Literaturgefluester

2015-03-20

April in Stein

Wolfgang Derler, Robert Streibel, Barbara Rett, Michael Schwanda

Wolfgang Derler, Robert Streibel, Barbara Rett, Michael Schwanda

Den Historiker und Leiter der VHS Hietzing,Robert Streibel, kenne ich, glaube ich, von einigen Exil-Literaturveranstaltungen, habe ihn bei der letzten Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte in der WU gehört und er hat auch einmal im Kremser Literaturhaus anläßlich einer Kramer-Preisverleihung einen Vortrag über einen Widerstandskämpfer gehalten, nach dem in Stein eine Straße benannt ist, nun hat er ein Buch über das Häftlingsmassaker, das am 6. April 1945 in der Justizstrafanstalt Krems/Stein stattgefunden hat, geschrieben, das vor kurzem bei „Residenz“ erschien und heute in der Alten Klosterkirche der Justizanstalt vorgestellt wurde.

In dem Vorwort beschreibt der Historiker, der in Krems aufgewachsen ist, zwei Erlebnisse, die ihn, den 1959 geborenen mit der NS-Zeit verbinden.

Zu Beginn, 1938 wurde der jüdische Rechtsanwalt Dr. Brüll, bei dem Streibels Großmutter Hausgehilfin war, vor seiner Praxis zusammengeschlagen und das Kind oder der Jugendliche ging jeden Tag am Schulweg vor dem Haus vorbei und am Ende im April 19445 fand dieses Häftlingsmassaker statt, daß sein Vater als Dreizehnjähriger miterlebte und offenbar auch dabei war, als einer der Häftlinge erschlagen wurde.

Jedenfalls schildert Robert Streibel in seinem Dokumentarroman, zu dem der von Erich Hackl ermuntert wurde und der auf Interviews passiert, die er mit Zeitzeugen, die davon betroffen waren, führte, den dreizehnjährigen Josef Streit, Namen sind,  steht  in dem Vorwort zum Großteil abgeändert, Sohn einer Tabakarbeiterin, der in einer Traumwelt des Comichelden Rolf Torring lebt, Lebensmittel klaut, von einer Patronenkugel verwundet , aber auch Zeuge wird, wie einer der Häftlinge auf der Straße angeschossen wird und verblutet.

Barbara Rett, Robert Streibel und Vater

Barbara Rett, Robert Streibel und Vater

Was ist passiert?

In der Justizanstalt Stein, waren in der NS-Zeit, sowohl normale Gesetzesbrecher, als auch Kommunisten, Widerstandskämpfer, etc, inhaftiert.

Am 6. April, als der Krieg schon verloren und die Russen nahen, bekam der Gefängnisdirektor einen Befehl, alle Gefangenen freizulassen, was zu einem Massaker führte, weil sowohl die SS, die SA, aber auch die Bevölkerung, Jagd auf die Entlassenen machte und fast dreihundert Personen dabei ums Leben kamen.

Robert Streibel versuchte nun aus seinem Interviewmaterial, wie auch vor drei Jahren Manfred Wieninger, einen Dokumentationsroman zu machen, in dem er die Geschichte der einzelnen Gefangenen in zweiundfünfzig Kapitel, die spannende narratrive Überschriften haben, erzählt.

Da gibt es den dreizehnjährigen Josef, der mit seinem Freund den Kriegsalltag erlebt, es gibt Szenen, wo die Gefangenen, aber auch die Wächter und alle anderen, bei einem Eisenbahnzug liegen, wo aus einem Waggon Wein fließt und sich betrinken, Schokolade wird gestohlen und Fleisch von einem toten Pferd herausgeschnitten.

Griechische Häftlinge bzw. Zwangsarbeiter gibt es auch und die Geschichte von einem Lied aus dem Zigeunerbaron, das immer für einen Häftling vor dem Gefängnis gesungen wurde, damit er sich nicht alleine fühlt.

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Der Gefängnisdirektor und einige Angestellten wurden nach dem Massaker exekutiert, einige Häftlinge sind in Hadersdorf erschossen worden, anderen ist die Flucht gelungen.

Einer der griechischen Häftlinge ist nach dem Krieg in Krems geblieben und Robert Streibel schildert fiktiv, daß er auf einer Bank beim Friedhof saß und mit einem der  Verantwortlichen des Massakers, der sich 1995 vor dem Massengrab, der 386 Toten erschossen hat, ein Gespräch führte.

Im Anhang gibt es ein Personenverzeichnis, das die Lebensläufe, der in dem Buch vorkommenden Personen schildert. Ein Glossar gibt es auch und in der Galerie Kultur Mitte, in der wir auch schon einige Male waren, wird am zehnten April die Ausstellung „Stein 1945“ eröffnet.

Am Abend ging es dann in die Steiner Landstraße, wo die Strafanstalt, bzw. die alte Kirche, genau gegenüber dem niederösterreichischen Literaturhaus gelegen ist und ich habe diese Kirche, obwohl ich schon einige Male im Niederösterreichischen Literaturhaus war, noch nie gesehen.

Es gab aber eine Tafel, die auf die Veranstaltung hinwies und im Foyer standen Justizwachebeamten in blauen Uniformen, die mich sowohl an die Bahn, als auch an den ersten Weltkrieg erinnerten, hakten die Namen ab und man konnte  in die Kirche, wo mich sogleich Barbara Rett, die Ohrenschmaus-Moderatorin, die diesen Abend moderierte, begrüßte.

Ziemlich vorne eine Platz gefunden und vorher noch den Chef der Galerie „Wien Mitte“ begrüßt, den ich oder er mich nach  Ruth Aspöck fragte, die am Mittwoch die Präsentation ihres neuen Buches in der Hauptbücherei hat und einige Reihen vor mir, saß Jessica Beer, nun Lektorin bei „Residenz“, die früher das Veranstaltungsprogramm der Hauptbücherei organisierte und einmal auch in der Jury beim „Alpha“ war.

Claudia Romeda war da, saß später am Podium und die habe ich am Donnerstag im Literaturhaus gesehen und eine Woche vorher in Leipzig beim Österreich-Empfang und ich bin mir auch nicht sicher, ob wir nicht am Morgen in derselben Straßenbahn zur Messe gefahren sind.

Die Veranstaltung begann ziemlich ungewöhnlich ohne Einleitung oder Begrüßung mit einer Lesung aus dem Buch von Robert Streibel, dann trat erst Barbara Rett nach vorn und bat die Eingeladenen auf das Podium, die da waren Michael Schwander vom Bundesministerium für Justiz,  Wolfgang Derler, Vizebürgermeister von Krems, Bruno Sladek, Leiter der  Justizanstalt und Claudia Romeder vom „Residenz-Verlag“.

Die Diskussion geriet dann meiner Meinung nach etwas durcheinander, da sich der Bauftragte vom Justizministerium mehr auf die Gegenwart bezog und von der Justiz als dritte Exekutivgewalt des Staates sprach, deren Aufgabe es ist vom gestern in die Gegenwart zu kommen, um damit für die Zukunft zu sorgen, Sätze, die wie aus einem Schulungsseminar klangen und  auch kurz die Aufgaben der Justiz und die Trainingsmethoden der Beamten schilderte, damit diese ihre schweren Aufgaben nachkommen können.

Dann ging es wieder in die Vergangenheit, nämlich zu den Zeitzeugen, so begrüßte Barbara Rett, Robert Streibels Vater, jenen Josef Streit, von dem Robert Streibel nicht mehr wußte, ob er als Dreizehnjähriger wirklich geraucht hat, wie er es ihm andichtete.

Barbara Rett fragte danach, der Vater verweigerte die Antwort, natürlich, da er damit heute ja krimilisiert wäre und erzählte von seinen Gefühlen, die er  als Jugendlicher hatte, zwei andere Herren waren auch noch da, Sohn, bzw. Enkel eines Betroffenen,  die berichteten, daß es die Stadt Hadersdorf immer noch nicht geschafft hat, eine Gedenktafel für die einundsechzig Erschossenen anzubringen.

Der Enkel hielt auch ein Plädoyer auf die Menschlichkeit, die er sich für die Zukunft wünschte, der sich Barbara Rett anschloß, so endete der zweite Lesungsteil von Robert Streibel auch mit keinem Applaus, sondern mit einer Schweigeminute des Gedenkens an die bei dem Massaker umgekommenen.

Dann gab es aber Wein und Brötchen, Gespräche und die Möglichkeit sich das Buch zu kaufen.

Ich habe meines mitgebracht, da ich die ausgelesenen Bücher in das neue Regal in Harland stelle, so daß ich, was ich nur sehr selten tue, die Gelegenheit benützte, mir das Buch signieren zu lassen und da die Ausstellung zu „Stein 1945“ zeitgleich mit der „Literatur und Wein“, wo der Alfred wieder Karten kaufte, fällt, können wir sie uns wahrscheinlich am Sonntag ansehen, beziehungsweise an der Kranzniederlegung am Steiner Friedhof, wo sich einer der Mitverantwortlichen 1995 erschossen hat, teilnehmen.

Robert Streibel wird im April, glaube ich, gemeinsam mit Erich Hackl in der „Alten Schmiede“ auftreten und da wäre es interessant zu vergleichen, über den Unterschied von Dokumentation und Fiktion wurde heute aber auch gesprochen.

2016-04-06

April-Musa

Über Julya Rabinowich neues Buch „Krötenliebe“ habe ich heute und gestern sehr viel gehört, so hat es Gabi Rökl, glaube ich, schon gelesen und Mariki Fallwickl vom „Bücherwurmloch“ hat sich auch schon hineinvertieft, weil sie am Wochenende nach Wien fahren wird.

Nun ist das Wien des Oskars Kokoscha, der Alma Mahler- Werfel und des Paul Kammerer wahrscheinlich ganz ein anderes, als das in dem ich lebe und von einem Buch namens „Krötenküsser“ von Arthur Köstler, habe ich, glaube ich, gehört, als ich mich im Herbst 1973 für ein Proseminar  beim Soziologieprofessor Zapatotzky anmeldete.

Ich weiß nicht, ob ichs auf der Leseliste habe, gelesen habe ich es jedenfalls noch nicht, wie auch alle Bücher der  1970 in Leningrad geborenen Julya Rabinowitch, obwohl ich schon bei einigen ihrer Lesungen war und ich ihren literarischen Aufstieg auch verfolgen konnte, aber leider hat sie nach „Spaltkopf“, das mir irgenwie entgangen ist, bei „Deuticke“ verlegt und die dortige Pressedame, störte sich ja an meiner langen Leseliste, obwohl ich mir noch immer denke, daß sie sich eigentlich darüber freuen sollte.

Aber gut, die Zeiten ändern sich und ich will ja eigentlich auch recht bald zu meinen „Vicki Baum-Schwerpunkt“ kommen, bin aber nachdem mein sechs Uhr Klient recht früh gekommen ist,  wieder ins MUSA gegangen, wo es heute Lesungen von drei Stipendiaten gab.

Die Erste war die von dem 1986 geborenen Dramatiker Thomas Köck, der bisher an mir vorbei gegangen ist, weil ich ja kaum ins Theater gehe, aber trotz seiner Jugend, wie die meisten Stadt-Wien Dramtaitker schon sehr berühmt sein dürfte, mit Aufführungen im „Volksstheater“ und im „Schauspielhaus“, sowie mehreren Preisen, wie beispiesweise das „Thomas Bernhard Stipendium“ und politisch, was ich ja sehr gut finde, ist er auch und so handelte sein Stück, daß er musikalisch umprämte, weil es, glaube ich auch eine Sprechoper ist, von den Flüchtlingsströmen und den Auswirkungen des Neokapialismus,  sympathisch und sehr selbstbewußt scheint der junge Mann auch zu sein.

Dann kam Gabriele Petricek, die ich schon im Vorjahr hörte und auch öfter bei den Besuchern ist, ist sie ja „Canetti-Stipendiatin“ und das kann man, glaube ich, bis dreimal bekommen und ihr Werk „Roter Rock und grüne Bluse“, heißt, glaube ich, das Prokejt, ist sehr experimentell, also etwas mit dem ich nicht so besonders viel anfangen kann und ich habe den Text, glaube ich, auch nicht ganz verstanden.

Einerseits scheint es, um Bilder und Auftragsarbeiten zu gehen, so zeigte Gabriele Petricek, die ja nie ihr Alter angibt, eine Zeichnung her, dann sagte sie noch, daß sie, wie gedruck lügen würde und las dann eine Stelle, wo es einerseits um eine Schriftstellerin mit roten Fingernägeln, die aber vielleicht auch erfunden ist, geht, andererseits, um zwei Leute die von Innstbruck oder so nach London reisen und um eine Kunstgalerie scheint es auch zu gehen.

Sehr interessant  und Julia Danielcyck hat und auch schon verraten, daß wir Gabriele Petricek auch im nächsten Jahr im MUSA hören werden könnten, weil sie auch 2016 ein Canetti-Stipendium bekommen hat und Julya Rabinowich, von der ich schon geschrieben habe, ist auch „Canetti Stipendiatin“ und erzählte in ihrer extrovertierten Art, daß die Arbeit eigentlich ein Auftragswerk für das Jahr 1914 war, sie aber nicht historisch arbeitet. Dann hat sie über Anna Mahler Werfel und Oskar Kokoscha recherchiert und hat Blut gleckt, denn der berühmte Maler hatte angeblich eine Alma Mahler Werfel Puppe, nachdem die Geliebte ihn verlassen hat und ein Dienstmädchen namens Reserl, das er für diese Puppe engagierte, die sie ankleiden und ins Bett legen, etc, mußte, die aber, Julya Rabinowich nannte sie eigenwillig, offenbar in den Meister verliebt war, so daß sie sich seine Initialen einritze und für ihn sozusagen ins Wasser oder in die Badewanne ging.

Ein Buch über die Beziehung Kokoscha-Alma Mahler Werfel habe ich, glaube ich, einmal gelesen und Evely Grill hat, glaube ich, in einem ihrer Bücher auch ein ähnliches Motiv erwähnt.

Wieder viele Besucher und einige Bekannte, Christian Schreibmüller, Gerhard Jaschke, etc, die Angela und der Wolfgang Helmart die meistens kommen und sich mit mir  auch unterhalten, waren nicht da, dafür Matthias Fallenstein, dessen Frau ich ja gerne in dem Pfelegeheim, in dem sie sich seit ihrem Schlaganfall befindet, besuchen möchte und Julya Rabinowich hat mir ihr Buch versprochen, würde mich sehr freuen, wenn es kommt.

2021-06-22

Dicht-Fest mit Maske und 3G

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 00:16
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Die letzten zwei „DichtFeste„in der“Alten Schmiede“haben, glaube ich, ohne Publikum stattgefunden. Jetzt ist das ja wieder gestattet und ich schreibe ja immer, daß es mich sehrwundert, daß sich da jemand freiwillig mit Maske hineinsetzt und es ist auch immer schön zu sehen, wie dann die Vortragenden und Moderierenden ihre Masken auf-und absetzen. Interessanterweise fanden die zwei letzten Feste auch ohne Christine Huber, sondern moderiert von Johannes Tröndle statt, denn sie hat ja die Gav-Veranstaltung vor Jahren eingeführt. Auch der Rahmen hat sich etwas geändert, Denn das Dicht-Fest war ja immer eine sehr schöne Veranstaltung. Wo immer drei Autoren vorgestellt von Christine Huber gelesen haben, dann gabs eine Pause und nachher Wein und Gespräche und zweimal bin ich vomLiteratumuseum hingegangen, als es schon fast aus war, um einmal Elisabeth Wandler-Deck zu treffen.Ja das waren noch Zeiten. jJetztgab es keine Pause.Johannes Tröndle stellte die Autoren jeweils vor und gab ihnen eine zehn minütige Lsezeit und die erste Autorin und ihre Sonette habe ich auch schon gekannt, wurde mit Kirstin Breitenfeldner ja die Lyrik im März in der „Gesellschaft“ nachgeholt. Dann kam Birgit Schwaner mit ihrem „Podium-Portrait“ und ich weiß nicht, ob ich schon geschrieben habe, daß ich die 1960 in Freiburg geborene vom Lesetheater kenne. Ihre erste Publikation hieß, glaube ich, „Flaschenpost“ und Birgit Schwaner, die sehr experimentell ist, begründete auch weshalb, Johannes Tröndle erklärte noch daß in ihren Texten viele Tiernahmen vorkommen und sie ja selber einen solchen trägt. Ob es die „Podium- Sommerlesereihe“, die sie organisiert, heuer geben wird und wann sie anfangen wird, weiß ich nicht, aber wegen drei Gs und Maske gehe ich ja nicht hin ,kann also auch da nicht selber lesen, obwohl ich das ja sehr gern gtäte. Der dritte Leser war Christian Katt, hatte auch ein „Podium-Portrait“ und ich kenne ihn auc hvom <lesetheater. Er las, glaube ich, Reisegedichte und Udo Kawassers, 1965 geboren, Band „die blaue reise. doanu.bosporus“ ist bei „Limbus“ erschienen, enthält, wie man ahnen kann, Reisegedichte.

„Erklär mir Wien!“, Erklär mir Istanbul!“ Da denkt man wahrscheinlich an die Liebe und er forderte das Publikum auch auf, dieAugen zu schließen und goß sich langsam und bedächtig Wasser ein und ich habe Udo Kawasser das letzte Mal bei diesem Zieglergassenfest gesehen. Da hat er mich angesprochen, ich habe mich nicht an ihn erinnern können, obwohl ich schon bei einer seiner Lesungen war. Dann kam Robert Streibel, der ist oder war der Direktor der VHS Hitzing hat ein Buch über den „April in Stein“ geschrieben und jetzt offenbar auch Gedichtte. „Pilgers Paaradies undHölle“ in der „Editon der Provinz“ erschienen und Augusta Laar, die ja auch das „Schamrock-Festival“ organisiert, ist, glaube ich, eine Beat-Poein, als sehr experimentell. Noch mehr als Birgit Schwaner, zumindest hießen ihre Texte „AVEC BEAT, Kurzformen, Mischungen, Loops“ oder waren so angekündigt. Nachher, da hat, glaube ich, schon Christian Katt darauf hingewiesen, konnte man die Bücher kontaktlos über die Straße oder so kaufen,nd jetzt kann es inden Sommer gehen undim herbst können wirschauen, ob eswieder mit oder ohneChristine huber weitergeht und dasGlasRotwein und g-lose undmaskenlose Präsenz wäre auch sehr schön.

2019-04-21

Rotwein trinken in Krems

Filed under: Glosse — jancak @ 00:00
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Ich bin ja, wie meine Leser wissen werden, eine, die gerne ein Gläschen Rotwein trinkt, zum Essen, bei Literaturveranstaltungen, Vernissagen, wo immer was zum Trinken angeboten wird, etcetera.

Rowein, keinen Weißen, ich weiß auch nicht wieso, mir der nicht schmeckt.

Die süßen Sachen, wie Sekt mit Hollersaft, trinke ich aber recht gerne und mixe mir in meinen Rotwein auch Orangensaft hinein oder trinke ihn mit Erdbeeren.

Das sind dann meine Aperitivs, die ich mir selber mache, Bier trinke ich keines und auch keinen Schnaps. Aber das Gläschen Rotwein gerne, das es noch im Literaturhaus oder auch bei anderen Veranstaltungen gibt.

