Literaturgefluester

2012-11-26

Buch-Wien-Geschichten

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:00

Am Mittwoch wurde also die Buch-Wien eröffnet, die ihren fünften Geburtstag hat, ich bin bei allen Buchmessen gewesen, habe fleißig darüber gebloggt und auch heuer wieder vor, mir ein verlängertes Event-Wochenende zu gönnen, denn Bücher interessieren mich nun einmal sehr und der Mittwoch war sowie so ein Buch affiner Tag, ist ja Anna Weidenholzers „Der Winter tut den Fischen gut“, ein drittes Mal zu mir gekommen, was mich immer ein bißchen verunsichert. Buch zwei habe ich zurück geschickt, Buch drei kann ich, wie mir die freundlichen Damen vom Residenz Verlag sagten, verschenken und dann hat der Holzhausen-Verlag ein „Buwockl“ Kinderbuch herausgeeben, das das Thema Korruption behandelt, das ich demnächst besprechen will. Amsonsten habe ich meine Stunden gemacht und nach der lezten bin ich in den Prater, bzw. zum Messegelände hinausmarschiert und habe noch gerade den letzten Platz bekommen.
Dann kamen schon bald die Eröffnungsreden. Gerald Schantin vom Hauptverband hat auf die Schwierigkeiten, denen der Buchmarkt ausgesetzt ist hingewiesen. Stadtrat Mailath Pokorny lobte das Buch und die Fähigkeit lesen zu können und erklärte, daß er gerade von New York zurückgekommen sei, die Frau Bundesminister hatte auch ein paar schöne Worte, der Herr Bundespräsident ebenso.
Dann kam der Eröffnungsredner Carl Djerassi, der meinte, daß er nicht sicher ist, ob er der richtige Eröffnungsredner wäre und die Frage in den Raum stellte, ob er jetzt ein amerikanischer Wiener oder ein Wiener Amerikaner sei?
Er ist jedenfalls in Wien aufgewachsen und mit Sigmund Freud in dieselbe Schule gegangen und am Schulweg an der Ferdinandstraße vorbei, wo damals Canetti wohnte. 1938 mußte er nach Amerika emigrieren, hat als Chemiker die Pille entdeckt, Paul Klee zu sammeln angefangen und vor ca zwanzig oder fünfundzwanhzig Jahren zu schreiben angefangen und es ist meine dritte Begegnung mit dem streitbaren Mann.
Die erste war im Donauzentrum in den späten Neunzigerjahren, als der Libro eine Art Stammtisch eröffnen wollte und nach Themen fragte. Ich habe mich gemeldet, mir „Wie wird ein Buch ein Bestseller?“ gewünscht und dafür ein Buch bekommen. Dann gab es noch einen Vortrag, das war mit dem mir damals völlig unbekannten Carl Djerassi. Dann referierte er einmal im Siemens Forum und dort gab es seine erste Autobiografie „This Mans Pills“ zum Mitnehmen. Inzwischen gibt es eine Zweite. Seine Bücher werden bei Haymon verlegt. Der Eröffnungsvortrag stellte sie auch alle vor und gab außerdem dem Bedauern Ausdruck nicht im Burgtheater gespielt zu werden. Vielleicht kommt das noch, bei der Buch-Wien gab es jedenfalls ein Büffet, das von den Genußregionen organisiert wurde.
Eine Art Gulaschsuppe und ein Kaiserschmarrn, außerdem wurde die Donau Lounge, die neu bei der Messe ist, eröffnet und ich bin ein bißchen in den heiligen Hallen herummarschiert und habe Small Talk betrieben, der Evelyn Polt-Heinzl erzählt, daß ich Gustav. K. Bieneks „Die Rabengasse“ gelesen habe und gefragt, ob sie es im Zwischenkriegsbuch drinnen ist? Ist es nicht.
Ein bißchen herumgegangen und mir von Christa Stippinger das „Exilpreisbuch“ geben lassen, das am Samstag auf der ORF vorgestellt werden wird.
