Literaturgefluester

2013-09-17

Themen finden

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:19

„Woher kommen die Ideen?“, fragt Anni Bürkl in ihrem Magazin „Ein Buch schreiben lernen“ und fordert ihre Leser zu Blogparade auf und weil ich wieder einmal daran bin, diesmal wirklich den Roman zu schreiben, mit dem ich die anderen auf mich aufmerksam machen kann und diesbezüglich auf Reflexion und in der Textfindungsphase, gehe ich in mich und denke einmal öffentlich über meine Themen nach.
Das ist nicht allzuschwer, denn, daß ich realistisch, sozialkritisch schreiben wollte, wußte ich, glaube ich, schon, als ich noch in die Straßergasse zur Schule ging.
Da kann ich mich an einen Spaziergang zur Mostalm mit einem Walter erinnern, den ich von meiner Idee nach der Matura zu schreiben erzählte und der mir etwas von dem „Was“ und dem „Wie“, sagte. „Das „Was“ ist wichtig, das „Wie“ kommt dann schon von ganz allein!“, habe ich ihm glaube ich, toatal selbstbewußt und auch naiv geantwortet und war damit wahrscheinlich schon wuff in allen Fettnäpfchen, noch bevor ich richtig mit dem literarisch intendierten Schreiben begonnen hatte. Denn damals 1973, wo sich dann ja bald darauf die Grazer Autoren gründeten, hat ja all und alles noch gejandelt, gejonkt, geartmannscht, etc. Ich habe dann im Sommer zu schreiben begonnen, noch toatal beeinflußt von der Schule und von Sartre und Camus, was ich damals gelesen habe, mit einer Geschichte von einer Hure in Paris, die in ihrer Freizeit Kinder in einem Kloster unterrichtet.
Dann kam ich aber bald zu meinen Themen und in den nächsten Jahren stellten sich zwei große Gebiete heraus. Das erfolglose Schreiben hat sich wahrscheinlich ab Ende Neunzig eingestellt, als die verlegen ausgeschickten Manuskripte mit ein paar absagenden Worten zurückkamen.
Politisch waren meine Themen schon von Beginn an und ich kann mich erinnern, daß ich etwas, das war wahrscheinlich Ende Siebzig, der Monika Jensen zeigte, ich weiß nicht mehr was, aber sehr irritiert war, als sie meinte, daß ich ja den sozialistischen Trivialroman schreiben könnte. denn das war nie meine Intention und die Idee, daß ich trivial sein könnte, habe ich eigentlich bis heute nicht.
1986, 87, 88, wo ich schon sehr viel herumgeschickt habe und auch schon in den Textvorstellungen in der „Alten Schmiede“, im ersten Stock, moderiert von Herbert H. Wimmer las, habe ich „Marthas Wohnungen“, „Zwischen Hütteldorf und Heiligenstadt“, Die „Hierarchien“ „Schizophrenie oder reden wir miteinander“ geschrieben“.
Die „Hierarchien“ hat ja der Jack Unterweger in der „Edition Wortbrücke“ veröffentlicht, die „Schizophrenie“ blieb unveröffentlicht, von den anderen Sachen gibt es Ausschnitte in Literaturzeitschriften, darunter im „Podium“, weil ich damals viel herumschickte und wie ich zu den Ideen komme, ich denke, daß mich da oft eine bestimmte Szene, eine Idee anlockte, ich dachte darüber schreib ich einen Roman und die Schwierigkeit, die ich vielleicht noch immer habe, daß man, wenn man „Ich will über die drei Brüder Z schreiben!“, denkt, nicht so einfach einen ganzen Roman von dreihundert oder so Seiten herausklopfen kann. Den muß man entwickeln, den Plot erfinden, etc. Aber 1973 hielt man nicht viel vom erzählenden Schreiben, was mich damals, glaube ich, auch sehr blockierte und sich inzwischen zum Glück geändert hat.
„Die Martha“, die „Hierarchien“, waren sicher autobiografisch gefärbte Geschichten, eine arme Akademikerin, die Konsumverzicht übt, hat es die Anna einmal herablassend genannt. Meine jugoslawische Nachbarin in der Otto Bauergasse, von der ich, glaube ich, nicht mitbekommen habe, daß sie Roma war, haben mich zu der „Slavica-Geschichte“ inspiriert, mit der ich einmal im Klagenfurt, nicht beim Bachmannpreis, aber beim „Preis der Arbeit“, der sozialrealistischeen Variante, die es da einmal kurz gegeben hat, gelesen habe.
