Literaturgefluester

2022-08-29

Covid ist jetzt doch vorbei

Filed under: Schreibbericht — jancak @ 00:43
Tags:

In meinem derzeitigen Romanprojekt, in der Wirklichkeit wahrscheinlich doch nicht so ganz. Obwohl Österreich jetzt schon auf gelbgrün geschaltet wurde und die Schule offensichtlich ohne Masken- und Testpflicht beginnen wird. Im Hintergrund lauern aber wahrscheinlich die möglichen neuen Corona-Wellen und auf jeden Fall ist jetzt schon die nächste oder sogar schon übernächste Angstwelle da. Seit Februar gibt es Krieg in der Ukraine, alles wird teurer und teurer und es wird ein kalter Winter werden. Die Klimakatastrophe gibt es auch, was mich befürchtet läßt, daß meine „Gestohlenen Jahre“, die ja noch nicht erschienen sind, aber im Jahr 2025 spielen, einen unrealistischen Hintergrund haben, denn da ist Corona zwar wahrscheinlich auch vorbei, das Leben ist aber ziemlich normal und so wird es in drei Jahren höchstwahrscheinlich nicht sein.

Aber ich habe mich ja, als ich meinen neunten oder zehnten Corona-Text geschrieben hatte und dieses Thema, das mich ja sehr bewegt, von allen seien Seiten, von hinten und von vorn und von links und nach rechts, das sich ja in den letzten Jahren sehr verschoben hat, betrachtet habe, wann ich endlich etwas anderes als über Corona schreiben werde?

Dann bin ich in im Mai in die Konditorei „Aida“ in die Mariahilferstraße gegangen, die vage Idee über das chinesische Sozialkreditsystem, wo ich ein paar Videos gesehen habe, zu schreiben, war schon da und ich habe tapfer damit angefangen.

Damit bin ich aber nicht sehr weit damit gekommen, habe von einer Schreiblockaden gesproche und habe das, was ich hatte, korrigiert und korrigiert. Das Problem war, daß ich ja nicht wußte, wie es mit der Pandemie weitergehen wird? Damals im Mai wurde ja gerade gelockert und dann wieder verschärft. Die Teuerungen warren auch schon zu spüren, daß es aber ein kalter Winter werden wird und wir die Zähne zusammenbeißen müssen und wenn wir dann vielleicht auf Demos gehen, schon wieder rechte Schwurbler und sogar Volksfeinde sind, davon war noch keine Rede.

Inzwischen hat sich viel verändert. Auf der politischen Ebene und mich hat mein Kroatienurlaub wirkch auf neue Ideenstränge gebracht.

Der von der Sun-Jong, dem chinesischen Mehrkind, das zur Adoption nach Wien gebracht wurde, war schon da und die Serviererin Rosa Horvath, was vielleicht nicht wirklich neu war und auch, daß eine pensionierte Psychologin, die über das chinesische Sozalkreditsystem, von dem sie nicht wirklich was versteht, schreibe will, war nichts Neues.

Deshalb bin ich wahrscheinlich auch so dahingetümpelt und habe mir gedacht, soll ich jetzt auf hören oder weiterschreiben und in Senj ist mir dann die Idee mit der Johanne Amundsen gekommen, die die Bücher meines Alter Egos Eja Augustin findet und ich dachte, die schicke ich nach Wien. Davon gibt es im Blog schon drei Goodies, wie ich das in meinen Text integrieren will, ist mir noch nicht so ganz klar. Aber seit ich aus dem Urlaub zurück bin, habe ich weitergeschrieben und halte jetzt bei 24 713 Worten, fast neunnundvierzig Seiten und vierundzwanzig Szenen und irgendwann habe ich geschrieben, es bleibt bei der Pandemie und fange damit vielleicht noch einmal neu an oder verändere etwas.

Das hat sich inzwischen auch geändert. Denn jetzt hat mich die allgemeine Stimmung, die Pandemie ist aus, wenn man sie läßt, wir sind aber in der zweiten oder dritten Krise und haben nichts davon. Und da ist mir wahrscheinlich schon in Kroatien „1984“ eingefallen, den berühmten Roman, den ich einmal gelesen und im Workshop mit Stephan Teichgräber auch besprochen habe und der, wenn ich ihn auch noch nicht wiedergelesen habe, leider inzwischen erstaunlich aktuell ist.

Daß das Handy den Televisor von damals ersetzen könnte, ist mir auch schon eingefallen und dann hat die Steffi in der Konditorei „Aida“ auch einen Winston Smith getroffen, einen Engländer der im British Council Englisch unterrichtet und der schreibt ein „1984 revisted“, das ins Jahr 2020 verlegt wurde.

