Literaturgefluester

2019-07-07

Im Inneren des Klaviers

Jetzt geht es noch weiter mit dem Backlistlesen, obwohl Mario Wurmitzers „Im Inneren des Klaviers“ erst vor einem Jahr erschienen ist. Da stand das Debut des 1992 in Mistelbach geborenen auf der Longlist des Bloggerdebuts, obwohl er schon ein Jugendbuch geschrieben hat, ich war bei einer Lesung in der „Gesellschaft“, der Co-Leser war Lukas Meschik, den ich erst vor einer Woche beim Bachmannlesen hörte und das Buch habe ich auch ziemlich genau vor einem Jahr im „Seedosenschrank“ gefunden. Noch eine Besonderheit gibt es, da ich es ja gleich in mein damaligen „Work on Progress“ eingebaut habe, das heißt Magdalena Kirchberg zu einer Lesung daraus ins Literaurhaus gehen habe lassen.

Das Buch ist eine Mischung zwischen Märchen und surrealen Elementen, steht in der Beschreibung, ich füge hinzu, es ist eigentlich ein Fantasyroman, könnte daher auch in den entsprechenden Verlagen erscheinen und daher wahrscheinlich auch ein anderes Publkum, als das, das zu den „Luftschacht-Bücher“ greift, haben.

Die Handlung ist einfach. Da gibt es einen Ich-Erzähler, der mit einem „du“ spricht und die beiden haben sich in einem Wald gefunden und wollen das korrupte Königreich, in dem sie bisher lebten, verlassen. Die namenlose Frau, da heißt sie nennt sich,  sowohl Nelly Nightingale als auch Petra Blocksberg und noch ein anderer Name kommt vor, das ist interessant weil wir da bei den sprechenden Namen wären, ist, stellt sich bald heraus, die Tochter des Tyrannenkönigs, zuerst weiß das aber der Erzähler nicht.

Sie nächtigen bei einem Paar namens Lucy und Simon, das ist interessant, daß es im „Flugschnee“ ein gleichnamiges Geschwisterpaar gibt. Aber das ist Zufall, daß ich die beiden Bücher so nacheinander gelesen habe.

Dann ist  noch interessant, daß Lucy sich für denKönig die Finger wund, um Gold zu erzeugen, spinnen muß.

Es gibt aber auch in Computer in der Welt, in der die Beiden leben und Comics, aber auch Kutschen und in einer solchen finden sie einen Stapel Lucky Luke-Hefte.

Da sind sie schon auf der Flucht über die Grenze in die Freiheit und in eine Stadt namens Port Robinson. Dort ist aber nicht soviel mit der Freiheit, denn die Königstochter wird gleich verhaftet und der Erzähler gerät in einen revolutionären Club und kommt da mit einem Max zusammen, der sich für Nellys Freilassung einsetzt. Sie flüchten  weiter in eine Hütte, werden wieder verhaftet und amSchluß kommen sie ins Königsreich zurück, da springt der Tyrannenkönig aber aus dem Fenster, Max wird sein Nachfolger und die Beiden bekommen eine Villa in der ein Klavier steht, in dessen Inneren sei für die gespoilert, die sich schon fragen, warum das Buch so heißt, sich die Beiden sich dann mit einer Kerze und einem Apfel verziehen.

Interessant, schließe ich meine Besprechung, interessant, daß „Luftschacht“ eine solche märchenhafte Mischung bringt, als Fantasyroman hätte es vielleicht größer hinauskommen können, dann hätte man aber die Gedichte weglassen müssen, die Petrus, der Gedichteaufhänger an die Wände von Port Robinson anbringt und die Anspielungen auf den „Club der toten Dichter“, denn Mario Wurmitzer hat ja Geschichte und Germanistik studiert und schreibt vielleicht auch Gedichte.

Ein interessantes Debut allethalben, auf die Shortlist des Bloggerpreises ist es nicht gekommen und auch nicht auf die des östBp, so bin ich gespannt was ich noch von dem jungen Mann hören werde, ob er vielleicht in den nächsten Jahren in Klagenfurt lesen wird und was ich noch so im „Seedosen- und in den anderen Bücherschränken“ finden werde.

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2019-04-23

Gips ab zum Welttag des Buches und Bruno Kreisky-Preis für das politische Buch

Der Gips den ich mir am zehnten März wegen eines Sprunggelenkbruches am linken Knöchel zugegzogen habe, ist heute hinuntergekommen und eigentlich war es trotz der sechswöchigen Umhüllung und der damit verbundenen eingeschränkten Mobilität nicht so arg.