Am Donnerstag hat es wieder mit Carl Djerassi auf der ORF Bühne begonnen, der das unvollendete Ovid Buch seiner verstorbenen Frau vorstellte und dem Publikum den Kauf desselben sehr empfahl. Auf der FM4 Bühne lief am Vormittag ein Schulprogramm, das heißt die Sesseln waren für Schulklassen reserviert, obwohl mich Alina Bronskys „Spiegelkind“ auch sehr interessierte, aber das ist ein Jugendbuch, wo es um Trennungen, Normalität, Freaks und Pheen geht.
Um zwölf wurde vor der Messe die Gratisbuchaktion mit Rafik Schamis „Eine Hand voll Sterne“ eröffnet, das ich ja schon im Bücherschrank gefunden habe und jetzt dort wieder hintragen kann.
Der Bürgermeister kam und Rafik Schami lobte die gelungene Betreuung der Stadt Wien und die Aktion, die seiner Meinung nach seinem Buch dreihunderttausend Leser bescheren würde. Ich denke eher, daß das Buch in Wien für die nächste Zeit unverkäuflich und bald in den Bücherschränken zu finden sein wird. Am Abend gabs jedenfalls eine große Rathausgala für geladene Gäste, wozu ich nicht gehöre, obwohl ich mich bei einem Gewinnspiel dafür beteiligt habe.
So bin ich wieder in die Messe hinein, stellte fest, daß auf der Kochbühne das Programm erst um drei beginnt, aber da mußte ich ja schon weg, weil ich ins Rathaus zur Ehrenpreisverleihung an Brigitte Hamann wollte.
Gratiswasserflaschen gibts auch nicht mehr, dafür einen Mannerstand mit einem Glücksrad und Gratisproben und wenn man den Kurier abonniert gibts Kaffee.
Ich drehte meine Runden, schnorrte Gabriele Ecker um ein Buch an, ließ mir das Schami Buch signieren und hörte am FM4 Stand eine Lesung einer Studentin vom Leipziger Literaturinstitut Babet Maders „hungrig“.
Ja richtig, Alfred Komareks „Semmering“ ein Buch, das ich schon als E-Book vorabgelesen habe, habe ich auch gehört und als ich bei Gabriele Eckert Stand stand, kam Hans Fraeulein, den ich von den IG Autoren kenne und tauschte mit mir ein Buch.
Der Ehrenpreis für Toleranz im Denken des österreichischen Buchhandels wurde heuer, wie erwähnt an die 1940 in Essen geborene Brigitte Hamann verliehen, die Bücher über Hitlers Wien und seinen jüdischen Hausarzt, Kronprinz Rudolf, etc geschrieben hat. So verließ ich die Buch-Wien um halb drei und fand mich um vier in den Stadtsenatsitzungssaal im Rathaus ein. Stadtrat Ludwig eröffnete, wie im letzten Jahr und erklärte wieder die Portraits der Bürgermeister, das von Helmut Zilk wurde auf seinen Wunsch von Maria Lassnig gemalt und erregt öfter das Mißfallen der Besucher, so daß er offenbar jedes Jahr darauf hinweist.
Der Historiker Gerald Stourz, bei dem ich, glaube ich, in den Siebzigerjahren auch ein paar Vorlesungen hörte, hielt die Laudatio und wies auf Brigitte Hamanns Verdienste hin, die in ihrer Dankesrede erwähnte, daß sie gerne zu Karajan in die Oper ging, vielleicht deshalb nach Wien kam und mit ihrer Rede nicht zufrieden war.
