Literaturgefluester

2020-05-30

Pfingsten zu Corona-Zeiten

Filed under: Alltagsgeplauder — jancak @ 00:33
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Pfingsten hat für mich, meine Leser wissen es, obwohl ich ja nicht religös oder katholisch bin,, eine besondere Struktur oder meine Rituale und Erinnerungen.

Eine der frühsten Erinnerungen sind wohl die Pfingstrosen, die ich im Gartenhäuschen meiner Eltern am Almweg erblickte. Dann kommt eine lange Pause und dann die Pfingstausflüge mit dem „Klub der logischen Denker“ nach St. Gallen in der Steiermark nicht in der Schweiz.

Das erste Mal bin ich da 1977 mit dem Herrrn Lembacher nach meinem Dissertantengespräch, die Voraussetzung meine Dissertation zu beginnen, dorthin gefahren. Wir hatten eine Panne in St. Pölten, das erste Mal, das ich in dieser Stadt beziehungsweise in einer Tankstelle dort gewesen ist, dann gab es nur ein Doppelzimmer, bis ich dann natürlich in ein einzelzimmer übersiedelt bin. Ein paar Mal bin ich da mitgefahren,

Ich kann mich an ein Pfingsten erinnern, das war wohl 2000, wo wir die Doris Kloimstein besuchten, ich ihr stolz mein neues Buch, es war wohl die „Viertagebuchfrau“ für eine Rezension im „Ecetera“ überreichte und dann über ihr „Eigenverlag nehmen wir nicht!“, sie hat es wohl anders formuliert, betroffen war. Sie hat mir dann eines ihrer Bücher gegeben und ich kann mich erinnern, daß ich ihr auf eine Karte geschrieben habe, daß ihre Gedichte oder was es war, auch nicht besser als meine realistischen Romane wären.

Das ist auch lang vorbei. Dann war mal der Alfred mit dem Karl irgendwo auf der Welt unterwegs, was er jetzt nicht kann und ich in Wien beim Bachmann-Symposium oder Ausstellung im Palais Palfy.

Da bin ich zuerst auf einen Spaziergang auf den Spuren der Bachmann gegangen, habe vor dem Cafe Raimund von Hans Weigels „Unvollendete Symphonie“ gehört, das ich am inzwischen gelesen habe und am Nachmittag wollte ich von Neuwaldegg auf den Kahlenberg wandern. Bin aber, glaube ich, ab Salmansdorf mit dem Bus gefahren und dann vom Leopoldsberg über den Nasenweg nach Nußdorf zurück.

Nußdorf ist auch so ein Schlagwort, nämlich ein berühmter Heurigenort in Wien, aber auch der Sitz von Alfreds Lieblingswinzer oder den, der ihm das Spritzmittel für seine Weintrauben gibt, durch den sind wir auf den Pfingstmarkt in Nußdorf an der Traisen gekommen, den wir seit <jahren immer besuchen, wenn wir zu Pfingsten in Harland sind.

Das sind wir heuer nicht und der Pfingstmarkt ist, glaube ich, auch Corona bedingt abgesagt, obwohl er ja in Freien stattfinden würde, aber wohl immer noch zu viele Menschen und am Klo, wo sich die dann ja drängen müßte man wohl Maske anlegen und auch wenn man, was der Alfred meistens wollte, in Traismauer mit dem Zug zurückfahren wollen.

Aber wir bleiben ja heuer sowieso zu Pfingsten in Wien und da habe ich ja auch noch ein Pfingsten, wo der Alfred mit dem Karli wieder irgendwo war, vergessen, wo ich mich zu einem Lesemarathon aufmachte, da zwei Tage lang, glaube ich, zu Hause gelesen und die restlichen zwei mich auf Bücherschranktouren aufmachte.

Wie werden wir Pfingsten heuer in Corona-Zeiten verbringen, wo ja inzwischen schon die Friseure, aber da gehe ich ja mit Maske nicht hin, die Geschäfte, detto, die Lokale, wo man sich in den Gastgarten ohne setzen kann und ansonsten eine zum Betreten brauchen würde und jetzt sogar schon die Hotels geöffent haben.

Das ist mir zwar egal, weil wir ja sowohl in Wien, als auch in Harland eine Wohnung, beziehungsweise ein Haus haben und zu Pfingsten eigentlich nie auf Urlaub gefahren sind, aber das Leben normalisiert sich langsam und ich habe ja sowieso immer versucht normal zu leben.