Alternativtext

Sonja Kato

Alternativtext

Gerhard Schmid

Ich war ja drei Tage im Krankenhaus St. Pölten, habe dann gleich wieder meine Stunden gemacht, bin aber die meiste Zeit zu hause geblieben, nur die Woche darauf im Filmcasino zur „Rocky Horror Picture Show“ und zu den meist am Freitag stattfindenden Kontrollen und Gipswechsel im Krankenhaus.

Schmerzen eigentlich nur wenig, so daß ich dann mit dem Alfred schon bei der „Literatur und Wein“ in Krems und Göttweig war.

Die anderen Veranstaltungen habe ich eher ausgelassen, dafür gelesen und gelesen und auch ein eher ruhiges Osterwochenende in Harland verbracht. Eines das fast an mir vorbei gegangen wäre, denn am Gründonnerstag gab es keinen Bärlauch mit Spiegelei und auch keinen Spinat. Da sind wir  nach Harland gefahren. Der Alfred hat am Freitag und am Samstag eingekauft und eingekauft, war mit seiner Mutter bei der Fußpflege und im Bootshaus essen, hat mir auch den gewünschten Lindt-Osterhasen mitgebracht und ein Ei hat es auch gegeben. Die hat irgendwer bei den Wiener Linien an die Fahrer verteilt und weil der Alfred daneben gestanden ist, hat er auch eines abgekommen, obwohl in der Wiener U- Bahn das Betteln , das Musizieren und das Essen verboten ist. Ostereier verteilen vielleicht auch oder es gibt da eine diesbezügliche Ausnahme.

Am Sonntag sollten eigentlich die Kloimsteins zum Grillen kommen, das Wetter war ja herrlich und schön, die hatten sich aber einen Infekt zugezogen, so haben wir allein gegrillt und mit der Heimhelferin der Oma gegessen.

Und am Montag sind wir nicht mit dem Rad, sondern mit dem Auto nach Traismauer zum Donaugasthaus gefahren, dort habe ich griechisches Hendl und griechische Erdbeeren, wie es eigentlich immer mache, wenn wir zu Ostern dort sind, gegessen und  sind noch ein bißchen nach Melk gefahren und haben uns die Donau, den Frühling und die schöne Gegend angeschaut.

Alternativtext

Maria Maltschnig, Dieter Bandhauer

Alternativtext

Hannes Swoboda

Die zweite vierundzwanzig Stundenbetreuerin, die inzwischen gekommen ist, hat uns auch kleine Lindt-Hasen und selbstgefärbte Ostereier gebracht und Warnungen, wie es mir gehen wird, nach dem der Gips hinunter ist, habe ich auch genug bekommen.

Da es dann erst recht weh tun würde, die Muskeln geschwunden wäre, ich weiter die Krücken, Physiotherapie und eine Reha brauchen würde, etcetera.

Scheint hoffentlich halb so schlimm zu sein. Jedenfalls bin ich wieder in Wien. Wir waren schon im „Waldviertlerhof“ essen. Spargel mit Schinken, auch ein österliches Essen, weil es dort wegen Umbaus derzeit keine Menus gibt. Dann bin ich zum ersten Mal seit sechs Wochen wieder zum Bücherschrank gegangen.

Das mußte sein und ist ohnehin gleich in der Näche, denn der 23. April ist ja ein besonderer Tag, nämlich „Welttag des Buches“ und da soll man sich ja was zum Lesen holen.

Im „Wortschatz“ kann ich gleich vermelden hat es Paulus Hochgatterers „Caretta Caretta“ gegeben, wo ich noch nachschauen muß, ob ich das nicht vielleicht schon habe und ein Buch von Felix Salten aus dem Jahr 1959 das „Perri“ heißt, das habe ich, glaube ich, noch nicht und der Hauptverband hat da ja auch immer ein Geschenk für seine Kunden, das man sich in ausgewählten Buchhandlungen abholen kann.

Eine anthologie, die zum zweiten Mal aus den ersten zehn Seiten von dreizehn Romanen meist jüngerer Autoren und Autorinnen besteht.

Im letzten Jahr habe ich mir das Buch auch geholt und festgestellt, daß ich das meiste davon schon gelesen oder bei einer Veranstaltung gehört habe.

