Literaturgefluester

2015-10-18

Frankfurtsurfen und ein tolles Buchpaket

So hätte ich mir das jedenfalls gedacht, denn als ich am Dienstag mit meiner Diagnostik fertig war, war es halb fünf und ich habe gedacht, daß ich, bevor ich in die „Alte Schmiede“ gehe, ein bißchen  Recherchieren auf die Mariahilferstraße gehe, denn da soll ja der Roman spielen, den ich im November beim „Nanorimo“ schreiben will.

Als ich am Abend zurückgekommen bin, hatte ich einen Zettel an der Tür hängen.

„Wir haben uns verpasst, Sendung beim „Heimtierprofi“ abzuholen!“

„Was ist das?“, habe ich gedacht, ich wartete ja auf mein neues Buch, aber das war noch nicht fertig und sollte erst am Mittwoch zugestellt werden, also vielleicht doch die Büchersendung, die ich da von „Buzzaldrin“ gewonnen habe, weil ich im August eine halbe Stunde lang Verlagstitel Büchern zugeordnet habe.

„Das wird noch etwas dauern!“, hat Mara Giese mir geschrieben, denn sie volontiert ja in Hamburg, hat aber in Göttingen ihren Hund und auf ihrer Twitterseite, hat die zweite Gewinnerin schon ein Bild mit den Büchern gepostet.

Also kann ich mir die zehn oder neun Bücher, weil ich das der Alina Bronsky  schon gelesen habe, in meinem Schlafzimmer ausbreitem, wenn ich ab Mittwoch zwischen meinen Stunden Frankfurt Buchmessensurfen gehe.

Das mache ich  schon seit 2008 und da war ich sehr begeistert, was ich mir da alles in mein Wohnzimmer ziehen kann, habe Autoren wie Rafael Chirbes kennengelernt und seine Bücher inzwischen gelesen.

Inzwischen bin ich zwar ein bißchen desillusioniert, weil das wahre Leben in Frankfurt, die Beziehungen, die Parties etcetera ja an mir verüber geht, wenn ich mich da in meinem Zimmer aufs blaue Sofa setze oder bei ARD bzw 3Sat surfe.

Aber der Typ, der da mit seinem Buch von Stand zu Stand spazierengeht, bin ich sowieso nicht und auf Parties bin ich auch 2000 und 2002 nicht gekommen, denn da sind wir entweder nach Mainz oder Wiesbaden gefahren, weill in Frankfurt kein Zimmer.

Yu Sophie hat mich zwar einmal gerügt, daß ich stattdessen etwas Gescheiteres maches soll, aber was ist gescheiter?

Mein neues Buch ist sowieso gerade fertig und wird hier vorgestellt, nächste Woche lese ich im 7*, ich habe im letzten Monat Buchpreis gebloggt, fünfzehn der LLs gelesen und niemand hat es interessiert.

Das heißt, die Verlage wahrscheinlich schon, den die haben mir die Bücher zur Hälfte geschickt und „Klett Cotta“ schickt auch weiter oder fragt mich an.

Das neue Buch der Isabella Feimer habe ich inzwischen auch bekommen, das der Andrea Wolfmayr gelesen und und….

Also am Mittwoch früh nach dem Lesen der „Lucia Binar“ in die Badewanne gehen, die Bücher holen und auf meinem Nachttisch ausbreiten, auf meine Leseliste stellen und dazwischen aufs blaue Sofa gehen.

Daß Salman Rushdie am Dienstag in Frankfurt vor verschärften Sicherheitsbedingungen, die Messe eröffnet hat und Freiheit forderte, habe ich in den Nachrichten gehört. Das Indonesien heuer Gastland ist, haben schon „Buzzaldrin“ und die „Klappentexterin“ gebloggt, im „Standard“ ist es auch gestanden.

Also los und sich auf das Lesen von Nora Bossong, Ruth Cerha, Matthias Nawrat, etc freuen.