Dann gabs was zum Essen, Brötchen und Plundergebäck und offenbar wegen dem Empfang, räumten die Kellner schnell die Teller und Häferl weg, so daß ich um halb sechs schon am Christkindlmarkt war und bis halb sieben, wo wieder Bank Austria Literis vergeben wurde, Zeit hatte, die ich nütze zu Marketa Pilatova von der ich ja schon „Wir müssen uns alle irgendwie ähnlich sein“ gelesen habe, ins tschechische Zentrum zu gehen, die ihr neues Buch in dem es, um ein lateinamerikanisches Land Schlangen, und zwei gegensätzliche Wissenschaftler, eine Prostituierte, eine Indianerin, etc geht, vorstellte. Sylvia Treudl moderierte, dann gings in die Akademie der Wissenschaften zum Bank Austria Literis 2012, wo ein Lyrik Preis an Adisa Basic aus Bosnien Herzegowina und der Prosapreis an den Tschechen Martin Rysavi vergeben wurde, der sich mit seinen Roman mit der Sowetunion beschäftigte. Nachher gabs was zum Trinken und zum Knabbern und Bücher zur freien Entnahmen aus den früheren Jahren.
Tag zwei gings weiter mit einer Lesung von Andreas Renolders, den ich ja erst vor einer Woche hörte, bei Kitab erschienenen Erzählband zu dem ich zufällig zurecht gekommen bin, der Kitab Verleger DDDr. Baum und ein paar Schulklassen saßen im Publikum und 2008 habe ich auf der Buch Wien dem Kitab Verleger ja versprochen die „Radiosonate“ zu schicken, nur leider nie eine Antwort darauf gekommen.
Ich ging dann weiter ins Literaturcafe, wo zuerst die Neuerscheinungen der Edition NÖ, das Buch von Magda Woitzuck, das ich gerne hätte und das von Erwin Uhrmann vorgestellt wurde. Ja richtig, den Superstar Vea Kaiser habe ich bei einer den Schülern reservierten FM4 Lesungen auch kurz gehört, bzw. die Frage einer Schülerin, ob das Buch verfilmt werden wird? Es wird, Vea Kaiser muß sich nur noch unter den Angeboten das beste auswählen. Dann wurde im Literaturcafe der Alpha Literaturpreis vorgestellt und ich wurde nervös, war das ja endlich einmal eine Gelegenheit mein Alpha-Problem persönlich zu besprechen.
Also holte ich mir eine Buchkultur vom Stand der IG Autoren, sagte mir, „Du mußt nicht, Eva, wenn du dich nicht traust!“ und traute mich dann doch. Es kam dann sogar ein Herr zu mir, der mir sagte, daß mein Mail doch angekommen ist, er würde der Sache nachgehen, ich solle aber nicht bös sein, wenn sie mich nicht einladen würden. Sie haben es mir aber versprochen und Versprechen soll man ja halten, habe ich in der Schule gelernt, also wäre ich böse und würde das ignorant finden!
Es wurde aber ohnehin ein Kurzfilm der Alpha-Preisverleihung gezeigt, Thomas Stangl, Milena Michiko Flasar, Christian Jahl von der Hauptbücherei bzw. der Vorjury und dann ein Herr von Alpha diskutierten und ich bin zum 3Sat Stand gegangen, wo Clemens J. Setz und Julya Rabinovich von Ernst Grandits interviewt wurden.
Die Kochbühne gab es auch, dort wurde schon um elf die Donauküche zuerst mit einer Gulaschsuppe, dann mit einer bulgarischen Lammsuppe präsentiert, burgenländischen Rotwein gab es dazu und später orientalische Schmankerl aus 1001 Nacht.
Dann gabs noch eine Diskussion über den Donauraum, wo auch die Frau war, in deren Galerie wir 2007 in Regensburg bei Ruth Aspöcks Dichterkarawane, gelesen haben und noch einiges anderes. So habe ich zum Beispiel Dorothea Macheiner getroffen, die Autogrammsammlerin und die alte Dame, die ich bei der Sommerakdademie kennengelernt habe.