Das heißt, ich habe immer ein Drittel meiner Stunden live gemacht, am Abend habe ich in der Badewanne gelesen, statt zu Veranstaltungen zu gehen, die es ab hundert Persoen ja ab Ende Mai auch schon geben soll, ich aber keine Ahnung haben, ob die „Gesellschaft“ die „AS“ oder das Literaturhaus da ein Programm anbieten können, aber mit Maske, eh schon wissen und meine Normalität besteht ja im Vermeidungsverhalten, denn mit Maske würde ich mir sehr komisch vorkomen und dem Glück, daß der alfred ohnehin auch schon früher soviel eingekauft hat, daß ich das kaum machen mußte.

Am dreißigsten April ist die Cornelia Stahl zum Interview zu mir gekommen, das haben wir schon Anfangs März kurz vor dem Lockdown ausgemacht und beibehalten obwohl die Ausgangsperre ja bis ersten Mai galt und erst am letzten Tag, glaube ich, durchgesickert ist, daß man sich ohnehin immer besuchen hätte dürfen.

Am ersten Mai sind wir dann gleich zu Demonstrationen gegangen, weil erstens Tag der Arbeit und es dann auch gut ist, gegen oder den Kurzschen Plan alles perfekt mit Überwachungsapp, Maske, Testung und vielleicht auch Impfzwang zu organisieren, etwas zu tun.

Da die Corona-Demos aber offenbar eher in rechter Hand liegen und sich inzwischen ohnehin schon einiges gelockert hat, beziehunsweise sich schon der Mainstream gegen die Maskierung ztu wehren scheint, werde ich das vielleicht lassen, habe mit dem Alfred am letzten Sonntag aber schon auf der Rudolfshöhe gegessen und dann in der Radlerschenke einen Kaiserspritzer zu trinken.

Das habe ich mir ja im letzten Jahr angewöhnt bei meinen Radtouren zu tun, aber neben der Schank ein Schild mit „Bitte Maske bei der Bestellung!“ Wir kommen ohnehin erst nächste Woche hin und für den Pfingstsonntag haben wir ja die Ruth zum Essen eingeladen und da kann ich gleich wieder eine Gedächtnislücke schließen, denn als ich mit ihr, als der Alfred wieder irgendwo mit dem Karl war, den öffentlichen Raum erforschten, haben wir das auch zu Pfingsten gemacht, beziehungsweise bin ich da, glaube ich, allein auch zur Seestadt hinausgefahren, habe dort den Pfingsmarkt beobachtet und ein Würstel gegessen.

12 Kommentare »

  1. Ja mei, ja mei, des is schon lang vorbei!

    Der Mai mit ai klingt auch ganz gleich,
    I mi jetzt besser aus dem Kommentar da schleich …
    Die Lyrik, die da war verlegt,
    hat di halt a ned sonderlich erregt.
    2000 war i bestimmt ned fokusiert auf Selbstverlag,
    es schreit aus dir noch heut´ a Klag´.
    Mei Lyrik in dem Kleinverlag,
    im VLB-Verzeichnis offen lag.
    Sogar aus Paderborn hab´ kriagt i Post,
    den Fan hats Briefpapier und Porto kost.
    So hatschert wia die Zeilen jetzt
    hätt niemand des in Buchform gsetzt.
    Retrospetiv blattl i mei Büchl durch.
    Es war scho drauf a Menge Lurch.
    Wenn du nicht hätts dei alte Wunde gleckt,
    war blim des Werk bei mir daham versteckt.
    2020 schreib´ i jetzt fragend,
    warum denn bist no immer klagend?
    Zu Pfingsten kummt ja stets der Geist,
    der alles blühend macht, was war vereist.
    Mög´ endlich jemand Prominenter aus da Literatur,
    sichs stehn auf Self Publisher nur!