Wir haben könnte man so sagen, auch unseren Lieblingswinzer, nämlich den „Herzinger“ in Nußdorf an der Traisen, wo wir gerne zu den Verkostungen gehen. ich gehe mit dem Alfred seit 2013, auch zum Literaturfestival „Literatur und Wein“, das es jetzt ja schon seit zwanzig Jahren von Sylvia Treudl in Krems und Göttweig gibt.

Krems und Göttweig, das sind die Ausgangspunkte meiner heutigen Ostersonntag-Glosse, denn in Krems ist mir schon früher aufgefallen, wir hatten eine Zeitlang Einladungen zu den Vernissagen der dortigen Kunstgalerie oder, wie das damals hieß, jetzt gibt es ja ein neues Kunsthaus dort und dort gab es nachher Wein in rauhen Mengen, aber leider nur weißen, was mich dann immer etwas unschlüßig werden ließ, ob ich den jetzt lassen oder trinken sollte?

Die „Buch Wien“ hatte zwar, glaube ich, auch einmal nur einen weißen als Ö1 Wein ausgewählt und als wir vor einem halben Jahr bei der Buchpräsentation von Eva Roßmann waren, hat es Brot und Käse und weißen Wein aus den Weinviertel gegeben, den ich, glaube ich, nach einigen Zögern auch getrunken habe, denn Käse mit Wasser schmeckt nun mal nicht so gut.

Ja und als Robert Streibl vor ein paar Jahren sein „April in Stein“ in der Justizanstalt, die dem Literaturhaus genau gegenüber liegt, vorstellte, hat es nachher auch ein Burffet und Wein, aber richtig nur weißen gegeben, so daß sich bei mir eingprägte Krems und Rotwein, das geht doch nicht, was man vielleicht auch ein bißchen beim „Literatur und Wein-Festival“ sehen kann, weil die dort anwesenden Winzer, meistens auch einen „Riesling“ oder „Vetliner“ präsentieren. Man aber im Verkostungssaal schon zwischen einen oder zwei Roten wählen konnte, die ich dann bevorzugt getrunken habe und machmal auch die Achsel zuckte, wenn mich jemand belehrte, daß es in Krems und vielleicht auch in der Wachau eben bevorzugt Weißwein gibt. Das scheint sich inzwischen auch zu verändern. Denn die Winzer hatten bei der letzten „Literatur und Wein“ auch auf ihren Roten und da bevorzugt auf den „Pinot Noir“ hingewiesen, von dem ich beim Festival auch einige Gläschen getrunken habe und dann auch einen Zweigelt.

Aber als ich am Samstag in der Mittagspause in das Kulturbeisl der neuen NÖ- Galerie oder Kunsthaus, ich weiß nicht genau den offizellen Namen, ging und einen roten Spritzer bestellte erlebte ich eine Überraschung. Das heißt zuerst nicht, denn die Kellnerin nickte, machte keine Berichtigung, sagte auch nicht, haben wir nicht. Eine andere brachte mir aber einen Weißen und war dann auch ein wenig ungehalten, als ich den nicht haben wollte.

„Wir haben keinen roten Spritzer!“

Also etwas anderes. Also einen „Hugo“ den ich auf der Karte gesehen habe, weil ich die süßen Schlatze ja, wie schon beschrieben, gerne mag, aber meisten nicht bestelle, weil sie teuerer, als die normalen Spritzer sind und die Kellnerin erklärte mir auch sogleich, daß, das ohnehin auch Weißwein wäre, aber trotzdem.

Es kam dann von der ersten Kellnerin serviert ein Aperiol Spritz serviert, das ist diese orange Flüßigkeit, die ich auch nicht so mag.

„Also bringen Sie mir ein Achtel Rot und ein Glas Wasser!“, sagte ich noch, weil ich inzwischen auf der Karte gesehen hatte, daß es das um vier Euro achtzig gab, aber tatsächlich keinen roten Spritzer.

Ich bekam dann einen „Hugo“, der auch nicht viel billiger war, vermutete, daß es der selbe Weißwein mit einer Zitronenscheibe war, den ich zuerst zurückgehen ließ und fragte beim Bezahlen die Kellnerin, warum es keinen roten Gespritzen gäbe, das wäre doch nicht so schwierig?

„Doch haben wir!“, sagte die sehr freundlich und „Berufen Sie sich, wenn Sie wieder kommen auf mich!“

Was ich dann am Sonntag nach der Sektmatinee auch tat. Die Kellnerin war nicht da und der Kellner erklärte mir sehr freundlich, daß sie nur die eine Rotweinsorte hätten, die zu teuer zum Spritzen wäre.

Also habe ich das Achterl getrunken und mich nur ein bißchen geärgert, als mir die Kellnerin dann ein zweites brachte, das ich gar nicht bestellt hatte. Das liegt aber wahrscheinlich am Service und der mangelden dortigen Kommunikation und nicht an der Frage, warum es in Krems nur so wenig Rotwein gibt?

Wird der dort nicht bestellt, denn es kann ja nicht so schwierig sein, sich einen Hauswein anzuschaffen und den dann aufzuspritzen. Aber Krems ist, habe ich kapiert, ein Weißweingebiet, was sich jetzt vielleicht langsam ändern wird. Aber inzwischen noch so ist, denn, wenn man am Samstag nach dem Wandern und der Lesung im Literatuhaus seinen Weinbon einlösen will, gibt es dort dann auch nur Weißen, während es in Göttwein diesmal, glaube ich, sogar schon fünf oder sechs Rotweinsorten gegeben hat und der Winzer aus dem Kamptal außer seinen „Muskateller“ auch den „Pinot Noir“ angeboten hat.

„Hast du keine anderen Sorgen?“ höre ich meine Leser fragen.

Habe ich, ja natürlich, habe, ich. Die politische Situaton finde ich nicht so gut, das Gipsbein das ich noch habe, hindert mich an den Veranstaltungsbesuchen und in Wien und in Harland haben wir genügend Rotweinflaschen liegen, die der Alfred am Markt oder beim „Herzinger“ kauft und wenn er demnächst nach Kuba fliegt, werde ich wahrscheinlich wieder zum „Hofer“ gehen und mir dort ein paar „Hollersprudelspritzflaschen“ kaufen und  das junge Duo „Wiener Blond“ hat mich am Sonntag in Göttweig ohnehin belehrt, daß es nicht versteht, warum sich die Wiener die guten Weine immer mit Soda mischen?

Das tun, glaube ich, nicht nur die Wiener, heißt doch in Deutschland, der Gespritze „Schorle“ und „Spritzer“ sind, glaube ich, derzeit auch modern.

Das Burgenland ist ein Rotweinland, im Elsaß habe ich auch „Pinot Noir“ getrunken und so oft komme ich ja nicht nach Krems und wenn ich das, das nächste Jahr zum „Literatur und Wein-Festival“ tue, bin ich wahrscheinlich schon so fit, daß ich in der Samstag Mittagspause wieder in die Stadt Krems gehe und mir dann beim „Nordsee“ ein Fischbrötchen kaufe und dazu Mineralwasser trinke oder mich in das Restaurant bei der Schiffstation sitze, wo es, glaube ich, auch Roten gibt.

Ein wenig seltsam finde ich es zwar schon, daß ein Restaunt eine Reihe Spritzer aber keinen roten anbietet. Aber vielleicht ist der in Krems nicht so begehrt, ein „No go!“ oder etwas, was man im Land der „Rieslings“, „Vetliner“ oder „Kaiserspritzer“, wie mich im letzten Jahr die Fremdenführerin beim Spaziergang belehrte, dort der „Hugo“ heißt und dann viel billiger ist, aber „Kaiserspritzer“ hat es, glaube ich, in dem Kulturbeisl auch keinen gegeben.

2019-04-14

Reisen und Erinnern bei der 21. Literatur und Wein

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 17:09
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Alternativtext

Sylvia Treudl

Alternativtext

Bora Cosic

Ein vorläufiges Ende meiner Veranstaltungspause machte ich, wie angekündigt, mit dem einundzwangisten „Literatur und Wein-Festival“ in Krems und Göttweig, für das Alfred, glaube ich, jetzt schon das siebente Mal Karten kaufte und so sind wir am Donnerstag nach fünf wieder nach Krems hinausgefahren, wo das niederösterreichische Kunstmuseum das ja im vorigen Jahr noch gebaut wurde und die Zufahrt leicht behinderte, inzwischen fertig ist.

Nach vier Wochen Veranstaltungsabstinenz also wieder hinein in das Vergnügen und eine andere Veränderung gab es auch, wurde der Wein aus dem Kamptal ja diesmal direkt im Veranstaltungsraum und nicht wie früher im Foyer dargeboten und die Eröffnungsveranstaltung war, wie man vielleicht sagen kann, zwei älteren internationalen Dichtern gewidmet, von denen ich von beiden jeweils schon etwas gelesen habe.

Sylvia Treudl eröffnete wie immer und stellte Bora Cosic und Meir Shalev vor und von dem 1932 in Zagreb geborenen Bora Cosic habe ich ja während unseres Kroatienurlaubs in Montenegro seinen, wie Sylvia Treudl erwähnte Kultroman „Die Rolle meiner Familie bei der Weltrevolution“ gelesen.

Alternativtext

Meir Shalev

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Dzevad Karahasan

Jetzt hat er ein Buch über das Reisen, das halbe Thema der heurigen Veranstaltung, geschrieben und zwar eines wo er durch Österreich und durch Italien reist und wenn man in Krems ist und die Doanu hinuntergefahren ist, werden natürlich diese Stellen gelesen, wo Krems, Göttweig und St. Pölten vorkommen.

Bora Cosic hat ein Stück auf Kroatisch und Christoph Mauz, wie immer die Übersetzung gelesen und von dem 1948 in Israel geborenen Meir Shalev, den ich, glaube ich schon einmal auf der „Buch-Wien“ hörte, habe ich „Judiths Liebe“ gelesen und er hat jetzt ein Erinnerungsbuch, die andere Themenhälfte geschrieben, wo es um seine Familie, seine Großmutter und ihren amerikanischen Staubsauger geht und wo dann er, beziehungsweise Christoph Mauz die Stellen lasen, wo der Erzähler mit roten Zehennägel, die ihm seine kleinen Nichten angemalt haben, zu einer Ausstellungseröffnung geht und sich dann an seine Großmutter erinnert, die mit ihren Staubsauer und ihren Putzlappen immer sehr viel reinigte und deren Klo man  nie benutzen durfte, weil dort die Pflaumenkuchen zum Auskühlen standen.

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Jaroslav Rudis

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Erich Hackl

Am Freitag ging es in Göttweig weiter, wo der 1953 geborene bosnische Autor Dzevad Karahasan mit seinem „Erinnerungsbuch“ „Ein Haus für die Müden“,  begann, das in das zwanzigste Jahrhundert, beziehungsweise in den ersten Weltkrieg zurück geht, wo Briefe von Baden bei Wien nach Sarajewo aus Schuld eines Briefträgers vierzehn Monate brauchten, bis sie ankamen.

Das nächste Buch nämlich Jaroslav Rudis „Winterbergs letzte Reise“, über das ich bei meinem Leipzig Surfing ja schon einiges hörte, geht auch in die Vergangenheit, nämlich bis in die Schlacht von Köngisgrätz zurück, beziehungsweise reist der Herr Winterberg mit seinem Altenbetreuer, glaube ich, auch bis nach Sarajewo, mache aber in Wien Station, wo er die Kapuzinergruft und noch einige andere Orte besuchte.

In der Pause versuchte ich dann in das Sommerreflektiorium und zu den Weinen, die diesmal, glaube, ich die gesamte niederösterreichische Region umfassten und wieder von den Winzern vorgestellt wurde, zu gelangen, was mit dem am Morgen ausgewechselten neuen Gips ein wenig angstrengend war. Der Zweigelt und der Pinot Noir schmeckten aber gut.

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Christina Viragh

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David Schalko

Aus  Erich Hackls „Am Seil“ habe ich ja schon im Literaturhaus gehört, während das Buch der Christina Viragh in dem es wieder um das Reisen, nämlich um einen Flug nach Zürich geht, wo einer das ganze Flugzeug mit seinen Geschichten unterhält, obwohl es mir versprochen wurde, weilauf der 2018 Longlist des dBp stehend, nicht zu mir gekommen ist, so daß ich es jetzt über die <lesung kennenlernen konnte.

Die musikalischen Einlage stammten wieder von Roland Neuwirth, der diesmal mit dem radio string quartett, auftrat und diesmal nur zwei Sessions hatte. Die zweite haben wir versäumt, weil schon zu erschöpft, vorher aber wieder David Schalko aus seinen „Schweren Knochen“ gehört.

Am Samstag ging es dann  mit der „Transflair-Reihe“, die von Klaus Zeyringer moderiert wurde, weiter, die diesemal ein sehr aktuelles Thema, nämlich „Frauen, Ohnmacht, Macht“ hatte, habe ich da ja vor kurzem auch einige Bücher gelesen, die „Zib-Moderatorin“ Lou Lorenz-Dittelbacher hat aber auch eines dazu geschrieben und hat da acht ehemalige Politikerinnen interviewt und zu ihrer Situation befragt. Das diskutierte sie mit dem stellvertretenden Spiegel-Chef Dirk Kurbjuweit, der auch als Autor tätig ist.

Alternativtext

Barbara Frischmuth

Alternativtext

Julian Schutting

Dann war Mittagspause und da bin ich ja meistens nach Krems gegangen und habe mir dort beim „Nordsee“ ein Fisch-Weckerl gekauft. Vor zwei Jahren habe ich in dem Gasthaus gegessen, wo das Alternativprogramm stattgefunden hat und diesmal wollte ich eigentlich in das Restaurant bei der Schifflandestation an der Donau gehen, habe aber gesehen, daß es dort, wo es einmal das Gasthaus zur „Stadt Krems“ gegeben hat und jetzt die neue Kunsthalle steht, auch ein Restaurant gibt, habe dort eine Leber gegessen und wollte dazu einen roten Spritzer trinken. Was dann kam, ist eigentlich Wert  ein Stück Literatur daraus zu machen. Es kam nämlich ein weißer Spritzer, ich grinke aber keinen Weißwein, die Kellnerin war ein wenig ungehalten, sagte, es gäbe keinen roten Spritzer, also was anderes, haben sie einen „Hugo“ habe ich gefragt, aber das ist auch ein Wißwein, hat sie geantwortet, den trinke ich aber nur in der süßen Holunderform und eigentlich mit Prosecco.

Es kam dann von der Kellnerin bei der ich bestellt habe, ein Aperol Spritz, „Also gut, dann bringen Sie mir ein Achter rot und ein Glas Wasser!“, habe ich gesagt, weil ich auf der Karte gesehen habe, daß es das gibt, roter Spritzer tatsächlich nicht. Sie hat mir dann wahrscheinlich in den weißen Spritzer eine Zitronenscheibe und einen schwarzen Strohhalm gegeben und beim Bezahlen gesagt, daß es eigentlich schon roten Spritzer gäbe, dann zurück ins Literaturhaus, zwar nicht zur Wanderung, das geht mit Gips doch nicht, obwohl das andere  eigentlich erstaunlich gut funktionierte.

Alternativtext

Antonio Fian

Alternativtext

Wienerblond

Also mit dem  Lift in den zweiten Stock gefahren, wo diesmal das Alternativprogramm abgespult wurde. Da gab es schon am Vormittag die „Wo Lyrik zu Hause-Reihe“ wo es ja auch immer die kleinen bunten Hefterln gibt, die zur freien Entnahme aufliegen oder auch bei den Goodies waren ist, die  im Festivalpaß enthalten sind.

Da wurden diesmal Vladimir Durisic  aus Montenegro, Eleaor Rees aus GB, Marija Andrijasevic aus Kroatien und Jakobe Mansztajn aus Polen vorgestellt und am Nachmittag gab es dann „Dichtung entdecken, wo Christoph W. Bauer, die derzeitge Writerin in Residence die Serbin Sofia Zivkovic, Sabine Gruber, Julian Schutting und Kathrin Schmidt vorstellte, die jeweils aus ihren Werken lasen.

Das hat etwa eine Stunde gedauert, wahrscheinlich so wie die Wanderung, die schon eine halbe Stunde früher weggegangen ist, so daß ich noch bequeum in den Veranstaltungssaal kam, wo die Lesung mit Lorenz Langenegger, der eigentlich aus Zürich ist, aber in Wien zu leben scheint, weil ich ihn sehr oft bei Veranstaltungen sehe, gerade begonnen hat.

Das heißt Sylvia Treudl stellte gerade ihn und seinen Krimi um einen Polizisten namens Wattenhofer, der eigentlich keiner ist, vor und Lorenz Langenegger hat zuerst zum Thema passend aus den zwei Bücher gelesen, die ich auch gelesen habe und dann ein Stück aus „Dorffrieden“ was ich sehr interessant fand.

Alternativtext

Verena Doublier

Alternativtext

Sebastian Radon

Dann gab es Wein zu verkosten, allerdings wieder nur weißen, also habe ich mich zuerst in das Foyer und dann in den kleinen Park wo es das Denkmal bezüglich „April in Stein“ gibt, gesetzt und mein aktuelles Buch gelesen, bis der Bus kam, der mich nach Göttweig brachte.

Der Alfred ist diesmal erst um acht gekommen, weil er in Wien bei einer Besprechung wegen seiner Kuba-Reise war, die ja bald stattfindet und in Göttweig hat es mit Hans Platzgumer, von dem ich ja „Am Rand“ gelesen habe angefangen.

Jetzt hat er ein neues Buch, das „Drei Sekunden jetzt“ heißt und von zwei Findelkindern handelt. Dann kam Barbara Frischmuth und von der wurde ja nicht nur ihr altes „Macht nix“ aufgelegt, sie hat auch ein Erinnerungsbuch, das „Verschüttete Milch“ heißt und von einem Kind handelt, das im Ausseerland in einem Hotel aufwächst und weil niemand Zeit hat, sich mit ihm zu beschäftigten mit Geistern und mit Elfen spricht, bis es dann in die Klosterschule kommt.

Sehr bekannt also, während mir der Schweizer Schriftsteller Klaus März dessen Buch „fima“ heißt, höchstens vom namen bekannt war. Karl Markus Gauss habe ich dagegen gekannt und er hat etwas gemacht, was, glaube ich, sowohl Ilse Kilic, als auch ich selber schon machte. Er hat sich mit den ganz banalen Gegenständen in seinem Zimmer beschäftigt und die beschrieben. Das heißt er hat von seiner Wohnung und seinen Büchern gelesen, er hat auch ungefähr zehntausend Stück und gibt sie wie ich nicht mehr her und dann davon, daß er aus den Hotels in denen er logiert immer die Duschhauben mitnimmt und sie sammelt.

Sehr interessant, dann kam Ernst Molden mit seinerm „Frauenorchester“ und danach wäre Natascha Wodin gekommen, die ja im vorigen Jahr den „Leipziger- Buchpreis“ bekommen hat. Der Alfred war auch schon da und so sind wir noch in der Pause und nach einem Glas Wein, es bleiben uns diesmal die Gutscheine über, zurückgefahren, weil das Ganze nach vier Wochen Abstinenz doch sehr anstrend ist und ich auch noch bloggen mußte.