Da habe ich zwar noch etwas zu warten, denn am Mittwoch hat der „Heimtierprofi“ seltsamerweise zu. Warum mußte ich da gestern eine Stunde auf die Mariahilfestraße spazieren? Aber, daß die Post um halb fünf noch kommt, hätte ich eigentlich nicht erwartet.

Also die Unterlagen für meine Wochendiagnostiken herräumen und dazwischen schon auf „ARD“ gehen, das ist die Bühne, wo Dennis Scheck sich ein bißchen mit Salman Rushdie unterhielt und dann die zehn Belletistrik- Bestseller entweder in den Müll hinunterschmieß oder auf den Lesestapel legte.

Das Buch der Nora Bossong, die dann bei „3 Sat“ war, kam auch an der Reihe und dann kam Judith Holofernes, das ist das Pseudonym einer, ich glaube, Sängerin, die jetzt Tiergeschichte schrieb und Adam Soboczynski, ein Journalist hat, glaube ich, auch ein neues Buch geschrieben.

Der neue Buchpreisträger wurde interviewt, man kann sein Buch jetzt der Enfachheit halber nur „Erfindung“ nennen und muß nicht den ganzen Schwanz anhängen und Laksi Pamuntjak setzte sich aufs „3Sat Sofa“ und erzählte, daß man in Indonesien eine Religion haben muß, weil man sonst für einen Kommunsisten gehalten wird. Laksi Pamuntjak, 1971 geboren, lebt in Jakarta und hat ein Buch namens „Alle Farben Rot“ geschrieben, das wurde vorgestellt.

Dann gibt es noch einen Autor namens Andrea Hirata, der hat ein Buch namens „Die Regenbogentruppe“ geschrieben. Sonst scheint es nicht sehr viel zu geben, die Indonesier habe ich gehört, scheinen nicht viel zu lesen und ich habe das auch nicht, obwohl ich ja einmal mit meiner Familie einmal ein paar Wochen in Bali war.

Auf das blaue Sofa kam dann ein Sänger, der auch ein Buch geschrieben hat, weil man sich damit selbst verwirklichen kann und die Lektoren schon korrigieren und Tips geben. Das tun in Frankfurt ja alle, die einen berühmten Namen haben und die anderen leben sich auf den Selfpublisherforen aus.

Darüber berichtet Wolfgang Tischer vom „Literaturcafe“ oder macht darüber Veranstaltungen und Martin Amanshauser, der lustige, hat sein neues Buch „Der Fisch in der Streichholzschachtel“ auch bei „ARD“ vorgestellt.

Feridun Zaimoglu kam aufs „Blaue Sofa“, mit dessen neuen Buch, ich mich ja vor kurzem beschäftigt habe. Die Literaturwissenschaftlerin Ursula März hatte ein Buch über die Internetpartnersuche.

Alain Claude Sulzers Roman „Post scriptum“ über drei homosexuelle Männer und einem jüdischen Künstler ist mir schon auf verschiedenen Blogs begegnet.

Am Donnerstag bin ich dann erstmal auf die Post und die Bank gegangen, um mein Pflichtexemplar an die NB zu schicken und die Buchrechnung zu bezahlen.

Dann hatte der „Heimtierprofi“ offen, so daß ich den neuen Roman von Matthias Nawrat, der ja eigentlich auch auf die LL kommen hätte können „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“ eingetragen habe, während ich den 1979 in Polen Geborenen, den ich beim „Bachmannpreislesen“ kennengelernt habe, auf dem „Blauen Sofa“ darüber erzählen hörte.

Anschließend wurde der „Aspekte Literatur Preis“, für den auch Richard Schuberth nominiert war, der  an die für mich unbekannte Kat Kaufmann vergeben wurde, vorgestellt.

Der schwedische Autor Sven sem-Sandberg,der auch die „Elenden von Lodz“ geschrieben hat, hat ein Buch über den „Spiegelgrund“ und Dr. Heinrich Gross geschrieben und behauptet, daß er der erste wäre, der diese Ereignisse aufarbeitete und  Reinhold Messner saß auch wieder auf dem „Blauen Sofa“ berichte von einem Seil, das durchschnitten oder nicht beschnitten wurde und darüber ein Buch namens „Absturz des Himmels“ geschrieben hat.