    Doris Kloimstein

    Kommentar von Violine123 — 2020-05-30 @ 09:51 | Antworten

  2. Toll und vielen Dank für das Gedicht und du weißt, ich wollte dich nicht provozieren, sondern nur ein ehrliches Zeugnis meiner Schreibkarriere hier geben! Das hat mich damals sehr gekränkt, aber du bist ja nicht allein, das Selfpublisher-Vorurteil hält sich sehr sehr hartnäckig, während sich in Leipzig und in Frankfurt, wie ich immer schreibe, ganze Halle füllen…
    Die schreiben meistens auch nicht das, was ich gerade lesen will, aber mir ist das Lesen und das Schreiben immer noch sehr sehr wichtig, obwohl mich Covid 19 wahrscheinlich in den geordneten Rückzug treibt und das Loslassen viel leichter macht!
    Ich lese übrigens gerade ein tolles Buch, das mich in diesen Gedanke noch verstärkt, nämlich Sibylle Bergs „Der Tag an dem meine Frau einen Mann fand“
    Nein so zynisch will ich meinen Rückzug nicht beschreiben, der das Schreiben ja immer sehr wichtig und die es auch sehr sehr ernst damit meinte und ich lebe meine Midlifekrise, die ich lange schon hinter mir habe und über die ich ja meine Dissertation geschrieben habe auch nicht auf diese Art und Weise aus, daß ich nach Thailand in ein Bordell fahre.
    Vorurteile sind hartnäckig, das habe ich inzwischen wohl gelernt und es ist wahrscheinlich ein sinnloses gegen Mauern rennen, wenn man sie vertreiben will, der angeschlagene Kopf bleibt zurück, sonst wahrscheinlich nicht viel!

    Ich habe einen letzten, vorletzen oder was auch immer Versuch gemacht und fünf meiner “ Literaturgeflüsterschreibebücher“ um je vier Euro dreißig verschickt.
    An den Gerhard Ruiss, an den Manfred Müller von der „Gesellschaft“, der mir beim ersten „Flüsterbuch“ ja auch sagte „Leider, leider, aber Eigenverlag können wir nicht!, an den Frau Danielcyck von der Literaturabteilung der Stadt Wien, die mich mich immer sehr freundlich begrüßt, an die NB, weil die das ja einfordert und für die „Textvorstellungen“ an die „Alte Schmiede“.
    Da habe ich ja mein ersten „Literaturgeflüsterbuch“ vorgestellt.
    Antwort habe ich noch keine bekommen, wohl aber den Gerhard Ruiss gestern auf der Demo gefragt, ob er das Buch bekommen hat? Mehr als eine“ Bejahung“, hat er mir nicht rückgemeldet.
    Ein Highlight gibt es aber, wie am gestrigen Eintrag ersichtlich, zu vermelden. Cornelia Stahl hat mich jetzt doch interviewt. Das Interview wird am 23. 5. bei Radio Orange gesendet, seien wir also gespannt und nichts für ungut, bleib mir gewogen und schreib weiter, ich freue mich auf deinen autobiografischen Text!

    P.S. Kennst du eigentlich „Das literarische Leben der Dora Faust“, in dem ich das, glaube ich, schon um 2000 thematisiert habe? Wenn nicht und wenn das Buch noch nicht vergriffen ist, ich also noch ein paar Stück in meinen Regalen liegen habe, bringe ich es dir beim nächsten Mal auf den Markt mit und dann ist mir noch eingefallen, daß ich auf einige Pfingshighlights vergessen habe, ist ja auch schon das siebenundsechzigste Mal, daß ich eines erlebe, wobei mir die Heiligengeisterleuchtung ja nicht so wichtig ist, ein paar Mal war ich bei den Pfingsfestspielen in Melk, weil ich da Karten beim Ö1 gewonnen habe und mit dem Alfred bin ich, glaube ich, im ersten Jahr unserer Bekanntschaft das erste Mal in meinem Leben auf den Hochschwab gewandert!
    Und was die Kränkungen betrifft, die man nicht loslassen kann oder will, würde ich wieder Arthur Schnitzler und „Die Seele ist ein weites Land!“, zitieren, was ich ja gerne tue!
    Deine Gedichte sind natürlich gut, meine Texte aber auch!
    Jetzt müßte nur noch mein Freund Uli kommen, der mir wieder schreibt, daß er mir doch ohnehin schon hundertmal erklärt hat, daß ich nicht schreiben kann, nie entdeckt werden werde und das nur noch immer nicht kapiere!