Um fünf bin ich gegangen, denn im Literaturhaus präsentierte Vladimir Sorokin sein Buch „Der Schneesturm“ und da war es sehr voll. Hauptsächlich die russische Gemeinde war gekommen, um den russischen Kultstar zu hören, dessen Buch „Eis“ ich glesen habe und ihn schon vor ein paar Jahren in einer ähnlich vollen Hauptbücherei hörte und das Buch ist wieder interessant. Es spielt in der Zukunft, es geht aber um Pferdekutschen, die schwarze Pest und um einen Arzt, der unbedingt in ein Dorf will, in dem sie ausgebrochen ist. um die Leute zu impfen. Es passieren aber sonderbare Sachen, am Ende kommen die Chinesen und retten ihm.
Dann gabs eine lange Diskussion und Vladimir Sorokin, der Deutsch zu verstehen schien und sehr dominante eigenwilligen Antworten hatte, erzählte ein bißchen über seine Art die Welt zu sehen und darüber zu schreiben.
Am Samstag gings mit Anna Kim und Katja Gassner auf der ORF Bühne los, Anna Kim hat ja einen Roman über Grönland und die Selbstmorde, die dort passieren „Anatomie einer Nacht“ geschrieben, da sie ja im Zuge des „Mit Sprache unterwegs“ Projekt einige Zeit in Grönland war. Sie las ein paar Seiten vor und war ganz aufgeregt, als einer von einem Nebenstand, wo Mäuse angeboten wurden, damit auf der Schulter herumging.
Ich ging zum Kochstand, wo vegetarische Küche, das heißt Topfenknödeln mit Holunder angeboten wurden und wieder zurück zur ORF-Bühhne, wo Martin Walser erwartet wurde.
Jetzt habe ich auf Radek Knapps „Reise nach Kalinko“, die nachher kam, ganz vergessen.
Ruth Aspöck und Robert Eglhofer getroffen, auf der Kochbühne gabs zu Mittag neapolitanische Küche, das heißt, Kolatschen mit Oliven, Nudeln in Zwiebelsauce und eine Fritatta und ich ließ die Alpha Preisträgerin Milena Michiko Flasar im Literaturcafe lesen und bin stattdessen zur FM4 Bühne gegangen, wo die Georgierin Tamta Melaschwilli von ihren Kultroman „Abzählen“ erzählte. Die habe ich schon in Leipzig gehört und das Buch auch von Alfred zum Geburtstag bekommen, werde es also demnächst lesen und weil ich nicht solange auf den FM4 Preisträger warten wollte, habe ich am Manner-Glücksrad gedreht und habe wieder nur zwei Vollkornschnitten gewonnen, mir dann eine Spruchkarte von einem Christbaum gepickt und sie mir illustrieren lassen. Während ich da wartete, traf ich meine Cousine Irmi und ging mit ihr ein bißchen herum, bzw. zur ORF Bühne, wo gerade David Schalkos, mit dem ich ja einmal in der Alten Schmiede gelesen habe, Kultsendung „Braunschlag“ präsentiert wurde. Dann kam Nele Neuhaus mit ihrem neuen Roman „Böser Wolf“ und erzählte etwas über ihren Erfolg und ihre Art des Schreibens.
„Schneewittchen muß sterben“ habe ich mir vor kurzem als eine Art Geburtstagsbuch aus dem Bücherschrank genommen.
Dann ging ich ich noch ein bißchen herum, bevor es mit der Exil Preisverleihung losging, die seit zwei Jahren nicht mehr im Amerlinghaus, sondern auf der Buch Wien stattfindet.
Ekatharina Heider hat den Hauptpreis gewonnen und sie habe ich schon im kurzen bei einer Lesung im Literaturhaus gehört. Es gibt aber noch den Preis für Schulklassen, den Jugendpreis, den für Dramatiker, einen Lyrikpreis gab es diesmal auch und noch einige anderen, den für Autoren mit Deutsch als Muttersprache hat Eva Schörkhuber gewonnen, mit der ich ja schon am Volksstimmefest gelesen habe.
