Literaturgefluester

2008-08-19

Lesen

Filed under: Uncategorized — jancak @ 15:49

In der „Tag für Tag“-Sendung von Ö1 wird morgen, habe ich gerade gehört Alexander Potyka auftreten und vom Elend des Buchhandels referien. Die Verdrängung der Kleinen durch die Großkonzerne und können Sie Ihre Bücher dann noch in der Buchhandlung finden?

So wurde es angekündigt und ich werde die Sendung, obwohl sie mich natürlich interessiert, nicht hören können, da ich mich ja wieder in Harland befinde und da ist es schwierig mit dem Radio und außerdem möchte Alfred, wie er mich gerade anrief, Schwammerl suchen gehen.

Aber übers Lesen wollte ich sowieso schon etwas schreiben. Zwar bin ich durch mein Pendeln in den letzten Wochen, durch die Urlaube und das Korrigieren nicht wirklich viel dazu gekommen. Habe aber gestern Nacht in der Badewanne immerhin Juri Rytchteus „Traum im Polarnebel“ ausgelesen, das ich einmal bei einem der Büchertürme der Literatur im März Veranstaltung (die es ja leider nicht mehr gibt) bekommen habe und dann auch durch das Ö1 bzw. Irmgard Gelter, die es gerade gelesen hat, angeregt wurde, es nicht zu übersehen.

Und dann habe ich mich gleich vom Krimi Fieber des Krimi Sommers anstecken lassen und mir Hakan Nessers „Barins Dreieck“ aus dem Bücherregal geholt und weil ein Krimi ja spannend ist, werde ich mir das Buch vielleicht in die Sommerfrische mitnehmen. Es fehlen zwar die ersten fünfzehn Seiten, denn es ist ein ausgeschiedenes Exemplar einer Städtischen Bücherei, das ich mir im Mai von einem Bücherbazar der Grünen tauschte.

Das sind also meine Altbestände die ich langsam nach und nach ablese, während in den Medien laufend von den Bücherneuerscheinungen berichtet wird.

Das neue Buch vom Michael Köhlmeier, in dem er den Tod seiner Tochter Paula verarbeitet, wurde heute im Morgenjournal besprochen, das neue von Andre Heller mit seiner Kindheitsbewältigung bzw. seiner Autobiografie gestern.

Das ist ja alles sehr interessant, denn ich sollte mich mit den österreichischen Neuerscheinungen ja beschäftigen und dann habe ich noch vor meinem Urlaub auf der Homepage des Literaturhauses nachgesehen und bin daraufgekommen, daß dort auf der Autorenliste mein Name fehlt, was ich gestern urgiert habe, so daß er, wie ich hoffe, dort bald zu finden ist. Zwei nette Mitarbeiterinnen haben mir schon geantwortet.

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