Diesmal  ist es nicht so schlimm oder nicht so gut, aber die drei Debuts von der vorigen österreichischen Buchpreisliste habe ich gelesen. Eines nur als E-Book, die anderen beiden so.

Alternativtext

Richard Sennet

Yara Lees „Als ob man sich auf hoher See befände“ habe ich bei den O- Tönen gehört. Eva Lugauers „Und am Ende stehlen wir Zitronen“ habe ich mir im vorigen Jahr aus Leipzig mitgebracht. Barbara Riegers „Bis ans Ende Marie“ war auch bei den O-Tönen und ich habe es auch gelesen. Mario Wurmitzers „Im Inneren des Klaviers“ habe ich in der Seedosen Telefonzelle gefunden und muß von mir noch gelesen werden und die Bücher von Michael Vögel, Andreas Kump, Marion Guerro, Claudia Sammer und Malte Borsdorf sagen mir gar nichts und müßen von mir noch entdeckt werden. Marco Dinics Debut „Die guten Tage“, habe ich ein bißchen beim Leipzig Surfen kennengelernt, war er doch am „Blauen Sofa“ und ich lese gerade Joel Dickers „Das Verschwinden der Stephanie Mailer und habe über Ostern Lisa Kränzlers „Coming of Carlo“ glesen und mir eben die vier „Kremayr und Scheriau-Herbstneuerscheinungen“ bestellt.

Ob Anna Jeller wieder ihre Leseexemplare schön verpackt in der Auslange liegen hat, habe ich noch nicht herausgekommen, weil es mir dann doch, da der Fuß leicht geschwollen, zu anstrengend war, auch noch dorthin zu humpeln.

Ich habe aber den Alfred ausgeschickt und auch vor mit ihm noch zur Preisverleihung des politischen Buches, den sogenannten „Bruno Kreisky Preis“ am Abend in die Hofburg zu gehen, beziehungsweise mit dem Taxi bis zum Josefplatz zu fahren.

Da war ich schon länger nicht und bin irgendwie auch aus dem Verteiler herausgefallen und dann mußte man sich jetzt anmelden und weil die Veranstaltung im Parlamentsausweichquartier, durch die Sicherheitskontrollen gehen, wo meine fünf oder sieben Schrauben im Knöchel gar nicht aufgefallen sind. dann gabs im Dachfoyer der Hofburg Wein und Gespräche, beispielsweise mit Barbara Eder, mit der ich einmal gemeinsam beim „Volksstimmefest“ gelesen habe.

Die Angela und der Josef waren da und den „Bruno Kreisky-Preis“ haben heuer Dieter Bandhauer vom „Sonderzahl-Verlag“, der sich, was ich sehr spannend fand, seine Laudatio selber hielt und Richard Sennet bekommen. Für den laudatierte Hannes Swoboda und ich kann anmerken, daß der, als ich 1997 der 1998 beim Straßenfest vor der Szene Margareten gelesen habe, mir einmal das Mikrophon richtete und den „Bruno Kreisky-Preis“ oder einen Teil davon haben ich, beziehungsweise der „Milena Verlag“ mit der Anthologie „Die Sprache des Widerstands ist alt wie die Welt und ihr Wunsch“ bekomme habe.

Jerzt also Richard Sennet, der auf Englisch einen Vortrag hielt und Dieter Bandheuer und eine zweite Veranstaltung wird es auch noch geben, aber da werde ich wahrscheinlich nicht hingehen.

2018-11-24

Viel Österreichisches auf der Bloggerdebutshortlist

Filed under: Buchpreisbloggen,Literaturpreise — jancak @ 00:59
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Den Bloggerdebutpreis gibt es, glaube ich, seit drei Jahren. Jedenfalls bin ich seit 2016 in der Jury desselben der vom „Debut“ vergeben wird. Drei Frauen, Anna Bozena Badura, Janine Hasse und Sarah Jäger sind das Team und sammeln alle Debuts des Jahres, aus denen sie dann zu Ende eine Shortlist aus fünf Kanditaten ermitteln, die an die Bloggerjury gehen, die dieses Jahr aus vierzehn Literaturbloggern besteht. Die lesen dann und vergeben Punkte und der Winner und der Zweitplazierte werden dann nach Essen in das Cafe Livres eingeladen, wo der Preis vergeben wird.

