Literaturgefluester

2015-05-23

Freude über „Miranda Schutzengelchen“

20150522-231230 Und schon ist es da mein neues Buch. Es ist das fünfunddreißigste Selbstgemachte, bin ich ja eine Pionierin im Selfpuplishing, seit 2000 die „Wiener Verhältnisse“ bei „Digi-Buch“ erschienen sind. Jetzt also das fünfunddreißigste diesmal ein rechtdünnes Bändchen, die Geschichte von den Visionen, die der erste Joint bei der Studentin Miranda Himmelbauer auslöste. Meine Belegexemplare an die Nationalbibliothek, „Alte Schmiede“ und Ö1 sind weggeschickt, das an das Literaturhaus habe ich diesmal ausgelassen und dafür ein Buch in den „Wortschatz“ am Margaretenplatz gelegt. Ich löse auch die Fragen der Vorschau auf: Am Cover ist „Die Waffen nieder“ von Berta von Suttner zu sehen. Das Buch hat mir die liebe Autorenkollegin Andrea Stift verehrt und die Ruth hat mich schon danach gefragt. Weiters sind darauf viele schöne Origininale, Feldpostkarten, die mein Großvater, der Herr Anton Jantschak, aus dem ersten Weltkrieg an seine Frau und den kleinen Herrn Otto, sowie an das Fräulein Grete schrieb, abgebildet Magdalena Himmelbauer, Mirandas Ururgroßmutter, fliegt mit ihrem altmodischen schwarzen Kleid und den Schnürstiefelchen nach Donetz und sollte eigentlich, da sie 1914 an einer Frühgeburt starb, längst im Himmel sein. Die dritte Frage ist etwas kompliziert, denn eigentlich hätte der Text „Innere Stadt“ heißen sollen und es hätte um die künstliche Befruchtung und Retortenkinder gehen sollen, das ist aber Berta von Suttner, beziehungsweise das Interesse meines Psychologenkollegen Wofram Huber, dem das Buch auch gewidmet ist, dazugekommen, der hat mich auf die Idee gebracht, vielleicht doch über Berta von Suttner bzw. über World War I zu schreiben und dann hat es noch im vorigen Sommer den Flugzeugabsturz von Donetz gegeben. Auf den Geschmack gekommen? Das Buch gibt es jetzt nicht mehr zu gewinnen, ist aber um fünf Euro über meine Homepage bei mir zu beziehen, dort gibt es auch ein Probekapitel und ich stelle die Rezension, wenn mir einer oder eine eine schreiben möchte, dort auch ein. Zu hören gibt es den Beginn am 2. Juni ab 17 Uhr im Amtshaus Margareten beim „Fest für Kunst und Kultur“, vielleicht auch  beim Straßenfest auf der Wiedner Hauptstraße Anfang Juli und wahrscheinlich auch bei „Pack die Badesachen ein“, des Sommerspezial im „Read!!!ingroom“ am 13. 7. um 19. 30 in der Anzengrubergasse, sowie am 5. 9.  Beim Volksstimmefest im Wiener Prater, wo es das Buch auch zu kaufen geben wird. Die Vorschau auf „Im Namen des Vaters“, das nächste Buch, das hoffentlich bald erscheinen wird, gibt es auch schon. Da gibt es wieder drei Fragen zu beantworten und was zu gewinnen.

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