Literaturgefluester

2013-12-08

Adventbrunch bei Ruth Aspöck

Filed under: Uncategorized — jancak @ 21:46

Nach dem sehr intensiven November, mit Geburtstagsfeiern, Ungarnreise, „Nanowrimo“, „Buch-Wien“ und einigen Literaturveranstaltungen, hat jetzt der Dezember angefangen, den ich diesmal vielleicht ein wenig weniger adventlicher als sonst begehe. Da gibt es zwar die Weihnachtsbücher, fünf Stück haben sich da im Lauf des Jahres bei mir angesammelt und zwei habe ich davon auch schon gelesen, Punschtrinken war ich auch mit dem Alfred und der Anna am Spittelberg, die Weihnachtsdekorationen habe ich heraufgeholt und die Wohnung und die Praxis damit geschmückt und auch die traditionellen Veranstaltungen, wie das xxxxxx-small gab es wieder in veränderter Form und morgen wird es wieder den Adventrundgang geben.
Alles eigentlich, wie gehabt nur die Stimmung fehlt vielleicht ein wenig, obwohl ich bei meinen Neujahrsplänen eigentlich einen Adventkalender mit der Nika Weihnachtsfrau in den Blog einstellen wollte.
Dazu ist es bisher nicht gekommen, habe ich ja mit meiner Leseliste, meiner Praxis und dem Korrigieren der „Brüderschaft“ genug zu tun, habe ich ja auf meiner Leseliste noch etwa zwanzig Bücher, die ich in diesem Jahr lesen noch lesen wollte und wenn ich zu Weihnachten einen Lesemarathon mache, komme ich nicht dazu, auch noch einen Adventkalender zu schreiben.
Aber man muß nicht alles machen und ich habe meine literarischen Vorsätze für 2013 bisher auch recht gut erfüllt.
Am Freitag war auch noch die traditionelle Nicht-Weihnachtsfeier der „Auge“ und am achten Dezember, Maria Empfängnis, der diesmal auf einen Sonntag fiel, hat uns Ruth Aspöck zu einem Adentbrunch eingeladen. Das hat sie schon einmal gemacht, im Vorjahr bin ich am achten Dezember zur Wotrobakirche hinausmarschiert und habe an meiner Schulfreundin Edith Broczas Beerdigungsfeier teilgenommen.
Diesmal wieder ein vorweihnachtliches Frühstück bei Ruth und Robert in der Burggasse und so bin ich mit dem Alfred kurz vor elf, als wir die Lichterkette am Tannenbauum im Garten, montiert hatten, mit dem „Literaturgeflüster-Texte-Buch“ als Präsent hinmarschiert.
Im „Wortschatz“ gab es ein tolles Buch über die Emigrantion nach Amerika nach 1938, das sich Ottwald John gleich von mir ausborgen sollte.
Erika Brunngraber war mit ihrem Hund auch noch da und das Frühstück war sehr gut.
Kerzen brannten. Es gab Wurst und Käse, Eier Marmelade und dann noch Weihnachtskekse und eine Diskussion über die rechten und die linken Germanistenprofessoren, beziehungsweise die vergleichende Literaturwissenschaft, die die meisten der Anweisenden ein wenig studiert haben.
Ruth Aspöck hatte auch ein Geschenk für mich, nämlich eine Rezension, die Helmut Schönauer über „Kerstins Achterln“ machte, das ich ihm bei der letzten GAV-GV gegeben habe. Ihr hat er seine letzten Rezensionen geschickt, mir noch nicht.
Also tut sich wieder ein bißchen etwas literarisch. Susanne Schneider hat mir vor ein paar Tagen auch die Einladung zum „Sechsten Wiener Katzenfasching“ am ersten Februar geschickt. Da muß ich noch einen Text dazu schreiben. Ich habe aber schon eine Idee, wie sich das Thema Katzen vielleicht mit Rolf Schwendter verbinden läßt. Vielleicht kann ich das in den Weihnachtsferien machen. Die diesmal auch recht lang sein werden. Da werde ich viel lesen und vielleicht doch ein oder zwei „Nika-Weihnachtsfrau-Artikel“ schreiben. Der Alfred korrigiert aber schon an den „Dreizehn Kapiteln“ und da gibt es ja ein diesbezügliches. Über Weihnachten und Silvester haben wir auch gesprochen. Vielleicht läßt sich Letzterer gemeinsam mit Ruth und Robert in Harland feiern. Dann sind wir ins Museumsquartier zu den „Komischen Künsten“ gegangen, weil der Alfred unbedingt ein Poster zu den „Kunstcartoons“, der Ausstellung, die dort gerade läuft, kaufen wollte und ich habe ich mich, als wir wieder zu Hause waren, in die Badewanne gelegt und den „Joel Spazierer“ zu lesen angefangen.
Mit meiner Leseliste bin ich wegen den Weihnachtsbüchern, denen, die ich in Ungarn las und die, die ich mir von der „Buch-Wien“ nach Hause brachte, wie beschrieben, in Rückstand.
Aber eigentlich hätte ich das Köhlmeiner-Buch auch nach Ungarn mitnehmen können, weil ja wenigstens die ersten Kapiteln dort beginnen.

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