Danach kam der LL-Autor Ilija Trojanow mit seinem „Macht und Widerstand“ über die bulgarische Vergangenheit und ihre Geheimakten.

Danach kam Charlotte Roche mit ihrem dritten Buch über Mütter, erzählte von ihren Gewaltphantasien und davon, daß sie ihrer dreizehnjährigen Tochter Tatoos verbietet, denn sie ist keine achtundsechziger Mutter, sie liest während sie schreibt nicht, aus Angst Plagiatorin zu werden, aber Max Frisch hat sie vor kurzem gelesen und sich selbst als Volker Hages Füllhorn oder ein Füllhorn von ihm bezeichnet.

Es gibt es Kurzvideo über Flüchtlinge, am Sonntag haben alle Flüchtlinge freien Eintritt in Frankfurt, wieviele da wohl kommen werden? Österreich hat seinen Stand eröffnet und die Blogger berichten von den Empfängen, die sie besuchten und lesen Trostbücher oder erhalten Trostplaster von Verlagen.

Dann kam noch Isabell Allende mit ihrem „Japanischen Liebhaber“, auch ein Buch, wo es ums Älter werden geht. Offensichtlich ein Thema, das viele Autoren beschäftigt und Alina Bronsky mit ihrer „Baba Dunja“, die ich ja schon öfter in Frankfurt hören oder sehen konnte. 2008 hat sie da ja auch gebloggt.

Und ab halb fünf gibt es auf dem „Blauen Sofa“ jetzt immer ein neues Format,“Die blaue Stunde.“

Und da gabs am Donnerstag eine Diskussion über Astrid Lindgren, über die jetzt einige Bücher, wie zum Beispiel die Kriegstagebücher erschienen sind.

Den „Story-Teller- Selfpublisher-Award“, hat,erfahre ich dann bei Wolfgang Tischer Philip P. Peterson mit seinem Science Fiction Roman „Paradox“ gewonnen.

Am Freitag war dann Clemens J. Setz bei 3 Sat und lobte das Buch des neuen Buchpreisträgers,

Dana Gricorcea saß auf dem blauen Sofa und Hans Ulrich Treichls Buch „Der Verlorene“, wo es um seinen verschwundenen  Bruder geht, wurde verfilmt.

Dann kam Dennis Scheck auf den ARD Stand, hielt Tommy Jauchs und Charlotte Roches neue Bücher in die Höhe und erklärte, daß er mit der heurigen Entscheidung des Nobelpreiskomitee einverstanden ist und oh Wunder, das was ich auch immer sagen, daß man Äpfel mit Birnen nicht vergleichen kann.

Navid Kermani der neue Friedensbuchpreisträger ist Flüchtlingen entgegen gereist und berichtete darüber auf dem  blauen Sofa.

Die holländische Autorin, Musikerin und Psychoanalytikerin, Anna Enquist sprach über ihren Roman „Streichquartett“, der im Ärztemilieu spielt.

Dann kam der ukrainische Autor Serhij  Zhadan, der am Mittwoch auch in der Hauptbücherei  lesen wird,  der seinen Roman „Mesopotamien“ vorstellte, der eigentlich aus neun Erzählungen  besteht.

Frank Witzel, der neue Buchpreisträger, 1955 in Wiesbaden geboren, auch Musiker und Illustrator, der fünfzehn Jahre an seiner „Roten Armee-Fraktion“ gearbeitet hat, kam Freitags um halb vier auf den „3 Sat-Stand“ und erzählte, daß er in den letzten vierundzwanzig Stunden vierundzwanzig Interviews gegeben hat und sich darüber freute, aus der Isolation herausgekommen zu sein, denn er hat den Roman zweiundvierzig Verlagen, wie ich bei den „Hierarchien“ angeboten, bis ihn „Mathes und Seitz“ haben wollte.

