Literaturgefluester

2008-09-01

Saisonstart

Filed under: Uncategorized — jancak @ 11:58

Die Sommerfrische ist vorbei, ich bin wieder regelmäßig in Wien und kann auch regelmäßig in meinem Blog meine kleinen Literaturansichten von mir geben, alle ein- bis zwei Tage habe ich geplant.

Ich bin ja eine Vielschreiberin, aber die Arbeit an der „Radiosonate“ neben meiner Psychologisch-pschotherapeutischen Praxis soll nicht zu kurz kommen.

Und dann beginnt langsam das literarische Leben.

Die Programme von der alten Schmiede und der Gesellschaft für Literatur sind schon gekommen. Das Literaturhaus läßt noch auf sich warten und die erste Lesung zu der ich gehe, wird wahrscheinlich am Donnerstag in der alten Schmiede sein.

Und zwar ist das das Ende der Podium Sommerreihe, zu der ich wegen meiner Sommerfrische auch nicht gekommen bin. Am Donnerstag gibt es ein Podiumsgespräch mit Sylvia Unterrader, so daß ich einen Eindruck von dem bekommen kann, was ich versäumt habe.

Ich kann auch schon das erste Resume bezüglich des Literaturgeflüsters ziehen. Vier Kommentare habe ich bekommen und Otto Lambauer hat mit einem Blog begonnen, der vielleicht ein literarischer werden wird – fipsthinks.wordpress.com.

Bei seinem letzten Eintrag ging es jedenfalls ums Lesen und da schrieb er von seinem Joseph Roth Projekt.

Da gab es im Frühjahr eine schöne Ausstellung im Literaturhaus und dort wurde die Soma Morgenstern Biographie als Einstiegslektüre empfohlen, eine kleine Anregung also für den Fips mit dem Philosophenknochen und noch einen Erfolg gibt es, den ich bisher nicht erwähnt habe.

Beim Thalia-Krimiwettbewerb war ich unter den ersten dreißig Einsendern und habe seit einigen Wochen, die praktische Fußmatte „Willkommen im Martyrium“ in Harland liegen.

Aber jetzt bin ich nach Wien zurückgekommen, habe Zeit mich an den Literaturstart zu gewöhnen, zwei Wochen gibt es noch das Musikfestival auf dem Rathausplatz und als Lektüre habe ich mir jetzt endlich, das Gratisbuch der Stadt Wien von 2007, Nick Hornbys „Fever Pitch“ herausgesucht.

Auf dem Volksstimmefest war ich gestern auch noch einmal. Nach dem euphorischen Beginn am Samstag gestern wieder alte Bekannte getroffen. So die Schreibe- und Lesefrauen und die Lesung war auch wieder sehr interessant.

Judith Gruber Rizy hat aus ihrem neuen Buch gelesen, Helmut Rizy seine 1968 Erinnerungen an die Demonstration gegen das Schah Regime und ein Konzert eines später berühmt gewordenen Jimi Hendrix vorgestellt.

Ottwald Johns Performance „Witz und und Spott im dritten Reich“ habe ich mir auch noch angehört und das Christina Zürbrügg Konzert auf der Jura-Soyfer-Bühne.

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