Am Sonntag ging es  aber gleich weiter mit der berühmten Sektmatinee im Literaturhaus, diesmal mit einem jungen und mir bisher unbekannten Musikduo „Wiener Blond“, das heißt Verena Doublier und Sebastian Radon, die moderne frische Wiener-Lieder gesungen haben und sich mit dem Publikum darum duellierten, ob die schönste Stadt an der Donau nach Krems nun Linz oder Wien wäre?

Darüber kann man sicher streiten und die Wiener sehen, das wahrscheinlich anders, als es die Linzer sehen, es gab aber auch einen Literaturblock, beziehungwweise außer den „Wo Lyrik zu Hause ist-Hefterln“, die Sonderpublikation „Herbst in der Nußschale“, mit Texten von Barbara Frischmuth und Julian Schutting, die diese verlesen haben.

Danach ist wieder der „Priessnitzpreisträger“ Antonio Fian auf die Bühne gekommen und hat sich durch Werner Koflers Werkauswahl, die neu herausgegeben wird, gelesen und an den 2011 verstorbenen Kärntner Dichter Werner Kofler erinnert, mit dem er früher gemeinsam aufgetreten ist, beziehungsweise, wie er es bezeichnet, als sein Sekretär tätig war.

Danach drang wieder Sylvia Treudls Stimme aus dem Off, die allen „Schöne Ostern!“, wünschte, sowie das einundzwanzigste „Literatur und Wein Festival“ für beendet erklärte und wir sind wieder in das NÖ-Kunsthaus-Beisl gegangen, wo ich feststellen mußte, daß es trotz anderslautender Versicherung im schönen Weinland Krems doch keinen roten Gspritzen, sondern nur ein Achtel Rot, um vier Euro achtzig gab, was aber  nicht wirklich etwas machte, haben sich Verena Doubler und Sebastian Radon in ihrer Zugabe doch ohnehin über die Winer Marotte, sich den guten Wein mit Soda oder Mineralwasser zu verdünnen, lustig gemacht, mich aber zu einem Text veranlaßen wird, den man demnächst hier lesen kann.

2018-05-25

Doppelzüngige Kremser Pointen

InKrems gibt es nicht nur das NÖ-Literaturhaus  in Stein, wo ein Teil der „Literatur und Wein“ stattfindet und die Kunstmeile mit der Minoritenkirche, wo eine zeitlang der „Kramer-Preis“ vergeben wurde, es gibt auch die Galerie „Kultur Mitte“ in der oberen Landstraße, wo ich höchstwahrscheinlich durch die Ruth hingekommen bin.

Jedenfalls hat sie dort eines ihrer Bücher vorgestellt, mit dem Robert Reisetexte gelesen und auch einmal eine Freundin hingebracht, die über die Mutter von Liszt referierte. Das letzte Mal war ich, glaube ich, anläßlich der Ausstellung zu „April in Stein“ dort, bekomme aber regelmäßig die Einladungen, die gleich in Doppelpack zu mir kommen und und in zwei Wochen stellt die Ruth dort ihr neues Buch vor, da ist aber der Alfred in Amerika und ich in Wien beim „Augustin-Grillfest“ höchstwahrscheinlich.

Aber heuer sind wir wieder mal am Freitag nach Harland gefahren, weil der Alfred vorher eine Vorlesung hatte und da habe ich eine Einladung zu einer Ausstellungseröffnung, kombiniert mit einer Buchpräsentation gekommen und weil ich ja in einem gewissen Rahmen sehr neugierig bin, habe ich dem Alfred vorgeschlagen,  hinzufahren und meine letzte Stunde so gestaltet, daß ich um fünf fertig war.

Denn der ehemalige Schuldirektor WilhelmMaria Lipp, 1955 in St. Pölten geboren, hat seinen ersten Gedichtband mit humoristischen Versen herausgegeben und das mit den Illustrationen des  1947 in Krems geborenen Zeichners Leo Leitner, der schon  2002 an Krebs verstorben ist, verbundern und da dessen Kinder jetzt einen Leo Leitner Förderverein gegründet und ein Werkverzeichnis herausgegeben haben oder werden, wurden seine Werke heute in der Galerie Wien Mitte präsentiert und die war sehr voll mit der Kremser Society.

Der Bürgermeister, der einmal Leo Leitners Arzt war, sowie die Tochter des Zeichners hielten einleitende Worte, Franz Kral der Galerie- Obmann, erzählte seine Schmankelrn zu dem Kremser Original, wie er ihn vorstellte und der Autor gab aus den vier Abteilungen seines Bandes jeweils Kostproben zum besten, die wie er es selbst bezeichnete, irgendwo zwischen Wilhelm Busch und Eugen Roth angesiedelt sind.

Also nicht unbedingt mein Literaturgechmack, aber ich schaue ja, wie ich immer schreibe, gerne über den Tellerrand. So hatte ich kein Problem damit und die Zeichnungen haben mir zum Teil auch sehr gut gefallen.

Es gab anschließend von der Tochter gestiftet, ein buffet mit großen Schinken und Bratenplatten, während es sonst ja eher Brötchen gibt und der Wein zur Selbstbezahlung ist. Diesmal war sogar ein Faß Bier aufgestellt, aber das ist nichts für mich, da ich mich ja fast auschließlich an Rotwein halte und während ich meine Bratenbrötchen gegessen habe, ist mir die KritLit und die Buchpräsenation von Robert Streibel zur Louis Mahrers „Bora“ eingefallen und ich dachte, ich könnte  Franz Kral nach ihm fragen, denn der war oder ist ja  kommunistischer Gemeinderat und Louis Mahrer war Kommunst und als ich diese Namen aussprach, wurde mir gleich sein Sohn Wolfgang gezeigt, der mir sehr viel und freundlich von seinem Vater erzählte und als ich dann wieder zu meinem Platz gegangen bin, um meine Brötchen weiterzuessen, habe ich entdeckt, daß hinter mir ein Plakat hing, das auf die Buchpräsentation und Ausstellungseröffung zu Louis Mahrers „Bora“ hinweis, die im April 2017 stattfand.

Da habe ich sicher auch die Einladung bekommen, aber nicht weiter beachtet. Man sieht die Stadt Krems ist eine kulturelles Fundgrube und wenn man aufmerksam genug ist, bekommt man auch die weniger bekannten Strömungen mit.

Zu Ruths Lesung werde ich wie schon erwähnt nichtbesuchen, bin aber gespannt, ob sie auch die Kremser  kulturelle Elite anzieht, aber wahrscheinlich muß sie da ihre Freunde mitbringen und ich habe ich Buch auch schon gelesen.

2018-05-13

Wieder einmal kritische Literaturtage

Chor Gegenstimmen

Chor Gegenstimmen

Die KritLit die kritischen Literaturtage, die alternative eher linke Literaturmesse, gibt es ja schon lange, es ist aber sicher zu unrecht auch eine Veranstaltung, die ich meistens, der Harland Wochenenden wahrscheinlich, eher versäumt habe.

Das heißt stimmt nicht so ganz, in dem Gewerkschaftszentrum bei der Donau bin ich mal gewesen, das war auch der Tag wo sie mich beim „Alpha“ hinausgeschmissen haben, also unvergeßlich.

Seither findet die Veranstaltung glaube ich eher am Yppenplatz in der Brunnenpassage statt, da ist Uli Fuchs die Organisatorin und da war ich vor einigen Jahren am Freitag, weil wir das Wochenende danach nach Harland gefahren sind. Ich habe mein paar Bücher erschnorrt, mit Andreas Pittler und Doris Nussbaumer kann ich mich erinnern geredet und Uli Fuchs eines meiner Bücher mit dem Zusatz gegeben, daß ich da auch gern mal lesen will.

Seither habe ich nichts mehr von der Veranstaltung gehört, bis auf den letzten ersten Mai, wo wir Uli Fuchs am Ring getroffen haben und sie uns das Programm in die hand drückte und weil wir dieses Wochenende in Wiens sind, passt es wieder einmal daran teilzunehmen.

Ottwald John

Ottwald John

Das heißt auch nicht so ganz, denn für den Freitag ist es sich meiner Stunden wegen nur für das Abendprogramm im Weinhaus Sittl ausgegangen und das war ein ganz besonderes, wäre Heinz R. Unger, der Autor des berühmten „Zwölfeläutens“ heuer achtzig geworden.

Da hätte bei „Mandelbaum“ ein Gedichtband erscheinen sollen und ist unter dem Titel „Die Freiheit des Vogels im Käfig zusingen“ auch erschienen. Nur ist Heinz R. Unger am zwölften Februar gestorben, wo ich gleich die Frage stellen könnte, mit welch anderen berühmten Autor er sich den Todestag teilt und so ist das Buch posthum vorgestellt worden und die „Gegenstimmen“ haben einige seiner Lieder gesungen. Ottwald John und Christina Zurbrügg sind auch mit Unger Gedichten aufgetreten und ich habe mich sozusagen von dem Dichter verabschieden können, den ich, glaube ich, als sehr freundlich in Erinnerung habe.

Er ist, glaube ich, einmal auch mit mir bei einer der Veranstaltungen der Ruth im Burgenland in Schloß Schlaining gemeinsam aufgetreten und seinen Griechenlandroman habe ich glaube ich auch einmal mit dem Alfred bei einer Lesung gehört.

Christina Zurbrügg erwähnte bei ihrer Lesung, das 1971 bei „Jugend und Volk“ erschienene Bändchen „Die Stadt der Barbaren“ und das habe ich mir, glaube ich, irgendwann und irgendwo gekauft und das Pelikanstüberl des Weinhaus Sittls, wo sonst immer Lesetheaterveranstaltungen stattfinden, war auch ziemlich voll.

Meine Hauptschulkollegin Christa U. die ich  meistens nur im Sommer bei Outdoorveranstaltungen oder im Literaturmuseum treffe war da und sie hat mir, wie sie mir sagte, auch ein Gechenk bebracht, weil sie mich irgendwie erwartet hat, nämlich vier Notizbücher, die ich  immer sehr gut brauchen kann, wofür ich ihr das „Bibliotheksgespenst“ überreichte und da ist ja eine Szene darin, wozu sie mich inspirierte und ein interessantes Gespräch über seine Thomas Bernhard Erlebnisse, habe ich bei einem mir bekannten Polit-Aktivisten, den ich sonst meistens am ersten Mai oder auf Demonstrationen höre, auch mitgelauscht.

Yela Brodesseer mit Musikgruppe

Yela Brodesseer mit Musikgruppe

Am Samstag ist es dann ab zwölf in der Brunnenpassage weitergegangen und diesmal war das Programm im Außenbereich, Bänke und Sonnenschirme gegenüber den Abstellräumen, wo das immer die Händler ihre Wagen hineinrollten oder die Kinder mit ihren Rädern vorrüberrollten.

Eine ganze Reihe der eher kleinen kritischen Verlage, das „Fröhliche Wohnzimmer“, „Atelier“, „Tarantel“, die „Edition taschenspiel“, von der ich ja schon einmal zwei Bücher gelesen habe. Eine Kinderleseecke mit einer Kinderbuchausstellung „Mutige Mädchen – starke Frauen“ gab es auch und dort hat der erste Programmpunkt zu dem ich zurechtgekommen bin, stattgefunden, nämlich ein Gespräch zum dreißigjährigen Bestehen des „Guthmann Peterson Verlag“ und da hat der Verleger seinem Publikum jeweils eine Frage gestellt, die es beantworten mußte.

Die Letzte war Uli Fuchs, die heute Geburtstag hatte und die dem Publkum verriet, daß sie sich zwar nicht für Fußball interessiert, aber Fußballbücher gelesen hat und sie auch mit  Christine Nöstlinger und ihren Büchern aufgewachsen ist.

Dann ging es ins Freie zu Robert Streibel von dem ich ja schon „April in Stein“ gelesen habe. Jetzt hat er sich weiter mit der Geschichte Krems beschäftigt und ist da auf einen Lehrer gestoßen, der mit zweiundzwanzig in den Krieg geschickt wurde und dort mit einem Freund leisen Widerstand betrieb. Der Freund wurde deshalb hingerichtet. Er hat ein Buch darüber geschrieben, daß 1947 erschienen ist, aber nicht sehr erfolgreich wurde, jetzt wurde es in der „Biblitohek der Provinz“ wieder aufgelegt und Robert Streibel hat daraus gelesen.

Dann gings zu einer Gegenwartautorin nämlich Ulrike Kozeschnik, die bei „Taschenspiel“ einen Erzähband verlegte, wo die Protogonistinnen offenbar keinen Namen haben, eine Geschichte mit Namen „Abschied“, wo es um das Sterben des Geliebten geht, wurde vorgelesen.

Dann ging zur „Edition Atelier“, wo ich mir schon vorher in der Pause zwei Bücher um je fünf Euro gekauft habe und war, was ich schon immer wollte, Hilde Spiels „Kathi auf der Brücke“ und dann Wolfgang Popps „Wüste Welt“ das ich ja einmal beim Bücherquizz der „Buch Wien“ fast gewonnen hätte.

Bei der Präsentation ging es auch um eine Neuauflage und zwar präsentierte der Verleger Jorghi Poll Alfred Pratt die „Welt ohne Hunger“, das der Autor 1916 geschrieben hat, es wurde zu einem Welterfolg. Der autor ist aber leider schon ein paar Jahre später an der spanischen Grippe gestorben und deshalb fast vergessen und kann jetzt wieder entdeckt werden, da sich die „Edition Atelier ja sehr mit Wiederauflagen vergessener Dichter beschäftigte und ich aus diesem Verlag  noch Else Feldmanns „Travestie der Liebe“ auf meiner heurigen Leseliste habe.

Weiter ging es mit den vergessenenen Dichter und zwar stellte da Dieter Braes  Jakob Haringer vor, der ein ziemliches Original gewesen sein mußte, Bettel- und Schnorrbriefe schrieb, sein Publkum beziehungsweise die anderen Dichter, wie Goethe oder Hofmannsthal beschimpfte, auch bei der Müncher Räterepublik beteiligt war, dann aber die Staatsbürgerschaft verlor, seinen eigenen Tod mehrmals bekanntgab, aber erst viel später gestorben ist.

Am schluß wurde es  besonders interessant, denn da kamen drei junge Frauen und stellten Namenschildchen vor sich in, auf einem stand El Awadalla, auf dem in der Mitte der einer offenbar jüngeren Dichterin und dann auf der anderen Seite Ulrike Dreasner.

Die jungen Frauen sind herausgeberinnen einer Literaturzeitschrift, die sich mit dem Literaturbetrieb aber auch mit dem Alter beschäftigten. So las die eine Aussagen von El Awadalla, die ich ja vor vierzig Jahren im „Arbeitskreis schreibender Frauen“ kennenlernte vor und die meinte, daß sich im Literaturbetireb seit damals nicht viel positives verändert hat. Die Gagen und die Stipendien sind gleich, Verlage sind eingegangen, so gibt es ja auch den „Wiener Frauenverlag“ nicht mehr und Widerstandslesungen sollte man wahrscheinlich auch wieder halten, das überläßt El Awadalla aber den jüngeren Frauen.

Dann wurde ein Text vorgelesen, der von zwei Schwestern und dem Tod ihrer Mutter handelte und es gab auch noch ein Interview mit der ebenfalls schon älteren Ulrike Draesner und Schokolade und das Buch samt Geburtstagswünsche gab es für Uli Fuchs von den Autorinnen auch, die dann allen empfahl das Buch zu kaufen.

Dann war die Messe noch eine Stunde geöffnet, wo ich mich sehr intensiv mit Wolfgang Helmhart beschäftigte, bevor es wieder ins Weinhaus Sittl ging, denn Uli fuchs hat sich da von Ramona Kasheer ein Solokonzert mit Christine Lavant Vertonungen gewünscht, denn die 1973 geborene Sängerin und Gitaristin hat sich schon lange mit der ebenfalls 1973 Kärntner Dichterin beschäftigt. Sie sang aber auch Beatles Songs erzählte von ihrer Großmutter, die in einer Wäscherei gearbeitet hat und amSchluß gab es noch ein Geburtstagsständchen für Uli fuchs, die sich, weil ja Sozialistin keine roten Rosen, sonder solche Nelken wünschte.

Am Sonntag, dem Muttertag, war es  im Lesebereich ziemlich heiß und die Bänke sowie die Sonnenschirme wurden verrückt, damit alle ein schattiges Plätzchen fanden und als Erstes wurde das Buch „Ausnahmezustand“ von Thomas Aiginger vorgestellt, das auf dem Yppenplatz spielt und das sich der Alfred schon gekauft hat.

Dann sollte Eva Geber mit Rosa Mayreder folgen, weil sie aber einen Unfall hatte, folgten zwei Bücher über die Novemberrevolution, eines aus dem „Mandelbaum-Verlag“, der auch Eva Geber präsentiert hätte, das zweite wurde wieder von Dieter Braeg und der „Buchmacherei-Berlin“, dem Verlag für politische Bücher vorgestellt, der für sein wiederaufgegelegtes Buch von  Richard Müller „Vom Kaiserreich zur Republik“  sehr viel Werbung machte und meinte, daß es jeder kaufen sollte.

Dann wurde es wieder literarischer oder auch musikalisch, denn es folgte ein afrikanischer etnoglogischer Ppolitkrimi  „Rote Erde“ von  Yela Brodesser aus der  „Edition Mocca“, die kam aber mit Verstärkung, so daß auch gesungen und afrikanisch getrommelt wurde und in demBuch geht es um eine Studentin, die in Afrika ihre Diplomarbeit fertig schreiben will, dort einen Musiker kennenlernt und in eine Demonstration gerät, bei der sie flüchten muß.

Am Scbluß ging es zu „Bahoe Books“, wo ich ja vor kurzem einen Comic über den 12. Februar im Schrank gefunden habe und da stellte Georg Fingerlos ein noch nicht erschienenes Buch vor, in es um den ersten Weltkrieg und die blutroten Kirschen von Graz soiwe dem Fenstersturz von St. Lorenzen von 1921″ geht.

Das waren die kritischen Literaturtage 2018 und ich muß sagen sie waren sehr interessant und jetzt geht es gleich weiter mit der Literatur, denn es gibt ja noch viele andere kleinere oder größere Verlage, die ihre Bücher ebenso vorstellen.

So geht es morgen zu einer „Wortreich-Präsentation“ in die Buchhandlung Kuppitsch und ein Buch zu 1938 wird in der Wien-Bibliothek am Dienstag  vorgestellt und das Centrope-Festival der „Dokumentationstelle für ost-und mitteleuropäische Literatur“ naht  sich auch.