    Kommentar von jancak — 2020-05-30 @ 11:22 | Antworten

    • Solange Sie sich nicht helfen lassen, Kritik als Böswilligkeit ansehen, Kritiker als „Troll“ und „Spamer“ bezeichnen und nur Lob erwarten, wo kein Lob angebracht ist, wird das tatsächlich nix. Auch nicht nach dem hundertundersten Mal 🙂

      Kommentar von Ulrich Lucas — 2020-06-01 @ 17:52 | Antworten

      • Sie sagen es, schönen Restfeiertag!

        Kommentar von jancak — 2020-06-01 @ 18:42

  3. Die Texte, die du schreibst sind gut,
    doch braucht ein Schreiberling, der in den Kanon will, beizeiten eines Glatzkopfs Hut,
    in den er buckelnd spuckt viel Lob,
    ansonsten wird der Glatzkopf grob.
    Und Musen mit den blonden Strähnen,
    die liebt der Glatzkopf, obwohl die Texte derer sind zum Gähnen.
    Was da so textlich wird verbrochen,
    ist preisverdächtig – Glatzkopf hat daran mit großer Lust gerochen.
    Das alles metaphorisch nur gemeint,
    auch heute noch: Begandet ist, wer im Verlag der Dichter, glanzgedruckt erscheint!
    Ich bin und bleib gewogen dir,
    und ende diese Zeilen somit hier.
    Das „e“, das nicht im „dir“, jedoch im „hier“,
    ist jeder Rest, den das Genie trennt klar von mir.

    Doris Kloimstein

    Kommentar von Violine123 — 2020-05-30 @ 14:33 | Antworten

  4. Wie wahr und dann gibt es ja noch die Geschichten von den blonden jungen Frauen, die immer rechtzeitig ihr Taschenbuch fallen lassen, wenn ein Bewunderer oder vielleicht ein Verleger, um die Ecke schießt, um es aufzuheben!
    Sehr gut, wußte gar nicht, daß du so zynisch dichten kannst! Gibt es mehr davon?
    Und was den wunden Punkt, das Selfpublishing, da ja angeblich keine Literatur darstellt oder mit dem man ja leider oft nicht lesen kann, betrifft, weiß ich schon, daß meine Chance daran etwas zu verändern verschwindend klein ist!
    Aber trotzdem, denke ich, sollte man es versuchen und die IG-Autoren vielleicht dazu bringen, auch solche Bücher in ihren Katalog aufzunehmen, beispielsweise.
    Die Ruth hat mir ja einmal empfohlen, um einen Aufenthalt in dieser Autorenwohnung in Venedig, wo sie gerade war, anzusuchen.
    Ich habe es getan und zur Antwort bekommen, geht leider nicht, weil das literarische Werk noch nicht groß genug!
    Da waren es wahrscheinlich vierzig bis fünfundvierzig selbstgemachte Bücher und weil der Nachsatz war „Aber wenn Ihr Werk größer wird, können Sie es noch einmal versuchen!“, habe ich das gleich probiert.
    Da gab es dann einen anderen Ablehnungsgrund, vom Selfpublishing hat keiner gesprochen und ich auch nur stark vermutet, daß es deshalb war, ich hab mich damals, das war vor ein paar Jahren an den Ruiss gewandt und die Antwort, warum ich abgelehnt wurde, auch erst Jahre später erhalten!

    Kommentar von jancak — 2020-05-30 @ 15:08 | Antworten

  5. I dua vü liaba ganz schiach dichten,
    bevor da künstelnd mi nach andre richten,
    i hab gehackelt wia a Aff,
    dass i es in die Pensi schaff.
    Jetzt sag i ugga, ugga uhh,
    hab selig meine inn´re Ruh.
    O.K., die Was-was-i-für-Werte-Zeiten san vorbei.
    I schreib mei Zeig, bevor i eloquent im mainstream schrei.