Sozialkritische Themen haben mich immer angesprochen und, daß man überhöhen und verfremden muß, um die Leser anzusprechen, darauf scheine ich erst jetzt zu kommen. Als wir in St. Pölten wohnten und ich von dort in die HNO-Klinik pendelte, hat mich die Idee, ein Zugtagebuch zu schreiben angesprungen.
Die Geschichten über das erfolglose Schreiben, die meistens mit einem Plagiat verbunden sind, das mir nie passierte, sind in den Neunzigerjahren entstanden.
„Die Verwechslung“, in einer der Volksstimmeanthologien“ abgedruckt, ist eine sehr schöne davon, zumindest mag ich sie sehr. In den „Schreibweisen“, meinem zweiten DigiBuch, gibt es drei Geschichten übers Schreiben „Tod eines Jurymitglieds“, da geht es, um eine Tote am Donaukanal, ich kann und will nicht wirklich Krimis schreiben, die Jurymitglied bei einem Literaturpreis war und das Inspektorenteam ganz trivial, dem Allan Wilton Hefterln entnommen, marschiert zu den Autoren, um sie zu interviewen. Da hatte ich bei jedem, mich eingeschlossen, ein Vorbild, die Judith Gruber die es gelesen hat, sagte toll, „Die Gerstl hab ich sofort erkannt!“
Blöd nur, daß ich sie nie fragte, in welcher Szene? Denn an die Frau Gerstl hatte ich dabei nie gedacht. Ein anderes Problem mit einer Schriftstellerin, die sich zusehr erkannte hatte ich auch einmal, bei meinem ersten „Nanowriomnovel“, wo es um Blog Erfahrungen ging und ich ein paar beschrieb, die ich damals gerne las.
Die Anfängerschwierigkeit zu viel eins zu eins umzusetzen hatte ich am Anfang auch und habe sie vielleicht noch immer. So gibt es auch die Vorbilder für die Wohngemeinschaft in den „Hierarchien“, wo ich meinen Weggang von der Klinik verarbeitete. In den „Schreibweisen“ gibt es aber noch zwei andere Geschichten über das Schreiben, Das Salz in der Suppe“ und den „Verrückten Traum der Thea Leitner“, in der letzteren wacht eine schreibende Psychotherapeutin eines Morgens auf, hat von einer Fee geträumt, die ihr prohezeit, ab nun gelingt ihr alles, ihr einziger Tagesklient sagt, ab und sie geht statt zu kopieren auf die Bank, hebt ihr Geld ab und fährt nach Salzburg zum „Starverlag“, dort wird sie gleich mit einer „Starautorin“ verwechselt und den Traummann findet sie auch.
Ich mag die Geschichte und finde nicht, daß sie kitschig ist. Den „Stoeßl-Preis“ zu dem ich sie schickte, habe ich aber nicht damit gewonnen. Wahrscheinlich wieder zu blauäugig zuviel eins zu eins umgesetzt. „Das Salz in der Suppe“ verarbeitet dann schon den Haider-Aufstieg und in der „Viertagebuchfrau“, meinem fünften und letzten DigiBuch werden die ersten hundert Tage von Schwarz-Blau beschrieben. Da taucht dann schon die Felizitas Fee, die obdachlose Sandlerin auf, die mich in mehreren Texten beschäftigt, und die junge Ärztin, die während ihrer Facharztausbildung eine Psychose bekommt und am Abend am Donaukanal den Ärztekammerpräsident trifft. Die erfolglose Schriftstellerin, die einmal Katharina Mayer einmal Frieda Fischer und auch anders heißt, gibt es auch.
Die Wirschaftskrise spielt in meinen Texten „In der begrenzten Frau“ und in der „Sophie Hungers“ eine Rolle. Da haben wir wieder die arbeitslosen Heldinnen, die aussteigen, spazierengehen und dadurch neue Kontakte anknüpfen.
In „M. M. oder die Liebe zu Germanistik“, habe ich meine Erlebnisse mit der Szene Margareten, diese verunglückte Lesung, verbunden mit Jura Soyfer und der Lehrerpensionierungswelle, die es 2005 in Massen gab, verknüpft.
Bei mir gibt es auch sehr viele neunzig, fünfundneunzig oder sogar hundertjährige Männer und Frauen. Der erste wahr wahrscheinlich der „Jakob Mandelbaum in den Wiener Verhältnissen“, meinem ersten Selbstgemachten, das mir der Alfred zum Geburtstag schenkte.
Da war die Idee ein Buch von der Ruth Aspöck, wo sie Alfred Stern beschrieb, die ich fiktiv weiterentwickeln wollte und einen Prolog mit einer erfolglosen Schriftstellerin, die dann diesen Roman schreibt gibt es auch.
