Literaturgefluester

2020-09-13

Das siebente Nano-Buch

Hurrah, hurrah es ist da das „Fräulein no“ das Buch das ich vorigen november sowohl in Basel als auch in Wien während des „Nanowrimo“ geschrieben habe.

„Fräulein Nos Nachtcafe“, die Geschichte von dem Arzt mit der Pschoseerfahrung, der dadurch seinen kassenvertrag verliert, in einem Cafe die Schauspielschülerin Nolantha kennenlernt und die ehemalige Germanistin Gerti Schuster, die jetzt in einem Obdachlosenheim wohnt und eine Kopftuchfrau angespuckt haben soll.

Ich löse die Gewinnspielfragen auf, beziehungsweise habe ich Frage eins und zwei schon oben beantwortet und die Anna hat sich vom Ulrich getrennt, weil sie wegen des Selbstmords ihres Vaters seine Pschose nicht aushzuhalten glaubt.

Leider hat sich wieder niemand dafür interessiert, ich vergebe aber wieder Bücher oder PDFS an die, die mit mir in einer Leserunde bei den Kommentaren darüber diskutieren und ihre Meinung darüber bekanntgeben wollen.

Ebenfalls würde ich mich über Rezensionen freuen und wünsche viel Spaß beim lesen bei meinem noch Corona freien Buch.

2 Kommentare »

  1. Sehr geehrte Frau Eva Jancak-Nagl!

    Hiermit möchte ich Ihnen eine Rezension zum Buch von Birgit Birnbacher „Ich an meiner Seite“ zukommen lassen! Leider ist ihr blog darüber, Frau Eva, von diesem Buch online noch nicht erreichbar, was mir unerklärlich ist, obwohl ich diesen als e-mail von Ihnen zugeschickt bekommen habe. Daher habe ich beschlossen Ihnen diesen auf diesem Weg zukommen zu lassen!

    „Gebt mir „Eine zweite Chance!“!

    Dieser Roman „Ich an meiner Seite“ beginnt mit diesen zwei Sätzen. „Da ist es wieder, dieses Licht. Im Zug von St. Pölten nach Wien ist es frühmorgens durch die Scheiben gefallen, auf alle anderen, auf Arthur.“ Er erzählt von einem Haftentlassenen, Arthur Gallej, der eigentlich den Namen Mario bekommen hätte, der am 29. Mai 1988 geboren wurde, und welcher nun nach der Haft sehr schwer „eine zweite Chance“ erhält.

    Der Text der Autorin ist teilweIse so einfühlsam, daß jener von Empathie und Verständnis so hochquillt, daß ein Mensch, der dieses liest, auch wenn er ein ehemaliger Gefängnisinsasse gewesen sei, der seine Situation bereut hatte, auch den Menschen allgemein als ein höheres Wesen Gottes spürbar wird, so daß die Autorin, Birgit Birnbacher, diesen Kernsatz: „Schon bald habe ich das Gefühl gehabt, dass kein Glanzbild mich heil hier rausbringen wird, sondern einzig und allein ich an meiner Seite.« ihn, der Hauptperson dieses Romans, in den Mund legt.

    Es handelt sich hier um eine sehr realistische, spannend, dargestellte Geschichte oder Situation eines Menschen, der 26 Monate im Gefängnis eingesperrt war, und nun versucht sich als freier Mensch wie jeder andere Mensch um eine Wohnung und einen Arbeitsplatz suchend, bemühend versucht, also ein neues Leben zu beginnen möchte!

    Ein Erfolgsroman wird hier präsentiert, von einer Autorin, die 2019 zu Recht, mit dem Ingeborg Bachmannliteraturpreis („Der Schrank“) ausgezeichnet wurde. Arthur bekommt einen aufbrausenden Therapeuten Konstantin Vogl, kurz genannt „Börd“, der früher einem Häftling angeblich zur Flucht verhalf, und eine Betty (Bettina Bergner), „die zwar keine Zopfpullover trägt, aber dafür betet sie mehr oder weniger ohne Unterlass Durchführungsstandards herunter, sodass Börd manchmal froh ist über seinen wirklich schlimmen Tinnitus“. Ihr gemeinsames Ziel ist es Arthur über das nächste Jahr straffrei zu halten.
    13.09.2020 12:38

    Vielen herzlichen Dank!
    Ihr
    Manfred Lagler – regall

    Kommentar von Manfred Lagler — 2020-09-13 @ 14:14 | Antworten

  2. Kommt noch, am Freitag glaube ich, ich blogge ein bißchen meiner Zeit voraus, schön, daß Sie das Buch gelesen haben mit dem ich ein bißchen meine Schwierigkeiten hatte, denn so abgehoben und phantasiereich ist eine Resozialisierung wahrscheinlich nicht und ich hoffe auch, Sie haben bei all dem nicht mein neues Buch übersehen und wollen dafür vielleicht auch eine Rezension schreiben und dabei geht es ebenfalls, um die Alltagsrealität, nämlich um das Leben mit einer Pschose und was einem oder einer, wenn man mal eine bekommen hat, danach so alles passieren kann. Aber natürlich ich verstehe schon, die Fahrt von St. Pölten nach Wien, die Sie, wie ich ja wahrscheinlich öfter machen, ist natürlich nicht zu übersehen und regt einen oder eine an, liebe Grüße aus Wien!

    Kommentar von jancak — 2020-09-13 @ 15:54 | Antworten


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