2015-05-01

Erster Mai und hundertfünfzig Jahre Wiener Ringstraße

Filed under: Alltagsgeplauder — jancak @ 18:41
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Daß der Ring heuer sein hundertfünfzigjähriges Jubiläum feiert, kann man nicht verfehlen, wenn man nur ein bißchen Radio hört, denn in Ö1 ist dieser Tage sehr oft zu hören, daß die Prachtstraße, die die Wiener Innenstadt mit den äußeren Bezirken, den ehemaligen Vorstädten verbindet und auf der es das Parlament, die Oper, das Burgtheater, das Rathaus, die Universität und viele andere wichtige Gebäude gibt, Geburtstag hat. Das erste Mal bin ich auf dieses Ereignis glaube ich vor einem Jahr bei der „Rund um die Burg-Veranstaltung“ aufmerksam geworden, da wurde ein entsprechender Bildband präsentiert und es gab auch ein Gewinnspiel, wo man die Frage beantworten mußte, wie alt die Ringstraße demnächst werden wird? Da habe ich, glaube ich, noch auf hundert getippt, denn, wenn man in Wien aufgewachsen ist, ist einer das eigentlich egal, in der Schule hat man davon gelernt, vom Maler Makart, dem Theophil Hansen und den anderen Architekten, die diese schönen Bauten errichteten. Es gibt auch die Ringstraßenpalais, wo die Aristrokratie, beziehungsweise die Oberschicht wohnte, heute sind die meistens in Hotels umgewandelt und Robert Streibel hat außer über den April in Stein, auch noch ein Buch über die „Arisierung der Beletage“ eines solchen Palais geschrieben, da hat die Wien-Bibliothek im März oder April zur Buchprsentation eingeladen, ich habe auch überlegt hinzugehen, dann aber eine andere Veranstaltung vorgezogen, denn wie schon geschrieben, so wichtig ist mir diese Wiener Prachtstraße nicht, obwohl ich den Ring überquere, wenn ich von der Krongasse in die „Alte Schmiede“ oder in die „Gesellschaft für Literatur“ gehe und als Studentin bin ich auch sehr viel in die Oper gegangen, ich habe auf der Universiät studiert, war manchmal im Burgtheater etc und mit dem Ringwagen, wo man früher die Innenstadt umrunden konnte, bin ich auch öfter gefahren. Jezt gibt es das nicht mehr, denn jetzt führen die Wege, wie ich auch im Radio hören konnte, von der Innenstadt in die Peripherie heraus, es gab heute auch eine Sendung in Ö1, daß zum Ring auch der Vorort Bezirk Ottakring gehört, wo mein Vater ja in einem der sogenannten „Jubiläumsbauten“ zu irgendeinem Ehrentag des Kaiser Franz Josefs erbaut, aufgewachsen ist. Daß die Ringstraße dieser Tage ihren würdigen Geburtstag hat, habe ich also erst vorigen Donnerstag am „Tag des Buches“ so richtig geschnallt, denn da gab es im „Von Tag zu Tag“ eine Sendung, die etwas mit „Lesen“ im Titel hatte, dann ein Interview mit der Schauspielerin Petra Morze war, die am darauffolgenden Sonntag beim „Klangteppich- des Literatursalons des Cafe Landtmanns“ auftrat, das ist die Bel Etage oder der ehemalige Salon der Berta Zuckerkandl, wo es beim ersten Mal „Rund um die Burg-Neu“ Lesungen gab, da wurden, konnte ich hören Texte von Eva Menasse, Marlene Streeruwitz und vielleicht auch ältere aus der Ringstraßenzeit gelesen, was mich aber auch nicht richtig interessierte, da wir das vorige Wochenende in Harland verbrachten und ich am Sonntag mit dem Alfred nach Nußdorf an der Traisen zum Weinfrühling des Weingut Herzingers geradelt bin, dann sind wir am Montag nach Wien zurückgefahren und da konnte ich im Radio hören, daß sich das Radio Kolleg die ganze Woche mit der Ringstraße ihrem Bau vor hundertfünzig Jahren, an der Stelle wo sich die ehemalige Stadtmauer, das Glacis etc befunden hat, beschäftigt und das war interessant, denn da gab es auch von sozialen Elend der Ziegelarbeiter und der Bettgeher, die beim Bau beschäftigt waren, zu hören und die Sozialreportagen von Max Winter, Alfons Petzoldt etc stammen auch aus dieser Zeit und so habe ich die ganze Woche mit halben Ohr, immer wenn ich zufällig das Radio aufgedreht habe, etwas über das Großereignis gehört, interessant gedacht und irgendwann ist mir eingefallen, vielleicht am Donnerstagmorgen, als ich, um in die Tuchlauben zum Frühstück und zur Buchpräsentaionzu kommen, den Ring überquerte und da an den Touristenmassen, bei der Albertina vorrüberging, daß ich ja am ersten Mai, auch ein Stückchen den Ring entlangmarschieren werde, denn da ist ja der „Tag der Arbeit“ und ein Feiertag und der traditionelle Maiaufmarsch der Sozialisten, mit dem ich im Hernalser Gemeindebau ein bißchen sozialisiert wurde, findet am Rathausplatz statt und da bin ich als Kind mit meinem Vater  immer mitgegangen. Einmal hat mir jemand ein Maiglöckchensträußchen in die Hand gedrückt, daß ich dem Bürgermeister Jonas geben sollte, ein anderer Mal mit den “ Kinderfreunden“ in einem weißen Kleid mit rotweißroten Streifen mit den Kinderfreunden vorbeidefilieren, beides war in der Zeitung. Meine Eltern haben es aufgehoben und später nach meiner Matura habe ich mit dem Marschieren aufgehört und erst nach 2000 wieder damit angefangen und da gehe ich eigentlich meistens von der Albertina bis zum Parlament und da muß man ein großes Stück an der Wiener Prachtstraße mit ihren Prachtbauten der Oberschicht, der Regierung und der Geschäftswelt vorbeimarschieren, diesmal mit der roten Fahne, die manche Funktionäre tragen und den Trommlern und auch ein bißchen mit den „Arbeitern von Wien“. Die Ringstraße also auch ein bißchen ein Symbol der Wiener Arbeiterschaft zumindestens am ersten Mai und einmal kann ich mich an eine große Sozialabbaudemonstration der Gewerkschaft erinnern, wo ich mitgegangen bin und da, weil sehr stark regnete, bis zu den Knöcheln im Wasser ging. Heute nicht, heute war das Wetter schön, der Maiaufmarsch mit dem anschließenden Fest im Kulturzentrum Siebenstern wo immer die Poet Nächte stattfinden, beendet und am Abend wird es im Ö1 noch eine lange Nacht der Ringstraße geben, wo, glaube ich, die Prachtbauten vorgestellt werden, wie Oper und Musikverein, die wie ich einen der Sprecher hören konnte, dem gehobenenen Kulturanspruch der Oberschicht entsprachen. Ja richtig, das Palais Eskeles, in dem sich heute das jüdische Museum befindet, gibt es auch und da haben die Vorfahren des Keramikers Edmund de Waal gelebt, der darüber, den berühmt gewordenen Roman „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ geschrieben hat, der gestern in den „Tonspuren“ anläßlich des Ringstraßenschwerpunkts gesendet wurde. Interessant  den Ring, an dem man vor allem im Sommer so herrlich unter den großen Bäumen spazierengehen kann, von allen seinen Seiten zu betrachten und neben der großen Historiengeschichte, auch ein bißchen seine persönliche Geschichte dazudenken und da spielt auch der erste Mai seine Rolle und ich kann mich auch an ein Kinderbuch erinnern, das wir zu Hause hatte. „Geschichten aus Alt und Neu Wien“ hat es, glaube ich, geheißen und da hat ein Onkel seiner kleinen Nichte und seinem Neffen, viel von der Stadtmauer, dem Glacis und wahrscheinlich auch dem Ringstraßenbau erzählt, das ich vor mehr als fünfzig Jahren gern gelesen habe.

2015-03-21

Fortgesetzer Störungsbericht

Filed under: Schreibbericht — jancak @ 23:38
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Für den der wissen will, wie es mit meiner Schreibeuphorie vom vorletzten Sonntag, siebzehn Szenen, dreiundfünfzig Seiten und 25.752 Worte weitergegangen ist, kommt jetzt wieder ein Schreibbericht, der eigentlich keiner ist, denn es ist nichts weitergegangen und ich weiß auch nicht, wieviele Szenen, Seiten und Worte ich jetzt wirklich habe, denn am 6.3. ist ja mein Drucker eingegangen, beziehungsweise die Wanne, wo der Toner abfließt oder wie das heißt, voll geworden, ich brauche eine Neue und die Lieferung dauert wieder vierzehn Tage und da habe ich dann, weil ich den Resttoner ja für meine Befunde brauchte, nichts mehr ausgedruckt, so daß ich das, was ich auf Papier nachlesen kann, auf acht Szenen und siebenundzwanzig Seiten beschränkt.

Ist ja nicht so schlimm, könnte man meinen, denn der Idealzustand ist  ohnehin das papierlose Büro und ich habe am 8. 3. auch geschrieben und geschrieben und das mit dem Nichtausdrucken können war mir  egal.

Eigentlich habe ich schon damals den bisherigen Rohtext durchkorrigieren wollen, um den weiteren Handlungsfortgang zu bestimmen, an diesen Sonntag ist es aber nicht dazu gekommen und am Montag und am Dienstag war ich mit meiner Praxis so beschäftigt und bin nicht zum Weiterschreiben gekommen.

Am Mittwoch darauf bin ich dann mit dem Houellebecq nach Leipzig gefahren, das schwarze Notizbuch, wo es schon Einträge bis zu einer Szene 22 gibt, habe ich mitgenommen, die siebenundzwanzig Rohseiten nicht und auch nicht den Laptop, was ich später zwar etwas bereute, denn in der Bloggerlounge oder bei den Hundertmarks hätte ich ja bloggen können, aber auf einer Buchmesse weiterschreiben bringe nicht einmal ich zusammen.

Den Houllebecq habe ich auf der Rückfahrt ausgelesen und Montagabend in Wien natürlich als erstes den Messebericht gebloggt und da als  kleine Erinnerung, ich bloggte zwar schon wieder auf meinem Laptop, aber der neue Lüfter war noch immer nicht da, der Techniker von der Firma Comparex hat ihn mir zwar am Aschermittwoch durchgeblasen, so daß er an sich funktionierte, aber immer wieder abstürzte und auch keine Updates möglich waren, so daß ich noch immer nicht abrechnen kann.

Dann ist mir das Gerät noch irgendwann hinuntergefallen bin und so hatte ich Montagabend, während des Messeberichts wieder einen „Fan Error“,  auf Alfreds Computer weitergebloggt und mich damit getröstet, daß es so ohnehin geht, zwar kein Ton zum Videoschauen und in meinen Textordner kann ich auch nicht, aber sowohl der Druckerersatzteil, als auch der Lüfter sind angeblich schon da und können am Montag abgeholt und eingebaut werden und zum Weiterschreiben bin ich vorerst ohnehin gekommen, weil der Rest der Woche wieder Praxisbetrieb.

Als wir gestern über Krems nach Harland fuhren, habe ich mir aber alles vorsorglich mitgenommen und am Abend zuerst meinen Bericht über „April in Stein“ ergänzt und dann war die große rote Tasche der Turkish Airlines, die ich am Montag, als wir  in Harland einen Zwischenstop machten, einfach im Wohnzimmer auf dem Servierwagen vor den  fast leeren Bücherregalen abgestellt habe, auszuräumen und die neuen Bücher  einzutragen, was aber nur bezüglich Leseliste, nicht aber in den Bibliothekskatalog ging.

Am Samstag das übliche Programm, mit dem Rad zum Markt, dort Würstl essen und dann zum Tschibo auf einen Kaffee und nach dem Mittagsschlaf habe ich getrödelt und getrödelt, weil ich eigentlich weiterschreiben wollte, aber offenbar aus der Schreibeuphorie herausgekommen, zudem kamen in der letzten Zeit  einige Kommentare,  die sich auf meine unliterarische Rechtschreibung bezogen, die mich natürlich betroffen machten, obwohl ich eigentlich, ganz ehrlich, das nicht so schlimm finde.

Die anderen aber offenbar schon und wenn man immer wieder hört, daß das, was man tut, nichts mit Literatur zu tun hat, aber gut, egal, ich tue, was ich kann, hole meine Notizen herbei und blättere meine Seiten durch, um den Anschluß zu finden, was aber, wie gleich die Schockmeldung kommt, nicht geht, ich kann nicht weiterschreiben, weil ich im Augenblick eigentlich gar nicht genau weiß, wo ich stehe und das Ganze, was ich nicht kann, zuerst einmal durchkorrigieren oder zumindestens ansehen sollte…

Aber jetzt habe ich ohnehin einige Stunden Pause gemacht und bin mit dem Alfred in der „Bühne am Hof“ gewesen, um mir den Protestsänger Hans Söllner anzuhören und morgen werden wir nicht nur in den Donaugasthof in Traismauer Mittagessen fahren, sondern ich muß auch schauen mit Martin Walsers „Ein liebender Mann“ fertigzuwerden, denn meine Leseliste hat sich wieder um ein paar Rezensionsexemplare vergrößert,  hat mir jetzt auch „Picus“ drei wahrscheinlich schöne Bücher, darunter  Harald Darers „Herzkörper“, geschickt, so daß ich morgen wahrscheinlich ohnehin nicht zum Weiterschreiben komme und daher vielleicht ruhiger auf die nächste Woche,  wo ich den Text hoffentlich wieder ausdrucken kann, warten werde.

2011-09-07

Leseliste_2019_bis_2008

Filed under: — jancak @ 22:43

2008

1. Julia Schoch „Verabredungen mit Mattok
2. Sherko Fattah „Im Grenzland“
3. Evelyn Grill „Ins Ohr“
4. Andreas Meier „Klausen“
5. Anna Kim „Die Bilderspur“
6. Birgit Vanderbeke „Geld oder Leben“

2009

 

1. Dietmar Füssel „Rindfleisch“
2. Tilmann Rammstedt „Der Kaiser von China“
3. Alina Bronsky „Scherbenpark“
4. Cornelia Travnicek „Die Asche meiner Schwester“
5. Ralph Rothmann „Flieh,mein Freund“

6 .Jan Koneffke „Paul Schatz im Uhrenkasten“

7. Andrea Stift „Klimmen“
8. Anja Tuckermann „Die Haut retten“
9. Julia Franck „Die Mittagsfrau“
10. Rudolf Brunngraber „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“
11. Kerstin Hensel „Lärchenau“
12. Fred Rumpel „Jäger auf Hasenjagd“
13. Wolf Wondratschek „Mozarts Friseur“
14. Erich Loest „Der elfte Mann“
15. Alberto Moravia „Die Gleichgültigen“
16. Clemens J. Setz „Söhne und Planeten“

17. Julia Franck „Lagerfeuer“

18. Fritz Habeck „Der Ritt auf dem Tiger“
19. Friederike Kretzen „Ich bin ein Hügel“

20. Eva Rossmann „Leben lassen“
20. Ulrich Greiwe „Augstein“
21. Anna Sam „Dier jungen Kassiererin“
22. Per Olov Enquist „Der Sekundant“
23. Claudia Rossbacher „Drehschluss“
24. Reinhard Badegruber „Der erste Geige spielt der Tod“
25. Isabel Bolton „Wach ich oder schlaf ich“
26. Manuela Stefani „Das Haus am Olivenhain“
27. Stefan Alfare „Meilengewinner“
28. Cornelia Travnicek „Fütter mich“
29. Thomas Wolfe „Schau heimwärts Engel“
30. Ingeborg Bachmann-Paul Celan „Herzzeit“
31. Herta Müller „Atemschaukel“
32. Maria Sveland „Bitterfotze“
33. Ilija Trojanow „Der Weltensammler“
34. Ruth Aspöck „Kannitverstan“
35. Irene Wondratsch „Ein Haus eine Spur ein Roman“
36. Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“
37. Thomas Klupp „Paradiso“
38. Judith Gruber-Rizy „Drift“
39. Josef Burg „Begegnungen, eine Karpartenreise“

2010

1. Robert Klement „7 Tage im Februar“
2.Donna Leon „Venezianisches Finale“
3. Hans-Ulrich Treichl „Tristanakkord“
4.Christoph Erik Hack „Geschichten aus dem Kürnbergwald“
5. Andrea Stift „Reben“
6. Mirjam Pressler „Rosengift“
7. Evelin Schlag „Architektur einer Liebe“
8.Helena Janeczek „Lektionen des Verborgenen“
9, Gustav Ernst „Heldender Kunst,Helden-der-Liebe“
10. Rudolf Lasselsberger „Willi auf Kur“
11.Roddy Doye „Henry der Held“
12. Güni Noggler „Schnappschuß“
13. Corinna Antelmann „Farbe der Angst“
14.Ludwig Laher „Einleben“
15. Lenka Reinerova „Alle Farben der Sonne und der Nacht“
16. Chester Himes „Plan-B“
17. Jörg Maurer „Föhnlage“
18. Gloria Kaiser „Anita Garibaldi“
19. Reinhold Aumeier „Zwischentraum“
20.Margot Koller „Flaschenpost an Josy“
21.Martin Mosebach „Der Nebelfürst“
22.Anna Gollner „Christine“
23.Jurek Becker „Schlaflose Tage“
24. Martin Suter „Business Class“
25.Benjamin Lebert „Crazy“
26.Irvin D. Yalom „Die Schopenhauerkur“
27. Dacia Maraini „Bagheria“
28.J.G.M le Clezio „Das Protokoll“
29.Erich Maria Remarque „Im Westen nicht Neues“
30.Rainer Kunze „Wo Freiheit ist…“
31.Erika Pluhar „Am Ende des Gartens“
32.Annemarie Selinko „Morgen ist alles besser“
33. Erika Pluhar „Spätes Tagebuch“
34.Kathrin Röggla „wir schlafen nicht“
35.Stefan Eibl-Erzberg „Gedichte zum Nachbeten“
36.Stefan Eibl-Erzberg „Luxusgedichte“
37.Axel Karner „Die Stachel des Rosenkranzes“
38.Franz Hütterer „Glücks-Schläge“
39.O.P. Zier „Vom Diesseits der Wünsche jenseits ihrer Erfüllung“
40.Dietmar Füssel „Unterwegs“

41.Rose Ausländer „Blinder Sommer“
42. Fred Vargas „Es geht noch ein Zug vom Gare du nord
43. Wei Hui „Shanghai Baby“
44. Vladimir Nabokov „Lolita“
45.Markus Zuzak „Die Bücherdiebin“
46.Elio Vittorini „Erica und ihre Geschwister“
47. Thomas Brussig „Wie es leuchtet“
48.Friederike Mayröcker „Und ich schüttelte einen Liebling“
49. Valerio Varesi „Mit leeren Händen“
50. Elfriede Hammerl „Der verpasste Mann“
51.Sebastian Fitzek „Amokspiel“
52. Susanne Riedel „Die Endlichkeit des Lichts“
53.Chacha Bevoli „Feuerland“
54.Ulrich Becher „Kurz nach 4“
55.Mircea Lacatus „rund um meine eltern eine burg“
56. Eva Rossmann „Evelyns Fall“
57.Jacoub Arjouni „Ein Mann, ein Mord“
58. Susanna Tamaro „Anima Mundi“
59.Alberto Moravia „Der Konformist“
60. Philip o Connor „Notting Hill“
70.John Irving „Witwe für ein Jahr“
71.Martin Mosebach „Mein Frankfurt“
72.Michael Köhlmeier „Dein Zimmer für mich allein“
73. Norbert Gstrein „Die ganze Wahrheit“
74.Thomas Stangl „Was kommt“
75.Martin Kubaczek „Strömung“
75.Tim Parks „Schicksal“
76.Helmut Krausser „Juli,August,September“
77.Daniel Kehlmann „Ruhm“
78.Günter Grass „Grimms Wörter“
79.Andreas Pittler „Chuzpe“
80.Michael Kohlmeier „Calling“
81.E.A.Richter „Fliege“
82.Ulla Berkewicz „Josef stirbt“
83.Georges Simenon „Weihnachten mit Maigret“
84.Aldous Huxley „Schöne neue Welt“
85. Erich Kästner „Drei Männer im Schnee“
86.Christopher Staininger „Nichts und niemand“
87. David Sedaris „Holidays on Ice“
88. Dan Lungu „Wie man eine Frau vergißt“
89.Janet Evanovich „To the nines“
90. Dietmar Füssel „Diesseits von Eden“

2011

1. Jurij Brezan „Die grüne Eidechse“
2. Karl Olsberg „Das System“
3. E.Y. Meyer „Eine entfernte Ähnlichkeit“
4. Hanns-Josef Ortheil „Hecke“
5. Roddy Doyle „Das Frittenmobil“
6. Jurek Becker „Jakob der Lügner“
7. Renata Serelyte „Blaubarts Kinder“
8. Sophie Kinsella „Prada, Pumps und Babypuder“
9. Batya Gur „Denn am Sabbat sollst du ruhen“
10.Dorothee Elmiger „Einladung an die Waghalsigen“
11. Dai Sijie „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“
12.Peter Henisch „Morrisons Versteck
13.Angela Leinen „Wie man den Bachmannpreis gewinnt“
14.Michael Scharang „Komödie des Alterns“
15.Gustav Ernst „Beste Beziehungen“
16.Evelyn Grill „Das Antwerpener Testament“
17. Lydia Mischkulnig“Schwestern der Angst“
18. Angelika Reitzer „unter uns“
19. Ludwig Laher „Verfahren“
20. William Kotzwinkle „Hot Jazz Trio“
21. Johanna Tschautscher „Jeanne d Arc beendet den heiligen Krieg“
22. Sebastian Fitzek „Die Therapie“
23. Boris Chersonskij „Familienarchiv“
24. Ludwig Roman Fleischer „Aus der Schule“
25. Sigfrid Maron „Schmelzwasser“
26. Alfred Paul Schmid „Fünf Finger im Wind“
27. Fabian Burstein „Statusmeldung“
28.Dirk Stermann „sechs österreicher unter den ersten fünf“
29. E.A. Richter „Das leere Kuvert“
30. Nicole Engbers „Hexen hexen heimlich“
31. Heinrich Steinfest „Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte“
32. Louis Begley „Lügen in Zeiten des Krieges“
33. Martina Paura „love sheriffs“
34. Wilhelm Genazino „Mittelmäßiges Heimweh“
35. Ingrid Noll „Die Apothekerin“
36. Harry Mulisch „Augenstern“
37. Gaby Hauptmann „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“
38. Katharina Hacker „Die Habenichtse“
39. Rolf und Alexandra Becker „Gestatten mein Name ist Cox“
40. Sibylle Berg „Gold“
41. Ildiko von Kurthy „Mondscheintarif“
42.Thomas Glavinic „Das Leben der Wünsche“
43. Linda Barnes „Carlotta steigt ein“
44. Gustav Ernst „Frühling in der Via Condotti“
45. Tina Grube „Männer sind wie Schokolade“
46. Arno Geiger „Alles über Sally“
47. Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“
48. Edda Helmke „Pepsi im Waschsalon“
49. Sara Paretsky „Tödliche Therapie“
50. Hannelore Valencak „Vorhof der Wirklichkeit“
51. Hera Lind „Das Weibernest“
52. Henning Mankell „Die Rückkehr des Tanzlehrers“
53. Paulo Coelho „Elf Minuten“
54. Philip Kerr „Das Wittgenstein-Programm“
55. Evelyn Grill „Winterquartier“
56. Polina Daschkowa „Die leichten Schritte des Wahnsinns“
57. Arno Schmidt „KAFF auch Mare Crisium“
58. Sasa Stanisic „Wie der Soldat das Grammofon repariert“
59. Alois Hotschnig „Leonardos Hände“
60. Clemens Meyer „Die Nacht, die Lichter“
61. Heiner Link „Frl.Ursula“
62. Ray Bradbury „Friedhof für Verrückte“
63. Lily Sauter „Ruhe auf der Flucht“
64. Benjamin v. Stuckrad-Barre „Soloalbum“
65. Erica Pedretti „Valerie oder Das unerzogene Auge“
66. Christoph Hein „Von allem Anfang an“
67. Frank McCourth „Die Asche meiner Mutter“
68. Elisabeth Gürt „Was jetzt Cornelia?“
69. Annemarie Selinko „Heute heiratet mein Mann“
70. Eva Bakos „Ein wunderbarer Wüstling“
71. Sven Regener „Herr Lehmann“
72. Bruno Schulz „Die Zimtläden“
73. Michaela Falkner „Du blutest, du blutest“
74. Max von der Grün „Stellenweise Glatteis“
75. Hans Lebert, Podium Portrait 50
76. Orhan Pamuk „Das stille Haus“
77. Paula Fox „Der kälteste Winter“
78. Märta Tikkanen „Persönliche Fragen“
79. Ralf Rothmann „Der Windfisch“
80. J.M.G. Le Clezio „Die Wüste“
81. Thomas Hettche „Ludwig muß sterben“
82. Ilona Lütkemeyer „Mit achtzig Seiten um die Welt“
83. Rudolf Lasselsberger „Tanz in den Mai“
84. Wolfgang Herrndorf „In Plüschgewittern“
85. Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“
86. Thomas Wollinger „Die Archäologin“
87. Reinhard Kaiser-Mühlecker „Wiedersehen in Fiumcino“
88. Kurt Klinger „Podium Portrait 12“
89. Josef Burg „Ein Stück trockenes Brot“
90. Peter Handke „Wunschloses Unglück und andere Prosatexte“
91. Ernst Fischer „Das Fanal“
92. Harald Schmidt „Mulatten in gelben Sesseln“
93. Philip Roth „Exil Ghost“
94. Birgit Vanderbeke „Sweet sixteen“
95. Judith Hermann „Sommerhaus,später“
96. Seher Cakir „Zitronenkuchen für die sechsundfünfzigste Frau“
97. Gerrit Wustmann „Beyoglu blues“
98. Joseph Zoderer „Die Farben der Grausamkeit“
99.Iris Grädler (Hg) „Sommer am Meer und anderswo“
100. Grzegorz Kielawski „So wie du kann jeder aussehen“
101. P.D. James „Ein reizender Job für eine Frau“
102. Peter Henisch „Grosses Finale für Novak“
103. Peter Meissner „Auch Engel lachen gerne“
104.Peter Rosei „Geld“
105.Eva Rossmann „Unterm Messer“
106. Ruth Aspöck „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“
107. Manuela Kurt „Figuren“
108. Arno Surminski „Jokehnen“
109. „Schönheit und Vergänglichkeit“ EIN KUNST-LESEBUCH
110. Andrej Kurkow „Der wahrhaftige Volkskontrolleur“
111. Petra Steinke „Ein mörderisches Wochenende“
112. Agnes Sapper „Die Familie Pfäffling I, II“
113. Petros Markaris „Faule Kredite“
114. Andreas Reimann „Gräber und Drüber“
115.Sylvie Germain „The Weeping Woman on the Streets of Prague“

2012

1. Anna Weidenholzer „Der Platz des Hundes“
2. Linda Stift (Hg.) „Alle Wege“
3. Rafael Yglesias „Glückliche Ehe“
4. Fay Weldon „Vier starke Frauen“
5. Dietmar Füssel „Leidenschaft“
6. Evelyn Grill „Schöne Künste“
7. Peter Stephan Jungk „Der König von Amerika“
8. Veit Heinichen „Der Tod wirft lange Schatten“
9. Renate Feyl „Ausharren im Paradies“
10. Hans Fallada „Wer einmal aus dem Bechnapf frißt“
11. Marie NDiaye „Drei starke Frauen“
12. Kirsten Fuchs „Heile, heile“
13. Hans Werner Richter „Linus Fleck“
14. Gioconda Belli „Bewohnte Frau“
15. Marcel Reich-Ranicki „Über Hilde Spiel“
16. Rolf Lappert „Die Gesänge der Verlierer“
17. Ulla Hahn „Ein Mann im Haus“
18. Andrea Camilleri „Jagdsaison“
19. Max Frisch „Montaux“
20. Iris Hanika „Treffen sich zwei“
21. Gerhard Loibelsberger „Reigen des Todes“
22. Pierre Emme „Pastetenlust“
23. Peter Stamm „Wir fliegen“
24. Louis Begley „Schmidt“
25. Tschingis Aitmatow „Der Junge und das Meer“
26 Tschingis Aitmatow „Der weiße Dampfer“
27. Marlene Streeruwitz „Verführungen“
28. Friedrich Torberg „Die Tante Jolesch“
29. Antonio Skarmeta „Das Mädchen mit der Posaune“
30. Dan Lungu „Das Hühnerparadies“
31. Hans Fallada „Kleiner Mann was nun“
32. Lotte Ulbricht „Mein Leben“
33. Paulo Coelho „Veronika decides to die“
34. Evelyn Grill „Wilma“
35. Leon de Winter „Das Recht auf Rückkehr“
36. Erich Hackl „Abschied von Sidonie“
37. Friedrich Dürenmatt „Der Verdacht“
38. Paulo Coelho „Auf dem Jakobsweg“
39. Georg Klein „Sünde Güte Blitz“
40. Raissa Orlowa „Als die Glocke verstummte“
41. Kurto Wendt „Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?“
42. Ernst Lothar „Der Engel mit der Posaune“
43. Ruth Aspöck „Emma oder die Mühen der Architektur“
44. Egon Erwin Kisch „China geheim“
45. Christoph Ransmayer „Die letzte Welt“
46. Yasar Kemal „Der Granatapfelbaum“
47. Ernst Wiechert „Die kleine Passion“
48. Petra Öllinger, Georg Schober (HG) Rote Lilo trifft Wolfsmann“
49.Hermann Jandl „Durst“
50.Galina Dursthoff „Rußland – 21 neue Erzähler“
51.Andrea Camilleri „Der zweite Kuß des Judas“
52.Johanna Tschautschner „Die sieben Raben“
53.Susanne Gregor „Kein eigener Ort“
54.Andrjzej Bart „Die Fliegenfängerfabrik“
55.Josef Haslinger „Jachymov“
56.Maja Haderlap „Engel des Vergessens“
57.Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
58.Ingrid Schramm, Michael Hansel (HG) „Hilde Spiel und der literarische Salon“
59.Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“
60.Christa Wolf „Stadt der Engel“
61.Wilhelm Hemecker, Manfred Mittermayer (Hg) „Mythos Bachmann“
62. Dana Grigorcea „Baba Rada“
63.Zdenka Becker „Taubenflug“
64.Agatha Christie „Es begab sich aber…“
65.Gary Shteyngart „Super sad true love story“
66.Paolo Giordano „Die Einsamkeit der Primzahlen“
67.Kurt Palm „Die Besucher“
68.Rudi Lasselsberger „Willi wo bist du“
69.“Das Weihnachtsbuch“
70.Marlene Streeruwitz „Die Schmerzmacherin“
71.Oleg Jurjew „Von Orten. Ein Poem“
72.Donna Leon „Wie durch dunkles Glas“
73.Edith Kneifl „Stadt der Schmerzen“
74.Edith Kneifl „Der Tod fährt Riesenrad“
75.Bettina Balaka „Kassiopeia“
76. Klaus Wagenbach „Mein Italien kreuz und quer“
77. Manfred Wieninger „223 oder Das Faustpfand“
78. Oksana Sabuschko „Planet Wermut“
79. Friederike Kretzen „Ihr blöden Weiber“
80.Thomas Hartl „Brave Mädchen morden nicht“
81.Dietmar Gnedt „Mammons Fall“
82.“Sex mit 45″
83.“Ein besonderer Mensch – Erinnerungen an Hermann Hakel“
84. Reinhard Wegerth „Damals und dort“
85. Stefan Heym „Lenz oder die Freiheit“
86. Michael Kumpfmüller „Nachricht an alle“
87. Joseph Roth „Die Flucht ohne Ende“
88.Christine Grän „Marx, my love“
89.Johannes Urzidil „Die verlorene Geliebte“
90.Don de Lillo „Falling Man“
91.Ray Bradbury „Zen in der Kunst des Schreibens“
92.“Brandys Warschauer Tagebuch“
93.Dora Heldt „Tante Inge haut ab“
94.Ernst Hinterberger „Von furzenden Pferden, Ausland und Inländern“
95.Gustav K. Bienek „Die Rabengasse“
96.Josef K. Uhl „Rock`N` Roll des Herzens“
97.Vicki Baum „Stud. chem. Helene Willfüer“
98.Friedrich Buchmayr „Madame Strindberg“
99. Oliver Ottitsch „Kopf hoch“
100.Hilde Spiel „Die Früchte des Wohlstands“
101.David Sedaris „Ich ein Tag sprechen hübsch“
102.Monika Busch „Mit leichten Gepäck“
103.Victor Hugo „1793 Frankreichs Schicksalsjahr“
104. Steven Bloom „Stellt mir eine Frage“
105.Felix Bernhard „Dem eigenen Leben auf der Spur (Leseprobe)
106. „Tatenbuch“ von Hydra
107. Ulrich Becher „Nachtigall will zum Vater fliegen“
108.Joseph Roth „Radetzkymarsch“
109.Jochen Jung „Wolkenherz“
110. Selim Özdogan „Der Klang der Blicke“
111.Joseph Zoderer „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“
112.Welttag des Buches 2010 „Erlesene Reisen“
113.Welttag des Buches 2012 „Erlesenes Europa“
114.Grigorij Balakanow „Die Toten schämen sich nicht“
115.Gustav K. Bienek „Die Nacht von Olmütz“
116.Fritz Habek „Der Scholar vom linken Galgen“
117.Sigrid Undset „Das getreue Eheweib“
118.Anne George „O du Mörderische“
119. Georg Haderer „Engel und Dämonen“
120. Nerijus Sepetys „Litauen im Visier des Dritten Reiches“
121. Marianne Gruber „Erinnerungen eines Narren“
122.Jürg Amann „Wohin denn wir“
123.Alfred Komarek „Semmering“
124.Bernhard Aichner „Leichenspiele“
125. Edith Kneifl „Blutiger Sand“
126.Axel Karner „Der rosarote Balkon“
127.Markus Orths „Hirngespinste“
128.Alfred Komarek „Die Villen der Frau Hürsch“
129. Stefan Sonntagbauer „Containeräffchen“
130.Stefan Sonntagbauer „Neulich im Mittelalter“
131.Rafik Schami „Eine Hand voll Sterne“
132.Peter Campa „Die zweite Reise“
133. Jürgen Marschal „Der uralte Vogeltraum“
134. Anna Weidenholzer „Der Winter tut den Fischen gut“
135.Ernst Schmid „Im Himmelreich ist der Teufel los“
136.Julia Schramm „Klick mich“
137.Petra Lehmkuhl „dürfen ist pflicht“
138. Seher Cakir „ich bin das festland“
139.Ruth Aspöck „Reisen mit Franz Grillparzer“
140.Irene Wondratsch „Schon wieder einer tot“
141.Tamta Meschawili „Abzählen“
142.Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“
143.Jonas Jonasson „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
144.Michel Reimon „Incommunicado“
145.Katja Lange-Müller „Böse Schafe“
146.Lidio Mosca-Bustamante „Tango-Kontinuum“
147.Hilde Schmölzer „Podium Portrait“
148.Stephan Eibel Erzberg „Licht aus“
149.Frido Mann „Mein Nidden“
150.Sofi Oksanen „Stalins Kühe“
151.Petrus Markaris „Finstere Zeiten“
152.Daniel Jokesch „Buwockl“
153. Ulrich Becher „Ich lebe in der Apokalypse“
154.Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“

2013

1. Willy Haas „Die literarische Welt“
2. Peter Hodina „Steine und Bausteine 1“
3. Thomas Spaniel „die irren kurse einer sterbenden Fliege“
4. H.G. Adler „Andere Wege“
5. Zhang Jie „Schwere Flügel“
6. Ernst Schwarz (Hg) „Das gesprengte Grab“
7. Edith Darnhofer-Demar „Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam“
8. Halldor Laxness „Atomstation“
9. Mario Vargas Llosa „Der Geschichtenerzähler“
10.Alfred Andersch, „Sansibar oder der letzte Grund“
11.Ilma Rakusa „Langsamer!“
12.Ilana Shmueli „Sag, daß Jeusalem ist“
13.Frank McCourt „Tag und Nacht und auch im Sommer“
14.Melitta Breznik „Figuren“
15.Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
16.Noah Gordon „Der Diamant des Salomon“
17.Anne Enright „Alles was du wünschst“
18.Otto Friedlaender „Wolken drohen über Wien“
19.Mario Vargas Llosas, Der Hauptmann und sein Frauenbataillon
20.Lisa Witasek „Schneewittchens süße Rache“
21.Marlene Streeruwitz „Lisas Liebe“
22.Alexander Peer „Land unter ihnen“
23.Orhan Pamuk „Schnee“
24.Marlene Streeruwitz „Majakowskiring“
25.Italo Svevo „Ein Mann wird älter“
26.Robert Schindel „Gebürtig“
27.Paula Köhlmeier „Maramba“
28.Lukas Meschik „Anleitung zum Fest“
29.Kurt Bracharz „Für reife Leser“
30.Marcus Rafelsberger „Prinzip Terz“
31.Vicki Baum „Menschen im Hotel“
32. Dine Petrik „Hertha Kräftner – Die verfehlte Wirklichkeit“
33.John Updike „Hasenherz“
34.Allesando Baricco „Novecento“
35.Dacia Maraini „Kinder der Dunkelheit“
36.Patrik Ourednik „Das Jahr vierundzwanzig
37.Robert Schneider „Schlafes Bruder“
38.Elisabeth Reichart „Die unsichtbare Fotografin“
39.Rudolf Lasselsberger „Sonnenblumen im September“
40.Dietmar Füssel „Götter und ihre Fans“
41.Stefan Zweig „Schachnovelle“
42.Doris Dörrie „Liebe Schmerz und das ganze verdammte Zeug“
43.Michail Bulgakow „Der Meister und Margarita“
44.Henning Mankell „Hunde von Riga“
45.Tschingis Aitmatow „Scheckiger Hund, der am Meer entlangläuft, Frühe Kraniche“
46.Patricia Cornwall „Ein Mord für Kay Scarpetta“
47.Stieg Larsson „Verblendung“
48.Alexa Henning von Lange „Woher ich komme“
49.Donna Leon „Endstation Venedig“
50.Donna Leon „Vendetta“
51.Eva Bakos „Das gläserne Wappen“
52.Fay Weldon „Die Teufelin“
53.Grace Metalious „Rückkehr nach Peyton Place“
54.Kathrin Schmidt „Seebachs schwarze Katzen“
55.Hansjörg Schneider „Hunkeler und die Augen des Ödipus“
56.Grace Metalious „Die Leute von Peyton Place“
57.Gioconda Belli „Feuerlinie“
58.Irvin D. Yalom „Die Reise mit Paula“
59.Magdalena Sadlon „Entweder Olga“
60.Marlen Haushofer „Die Wand“
61.Ignazio Silone „Brot und Wein“
62.Jorge Amado „Kakao“
63.Pearl S. Buck „Über allem die Liebe“
64.Guido Kopp „Ich aber habe leben müssen“
65.Stehdhal „Rot und schwarz“
66.Jonny G. Rieger „Fahr zur Hölle, Johnny!“
67.Andreas Szilagyi „Demeter der Schweinehirt“
68.Fritz Habeck „Der Tanz der sieben Teufeln“
69.Sigrid Undset „Kristin Lavranstochter“
70.Nick Hornby „all you can read“
71.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Der lange Gang über die Stationen“
72.Fred Müller „Interpretationen zu Sansibar oder der letzte Grund“
73.Palmi Ranchev „Ein bißchen Glück für später“
74.Srdan Valjarevic „Como“
75.Florin Lazarescu „Unser Sonderberichterstatter“
76.Magda Woitzuck „Ellis“
77.Lilian Faschinger „Die Unzertrennlichen“
78.Hans Scherer „Meine erste Reise“
79.A. Groll „Lobo und die Frauen“
80.John Jeremian Sullivan „Pulp Head“
81. Liza Marklund „Mias Flucht“
82. Einar Karason „Die Teufelsinsel“
83. Julia Cameron „Der Weg des Künstlers“
84.Tracy Cozzens „Küsse unterm Weihnachtsbaum“
85.Sarah Kuttner „Mängelexemplar“
86.“Der 24. Dezember- Neue Weihnachtsgeschichten“
87.Leah Cohn „Der Kuss des Morgenlichts“
88.Franz Kafka „Tagebücher 1910-1923“
89.Jeannine Meighorner „Die Wolkenbraut“
90.Edith Kneifl „Schön tot“
91.Franz Michael Felder „Aus meinem Leben“
92. Charlotte Roche „Feuchtgebiete“
93.Wolfgang Herles „Die Dirigentin“
94.Anna Mitgutsch „Die Grenzen der Sprache“
94.Steven Uhly „Adams Fuge“
95.Louise Doughty „Was du liebst gehört dir nicht“
96.Andrea Grill „Zweischritt“
97.Gabriele Droste „In einer Nacht“
98.Peter Rosei „Madame Stern“
99.Elfriede Haslehner „Krisen, Schatten und Zyklamen“
100.Claudia Pineiro „Ganz die Deine“
101.Susanne Scholl „Russland mit und ohne und Seele“
102.Milena Michiko Flasar „Okaasan“
103.Marjana Gaponeko „Annuschka Blume“
104.Anita C. Schaub „Krause Haare“
105.Nicole Makarewicz „Jede Nacht“
106.Oliver Ottitsch „Noahs Fleischwaren“
107. Evelyn Grill „Der Sohn des Knochenzählers“
108.Sophie Kinsella „Kein Kuss unter dieser Nummer“
109.Knauer Lesefestival „Weihnachtserzählungen“
110.Valerie Fritsch „Die VerkörperungEN“
111. Günter Linecker (Hg.) Mord in Oberösterreich
112.Robert Schindel „Der Kalte“
113.Michael Köhlmeier „Die Abenteuer des Joel Spazierer“
114.Zdenka Becker „Der größte Fall meines Vaters“
115.Andrea Grill „Liebesmaschine NYC“
116.Dietmar Füssel „Der Sohn einer Hure“
117.Franz Molnar „Die Jungen von der Paulstraße“
118. György Dalos „Der Fall des Ökonomen“
119.“Holzfällen und Niedermetzeln“ – eine Abschlachtung von Hydra
120. Gustav Ernst „Grundlsee“
121. Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“
122. Thomas Sautner „Fremdes Land“
123. Doris Knecht „Besser“
124. Sebastian Fitzek „Der Augensammler“
125.Antal Szerb „Die Pendragon-Legende“
126. Leonie Swann „Garou“
127. Marlen Schachinger „denn ihre Werke folgen ihnen nach“
128. „Veza Canetti lebt“
129.Clemens J. Setz „Die Liebe zu Zeit des Mahlstädter Kindes“
130.Barbro Garenfeld „Frohe Weihnachten!“
131.Felicitas Hoppe „Picknick der Friseure“
132.Günter Neuwirth „Erdenkinder“
133.Thomas Stompe „Vom Wahn zur Tat“
134.Dan Burstein „Die Welt Der Lisbeth Salander“
135.Rafael Chirbes „Krematorium“
136.Daniel Jokesch „Otto Wanz- Ein Leben für und gegen das Telefon“
137.Tanja Maljartschuk „Biografie eines zufälligen Wunders“
138.melamar „Fall in die Nacht“
139.La Razzin „Trotzphase“
140.Roman Marchel „Wir waren da“
141. Johannes Twaroch (Hg.) Niederösterreichs Literatur im Aufbruch
142.Karl-Markus Gauß „Die versprengten Deutschen“
143.C.W. Bauer „mein lieben mein hassen mein mittendrin du“
144.Kurt Lanthaler „Goldfishs reisen um die halbe welt“

145.Christoph W. Bauer „Im Alphabet der Häuser“
146.Uwe Bolius „Juttas Tod“
147,Wolfgang Hermann „Die Augenblicke des Herrn Faustini“
148.Christine Werner (Hg) „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“
149.Anne Wiazemsky „Mein Berliner Kind“
150.Michail Schischkin „Venushaar“
151.Helene Hegemann „Axolotl Roadkill“
152.Sebastian Fitzek „Der Seelenbrecher“
153.Martina Gercke „Glücksstern mit Schwips“
154. „Erstes Allgemeines Nicht-Reise-Buch“
155.Julian Schutting „Blickrichtungen“
156.“Deutscher Buchpreis 2013 – Die Longlist-Leseproben“
157.Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“
158.Eva Roßmann „Männerfallen“
159.Alois Brandstetter „Kummer Ade“
160.Ryu Murakami „Das Casting“
161.Isabella Feimer „Der afghanische Koch“
162.Valerie Fritsch „Die Welt ist meine Innerei“
163.T.C.Boyle „America“
164. „Alles Lametta- Autoren feiern das Fest der Liebe“
165. Nikola Anne Mehlhorn „Salzflut“
166. „Unnützes Wien Wissen“
167.Luis Stabauer „Der Kopf meines Vaters“
168.“Gute Gründe – Texte aus dem 44 er Haus“
169.Ludwig Reiners „Stilfibel“
170. „Wien wie es wirklich scheint“
171. Erno Szep „Die Liebe am Nachmittag“
172.Daniel Kehlmann „F“
173.Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“
174.Andrea Stift „Wilfert und der Schatten des Klapotetz“
175.Andrea Stift „Elfriede Jelinek spielt Gameboy“
176. „Cartoons über Kunst“

2014

1.Karin Ivancsics „Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen“
2.Marina Lewycka „Short history of Tractorsin Ukrainian“
3.Karin Ivancsics „Wanda wartet“
4.Ellen Feldmann „Der Junge der Anne Frank liebte“
5.Milena Moser „Blondinenträume“
6.Thomas Bernhard „Ein Kind“
7.Wladimir Kaminer „Ich bin kein Berliner“
8.Colum Mc Cann „Zoli“
9.Amelie Nothomb „Im Namen des Lexikons“
10.Wladimir Kaminer „Schönhauser Allee“
11.Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“
12.Marlene Streeruwitz „Jessica,30“
13.David Sedaris „Fuselfieber“
14.Elfriede Hammerl „Müde bin ich Känguruh“
15.Drago Jancar „Rauschen im Kopf“
16.Judith Katzir „Die Entdeckung der Liebe“
17.Bram Stoker „Dracula“
18.Kerstin Duken „Jahrhundertsommer“
19.Louis Begley „Der Mann, der zu spät kam“
20.Stanislaw Lem „Der futorologische Kongreß“
21.Stanislaw Lem „Der Mensch vom Mars“
22.Tschingis Aitmatow „Dshamilja“
23.Magda Szabo „Die andere Esther“
24.J. D. Salinger „hebt den dachbalken hoch, zimmerleute und seymour wird vorgestellt“
25.Wolfgang Fritz „Zweifelsfälle für Fortgeschrittene“
26.Annemarie Selinko „Ich war ein häßliches Mädchen“
27.Erich Hackl „Auroras Anlaß“
28.Friedrich Dürenmatt „Das Versprechen“
29.Hans Fallada „Bauern, Bonzen und Bomben“
30.Walter Buchebner „Die weiße Wildnis“
31.Batya Gur „Am Anfang war das Wort“
32.Ludwig Roman Fleischner „Die Geschlechtsbegründung“
33.Alberto Moravia „Eheliche Liebe“
34.Jurek Becker „Der Boxer“
35.Paulo Coelho „Der Dämon und Fräulein Prym“
36.Bernhard Hüttenegger „Felix, der Floh“
37.Donna Leon „Sanft entschlafen“
38.Friedrich Torberg „Die Erben der Tante Jolesch“
39.Friedrich Torberg „Apropos“
40.Helmut Zenker „Die Mann im Mond“
41.Graham Greene „Die Kraft und die Herrlichkeit“
42.Anne Frank „Tagebuch“
43.Franz Werfel „Das Lied von Bernadette“
44.Andreas Maier „Sanssouci“
45.Herbert Rosendorfer „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
46.Sophie Kinsella „Göttin in Gummistiefeln“
47.Kazuo Ishiguro „Was vom Tage übrigblieb“
48.Adolf Haslinger „Peter Handke Jugend eines Schriftstellers“
49.Andreas Eschbach „Perfect Copy“
50.Ernst Lothar „Die Mühle der Gerechtigkeit“
51.Matthias Mander „Garanas oder die Litanei“
52.Franz Werfel „Der veruntreute Himmel“
53.Welttag des Buches 2011 „Erlesenes Menü“
54.Rüdiger Safranski „Nietzsche“
55.Karel Capek „Hordubal“
56.Pearl S. Buck „Das geteilte Haus“
57.B.Traven „Regierung“
58.B.Traven „Der Karren“
59.Veronique Olmi „Nummer sechs“
60.Steven Bloom „Immer dieselben Witze“
61.Jan Kossdorf „Spam“
62.Judith Zander „Dinge, die wir heute sagten“
63.Eva Baronsky „Herr Mozart wacht auf“
64.Jens Sparschuh „Der Zimmerspringbrunnen“
65.Peter Stamm “Sieben Jahre”
66.Arnold Stadler „Mein Stifter“

67.Sarah Kuttner „Wachstumsschmerz“

68.Margurite Duras „Ganze Tage in den Bäumen“

69.Francoise Sagan „Ein bißchen Sonne im kalten Wasser“

70.Fritz Molden „Besetzer, Toren, Biedermänner“

71.Martin Walser „Messners Gedanken“

72.Ljudmila Ulitzkaja „Reise in den siebenten Himmel“
73.Nikola Richter „Die Lebenspraktikanten“
74.Adam Bodor „Der Besuch des Erzbischofs“

75.Martin Walser „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1998“
76.Sandor Marai „Das Vermächtnis der Eszter“

77.Imre Kertesz „Die englische Flagge“

78.Koytek und Stein „Der Posamentenhändler

79.Ingrid Noll „Röslein rot“
80.Lydia Mischkulnig „Hollywood im Winter“

81.Ingrid Noll „Kuckuckskind“

82.Siri Hustvedt „Die zitternde Frau“

83Cornelia Vospernig „Genosse Wang fragt“

84.Hanns-Josef Ortheil „Die große Liebe“

85.Richard Ford „Kanada“

86.Sylvia Plath „Die Glasglocke“

87Marion Poschmann „Die Sonnenposition“

88Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

89Anna Mitgutsch „Die Welt, die Rätsel bleibt“
90.Margarita Kinstner „Mittelstadtrauschen“
91.Yasushi Inoue „Das Jagdgewehr“
92.Rainer Stephan „Gebrauchsanweisung für das Elsaß“

93.Alice Munro „Die Liebe einer Frau“
94.Marjana Gaponeko „Wer ist Martha?“
95.Ekaterina Heider „meine schöne Schwester“

96.“Endlich einmal Zeit…für mich!“

97.Rudolf Lassselsberger „Krankenstand“

98.David Schalko „Knoi“

100.“Jenny- Angewandte Literatur“

101Christine Frey „Gedanken über schwarz-weiße Weihnachten“

102.Steven Uhly „Mein Leben in Aspik

103.Susanne Scholl „Emma schweigt

104 Berta von Suttner „Die Waffen nieder“

105.“Eine Nacht voller Wunder-Gesegnete Weihnachten“

106.Martin Lechner „Kleine Kassa“

107.Jutta Pivecka „Punk Pygmalion“

108.“Judith Grohmann „In geheimer Mission“

109.Ruth Aspöck „Der Krieg nach dem Frieden“

110.“Cartoons über Wien“

111.Alek Popov „Schneeweisschen und Partisanenrot“

112. Angelika Reitzer „Wir Erben“

113.Elke Bergsma „Das Teekomplott“

114Martin Pollak „Kontaminierte Landschaften“

115.Luis Stabauer „Wann reisst der Himmel auf“

116.Lorenz Langenegger „Bei 30 Grad im Schatten“

117 Bernhard M.Pelzl „Giesebrecht Kater und die Kraft der Reime“

118.Wolfgang Pollanz „Die Undankbarkeit der Kinder“

119Werner Vogel „Ein Geräusch klopft an die Tür“

120.John Katzenbach „Der Professor“

121. Bettina Messner „Senta bremst ein“

122.Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“

123.Karel Gott „Zwischen zwei Welten“

124.“Cartoons über Fussball“

125.Maria Leitner „Hotel Amerika“

126.Lutz Holzinger „Ein kurzer Sommer der Literatur“

127.Finn-0le-Heinrich, Rän Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“

128. „Unnützes Wien Wissen 2“

129. Oliver Ottisch „Des Licornes Amoureuses“

130. Oliver Ottisch „Gay nazi dolphins at a gang bang“

131 Sonja Frank (HG)“Young Austria“

132.“Unnützes Habsburger Wissen“

133.Veronika Seyr „Forellenschlachten“

134.Gerard Kanduth „Durch die Gleitsichtbrille“

135.Peter Deibler „Das fünfzigste Jahr“

136.Marjan Tomsic „Die Frauen der Schaurinia“<

137.Ivan Pregelj „Plebanus Ioannes – Thabiti kumi“

138.Boris Pahor „Villa am See“

140.Lovro Kuhar, Prezihov Voranc „Doberdo“

141.Herbert Günther „Zeit der grossen Worte“ (Leseprobe)

142.Chatherine Shepherd „Der Puzzlemörder von Zons“

143.Qwen Salsbury „Der Plan“

144.Karin Peschka „Watschenmann“

145.Elisabeth Klar „Wie im Wald“

146″Kaffee in Wien“

147. Max Blaeulich „Unbarmherziges Glück“

148.Peter Rosei „Die Globalisten“

149Bettina Michels „Papa, ich bin für dich da“

150.Gaby Bessen „Wenn das Jahr zu Ende geht“

151.Mike Markart „Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund“

152.Charles Lewinsky „Kastelau“

153.Agnes Pistorius „Heroine unterm Hakenkreuz“

154.Cartoons über Katzen

155.Danah Boyd „Es ist kompliziert“

156.Dietmar Füssel „Panthokanarische Plottensprünge“

157.Marie von Ebner-Eschenbach „Lotti, die Uhrmacherin, Unsühnbar“

158.Michael Dufek „modern stalking“

159Andrea Kern „Kindfrau“

160.“Am Zug – Neue Texte übers Bahnfahren“

161.Sigi Faschingbauer „Blau“

162.Markus Mörth „Die Surrealisten“

163.Vio Carpone „Schmerzherz“

164.Barbara Yelin „Irmina“

165.Daniel Jokesch „Die letzten Tage der Menschheit“

166.Mare Kandre „Der Teufel und Gott“

167. Daniel Glattauer „Geschenkt“

168.Ruth Picardie „Es wird mir fehlen das Leben“

169 „Cartoons über Weihnachten“

170.Erika Kronabitter (Hg) „HAB DEN DER DIE DAS“

171″Wiener Grätzl Josefstadt“

172.Ilse Gräfin von Bredow „Weihnachtsgeschichten“

173 James Salters „Lichtjahre“

2015

1. Karin Struck „Klassenliebe“
2. Hakan Nesser „Das vierte Opfer, Das Falsche Urteil“
3. Dimitri Verhulst „Die Beschissenheit der Dinge“
4. Alberto Moravia „Die Römerin“
5. Ake Edwardson „Segel aus Stein“
6. Ake Edwardson „Der Himmel auf Erden“
7. Amelie Nothomb „Die Reinheit des Mörders“
8. Marlo Morgan „Traumfänger“
9. David Grossmann „Wohin du mich führst“
10.Cecilia Ahern „Vermiss mein nicht“
11.Donna Leon „In Sachen Signora Brunetti“
12.Donna Leon „Das Gesetz der Lagune“
13.Ingo Schulze „Adam und Evelyn“
14.Mattihias Frings „Der letzte Kommunist“
15.Adelheid Dahimene „Rauchernovelle“
16.Ruth Schweikert „Augen zu“
17.Meir Shalev „Judiths Liebe“
18.Dacia Maraini“Stimmen“
19.Urs Widmer „Liebesnacht“
20.Danilo Kis „Die Dachkammer“
21.Ivan Klima „Ein Liebessommer“
22.Egon Erwin Kisch „Marktplatz der Sensationen“
23.Egon Erwin Kisch „Entdeckungen in Mexiko“
24.Gabriele Wohmann „Einsamkeit“
25.Elisabeth Freundlich „Der Seelenvogel“
26.Lorenz Langenegger „Hier im Regen“
27.Lisa-Marie Dickreiter „Vom Atmen unter Wasser“
28.Sudabeh Mohafez „brennt“
29.Philip Roth „Mein Mann, der Kommunist“
30.Alina Bronsky „Die schärsten Gerichte der tatarischen Küche“
31.Olga Martynova „Sogar Papageien überleben uns“
32.Sabrina Janesch „Katzenberge“
33.Irene Harand „Sein Kampf“
34.Evelyn Grill „Der Sammler“
35.Richard Obermayr „Das Fenster“
36.Bernhard Schlick „Der Vorleser“
37.Urs Widmer „Im Kongo“
38.Manfred Bauer „Gamma Lex“

39.Jürgen Alberts „Die Chop-Suey-Gang“

40.Clemens Meyer „Gewalten“
41.Roger Willemsen „Die Enden der Welt“

42.Hermann Hakel „Jiddische Gedichte“
43.Corinna Antelmann „Hinter der Zeit“
44.Rudolf Lasselsberger „Willi auf ein Wort“

45.“Europa Erlesen-Salzkammergut“

46.V.S. Naipaul „Briefe zwischen Vater und Sohn“
47.Martin Walser „Ein liebender Mann“
48.Paul Lascaux „Mordswein“
49.Benjamin Lebert „Flug der Pelikane“
50.Peter Stamm „Agnes“
51.Anne Weber „Luft und Liebe“
52.Birgit Vanderbeke „Alberta empfängt einen Liebhaber“
53.Katharina Hacker „Eine Art Liebe

54.Janos Köbanyai „Exodusroman

55.Martina Gercke und Katja Schneidt „Alles nur kein Mann“
56.Anne Fadiman „Ex Libris“
57.John Knittel „Die Erlösung“
58.John Knittel „Das Schicksal“
59.John Knittel „Das Verhängnis“
60.Karin Ivancsics „Aufzeichnungen einer Blumendiebin“
61.Lukas Bärfuss „Koala“
62.Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther
63.Manfred Lagler-Regall „Lektüre vor dem Schlafengehen“
64.Doris Nußbaumer „Programm Pandora“
65.Daniel Glattauer „Der Weihnachtshund“
66.Sarah Stricker „Fünf Kopeken“
67.Rafael Chribes „Am Ufer“
68.Ruth Cerha „Zehntelbrüder“
69.Helllmuth Karasek „Das Magazin“
70.Leo Perutz „Der Marques de Bolibar“
71.Dietmar Füssel „Menschenfleisch“
72.Fanny Blissett „Jesuitenwiese“
73.Andrea Stift „auf watte“
74.Sibylle Lewitscharoff „Blumenberg“
75.Antina Zlatkova „Fremde Geografien“
76.Marlene Streeruwitz „Nachkommen“
77.Marlene Streeuwitz „Nelia Fehn – Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland“
78.Dave Eggers „Der Circle“
79.Hilde Schmölzer „Dunkle Liebe eines wilden Geschlechts“
80.Eva Menasse „Quasikristalle“

81.Nadine Kegele „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“

82.Gesa Olkusz „Legenden“

83.O.P. Zier „Komplizen des Glücks“

84.Thomas Melle „3000 Euro“

85.“Die unfrisiertesten Philosophen aller Zeiten!“

86.Nina Sankovitsch „Tolstoi und der lila Sessel“

87. „Vegane Cartoons“

88.Rika Feyderkleid „Love me, stranger“

89.Bosch, Bolzer, Focke „Eine kleine Geschichte über die Liebe“

90.Anna Kim „Der sichtbare Feind“

91.Jana Benova „Abhauen“

92. Marlen Schachinger „Albors Asche“

93. „The very best of Song Contest“

94.Olga Flor „Ich in Gelb“

95.Michel Houllebecq „Unterwerfung“

96. Robert Streibel „April in Stein“

97.Ruth Aspöck „Jadran heißt die Adria“

98.“Das große Cartoonsutra“

99. Schulamit Meixner „Bleibergs Entscheidung“

100.Thomas Sautner „Die Älteste“

101.Harald Darer „Herzkörper“

102.“Fledermausland“

103.Alison Uttley „Häschen als Spitzenkölpplerin“

104.“Kriegerische Auseinanderzeichnungen“

105. „Leipzig-Die Messe und Buchstadt“

106.Stefan Schubert „Der Konvertit“

107.Morten Storm „Agent Storm“

108. „Moderne Erzähler der Welt Ungarn“

109. „Lesereise Donau“

110.Theres Denzinger „Lexikon der Untiere“

111.Katja Schneidt „Gefangen in Deutschland“

112.Geraldine Brooks „Die Töchter Allahs“

113. „Frühstück und Brunch in Wien“

114. „Unnützes WienWissen-Musik“

115.Sigrun Höllrigl „Odysseus X“

116. „Cartoons über Hunde“

117.Huse „Pardiesvögel“

118.Manfred Lagler Regall „Die alten und die neuen Häuser“

119. „Die besten Wortwitze der Welt“

120. „Wiener Grätzl-Siebensternviertel“

121. Gard Meneberg „Absurde Menschheit“

122.Gertraud Klemm „Aberland“

123. Steffen Kopetzky „Risiko“

124.Monique Switters „Eins im Andern“

125. Peter Hoeg „Der Susan Effekt“

126.Kai Weyand „Applaus für Bronikowski“

127.Ralph Dutli „Die Liebenden von Mantua“

128.Alina Bronsky „Baba Dunjas letzte Liebe“

129.Ilija Trojanow „Macht und Widerstand“

130.Peter Richter „89/90“

131.Jenny Erpenbeck „Gehen, ging, gegangen“

132.Anke Stelling „Bodentiefe Fenster“

133.Valerie Fritsch „Winters Garten“

134. Feridun Zaimoglu „Siebentürmeviertel“

135.Inger-Maria Mahlke „Wie ihr wollt“

136.Christine Wunnicke „Der Fuchs und Dr. Schimamura“

137.Marianne Jungmaier „Das Tortenprotokoll“

138.Irmgard Fuchs „Wir zerschneiden die Schwerkraft“

139.Rolf Lappert „Über den Winter“

140.Heinz Helle „Eigentlich müssten wir tanzen“

141.Clemens J. Setz „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

142.Vladimir Vertlib „Lucia Binar und die russische Seele“

143.Ulrich Peltzer „Das bessere Leben

144.Zülfü Livaneli „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“

145.Andrea Wolfmayr „Roter Spritzer“

146. Isabella Feimer „Trophäen“

147. Mathias Nawrat „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“

148. Ruth Cerha „Bora“

149. Nora Bossong „36,9 Grad“

150.Katharina Hartwell „Der Dieb in der Nacht“

151.Harper Lee „Geh hin, stelle einen Wächter“

152.Meg Wolitzer „Die Stellung“

153.Dietmar Füssel „Der Strohmann“

154.Axel Karner „Der weisse Zorn“

155. „Wien in leiwanden Grafiken“

156.Frank Witzel „Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“

157. Ellen Berg „Mach mir den Garten, Liebling“

158.“Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel“

159. Daniel Jokesch & Hydra „Rekord-Hitze – Jahrhundert-Winter“

160.Anna Mwangi „Die Kinder des Genossen Rakosi“

161. Rudi Hurzlmeier „Land der Berge“

162. Wilhelm Bartsch „Amerikatz“

2016

1.Hans Fallada „Dies Herz das dir gehört“
2.Donna Leon „Blutige Steine“
3.Stephenie Meyer „Biss zum Morgengrauen“
4.Franz Josef Weißenböck „Mord im Parlament“
5.Brigitte Kronauer „Teufelsbrück“
6.Margit Schreiner „Haus, Frauen, Sex“
7.Lauren Henderson „Ein Date mit Mr. Darcy“
8.Friedrich Schreyvogl „Sein Traum ein Leben“
9.Anna Achmatowa „Poem ohne Held“
10.Jane Austen „Verstand und Gefühl“
11.Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
12.Elke Schmitter „Frau Satoris“
13.Eugen Roth „Gute Reise“
14.Anna Stothard „Pink Hotel“
15.Richard Wagner „Habseligkeiten“
16.Ruth Schweikert „Ohio“
17.Vicki Baum „Die Karriere der Doris Hart“
18.Margot Koller „Im Paradies der Bücher“
19.William Faulkner „Licht im August“
20.Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
21.Anne Enright „Ein Geschenk des Himmels“
22.Dimiti Verhulst „Die letzte Liebe meiner Mutter“
23.György G. Kardos „Die sieben Tage des Abraham Bogatir“
24.Pavel Kohout „Die Henkerin“
25.Jaroslav Hasek „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“
26.Alois Brandtstetter „Zu Lasten der Briefträger“
27.Berhard Kellermann „Die Stadt Anatol“
28.Hermann Broch „Der Tod des Vergil“
29.Reinhold Aumaier „Rapid Rapid – ein Matsch-Tage-Buch“
30.Elfriede Vavrik „Nacktbadestrand“

31. Franzobel „Wiener Wunder“

32.Ela Angerer „Bis ich 21 war“

33.Richard Schuberth „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“

34.Moritz von Wolzogen „Totality-fliegende Schatten“

35.Lukas Kummer „Die Verwerfung“

36. Alexander Krützfeldt „Wir sind Cyborgs“

37.Manfred Wieninger „Die Banalität des Guten“

38. Andy Jones „Zwei für immer“

39 Henry James „Eine Dame von Welt“

40.John Irving „In einer Person“

41.Irene Diwiak „Stahl und Glas“

42.Inge-Maria Grimm“Wolkenreisen“

43. Nellja Veremej „Nach dem Sturm“

44. Jan Böttcher „Y“

45. Francis Nenik „Doppelte Biographieführung“

46. Sibylle Berg „Vielen Dank für das Leben“

47. Emily Walton „Der Sommer in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte“

48.Ronja von Rönne „Wir kommen“

49. Petra Ganglbauer „Wasser im Gespräch“

50.Hans Weigel „Unvollendete Symphonie“

51.Marlen Schachinger „Unzeit“

52.Stefan Zweig „Die Welt von Gestern“

53. „Das Doderer-Buch“

54.Gertraud Klemm „Muttergehäuse“

55. Jean la Fleur „Wie kommt der Parmesan in die Tastatur?“

56. Janko Marklein „Florian Berg ist sterblich“

57.Josef Formanek „Die Wahrheit sagen“

58.Antje Ravic Strubel „In den Wäldern des menschlichen Herzens“

59.Stefan Zweig „Novellen der Leidenschaft“

60.Stefan Zweig „Erstes Erlebnis“

61. Stefan Zweig „Fouche“

62.Stefan Zweig „Ungeduld des Herzens“

63. „Schimpfen wie ein echter Wiener“

64. Piero Schäfer „Piratinnen- Das ruchlose Leben der Anna Zollinger“

65.Jagoda Marinic „Gebrauchsanweisung für Kroatien“

66.Gerhard Jaschke „bis auf weiteres“

67. Klaus Kummersberger &Werner Vogel „Wunderland Korrekturrand“

68. Tomo Mirko Pavlovic „Kroatien“

69.Heimito von Doderer „Die Merowinger oder die totale Familie“

70.Heimito von Doderer „Die Wasserfälle von Slunj“

71. Stefan Zweig „Brasilien

72 „Mimikry -Das Spiel des Lesens“

73.Hans Fallada „Jeder stirbt für sich allein“

74. Annika Bühnemann, Anna Fischer „Küß mich Superstar“

75.Jagoda Marinic „Eigentlich ein Heiratsantrag“

76. Bora Cosic „Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution“

77. Stanko Andric „Der Simurg“

78.Marica Bodrozic „Tito ist tot“

79.“Dubrovnik“

80.Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“

81.“Brot und Spiele“

82.“Literarische Cartoons“

83. Thomas J. Hauck „Der Fisch der zu ihm gesprochen hatte“

84.Petra Piuk „Lucy fliegt“

85.Marianne Jungmaier „Sommernomaden“

86. Dietmar Füssel „Wirf den Schaffner aus dem Zug“

87. Susanna Mewe „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“

88. „Unnützes HamburgWissen“

89. Slavenka Drakulic „Als gäbe es mich nicht“

90.Rochus Hahn „Die Kunst Elch-Urin frisch zu halten“

91. Dagmar Leupold „Die Witwen“

92. Eva Schmidt „Ein langes Jahr“

93.Hans Platzgumer „Am Rand“

94.Tine Ratig, Hannah Wilhelm „Katharina, Marie & ihre vier Männer“

95.MichelleSteinbeck „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

96.Akos Doma „Der Weg der Wünsche“

97. Anna Weidenholzer „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

98. Bodo Kirchhoff „Widerfahrnis“

99.Thomas Melle „Die Welt im  Rücken“

100. Thomas von Steinaecker „Die Verteidgung des Paradieses“

101.Arnold Stadler „Rauschzeit“

102.Sibylle Lewitscharoff „Das Pfingstwunder“

103.Simone Hirth „Lied über die geeigenete Stelle für eine Notunterkunft!“

104.Iris Blauensteiner „Kopfzecke“

105.Michael Angele „Der letzte Zeitungsleser“

106.Han Kang „Die Vegetarierin“

107.Gerhard Falkner „Apollokalypse“

108.Joachim Mayerhoff „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

109.Michael Kumpfmüller „Die Erziehung des  Mannes“

110.Friederike Gösweiner „Traurige Freiheit“

111.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Fremde Seele, dunkler Wald“

112.Andre Kubiczek „Skizze eines Sommers“

113. Daniela Eminger „Gemischter Satz“

114.Katja Lange Müller „Drehtür“

115. Sacha Batthyany „Und was hat das mit mir zu tun?“

116.Anna Mitgutsch „Die Annäherung“

117. Georg Elterlein „Sprache der Krähen“

118. Peter  Stamm „Weit über das Land“

119. Yvonne Richter „Casting“

120.Verna B. Carleton „Zurück in Berlin“

121. Peter Waterhouse „Die Auswandernden“

122. Kathrin  Röggla „Nachtsendung“

123.Devakumaran Manickavasagan „Im Glashaus gefangen zwischen Welten“

124.Ingeborg Görler „oder so“

125.Andrea Wolfmayr „Vom Leben und Sterben des Herrn Vattern, Bauer, Handwerker und Graf“

126. „Zwischen Schreiben und Lesen“

127.Ulrich Lucas „Der Ausflug… und andere Ereignisse“

128.Ulrich Lucas „Weihnachten im Weltall“

129. Ruth Aspöck „Die alte Dichterin, die Literatur und die Kunst“

130. Elisabeth Freundlich „Die Ermordung einer Stadt namens Stanislau“

131 Karin Peschka „FanniPold“

132.Katharina Winkler „Blauschmuck“

133.Birgit Birnbacher „Wir ohne Wal“

134. Sonja Harter „Weißblende“

135.Nele Pollatschek „Das Unglück anderer Leute“

136. Paula Fürstenberg „Familie der geflügelten Tiger“

137. Dietmar Füssel „Wiederholte Geburten“

138.Philip Krömer“Ymir“

139. „Auserlesen“

140. Uli Wittstock „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

141.Karl Olsberg „Mirror“

142.Philipp Winkler „Hool“

143.Jarett Kobek „Ich hasse dieses Internet“

144.Shida Bazyar „Nachts ist es leise in Teheran“

145. Ela Angerer „Und die Nacht prahlt mit Kometen“

146. Linda Behringer „Die Kanzlerin“

147. „Wissenschatliche Cartoons“

148.Pola Oloixarac „Kryptozän“

2017.

1. Lutz Holzinger „Nachrichten aus der Normopathie“

2.Ferdinand Kögl „Das Bildnis einer Verschollenen“

3.Ilse Kilic, Fritz Widhalm „Du siehst ja noch richtig gut aus“

4.Ildiko von Kürthy „Höhenrausch“

5.Ralf Rothmann „Messers Schneide“

6.Amos Oz „Im Lande Israel“

7.Ingeborg Drewitz „Das Hochhaus“

8.Daniel Kehlmann „Unter der Sonne“

9. Sergej Bolmat „Klick“

10.Edith Kneifl „Kinder der Medusa

11.Yoko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerischen Formel“

12.Andreas Okopenko „Kindernazi“

13.Barbara Frischmuth „Die Ferienfamilie“

14.Louise Erdrich „Schattenfangen“

15.Klaus Modick „Sunset“

16.Joseph O`Neill „Niederland“

17.Akos Doma „Die allgemeine Tauglichkeit“

18.Doris Knecht „Wald“

19.Wolfgang Herrndorf „Tschick“

20.Michael Hammerschmid „Nester“

21.Roberto Bolano „Die Nöten des wahren Polizisten“

22.Ayelet Gundar-Goshen „Löwen wecken“

23.Hans Pleschinski „Königsalle“

24.Cornelia Travnicek „Chucks“

25.C.H. Huber „Milzschnitten und andere Spezialitäten“

26.Barbi Markovic „Superheldinnen“

27. Marlene Streeruwitz „Yseut“

28.Isabelle Lehn „Binde zwei Vögel zusammen“

29.Tomer Gardi „Broken German“

30.Tilman Rammstedt „Morgen mehr“

31.Fiston Mwanza Mujila „Tram 83“

32.Susanne Ayoub „Der Edelsteingarten“

33.Peter Gstöttmaier „söbständi“

34.Klaus Nüchtern „Kontinent Doderer-eine Durchquerung“

35.Vicki Baum „Verpfändetes Leben“

36.Erich Landgrebe „Adam geht durch die Stadt“

37.Arno Geiger „Uns geht es gut“

38.Amyryllis Sommerer „Selmas Zeichen“

39.Jonathan Lethem“Der kurze Schlaf“

40.Amyrillis Sommerer „Keine Wunde, nichts“

41.Sabine Gruber „Stillbach oder die Sehnsucht“

42. Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“

43.Daniela Emminger „Die Vergebung muß noch warten“

44.Melinda Nadl Abonj „Tauben fliegen auf“

45.Markus Mittmansgruber „Verwüstung der Zellen“

46.Sandra Gugic „Astronauten“

47. Luis Stabauer „Atterwellen“

48.Cornelia Travnicek „Junge Hunde“

49.Eva Rossmann „Gut aber tot“

50.Michael Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“

51.Martin Walser „Augenblick der Liebe“

52.Marlene Streeruwitz „So wird das Leben“

53. Peter Walther „Hans Fallada – Die Bigraphie“

54.“Havel, Hunde, Katzen, Tulpen – Garz erzählt“

55.Tim Krohn „Herr Brechbühl sucht eine Katze“

56.Hans Fallada „In meinem fremden Land“

57.Isabella Feimer „Stella Maris“

58.Wolfgang Kauer „Podium Portrait 92“

59.Stefanie Gregg „Mein schlimmster schönster Sommer“

60. Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“

61.Tijan Sila „Tierchen unlimited“

62.Rudolph Herzog „Truggestalten“

63.Jürgen Kaizik „Musils Mörder“

64. Manfred Mai „Lena liest ums Leben“

65.Ivan Ivanji „Schlussstrich“

66.Thomas Sautner „Das Mädchen an der Grenze“

67.Feridun Zaimoglu „Evangelio“

68.Sofi Oksanen „Die Sache mit Norma“

69.Eva Menasse „Tiere für Fortgeschrittene“

70.Julian Barnes „Der Lärm der Zeit“

71.Marketa Pilatova „Tsunami Blues“

72.Marie Luise Lehner „Fliegenpilze aus Kork“

73.Lucia Leidenfrost „Mir ist die Zunge so schwer“

74.Andrea Stift-Laube „Die Stierin“

75.Nadine Kegele „Lieben muss man unfrisiert“

76.Bodo Kirchhoff „Mexikanische Novelle“

77.Julia Wolf „Walter Nowak bleibt liegen“

78. Tom Malmquist „In jedem Augenblick unsereres Lebens“

79.Mario Hladicz „Gedichte zwischen Uhr und Bett“

80. Maximilian Zirkowitsch „Ach, Wien“

81.Michela Murgia „Chiru“

82.“Cartoons zum Ruhestand“

83.Peter Wawerzinek „Ich-Dylan-Ich“

84.Erika Kronabitter „La Laguna“

85.Andreas Tiefenbacher „Der Liebesdilettant“

86.Susann Pasztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

87.Olga Grjasnowa „Gott ist nicht schüchtern“

88. „Warum ich lese – 40 Liebeserklärungen an die Literatur“

89. Ulrich Holbein „Knallmasse“

90.Julia Zange „Realitätsgewitter“

91.Barbara Claudia  Keller „Nachtkastlbuch“

92.“Das Blogbuster-Longlist-Lesebuch“

93. Cornelia Travnicek „Parablüh“

94.Margit Heumann „Wo er recht hat hat er recht“

95.Volker Weidermann „Ostende“

96.“Nirgends wäre ich lieber als hier – Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee“

97.“Rote Tränen“

98. „Babys in leiwanden Grafiken“

99. Victor Klemperer „Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

100. „Wien zum Anschmieren“

101.Bodo Kirchhoff „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“

102.Harald Havas „Besoffen Deutsch“

103.Ulrike und  Manfred Jacobs „Sisis Vermächtnis“

104. „Wien in Cartoons“

105. Uwe Timm „Ikarien“

106. Hannes Stein „Nach uns die Pinguine“

107. Meredith Winter „Blutroter Frost“

108.Simon Strauss „Sieben Nächte“

109.Meredith Winter „Blutpsalm“

110. Sinclair Lewis „Das ist bei uns nicht möglich“

111.Egon Erwin Kisch „Cafe Größenwahn“

112.Tim Krohn Erich Wyss übt den freien Fall“

113.Charles Bukowski „Über das Schreiben“

114.Zadie Smith „Swing Time“

115. Susanne Friedrich „Butterbrot und Liebe“

116.Christoph Höhtker „Das Jahr der Frauen“

117.Christine Wunnike „Katie“

118.Isabella Straub „Wer hier schlief“

119. Mirko Bonne „Lichter als der Tag“

120.Robert Prosser „Phantome“

121.Kerstin Preiwuß  „Nach Onkalo“

122. „Refugees Worldwide“

123.Jonas Lüscher „Kraft“

124.Michael Wildenhain „Das Singen der Sirenen“

125.Sven Regener „Wiener Straße“

126.Robert Menasse „Die Hauptstadt“

127. Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“

128. Ingo Schulze „Peter Holtz“

129. Daniel de Roulet „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

130.Franzobel „Das Floss der Medusa“

131.Paulus Hochgatterer „Der Tag an dem mein Großvater ein Held war“

132.Irene Diwiak „Liebwies“

133. Franz Schuh „Fortuna aus dem Magazin des Glücks“

134.Mascha Dabic „Reibungsverluste“

135.Theodora Bauer „Chikago“

136. Monika Helfer „Schau mich an, wenn ich mit dir rede“

137. Olga Flor „Klartraum“

138. Oswald Egger „Val di Non“

139.Doron Rabinovici „Die Außerirdischen“

140. Gerhard Falkner „Romeo oder Julia“

141.Margit Heumann „Soviel Schwein geht auf keine Kuhhaut“

142.Alexander Osang „Winterschwimmer“

143. Verena Boos „Kirchberg“

144.Doris Knecht „Alles über Beziehungen“

145.Reinhard Lechner „Erzähl mir vom Mistral“

146.Marion Poschmann „Die Kieferninseln“

147.Michaela Murgia „Murmelbrüder“

148.“Mr. Holmes Krimiadventkalender“

149.Eva Rossmann „Patrioten“

150.Heinrich Böll „Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“

151.Sila Pousset „Schwimmen“

152.Sophie Divry „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“

153.Arnon Grünberg „Die Datei und die zweite Datei“

154.Ralf Schnell „Heinrich Böll und die Deutschen“

155.Maria-Csilla Bekes „Der verherrende Tausch“

156.Petra Piuk „Toni und Moni“

157.Volker Weidermann „Träumer“

158. Thomas Hettche „Unsere leeren Herzen“

159.Sofie Sarenbrant  „Das Mädchen und die Fremde“

160. Julia Rothenberg „Koslik ist krank“

161.Renate Silberer „Das Wetter hat viele Haare“

162.Hosea Ratschiller „Der allerletzte Tag der Menschheit“

163. Julia Weber „Immer ist alles schön“

164. Shirly Hazzard „Transit der Venus“

165.Klaus  Cäsar Zehrer „Das Genie“

166. Jan Costin Wagner „Sakari lernt, durch Wände gehen“

167. „Kunst in Cartoons“

168.Karine Tuil „Die Zeit der Ruhelosen“

169. Jovana Reisinger „Stillhalten“

170. Christian Bangel „Oder Florida“

171. Ladislav Mnacko „Der Tod heißt Engelchen“

2018.

1. Michel Houellebecq „Elementarteilchen“

2. Cornelius Hell „Lesen ist Leben“

3.Thomas Melle „Sickster“

4. Jonathan Franzen „Unschuld“

5.Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“

6.Paula Mc Lain „Madame Hemingway“

8.Rachel Kushner „Flammenwerfer“

9.Arnost Lustig „Deine grünen Augen“

10.Liza Marklund „Nobels Testament“

11.Ralph Dutli „Soutines letzte Fahrt“

12.Alfred Polgar „Marlene“

13.Isabel Bodgan „Der Pfau“

14.Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“50

15.Daniel Kehlmann „Tyll“

16.Simone Hirth „Bananama“

17. Claudia Tieschky „Engele“

18.Bernhard Schlink „Olga“

19. Joshua Cohen „Buch der Zahlen“

20. Karin Peschka „Autolyse Wien“

21.Jakob Nolte „Schreckliche Gewalten“

22.Eduard Louis „Im Herzen der Gewalt“

23. Colson Whitehead „Underground Railroad“

24. Andre Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

25. Diana Köhle (Hg) „Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, er aber nur oben“

26.“Aber sicher – die besten Texte vom Ö1-Literaturwettbewerb“

27.John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

28. Hannes Köhler „Ein mögliches Leben“

29. „Gebrauchsanweisung für die Schweiz“

30.Dietmar Gnedt „Balkanfieber“

31.Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

32.Rhea Krchmarova „Böhmen ist ein Ozean“

33. Tom Saller „Wenn Martha tanzt“

34. „Schnackseln wie ein echter Wiener“

35. Margit Schreiner „Kein Platz mehr“

36.Julia Schoch „Schöne Seelen und Komplizen“

37.Jakob Hein „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“

38.Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

39.Milena Michiko Flasar „Herr Kato spielt Familie“

40.Omar Robert Hamilton „Stadt der Rebellion“

41.Eric Nil „Abifeier“

42. Ulrich Mannsfeldt „Lucky Lawyer“

43.Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

44.Thekla Chabbi „Ein Geständnis“

45. Connie Palmen „Du sagst es“

46.“Menschenfresser der Liebe“

47.Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

48.Florian Wacker „Stromland“

49.Marianne Jungmaier „Sonnenkönige“

50.Verena Stauffer „Orchis“

51.Luis Stabauer „Die Weißen“

52. Anne Wizamemsky „Paris, Mai 68“

53. Eva Lugbauer „Und am Ende stehlen wir Zitronen“

54.Mareike Schneider „Alte Engel“

55. Olaf Trunschke „Die Kinetik der Lügen“

56.Philip le Roy „Die goldene Pforte“

57.Antony Mc Carten „Jack“

58.Martin Amanshauser „Die Amerikafalle“

59.Antonia Baum „Stilleben“

60.Daniela Strigl „Alles muß man selber machen“

61. Elisabeth Wandeler-Deck „Visby infra-ordinaire“

62.Rita Indiana „Tentakel“

63.Ralph Liewellyn „Die Politik und ihr Wahnsinn“

64.Erich Fried „und Vietnam und“

65.Cordula Simon „Der Neubauer“

66. Kathrin Weßling „Super und dir“

67.Melissa Broder „Fische“

68.Kirsten Fuchs „Signalstörung“

69. „Anfänge – Neue österreichische Literatur“

70. Sarah Schmidt „Seht, was ich getan habe“

71. Ilona Jerger „Und Marx stand still in Darwins Garten“

72.“Cartoons zur Hochzeit“

73.Vicki Baum „Hotel Berlin“

74.Banana Yoshimoto „Erinnerungen aus der Sackgasse“

75.Ruth Cerha „Traumrakete“

76.Mareike Fallwickl „Dunkelgrün fast schwarz“

77. Manfred Flügge „Stadt ohne Seele“

78. Barbara Rieger „Bis ans Ende, Marie“

79.Inger-Maria Mahlke „Archipel“

80. Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“

81.Bodo Kirchhoff „Dämmer und Aufruhr“

82.Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

83.Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

84. Rachel Khong „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“

85. Christoph Meckel  „Der wahre Muftoni“

86. Jaroslav Rudis „Grand Hotel“

87.Giorgio Bassani „Die Brille mit dem Goldrand“

88.Thomas Raab „Walter muß weg“

89. Max Annas „Finsterwalde“

90.Michael Kumpfmüller „Tage mit Ora“

91.Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

92.Adriana Altaras „Die jüdische Souffleuse“

93. Donat Blum „Opoe“

94.Kai Wieland „Amerika“

95. Didi Drobna „Als die Kirche den Fluss überquerte“

96.Ayobami Adebayo „Bleib bei mir“

97. Karl Olsberg „Das Kala Experiment“

98.O. B. John „Stern des Nordens“

99. David Whitehouse „Der Blumensammler“

100. Markus Werner „Festland“

101. Tijan Sila „Die Fahne der Wünsche“

102. Verena Rossbacher „Ich war Diener im Hause Hobbs“

103. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“

104.“Auftritt Schweiz- Das Lesebuch“

105.Urs Widmer „Schweizer Geschichten“

106.Maxim Biller „Sechs Koffer“

107. Carmen-Francesca Banciu „Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten!“

108.Josef Oberhollenzer „Sültzrather“

109. Wolf Wondratschek „Selbstbild mit russischem Klavier“

110.Dennis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

111.Tim Krohn „Julia Sommer sät aus“

112. Frank Schulz „Anmut und Feigheit“

113.Petra Ivanov „Alte Feinde“

114. Susanne Röckel „Der Vogelgott“

115. Franziska Hauser „Die Gewitterschwimmerin“

116. Christian Schnalke „Römisches Fieber“

117. Dietmar Füssel „Deppentango“

118.Marie Luise Lehner „Im Blick“

119. Nino Haratischwili „Die Katze und der General“

120.Gert Loschütz „Ein schönes Paar“

121.Stephan Thome „Gott der Barbaren“

122. Adolf Muschg „Heimkehr nach Fukushima“

123. Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

124.Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

125.Angelika Küssendorf „Jahre später“

126 Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 1“

127.Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

128.Gerhard Jäger „All die Nacht über uns“

129. Hanno Millesi „Die vier Weltteile“

130.Archil Kikodze „Der Südelefant“

131. Eckhart Nickel „Hysteria“

132. David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

133. Peter Nadas „Leni weint“

134.Josef Winkler „Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe“

135. Helene Hegemann „Bungalow“

136.Anja Kampmann „Wie hoch die Wasser steigen“

137. „Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek“

138.Susanne Fritz „Wie kommt der Krieg ins Kind“

139.Daniel Wisser „Königin der Berge“

140. Petra Hartlieb „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“

141.Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“

142. Christian Y Schmidt – Der letzte Huelsenbeck“

143.Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“

144.Karin Kalisa „Sungs Laden“

145.Franz Blaha „ds weihnochdn“

146.Doris Kloimstein „Sterne pflücken“

2019

1.Eva Rossmann „Im Netz“

2.Birgit Müller-Wieland „Flugschnee“

3.Thomas Lehr „Schlafende Sonne“

4. Anna-Elisabeth Mayer „Fliegengewicht“

5.Nina Bußmann „Große Ferien“

6.Jaroslav Rudis „Die Stille in Prag“

7.Sibylle Lewitscharoff „Consummatus“

8.Sabine Gruber „Daldossi oder das Leben des Augenblicks“

9.Katharina Tiwald „Die Wahrheit ist ein Heer“

10.Gerhard Loiblsberger „Schönbrunner Finale“

11.Juli Zeh „Leere Herzen“

12.Norbert Gstrein „Die kommenden Jahre“

13.Peter Henisch „Suchbild mit Katze“

14.Leila Slimani „Dann schlaf auch du“

15.Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

16. Charles Lewinsky „Der Stotterer“

17.Thomas Fatzinek „Als die Nacht begann“

18. Gerasimos Bekas „Alle Guten waren tot“

19. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

20.Michael Ziegelwagner „Sebastian Ferien im Bundeskanzleramt“

21. „November 1918 in der österreichischen Literatur“

22. Andrea Camilleri „Gewisse Momente“

23.Paolo Giardano „Den Himmel stürzen“

24.Nicolas Remin „Sophies Tagebuch“

25.Michal Hvorecky „Troll“

26.Nadine Kegele „Und essen werden wir die Katze“

27.Angelika Stalldorfer „Adrian oder die unzählbaren Dinge“

28.“Therapeutische Cartoons“

29.Christl Greller „und fließt die zeit wie wasser wie wort“

30.Annika Reich, Linda Mazur „Das Herz verläßt keinen Ort an dem es hängt“

31.Vladimir Sorokin „Manaraga, Tagebuch eines Meisterkochs“

32.Manigault Newman Omorosa „Entgleisung“

33.Robert Seethaler „Das Feld“

34. Nicole Makarewicz „Dein Fleisch und Blut“

35.Dave Eggers „Der Mönch von Mokka“

36.Maria Cecilia Barbetta „Nachtleuchten“

37.John Wray „Gotteskind“

38.Natthias Nawrat „Der traurige Gast“

39. Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“

40. Tanja Maljartschuk „Blauwal der Erinnerung“

41.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 2“

42. Andreas Tiefenbacher „Der Möchtler“

43.Helen Weinzweig „Schwarzes Kleid mit Perlen“

44.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 3“

45.Phillipp Böhm „Schellenroman“

46.Margit Heumann „Ein schräger Blick auf Nürnberg“

47. Jiri Weil „Mendelssohn auf dem Dach“

48. Andrea Stift-Laube „Schiff oder Schornstein“

49. Birgit Vanderbecke „Alle, die vor uns da waren“

50.Manja Präkels „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

51. Livia Klingl „Bidermeiern“

52.Dilek Güngür „Ich bin Özlem“

53.Martin Amanshauser „Es ist unangenehm im Sonnensystem“

54. Fernanda Melchor „Saison der Wirbelstürme“

55. Laura Wiesböck „In bester Gesellschaft“

56. „No more bullshit“

57. Yvonne Widler „Sie sagt, er sagt“

58.Anselm Neft „Die bessere Geschichte“

59.Paul Ingendaay „Königspark“

60.Nicola Karlsson „Licht über dem Wedding

61.Corinna T. Sievers „Vor der Flut“

62.Julia Rothenburg „hell dunkel“

63.“Nennen wir ihn Rumpelstilzchen“

64.Takis Würger „Stella“

65.Gutti Alsen „Das schwarze Leid – Requiem“

66.Auguste Hauschner „Der Tod des Löwen“

67.Eva Woska-Nimmervoll „Heinz und sein Herrl“

68.Helmut Krausser „Zur Wildnis“

69.Maria Gainza „Lidschlag“

70. Vincent Almendros „Ins Schwarze“

71.Martina Pippal „Mascha und Margarita“

72. Hilde Langthalers „Podium-Portrait“

73.Robert Misik „Herrschaft der Niedertracht“

74. Markus Liske „Sechs Tage im April“

75. Giula Becker „Das Leben ist eines der Härtsten“

76. Stefan Schär „Augenblicke“

77. „Eure Heimat ist unser Albtraum“

78.Hans Christian Buch „Tunnel über der Spree“

79.Han Kang „Deine kalten Hände“

80.Lisa Kränzer „Coming of Karlo“

81.Arif Anwar „Kreise ziehen“

82. Joel Dicker „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

83.Remigusz Mroz „Die kalten Sekunden“

84. Lisa Grüner „Schwanenkuß“

85. Karin Ivancsics „Die Gastgeberin“

86.Lukas Hartmann „Der Sänger“

87. Erich Hackl „Im Leben mehr Glück“

88.Burkhard Spinnen „Und alles ohne Liebe“

89. Karlheinz Braun „Herzstücke“

90. Kathy Page „Alle unsere Jahre“

91. „Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4….“

92.Alexej Tolstoi „Der Leidensweg 1 – Die Schwestern“

93.Alexej Tolstoi „Der Leidesweg 3 – Trüber Morgen“

94.Jörg Fauser „Das Schlangenmaul“

95. Norbert Scheuer „Winterbienen“

96.Karin Kalisa „Radio Activity“

97.Mareike Fallwickl „Das Licht ist hier viel heller“

98.Damir Ovcina „Zwei Jahre Nacht“

99. Gerhard Fritsch „Man darf nicht leben, wie man will“

100. Robert Prosser „Gemma Hambibi“

101.Thomas Meyer „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

102. Alain Claude Sulzer „Aus den Fugen“

103.Burkhard Spinnen „Rückwind“

104.Tom Müller „Die jüngsten Tage“

105. Catalin Dorian Florescu „Jacob beschließt zu lieben“

106.Petra Ivanov „Entführung“

107.Natasha Solomons „Das goldene Palais“

108.Alex Capus „Eignermönchundjungfrau“

109.Peter Stamm „Nacht ist der Tag“

110.Andrej Kurkow „Grauen Bienen“

111.Gertraud Klemm „Hippocampus“

112.Silvia Götschi „Itlimoos“

113.Olaf Kühl „Letztes Spiel Berlin“

114.Joshua Cohen „Auftrag für Moving Kings“

115.Susanne Gregor „Das letzte rote Jahr“

116.Ildiko von Kürthy „Es wird Zeit“

117.Marlene Steeruwitz „Flammenwand“

118.Andrea Grill „Cherubino“

119. Tonio Schachinger „Nicht wie ihr“

120.Irmgard Fuchs „In den kommenden Nächten“

121.Eva Schmidt „Die untalentierte Lügnerin“

122. Karen Köhler „Miroloi“

123.Angela Lehner „Vater unser“

124.Jackie Thomai „Brüder“

125.Raphaela Edelbauer „Das flüssige Land“

126.Miku Sophie Kühmel „Kintsugi“

127.Martin Matheo „Das  Zukunftsspiel“

128.Alexander Osang „Die Leben der Elena Silber“

129.Katharina Poladjan „Hier sind Löwen“

130. „Leseglück“

131.Lola Randl „Der große Garten“

132.Emanuel Maess „Gelenke des Lichts“

133.Pauline Delabroy-Allard „Es ist Sarah“

134.Stefan Scheufelen „Kate Glory Lie“

135.Norbert Zähringer „Wo wir waren“

136. Sasa Stanisic „Herkunft“

137.Ulrich Woelk „Der Sommer meiner Mutter“

138.Jan Peter Bremer „Der junge Doktorand“

139. Tom Zürcher „Mobbing Dick“

140.Simone Lappert „Der Sprung“

141.Gerhard Roth „Der Himmel ist leer, die Teufel sind alle hier“

142.Nora Bossong „Schutzzone“

143.Sophie Reyer „Mutter brennt“

144.Harald Darer „Blaumann“

145.Karl-Markus Gauß „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“

146.Norbert Gstrein „Als ich jung war“

147.Marco Dinic „Die guten Tage“

148.Tanja Raich  „Jesolo“

149.Florjan Lipus „Schotter“

150.Ivna Zic „Die Nachkommende“

151.Clemens J. Setz „Der Trost runder Dinge“

152. Alain Barbero & Barbara Rieger „Kinder der Poesie“

153.Jon Fosse „Der andere Name“

154.Alain Claude Sulzer „Unhaltbare Zustände“

155.Sibylle Berg „GRM-Brainfuck“

156.Tabea Steiner „Balg“

157.Thomas Meyer „Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin“

158.Jörg Fauser „Ich habe große Städte gesehen“

159.Gustav Ernst, Karin Fleischanderl „Romane schreiben“

160. „2019 – Leben ist mehr – Impulse für jeden Tag“

161.Martin Peichl „Wie man die Dinge repariert“

162.Ana Marwan „Der Kreis des Weberknechts“

163.Nadine Schneider „Drei Kilometer“

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