Dann war die Buch Wien wieder aus im Programm stand aber ein poetischer Abend im rumänischen Kulturinstitut und da bin ich ja schon 2008 bei der langen Nacht der rumänischen Literatur gewesen.
Diesmal war es kürzer, es wurde nur die Lyrikreihe von Traduki, bzw. der letzte bei der Edition Korrespondenzen erschinenn Band „Und wir werden die Maschinen für uns weinen lassen“, des 1983 geborenen Claudiu Komartin vorgestellt.
Am Sonntag bin ich zuerst ins Literaturhaus zur Erich Fried Preis Verleihung an Nico Bleutge gegangen und dann mit der U-Bahn ins Messegelände gefahren, so daß ich schon um eins dort eintraf und ein bißchen verwirrt herumgelaufen bin.
Gab es auf der Kochbühne gerade kein Programm, so ging ich in die VIP Lounge zum Ö1 Quiz hinauf, da war ich aber spät daran, daß ich nur mehr am Boden sitzen konnte, so habe ich nur die Verlosung der Publikumspreise abgewartet, aber mein Zettel ist, glaube ich, gar nicht in der Urne gewesen und dann ein bißchen hin und hergependelt, habe mir beim „Essen für Kinder“ ein paar Nudeln und ein Schokotörtchen geholt und beim „Anders Kochen“ mit dem Verleger Lojze Wieser von dem auf der Buch-Wien ja viel zu hören war und ich auch mit dem Kulturbeamten im Literaturhaus darüber plauderte, daß er noch nicht wissen würde, was er koche, eine Brotgröstl und ein Krautrisotto gekostet und mir die vielen vergnüglichen Wieser Geschichten anhörte, wie ihn einmal der Zöllner, den Schinken, den er nach Leipzig bringen wollte, fast beschlagnahmt hätte und vom heurigen Buch-Wien Schinken habe ich ja auch gekostet. Im Literaturcafe gab es auch ein paar interessante Sachen, so stellte Erwin Riess seinen „Herr Groll im Schatten der Karawanken“ vor, dann kam Edith Kneifl mit ihren „Tatort Friedhof“, aber da bin ich zum Stand der Literatur Edition Niederösterreich gegangen, weil mir ja Gabriele Ecker Magda Woitzucks Trilogie „Ellis“ versprochen hatte.
Michal Hvorecky stellte auf der Donau Lounge seinen „Tod auf der Donau“ vor, den ich schon auf dem Literaturschiff im vorigen Jahr und dann noch in Leipzig hörte. der Perutz Preisträger Manfred Rebhandl seinen neuen Brunnenmarktkrimi „Dürre Beweise“ und Stefan Sonntagbauer sein „Containeräffchen“ auf der FM4 Bühne, ich bin bei allem ein bißchen hin- und hergehoppelt, habe Wofram Huber mit seinem Mäuschen getroffen und den langsamen Abbau der Buch-Wien beobachtet, die Mannerschnitten gingen aus, auf der Kochbühne gab es aber noch einen chinesischen Starkoch, in dessen Restaurant in der Wehrgasse ich schon einmal war, der eine Art chinesisches Gulasch zelebrierte, dann wars schon wieder aus und das ist ja immer ein etwas trauriges Gefühl, ich war nach all der Literatur auch etwas erschöpft und kann hier für alle, die meine persönliche Meinung zur Buch-Wien wissen wollen, nur anmerken, daß sie auch heuer wieder sehr interessant und lehrreich war, es mir nichts ausmacht, daß sie so klein ist und es mich auch diesmal wieder etwas frustrierte, immer nur daneben zu stehen, wenn die anderen lesen oder geehrt werden. Es ist mir aber auch eine Idee für etwas Neues gekommen. Michal Hvorecky hat mich darauf gebracht, einen Roman aus elf oder so Geschichten schreiben, wo jeweils immer eine Person daraus im nächsten Kapitel vorkommt.

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