Die israelische Bestsellerautorin Zeruja Shalev auf das „Blaue Sofa“ von der ich schon etwas gelesen habe, stellte dann ihren neuen Roman „Schmerz“ vor, in dem es um einen Anschlag auf einen Bus geht, der auch der Autorin vor elf Jahren passierte.

In der blauen Stunde ging es um das Thema Flucht. Karim El Gawary, Marina Naprushkina und Michael Richter diskutierten mit Hand Dieter Heimendahl, während die 1959 geborene Literaturkritikerin Iris Radisch ihre Gespräche mit Schriftsteller über den Tod und das Sterben „Die letzten Dinge“ vorstellte.

Um halb sieben wurde dann im Lesezelt der „Vierenschleudererpreis“ für den unter anderem auch Mara Giese nominiert war, vergeben, sowie, um neun im Frankfurter Literaturhaus der „Preis der Hotlist“, den Monika  Rincks, die ich ja, glaube ich, im Literaturhaus kennenlernte, für ihre Streitschriften „Risiko und Idiotie“ bekommen hat.

Anke Stelling hat mit ihren „Bodentiefen Fenstern“ auch einen Preis bekommen.

Am Samstag ging es dann wieder auf den Markt, Holz war abzuräumen, weil wir in Harland jetzt im Wohnzimmer einen Ofen haben, so hätte ich Lena Gorelik auf dem blauen Sofa versäumt, wenn man das nicht nachhören könnte, das habe ich auch mit der blauen Stunde vom Mittwoch getan, wo es auch um die russische Seele ging und zum Lesen habe ich inzwischen den Ulrich Peltzer angefangen, den ich bis jetzt überhaupt nicht unlesbar finde.

Am Nachmittag war dann der indonesische Autor Andrea Hirata am „3 Stat Stand“ die „Regenbogentruppe“ und  „Der Träumer“, wo es um die Autobiographie, die Armut und die Lehrer des Autors geht, geschrieben hat und  Indonesien in drei Worten mit  Toleranz, Lächeln und Lernbereitschaft vorstellte.

Um halb fünf ging es dann am „Blauen Sofa“, wie der Moderator sagte, in die  Niederungen des Alltags oder in die Realität des Literaturgeschmacks, nämlich zum „Krimi Speeding“, wo Ulrich Wickert, Ursula Poznanski, Petra Reski und Oliver Botrtini ihre neuen Thriller vorstellten.

Dann ging es wieder zu Wolfgang Tischers Podcast, der sich am Freitag in leere Gänge setzte, eine Literaturagentin, eine Selbpublisherin und eine Bloggerin, während eines „Meet an greets“ interviewte und Martina Gercke hat ja, glaube ich, auch schon ihre Goodies gepostet, die sie dort verteilte.

Mario Adorf war am Samstag auf der Messe, wo die Tore auch dem allgemeinen Publikum geöffnet waren. Also war es sehr voll und auf der „ARD-Seite“ gab es Tips, was man anziehen soll, nicht zu warm, bequeme Schuhe und wo man etwas essen kann und am Sonntag wurde um elf der Friedenspreis in der Paulskirche an den deutsch iranischen Schriftsteller Navid Kermani verliehen.

Die Blogger haben die Buchmesse da meistens schon verlassen, die zu Hause gebliebenen Blogger, haben sich mit einer „Leseparty“ getröstet und Mara Giese ist in Hamburg in eine Buchhandlung zum Trostkauf gegangen.

Das brauchte ich dank meines Buchgewinns von ihr, nicht tun, habe mir in Wien aber auch die „Falter-Messe-Buchbeilage“ auf das Tischchen neben dem Bett gelegt und als Goodies, die Leseproben, die ich am Montag in der Buchhandlung beim Reumannplatz gefunden habe, als ich meine Cousine Irmi, besuchte.

Am Donnerstag sind wir dann nach Harland gefahren, weil der Alfred schon in Altersteilzeit ist, also werde ich den „Friedenspreis-livestream“ falls es einen gibt, versäumen, weil wir ja in Harland Sonntags auf die Rudolfshöhe marschieren.