    Doris Kloimstein

    Kommentar von Violine123 — 2020-05-31 @ 09:19 | Antworten

    • Besser dichten, liebe Violine, nicht das Licht unter den Scheffel stellen, das brauchen und sollen wir nicht, die anderen treten uns mit einem Handschlag ohnehin ganz absichtslos und nur ganz zufällig ohnehin hinunter, wobei das Gegenteil von „shiach“ nicht das „schön“ im Sinn des Kitschs sein muß!
      Also nicht von den Blümlein und Lämmlein auf der Weide, aber warum eigentlich nicht? Ich kann mich erinnern, daß El Awadalla bei den Widerstandslesungen 2000, wo du ja, glaube ich, auch mitgemacht hast, ausdrücklich betont hat, daß man nicht nur gegen Schüßel sondern auch etwas über Blumen vorlesen darf und soll und was die Psychologin raten würde, die Krise als Chance benützen!
      Klingt zwar ein wenig abgedroschen und scheinheilig, ist dann aber wahrscheinlich doch eine gute Idee! Die neue Lebensphase ist die Pension, aber das sollte vielleicht kein Rückzug sondern die neue Freiheit mit einem bedingslosen Grundgehalt sein, liebe Grüße und schöne Pfingsten! Wo verbringst du den Sonntag, wenn du nicht maskenbedeckt in den Dom gehen wirst?
      Zu uns kommt heute die Ruth zum <mittagessen, der Alfred brutzelt schon das Saltim Bocca, das Erdbeertirmisu habe ich gestern gemacht und das Buch über die "Pandemischen Zeiten" aus dem marxistischen "Manifest Verlag" ist interessanter als erwartet.
      Zwar ist der Sascha Stanicic, ein linker Gewerikschafter und nicht der letzte Buchpreisträger, der den Handke nicht mag, der Andreas Pittler ist aber der richtige und der gibt eine ausgezeichnete Analyse über die österreichische Situation ab und hätte, das Buch ist im Mai erschienen, auch schon fast vorweggenommen, daß das Cafe Museum inzwischen wieder geschloßen ist!

      Kommentar von jancak — 2020-05-31 @ 11:07 | Antworten

  6. Liebe Frau Jancak-NAGL!

    Es ist sehr interessant, was Sie hier in einem Dialog zweier Literatinnen, oder soll ich es nennen „einen Tratsch zweier Frauen mit Tiefgang“ bezeichnen, hiermit preis geben?! Ja, es ist wieder das Pfingstfest, das dritthöchste Fest der römischen-katholischen Kirche, das wir Christen feiern!

    Ich wünsche Ihnen und Frau Doris Kloimstein, „ein begeistertes Pfingstfest 2020“!
    Alles Gute!

    Ihr
    Manfred Lagler – regall

    P.S.: Wenn Sie mein neuestes Buch lesen wollen, Sie finden es auf meiner BloggerSeite „Literatur“ und es heißt „Die Muttertagsreise unserer Mutter“ zum Downloaden! Wenn sie es genau lesen, werden Sie erfahren, wohin diese Reise unserer Mutter führte? Viel Freude beim Lesen und Schreiben wünsche ich Ihnen!

    Kommentar von Manfred Lagler - regall — 2020-05-31 @ 13:35 | Antworten

    • Da sind Sie ja in einen interessanten, vielleicht etwas konfliktbelasteten Dialog hineingekommen und können Doris Kloimstein, die Sie ja kenne als Mundartdichterin kennenlernen.
      Auf Ihr Buch bin ich gespannt, ebenfalls ein schönes Fest und pfingstliche Erleuchtung!

      Kommentar von jancak — 2020-05-31 @ 14:54 | Antworten

  7. Die Masken warn heut erstmals nimma Pflicht –
    trotzdem hab i ned zagt mei Gsicht.
    Der Geist der weht ja, wo er will,
    i hatt ka Lust zu sitzen in da Kirchn still.
    Der Ruth und Euch sag i jetzt Prost,
    auf unser aller Wohl i an Barolo kost.
    Es leb auch hoch das Grundgehalt!
    Auf dass wir werden recht steinalt!

    Kommentar von Violine123 — 2020-05-31 @ 14:16 | Antworten

    • Sehr schon und toll, dieser Gedichtdialog, der ja auch noch alte Bekannte anzieht, da sieht man wieder was ein Blog so alles bewirken kann!
      Das Mittagessen ist vorbei, jetzt kommt der Mittagsschlaf und dann ein weiterer Blogbericht, wo ich dich wieder, vielleicht ebenfalls mit einem Gedicht erwarte und morgen am Pfingstmontag geht es vielleicht weiter mit einem Tafelspitz und dann einer Wanderung auf die Mostalm mit der Ruth und der Frau B.

      Kommentar von jancak — 2020-05-31 @ 14:56 | Antworten


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