Literaturgefluester

2017-09-29

Ein Album mit und von Doris Knecht

Im Literaturhaus gibt es schon  länger eine Reihe „Ein Album für die Ewigkeit,“ wo der „Schule für Dichtung-Leiter“ Fritz Ostermayer, mit dem ich mich einmal länger in der „Kolik-Lounge“, die es nicht mehr gibt, unterhalten habe und im Sommer sein Fest besuchte, weshalb ich jetzt immer die Aussendungen und Einladungen zu den Seiminaren und Veranstaltungen bekomme, einen Gast vorstellt und mit ihm über Gott und die Welt zu plaudern scheint.Weil ich mich ja für die Dj Musik nicht so interessiere und in den Siebzigerjahren, wo diese Alben wahrscheinlich gespielt wurden, brav in die Oper gegangen bin und sonst Ö1 hörte, habe ich diese Reise bisher eher versäumt.

Das heißt einmal wollte ich sie mit Anna Weidenholzer besuchen, die Veranstaltung ist aber ausgefallen und jetzt hat mich Alfred auf die mit Doris Knecht aufmerksam gemacht, der ja irgenwie ein Fan von ihr zu sein scheint. Ein „Falter-Leser“ ist er auch und in Leipzig, wo er sich immer ein Buch kauft, das dann meistens auf irgendeine Longlist kommt, war es diesmal DorisKnechts „Über beziehungen“ und ich habe mir schon gedacht, das wird dann sicher, wie die Gertrud Klemm oder die Friederike Gössweiner, wo drauf kommen. War dann auch so, er hat es aber dann statt mir der Anna geschenkt, was aber nichts macht, weil es mir „Rowohtl“ freundlicherweise schickte, als ich mich dort in das Bloggerportal eingetragen habe.

Jezt werde ich es lesen, bin aber noch lange nicht so weit, denn bei mir stauen sich derzeit, da ich ja schlecht nein sagen will, die Bücher und so lese ich mich erst durch die dBp und bin da bei Buch fünfzehn, es ist allerdings schon mein zweites östBbp und es kommen dann noch zwei andere österreichische Bücher, bevor ich zu den „Beziehungen“, das letzte öst Buch das ich bekommen habe, kommen werde.

„Besser“ mein erstes Knecht hat mir der Alfred übrigens einmal zu oder zum Geburtstag oder so geschenkt, das mir gar nicht so gefallen hat, dagegen hat mir wie Fritz Ostermayer „Wald“, das ich im rFühjahr gelesen hat, ein Fund aus dem Schrank sehr gut gefallen und Doris necht habe ich ja erst letzte Woche bei“ Buch und Kommunikation“ bei dem Quotentehema gehört und die 1966 in Voralberg geborenen Falter-Journalistin ist auch eine sehr selbstbewußte Frau.

Die Athmosphäre im Literaturhaus war sehr locker, eine Weinflasche am Vernas2tltungsTischund Fritz Ostermeyer hat auch sehr locker moderiert, das heißt er hat zuerst offenbar einen „Falter- Artikel vorgelesen, wo Doris Knecht über das Literaturhaus motzte, überall außer in Wien wären das tolle Häuser mit einer tollen Gastronomie, nur in Wien muß man in einen dunklen Keller gehen und wer will das schon?

Ich beispielsweise und ich will für eine Literaturveranstaltung nichts zahlen und, wo außer in Wien muß man das nicht mehr, aber gut, ich bin keine Bobo-Frau, aber vielleicht ein Literaturfreak und von dem ausgesuchten Superalbum habe ich auch nicht viel gewußt und nicht viel verstanden. Es war mir auch etwas zu laut, die Leute, um mich herum haben aber im Takt mitgeschwungen.

Dann kam das Gespräch auf die Schreibbiografie und wieder sehr viel Selbstbewußtsein. Wie kommt eine Kolumnistin zum Roman? Da tritt der Verlag natürlich auf eine zu und, die denkt sich dann, das kann ich natürlich, ganz klar!

Doris Knecht will aber unterhalten und hat dann zwei Stellen aus „Alles über Beziehungen“ gelesen. Sehr gut, dann weiß ich schon worüber es geht, wenn ich dazu komme. Es geht um einen Fünfzigjährigen namens Viktor, der sich offebar durch die Reihen vögelt und zu einer Gesundenuntersuchung geht, wo er bezüglich Alkohol ein bißchen schummelt.

Fritz Ostermayer las dann aus den schlechtesten Sexszenen vor, die Nora Gomringer ihm geschickt hat und fragte Dors Knecht dann nach den Satzanfängen bezüglich seines Romanprojektes.Nachher gab es wieder Wein für alle und Gespräche und ich bin mit dem Alfred noch in die Pizzeria in die Zieglergasse gegangen, an der ich sonst, wenn ich vom Literaturhaus komme, immer vorbei gehe. Aber einmal, vor mehr als dreißig Jahren war ich mit Gerhard da und einmal wollte ich mit dem Alfred hin, aber da haben wir keinen Platz gekriegt.

Diesmal gab es einen und was meine eigene literarisch Produktion betrifft, habe ich mich diese Woche durch die „Ohrenschmaus Texte“ gelesen und meine Einladungen für mein literarisches Geburtstagsfest, das diesmal am Samstag den 11. 11. stattfinden wird, weil am Freitag ja die Poetnight ist, habe ich auch schon konzipiert.

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