Und habe auch nur ganz kurz bei „3-Sat“ hineingeschaut, wo Cornelia Travnicek ihr neues Buch „Junge Hunde“, das auch am Mittwoch bei Petra Hartlib vorgestellt wird, präsentierte.

Vom Fleischknödel und dem Topfenstrudel zurückgekommen wurden dann auf dem „Blauen Sofa“ die fünf Kanditaten für den „Schweizer Literaturpreis vorgestellt“, den es seit 2008 gibt und der am  achten November in Basel vergeben wird.

Dana Gricorcea, die heuer, wie Monique Schwitter beim „Bachmannpreis“ gewonnen hat, Meral Kiureshy, Martin R. Dean und Ruth Schweikert wurden zuerst zu einem Essay von Lukas Bärfuß zur Schweizer Wahl, die heute stattfindet, befragt.

Die 1983 im ehemaligen Jugoslwaisen geborene Meral Kureyshi wurde mit ihrem Roman „Elefanten im Garten“ nominiert und war mir bisher ziemlich unbekannt, während ich über den Roman  der in Bukarest geborene Dana Gricorcea „Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit“, schon  einiges gehört habe.

Ruth Schweikert von der ich schon einige Bücher gefunden habe, ist mit der Familiengeschichte „Wie wir älter werden“ nominiert. Monique Schwitters Buch habe ich schon gelesen und der 1955 im Argau geborene Martin R. Dean, Sohn eines Trinidader Arztes, der mit „Verbeugung von Spiegeln“ nomiert wurde, war mir ebenfalls unbekannt.

Anschließend sollten die fünf Nominierten ihr Buch jeweils einem aus der Runde schenken. Monique Schwitters bekam, weil sie in Hamburg lebt gleich drei und schenkte ihres, dem „ER“, dem Mann in der Runde.

Spannend wer den Preis gewinnen wird und dann war es mit der „Blauen Sofa-Übertragung“ schon aus.

Ich habe mir noch ein paar Videos angeschaut, so hat Katharina Hacker, die ja auch einmal den dBp gewonnen hat, von der ich heuer auch schon was gelesen habe, ihr neues Buch „Skip“ vorgestellt, wo es um einen in Israel lebenden Mann geht, der Sterbende in den Tod zu begleiten scheint.

Rafik Shami war am Sonntag noch auf dem „Blauen Sofa“, Ianina Ilitcheva, eine der Debutantin von „Kremayr und Scheriau“, die in „183 Tage“ ein Experiment schildert und es waren wieder fünf intensive Tage, die ich in „Frankfurt verbracht“ habe und wenn ich, weil sich das eine Leserin einmal von mir wünschte, ein Resume geben darf, es ist toll, was man alles von dem Messegeschehen ins Wohnzimmer transferieren kann.

Wieder habe ich einiges mir bisher Unbekannte kennengelernt, obwohl ich es, ganz ehrlich, überhaupt nicht bedauere, nicht live am Ort gewesen zu sein und hängen bleiben wird auch, daß sehr viele Autoren sich mit dem Tod und mit dem Sterben, den Seniorenresidenzen und was man macht, wenn der Vater sein Geld statt es an die Kinder zu vererben, an seine Pflegehelferin weitergibt, beschäftigt haben.

Ja und 2016 wird es in Österreich auch einen Buchpreis und einen der besten Buchhandlungen geben, habe ich bei http://www.bücher gelesen.

Hier für alle Interessierte noch mein Frankfurt-Archiv:

2008 1 2 3, 2009 1  2 3, 2010 1 2 3 4, 2011 1 2, 2012, 2013 und 2014

Und jetzt werde ich in die Badewanne weiter  Ulrich Pelzer lesen um mein Longlistlese-Projekt demnächst mit oder ohne Frank Witzel zu beenden.

Werbeanzeigen

Schreibe einen Kommentar »

Du hast noch keine Kommentare.

RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Bloggen auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: