Literaturgefluester

2015-05-12

Lesungs- und andere Vorbereitungen

Am zweiten Juni findet wieder das „Fest für Kunst und Kultur“ im Amtshaus Margareten statt, bei dem ich 2009 unter Bezirksvorsteher Wimmer das erste Mal mitgemacht hat.

Da hieß es, glaube ich, noch „Margareten Art“ und Gabi Rökl hat das Literaturprogramm moderiert, 2010 habe ich dann dem Bezirksvorsteher zu lange gelesen, so daß er mich nicht mehr eingeladen hat.

Aber jetzt gibt es eine neue Bezirksvorstehung und eine sehr rührige Kuratorin in Susanna Wouk, ein Thema gibt es auch und eine Bewerbung und voriges Jahr wurde ich beim Thema Grenzen „ausgewählt“ aus meiner „Anna“ zu lesen.

Neben mir haben noch Ewald Broksch und Harald Pesata gelesen, die Literatur ist bei diesen Festen immer etwas unterbesetzt, es war allerdings auch Julya Rabinowitsch da, deren Mutter eine Margaretner bildende Künstlerin ist und die auch 2009 aus ihrem „Spaltkopf“, noch ehe sie so berühmt geworden ist, gelesen hat.

Heuer ist das Thema „Freiheit“ und da dachte ich, passt die „Maranda“, die jetzt beim „Digitaldruck“ ist und nächste Woche wahrscheinlich ausgeliefert wird.

Ich wurde wieder  genommen und heute war die Vorbesprechung, voriges Mal schnitt sich das mit der Muttertagsfeier der Bezirksvorstehung Mariahilf, wo ich ja noch immer gemeldet bin, heuer passte es besser und so habe ich am Vormittag alles für unsere Radreise vorbereitet, war jetzt zwei Stunden im Festsaal, wo sich wieder die Margaretner Künstler eingefunden haben.

Es  wird wieder einige geben, die ihre Bilder ausstellen, Elisabeth Chovanec ist wieder dabei und eine Frau mit einem Kinderbuch.

Susanne Wouk führte alle wieder durch die Räume und lud auch zu einem Straßenfest Anfang Juli auf der Wiedner Hauptstraße ein. Der fünfte Bezirk ist ja, wie ich schon öfter schrieb, sehr rührig, was die Kunst und die Kultur betrifft, Budget gibt es zwar wenig bis keines, dafür stellen sie ein Klavier auf die Straße oder bauen ein Zelt auf und laden alle zum Mitmachen ein, was vielleicht auch kein so ein schlechter Ansatz ist.

Die „Miranda“ passt also für das Fest und wird bald erscheinen. Die Vorschau vom „Im Namen des Vaters“ ist auch schon online gegangen. Da wird es noch etwas dauern, bis es da Buch geben wird und das dritte Projekt an dem ich gerade arbeite, „Die Bibliophilin“ oder die „Pensionsschockdepression oder Selma Kopftuch“ wie es jetzt heißen wird, geht auch langsam voran.

Da habe ich ja in der letzten Wochen die Thekla-Szenen einmal schräg durchkorrigiert und gestern dann die beiden, die, die Fritzi als Protagonistin haben, dann ist mir die Idee gekommen, dazu noch eine Szene zu schreiben, damit der Konflikt, beziehungsweise die Janusz-Fritzi Beziehung besser herauskommt.

Jetzt korrigiere ich das ganze noch einmal durch und gehe dann die Szenen einzeln durch und schaue, wie weit ich damit komme, bzw. wann ich damit fertig bin.

Das heißt, ob ich im Sommer in der Sommerfrische „Sarah Winters Sommer“ schreibe oder doch die Zeit zum korrigieren brauche?

Da hätte ich mich ja schon am 13. Juli für eine Sommerlesung im „Read!!!ingroom“ angemeldet, aber kann da genauso gut aus „Tauben füttern“ die Szenen lesen, wo die Veronika ihren Urlaub statt in Rom am Balkon verbringt und die „Miranda“ ist ja eigentlich auch ein Sommerthema und etwas zu „Sommer am Wasser“, wie das Thema ja ein bißchen heißt, habe ich auch.

Mal sehen, da bin ich ja offen und flexibel und jetzt geht es ein bißchen rund, weil wirdemnächst eine Woche von Ulm nach Regensburg die Donau hinauf oder hinunter radeln, dann geht es noch einmal nach Leipzig, um dort Utes sechzigen Geburtstag zu feiern und Luis Stabauer präsentiert sein neues Buch am Attersee, was auch eine Gelegenheit wäre, ein Wochenende am See zu verbringen.

Es geht also rund und dazu braucht man gar keine komplizierten Sommerreisen und was das Lesen betriff, kommen bald die Bücher von meiner Leseliste an der Reihe, die es damals bei diesem „Augustin-Flohmarkt“ gab.

Da waren zum Teil welche von der dBp-Liste 2009 oder so dabei und die haben ja zum Teil deutsche Autoren, so daß ich schon die Literatur für die beiden Deutschland Kurzurlaube habe und für die Donaureise gibt es noch ein „Donaubuch“, das sich der Alfred kaufte und das er mir nach dem Lesen schenkte.

Da gehts zwar nur ganz kurz um Ulm und Regensburg und geht dann zum schwarzen Meer hinunter, wird aber trotzdem ganz interessant zu lesen sein und nach Leipzig nehme ich mir noch ein „Reclam-Büchlein“ mit  das „Leipzig-Messestadt“ heißt, die ist war jetzt schon vorbei, kommt aber sicher wieder und dann gibt es noch Erzählungen von Gabriele Wohmann, Bernhard Schlicks „Vorleser“ und und und und während ich mich durch meine ellenslange Leseliste wühle, tun das in Frankfurt schon die Juroren für den dBP 2015 und haben da, glaube ich, aus hundertsiebenundsechzig Bücher oder so zwanzig Vorschläge bis August zu machen über die dann bis Oktober alle reden werden.

Bei mir hat sich inzwischen wieder die deutsche Nationalbibliothek Leipzig gemeldet und wolllte das „Literaturgeflüster-Texte-Buch“ und die „Brüderschaft“ haben.

Die NB, wo ich mein Pflichtexemplar hinschicke, schreibt es in ihren Katalog und die dNB ist dann interessiert und bezahlt das Porto.

So geht es also weiter und während ich die Donau hinauf oder hinunter radle wird es hier einiges über die Liebe zu lesen geben und den bei „Westbahn-Spontan“ vorigen Donnerstag entstandenen „Reisetext“ habe ich jetzt auch ins Netz gestellt.

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