Beim „Wiener Stadtroman“ habe ich daran gedacht einen Tag in Wien in Viertelstundenabstand zu beschreiben, ob ich dabei an den „Ulysses“ dachte, weiß ich nicht, höchstens vielleicht als Kurzeinfall, weil ich mich dann zum Ideensammeln auf den Westbahnhof setzte, die Sigmund Freud Uni, das Cafe Sperl und zwei Therapeuten, die sich dort mehrmals treffen, gibt es unter anderem auch und eine Studentin fährt sogar spät nachts nach Hause nach St. Pölten, was glaube ich Robert Eglhofer sehr beeindruckt hat, der mir dafür eine Rezension geschrieben hat.
Bei der „Radiosonate“ war ich schon bei den depressiven Frauen, die nicht mehr oder höchstens zum Einkaufen das Haus verlassen, das war die Ausgangsidee, glaube ich, was ist, wenn einer keine anderen Kontakte als zwei Radiostimmen hat? Da wurden dann die Amanda Silberkandl und der Xaver Mayerhofer daraus, da der Titel „…oder das einsame Jahr“ weiterheißt, war ich an der Struktur des Jahres gebunden und dadurch ist die „Radiosonate“ mein bis jetzt dickstes Buch, nämlich dreihundertdreißig Seiten geworden.
Die erfolglose Schriftstellerin, eine Elsa Eisenstein, die durch das Jahr von Silvester zu Silvester führt, gibt es auch. Das nächste war dann das „Haus“ und auf diese Idee bin ich gekommen, als ich einmal zu einer Supervision auf den „Steinhof“ heute „OWS“ hinaufmarschierte. Da hingen noch die Transparente „Hundert Jahre psychiatrisches Krankenhaus“.
Ich hatte Zeit, spazierte zur Otto Wagner Kirche hinauf und dachte, die Geschichte dieses Krankenhauses, das ja zumindestens baulich ein sehr schönes ist, muß ich schreiben und kreierte, meine Psychiaterinnendynastie und die Klara ist auch eine Hundertjährige, die während der Geschichte, die wieder sehr kurz geworden ist, stirbt.
„Mimis Bücher“ ist vielleicht auch so ein Anlaßroman, da hat mich das Schreiben mit „Downsyndrom“ beschäftigt und ich habe die damals aktuellen Plagiatskandale um die Helene Hegemann und den Jens Lindner, vielleicht nicht so bekannt, hineinverwoben. Eine depressive Frau, die Martha Rosenfeld, genannt „Frau Tunichtgut“ gibt es auch und hier schon der offene Bücherschrank, der mich auch in späteren Büchern immer wieder begleitet, so in der „Absturzgefahr“, da war der Tod des polnischen Präsidenten der Auslöser. Ich wollte auch über das Zölibat und die Priesterliebe schreiben und weil es damals einen weißhaarigen alten Mann am Bücherschrank gab, der Frank Gassner Sorgen zu machen schien, habe ich die Person des Bernhard Listringers erfunden.
„Die Frau auf der Bank“ verbindet die Verbindungen einer jungen Türkin, einer Psychiaterin mit Roma-Hintergrund und einer Paranoia-Patientin, die wieder am ehesten meinem Alter Ego entspricht, die sich im Rathauspark treffen und auf diese Art und Weise, auch so eine Idee von mir, ihre Beziehungen aufbauen.
Im „Wilden Rosenwuchs“ geht es um eine erfundene Plagiatsgeschichte, eine weißhaarige alte Frau, die sich zum Bachmannlesen in den Saal des ORF- Theaters in Klagenfurt setzt und alle in ihrem altmodischen Blumenkleid sehr irritiert.
Es geht dabei aber auch, um die prekären Arbeitsverhältnisse, die mich damals sehr beschäftigten und um drei Germanistinnen, eine jobbt während sie ihren Roman schreibt, bei einem alten Germanistikprofessor als Altenpflegerin, die andere jobbt auf einer Kontaktchatline und die dritte ist sich nicht sicher, ob sie bei soetwas wie Mc Kinsey Unternehmensberaterin werden will? Da hatte ich Unterlagen aus dem Internet und mir auf diese Art und Weise eine Geschichte zusammengebastelt, wo ich auch das verarbeitete, was ich erlebte, als ich „Tauben füttern“ einmal an eine literarische Agentur schickte. Leider war das keine so ganz seriöse, nämlich eine, die mich an einen dieser Druckkostenverlage vermittelte, aber das habe ich schon früher geahnt.
Apropos „Taubenfüttern“, auch eine Geschichte die ich sehr liebe , wo es um einen an Alzheimer erkrankten alten Dichter und einen Krimi, der keiner ist, geht. Eine Taubenfütterin wird erschlagen am Donaukanals aufgefunden, das habe ich, glaube ich, von einer Katzenfütterin so in der Kronenzeitung gelesen und war der Auslöser. Ein Zwangspatient klärt es auf und eine arbeitslose Lehrerin, die ihren Urlaub am Balkon verbringt und vortäuscht in Italien zu sein, das hatte ich auch aus der Zeitung, hat auch etwas gesehen.