Also viele Handlungsstränge, die das Ganze vielleicht länger als die berühmten dreißigtausend Worte meiner letzten Texte werden lassen kann. Man kann auch sagen eine Materialsammlung aus der noch etwas werden kann, wenn ich mir Zeit lasse und mit den zeitlichen Veränderungen schreibe, dann wirds vielleicht ein ganz interessanter aktueller Roman.

Das Ganze ist jetzt noch ziemlich vage und unausgegoren und ich werde es wahrscheinlich noch gründlich überarbeiten müssen, um einen brauchbarren Roman herauszubekommen.

Ich bin aber sehr zuversichtlich und motiviert. Die Hemmung ist weg, das habe ich schon geschrieben, werde darüber berichten und freue mich bei meinen Lesern natürlich über Rückmeldungen, Anregungen, Tips und konstruktive Kritik und der vorläufige Arbeitstitel wird sich höchstwahrscheinlich auch noch verändern. Ich bin gespannt und mal sehen, in welche Richtung es noch gehen wird.
















11 Kommentare »

  1. ja, covid ist seit omikron in einer rationalen, realitätsbezogenen welt grundsätzlich vorbei. nur anscheinend nicht in deutschland und österreich. während fast die gesamte zivilisierte welt mit diesem thema bereits abgeschlossen hat, möchten deutschland und österreich diesen herbst/winter anscheinend auf den chinesischen weg setzen. und der großteil der bevölkerung macht immer noch brav mit (wenngleich ich die letzten paar male, als ich ohne die zwangsmaske in der straßenbahn saß, zum glück von niemand blöd angesprochen wurde – das war vor ein paar monaten leider noch etwas anders). ich denke, demos in den nächsten monaten (übrigens: 18.9. heldenplatz – eine demo mit einem meines wissens medizinischen schwerpunkt) sind ein wichtiger teil eines mosaiks, dessen anderer teil ziviler ungehorsam in anderen bereichen (u.a. maskenboykott) sein sollte. ich muss da z.b. sehr an rosa parks denken, die sich in den 1950ern in den USA im bus als schwarze auf einen für weiße reservierten platz gesetzt hat. oder an die feministische autorin louise rosine, die 1921 bezüglich ihrer laut damaliger moral zu kurzen strümpfe zur polizei gemeint hat: die stadt hat kein recht, mir vorzuschreiben, wie ich mir meine strümpfe anziehe. das ist nicht ihr job. ich bin eher bereit, ins gefängnis zu gehen.

    Kommentar von andi pianka — 2022-08-29 @ 05:24 | Antworten

  2. Das mit der Bevölkerung ist, glaube ich, differenzierter zu sehen! Dreißig Prozent haben, denke ich, wirklich Angst, um ihre Gesundheit. Da hat die Angstmache sicher Angststörungen erzeugt. Ich denke da an eine Klientin, die mir erzählte, ihr Bruder läßt sie nicht Straßenbahnfahren, weil da lauter Infizierte drinnen sind! Da habe ich, glaube ich, im Mai geschrieben, daß ich etwa 80 % Masken in einem Zug gesehen habe, als ich am Urban-Loritz-Platzz daran vorbeigegangen bin und an den Stationen beobachte ich, die Leute haben sie in der Hand, wenn sie einsteigen und auf wenn sie herauskommen.
    Der Alfred hat mir aber schon damals gesagt ,es wird ignoriert und keiner sagt ihm was, wenn er keine hat. Er stelt sich mit dem Gesicht zum Fenster und hat eine in der Tasche, wenn ihm wer anspricht. Vor dem Urlaub habe ich von diesem Pilz-Mitarbeiter gehört, der die oben ohne Leute angeblich fotografiert, das Bild ins Netz stellt und sie anzeigt! Von verstärkten Kontrollen des Bürgermeisters habe ich auch gehört, jetzt aber, daß die Zahl der Maskenträger bei fünfzig Prozent liegen dürften, man kommt ja da auch gleich in den Verdacht positiv zu sein!
    Ich glaube auch, der Widerstand muß von den Leuten kommen und da wäre natürlich gut, wenn man an die Eigenverantwortlichkeit, selbst entscheiden, was nötig ist und was nicht, appelieren könnte! Aber das wird ja nicht getan, sondern alle Journalisten zucken sofort zusammen, wenn man das erwähnt und schreien „Das geht nicht, man muß alles vorschreiben!“
    Warum Österreich und Deutschland da so mitmachen, habe ich mich auch schon gefragt! Du weißt ja, ich war in Kroatien und Ungarn, da sieht man kaum Masken! Bei uns allerdings auch nicht, wenn man nicht gerade in Wien U- Bahn fährt! Warum der Bürgermeister, der mir am ersten Mai zweimal und vorher hundert anderen, die Hand gegeben hat, obwohl es noch immer heißt, Händewaschen, Händewaschen, da mitmacht, weiß ich auch nicht, ich denke aber, die Lleute werden bald andere Sorgen haben, als sich um dieses Virus zu kümmern, das man zwar im Test sehen kann, aber offenbar nicht sehr krank macht, daß das der Erfolg der Impfung ist, kann man vielleicht auch in Frage stellen, hat man doch schon im Februar 2020 gehört, die Meisten werden gar nichts merken, nur die Alten und die Vulnerablen sind gefährdet und daran hat sich trotz Impfung offenbar nichts geändert! Nur wenn achtzig Prozent geimpft sind und man nicht den Immunstatus der anderen oder überhaupt untersucht, wird man das nicht herausbekommen und das müßte dieser Prof Thalhammer eigentlich wissen. Allerdings wenn er Präsident der Gesellschaft für Infektionskrakheiten ist, wird er für die Impfung sein und da ist vielleicht schon bedenklich, daß da mit den Fakten offenbar auch auf der anderen Seite vielleicht sehr leichtfertig umgegangen wird!
    Insgesamt gesehen bin ich mir heute ziemlich sicher, daß man das Ganze auch anders angehen hätte können! Warum man das nicht getan hat und ob es wirklich nur die „Dummheit“ war, weiß ich nicht! Es hat aber vieles angerichtet: eine zerstörte Gesellschaft, wo man nicht mehr zuhört. Da habe ich jetzt ein Interview gesehen, wo ein Maßnahmenbefürworter erzählte, daß er auf einer Demo war und eine Frau mit einem Plakat „Impfen ist Vergewaltigung!“, gesehen hat. Das war im Jänner, wo die Impfpflicht gerade eingeführt wurde und die Frau vielleicht ihren Arbeitsplatz verloren hätte, aus der Wohnung fliegen und vielleicht nie mehr ins Cafehaus und ins Schugeschäft gehen hätten können. Klar, daß sie das als Gewaltakt sah! Der Experte hat aber nur gesagt „Schrecklich, schrecklich, diese Schwurbler, da wurden doch die Gefühle, der, die wirklich vergewaltigt wurden, verletzt! Dann die Angstneurosen und die psychisch gestörten Kinder, die mit ihrer Sprachentwicklung Schwierigkeiten haben können und ADHS wurde sicher auch verstärktn, obwohl ich darüber noch nichts hörte und natürlich der wirtschaftliche Zusammenbruch, den man jetzt zu sehen beginnt!
    Wo führt das hin?, frage ich mich immer noch. Ein bißchen sehen wir es ja schon, in eine autoritäre, abhängige, entmündigte Gesellschaft und da ist noch interessant, daß ich am Wochenende einen „Standard- Podcast“ hörte, wo die sich wieder über den „Wutwinter“ Sorgen machten, weil sich ja die Rechten jetzt auf diesen Thema setzen und die Leute manipulieren und in eine unfrei Gesellschaft führen wollen! Die haben wir aber, fürchte ich, schon und „Merken, die das wirklich nicht?“, habe ich da gedacht.
    Der obige Artikel setzt sich aber hauptsächlich mit meinem „Work in Progress“, denn darüber schreiben, ist ja etwas, was man auch als Abhilfe kann und da weiß ich jetzt, daß ich Covid beendet sein lassen werde, aber die Überwachung im Stil „1984“ kommt danach, wenn man in der Badewanne beispielsweise, „Die Waffen nieder“, liest, weil beides ja verboten ist oder man zu viele Kalorien oder Strom verbraucht. Die Handieapps machen es ja möglich! Also wach bleiben, friedlichen Widerstand leisten, auf die Eigenverantwortlichkeit und seinImmunssystem achten!
    Sehe ich dich am Volksstimmefest, jetzt kann man ja dort ohne Band, um die Hand dorthin gehen! Leider fehlt mir die Lesung, denn das war jedes Jahr mein literarischer Höhepunkt und von der Demo habe ich schon gehört und sie mir vorgemerkt, obwohl ich ja beim „Standard“ wieder hören konnte, daß da nur lauter Rechte sind, weil die, die vielleicht wirklich Sorgen hatten, schon nach dem ersten Mal weggeblieben sind!

    Kommentar von jancak — 2022-08-29 @ 08:37 | Antworten

    • Da sind keine „Rechten“ Nur Leute mit gesundem Menschenverstand. Ignorieren Sie den Standard. Gehen Sie hin!

      Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-08-29 @ 11:09 | Antworten

  3. Um nicht wieder in eine Endlosdiskussion hineinzugeraten, in Wien sind, so weit ich das übersehe, FPÖ Wähler dort, die Sellner-Buben, angeblich der Herr Küssel und dann die restlichen bis hunderttausend Teilnehmer! Für den „Standard“ und den ORF sind das lauter Rechte, denn die haben offenbar ganz andere Beobachtungen als ich gemacht! Das halte ich für bedenklich, nicht, daß ich vielleicht hinter einer Österreich-Fahne hergehe, obwohl ich die auf einer Antimaßnahmendemo eigentlich für unnötig halte!

    Kommentar von jancak — 2022-08-29 @ 11:48 | Antworten

  4. Der Standard und der ORF hängen am Tropf der Regierung, wie auch unsere Medien hierzulande. Daher müssen Widerstand und Kritik als Rechts diffamiert und mögliche Teilnehmer schon im Vorfeld abgeschreckt werden. Einfach ignorieren! 🙂

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-08-29 @ 14:21 | Antworten

  5. Ja, wahrscheinlich bekommen sie was bezahlt, damit sie das Publikum entsprechend informieren! Sie wissen ja, daß mich diese Umformung von links nach rechts sehr interessiert und ich noch immer nicht so ganz verstanden habe, wieso da die Grünen und die Linken so angepasst auftreten!
    Daß der Widerstand damit unterdrückt werden soll, wenn gesagt wird „Das sind nur die Rechten, geht da nicht hin!“, ist schon klar und ich frage mich nur manchmal, ob die „Standard-Journalisten“ das wirklich glauben und sich nicht unterdrückt fühlen, wenn sie sich impfen lassen müssen oder ihren Job verlieren?
    Und ich denke auch, ein bißchen mehr als ignorieren sollte, man vielleicht schon tun, obwohl ich ja im letzten Jahr auch sehr viel vermieden habe! Also darüber schreiben, vielleicht wird ein knackiges „1984-revisited“daraus!

    Kommentar von jancak — 2022-08-29 @ 14:55 | Antworten

  6. Es gibt da einen Spruch auf englisch: „1984 was not supposed to be an instruction manual“ (1984 war niemals als Gebrauchsanleitung vorgesehen) Wenn Orwell das noch erleben würde … Ja, ich denke, die Journalisten glauben das wirklich. Eine Umfrage vor einiger Zeit bezüglich des Wahlverhaltens unter ARD-Volontären, also dem Journalistennachwuchs, hat eine Quote von etwas über 90% pro Links/Grün/Rot ergeben. Wenn man weiß und aktuell erlebt, dass diese Konstellation in jedweder Hinsicht GEGEN die Interessen der Bürger arbeitet – von kleinen Ausnahmen VIELLEICHT abgesehen – ist doch nachvollziehbar, dass Journalisten Kritiker diffamieren. Es sind – und werden es auch in Zukunft sein – einzig die Konservativen, bei Ihnen die FPÖ. hier die AfD, die im Interesse der Bürger handeln. Nur haben sie eben wegen jener Diffamierungen kaum eine Chance und einen schweren Stand, weil die meisten glauben, was die Medien verzapfen. Deshalb: Ignorieren und sich selbst ein Bild machen.

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-08-29 @ 15:10 | Antworten

    • Hab ich schon! Aber jetzt, wie ich gerade hörte, offenbar ein Stromproblem!

      Kommentar von jancak — 2022-08-29 @ 16:19 | Antworten

      • Dazu passt der folgende Spruch: „Linke drehen Versorgungsleitungen zu, Rechte drehen sie auf“ 🙂

        Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-08-30 @ 15:50

  7. Weiß nicht genau, ob man so interpretieren kann! Aber die Welt hat sich in den letzten Jahren sehr geändert! Vieles erscheint verrückt und wir können wahrscheinlich nur abwarten oder darüber schreiben, liebe Grüße, machen Sie es gut!

    Kommentar von jancak — 2022-08-30 @ 16:53 | Antworten

  8. was es meiner meinung klar bräuchte, wäre eine waschechte linke in einer „my body, my choice“-tradition, die sich für das grundlegende menschenrecht auf einen ungeimpften und unmaskierten körper einsetzen würde. und ich finde es auch gut, dass wir eine mfg haben (wiewohl die jetzt nicht wirklich links ist, aber zumindest auch nicht meilenweit rechts), die im unterschied zu fpö oder afd einerseits das recht auf den eigenen körper betont, andererseits kein allzu rechtslastiges programm drauf hat.
    was das volksstimmefest betrifft: samstag eher nicht, da anderwertig verplant. sonntag möglicherweise, aber wenn, dann eher beim musikprogramm als beim linken wort.

    Kommentar von andi pianka — 2022-08-30 @ 23:40 | Antworten


RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

Erstelle kostenlos eine Website oder ein Blog auf WordPress.com.

%d Bloggern gefällt das: