Literaturgefluester

2014-08-18

Neue Bücher

Filed under: Uncategorized — jancak @ 16:34

Nach Wien zurückgekommen, habe ich im Postkasten, beziehungsweise am Küchentisch, Dietmar Füssels „eigentartige Gedichte – „Menschenfleisch“, vorgefunden, denn ich habe mich im letzten Monat wieder einmal bei seinem monatlichen Gewinnspiel beteiligt und der 1958 in Wels geborene Autor ist ja durchaus eine interessante Erscheinung.
Ich habe ihn, glaube ich, einmal durch den „Max von der Grün-Preis“ kennengelernt. Er hat ihn gewonnen, ich habe einige Male eingereicht und wäre mit meiner „Slavica“, wie mir ein Juror einmal sagte, fast in die Endauswahl gekommen.
Dietmar Füssel ist, wie ich GAV-Mitglied und 2008 bin ich ihm, glaube ich, durch die „Autorenhausverlags-Autorenseite“ widerbegegnet, weil man dort seine Homepage verlinken kann, die Dietmar Fuessel jedes Monat aktualisiert und ein Gewinnspiel veranstaltet, wo man eines seiner Bücher, beziehungsweise Veröffentlichungen gewinnen kann.
Das habe ich dann mit ein paar „Log-Exemplaren“, dem Roman „Rindfleisch“, der inzwischen wiederaufgelegt wurde, dem „Sohn einer Hure“,„Götter und ihre Fans“, „Diesseits von Eden“, „Arbeit ehrt Mensch und Pferd“, dem Gedichtband „Unterwegs“, den lateinamerikanischen Gedichten „Leidenschaft“ und dann noch „Mörder wie du und ich“ auch getan und jetzt ist vor ein paar Monaten in der „Edition Roesner“ „Menschenfleisch“ – mit dem Untertitel „Eigenartige Gedichte“ erschienen, die nach meiner Rückkehr auf mich warteten.
Und ein paar Rezensionsexemplare sind auch gekommen, zwar noch nicht die vom „Residenz-Verlag“, der mich immer so getreulich mit seinen Neuerscheinungen versorgt, so daß ich das Longlist Buch „Kleine Kassa“ schon gelesen habe und Roman Marchels Erzählband „Wir waren da“, der ja heuer beim Bachmannlesen positiv aufgefallen ist, nein, ein Chick Lit und ein Krimi aus dem Lago-Verlag sind zu mir gekommen, der mir, seit ich Judith Grohmanns Buch besprochen habe, seine Neuerscheungen anbietet und da ich ja eine quer durch den Krautgartenleserin bin, habe ich zum Ende des Sommers noch zwei Sommerbücher zu lesen und wenn ich nicht bald aufhöre zu bestellen, mit meiner Leseliste Probleme oder ich muß wieder umstrukturieren, vielleicht die Sigrid Löffler hinuntertun und die zwei Bücher, die ich mir für die geplante Portugal Kreuzfahrt gekauft habe, die nicht stattgefunden hat.
Dann habe ich aber, kurz nach dem ich über die „Leselistenänderung“ gebloggt habe, für die Hot-List noch einmal abgestimmt und zwar für Lili Grüns „Mädchenhimmel“, aber als ich mir die neunundzwanzig anderen Kanditaten angeschaut habe, bin ich daraufgekommen Karin Peschkas „Watschenmann“ steht darauf und die habe ich ja einmal in der „Kolik-Lounge“ lesen gehört.
Also muß ich mich mit der Berta von Suttner, die mir ja Andrea Stift so getreulich schickte, beeilen, den „Garanas“ fertiglesen und kann dann wieder ein bißchen von meiner Leseliste abweichen und was den „Lago-Verlag“ von der Münchner Verlagsgruppe betrifft, bestätigt er ja wunderbar, daß es viel viel mehr Neuerscheinungen, als die zwanzig gibt, die seit letzten Mittwoch auf der Longlist des deutschen Buchpreises stehen.
Da habe ich ja noch Lukas Bärfuss „Koala“ zu lesen und kommentiere auch eifrig auf den Blogs die darüber Artikel schreiben und bedauern, daß dieses oder jedes Buch leider nicht daraufgefunden hat. Ich bedauere das bei dem von der Katja Petrowskaja, denn dann hätte ich ein drittes LL auf meiner Liste, die anderen sagen, Judith Hermann fehlt, etc, die ja jetzt auch einen Roman geschrieben hat.
Ein Buch fehlt auf jedenfall, wird aber höchstwahrscheinlich morgen erscheinen, beziehungsweise mir von einem mehr oder weniger freundlichen Zusteller gebracht werden, nämlich die „Brüderschaft“ und wenn die da ist, mache ich meine kleine Aussendung, schicke das Pflichtexemplar an die NB, eines ans Literaturhaus, an die „Alte Schmiede“ und eines an den ORF und dann löse ich auch die drei Fragen auf, die man in der Vorschau findet.
Also Leute, wenn ihr noch etwas von mir gewinnen wollt, ist Zeit dazu und wenn ihr wissen wollt, was in einem der sogenannten selbstgemachten Bücher steht, könnt ihr es noch gewinnen.
Das Probekapitel ist aber auch schon auf der Homepage zu finden und die Schreibberichte lassen sich im Blog nachlesen.
Wer aber lieber was in einem Verlag veröffentlichtes, weil das ja angeblich besser ist, lesen will, den kann ich auf die Volksstimmeanthologie-Linkes Wort „Ausverkauf“ vom letzten Jahr verweisen, denn Christoph Kepplinger hat mir geschrieben, das Buch ist fertig und kann schon bestellt werden.
Es wird aber auch beim Volksstimmefest zu kaufen sein, da werde ich dann das zweite Kapitel aus den „Dreizehn“ lesen und meine Belegexemplare nach Hause tragen können, da sie Christoph Kepplinger, der hohen Portokosten nicht mehr verschickt.
Der Bücherherbst beginnt und die ersten Einladungen zu Literaturveranstaltungen habe ich auch schon vorgefunden, als ich heute früh in meine Praxis gekommen bin.
Da wird nämlich am 10. September in der Wien Bibliothek, die von Gerhard Loibelsberger herausgegebene Anthologie „Wiener Seele – spannendes und skurriles aus der Donaumetropole“ mit Texten von Peter Henisch, Zdenka Becker, Franzobel, Cornelia Travnicek, Ekatarina Heider, Emily Walton, Sabina Naber, Andreas Pittler etc und am 23. September gibt es anläßläich der Wiener Kriminacht Edith Kneifls Wien-Krimi „Endstation Donau“ in der Wien-Bibliothek.
Die anderen Veranstaltungsprogramme werden noch folgen, es ist ja erst der achtzehnte August und eigentlich noch Sommer, auch wenn das Wetter schon ein bißchen kühler ist und die Herbstvorschauen sich überall melden.
Gerhard Roth hat beispielsweise einen neuen Roman geschrieben, der auch nicht auf der Longlist steht, aber heute in Ö1 vorgestellt wurde und vieles vieles andere gibt es auch, aber ich will ja eigentlich meine Leseliste hinunterlesen und mir daher nichts anderes als die neue „Streeruwitz“ zum Geburtstag oder zu Weihnachten wünschen, obwohl der neue Köhlmeier sicherlich auch sehr verlockend ist…..
Und was die neue „Eine Stadt-ein Buch-Aktion“ betrifft, da kann ich mir diesmal den Gang zur Hauptbücherei, auf die Buch-Wien, etc sparen, denn Anna Gavaldas „Zusammen ist man weniger allein“ habe ich schon im Bücherschrank gefunden.

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