In „Kerstins Achterln“ geht es um das Trinken und um schlechte Beziehungen, dazu haben mich wieder, wie schon öfter, meine Praxiserfahrungen angeregt und Therapeutinnen kommen bei mir auch öfter vor. Meistens behandeln sie berühmte Dichter mit Plagiatserfahrungen oder Verdacht. Das ist eine reine Erfindung, obwohl ich schon einmal ein Plagiat im „Augustin“ und zwar Christa Stippingers Geschichte „Kress“, die dann „Ali und noch etwas hieß“ entdeckt habe.
Das Alter und das Sterben kommen bei mir öfter vor. Zum „Novembernebel“ hat mich ein Satz aus einem Kurzkrimi von Axel Karnter angeregt. in „Zum Sterben sollte man zu Hause sein“ war eine Meldung im Mittagsjournal, ich glaube eine Filmbesprechung, daß es in Amerika Seniorenresidenzen geben soll, wo sich hunderzwanzig, hundertfünfzigjährige Millionäre recyclen lassen soll und die Idee der slowakischen Pflegehelferin hatte ich wohl, weil mein Schwiegervater damals eine hatte. Aber Pflegehelferinnen habe ich auch schon öfter beschrieben.
In den „Dreizehn Kapiteln“ geht es wieder um eine Seniorenresidenz namens „Eweiges Leben“ um einen Alzheimerpatienten, eine Büchersammlerin und auch um einen Plagiatsskandal und die Idee war, glaube ich zu schauen wie man aus einer Reihe von Kapiteln sozusagen von einer Person zu der nächsten zu einem Roman kommen kann, herausgekommen ist, glaube dich Darstellung meiner derzeitigen literarischen Bandbreite und einige Themen, die mich nach wie vor beschäftigen und irgendwie noch bearbeitet gehören, habe ich auch.
Im Augenblick ist das sicher der Umgang mit Büchern, der mich sehr juckt. Die Idee über drei Brüder zu schreiben ist schon eine Alte, die in der „Begrenzten Frau“ irgendwie angerissen wurde aber noch nicht wirklich bearbeitet ist.
Wie komme ich nun zu meinen Ideen? ich glaube, ich finde sie auch auf der Straße und bin im Aufheben und Festhalten auch ein bißchen patschert und denke schon, man sollte mit einem Notizblock in der Tasche herumgehen und alles gleich aufschreiben, wenn es kommt, damit es nicht verloren geht.
Daß die Idee, dann, die drei Brüder, der Tag, die Seniorenresidenz, noch nicht gleich der Roman ist, sondern, daß man sich den geduldig Schritt für Schritt erarbeiten muß, habe ich auch schon herausgefunden und bin jetzt auch, glaube ich, dabei das zu tun, obwohl es ja nicht der erste Roman wäre, der dann entsteht, denn ich habe da ja nicht nur die „Radiosonate“ sondern auch an die dreißig einige andere, wenn auch die „Dreizehn Kapiteln“ eher eine Erzählung geworden ist.
Soll so sein und ist nicht schlecht und für mich ist, glaube ich, inzwischen sowieso die Frage, wo ist das Äutzerl oder von mir aus auch der Kilometer oder der Hektoliter der mir noch fehlt und mich beispielsweise von einem Verlag, einem Preis oder einer Buchlist trennt?
Das ist, denke ich, schon die Aufmerksamkeit und, wie ich die bekomme, habe ich noch nicht so ganz herausbekommen, da ich mehr als Bloggen oder die Bücher herzeigen und sie präsentieren ja nicht kann, habe aber natürlich noch genügend Schwächen, die ich inzwischen beseitigen und an denen ich arbeiten kann und da habe ich ja jetzt die Idee, mir für den nächsten Roman wirklich viel Zeit zu lassen, damit der Plot entstehen kann. Wieviel abgehobener und entfremdeter ich wirklich werden will, weiß ich nicht, denn ich bin eine realistisch schreibende Frau, die an den psychologischen Fragen interessiert ist und das darstellen will, das soll auch so bleiben und die Geschichte eines Alkoholentzugs zu beschreiben kann ja auch ganz spannend sein, das Schreiben mit Down-Syndrom ist das sicher auch, das Älterwerden, das Leben mit Alzheimer und anderen Demenzen und natürlich auch, wie es einer geht, die schreibt und schreibt und keinen rührt es, finde ich zumindest interessant.

Werbeanzeigen

Schreibe einen Kommentar »

Es gibt noch keine Kommentare.

RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Bloggen auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: