Literaturgefluester

2018-06-03

Traumrakete

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Jetzt kommt das neue Buch, der 1963 geborenen Ruth Cerha, Tochter des Komponisten, von der ich schon zwei Bücher „Zehntelbrüder“ und „Bora“ gelesen habe und von der ich das erste Mal auf der „Rund um die Burg-Veranstaltung-neu“ etwas hörte.

„Zehntelbrüder“ ist so weit ich mich erinnern kann, ein Patchworkroman, ähnlich wie die, die Elfriede Hammerl schreibt, „Bora“ eine Kroatiengeschichte und ich würde wahrscheinlich übertreiben oder hochstapeln, wenn ich ähnlich wie „Claire-Klara-Clarisse“ schreiben würde, denn ich weiß schon, ich spiele ja leider in einer ganz anderen literarischen Liga und „Traumrakelte“ von dem ich nur begeisterte Rezensionen gelesenhabe, die ich ganz erhlich nicht ganz nachvollziehen konnte, obwohl es kein schlechtes Buch ist, wahrlich nicht, liegt irgendwo dazwischen und es ist und das ist vielleicht interessant, ein Buch, in dem die männliche Midlifekrise wieder von einer Frau erzählt wird.

Da habe ich ja im Sommer viele von Männern geschriebenen gelesen und wenn wir schon bei der Frage sind, was ein gutes Buch ausmacht, daß es berühren muß, natürlich und was Neues noch nie dagewesen enthalten muß, dann kann ich das letztere nicht finden, denn ich denke eher, Ruth Cerha hat da die verschiedensten gängigen Themen durcheinandergeworfen, aus jedem Dorf einen Hund genommen und dann das Ganze irgendwie hintereinander aufgezählt, so daß ich meinen würde, es fehlt eigentlich der straff komponierte Plot und natürlich ja, etwas Neues gibt es, es geht über das Träumen und ist eigentlich ein Sachbuch über das luzide Träumen mit Handlung erzählt.

Um was geht es also? Um eine Wiener Mittelschichtfamilie? Nein, eigentlich nicht, denn Dave, der Sohn einer Österreicherin, die vor den Nazis nach N Y flüchten mußte und sich dort verheiratet hat, wurde in Amerika geboren und ist die ersten sechs Jahre in der großen Stadt aufgewachsen, dann mit der Mutter nach Wien gekommen und hat hier ebenfalls eine Amerikanerin, Janet, eine erfolgreiche Chirurgin geheiratet.

Die Beiden, er ist ein nicht so erfolgreicher Musiklehrer und, wie geschrieben wird, schwer depressiv, von Alpträumen geplagt, die er mit seinem Therapeuten bespricht, haben drei Kinder.

Max, der ein Elitegymnasium besucht und kurz vor der Matura aussteigt, Mel die Pubertierende von der eigentlich nur erzählt wird, daß sie gut in Mathe ist und Nobbs oder Noah, der sechsjährige, der in der Welt seines Raumschiffes beziehungsweise, der Traumrakete lebt und zu seinem Vater eine sehr gute Beziehung hat.

Der von seinen Schülerin frustriert, ist eigentlich ein guter Vater und die Kinder sind erstaunlich vernünftig, gelassen und cool und das zähle ich eigentlich zu den Stärken des Romans, träumt ständig von Frauen mit und ohne Kopf, vergräbt Leichen, wird gejagt und Janet, die erfolgreiche, versteht wahrscheinlich nicht warum er sich so aufführt.

Er hat auch eine schlechte Beziehung zu seinem Vater James. Warum,  wurde mir nicht ganz klar, wahrscheinlich habe ich  beim Lesen nicht so aufgepasst, was auch etwas schwierig war, weil ständig Träume von realen Episoden, sich im Buch abwechseln.

Die ehe der Beiden ist schlecht. Er träumt von anderen Frauen und spricht mit seinem Therapeuten darüber und einmal weckt Janet ihm auch auf, weil er im Schlaf Orgasmusgeräusche von sich gibt.

Harter Tobock eigentlich, aber das ist es auch, als Janet ihm mitteilt, daß sie sich scheiden lassen wird, weil sie einen anderen Mann kennengelernt hat. Sie teilen dann sachlich die Kinder unter sich auf. Das heißt, Mel verbringt das nächste Jahr ohnehin in Amerika. Max zieht zu einem Freund und Dave wird mit Nobbs in eine kleinere Wohnung ziehen.

Da ist er aber gerade erst von seinem Osterurlaub zurückgekommen, den er in New York bei seinem Onkel Biull einem Vietnamverteranen, der 1972 mit einem Bein und blind aus dem Krieg zurückkam und ihm von seiner Schwester erzählt, die während er Vienam war, sich mit Herorin den Todesschuß setzte.

Sie ist die Frau, die Dave am Anfang des Buches in seinem Traum vergraben hat, von deren Existenz er aber nichts wußte und nachdem er zurückgekommen ist, unterbricht er seine Unterrrichtsstunde und erzählt den frustrierten Schüler, statt, wie vorgesehen von der Instrumentenkunde von New York und gibt ihnen die Aufgabe in der nächsten Woche die Straßenmusiker in der U-Bahn zu filmen, was sogar den alten Direktor begeistert.

Aus jedem Dorf ein Jund, Dave kommt aus einer jüdischen Familie. Sein Nachbar Hamid ist ein Syrier und Max ist von den Zuständen in Traiskirchen, das Buch spielt Ende 2014 Anfangs 2015 bis zum Sommer, beeindruckt und beschließt den flüchtlingen zu helfen. Die Familie wohnt in Döbling, Max besucht ein Elitegymnasium also doch das Mittelschichtleben, das wahrscheinlich auch Ruth Cerha erlebte, von der ich in Mareike Fallwickls Blog, deren Buch, als nächstes bei mir dran ist, gelesen habe, daß sie den Roman haußtsächlich in New York geschrieben habe und die „Amazon-Leser“ schwärmen sämtlich oder einige von ihnen von den tollen New York Schilderungen, die in dem Buch enthalten sind.

Nun ich war auch einmal vierzehn  Tage in New York und war von der Stadt, die sich inzwischen sicher verändert hat, begeistert und etwas, was mich gestört hat, sind daß ganze Passagen in dem Buch in Englisch sind.

Ein Mittelschichtroman also mit allen Themen, die die Mittelschichtleserinnen wahrscheinlich interessieren und die ihnen bekannt vorkommen, obwohl ich den Sachbuchtext von dem luziden Träumen ganz ehrlich eher langweilig empfand, aber von einigen der schon beschriebenen Stellen, durchaus beeindruckt war.

2015-12-22

Bora

„Eine Geschichte vom Wind“ oder besser, eine über die Liebe, hat die 1963 in Wien geborene Ruth Cerha, die Tochter des berühmten zeitgenössischen Komponisten, da geschrieben, die diesen Sommer durch alle Blogs gegangen ist und durch Mara Gieses „Herbstraschlgewinnspiel“ auch zu mir gekommen ist.

Ein Buch das man  im Sommer lesen sollte, aber auf meiner Leseliste weit nach unten gerutscht ist, was aber nichts macht, denn siehe da, Weihnachten kommt, obwohl das Buch im Sommer auf einer kroatischen Insel spielt, sogar sehr ausführlich vor, Weihnachten in Manhatten mit dem großen Baum beim Rockefellercenter, wo man auch schlittschuhlaufen kann.

Tobias Nazemi, einer der Oberbuchpreisblogger hat es schon im Sommer gelesen und gerade zu hymnisch besprochen, nur das Cover, rosa Schrift auf hellblauen Untergrund ist es zu seicht gewesen und ich habe das Buch zwar nicht seicht, aber manchmal ein wenig kryptisch und nicht unbedingt logisch gefunden.

Ein Buch, das ich bei meiner Longlistenschätzung im August auch auf diese getan hätte, weil es eines der wenigen in deutschen Großverlagen, Frankfurter Verlagsanstalt, war, das ich damals kannte, es ist aber nicht darauf gekommen und was ich auch erwähnen möchte, am letzten Dienstag ist es im „Wortschatz“ gelegen und ich habe mich, wie immer, wenn da ein Buch liegt, das ich schon habe und  neueren Erscheinungsdatum ist, leicht geärgert, aber Margareten hat großzügige Buchwegleger, die „Kindfrau“ habe ich vor einigen Monaten auch dort gesehen.

Ruth Cerha habe ich bei „Rund um die Burg neu“ kennengelernt, da hat sie aus ihren „Zehntelbrüdern“ gelesen, das  auch vor kurzem auf meiner Leseliste stand und ich schreibe es gleich, mit der etwas verrückten Patschworkfamiliensituation habe ich mehr anfangen können, als mit dieser etwas kryptischen Liebesgeschichte, in drei Teilen, wo mir der dirtte Teil nicht ganz logisch oder nachvollziehbar erschien, aber auch die Mara im ersten Teil, erscheint mir etwas übertrieben, vor allem wenn etwas später steht, daß sie eine Schriftstellerin ist, die bevor sie schreibt, alles über ihre Protagonisten weiß, damit man alle ihre Handlungen versteht, nun ich habe mir ihre Handlungen nicht immer erklären können.

Denn diese Mara, eine Wiener Schriftstellerin, Ende Dreißig, die schon seit Jahren ihre Sommer auf einer kroatischen Insel verbringt, erschien mir anfangs etwas mondsüchtig, denn sie stand um halb acht, wenn das Morgenboot anlegt, am Fischmarkt, um einzukaufen und sieht einen Mann, einen Vierziger aussteigen, ist hinüber und rennt die nächsten Tagen somnabul auf der Insel herum, schläft am Tag, fängt in der Nacht  zu kochen an, ißt aber nicht, sondern verschenkt die Resultate an ihre Nachbarn, darunter an ein Psychotherapeutenpaar, das sie darauf hin mitleidig anschaut.

Schreiben tut sie nicht, denn sie hat eine Schreibblockade, so rennt sie auf der Insel herum, auf der Suche nach Andrej,  so heißt der Ankömmling und der erscheint auch gleich am ersten Tag bei ihr mit einem Fisch und fragt, ob sie eine Bratpfanne hat?

Sie gibt ihm die und sagt, sie hätte schon gegessen, so verschwindet er wieder,  sie trifft ihn aber ein paar Tage später in der Stadt Losinj, wohin sie mit ihrer Freundin Tereza fährt, da weht dann die Bora, der berühmte kroatische Wind, so kann das Nachmittagsboot nicht abfahren, sie müßen sie in der Stadt bleiben, gehen dort in das Wirthaus eines Freundes, wo sie Andrej wiedertrifft und die beiden schauen sich an und betrinken sich.

Dann verschwindet  er, ein Fotograf mit kroatischen Wurzeln, aber schon in Amerika geboren, der jetzt durch die Welt zieht, offenbar keinen wirklichen Wohnsitz hat, nach Montenegro und sie zieht herum auf der Insel und alle wundern sich über sie.

Er kommt zurück und die beiden verfallen in eine wunderbare Liebe, er zieht zu ihr ein und verschwindet wieder, das ist dann schon im zweiten Teil, der ihm zum Protagonisten hat. Da steht er morgens auf und legt ihr einen Zettel auf den Tisch „Bin in Zagreb, meine Mama holen, komme morgen wieder, Kuß A.“ und überlegt, ob er das überhaupt machen soll, denn eigentlich ist er nicht gewohnt, das bei seinen Frauen zu tun.

Die Mutter holt er ab, um sie zu dem jährlichen Emigrantentreffen zu bringen, denn in den Sechzigerjahren sind sehr viele von der Insel, darunter auch seine Eltern mit seinem älteren Bruder auf einem Ruderboot zuerst nach Italien gerudert, um dem Titoischen Regime zu entkommen und das feiern sie jedes Jahr mit einem großen Emigrantenfest. Deshalb ist die Mutter aus Amerika angereist gekommen, der Vater bettlägrig und ein Pflegefall, wurde zurückgelassen.

Während das Fest stattfindet, ist Andrej auf der Suche nach Mara, denn die scheint verschwunden, obwohl er seine Kamera in ihrem Haus hat.

Er findet sie aber und die große Liebe geht weiter, bis zum dritten Teil, wo Mara wieder die Protagonistin ist und der beginnt mit einem eher merkwürdigen Streit.

Andrje hat sie trotz der großen Liebe mit einer Frau betrogen, er wirft ihr ihre Schreibhemmung vor.

Er verschwindet, sie rennt  mit zuwenig Wasser über die Insel, bekommt einen Sonnenstich, muß von Tereza gepflegt werden,  fängt aber zu schreiben an, hat sie sich doch vorher schon mit seiner Mutter, der vierundsiebzigjährigen Ana angefreundet und die erzählt ihr von den Emigrantenschicksalen und so beschließt sie ein Buch darüber zu schreiben. Sie stellt sich auch vor Kinder von Andrej zu haben, schließlich ist sie ja bald vierzig und kommt in die Midlifekrise, traut sich das ihm, dem Beziehungsflüchtigen, aber nicht zu sagen.

Er ist im Moment ohnehin nicht da, kommt aber zurück, die Lebe geht weiter, bis zu seiner endgültigen Abreise, sie muß das auch bald tun, hat sie doch Ende September eine Lesung in Wien. So beschließen sie sich ganz altmodisch mit Briefmarke und Poststempel zu schreiben und so endet das Buch auch mit einem Brief von Andrje an Mara „Denk an mich, wenn du das nächste Mal fisch isst. Love, Andrej“

Ich weiß schon, daß man diese Distanz und die manchmal  unlogisch erscheinende Inhalte, poetisch deuten kann. Der Klappentext lobt auch „Ruth Cerhas Sprache ist ein Bilderstrom und diese Sprache nimmt den Leser einfach mit“.

Der Realistin, die in mir steckt, hat aber mit der handfesterem Geschichte der „Zehntelbrüder“ mehr anfangen können, als mit dieser verschlüßelten Poetik, wo sich Mara und Andrej auch manchmal als „Marquise“ und „Valmont“: „Mein lieber Valmont“ sage ich,“ werden Sie nach Berlin zurückkehren?“ anreden oder ihre Höhlenverstecke haben.

Man lernt aber, das muß ich auch hier zugeben, viel von diesem vielschichtigen Sommerroman, der gar nicht so leicht ist, wie das Cover vielleicht glauben macht, über die Winde, die Flora und die Fauna der kroatischen Insel, ihre Auswanderungsgeschichte und noch mehr und Ruth Cerha scheint eine sehr vielschichtige Schreiberin zu sein, die ihren Ton und ihre Sprache offenbar von Roman zu Roman verändern kann.

2015-11-16

Zehntelbrüder

Den zweiten Roman der 1963 geborenen  Tochter des zeitgenößischen Komponisten, Ruth Cerha, habe ich auf der ersten  „Rund um die Burg“ neu neu kennengelernt und ihn im vorigen Sommer um zwei oder drei Euro beim „Morawa“ gekauft, inzwischen ist der hochgelobte Sommerroman „Bora“ erschienen und durch „Buzzaldrin“ zu mir gekommen, mal sehen, ob ich ihn heuer noch zu lesen schaffe.

„Die Zehntelbrüder“ erinnern stark an Elfriede Hammerls Patchworkfamilien, obwohl hier der Protogononist der Endzwanziger Mischa, DJ aus Wien ist, er ist mit seiner sehr jungen Mutter Margit in einem Gasthaus aufgewachsen, wo sie kochte, den Vater Chris einen Musiker hat er kaum gekannt, der Großvater Grossmann, ein ziemlich reicher, in Grinzing oder so wohnender Typ tauchte nur einmal auf und dann nie wieder, dafür zog Margit mit dem Kleinen zu dem Tschechen Janek, der schon Zwillinge von einer Gisela hatte und dann von Janek noch Jul bekam, eine Jenny tauchte auf und Margit verschwand immer öfter und blieb dann endgültig weg, Mischa blieb bei Jenny, einer ziemlich esoterischen Kindergruppentante zurück, kümmerte sichum Jul, nachdem Janek nach Spanien, verduftete kämpfte mit den Zwillingen und Gisela bekam noch zwei Zwillingsmädchen von einem Norbert.

In dieser Situation ist es wahrscheinlich natürlich, daß man die Schule schmeißt, obwohl Mischa nach anfänglich schlechten Erfahrungen einen großen Bogen um Drogen und den Alkohol macht.

Jetzt ist er, glaube ich, vier-oder sechundzwanzig, legt Platten auf und ist in einer Krise, denn seine Freundin Hannah, um einiges älter, will ihn zu ihren Eltern mitnehmen. Das Paar scheint sich zu trennen, Mischa träumt schlecht und denkt über sie beziehungsweise seine Familie nach, denn der sechzehnjährige Jul, sein Zehntel oder Sechstel oder was auch immer Bruder, scheint in die rechtsradikale Szene abzukippen, beschmiert Schulwände, säuft sich an, so daß er ihn sowohl von der Polizei abholen, als auch die Rettung holen muß und eine der Zwillingsschwestern Lilli, taucht auch noch auf, sie ist jetzt vierzehn und will für ein Schulprojekt einiges über die Familie wissen.

Mischa muß bei einer Reichen Party auflegen und lernt da die exzentrische Nella kennen, die unverläßlich ist, Angst oder Paranoia zu haben scheint und einen eifersüchtigen Bruder, der Mischa zusammenschlagen läßt, wenn er sich mit ihr trifft.

Dann bekommt noch Hannah ein Kind von einem anderen, von dem sie weder Namen noch Telefonnummer weiß und alle beschließen nach Ibiza zu Janek zu fliegen, um ihm ihre Meinung zu sagen.

Am Ende ist Mischa dann mit seiner Tagesfreizeit Hausmann geworden und versorgt den kleinen Jakob, dessen Vater er nicht ist, er trifft aber auch Nella wieder und das Ende bleibt wahrscheinlich offen, beziehungsweise sind noch ein paar Protokolle von Mischas und Lillis Familienrecherchen angeheftet.

Das Buch wird in zwei Erzählsträngen entwickelt, rückwärts in die Vergangenheit und dann auch wieder nach vorn, so daß man nach und nach die Zusammenhänge und das Elend der ach so modernen Patchworkkinder erkennt, die von irgendwelchen ständig wechselnden Personen aufgezogen werden, mit denen sie nur zu einem Sechstel bis Zehntel, wenn überhaupt verwandt sind.

2015-09-18

Longlistentagebuchnotizen III

Am Sonntagabend als ich gerade mit der Anke Stelling, LLBuch zehn, glaube ich, fertig geworden bin, hat das Telefon geläutet und der liebe Otto hat mir avisiert, daß er jetzt alle Bücher hätte und sie haben könne.

Zu diesem Zeitpunkt war ich fast entschloßen das Longlistenlesen nach der Inger Maria Mahlke die jetzt doch zu mir und auch auf die Shortlist gekommen ist, aufzugeben.

Jetzt habe ich wieder umgeschwenkt, natürlich, ich halte  ja gerne meine Versprechen, um nicht für großspurig gehalten zu werden, ich habe die Bücher aber noch nicht und, daß ein Treffen mit dem Otto, der jetzt auch den ganzen Tag am Westbahnhof stand oder steht, um für die „Caritas“ die Flüchtlingszuströme zu koordinieren, oft sehr lange dauern kann, weiß ich seit dem Versuch die „Mimi“ der Michaela König zu übergeben, also könnten wir vielleicht unken, daß ich schon beim Longlistenlesen 2020 bin, wenn die Bücher kommen oder auch nicht, mal sehen, ich bin gespannt.

Ich habe ja vorige Woche noch zwei Rezensionsanfragen gestellt, dem „Residenz“ habe ich noch einmal angefragt und dann hat der Verlag  „Kremayr Scheriau“ jetzt eine Debutantenschiene mit Büchern von Marianne Jungmaier und Irmgard Fuchs, die auch am Montag in der „Gesellschaft für Literatur“ vorgestellt werden.

Die habe ich jetzt bekommen und bei all dem Longlistenlesen sollte man ja auf die österreichischen Jungautoren, die vielleicht im nächsten Jahr auf der Liste stehen, nicht vergessen.

Daß ich trotz meiner eigenen Leselistenvernachläßigung mit dem Longlistenlesen sehr zufrieden bin, kann man glaube ich merken, ich hoffe, ich gehe den sogenannten offiziellen Bloggern, die mich ja dazu inspiriert haben, nicht allzu auf die Nerven, halte aber jetzt bei Buch dreizehn den Ferdun Zaimoglu, bei dem ich wahrscheinlich noch eine Weile bleiben werde, denn das ist auch ein elendslanges Buch, das mir aber sehr gut gefällt, so daß ich es ein bißchen schade finde, daß es nicht auf die Shortlist gekommen ist, aber eigentlich ist mir das auch egal, weil ich ja nicht soviel auf diese Listen gebe.

Im Internet oder auch sonst zerstreiten sich ja jetzt gerade einige, um die Kompetenz des Auswählens, die Buchhändler schreien: „Wir wollen es bestimmen, denn wir wissen was die Leute lesen wollen!“, die Literaturkritiker schreien „Das können nur wir! Skandal, daß der Setz nicht dabei ist!“ und die Bücherblogger stöhnen über den Peltzer, der dabei ist, hochkarätige Literatur, aber offenbar schwer zu lesen.

Ein Problem habe ich, als ich tapfer die LL meiner Bücherliste vorgezogen habe, übersehen, von dem ich nicht weiß, ob es nur ein spezielles von 2015 ist oder auch im nächsten Jahr vorhanden sein wird.

Auf der Liste sind ein paar elendslange Bücher, ein paar habe ich davon schon gelesen, nämlich „Risiko“, „Macht und Widerstand“ und „89/90″, die letzteren zwei hatten zwar „nur“ über vierhundert Seiten, aber das ist auch nicht so wenig und dann kommt jetzt noch der Setz mit den über tausend und der Witzel, ich glaube achthundert und die hat  auch der Zaimoglu, also ist das in knapp zwei Monaten wahrscheinlich doch nicht zu schaffen, am Tag der Shortlistvergabe habe ich zwar mit Buch zwölf angefangen, eben der Zaimoglu wo ich wahrscheinlich noch die ganze nächste Woche lese, dann kommt die Mahlke an die Reihe und die beiden Debuts und wenn ich mit der Mahlke beginne, rufe ich den Otto an und versuche mit ihm einen Übergabetermin auszumachen für sechs Bücher.

Richtig es sind nur noch sechs, denn gestern hatte ich zwischen dem „Gewalt macht krank-Symposium“ und der Supervision Rexlexion zwei Stunden Zeit, bin zum „Kuppitsch“ marschiert, der alle Bücher plus Shortlist lagernd hatte und gesehen, es gibt außer der Bronsky noch ein dünnes Buch, nämlich Christine Wunickes „Der Fuchs und Dr. Shimamura“, das ist jetzt auch gelesen und es bleiben nur noch sechs und falls ich es schaffe den Otto zu treffen, hätte ich auch schon eine Lesereihenfolge, da würde ich nämlich mit dem Vladimir Vertlib, der mich interessiert und der glaube ich, auch nicht so dick und nicht so schwer zu lesen ist, beginnen, dann vielleicht doch den Witzel, denn der interessiert mich  und steht auch auf der Shortlist, dann Lappert, Shortlist und Hellinger, der das nicht ist und dann käme der lange Setz, der es nicht geworden ist und der Peltzer, den man angeblich nicht so leicht versteht.

Dann ist wahrscheinlich der zwölfte Oktober oder wahrscheinlich überhaupt der Oktober längst vergangen, ich hätte aber alle Bücher gelesen und noch ein bißchen Zeit für meine Leseliste, wo ich einiges nämlich zehn bis zwölf Bücher unbedingt lesen will, das heißt eigentlich sind es mehr, aber das wäre nicht realistisch, aber die Nadine Kegele, die ich ja auf der vorigen „Buch Wien“ gewonnen habe, unbedingt, das „Alpha Buch“ der Eva Menasse und drei Bücher von österreichischen Autoren, die sie mir gegeben haben, dann kommen noch die Gedichte vom Dietmar Füssel und das Buch der Hilde Schmölzer, die Gedichte der Jungautorin aus der Edition Exil, und den Rafael Chirbes und die Sybille Lewitscharoff, nicht zu vergessen den „Circle“ und die „Zehntelbrüder“ will ich auch noch lesen.

Spannend spannend so im Vollen zu wühlen und, daß ich trotz meiner Leseliste im nächsten Jahr wieder gerne LL lesen will, habe ich, glaube ich, schon geschrieben und wenn ich es nicht schaffe, den Otto zu treffen, beginne ich nach der Mahlke mit meiner Liste, vom Alfred könnte ich mir ja noch drei Bücher wünschen oder kaufen lassen, das wären dann wahrscheinlich der Vertlib, der Setz und der Witzel oder sonst warten bis sie zu mir kommen.

Bücher haben ja kein Ablaufdatum und man kann Longlistbücher auch später lesen, beispielsweise, wenn die Buchändler ihre Leseexemplare,  in den Schrank legen und ich sie finden sollte, aber dann kämen sie an das Ende meiner Leseliste und ich müßte noch ein bißchen auf das Lesen warten.

2015-08-26

Leselisten-Sorgen

Neun der LL-Bücher wurden mir bis jetzt, glaube ich, avisiert, das der Gertraud Klemm hatte ich schon zu Hause und auf der 2016 Leseliste stehen, fünf Bücher könnte ich mir vom Alfred zu Weihnachten und zum Geburtstag schenken lassen und die restlichen fünf mir vielleicht vom Otto ausborgen oder wieder in den Buchhandlungen lesen. Vierzehn würde ich mal schätzen, könnte ich bis zur Shortlistnominierung schaffen und den Rest dann bis zur Preisvergabe, wenn nicht zu viele dicke dabei wären und auch andere Bücher, die dazwischen gelesen werden möchten, wie jetzt der „Susan-Effekt“, den ich durch die „Hanser-Bloggeraktion“ bekommen habe, das neue Buch des Dänen Peter Hoeg, das jetzt zwischen all der Longlisteneuphorie offenbar vermarktet werden soll und dann habe ich auf meiner eigenen Leseliste, die ich wegen meiner Longlisteneuphorie ja sträflich vernachläßige, auch das Buch „Jesuitenwiese“ stehen, das über das „Volksstimmefest“, das mir der Alfred im Vorjahr kaufte, ich setzte es auf die 2016 Leseliste und habe mir vorgenommen, es heuer vor oder während des Volksstimmefestes zu lesen und vom „Residenz-Verlag“ sollten eigentlich auch einige Bücher kommen, gibt es da doch eine Anthologie der Petra Hartlieb, den Debutroman der Verena Mermer und und und es macht den Eindruck, als wäre die Bestellung verloren gegangen oder hätte der Verlag, die Bücher nicht mehr für mich, was einerseits sehr schade ist, andererseits habe ich durch das Longlistenlesen ohnehin genug zu tun und eine elendslange Leseliste, die ich dadurch ganz sicher wieder nicht schaffen werden.

Es gibt zuviele Bücher, weil sehr viele Leute schreiben und immer weniger Leute lesen, ich gehöre zu letzteren nicht dazu und so haben die offenen Bücherschränke, die es seit 2010 ja in wachsender Anzahl gibt, eine große Anziehungskraft für mich und da kann ich auch nicht vorrübergehen, wenn so viele schöne Schätze darinnen liegen, obwohl ich mir  immer vornehme, nur das wirklich Besondere zu nehmen, aber stehe ich davor, ist alles interessant und ich lese  auch gerne Krimis, Chitlits, Vicki Baum, Pearl S. Buck und und und so ist meine Leseliste in den letzten Jahren endlos angewachsen, so daß ich sie beschränken sollte, müßte und das irgendwie nicht kann, obwohl sich schon einige Presse- und Verlagsmenschen darüber mokiert haben.

Bei meinen Bücherbeschränkungsplänen bin ich auf die Idee gekommen, mir die Jahresleselisten, die ich  schon an die zehn Jahre voraus habe, bis hundertfünzig anzufüllen, dann habe ich noch Platz für zwanzig Rezensionsexemplare, habe ich gedacht und es geht sich locker aus, wenn ich an die hundertfünfundsiebzig Bücher im Jahr lese.

2013 hat das glaube ich so in etwa geklappt, das Jahr darauf schon nicht mehr und da habe ich einen Haufen ungelesener Bücher auf den St. Nimmerleinstag verschoben und dabei habe ich da ja noch nicht LL gelesen, sondern tapfer gedacht, würde ich zwar gern, kann aber nicht, aber jetzt haben mich die offiziellen Bücherblogger auf die Idee gebracht und ich denke fast, ich werde das ab jetzt immer tun, will aber auch meine Leseliste möglichst hinunterlesen und wenn ich dann ein neues Buch finde oder davon höre, kann ich schwer nein sagen.

die Quadratur des Kreises oder Luxusprobleme angesichts der Krise in Griechenland oder der überfüllten Flüchtlingslager, die jetzt auch die Bücherblogger zu Hilfsktionen anregen, ich weiß und ich genieße den Überfluß  auch sehr, habe mir auch heuer wieder Frühlingsbücher bestellt und irgendwann vor dem Sommer gedacht, jetzt werde ich nach der Sommerfrische die Leseliste nicht mehr der Reihe nach hinunterlesen, sondern die Bücher aussuchen, die ich wirklich lesen will, den „Circle“ zum Beispiel, das, das mir die Hilde Schmölzer zum Geburtstag schenkte, „Blumenberg“, die „Zehntelbrüder“, das Buch der Andrea Stift, das des Dietmar Füssels, der Doris Nussbaumer, der Nadine Kegele, der Eva Menasse und und und dann anderes, was ich eigentlich auch lesen sollte, wie Evelyn Waughs „Tod in Hollywood“, von dem ich hörte, daß es neu aufgelegt wurde, doch nicht zu schaffen, wie Haruki Murakamis „Mister Aufziehvogel“, den ich mir zum Lesen  schon nach Harland mitgenommen habe.

Es gibt zuviele Bücher und manchmal findet man in den Bücherschränken auch ganz tolle Leseexemplare, wie die „Zwei Herren am Strand“, Rachel Kushners „Flammenwerfer“ von denen die Blogs gerade schwärmen, die kommen dann, was mir sehr leid tut, auf spätere Listen und daß sich einiges dann vielleicht gar nicht mehr ausgeht, tut mir ebenfalls sehr leid.

Ich kaufe mir auch sehr viele Bücher, wenn ich sie in den Abverkaufskisten, um einen oder zwei Euro finde, der „Morawa“ hat ja zweimal im Jahr einen Flohmarkt und dann die Tereza Mora oder den Clemens Meyer dort stehen und als wir mit dem Rad von Ulm nach Regensburg gefahren sind, habe ich im Fahrradkorb auch einen Haufen Bücher vom „Thalia“, der dort geschloßen wurde, durch die Gegend geschleppt und finde den Spagat vom Alten und dem Neuen auch sehr spannend.

Die Blogs besprechen ja immer das Neueste, schwärmen davon, ein paar Monate später findet man das dann, wenn man Glück hat in den Schränken.

Jetzt kann ich das, was sehr schade ist, erst Jahre später lesen oder das, was auf meiner Liste steht, nicht mehr.

In Wien gabs schon vor Jahren eine Diskussion darüber, daß manchen Blogs, die Verlagsnähe der Bücherblogger nicht gefallen haben, das habe ich damals nicht verstanden oder so gesehen. Jetzt rüsten sich einige junge Frauen auf. mit den Verlagen zusammenzuarbeiten, gehen zu Bloggertreffs, empfehlen Bücher, machen Verlosungen, etcetea und da bleibt bei mir dann auch einiges hängen und den Namen Rafael Chirbes habe ich mir 2008 gemerkt, als in Frankfurt sein „Krematorium“ besprochen wurde.

Da hatte ich zwar schon ein Abverkaufbuch von ihm in meinen Regalen, „Krematorium“ dann gefunden und in meinem Weihnachtsmarathon vor zwei Jahren gelesen und jetzt wartet „Am Ufer“ auf mich, das eigentlich noch heuer gelesen werden sollte.

Mal sehen wie es geht, wenn ich im Oktober mit der Longlist fertig bin, den besten Vorsatz im nächsten Jahr keine so lange Liste ungelesener Bücher zurückzulassen, habe ich wieder, daß ich die nächste Longlist lesen will, wahrscheinlich ebenfalls und jetzt begebe ich mich ins Badezimmer an den „Susan Effekt“.

Dann warten noch „Die Liebenden von Mantua“ und „Applaus für Breonikowski“ auf mich und in Wien sollten sechs Bücher kommen, die hoffentlich, weil ich noch in Harland bin, nicht verlorengehen und für das Eigene, das Korrigieren meines Sommerromanes sollte ich auch wieder Zeit haben, obwohl bei meiner Bücherproduktion, der Fertigstellung von „Im Namen des Vaters“ und der „Selma“ jetzt nicht viel weitergeht und sich auch keiner dafür interessiert.

2015-08-17

Inoffizielles Handlungsdilemma

Am Mittwoch wird die Longlist des deutschen Buchpreises bekanntgegeben und die glorreichen Sieben, die  darüber ab Donnerstag bloggen wollen, scharren jetzt schon in den Startlöchern, beziehungsweise sprinten sie von dort heraus, laufen  mit dem einen oder anderen Artilkel nach vorn und stecken mich damit an.

Denn seitdem  die Bücherbloggen vor etwa sieben Wochen ihre heurige Aktion bekanntgegeben haben, schwanke ich hin und her, soll ich auch mitmachen, mir die Bücher kaufen und dafür vier bis fünfhundert Euro ausgeben, was ich ja nicht so gerne mache oder nicht?

Vor zwei Wochen kam mir die Erkenntnis, daß ich  einfach in den „Thalia“ in die Kremsergasse fahren und dort bis Ende August die Bücher lesen könnte und ab Anfang September mache ich in Wien damit weiter und nehme noch den „Kuppitsch“, den „Morawa“ etc dazu und weil ich möglichst bis zur Shortlistvergabe damit fertig sein will, fange ich gleich nach Bekanntgabe der Liste damit an und warte nicht erst auf den Samstag, wo ich mich mit dem Alfred am Markt treffe, um mir von ihm meine Weihnachts-und Geburtstagsgeschenke schon früher kaufen zu lassen.

Kann ich nicht, ist mir ein bißchen später eingefallen, geht nicht, denn vom einundzwanzigsten bis dreiundzwanzigsten August ist ja Wanderwochenende mit dem Lehrer Sladky und da sitze ich zwar höchstwahrscheinlich mit dem lieben Otto im toten Gebirge und kann mit ihm über die Longlist diskutieren, aber die Bücher kann er mir nicht borgen, hat er mir schon gesagt, als wir ihm vor ein paar Sonntagen in Traismauer getroffen haben, denn er liest alles auf dem „Kindle“ und da geht das nicht.

„Shit, Scheiße, Scheibenhonig!“, da brauchen wir ja gar keine Festplattenabgabe, wenn das Bücherverleihen auf diese Art und Weise ausgeschloßen und man sich alles kaufen muß, aber in die Buchhandlungen kann man lesen fahren und das tue ich dann gleich am Mittwoch und am Donnerstag, dann habe ich schon ein oder zwei Bücher gelesen, bevor wir am Freitag losfahren.

„Shit, Scheiße, Scheibenhonig!“, geht ebenfalls nicht, ist mir  etwas später eingefallen, denn am Mittwoch um elf wird diese Liste bekanntgegeben, dann blogge ich darüber, schreibe die Verlage an, ob sie mich beim Lesen unterstützen wollen, mache mir mein Mittagessen und meinen Mittagschlaf und dann ist es wahrscheinlich schon vier oder fünf und nicht mehr viel Zeit zum Lesen.

Also nur am Donnerstag, was aber höchstwahrscheinlich auch nicht gehen wird, denn da ist ja in St. Pölten die Frequency, wie ich vorige Woche schon beim Radfahren merken konnte, denn die Absperrgitter sind schon aufgestellt. Vielleicht werden die mich dann nicht fahren lassen und was lese ich inzwischen?

Was bei meiner überlangen Leseliste kein Problem ist, denn ich habe ja noch ein Leseexemplar von Sarah Strickers „Fünf Kopeken“, das 2013 nicht auf die Longliste kam und von Ruth Cehra, die mit „Bora“ vielleicht auf die heurige Liste kommt,  „Zehntelbrüder“, dann habe ich noch von Sybille Lewitscharoffs „Blumenberg“ auf meiner Leseliste, was auch einmal bei den Longlistenbüchern war, das wäre dann zwar nicht das aktuelle, passt aber auch irgenwie zum Buchpreisbloggen und welche Bücher kommen heuer überhaupt auf diese Liste?

Das wurde in Frankfurt glaube ich letzten Mittwoch entschieden, während ich noch darüber nachdachte, denn ich lese ja keine Verlagsvorschauen, also fielen mir nicht sehr viele deutsche Kanditaten ein, österreichische schon, da bin ich firmer , gab Buzzaldrin ihren großen Favoritencheck und eine Reihe anderer „infoffizieller wilder Blogger“  schloßen sich ihr an und machten ebenfalls ihre Vorschläge, so daß damit wahrscheinlich locker die geheime Liste der hundersiebenundsechzig und wahrscheinlich noch ein paar anderer Bücher, die auf der Hotlist oder bei kleineren Verlagen stehen, diskutiert wurden.

Spannend, spannend und wenn ich nicht Roger Willemsen „Die Enden der Welt“ zu lesen angefangen hätte und am Donnerstag ein anderes Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen hätte, hätte ich mich schon in den „Thalia“ setzen und mit der Valerie Fritsch beginnen können, denn da sagt mir mein Gefühlt, die steht wahrscheinlich darauf, dann noch sicher Vea Kaiser, der Arno Geiger, die Dana Gricorcea und und, ging aber nicht, denn ich war damit bis Freitag beschäftigt und da war dann schon der Alfred in Harland, um alles für sein Fest vorzubereiten, zum „Thalia“ fahren ist sich aber nicht ausgegangen, so habe ich überlegt, das mit einem Hunderter vielleicht allein zu tun.

Ich würde schon nicht so falsch kaufen, aber will ich wirklich soviel Geld für Bücher ausgeben, die ich dann ein paar Monate später in den Schränken umsonst oder beim „Morava“ um einen zwei oder drei Euro finde?

Ich wollte nicht,  bin in die andere Richtung gefahren und hoffte darauf, daß vielleicht „Aberland“ auf der Liste steht, denn das steht schon in Harland und das könnte ich dann auf dem Berg mitnehmen, mit dem Otto darüber diskutieren und vielleicht gibt es doch nicht alle Bücher auf dem „Kindle“ und ein Hardcover ist dabei.

Bei Buzzaldrin und den anderen Bloggern konnte ich auch öfter etwas von Doris Knechts “ Wald“ lesen und da ist mir eigefallen, daß die Anna das einmal erwähnte und ich habe ja eine  lesende Tochter, also fein, wenn das kommt, borge ich es mir aus.

Geht nicht, mitnichten, meine Leser werden es schon ahnen, denn die Anna ist auch eine E-book Leserin.

„Shit, Scheiße, Scheibenhonig!“ und der Alfred hat zu seinem Geburtstag zwar eine Menge Geschenke, aber keine Buchpreisbücher bekommen, denn der Rest der Menscheit, abgesehen von der Bloggerszene, interessiert sich, glaube ich, nicht die Bohne für den deutschen Buchpreis, das hat ja glaube ich schon einmal Wolfgang Tscher bemerkt, als er sich mit Peter Stamms „Agnes“ auf die Straße stellte um das Buch im Sinne einer Buchverschenkungsaktion anläßlich des „Welttags“  zu verschenken.

Aber ich könnte Glück haben und hinter einem Rezensionsexemplarleser den offenen Bücherschrank erreichen, habe ich dann heute gedacht, als ich auf das Postamt gehen mußte, um an die Deutsche Bibliothek in Leipzig, die Belegexemplare, die sie habenwollen „Miranda Schutzengelchen“ und „Anna kämpft gegen das Vergessen“ zu schicken.

Das war dann natürlich nicht so und der „Wortschatz“ sogar eher mit Groschenheftchen bestückt, das was die Leute halt wirklich lesen und in der Zieglergasse gab es einen schönen Katalog von der Ausstellung „Wien 1938“ aus dem Gedenkjahr 1988 und einges ältere, aber nichts was ich für die Liste brauchen könnte, also doch zum „Thalia“ gehen?

Ich war auch dort und Sarah Strickers „Fünf Kopeken“ habe ich mir auch schon von meinem Badezimmerstapel heruntergenommen und werde es, falls mich nicht noch am Abend das Glück packt, wahrscheinlich vorläufig beginnen, denn die Bücher, die wahrscheinlich auf dieser Liste stehen, lagen zwar auf, ich habe sie aber liegegelassen, auch Valerie Fritschs „Winters Garten“, Klaus Modiks „Konzert ohne Dichter“ und das neue Buch der Alina Bronsky, das sicher auch sehr interessant ist, aber das ist auch der Helmut Krausser, den die Blogger gerade lesen, der Ralf Rothmann wahrscheinlich, der nicht auf dieser Liste steht, weil er sich den Streß nicht antun will und und…

As ich dann nach Hause gekommen bin, lag ein Buch im Postfach, fein, super, eine Spende eines meiner Leser,  der es mit einem meiner Bücher tauschen will, mitnichten nichts davon, nur das Belegexemplar des Alfreds für die neuen Volksstimmeanthologie vom Linken Wort 2014, weil er ja die vielen schönen Fotos dafür macht.

Meine bekomme ich direkt am Volksstimmefest, das hat mir Christoph Kepplinger schon so gemailt, damit er sich die Portkosten erspart und die sind ja, wie ich immer merke, sehr hoch, vor allem wenn man die falschen Kuverts verwendet, aber jetzt habe ich mir zehn weiße gekauft, kommentiere den anderen Buchpreisbloggern eifrig,  bin schon sehr gespannt und morgen erscheint noch eine Rezension von mir über ein Buch des lieben Rudis, das es sicher nicht auf diese Liste schafft, weil es schon 2012 erschienen ist und ich bin gespannt, wie mein weiteres Leseverhalten aussehen wird, ob sie mich am Donnerstag nach St. Pölten fahren lassen und auf den Berg kann ich mir  notfalls Luis Stabuers „Atterwellen“ mitnehmen, das steht zwar höchstwahrscheinlich auch nicht auf der Liste, sollte ich aber lesen und hat im entferntesten auch etwas mit dem Toten Gebirge beziehungsweise mit dem Salzkammergut zu tun.

2014-07-07

Alte Schmiede und Karlsplatz

Filed under: Uncategorized — jancak @ 23:51

Jetzt kommt noch ein Veranstaltungseinschub, war ich doch nicht ganz sicher, ob ich es schaffen würde rechtzeitig in die „Alte Schmiede“ zu kommen, wo Alfred Goubran aus seinem Roman „Durch die Zeit in meinem Zimmer“ vortrug und dann noch einige Lieder zum besten gab.
Den 1964 in Graz geborene Alfred Goubran kenne ich seit seiner Zeit, als der Verleger des „Selene-Verlags“ war, ich ihm meine Manuskripte schickte und sie mehr oder weniger kommentarlos zurückgeschickt bekommen habe, denn der „Selene-Verlag“ war ein eher experimenteller Verlag, in dem Franzobel, Patricia Brooks und Stefan Alfare ihre Texte verlegten, jetzt gibt es ihn, glaube ich, nicht mehr und Alfred Goubran ist als Autor beziehungsweise Sänger und Gitarrist tätig.
Bei einer der „Rund um die Burg-Veranstaltungen“ hat er, glaube ich, Texte aus „Tausend und einer Nacht“ gelesen, jetzt stellte Michael Hammerschmid den Roman vor, der auf zwei Ebenen spielt.
Da gibt es ein „Ich“ und einen Elias und man weiß nicht ganz genau, ist das jetzt derselbe? Der Ich-Erzähler kränkelt vor sich hin, hat in seinem Zimmer Halluzinationen und er oder ist das schon Elias haben kein Geld. So klauen sie Obstkisten, um die Bücher einzuordnen oder einzuheizen, leben vom Flaschenpfand und als die Not am Größten ist, kommt ein Freund und stellt sechs Säcke mit Gras im Zimmer ab. So kann Elias verreisen, kommt aber nicht über die Grenze und hat allerhand seltsame Erlebnisse, wie Michael Hammerschmid erzählte, ohne mehr zu verraten.
Diese Stellen las der Autor, der sehr sympathisch wirkte, als er meine Manuskripte ablehnte, hat er das weniger getan, vor, erzählte auch etwas auf Michael Hammerschmids Frage, ob das Ich und Elias jetzt dieselben wären?
Das weiß er selbst nicht so genau, beziehungsweise haben sich die Figuren von selber so entwickelt und solange sich alle halbwegs auskennen, ist das auch legitim, denn ein bißchen Verwirrung heizt nur die Spannung an.
„Gibt es Fragen aus dem Publikum?“, erkundigte sich Michael Hammerschmid.
„Ja!“, antwortete Dr. Mold.
„Ich habe gelesen, daß hier gesungen werden soll?“
„Ich wärme nur meine Stimme auf!“, antwortete der Autor und begann dann mit einem Lied mit einem Text von Heinrich Heine über die satten und die hungrigen Ratten, das mir von seinen Songs am besten gefallen hat.
Dann war noch Zeit für den Karlsplatz, denn dort gab es „Vienna lost daughters“, ein Film, der sowohl zur Sommerakademie als auch zu meiner momentanen Lektüre, dem „Young Austria Projekt“ hervorragend passt, denn hier wurden nicht nur Biografien nacherzählt, sondern das Leben einiger alter Damen, die in Wien geboren wurden, mit einem Kindertransport in die USA gekommen sind, in der Stadt New York erzählt. Dazu gab es Wiener Lieder, Apfelstrudel, etc und eine Mischung von der deutschen und der englischen Sprache.
Ein sehr hervorragender Film, vor einer Woche habe ich Ruth Beckermanns „Die papierene Brücke“ gesehen, die auch den Holcaust bzw. ihre jüdischen Wurzeln aufarbeitete und etwas hätte ich jetzt ganz vergessen. Heute war ein Tag der wunderbaren Buchvermehrung und meine Stapeln, die inzwischen schon im Schlafzimmer vom Boden sprießen sind wieder etwas angewachsen. Begonnen hat das schon am Vormittag, als ich im Badezimmer mit dem Laptop stand und versuchte anhand meiner Leseliste, die Bücher in eine der großen Taschen einzuräumen, die man mal in Leipzig und auch auf der Buch-Wien vom „Novum“ bekommen hat, als es an der Türe läutete.
„Ist das schon meine Klientin?“, fragte ich mich. Es war ein Herr von der Post mit einem ziemlichen Paket, denn ich habe vorige Woche auf eines der Mails die mir „Hermagoras“ seit einiger Zeit schickt, um mich auf Veranstaltungen und Bücher aufmerksam machen, angefragt, ob sie mir vieleicht Rezensionsexemplare schicken können und so werde ich. wenn ich morgen in meine „Sommerfrische“ gehe einen slowenischen Sommer erleben.
Aber damit nicht genug, denn ich war heute zweimal beim „Morava“ und die haben jetzt endlich den Flohmarkt im Hof, auf den ich schon solange warte, weil der viel besser als der Abverkauf im Februar ist und so habe ich zweimal einen Sack mit mehr oder weniger Gustostückerln nach Hause geschleppt und die besten Bücher sogar liegen gelassen, weil ich Olga Martynovas „Sogar Papageien überleben uns“ und Cornelia Vospernig „Herr Wang fragt“, schon auf meiner Leseliste habe. Ich brauche zwar keine Bücher mehr, schaffe es aber doch nicht an den Kisten vorbeizugehen und so habe ich einen Burkhard Spinnen nach Hause gebracht, von dem ich noch nachschauen muß, ob ich ihn nicht schon in Harland habe, einen Friedrich Ani „Süden und das heimliche Leben“, Ruth Cerhas „Zehntelbrüder“ von dem ich auf einer der „Rund um die Burgverantaltung hörte und und und

2012-10-06

Rund um die Burg neu

Filed under: Uncategorized — jancak @ 13:40
Jochen Jung

Jochen Jung

Daß das Literaturfestival im einundzwanzigsten Jahr seines Bestehens umstrukturiert wurde, nicht mehr im zweiten Septemberwochenende, auch nicht mehr rund um die Uhr stattfindet und von Wien live statt von Asset organisiert wird, habe ich schon geschrieben. Allmählich drangen auch die Nachrichten ein, wie die Neuauflage stattfinden wird. Eröffnungsveranstaltung direkt im Burgtheater und ansonsten an verschiedenen Orten im Cafe Landtmann, das ist, glaube ich, nicht ganz so neu, da, wenn ich mich recht erinnere, das Landtmann in den ersten Jahren einbezogen war und statt dem Lesezelt wird es ein Bücherzelt mit sieben ausstellenden Buchhandlungen geben. So weit so gut und irgendwie bin ich nicht mehr jung genug, um mich auf Veränderungen wirklich gerne einzulassen, um so mehr, da zu der Eröffnungsveranstaltung mit Otto Schenk, Zählkarten gefordert waren, die man nur an der Tageskasse bekam. Nun interessiere ich mich ja nicht unbedingt für Otto Schenk, bin aber eine, die Veranstaltungen gerne komplett erleben will und so wußte ich nicht recht, wie ich es mit der Eröffnung mache? Da die Tageskasse aber bis sechs geöffnet hat und ich relativ früh mit den Durchsehen der „Ohrenschmaus“-Texte und einer Befundbesprechung fertig wurde, war ich schon um halb vier beim Burgtheater, stand ein bißchen vor der Kassa an, um zu erfahren, es gibt keine Zählkarten mehr.
Daß das Cafe Landtmann vielleicht nicht die Platzkapazitäten, wie das Zelt hat, habe ich mir schon vorher gedacht, wußte ich ja von früher, daß das bis Mitternacht oft sehr voll war, ein Herr sagte mir beim Weggehen „Wer interessiert sich schon für Otto Schenk? Ich zwar nicht unbedingt so sehr, aber eine Stunde mir die Füße in den Bauch treten, wollte ich auch nicht, umso mehr, da ich auf dem Platz zwischen dem Landtmann und dem Burgtheater, ein kleines Zelt stehen sah, aber das beherbergte keine Bücher, sondern ein Auto und ein paar junge Frauen standen mit riesigen Papptafeln davor und fragten mich zweimal, ob ich eine Autofahrt machen wolle?

Eva Jancak

Eva Jancak

Wollte ich nicht, sondern zum Lesefestival, das ja angeblich eine sehr wichtige Veranstaltung ist, also suchte ich das Bücherzeit, das war dann dort, wo man früher vom Zelt zu den Klos bzw. zum Kinderzelt gegangen ist und ging dann zum Foyer, weil ich dachte, vielleicht steht dort jemand, der eine Karte zuviel hat, ich sah aber nur Helmut Schneider mit seinem Team, wußte nicht, ob ich mich trauen soll, ihn anzusprechen, sprach dann eine seiner Assistentinnen an und erkundigte mich mißtrauisch, ob wenigstens das Cafe Landtmann Platz für alle hätte, inzwischen kam Robert Huez aus dem Burgtheater, der auch keine Karte bekommen hatte und ein freundlicher Mann, bot mir schließlich an, daß ich mit ihm hinaufgehen könne und habe mich dann wieder, das ist vielleicht die österreichische Lösung, auf einen der reservierten und nicht von den VIPs in Anspruch genommenen Plätze, in die zweite Reihe gesetzt. Dann lief in verkürzter Form, das Übliche ab, Stadtrat Mailath Pokorny eröffnete und dann der Edy Winter, der mir damals in der Szene Margareten, die Lesung absagte, als ich mich nach dem Honorar erkundigte und der im Hauptberuf bei den Wiener Linien für die Kinder Bim verantwortlich ist, die am Samstag, um den Ring statt des Kinderzelts herumfuhr. Dann kam noch die Besitzerin des Cafe Landtmanns und teilte ihre Begeisterung für das Lesen und die Kaffeehausliteratur mit und dann schon Otto Schenk mit seinem Buch „Weil mir so fad ist“, eine Art Lebenserinnerung, der beim Hinaufgehen recht gebrechlich wirkte, beim Lesen aber total vital und sprachgewaltig war.
Danach gings los, die Veranstalter wünschten den Lesern viele Bücherkäufe und versprachen, daß die Autoren im Bücherzelt fürs Signieren und für Gespräche zur Verfügung stünden und ich ging in den Keller, nämlich ins Theater „Neue Tribüne“, Wiens ältestes Kellertheater, das seit 1953 bespielt wird, wie der Moderator betonte, der Klaus Nüchtern ankündigte.
Neu war, daß die Lesungen ab da abwechselnd im Keller bzw. in der Bel Etage im ersten Stock des Hauses stattfanden, wozu man das Kaffeehaus umrunden mußte und sich meine Befürchtungen keinen Platz zu bekommen, vorerst bestätigten. Bei Klaus Nüchtern ging es noch, denn Otto Schenk hat keine Stunde gelesen und der Literaturkritiker, der 2011 den Staatspreis für Literaturkritik bekommen hat, hat sein neues Buch über Buster Keaton vorgestellt. Als er damit fertig war, hatte Dietmar Grieser in der Bel Etage schon begonnen und ich lief hinter Barbara Frischmuth, die später lesen sollte, in den ersten Stock hinauf und stand mit ihr, im Nebenzimmer, weil der Lesesaal schon besetzt war und sich die Leute darum stritten, einen Platz zu bekommen. Dietmar Grieser las aus seinem neuen Buch „Das gibts nur in Wien“ und kam gleich zu Barbara Frischmuth, mit der er einmal Schwammerln gegessen hat. „Sie liest in zwei Stunden!“, kündete er an und hatte keine Ahnung, daß sie im Nebensaal zuhörte und ich kann meine Geschichte wiederholen, daß ich, wahrscheinlich 2001 im Zelt gesessen bin, das sich allmählich füllte, weil Dietmar Grieser angekündet war. Am Podium saß vom Literaturhaus eingeladen, eine kleine Alte Dame namens Ilse Aichinger und las mit zittriger Stimme und überzog ihre Zeit um ein paar Minuten, was die älteren Damen im Publikum sichtlich irritierte und ich dachte, in ein paar Jahren wird der Grieser dasitzen und über seine Begegnung mit Ilse Aichinger berichten, was ich ihm auch einmal erzählte. Jetzt wird er das nicht mehr im Zelt tun können, denn es ging in den Keller zu Gerhard Tötschinger, einem sehr wortgewaltigen und selbstbewußten Herrn, der wie er sagte, in diesem Theater schon viel gespielt hat. Er stellte sein Buch über „Bella Italia“ vor und tat das solange, daß ich wieder zu spät in den ersten Stock kam. Da dachte ich, daß Thomas Sautner lesen wird und war erstaunt, einen älteren Herrn vorzufinden, der von Portraits von Postgeneraldirektoren, Sitzungen beim „Alten“ Bruno Kreisky und vom Stempelmarken picken las und wunderte mich auch im Publikum einige Herren in blauen Anzügen und Krawatten zu finden, die man sonst nicht bei Lesungen sieht, bis mich der Moderator davon unterrichtete, daß Anton Wais, der ehemalige Postgeneraldirektor ist.

Andrea Maria Dusl

Andrea Maria Dusl

Man sieht, die Mischung zwischen Literatur und Büchern von prominenten Saalfüllern wurde beibehalten und in den zwei Sälen gab es zwei Moderatoren, die das Publikum nach jeder halben Stunde zum Lesen und zum Bücherkaufen aufforderten. Auch sonst waren die Stimmung äußerst freundlich, denn am Einang zur BelEtage standen zwei junge Frauen, die einen jedes Mal extra begrüßten. Allmählich wurde es Literarischer und im Kellertheater habe ich immer Platz gefunden, in der Bel Etage bin ich zweimal am Boden gesessen, bis es auch da leerer wurde.
Weiter gings, wie schon erwähnt, mit Barbara Frischmuths „Woher wir kommen“, aus dem ich schon in der Alten Schmiede hörte, sie hat auch die zwei selben Stellen gelesen. Oben las dann Thomas Sautner aus den „Glücksmachern“, wo ein Versicherungsangestellter sich einen Haufen esoterischer Bücher kauft und eine Glücksversicherung organisieren soll. Bei den nächsten zwei Lesungen Jochen Jungs „Wolkenherz“ und Kurt Palms „Die Besucher“ wars auch egal, ob ich zu spät komme, habe ich die Bücher ja schon gelesen. Bei Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“ tat ichs dann und das war sehr schade, denn das Buch über den Russen ihres Vaters und der Russlandreise, die die Familie machte, um offenbar den Kriegskameraden zu treffen, war sehr interessant und die Dusl ist ja eine mit einer deftigen Sprache, obwohl ich nicht mit allen, was sie schreibt, einverstanden bin.
Inzwischen ist der Alfred gekommen und hat ein bißchen fotografiert und statt bei Rudolf Taschner, habe ich die nächste halbe Stunde im Bücherzelt verbracht und auch einen Kaffee getrunken. Dann las Ruth Cerha aus „Zehntelbrüder“ und Lilian Faschinger aus einem Art Kriminalroman, wo eine Gerichtsmedizinerin, die bei allen Leuten, die sie trifft, gleich ihre Diagnosen stellt, beim Begräbnis ihres Vaters einen Jugendfreund trifft.
Dann wars halb zwölf und die Kriminacht begann, was auch beibehalten wurde, so daß ich zwar meistens den Anfang versäumte, aber Petra Hartliebs zweiten Krimi über die Wiener Inspektorin Anna Habl und den Berliner Thomas Bernhard, hören konnte. Robert Seethaler, den ich nicht kannte, hatte etwas über einen „Trafikanten“, der in das dritte Reich und in die Zeit des Anschluß führte. Susanne Wiegele habe ich schon einmal auf der Buch Wien gehört und mich über ihren Borderline-Ermittler gewundert und jetzt glatt auf Dolores Schmiedinger und ihre unartigen Lebenserinnerungen vergessen, die genau, wie „Fetzers zweiter Fall“ ins Sado Maso Milieu führen und der neue Wiegele Krimi, die auch Psychologie studiert hat, beschäftigt sich mit den Kindesmißhandlungen in Heimen, ein Thema mit dem sich auch Andreas Pittler beschäftigt hat.
Aber noch sollte im Keller die letzte Otto-Stoessel-Preisträgerin Andrea Grill aus ihrer „Liebesmaschine LYC“, vielleicht ein Ersatz für die Erotiknacht lesen, was aber eher ein Reisebericht war und als ich die Stufen hinunterstieg, sah ich sie hinaufkommen und der Theatersaal war geschlossen. Als ich hinaufging, kamen mir einige Frauen entgegen, die auch von der Bel Etage kamen und als ich den Eröffnungsmoderator, der vor dem Cafe stand, fragte, ob Andrea Grill schon gelesen hätte, sagte mir der, daß die Veranstaltung wegen mangelnden Publikumsinteresse ausfallen würde, aber, wenn man vom ersten Stock in den Keller muß, braucht man einige Zeit. Da mir die beiden Frauen folgten und „Wir sind ja da!“, riefen und Andrea Grill auch noch da stand, wurde der Saal wieder aufgesperrt und die Veranstaltung fand vor sieben oder acht Leuten statt. Sogar der Fotograf ist zurückgekommen, es war aber nicht der, mit dem ich die letzten Jahre, die Nacht im Zelt verbrachte und um eins war das Zelt meistens noch sehr voll.
Bei Andreas Pittler im ersten Stock waren aber einige Leute, als ich hinaufkam. Er las aus „Zores“, wo Mayor Bronstein nun auch in der Zeit des Anschlußes einen Mord an einen Nazi aufklären muß, während er sich selbst bedroht fühlt.
Dann gings nach Hause, weil es erst wieder um neun mit Julya Rabinowichs „Erdfresserin“ weiterging, das Buch aus dem sie, glaube ich, beim Bachmannpreis gelesen hat und das mich sehr beeindruckte durch die Direktheit des Erzählten. Eine Illegale auf einer Odyssee in den Untergang, sprich in den goldenen Westen, weils im russischen Dorf nicht genug Devisen gibt und sie einen Sohn zu ernähren hat. Daher immer wieder schwarz über die Grenze, der Schwester und der Mutter Geld und Medikamente für den kranken Sohn schicken. Der Vater ist verschwunden, die Schwester eifersüchtig und, um die teuren deutschen Schuhe für sie kaufen zu können, muß sie sich auch prostituieren. Dann ging es diesmal direkt im Landtmann selbst, bzw. in einem Hinterzimmer, wo es zwei Bücherwände zu sehen gab, mit Polly Adler „Wer jung bleiben will, muß früh damit begonnen“, ein Roman der sprachgewaltigen Kolumnistin und ein sehr guter Kontrast, zur „Erdfresserin“, nämlich in die Schicky-Micky Welt einer Seifenoperndrehbuchautorin, die einen Liebsten hat, der ihr marokanisches Hühnchen bruzzelt, eine gute alte Tante, die ihr das Selbstbewußtsein beibrachte „Trau keinem Mann, Schätzchen!“ und die trotzdem stirbt, weiter und Cornelia Vospernig im Keller berichtete in ihrem Roman, alle bekannten Journalisten und sonstwie Prominenten, scheinen einen solchen zu schreiben und damit Erfolg zu haben „Genosse Wang fragt!“, von der Gefühlswelt eines offensichtlichen chinesischen Mannes, der seine Gefühle nicht so äußern kann und darf und dadurch seine Frau verliert und auch an Tuberkulose erkrankt. Was dann folgte war Angelika Reitzers „unter uns“ und das ist ja eigentlich kein neues Buch, sondern schon vor zwei Jahren erschienen, das aber vielleicht trotzdem ganz gut zum Thema passte und dann ging es in die Breitenwirkung, obwohl anzumerken ist, so voll, wie im Zelt ist es bei „Rund um die Burg“-neu eigentlich nie geworden. Aber Joesi Prokopetz gab in seinem „So weit so komisch“ Einblick in das goldene Wienerherz, die Leute lachten und Georg Markus hatte auch was zum Humor mit seinem „Wenn man trotzdem lacht“.
Mit den Science Busters „Gedankenlesen durch Schnecken“ war dann dieser Literaturmarathon beendet und einiges fehlte, wie zum Beispiel, die Schule für Dichtung, die Burgtheatereinlage um Mitternacht, die Darbietungen des Literaturhauses und des Volksstheaters und natürlich auch die Erotiknacht, obwohl ich von der ja nie so begeistert war und um ein endgültiges Resumee zu ziehen. So schlecht wars nicht, nur halt eine Sparvariante und einige der aktuellen Neuerscheinungen, wie z.B. die der Vea Kaiser, von Cornelia Travnieck, Milena Michiko Flasar, Martin Horvath mit seinem „Mohr im Hemd“, Anna Kim, die am Freitag übrigens im Literaturhaus las, Clemens J. Setz, Teresa Präauer, die neue Aspekte-Preisträgerin, etc, fehlen. Daß es nicht mehr rund um die Uhr ist, finde ich persönlich schade, habe aber natürlich ein Bett zu Haus und kann auch so zu genügend Veranstaltungen gehen.
Das Cafe Landtmann würde ich sogar sagen, ist ein eleganterer Rahmen, es gibt ein Klo, es war sogar fast zu warm, nur vielleicht ein bißchen zu klein, zumindestens, was die Stoßzeiten betraf und vor allem habe ich das Hin- und Herwandeln lästig gefunden. Man bleibt dadurch zwar wach, versäumt aber nicht nur die Anfänge, sondern, wenn man nicht sehr viel Glück hat, sogar die Lesung selbst und ist meiner Meinung nach nicht nötig!!!
Das Kellertheater hätte auch genügt und jetzt ist es nach eins, das Mittagessen köchelt auf der Herdplatte, der Blog ist geschrieben und wenn ich gegessen habe, breche ich ins Museusquartier auf, um mir den vierten Jeunesse Tag zu geben, das heißt halbstündige Musikveranstaltungen von fünfzehn bis zweiundzwanzig Uhr und das Bücherlesen, ich bin ja gerade bei der Anna Weidenholzer, werde ich auf den Sonntag verschieben.

2011-09-07

Leseliste_2019_bis_2008

Filed under: — jancak @ 22:43

2008

1. Julia Schoch „Verabredungen mit Mattok
2. Sherko Fattah „Im Grenzland“
3. Evelyn Grill „Ins Ohr“
4. Andreas Meier „Klausen“
5. Anna Kim „Die Bilderspur“
6. Birgit Vanderbeke „Geld oder Leben“

2009

 

1. Dietmar Füssel „Rindfleisch“
2. Tilmann Rammstedt „Der Kaiser von China“
3. Alina Bronsky „Scherbenpark“
4. Cornelia Travnicek „Die Asche meiner Schwester“
5. Ralph Rothmann „Flieh,mein Freund“

6 .Jan Koneffke „Paul Schatz im Uhrenkasten“

7. Andrea Stift „Klimmen“
8. Anja Tuckermann „Die Haut retten“
9. Julia Franck „Die Mittagsfrau“
10. Rudolf Brunngraber „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“
11. Kerstin Hensel „Lärchenau“
12. Fred Rumpel „Jäger auf Hasenjagd“
13. Wolf Wondratschek „Mozarts Friseur“
14. Erich Loest „Der elfte Mann“
15. Alberto Moravia „Die Gleichgültigen“
16. Clemens J. Setz „Söhne und Planeten“

17. Julia Franck „Lagerfeuer“

18. Fritz Habeck „Der Ritt auf dem Tiger“
19. Friederike Kretzen „Ich bin ein Hügel“

20. Eva Rossmann „Leben lassen“
20. Ulrich Greiwe „Augstein“
21. Anna Sam „Dier jungen Kassiererin“
22. Per Olov Enquist „Der Sekundant“
23. Claudia Rossbacher „Drehschluss“
24. Reinhard Badegruber „Der erste Geige spielt der Tod“
25. Isabel Bolton „Wach ich oder schlaf ich“
26. Manuela Stefani „Das Haus am Olivenhain“
27. Stefan Alfare „Meilengewinner“
28. Cornelia Travnicek „Fütter mich“
29. Thomas Wolfe „Schau heimwärts Engel“
30. Ingeborg Bachmann-Paul Celan „Herzzeit“
31. Herta Müller „Atemschaukel“
32. Maria Sveland „Bitterfotze“
33. Ilija Trojanow „Der Weltensammler“
34. Ruth Aspöck „Kannitverstan“
35. Irene Wondratsch „Ein Haus eine Spur ein Roman“
36. Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“
37. Thomas Klupp „Paradiso“
38. Judith Gruber-Rizy „Drift“
39. Josef Burg „Begegnungen, eine Karpartenreise“

2010

1. Robert Klement „7 Tage im Februar“
2.Donna Leon „Venezianisches Finale“
3. Hans-Ulrich Treichl „Tristanakkord“
4.Christoph Erik Hack „Geschichten aus dem Kürnbergwald“
5. Andrea Stift „Reben“
6. Mirjam Pressler „Rosengift“
7. Evelin Schlag „Architektur einer Liebe“
8.Helena Janeczek „Lektionen des Verborgenen“
9, Gustav Ernst „Heldender Kunst,Helden-der-Liebe“
10. Rudolf Lasselsberger „Willi auf Kur“
11.Roddy Doye „Henry der Held“
12. Güni Noggler „Schnappschuß“
13. Corinna Antelmann „Farbe der Angst“
14.Ludwig Laher „Einleben“
15. Lenka Reinerova „Alle Farben der Sonne und der Nacht“
16. Chester Himes „Plan-B“
17. Jörg Maurer „Föhnlage“
18. Gloria Kaiser „Anita Garibaldi“
19. Reinhold Aumeier „Zwischentraum“
20.Margot Koller „Flaschenpost an Josy“
21.Martin Mosebach „Der Nebelfürst“
22.Anna Gollner „Christine“
23.Jurek Becker „Schlaflose Tage“
24. Martin Suter „Business Class“
25.Benjamin Lebert „Crazy“
26.Irvin D. Yalom „Die Schopenhauerkur“
27. Dacia Maraini „Bagheria“
28.J.G.M le Clezio „Das Protokoll“
29.Erich Maria Remarque „Im Westen nicht Neues“
30.Rainer Kunze „Wo Freiheit ist…“
31.Erika Pluhar „Am Ende des Gartens“
32.Annemarie Selinko „Morgen ist alles besser“
33. Erika Pluhar „Spätes Tagebuch“
34.Kathrin Röggla „wir schlafen nicht“
35.Stefan Eibl-Erzberg „Gedichte zum Nachbeten“
36.Stefan Eibl-Erzberg „Luxusgedichte“
37.Axel Karner „Die Stachel des Rosenkranzes“
38.Franz Hütterer „Glücks-Schläge“
39.O.P. Zier „Vom Diesseits der Wünsche jenseits ihrer Erfüllung“
40.Dietmar Füssel „Unterwegs“

41.Rose Ausländer „Blinder Sommer“
42. Fred Vargas „Es geht noch ein Zug vom Gare du nord
43. Wei Hui „Shanghai Baby“
44. Vladimir Nabokov „Lolita“
45.Markus Zuzak „Die Bücherdiebin“
46.Elio Vittorini „Erica und ihre Geschwister“
47. Thomas Brussig „Wie es leuchtet“
48.Friederike Mayröcker „Und ich schüttelte einen Liebling“
49. Valerio Varesi „Mit leeren Händen“
50. Elfriede Hammerl „Der verpasste Mann“
51.Sebastian Fitzek „Amokspiel“
52. Susanne Riedel „Die Endlichkeit des Lichts“
53.Chacha Bevoli „Feuerland“
54.Ulrich Becher „Kurz nach 4“
55.Mircea Lacatus „rund um meine eltern eine burg“
56. Eva Rossmann „Evelyns Fall“
57.Jacoub Arjouni „Ein Mann, ein Mord“
58. Susanna Tamaro „Anima Mundi“
59.Alberto Moravia „Der Konformist“
60. Philip o Connor „Notting Hill“
70.John Irving „Witwe für ein Jahr“
71.Martin Mosebach „Mein Frankfurt“
72.Michael Köhlmeier „Dein Zimmer für mich allein“
73. Norbert Gstrein „Die ganze Wahrheit“
74.Thomas Stangl „Was kommt“
75.Martin Kubaczek „Strömung“
75.Tim Parks „Schicksal“
76.Helmut Krausser „Juli,August,September“
77.Daniel Kehlmann „Ruhm“
78.Günter Grass „Grimms Wörter“
79.Andreas Pittler „Chuzpe“
80.Michael Kohlmeier „Calling“
81.E.A.Richter „Fliege“
82.Ulla Berkewicz „Josef stirbt“
83.Georges Simenon „Weihnachten mit Maigret“
84.Aldous Huxley „Schöne neue Welt“
85. Erich Kästner „Drei Männer im Schnee“
86.Christopher Staininger „Nichts und niemand“
87. David Sedaris „Holidays on Ice“
88. Dan Lungu „Wie man eine Frau vergißt“
89.Janet Evanovich „To the nines“
90. Dietmar Füssel „Diesseits von Eden“

2011

1. Jurij Brezan „Die grüne Eidechse“
2. Karl Olsberg „Das System“
3. E.Y. Meyer „Eine entfernte Ähnlichkeit“
4. Hanns-Josef Ortheil „Hecke“
5. Roddy Doyle „Das Frittenmobil“
6. Jurek Becker „Jakob der Lügner“
7. Renata Serelyte „Blaubarts Kinder“
8. Sophie Kinsella „Prada, Pumps und Babypuder“
9. Batya Gur „Denn am Sabbat sollst du ruhen“
10.Dorothee Elmiger „Einladung an die Waghalsigen“
11. Dai Sijie „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“
12.Peter Henisch „Morrisons Versteck
13.Angela Leinen „Wie man den Bachmannpreis gewinnt“
14.Michael Scharang „Komödie des Alterns“
15.Gustav Ernst „Beste Beziehungen“
16.Evelyn Grill „Das Antwerpener Testament“
17. Lydia Mischkulnig“Schwestern der Angst“
18. Angelika Reitzer „unter uns“
19. Ludwig Laher „Verfahren“
20. William Kotzwinkle „Hot Jazz Trio“
21. Johanna Tschautscher „Jeanne d Arc beendet den heiligen Krieg“
22. Sebastian Fitzek „Die Therapie“
23. Boris Chersonskij „Familienarchiv“
24. Ludwig Roman Fleischer „Aus der Schule“
25. Sigfrid Maron „Schmelzwasser“
26. Alfred Paul Schmid „Fünf Finger im Wind“
27. Fabian Burstein „Statusmeldung“
28.Dirk Stermann „sechs österreicher unter den ersten fünf“
29. E.A. Richter „Das leere Kuvert“
30. Nicole Engbers „Hexen hexen heimlich“
31. Heinrich Steinfest „Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte“
32. Louis Begley „Lügen in Zeiten des Krieges“
33. Martina Paura „love sheriffs“
34. Wilhelm Genazino „Mittelmäßiges Heimweh“
35. Ingrid Noll „Die Apothekerin“
36. Harry Mulisch „Augenstern“
37. Gaby Hauptmann „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“
38. Katharina Hacker „Die Habenichtse“
39. Rolf und Alexandra Becker „Gestatten mein Name ist Cox“
40. Sibylle Berg „Gold“
41. Ildiko von Kurthy „Mondscheintarif“
42.Thomas Glavinic „Das Leben der Wünsche“
43. Linda Barnes „Carlotta steigt ein“
44. Gustav Ernst „Frühling in der Via Condotti“
45. Tina Grube „Männer sind wie Schokolade“
46. Arno Geiger „Alles über Sally“
47. Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“
48. Edda Helmke „Pepsi im Waschsalon“
49. Sara Paretsky „Tödliche Therapie“
50. Hannelore Valencak „Vorhof der Wirklichkeit“
51. Hera Lind „Das Weibernest“
52. Henning Mankell „Die Rückkehr des Tanzlehrers“
53. Paulo Coelho „Elf Minuten“
54. Philip Kerr „Das Wittgenstein-Programm“
55. Evelyn Grill „Winterquartier“
56. Polina Daschkowa „Die leichten Schritte des Wahnsinns“
57. Arno Schmidt „KAFF auch Mare Crisium“
58. Sasa Stanisic „Wie der Soldat das Grammofon repariert“
59. Alois Hotschnig „Leonardos Hände“
60. Clemens Meyer „Die Nacht, die Lichter“
61. Heiner Link „Frl.Ursula“
62. Ray Bradbury „Friedhof für Verrückte“
63. Lily Sauter „Ruhe auf der Flucht“
64. Benjamin v. Stuckrad-Barre „Soloalbum“
65. Erica Pedretti „Valerie oder Das unerzogene Auge“
66. Christoph Hein „Von allem Anfang an“
67. Frank McCourth „Die Asche meiner Mutter“
68. Elisabeth Gürt „Was jetzt Cornelia?“
69. Annemarie Selinko „Heute heiratet mein Mann“
70. Eva Bakos „Ein wunderbarer Wüstling“
71. Sven Regener „Herr Lehmann“
72. Bruno Schulz „Die Zimtläden“
73. Michaela Falkner „Du blutest, du blutest“
74. Max von der Grün „Stellenweise Glatteis“
75. Hans Lebert, Podium Portrait 50
76. Orhan Pamuk „Das stille Haus“
77. Paula Fox „Der kälteste Winter“
78. Märta Tikkanen „Persönliche Fragen“
79. Ralf Rothmann „Der Windfisch“
80. J.M.G. Le Clezio „Die Wüste“
81. Thomas Hettche „Ludwig muß sterben“
82. Ilona Lütkemeyer „Mit achtzig Seiten um die Welt“
83. Rudolf Lasselsberger „Tanz in den Mai“
84. Wolfgang Herrndorf „In Plüschgewittern“
85. Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“
86. Thomas Wollinger „Die Archäologin“
87. Reinhard Kaiser-Mühlecker „Wiedersehen in Fiumcino“
88. Kurt Klinger „Podium Portrait 12“
89. Josef Burg „Ein Stück trockenes Brot“
90. Peter Handke „Wunschloses Unglück und andere Prosatexte“
91. Ernst Fischer „Das Fanal“
92. Harald Schmidt „Mulatten in gelben Sesseln“
93. Philip Roth „Exil Ghost“
94. Birgit Vanderbeke „Sweet sixteen“
95. Judith Hermann „Sommerhaus,später“
96. Seher Cakir „Zitronenkuchen für die sechsundfünfzigste Frau“
97. Gerrit Wustmann „Beyoglu blues“
98. Joseph Zoderer „Die Farben der Grausamkeit“
99.Iris Grädler (Hg) „Sommer am Meer und anderswo“
100. Grzegorz Kielawski „So wie du kann jeder aussehen“
101. P.D. James „Ein reizender Job für eine Frau“
102. Peter Henisch „Grosses Finale für Novak“
103. Peter Meissner „Auch Engel lachen gerne“
104.Peter Rosei „Geld“
105.Eva Rossmann „Unterm Messer“
106. Ruth Aspöck „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“
107. Manuela Kurt „Figuren“
108. Arno Surminski „Jokehnen“
109. „Schönheit und Vergänglichkeit“ EIN KUNST-LESEBUCH
110. Andrej Kurkow „Der wahrhaftige Volkskontrolleur“
111. Petra Steinke „Ein mörderisches Wochenende“
112. Agnes Sapper „Die Familie Pfäffling I, II“
113. Petros Markaris „Faule Kredite“
114. Andreas Reimann „Gräber und Drüber“
115.Sylvie Germain „The Weeping Woman on the Streets of Prague“

2012

1. Anna Weidenholzer „Der Platz des Hundes“
2. Linda Stift (Hg.) „Alle Wege“
3. Rafael Yglesias „Glückliche Ehe“
4. Fay Weldon „Vier starke Frauen“
5. Dietmar Füssel „Leidenschaft“
6. Evelyn Grill „Schöne Künste“
7. Peter Stephan Jungk „Der König von Amerika“
8. Veit Heinichen „Der Tod wirft lange Schatten“
9. Renate Feyl „Ausharren im Paradies“
10. Hans Fallada „Wer einmal aus dem Bechnapf frißt“
11. Marie NDiaye „Drei starke Frauen“
12. Kirsten Fuchs „Heile, heile“
13. Hans Werner Richter „Linus Fleck“
14. Gioconda Belli „Bewohnte Frau“
15. Marcel Reich-Ranicki „Über Hilde Spiel“
16. Rolf Lappert „Die Gesänge der Verlierer“
17. Ulla Hahn „Ein Mann im Haus“
18. Andrea Camilleri „Jagdsaison“
19. Max Frisch „Montaux“
20. Iris Hanika „Treffen sich zwei“
21. Gerhard Loibelsberger „Reigen des Todes“
22. Pierre Emme „Pastetenlust“
23. Peter Stamm „Wir fliegen“
24. Louis Begley „Schmidt“
25. Tschingis Aitmatow „Der Junge und das Meer“
26 Tschingis Aitmatow „Der weiße Dampfer“
27. Marlene Streeruwitz „Verführungen“
28. Friedrich Torberg „Die Tante Jolesch“
29. Antonio Skarmeta „Das Mädchen mit der Posaune“
30. Dan Lungu „Das Hühnerparadies“
31. Hans Fallada „Kleiner Mann was nun“
32. Lotte Ulbricht „Mein Leben“
33. Paulo Coelho „Veronika decides to die“
34. Evelyn Grill „Wilma“
35. Leon de Winter „Das Recht auf Rückkehr“
36. Erich Hackl „Abschied von Sidonie“
37. Friedrich Dürenmatt „Der Verdacht“
38. Paulo Coelho „Auf dem Jakobsweg“
39. Georg Klein „Sünde Güte Blitz“
40. Raissa Orlowa „Als die Glocke verstummte“
41. Kurto Wendt „Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?“
42. Ernst Lothar „Der Engel mit der Posaune“
43. Ruth Aspöck „Emma oder die Mühen der Architektur“
44. Egon Erwin Kisch „China geheim“
45. Christoph Ransmayer „Die letzte Welt“
46. Yasar Kemal „Der Granatapfelbaum“
47. Ernst Wiechert „Die kleine Passion“
48. Petra Öllinger, Georg Schober (HG) Rote Lilo trifft Wolfsmann“
49.Hermann Jandl „Durst“
50.Galina Dursthoff „Rußland – 21 neue Erzähler“
51.Andrea Camilleri „Der zweite Kuß des Judas“
52.Johanna Tschautschner „Die sieben Raben“
53.Susanne Gregor „Kein eigener Ort“
54.Andrjzej Bart „Die Fliegenfängerfabrik“
55.Josef Haslinger „Jachymov“
56.Maja Haderlap „Engel des Vergessens“
57.Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
58.Ingrid Schramm, Michael Hansel (HG) „Hilde Spiel und der literarische Salon“
59.Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“
60.Christa Wolf „Stadt der Engel“
61.Wilhelm Hemecker, Manfred Mittermayer (Hg) „Mythos Bachmann“
62. Dana Grigorcea „Baba Rada“
63.Zdenka Becker „Taubenflug“
64.Agatha Christie „Es begab sich aber…“
65.Gary Shteyngart „Super sad true love story“
66.Paolo Giordano „Die Einsamkeit der Primzahlen“
67.Kurt Palm „Die Besucher“
68.Rudi Lasselsberger „Willi wo bist du“
69.“Das Weihnachtsbuch“
70.Marlene Streeruwitz „Die Schmerzmacherin“
71.Oleg Jurjew „Von Orten. Ein Poem“
72.Donna Leon „Wie durch dunkles Glas“
73.Edith Kneifl „Stadt der Schmerzen“
74.Edith Kneifl „Der Tod fährt Riesenrad“
75.Bettina Balaka „Kassiopeia“
76. Klaus Wagenbach „Mein Italien kreuz und quer“
77. Manfred Wieninger „223 oder Das Faustpfand“
78. Oksana Sabuschko „Planet Wermut“
79. Friederike Kretzen „Ihr blöden Weiber“
80.Thomas Hartl „Brave Mädchen morden nicht“
81.Dietmar Gnedt „Mammons Fall“
82.“Sex mit 45″
83.“Ein besonderer Mensch – Erinnerungen an Hermann Hakel“
84. Reinhard Wegerth „Damals und dort“
85. Stefan Heym „Lenz oder die Freiheit“
86. Michael Kumpfmüller „Nachricht an alle“
87. Joseph Roth „Die Flucht ohne Ende“
88.Christine Grän „Marx, my love“
89.Johannes Urzidil „Die verlorene Geliebte“
90.Don de Lillo „Falling Man“
91.Ray Bradbury „Zen in der Kunst des Schreibens“
92.“Brandys Warschauer Tagebuch“
93.Dora Heldt „Tante Inge haut ab“
94.Ernst Hinterberger „Von furzenden Pferden, Ausland und Inländern“
95.Gustav K. Bienek „Die Rabengasse“
96.Josef K. Uhl „Rock`N` Roll des Herzens“
97.Vicki Baum „Stud. chem. Helene Willfüer“
98.Friedrich Buchmayr „Madame Strindberg“
99. Oliver Ottitsch „Kopf hoch“
100.Hilde Spiel „Die Früchte des Wohlstands“
101.David Sedaris „Ich ein Tag sprechen hübsch“
102.Monika Busch „Mit leichten Gepäck“
103.Victor Hugo „1793 Frankreichs Schicksalsjahr“
104. Steven Bloom „Stellt mir eine Frage“
105.Felix Bernhard „Dem eigenen Leben auf der Spur (Leseprobe)
106. „Tatenbuch“ von Hydra
107. Ulrich Becher „Nachtigall will zum Vater fliegen“
108.Joseph Roth „Radetzkymarsch“
109.Jochen Jung „Wolkenherz“
110. Selim Özdogan „Der Klang der Blicke“
111.Joseph Zoderer „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“
112.Welttag des Buches 2010 „Erlesene Reisen“
113.Welttag des Buches 2012 „Erlesenes Europa“
114.Grigorij Balakanow „Die Toten schämen sich nicht“
115.Gustav K. Bienek „Die Nacht von Olmütz“
116.Fritz Habek „Der Scholar vom linken Galgen“
117.Sigrid Undset „Das getreue Eheweib“
118.Anne George „O du Mörderische“
119. Georg Haderer „Engel und Dämonen“
120. Nerijus Sepetys „Litauen im Visier des Dritten Reiches“
121. Marianne Gruber „Erinnerungen eines Narren“
122.Jürg Amann „Wohin denn wir“
123.Alfred Komarek „Semmering“
124.Bernhard Aichner „Leichenspiele“
125. Edith Kneifl „Blutiger Sand“
126.Axel Karner „Der rosarote Balkon“
127.Markus Orths „Hirngespinste“
128.Alfred Komarek „Die Villen der Frau Hürsch“
129. Stefan Sonntagbauer „Containeräffchen“
130.Stefan Sonntagbauer „Neulich im Mittelalter“
131.Rafik Schami „Eine Hand voll Sterne“
132.Peter Campa „Die zweite Reise“
133. Jürgen Marschal „Der uralte Vogeltraum“
134. Anna Weidenholzer „Der Winter tut den Fischen gut“
135.Ernst Schmid „Im Himmelreich ist der Teufel los“
136.Julia Schramm „Klick mich“
137.Petra Lehmkuhl „dürfen ist pflicht“
138. Seher Cakir „ich bin das festland“
139.Ruth Aspöck „Reisen mit Franz Grillparzer“
140.Irene Wondratsch „Schon wieder einer tot“
141.Tamta Meschawili „Abzählen“
142.Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“
143.Jonas Jonasson „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
144.Michel Reimon „Incommunicado“
145.Katja Lange-Müller „Böse Schafe“
146.Lidio Mosca-Bustamante „Tango-Kontinuum“
147.Hilde Schmölzer „Podium Portrait“
148.Stephan Eibel Erzberg „Licht aus“
149.Frido Mann „Mein Nidden“
150.Sofi Oksanen „Stalins Kühe“
151.Petrus Markaris „Finstere Zeiten“
152.Daniel Jokesch „Buwockl“
153. Ulrich Becher „Ich lebe in der Apokalypse“
154.Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“

2013

1. Willy Haas „Die literarische Welt“
2. Peter Hodina „Steine und Bausteine 1“
3. Thomas Spaniel „die irren kurse einer sterbenden Fliege“
4. H.G. Adler „Andere Wege“
5. Zhang Jie „Schwere Flügel“
6. Ernst Schwarz (Hg) „Das gesprengte Grab“
7. Edith Darnhofer-Demar „Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam“
8. Halldor Laxness „Atomstation“
9. Mario Vargas Llosa „Der Geschichtenerzähler“
10.Alfred Andersch, „Sansibar oder der letzte Grund“
11.Ilma Rakusa „Langsamer!“
12.Ilana Shmueli „Sag, daß Jeusalem ist“
13.Frank McCourt „Tag und Nacht und auch im Sommer“
14.Melitta Breznik „Figuren“
15.Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
16.Noah Gordon „Der Diamant des Salomon“
17.Anne Enright „Alles was du wünschst“
18.Otto Friedlaender „Wolken drohen über Wien“
19.Mario Vargas Llosas, Der Hauptmann und sein Frauenbataillon
20.Lisa Witasek „Schneewittchens süße Rache“
21.Marlene Streeruwitz „Lisas Liebe“
22.Alexander Peer „Land unter ihnen“
23.Orhan Pamuk „Schnee“
24.Marlene Streeruwitz „Majakowskiring“
25.Italo Svevo „Ein Mann wird älter“
26.Robert Schindel „Gebürtig“
27.Paula Köhlmeier „Maramba“
28.Lukas Meschik „Anleitung zum Fest“
29.Kurt Bracharz „Für reife Leser“
30.Marcus Rafelsberger „Prinzip Terz“
31.Vicki Baum „Menschen im Hotel“
32. Dine Petrik „Hertha Kräftner – Die verfehlte Wirklichkeit“
33.John Updike „Hasenherz“
34.Allesando Baricco „Novecento“
35.Dacia Maraini „Kinder der Dunkelheit“
36.Patrik Ourednik „Das Jahr vierundzwanzig
37.Robert Schneider „Schlafes Bruder“
38.Elisabeth Reichart „Die unsichtbare Fotografin“
39.Rudolf Lasselsberger „Sonnenblumen im September“
40.Dietmar Füssel „Götter und ihre Fans“
41.Stefan Zweig „Schachnovelle“
42.Doris Dörrie „Liebe Schmerz und das ganze verdammte Zeug“
43.Michail Bulgakow „Der Meister und Margarita“
44.Henning Mankell „Hunde von Riga“
45.Tschingis Aitmatow „Scheckiger Hund, der am Meer entlangläuft, Frühe Kraniche“
46.Patricia Cornwall „Ein Mord für Kay Scarpetta“
47.Stieg Larsson „Verblendung“
48.Alexa Henning von Lange „Woher ich komme“
49.Donna Leon „Endstation Venedig“
50.Donna Leon „Vendetta“
51.Eva Bakos „Das gläserne Wappen“
52.Fay Weldon „Die Teufelin“
53.Grace Metalious „Rückkehr nach Peyton Place“
54.Kathrin Schmidt „Seebachs schwarze Katzen“
55.Hansjörg Schneider „Hunkeler und die Augen des Ödipus“
56.Grace Metalious „Die Leute von Peyton Place“
57.Gioconda Belli „Feuerlinie“
58.Irvin D. Yalom „Die Reise mit Paula“
59.Magdalena Sadlon „Entweder Olga“
60.Marlen Haushofer „Die Wand“
61.Ignazio Silone „Brot und Wein“
62.Jorge Amado „Kakao“
63.Pearl S. Buck „Über allem die Liebe“
64.Guido Kopp „Ich aber habe leben müssen“
65.Stehdhal „Rot und schwarz“
66.Jonny G. Rieger „Fahr zur Hölle, Johnny!“
67.Andreas Szilagyi „Demeter der Schweinehirt“
68.Fritz Habeck „Der Tanz der sieben Teufeln“
69.Sigrid Undset „Kristin Lavranstochter“
70.Nick Hornby „all you can read“
71.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Der lange Gang über die Stationen“
72.Fred Müller „Interpretationen zu Sansibar oder der letzte Grund“
73.Palmi Ranchev „Ein bißchen Glück für später“
74.Srdan Valjarevic „Como“
75.Florin Lazarescu „Unser Sonderberichterstatter“
76.Magda Woitzuck „Ellis“
77.Lilian Faschinger „Die Unzertrennlichen“
78.Hans Scherer „Meine erste Reise“
79.A. Groll „Lobo und die Frauen“
80.John Jeremian Sullivan „Pulp Head“
81. Liza Marklund „Mias Flucht“
82. Einar Karason „Die Teufelsinsel“
83. Julia Cameron „Der Weg des Künstlers“
84.Tracy Cozzens „Küsse unterm Weihnachtsbaum“
85.Sarah Kuttner „Mängelexemplar“
86.“Der 24. Dezember- Neue Weihnachtsgeschichten“
87.Leah Cohn „Der Kuss des Morgenlichts“
88.Franz Kafka „Tagebücher 1910-1923“
89.Jeannine Meighorner „Die Wolkenbraut“
90.Edith Kneifl „Schön tot“
91.Franz Michael Felder „Aus meinem Leben“
92. Charlotte Roche „Feuchtgebiete“
93.Wolfgang Herles „Die Dirigentin“
94.Anna Mitgutsch „Die Grenzen der Sprache“
94.Steven Uhly „Adams Fuge“
95.Louise Doughty „Was du liebst gehört dir nicht“
96.Andrea Grill „Zweischritt“
97.Gabriele Droste „In einer Nacht“
98.Peter Rosei „Madame Stern“
99.Elfriede Haslehner „Krisen, Schatten und Zyklamen“
100.Claudia Pineiro „Ganz die Deine“
101.Susanne Scholl „Russland mit und ohne und Seele“
102.Milena Michiko Flasar „Okaasan“
103.Marjana Gaponeko „Annuschka Blume“
104.Anita C. Schaub „Krause Haare“
105.Nicole Makarewicz „Jede Nacht“
106.Oliver Ottitsch „Noahs Fleischwaren“
107. Evelyn Grill „Der Sohn des Knochenzählers“
108.Sophie Kinsella „Kein Kuss unter dieser Nummer“
109.Knauer Lesefestival „Weihnachtserzählungen“
110.Valerie Fritsch „Die VerkörperungEN“
111. Günter Linecker (Hg.) Mord in Oberösterreich
112.Robert Schindel „Der Kalte“
113.Michael Köhlmeier „Die Abenteuer des Joel Spazierer“
114.Zdenka Becker „Der größte Fall meines Vaters“
115.Andrea Grill „Liebesmaschine NYC“
116.Dietmar Füssel „Der Sohn einer Hure“
117.Franz Molnar „Die Jungen von der Paulstraße“
118. György Dalos „Der Fall des Ökonomen“
119.“Holzfällen und Niedermetzeln“ – eine Abschlachtung von Hydra
120. Gustav Ernst „Grundlsee“
121. Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“
122. Thomas Sautner „Fremdes Land“
123. Doris Knecht „Besser“
124. Sebastian Fitzek „Der Augensammler“
125.Antal Szerb „Die Pendragon-Legende“
126. Leonie Swann „Garou“
127. Marlen Schachinger „denn ihre Werke folgen ihnen nach“
128. „Veza Canetti lebt“
129.Clemens J. Setz „Die Liebe zu Zeit des Mahlstädter Kindes“
130.Barbro Garenfeld „Frohe Weihnachten!“
131.Felicitas Hoppe „Picknick der Friseure“
132.Günter Neuwirth „Erdenkinder“
133.Thomas Stompe „Vom Wahn zur Tat“
134.Dan Burstein „Die Welt Der Lisbeth Salander“
135.Rafael Chirbes „Krematorium“
136.Daniel Jokesch „Otto Wanz- Ein Leben für und gegen das Telefon“
137.Tanja Maljartschuk „Biografie eines zufälligen Wunders“
138.melamar „Fall in die Nacht“
139.La Razzin „Trotzphase“
140.Roman Marchel „Wir waren da“
141. Johannes Twaroch (Hg.) Niederösterreichs Literatur im Aufbruch
142.Karl-Markus Gauß „Die versprengten Deutschen“
143.C.W. Bauer „mein lieben mein hassen mein mittendrin du“
144.Kurt Lanthaler „Goldfishs reisen um die halbe welt“

145.Christoph W. Bauer „Im Alphabet der Häuser“
146.Uwe Bolius „Juttas Tod“
147,Wolfgang Hermann „Die Augenblicke des Herrn Faustini“
148.Christine Werner (Hg) „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“
149.Anne Wiazemsky „Mein Berliner Kind“
150.Michail Schischkin „Venushaar“
151.Helene Hegemann „Axolotl Roadkill“
152.Sebastian Fitzek „Der Seelenbrecher“
153.Martina Gercke „Glücksstern mit Schwips“
154. „Erstes Allgemeines Nicht-Reise-Buch“
155.Julian Schutting „Blickrichtungen“
156.“Deutscher Buchpreis 2013 – Die Longlist-Leseproben“
157.Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“
158.Eva Roßmann „Männerfallen“
159.Alois Brandstetter „Kummer Ade“
160.Ryu Murakami „Das Casting“
161.Isabella Feimer „Der afghanische Koch“
162.Valerie Fritsch „Die Welt ist meine Innerei“
163.T.C.Boyle „America“
164. „Alles Lametta- Autoren feiern das Fest der Liebe“
165. Nikola Anne Mehlhorn „Salzflut“
166. „Unnützes Wien Wissen“
167.Luis Stabauer „Der Kopf meines Vaters“
168.“Gute Gründe – Texte aus dem 44 er Haus“
169.Ludwig Reiners „Stilfibel“
170. „Wien wie es wirklich scheint“
171. Erno Szep „Die Liebe am Nachmittag“
172.Daniel Kehlmann „F“
173.Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“
174.Andrea Stift „Wilfert und der Schatten des Klapotetz“
175.Andrea Stift „Elfriede Jelinek spielt Gameboy“
176. „Cartoons über Kunst“

2014

1.Karin Ivancsics „Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen“
2.Marina Lewycka „Short history of Tractorsin Ukrainian“
3.Karin Ivancsics „Wanda wartet“
4.Ellen Feldmann „Der Junge der Anne Frank liebte“
5.Milena Moser „Blondinenträume“
6.Thomas Bernhard „Ein Kind“
7.Wladimir Kaminer „Ich bin kein Berliner“
8.Colum Mc Cann „Zoli“
9.Amelie Nothomb „Im Namen des Lexikons“
10.Wladimir Kaminer „Schönhauser Allee“
11.Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“
12.Marlene Streeruwitz „Jessica,30“
13.David Sedaris „Fuselfieber“
14.Elfriede Hammerl „Müde bin ich Känguruh“
15.Drago Jancar „Rauschen im Kopf“
16.Judith Katzir „Die Entdeckung der Liebe“
17.Bram Stoker „Dracula“
18.Kerstin Duken „Jahrhundertsommer“
19.Louis Begley „Der Mann, der zu spät kam“
20.Stanislaw Lem „Der futorologische Kongreß“
21.Stanislaw Lem „Der Mensch vom Mars“
22.Tschingis Aitmatow „Dshamilja“
23.Magda Szabo „Die andere Esther“
24.J. D. Salinger „hebt den dachbalken hoch, zimmerleute und seymour wird vorgestellt“
25.Wolfgang Fritz „Zweifelsfälle für Fortgeschrittene“
26.Annemarie Selinko „Ich war ein häßliches Mädchen“
27.Erich Hackl „Auroras Anlaß“
28.Friedrich Dürenmatt „Das Versprechen“
29.Hans Fallada „Bauern, Bonzen und Bomben“
30.Walter Buchebner „Die weiße Wildnis“
31.Batya Gur „Am Anfang war das Wort“
32.Ludwig Roman Fleischner „Die Geschlechtsbegründung“
33.Alberto Moravia „Eheliche Liebe“
34.Jurek Becker „Der Boxer“
35.Paulo Coelho „Der Dämon und Fräulein Prym“
36.Bernhard Hüttenegger „Felix, der Floh“
37.Donna Leon „Sanft entschlafen“
38.Friedrich Torberg „Die Erben der Tante Jolesch“
39.Friedrich Torberg „Apropos“
40.Helmut Zenker „Die Mann im Mond“
41.Graham Greene „Die Kraft und die Herrlichkeit“
42.Anne Frank „Tagebuch“
43.Franz Werfel „Das Lied von Bernadette“
44.Andreas Maier „Sanssouci“
45.Herbert Rosendorfer „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
46.Sophie Kinsella „Göttin in Gummistiefeln“
47.Kazuo Ishiguro „Was vom Tage übrigblieb“
48.Adolf Haslinger „Peter Handke Jugend eines Schriftstellers“
49.Andreas Eschbach „Perfect Copy“
50.Ernst Lothar „Die Mühle der Gerechtigkeit“
51.Matthias Mander „Garanas oder die Litanei“
52.Franz Werfel „Der veruntreute Himmel“
53.Welttag des Buches 2011 „Erlesenes Menü“
54.Rüdiger Safranski „Nietzsche“
55.Karel Capek „Hordubal“
56.Pearl S. Buck „Das geteilte Haus“
57.B.Traven „Regierung“
58.B.Traven „Der Karren“
59.Veronique Olmi „Nummer sechs“
60.Steven Bloom „Immer dieselben Witze“
61.Jan Kossdorf „Spam“
62.Judith Zander „Dinge, die wir heute sagten“
63.Eva Baronsky „Herr Mozart wacht auf“
64.Jens Sparschuh „Der Zimmerspringbrunnen“
65.Peter Stamm “Sieben Jahre”
66.Arnold Stadler „Mein Stifter“

67.Sarah Kuttner „Wachstumsschmerz“

68.Margurite Duras „Ganze Tage in den Bäumen“

69.Francoise Sagan „Ein bißchen Sonne im kalten Wasser“

70.Fritz Molden „Besetzer, Toren, Biedermänner“

71.Martin Walser „Messners Gedanken“

72.Ljudmila Ulitzkaja „Reise in den siebenten Himmel“
73.Nikola Richter „Die Lebenspraktikanten“
74.Adam Bodor „Der Besuch des Erzbischofs“

75.Martin Walser „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1998“
76.Sandor Marai „Das Vermächtnis der Eszter“

77.Imre Kertesz „Die englische Flagge“

78.Koytek und Stein „Der Posamentenhändler

79.Ingrid Noll „Röslein rot“
80.Lydia Mischkulnig „Hollywood im Winter“

81.Ingrid Noll „Kuckuckskind“

82.Siri Hustvedt „Die zitternde Frau“

83Cornelia Vospernig „Genosse Wang fragt“

84.Hanns-Josef Ortheil „Die große Liebe“

85.Richard Ford „Kanada“

86.Sylvia Plath „Die Glasglocke“

87Marion Poschmann „Die Sonnenposition“

88Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

89Anna Mitgutsch „Die Welt, die Rätsel bleibt“
90.Margarita Kinstner „Mittelstadtrauschen“
91.Yasushi Inoue „Das Jagdgewehr“
92.Rainer Stephan „Gebrauchsanweisung für das Elsaß“

93.Alice Munro „Die Liebe einer Frau“
94.Marjana Gaponeko „Wer ist Martha?“
95.Ekaterina Heider „meine schöne Schwester“

96.“Endlich einmal Zeit…für mich!“

97.Rudolf Lassselsberger „Krankenstand“

98.David Schalko „Knoi“

100.“Jenny- Angewandte Literatur“

101Christine Frey „Gedanken über schwarz-weiße Weihnachten“

102.Steven Uhly „Mein Leben in Aspik

103.Susanne Scholl „Emma schweigt

104 Berta von Suttner „Die Waffen nieder“

105.“Eine Nacht voller Wunder-Gesegnete Weihnachten“

106.Martin Lechner „Kleine Kassa“

107.Jutta Pivecka „Punk Pygmalion“

108.“Judith Grohmann „In geheimer Mission“

109.Ruth Aspöck „Der Krieg nach dem Frieden“

110.“Cartoons über Wien“

111.Alek Popov „Schneeweisschen und Partisanenrot“

112. Angelika Reitzer „Wir Erben“

113.Elke Bergsma „Das Teekomplott“

114Martin Pollak „Kontaminierte Landschaften“

115.Luis Stabauer „Wann reisst der Himmel auf“

116.Lorenz Langenegger „Bei 30 Grad im Schatten“

117 Bernhard M.Pelzl „Giesebrecht Kater und die Kraft der Reime“

118.Wolfgang Pollanz „Die Undankbarkeit der Kinder“

119Werner Vogel „Ein Geräusch klopft an die Tür“

120.John Katzenbach „Der Professor“

121. Bettina Messner „Senta bremst ein“

122.Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“

123.Karel Gott „Zwischen zwei Welten“

124.“Cartoons über Fussball“

125.Maria Leitner „Hotel Amerika“

126.Lutz Holzinger „Ein kurzer Sommer der Literatur“

127.Finn-0le-Heinrich, Rän Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“

128. „Unnützes Wien Wissen 2“

129. Oliver Ottisch „Des Licornes Amoureuses“

130. Oliver Ottisch „Gay nazi dolphins at a gang bang“

131 Sonja Frank (HG)“Young Austria“

132.“Unnützes Habsburger Wissen“

133.Veronika Seyr „Forellenschlachten“

134.Gerard Kanduth „Durch die Gleitsichtbrille“

135.Peter Deibler „Das fünfzigste Jahr“

136.Marjan Tomsic „Die Frauen der Schaurinia“<

137.Ivan Pregelj „Plebanus Ioannes – Thabiti kumi“

138.Boris Pahor „Villa am See“

140.Lovro Kuhar, Prezihov Voranc „Doberdo“

141.Herbert Günther „Zeit der grossen Worte“ (Leseprobe)

142.Chatherine Shepherd „Der Puzzlemörder von Zons“

143.Qwen Salsbury „Der Plan“

144.Karin Peschka „Watschenmann“

145.Elisabeth Klar „Wie im Wald“

146″Kaffee in Wien“

147. Max Blaeulich „Unbarmherziges Glück“

148.Peter Rosei „Die Globalisten“

149Bettina Michels „Papa, ich bin für dich da“

150.Gaby Bessen „Wenn das Jahr zu Ende geht“

151.Mike Markart „Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund“

152.Charles Lewinsky „Kastelau“

153.Agnes Pistorius „Heroine unterm Hakenkreuz“

154.Cartoons über Katzen

155.Danah Boyd „Es ist kompliziert“

156.Dietmar Füssel „Panthokanarische Plottensprünge“

157.Marie von Ebner-Eschenbach „Lotti, die Uhrmacherin, Unsühnbar“

158.Michael Dufek „modern stalking“

159Andrea Kern „Kindfrau“

160.“Am Zug – Neue Texte übers Bahnfahren“

161.Sigi Faschingbauer „Blau“

162.Markus Mörth „Die Surrealisten“

163.Vio Carpone „Schmerzherz“

164.Barbara Yelin „Irmina“

165.Daniel Jokesch „Die letzten Tage der Menschheit“

166.Mare Kandre „Der Teufel und Gott“

167. Daniel Glattauer „Geschenkt“

168.Ruth Picardie „Es wird mir fehlen das Leben“

169 „Cartoons über Weihnachten“

170.Erika Kronabitter (Hg) „HAB DEN DER DIE DAS“

171″Wiener Grätzl Josefstadt“

172.Ilse Gräfin von Bredow „Weihnachtsgeschichten“

173 James Salters „Lichtjahre“

2015

1. Karin Struck „Klassenliebe“
2. Hakan Nesser „Das vierte Opfer, Das Falsche Urteil“
3. Dimitri Verhulst „Die Beschissenheit der Dinge“
4. Alberto Moravia „Die Römerin“
5. Ake Edwardson „Segel aus Stein“
6. Ake Edwardson „Der Himmel auf Erden“
7. Amelie Nothomb „Die Reinheit des Mörders“
8. Marlo Morgan „Traumfänger“
9. David Grossmann „Wohin du mich führst“
10.Cecilia Ahern „Vermiss mein nicht“
11.Donna Leon „In Sachen Signora Brunetti“
12.Donna Leon „Das Gesetz der Lagune“
13.Ingo Schulze „Adam und Evelyn“
14.Mattihias Frings „Der letzte Kommunist“
15.Adelheid Dahimene „Rauchernovelle“
16.Ruth Schweikert „Augen zu“
17.Meir Shalev „Judiths Liebe“
18.Dacia Maraini“Stimmen“
19.Urs Widmer „Liebesnacht“
20.Danilo Kis „Die Dachkammer“
21.Ivan Klima „Ein Liebessommer“
22.Egon Erwin Kisch „Marktplatz der Sensationen“
23.Egon Erwin Kisch „Entdeckungen in Mexiko“
24.Gabriele Wohmann „Einsamkeit“
25.Elisabeth Freundlich „Der Seelenvogel“
26.Lorenz Langenegger „Hier im Regen“
27.Lisa-Marie Dickreiter „Vom Atmen unter Wasser“
28.Sudabeh Mohafez „brennt“
29.Philip Roth „Mein Mann, der Kommunist“
30.Alina Bronsky „Die schärsten Gerichte der tatarischen Küche“
31.Olga Martynova „Sogar Papageien überleben uns“
32.Sabrina Janesch „Katzenberge“
33.Irene Harand „Sein Kampf“
34.Evelyn Grill „Der Sammler“
35.Richard Obermayr „Das Fenster“
36.Bernhard Schlick „Der Vorleser“
37.Urs Widmer „Im Kongo“
38.Manfred Bauer „Gamma Lex“

39.Jürgen Alberts „Die Chop-Suey-Gang“

40.Clemens Meyer „Gewalten“
41.Roger Willemsen „Die Enden der Welt“

42.Hermann Hakel „Jiddische Gedichte“
43.Corinna Antelmann „Hinter der Zeit“
44.Rudolf Lasselsberger „Willi auf ein Wort“

45.“Europa Erlesen-Salzkammergut“

46.V.S. Naipaul „Briefe zwischen Vater und Sohn“
47.Martin Walser „Ein liebender Mann“
48.Paul Lascaux „Mordswein“
49.Benjamin Lebert „Flug der Pelikane“
50.Peter Stamm „Agnes“
51.Anne Weber „Luft und Liebe“
52.Birgit Vanderbeke „Alberta empfängt einen Liebhaber“
53.Katharina Hacker „Eine Art Liebe

54.Janos Köbanyai „Exodusroman

55.Martina Gercke und Katja Schneidt „Alles nur kein Mann“
56.Anne Fadiman „Ex Libris“
57.John Knittel „Die Erlösung“
58.John Knittel „Das Schicksal“
59.John Knittel „Das Verhängnis“
60.Karin Ivancsics „Aufzeichnungen einer Blumendiebin“
61.Lukas Bärfuss „Koala“
62.Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther
63.Manfred Lagler-Regall „Lektüre vor dem Schlafengehen“
64.Doris Nußbaumer „Programm Pandora“
65.Daniel Glattauer „Der Weihnachtshund“
66.Sarah Stricker „Fünf Kopeken“
67.Rafael Chribes „Am Ufer“
68.Ruth Cerha „Zehntelbrüder“
69.Helllmuth Karasek „Das Magazin“
70.Leo Perutz „Der Marques de Bolibar“
71.Dietmar Füssel „Menschenfleisch“
72.Fanny Blissett „Jesuitenwiese“
73.Andrea Stift „auf watte“
74.Sibylle Lewitscharoff „Blumenberg“
75.Antina Zlatkova „Fremde Geografien“
76.Marlene Streeruwitz „Nachkommen“
77.Marlene Streeuwitz „Nelia Fehn – Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland“
78.Dave Eggers „Der Circle“
79.Hilde Schmölzer „Dunkle Liebe eines wilden Geschlechts“
80.Eva Menasse „Quasikristalle“

81.Nadine Kegele „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“

82.Gesa Olkusz „Legenden“

83.O.P. Zier „Komplizen des Glücks“

84.Thomas Melle „3000 Euro“

85.“Die unfrisiertesten Philosophen aller Zeiten!“

86.Nina Sankovitsch „Tolstoi und der lila Sessel“

87. „Vegane Cartoons“

88.Rika Feyderkleid „Love me, stranger“

89.Bosch, Bolzer, Focke „Eine kleine Geschichte über die Liebe“

90.Anna Kim „Der sichtbare Feind“

91.Jana Benova „Abhauen“

92. Marlen Schachinger „Albors Asche“

93. „The very best of Song Contest“

94.Olga Flor „Ich in Gelb“

95.Michel Houllebecq „Unterwerfung“

96. Robert Streibel „April in Stein“

97.Ruth Aspöck „Jadran heißt die Adria“

98.“Das große Cartoonsutra“

99. Schulamit Meixner „Bleibergs Entscheidung“

100.Thomas Sautner „Die Älteste“

101.Harald Darer „Herzkörper“

102.“Fledermausland“

103.Alison Uttley „Häschen als Spitzenkölpplerin“

104.“Kriegerische Auseinanderzeichnungen“

105. „Leipzig-Die Messe und Buchstadt“

106.Stefan Schubert „Der Konvertit“

107.Morten Storm „Agent Storm“

108. „Moderne Erzähler der Welt Ungarn“

109. „Lesereise Donau“

110.Theres Denzinger „Lexikon der Untiere“

111.Katja Schneidt „Gefangen in Deutschland“

112.Geraldine Brooks „Die Töchter Allahs“

113. „Frühstück und Brunch in Wien“

114. „Unnützes WienWissen-Musik“

115.Sigrun Höllrigl „Odysseus X“

116. „Cartoons über Hunde“

117.Huse „Pardiesvögel“

118.Manfred Lagler Regall „Die alten und die neuen Häuser“

119. „Die besten Wortwitze der Welt“

120. „Wiener Grätzl-Siebensternviertel“

121. Gard Meneberg „Absurde Menschheit“

122.Gertraud Klemm „Aberland“

123. Steffen Kopetzky „Risiko“

124.Monique Switters „Eins im Andern“

125. Peter Hoeg „Der Susan Effekt“

126.Kai Weyand „Applaus für Bronikowski“

127.Ralph Dutli „Die Liebenden von Mantua“

128.Alina Bronsky „Baba Dunjas letzte Liebe“

129.Ilija Trojanow „Macht und Widerstand“

130.Peter Richter „89/90“

131.Jenny Erpenbeck „Gehen, ging, gegangen“

132.Anke Stelling „Bodentiefe Fenster“

133.Valerie Fritsch „Winters Garten“

134. Feridun Zaimoglu „Siebentürmeviertel“

135.Inger-Maria Mahlke „Wie ihr wollt“

136.Christine Wunnicke „Der Fuchs und Dr. Schimamura“

137.Marianne Jungmaier „Das Tortenprotokoll“

138.Irmgard Fuchs „Wir zerschneiden die Schwerkraft“

139.Rolf Lappert „Über den Winter“

140.Heinz Helle „Eigentlich müssten wir tanzen“

141.Clemens J. Setz „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

142.Vladimir Vertlib „Lucia Binar und die russische Seele“

143.Ulrich Peltzer „Das bessere Leben

144.Zülfü Livaneli „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“

145.Andrea Wolfmayr „Roter Spritzer“

146. Isabella Feimer „Trophäen“

147. Mathias Nawrat „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“

148. Ruth Cerha „Bora“

149. Nora Bossong „36,9 Grad“

150.Katharina Hartwell „Der Dieb in der Nacht“

151.Harper Lee „Geh hin, stelle einen Wächter“

152.Meg Wolitzer „Die Stellung“

153.Dietmar Füssel „Der Strohmann“

154.Axel Karner „Der weisse Zorn“

155. „Wien in leiwanden Grafiken“

156.Frank Witzel „Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“

157. Ellen Berg „Mach mir den Garten, Liebling“

158.“Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel“

159. Daniel Jokesch & Hydra „Rekord-Hitze – Jahrhundert-Winter“

160.Anna Mwangi „Die Kinder des Genossen Rakosi“

161. Rudi Hurzlmeier „Land der Berge“

162. Wilhelm Bartsch „Amerikatz“

2016

1.Hans Fallada „Dies Herz das dir gehört“
2.Donna Leon „Blutige Steine“
3.Stephenie Meyer „Biss zum Morgengrauen“
4.Franz Josef Weißenböck „Mord im Parlament“
5.Brigitte Kronauer „Teufelsbrück“
6.Margit Schreiner „Haus, Frauen, Sex“
7.Lauren Henderson „Ein Date mit Mr. Darcy“
8.Friedrich Schreyvogl „Sein Traum ein Leben“
9.Anna Achmatowa „Poem ohne Held“
10.Jane Austen „Verstand und Gefühl“
11.Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
12.Elke Schmitter „Frau Satoris“
13.Eugen Roth „Gute Reise“
14.Anna Stothard „Pink Hotel“
15.Richard Wagner „Habseligkeiten“
16.Ruth Schweikert „Ohio“
17.Vicki Baum „Die Karriere der Doris Hart“
18.Margot Koller „Im Paradies der Bücher“
19.William Faulkner „Licht im August“
20.Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
21.Anne Enright „Ein Geschenk des Himmels“
22.Dimiti Verhulst „Die letzte Liebe meiner Mutter“
23.György G. Kardos „Die sieben Tage des Abraham Bogatir“
24.Pavel Kohout „Die Henkerin“
25.Jaroslav Hasek „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“
26.Alois Brandtstetter „Zu Lasten der Briefträger“
27.Berhard Kellermann „Die Stadt Anatol“
28.Hermann Broch „Der Tod des Vergil“
29.Reinhold Aumaier „Rapid Rapid – ein Matsch-Tage-Buch“
30.Elfriede Vavrik „Nacktbadestrand“

31. Franzobel „Wiener Wunder“

32.Ela Angerer „Bis ich 21 war“

33.Richard Schuberth „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“

34.Moritz von Wolzogen „Totality-fliegende Schatten“

35.Lukas Kummer „Die Verwerfung“

36. Alexander Krützfeldt „Wir sind Cyborgs“

37.Manfred Wieninger „Die Banalität des Guten“

38. Andy Jones „Zwei für immer“

39 Henry James „Eine Dame von Welt“

40.John Irving „In einer Person“

41.Irene Diwiak „Stahl und Glas“

42.Inge-Maria Grimm“Wolkenreisen“

43. Nellja Veremej „Nach dem Sturm“

44. Jan Böttcher „Y“

45. Francis Nenik „Doppelte Biographieführung“

46. Sibylle Berg „Vielen Dank für das Leben“

47. Emily Walton „Der Sommer in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte“

48.Ronja von Rönne „Wir kommen“

49. Petra Ganglbauer „Wasser im Gespräch“

50.Hans Weigel „Unvollendete Symphonie“

51.Marlen Schachinger „Unzeit“

52.Stefan Zweig „Die Welt von Gestern“

53. „Das Doderer-Buch“

54.Gertraud Klemm „Muttergehäuse“

55. Jean la Fleur „Wie kommt der Parmesan in die Tastatur?“

56. Janko Marklein „Florian Berg ist sterblich“

57.Josef Formanek „Die Wahrheit sagen“

58.Antje Ravic Strubel „In den Wäldern des menschlichen Herzens“

59.Stefan Zweig „Novellen der Leidenschaft“

60.Stefan Zweig „Erstes Erlebnis“

61. Stefan Zweig „Fouche“

62.Stefan Zweig „Ungeduld des Herzens“

63. „Schimpfen wie ein echter Wiener“

64. Piero Schäfer „Piratinnen- Das ruchlose Leben der Anna Zollinger“

65.Jagoda Marinic „Gebrauchsanweisung für Kroatien“

66.Gerhard Jaschke „bis auf weiteres“

67. Klaus Kummersberger &Werner Vogel „Wunderland Korrekturrand“

68. Tomo Mirko Pavlovic „Kroatien“

69.Heimito von Doderer „Die Merowinger oder die totale Familie“

70.Heimito von Doderer „Die Wasserfälle von Slunj“

71. Stefan Zweig „Brasilien

72 „Mimikry -Das Spiel des Lesens“

73.Hans Fallada „Jeder stirbt für sich allein“

74. Annika Bühnemann, Anna Fischer „Küß mich Superstar“

75.Jagoda Marinic „Eigentlich ein Heiratsantrag“

76. Bora Cosic „Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution“

77. Stanko Andric „Der Simurg“

78.Marica Bodrozic „Tito ist tot“

79.“Dubrovnik“

80.Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“

81.“Brot und Spiele“

82.“Literarische Cartoons“

83. Thomas J. Hauck „Der Fisch der zu ihm gesprochen hatte“

84.Petra Piuk „Lucy fliegt“

85.Marianne Jungmaier „Sommernomaden“

86. Dietmar Füssel „Wirf den Schaffner aus dem Zug“

87. Susanna Mewe „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“

88. „Unnützes HamburgWissen“

89. Slavenka Drakulic „Als gäbe es mich nicht“

90.Rochus Hahn „Die Kunst Elch-Urin frisch zu halten“

91. Dagmar Leupold „Die Witwen“

92. Eva Schmidt „Ein langes Jahr“

93.Hans Platzgumer „Am Rand“

94.Tine Ratig, Hannah Wilhelm „Katharina, Marie & ihre vier Männer“

95.MichelleSteinbeck „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

96.Akos Doma „Der Weg der Wünsche“

97. Anna Weidenholzer „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

98. Bodo Kirchhoff „Widerfahrnis“

99.Thomas Melle „Die Welt im  Rücken“

100. Thomas von Steinaecker „Die Verteidgung des Paradieses“

101.Arnold Stadler „Rauschzeit“

102.Sibylle Lewitscharoff „Das Pfingstwunder“

103.Simone Hirth „Lied über die geeigenete Stelle für eine Notunterkunft!“

104.Iris Blauensteiner „Kopfzecke“

105.Michael Angele „Der letzte Zeitungsleser“

106.Han Kang „Die Vegetarierin“

107.Gerhard Falkner „Apollokalypse“

108.Joachim Mayerhoff „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

109.Michael Kumpfmüller „Die Erziehung des  Mannes“

110.Friederike Gösweiner „Traurige Freiheit“

111.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Fremde Seele, dunkler Wald“

112.Andre Kubiczek „Skizze eines Sommers“

113. Daniela Eminger „Gemischter Satz“

114.Katja Lange Müller „Drehtür“

115. Sacha Batthyany „Und was hat das mit mir zu tun?“

116.Anna Mitgutsch „Die Annäherung“

117. Georg Elterlein „Sprache der Krähen“

118. Peter  Stamm „Weit über das Land“

119. Yvonne Richter „Casting“

120.Verna B. Carleton „Zurück in Berlin“

121. Peter Waterhouse „Die Auswandernden“

122. Kathrin  Röggla „Nachtsendung“

123.Devakumaran Manickavasagan „Im Glashaus gefangen zwischen Welten“

124.Ingeborg Görler „oder so“

125.Andrea Wolfmayr „Vom Leben und Sterben des Herrn Vattern, Bauer, Handwerker und Graf“

126. „Zwischen Schreiben und Lesen“

127.Ulrich Lucas „Der Ausflug… und andere Ereignisse“

128.Ulrich Lucas „Weihnachten im Weltall“

129. Ruth Aspöck „Die alte Dichterin, die Literatur und die Kunst“

130. Elisabeth Freundlich „Die Ermordung einer Stadt namens Stanislau“

131 Karin Peschka „FanniPold“

132.Katharina Winkler „Blauschmuck“

133.Birgit Birnbacher „Wir ohne Wal“

134. Sonja Harter „Weißblende“

135.Nele Pollatschek „Das Unglück anderer Leute“

136. Paula Fürstenberg „Familie der geflügelten Tiger“

137. Dietmar Füssel „Wiederholte Geburten“

138.Philip Krömer“Ymir“

139. „Auserlesen“

140. Uli Wittstock „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

141.Karl Olsberg „Mirror“

142.Philipp Winkler „Hool“

143.Jarett Kobek „Ich hasse dieses Internet“

144.Shida Bazyar „Nachts ist es leise in Teheran“

145. Ela Angerer „Und die Nacht prahlt mit Kometen“

146. Linda Behringer „Die Kanzlerin“

147. „Wissenschatliche Cartoons“

148.Pola Oloixarac „Kryptozän“

2017.

1. Lutz Holzinger „Nachrichten aus der Normopathie“

2.Ferdinand Kögl „Das Bildnis einer Verschollenen“

3.Ilse Kilic, Fritz Widhalm „Du siehst ja noch richtig gut aus“

4.Ildiko von Kürthy „Höhenrausch“

5.Ralf Rothmann „Messers Schneide“

6.Amos Oz „Im Lande Israel“

7.Ingeborg Drewitz „Das Hochhaus“

8.Daniel Kehlmann „Unter der Sonne“

9. Sergej Bolmat „Klick“

10.Edith Kneifl „Kinder der Medusa

11.Yoko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerischen Formel“

12.Andreas Okopenko „Kindernazi“

13.Barbara Frischmuth „Die Ferienfamilie“

14.Louise Erdrich „Schattenfangen“

15.Klaus Modick „Sunset“

16.Joseph O`Neill „Niederland“

17.Akos Doma „Die allgemeine Tauglichkeit“

18.Doris Knecht „Wald“

19.Wolfgang Herrndorf „Tschick“

20.Michael Hammerschmid „Nester“

21.Roberto Bolano „Die Nöten des wahren Polizisten“

22.Ayelet Gundar-Goshen „Löwen wecken“

23.Hans Pleschinski „Königsalle“

24.Cornelia Travnicek „Chucks“

25.C.H. Huber „Milzschnitten und andere Spezialitäten“

26.Barbi Markovic „Superheldinnen“

27. Marlene Streeruwitz „Yseut“

28.Isabelle Lehn „Binde zwei Vögel zusammen“

29.Tomer Gardi „Broken German“

30.Tilman Rammstedt „Morgen mehr“

31.Fiston Mwanza Mujila „Tram 83“

32.Susanne Ayoub „Der Edelsteingarten“

33.Peter Gstöttmaier „söbständi“

34.Klaus Nüchtern „Kontinent Doderer-eine Durchquerung“

35.Vicki Baum „Verpfändetes Leben“

36.Erich Landgrebe „Adam geht durch die Stadt“

37.Arno Geiger „Uns geht es gut“

38.Amyryllis Sommerer „Selmas Zeichen“

39.Jonathan Lethem“Der kurze Schlaf“

40.Amyrillis Sommerer „Keine Wunde, nichts“

41.Sabine Gruber „Stillbach oder die Sehnsucht“

42. Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“

43.Daniela Emminger „Die Vergebung muß noch warten“

44.Melinda Nadl Abonj „Tauben fliegen auf“

45.Markus Mittmansgruber „Verwüstung der Zellen“

46.Sandra Gugic „Astronauten“

47. Luis Stabauer „Atterwellen“

48.Cornelia Travnicek „Junge Hunde“

49.Eva Rossmann „Gut aber tot“

50.Michael Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“

51.Martin Walser „Augenblick der Liebe“

52.Marlene Streeruwitz „So wird das Leben“

53. Peter Walther „Hans Fallada – Die Bigraphie“

54.“Havel, Hunde, Katzen, Tulpen – Garz erzählt“

55.Tim Krohn „Herr Brechbühl sucht eine Katze“

56.Hans Fallada „In meinem fremden Land“

57.Isabella Feimer „Stella Maris“

58.Wolfgang Kauer „Podium Portrait 92“

59.Stefanie Gregg „Mein schlimmster schönster Sommer“

60. Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“

61.Tijan Sila „Tierchen unlimited“

62.Rudolph Herzog „Truggestalten“

63.Jürgen Kaizik „Musils Mörder“

64. Manfred Mai „Lena liest ums Leben“

65.Ivan Ivanji „Schlussstrich“

66.Thomas Sautner „Das Mädchen an der Grenze“

67.Feridun Zaimoglu „Evangelio“

68.Sofi Oksanen „Die Sache mit Norma“

69.Eva Menasse „Tiere für Fortgeschrittene“

70.Julian Barnes „Der Lärm der Zeit“

71.Marketa Pilatova „Tsunami Blues“

72.Marie Luise Lehner „Fliegenpilze aus Kork“

73.Lucia Leidenfrost „Mir ist die Zunge so schwer“

74.Andrea Stift-Laube „Die Stierin“

75.Nadine Kegele „Lieben muss man unfrisiert“

76.Bodo Kirchhoff „Mexikanische Novelle“

77.Julia Wolf „Walter Nowak bleibt liegen“

78. Tom Malmquist „In jedem Augenblick unsereres Lebens“

79.Mario Hladicz „Gedichte zwischen Uhr und Bett“

80. Maximilian Zirkowitsch „Ach, Wien“

81.Michela Murgia „Chiru“

82.“Cartoons zum Ruhestand“

83.Peter Wawerzinek „Ich-Dylan-Ich“

84.Erika Kronabitter „La Laguna“

85.Andreas Tiefenbacher „Der Liebesdilettant“

86.Susann Pasztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

87.Olga Grjasnowa „Gott ist nicht schüchtern“

88. „Warum ich lese – 40 Liebeserklärungen an die Literatur“

89. Ulrich Holbein „Knallmasse“

90.Julia Zange „Realitätsgewitter“

91.Barbara Claudia  Keller „Nachtkastlbuch“

92.“Das Blogbuster-Longlist-Lesebuch“

93. Cornelia Travnicek „Parablüh“

94.Margit Heumann „Wo er recht hat hat er recht“

95.Volker Weidermann „Ostende“

96.“Nirgends wäre ich lieber als hier – Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee“

97.“Rote Tränen“

98. „Babys in leiwanden Grafiken“

99. Victor Klemperer „Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

100. „Wien zum Anschmieren“

101.Bodo Kirchhoff „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“

102.Harald Havas „Besoffen Deutsch“

103.Ulrike und  Manfred Jacobs „Sisis Vermächtnis“

104. „Wien in Cartoons“

105. Uwe Timm „Ikarien“

106. Hannes Stein „Nach uns die Pinguine“

107. Meredith Winter „Blutroter Frost“

108.Simon Strauss „Sieben Nächte“

109.Meredith Winter „Blutpsalm“

110. Sinclair Lewis „Das ist bei uns nicht möglich“

111.Egon Erwin Kisch „Cafe Größenwahn“

112.Tim Krohn Erich Wyss übt den freien Fall“

113.Charles Bukowski „Über das Schreiben“

114.Zadie Smith „Swing Time“

115. Susanne Friedrich „Butterbrot und Liebe“

116.Christoph Höhtker „Das Jahr der Frauen“

117.Christine Wunnike „Katie“

118.Isabella Straub „Wer hier schlief“

119. Mirko Bonne „Lichter als der Tag“

120.Robert Prosser „Phantome“

121.Kerstin Preiwuß  „Nach Onkalo“

122. „Refugees Worldwide“

123.Jonas Lüscher „Kraft“

124.Michael Wildenhain „Das Singen der Sirenen“

125.Sven Regener „Wiener Straße“

126.Robert Menasse „Die Hauptstadt“

127. Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“

128. Ingo Schulze „Peter Holtz“

129. Daniel de Roulet „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

130.Franzobel „Das Floss der Medusa“

131.Paulus Hochgatterer „Der Tag an dem mein Großvater ein Held war“

132.Irene Diwiak „Liebwies“

133. Franz Schuh „Fortuna aus dem Magazin des Glücks“

134.Mascha Dabic „Reibungsverluste“

135.Theodora Bauer „Chikago“

136. Monika Helfer „Schau mich an, wenn ich mit dir rede“

137. Olga Flor „Klartraum“

138. Oswald Egger „Val di Non“

139.Doron Rabinovici „Die Außerirdischen“

140. Gerhard Falkner „Romeo oder Julia“

141.Margit Heumann „Soviel Schwein geht auf keine Kuhhaut“

142.Alexander Osang „Winterschwimmer“

143. Verena Boos „Kirchberg“

144.Doris Knecht „Alles über Beziehungen“

145.Reinhard Lechner „Erzähl mir vom Mistral“

146.Marion Poschmann „Die Kieferninseln“

147.Michaela Murgia „Murmelbrüder“

148.“Mr. Holmes Krimiadventkalender“

149.Eva Rossmann „Patrioten“

150.Heinrich Böll „Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“

151.Sila Pousset „Schwimmen“

152.Sophie Divry „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“

153.Arnon Grünberg „Die Datei und die zweite Datei“

154.Ralf Schnell „Heinrich Böll und die Deutschen“

155.Maria-Csilla Bekes „Der verherrende Tausch“

156.Petra Piuk „Toni und Moni“

157.Volker Weidermann „Träumer“

158. Thomas Hettche „Unsere leeren Herzen“

159.Sofie Sarenbrant  „Das Mädchen und die Fremde“

160. Julia Rothenberg „Koslik ist krank“

161.Renate Silberer „Das Wetter hat viele Haare“

162.Hosea Ratschiller „Der allerletzte Tag der Menschheit“

163. Julia Weber „Immer ist alles schön“

164. Shirly Hazzard „Transit der Venus“

165.Klaus  Cäsar Zehrer „Das Genie“

166. Jan Costin Wagner „Sakari lernt, durch Wände gehen“

167. „Kunst in Cartoons“

168.Karine Tuil „Die Zeit der Ruhelosen“

169. Jovana Reisinger „Stillhalten“

170. Christian Bangel „Oder Florida“

171. Ladislav Mnacko „Der Tod heißt Engelchen“

2018.

1. Michel Houellebecq „Elementarteilchen“

2. Cornelius Hell „Lesen ist Leben“

3.Thomas Melle „Sickster“

4. Jonathan Franzen „Unschuld“

5.Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“

6.Paula Mc Lain „Madame Hemingway“

8.Rachel Kushner „Flammenwerfer“

9.Arnost Lustig „Deine grünen Augen“

10.Liza Marklund „Nobels Testament“

11.Ralph Dutli „Soutines letzte Fahrt“

12.Alfred Polgar „Marlene“

13.Isabel Bodgan „Der Pfau“

14.Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“50

15.Daniel Kehlmann „Tyll“

16.Simone Hirth „Bananama“

17. Claudia Tieschky „Engele“

18.Bernhard Schlink „Olga“

19. Joshua Cohen „Buch der Zahlen“

20. Karin Peschka „Autolyse Wien“

21.Jakob Nolte „Schreckliche Gewalten“

22.Eduard Louis „Im Herzen der Gewalt“

23. Colson Whitehead „Underground Railroad“

24. Andre Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

25. Diana Köhle (Hg) „Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, er aber nur oben“

26.“Aber sicher – die besten Texte vom Ö1-Literaturwettbewerb“

27.John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

28. Hannes Köhler „Ein mögliches Leben“

29. „Gebrauchsanweisung für die Schweiz“

30.Dietmar Gnedt „Balkanfieber“

31.Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

32.Rhea Krchmarova „Böhmen ist ein Ozean“

33. Tom Saller „Wenn Martha tanzt“

34. „Schnackseln wie ein echter Wiener“

35. Margit Schreiner „Kein Platz mehr“

36.Julia Schoch „Schöne Seelen und Komplizen“

37.Jakob Hein „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“

38.Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

39.Milena Michiko Flasar „Herr Kato spielt Familie“

40.Omar Robert Hamilton „Stadt der Rebellion“

41.Eric Nil „Abifeier“

42. Ulrich Mannsfeldt „Lucky Lawyer“

43.Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

44.Thekla Chabbi „Ein Geständnis“

45. Connie Palmen „Du sagst es“

46.“Menschenfresser der Liebe“

47.Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

48.Florian Wacker „Stromland“

49.Marianne Jungmaier „Sonnenkönige“

50.Verena Stauffer „Orchis“

51.Luis Stabauer „Die Weißen“

52. Anne Wizamemsky „Paris, Mai 68“

53. Eva Lugbauer „Und am Ende stehlen wir Zitronen“

54.Mareike Schneider „Alte Engel“

55. Olaf Trunschke „Die Kinetik der Lügen“

56.Philip le Roy „Die goldene Pforte“

57.Antony Mc Carten „Jack“

58.Martin Amanshauser „Die Amerikafalle“

59.Antonia Baum „Stilleben“

60.Daniela Strigl „Alles muß man selber machen“

61. Elisabeth Wandeler-Deck „Visby infra-ordinaire“

62.Rita Indiana „Tentakel“

63.Ralph Liewellyn „Die Politik und ihr Wahnsinn“

64.Erich Fried „und Vietnam und“

65.Cordula Simon „Der Neubauer“

66. Kathrin Weßling „Super und dir“

67.Melissa Broder „Fische“

68.Kirsten Fuchs „Signalstörung“

69. „Anfänge – Neue österreichische Literatur“

70. Sarah Schmidt „Seht, was ich getan habe“

71. Ilona Jerger „Und Marx stand still in Darwins Garten“

72.“Cartoons zur Hochzeit“

73.Vicki Baum „Hotel Berlin“

74.Banana Yoshimoto „Erinnerungen aus der Sackgasse“

75.Ruth Cerha „Traumrakete“

76.Mareike Fallwickl „Dunkelgrün fast schwarz“

77. Manfred Flügge „Stadt ohne Seele“

78. Barbara Rieger „Bis ans Ende, Marie“

79.Inger-Maria Mahlke „Archipel“

80. Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“

81.Bodo Kirchhoff „Dämmer und Aufruhr“

82.Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

83.Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

84. Rachel Khong „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“

85. Christoph Meckel  „Der wahre Muftoni“

86. Jaroslav Rudis „Grand Hotel“

87.Giorgio Bassani „Die Brille mit dem Goldrand“

88.Thomas Raab „Walter muß weg“

89. Max Annas „Finsterwalde“

90.Michael Kumpfmüller „Tage mit Ora“

91.Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

92.Adriana Altaras „Die jüdische Souffleuse“

93. Donat Blum „Opoe“

94.Kai Wieland „Amerika“

95. Didi Drobna „Als die Kirche den Fluss überquerte“

96.Ayobami Adebayo „Bleib bei mir“

97. Karl Olsberg „Das Kala Experiment“

98.O. B. John „Stern des Nordens“

99. David Whitehouse „Der Blumensammler“

100. Markus Werner „Festland“

101. Tijan Sila „Die Fahne der Wünsche“

102. Verena Rossbacher „Ich war Diener im Hause Hobbs“

103. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“

104.“Auftritt Schweiz- Das Lesebuch“

105.Urs Widmer „Schweizer Geschichten“

106.Maxim Biller „Sechs Koffer“

107. Carmen-Francesca Banciu „Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten!“

108.Josef Oberhollenzer „Sültzrather“

109. Wolf Wondratschek „Selbstbild mit russischem Klavier“

110.Dennis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

111.Tim Krohn „Julia Sommer sät aus“

112. Frank Schulz „Anmut und Feigheit“

113.Petra Ivanov „Alte Feinde“

114. Susanne Röckel „Der Vogelgott“

115. Franziska Hauser „Die Gewitterschwimmerin“

116. Christian Schnalke „Römisches Fieber“

117. Dietmar Füssel „Deppentango“

118.Marie Luise Lehner „Im Blick“

119. Nino Haratischwili „Die Katze und der General“

120.Gert Loschütz „Ein schönes Paar“

121.Stephan Thome „Gott der Barbaren“

122. Adolf Muschg „Heimkehr nach Fukushima“

123. Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

124.Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

125.Angelika Küssendorf „Jahre später“

126 Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 1“

127.Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

128.Gerhard Jäger „All die Nacht über uns“

129. Hanno Millesi „Die vier Weltteile“

130.Archil Kikodze „Der Südelefant“

131. Eckhart Nickel „Hysteria“

132. David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

133. Peter Nadas „Leni weint“

134.Josef Winkler „Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe“

135. Helene Hegemann „Bungalow“

136.Anja Kampmann „Wie hoch die Wasser steigen“

137. „Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek“

138.Susanne Fritz „Wie kommt der Krieg ins Kind“

139.Daniel Wisser „Königin der Berge“

140. Petra Hartlieb „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“

141.Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“

142. Christian Y Schmidt – Der letzte Huelsenbeck“

143.Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“

144.Karin Kalisa „Sungs Laden“

145.Franz Blaha „ds weihnochdn“

146.Doris Kloimstein „Sterne pflücken“

2019

1.Eva Rossmann „Im Netz“

2.Birgit Müller-Wieland „Flugschnee“

3.Thomas Lehr „Schlafende Sonne“

4. Anna-Elisabeth Mayer „Fliegengewicht“

5.Nina Bußmann „Große Ferien“

6.Jaroslav Rudis „Die Stille in Prag“

7.Sibylle Lewitscharoff „Consummatus“

8.Sabine Gruber „Daldossi oder das Leben des Augenblicks“

9.Katharina Tiwald „Die Wahrheit ist ein Heer“

10.Gerhard Loiblsberger „Schönbrunner Finale“

11.Juli Zeh „Leere Herzen“

12.Norbert Gstrein „Die kommenden Jahre“

13.Peter Henisch „Suchbild mit Katze“

14.Leila Slimani „Dann schlaf auch du“

15.Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

16. Charles Lewinsky „Der Stotterer“

17.Thomas Fatzinek „Als die Nacht begann“

18. Gerasimos Bekas „Alle Guten waren tot“

19. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

20.Michael Ziegelwagner „Sebastian Ferien im Bundeskanzleramt“

21. „November 1918 in der österreichischen Literatur“

22. Andrea Camilleri „Gewisse Momente“

23.Paolo Giardano „Den Himmel stürzen“

24.Nicolas Remin „Sophies Tagebuch“

25.Michal Hvorecky „Troll“

26.Nadine Kegele „Und essen werden wir die Katze“

27.Angelika Stalldorfer „Adrian oder die unzählbaren Dinge“

28.“Therapeutische Cartoons“

29.Christl Greller „und fließt die zeit wie wasser wie wort“

30.Annika Reich, Linda Mazur „Das Herz verläßt keinen Ort an dem es hängt“

31.Vladimir Sorokin „Manaraga, Tagebuch eines Meisterkochs“

32.Manigault Newman Omorosa „Entgleisung“

33.Robert Seethaler „Das Feld“

34. Nicole Makarewicz „Dein Fleisch und Blut“

35.Dave Eggers „Der Mönch von Mokka“

36.Maria Cecilia Barbetta „Nachtleuchten“

37.John Wray „Gotteskind“

38.Natthias Nawrat „Der traurige Gast“

39. Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“

40. Tanja Maljartschuk „Blauwal der Erinnerung“

41.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 2“

42. Andreas Tiefenbacher „Der Möchtler“

43.Helen Weinzweig „Schwarzes Kleid mit Perlen“

44.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 3“

45.Phillipp Böhm „Schellenroman“

46.Margit Heumann „Ein schräger Blick auf Nürnberg“

47. Jiri Weil „Mendelssohn auf dem Dach“

48. Andrea Stift-Laube „Schiff oder Schornstein“

49. Birgit Vanderbecke „Alle, die vor uns da waren“

50.Manja Präkels „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

51. Livia Klingl „Bidermeiern“

52.Dilek Güngür „Ich bin Özlem“

53.Martin Amanshauser „Es ist unangenehm im Sonnensystem“

54. Fernanda Melchor „Saison der Wirbelstürme“

55. Laura Wiesböck „In bester Gesellschaft“

56. „No more bullshit“

57. Yvonne Widler „Sie sagt, er sagt“

58.Anselm Neft „Die bessere Geschichte“

59.Paul Ingendaay „Königspark“

60.Nicola Karlsson „Licht über dem Wedding

61.Corinna T. Sievers „Vor der Flut“

62.Julia Rothenburg „hell dunkel“

63.“Nennen wir ihn Rumpelstilzchen“

64.Takis Würger „Stella“

65.Gutti Alsen „Das schwarze Leid – Requiem“

66.Auguste Hauschner „Der Tod des Löwen“

67.Eva Woska-Nimmervoll „Heinz und sein Herrl“

68.Helmut Krausser „Zur Wildnis“

69.Maria Gainza „Lidschlag“

70. Vincent Almendros „Ins Schwarze“

71.Martina Pippal „Mascha und Margarita“

72. Hilde Langthalers „Podium-Portrait“

73.Robert Misik „Herrschaft der Niedertracht“

74. Markus Liske „Sechs Tage im April“

75. Giula Becker „Das Leben ist eines der Härtsten“

76. Stefan Schär „Augenblicke“

77. „Eure Heimat ist unser Albtraum“

78.Hans Christian Buch „Tunnel über der Spree“

79.Han Kang „Deine kalten Hände“

80.Lisa Kränzer „Coming of Karlo“

81.Arif Anwar „Kreise ziehen“

82. Joel Dicker „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

83.Remigusz Mroz „Die kalten Sekunden“

84. Lisa Grüner „Schwanenkuß“

85. Karin Ivancsics „Die Gastgeberin“

86.Lukas Hartmann „Der Sänger“

87. Erich Hackl „Im Leben mehr Glück“

88.Burkhard Spinnen „Und alles ohne Liebe“

89. Karlheinz Braun „Herzstücke“

90. Kathy Page „Alle unsere Jahre“

91. „Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4….“

92.Alexej Tolstoi „Der Leidensweg 1 – Die Schwestern“

93.Alexej Tolstoi „Der Leidesweg 3 – Trüber Morgen“

94.Jörg Fauser „Das Schlangenmaul“

95. Norbert Scheuer „Winterbienen“

96.Karin Kalisa „Radio Activity“

97.Mareike Fallwickl „Das Licht ist hier viel heller“

98.Damir Ovcina „Zwei Jahre Nacht“

99. Gerhard Fritsch „Man darf nicht leben, wie man will“

100. Robert Prosser „Gemma Hambibi“

101.Thomas Meyer „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

102. Alain Claude Sulzer „Aus den Fugen“

103.Burkhard Spinnen „Rückwind“

104.Tom Müller „Die jüngsten Tage“

105. Catalin Dorian Florescu „Jacob beschließt zu lieben“

106.Petra Ivanov „Entführung“

107.Natasha Solomons „Das goldene Palais“

108.Alex Capus „Eignermönchundjungfrau“

109.Peter Stamm „Nacht ist der Tag“

110.Andrej Kurkow „Grauen Bienen“

111.Gertraud Klemm „Hippocampus“

112.Silvia Götschi „Itlimoos“

113.Olaf Kühl „Letztes Spiel Berlin“

114.Joshua Cohen „Auftrag für Moving Kings“

115.Susanne Gregor „Das letzte rote Jahr“

116.Ildiko von Kürthy „Es wird Zeit“

117.Marlene Steeruwitz „Flammenwand“

118.Andrea Grill „Cherubino“

119. Tonio Schachinger „Nicht wie ihr“

120.Irmgard Fuchs „In den kommenden Nächten“

121.Eva Schmidt „Die untalentierte Lügnerin“

122. Karen Köhler „Miroloi“

123.Angela Lehner „Vater unser“

124.Jackie Thomai „Brüder“

125.Raphaela Edelbauer „Das flüssige Land“

126.Miku Sophie Kühmel „Kintsugi“

127.Martin Matheo „Das  Zukunftsspiel“

128.Alexander Osang „Die Leben der Elena Silber“

129.Katharina Poladjan „Hier sind Löwen“

130. „Leseglück“

131.Lola Randl „Der große Garten“

132.Emanuel Maess „Gelenke des Lichts“

133.Pauline Delabroy-Allard „Es ist Sarah“

134.Stefan Scheufelen „Kate Glory Lie“

135.Norbert Zähringer „Wo wir waren“

136. Sasa Stanisic „Herkunft“

137.Ulrich Woelk „Der Sommer meiner Mutter“

138.Jan Peter Bremer „Der junge Doktorand“

139. Tom Zürcher „Mobbing Dick“

140.Simone Lappert „Der Sprung“

141.Gerhard Roth „Der Himmel ist leer, die Teufel sind alle hier“

142.Nora Bossong „Schutzzone“

143.Sophie Reyer „Mutter brennt“

144.Harald Darer „Blaumann“

145.Karl-Markus Gauß „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“

146.Norbert Gstrein „Als ich jung war“

147.Marco Dinic „Die guten Tage“

148.Tanja Raich  „Jesolo“

149.Florjan Lipus „Schotter“

150.Ivna Zic „Die Nachkommende“

151.Clemens J. Setz „Der Trost runder Dinge“

152. Alain Barbero & Barbara Rieger „Kinder der Poesie“

153.Jon Fosse „Der andere Name“

154.Alain Claude Sulzer „Unhaltbare Zustände“

155.Sibylle Berg „GRM-Brainfuck“

156.Tabea Steiner „Balg“

157.Thomas Meyer „Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin“

158.Jörg Fauser „Ich habe große Städte gesehen“

159.Gustav Ernst, Karin Fleischanderl „Romane schreiben“

160. „2019 – Leben ist mehr – Impulse für jeden Tag“

161.Martin Peichl „Wie man die Dinge repariert“

162.Ana Marwan „Der Kreis des Weberknechts“

163.Nadine Schneider „Drei Kilometer“

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