Eine spannende Sache, wie ich finde und ich bin, glaube ich, zufällig vor zwei Jahren, als ich wahrscheinlich Nele Pollatschek gelesen habe und die Bewerbungsfrist der Blogger eigentlich schon vorrüber war, auf das „Debut“ gestoßen, habe geschrieben „Kann ich noch mitjurieren?“, was klappte und dann suchte ich aus der Shortlist von 2016 „Nachts ist es leise in Teheran“, das dann auch gewonnen hat aus und in Vorjahr war, wo „Das Genie“ von Klaus Cäsar Zehrer die meisten >Punkte hatten, waren wir sogar in Essen bei der Preisverleihung.

Heuer ging es weiter und ich habe, da ich in diesem Jahr sehr viele Neuerscheinungen gelesen habe, auch sehr viele Vorschkläge für die lange Liste machen können, die dann aus neunundsechzig Romanen bestand.

Sechszehn davon habe ich gelesen, nämlich:

Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

Florian Wacker „Stromland“

Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

Kai Wieland „Amerika“

Denis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

Claudia Tieschky „Engele“

Donat Blum „Opoe“

Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

Barbara Rieger „Bis an Ende Marie“

Verena Stauffer „Orchis“

Hilmar Klute „Was nachher so schön fliegt“

Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

Mareike Schneider „Alte Engel“

 

Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

Anne Reinecke „Leinsee“

Livia Klingl „Der Lügenpresser“ und

Angelika Stallhofer „Adrian und Die  unzähbaren Dinge“

liegen noch ungelesen in meinen Regalen oder auf Alfreds Schreibpult und ich habe mir aus den von mir gelesenen Bücher natürlich meine persönliche Shortlist gemacht, die aus Wlada Koloswa, Gunnar Kaiser, Hilmar Klute, Gianna Molinari und David Fuchs bestehen würde.

„Amerika“, „Mit der Faust in die Welt schlagen“ und das Buch der Ljuba Arnautovic waren aber auch sehr interessant.

Anna Bozena Badura, Janine Hasse und Sarah Jäger haben anders entschieden und

Christian Y Schmidt „Der letzte Huelsenbeck“

Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“, die öst Debutpreisträgerin

David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

Verena Stauffer „Orchis“ und

Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“, die glaube ich, den „Aspekte-Debutpreis“ bekommen hat, auf die Shortlist gesetzt.

Sehr viel Österreichisches, wie ich mit Erstaunen feststellte und bis auf Christian Y Schmidt auch Bekanntes. Denn Bettina Wilpert habe ich auf dem „Blauen Sofa“ bei meinem „Frankfurtsurfen“ gehört.

Marie Gamilschegg bei den „O-Tönen“ und bei der öst-Preisverleihung, ihr Buch auch im September angefragt und nicht bekommen.

jetzt kann ich es lesen, die Bücher von David Fuchs, der ja auch für den öst Debutpreis nominiert war und Verena Stuaffers „Orchis“, die ich auf dem ersten Blick mit Angelika Stallhofers „Adrian“, die ich ja bei den letzten „Wilden Worte“ hörte, verwechelte, habe ich schon gelesen und jetzt geht es trotz meiner noch so langen Leseliste an das Shortlistlesen und  bin gespannt, wie die Bücher mir, sowie den anderen dreizehn Mitjuroren gefallen werden.

2018-07-31

Regelmäßig schreiben

Jetzt habe ich mit dem neuen Projekt „Magdalena Kirchberg schreibt einen Roman“, begonnen,  an dem ich schon seit Jahresbeginn plane und in den letzten drei Schreibgruppen oder auch in der letzten mit der Doris Kloimstein ein bißchen daran gearbeitet habe. In der Jänner bis März Schreibgruppen waren es aber die selben Romananfänge, die Magdalena geht vom Literaturhaus nach Hause und überlegt, je nach dem damaligen Thema, was soll ich jetzt in meiner Pension beginnen? Sieht das weiße Autor mit den drei Personen, damals waren es noch der Chirurg, der Psychiater und die Schwester Hildegard und es gab auch einen Psychiatrieaufenthalt, der Magdalena, von dem ich jetzt aber weg bin, während ich inzwischen den Momo Shalir und die Nastasja Stankic, den Nachbarn und die Supermarktkassiererin dazu bekommen habe und die Magda- Lena, die Tochter, die Flüchtingsbetreuerin in Graz ist und einen noch nicht so ganz klaren Konflikt mit ihrer Mutter hat, gibt es auch und ich habe in dem letzten halben Jahr nur sehr wenig an dem Projekt gearbeitet, denn da habe ich  hauptschlich neben meiner Praxis an der „Unsichtbaren Frau“ korrigiert.

Dadurch hat es sich in der Invensivität natürlich verwischt und auch verändert und jetzt, da ich seit einer  Woche mit dem Korrigieren fertig bin, ich fürchte ich habe zwar wieder einen Fehler entdeckt, aber ich bekomme es, wenn der Alfred mit dem PDF fertig ist, ohnehin noch zum Korrigieren, bin ich, wie durch einen Wunder oder ausnahmsweise einen guten Zufall in einen Flow hineingekommen.

Denn das ist ja, glaube ich, mein Problem beim Schreiben, die Hemmung, ich habe es in den letzten Schreibartikel schon so beschrieben. Das Denken, es wird nicht, ich kann nicht, das ist nicht so gut, wie es soll, die mich am Hinsetzten und Beginnen hindert und ich habe dann meistens auch kein so gutes Gefühl sondern einen Widerwillen, obwohl ich den natürlich überwinde und auch schon sehr viel geschrieben habe, aber ich bin vielleicht doch nicht so dicht dabei, wie es sollte und das dürfte jetzt anders sein, denn die letzten Tage waren bezüglich Text sehr produktiv.

Da habe ich mich einmal vor einer guten Woche hingesetzt und das Konzept aufgeschrieben und das ziemlich sehr genau und dicht, dann mir die schon vorhandenen Textstellen und, die sich darauf beziehenden Textstellen ausgedruckt, die Charakterbögen für die Magdalena, die Magda, den Momo, die Nastasja und die Maria Mallatschek, das ist die demente Dichterin, die plötzlich konkret zu schreiben anfängt und vom Momo betreut wird, gemacht.

Wie weit der OA Rössler und die Sofia Böhm eine eigene Stimme bekommen ist, mir noch nicht ganz klar, denn ich bin ja keine Schneeflockenplanerin, sondern schreibe mir ein ungefähres Konzept, das diesmal recht dicht ist und hantle mich von Szene zu Szene weiter und mit der ersten habe ich am vorigen Samstag begonnen, das ist die Quintessenz, der drei Schreibgruppenvarianten könnte man so sagen, aber viel dichter und viel länger.

Die Magdalena geht vom Literaturhaus, wo sie bei einer Lesung von Mario Wurmitzers „Im Inneren Klavier“, denn das Buch habe ich am Freitag im Seedosenschrank gefunden, wow, nach Haus, sieht das Auto, denkt, was fange ich mit der Pension an, denkt an Magda in Graz und beschließt einen Roman zu schreiben, weil sie das immer schon gerne wollte, aber im Laufe ihres Berufslebens darauf vergessen hat. Das war eigentlich sehr dicht und dann ist noch etwas passiert, was ich im vorigen Artikel beschrieben habe. Ich habe von Jurenka Jjurk vom „Schreibfluß“ nämlich eine Einladung zu einem Schreimanagementseminar bekommen. Die hat immer ein genaues Programm und ein Webinar dazu, das ich mir angehört habe. Daß ich eigentlich ganz gut im Zeitmangament bin, habe ich auch gewußt, aber wenn mir plötzlich eine Stunde ausfällt, ich denke, ich sollte jetztschreiben, aber nicht so richtig im Fluß bin, wird nichts daraus, beziehungsweise die Szene schlecht. Daß aber bei solchen Zweifeln ein Freewriting hilft, habe ich mir auch gedacht. Also habe ich mich zwischen dem Romanplanen ein bißchen mit Jurenka Jurks Projekt beschäftigt, die noch ein Webinar dazu hatte und  meint, weil sie ja wahrscheinlich hauptsächlich berufstätige Klienten hat, man sollte, um den Roman fertig zu kriegen, regelmäßig schreiben. Jeden Tag von fünf Minuten bis zu einer Stunde oder so und das ist es, was ich in den letzten Jahren eher nicht praktizierte. Da geht es ja so, ich habe immer das momentane Projekt und dann das nächste in Planung. Da mache ich, während ich am Alten korrigiere, Notizen in mein kleines derzeit graues Buch, dann bin ich mit dem Korrigieren fertig und ich fange mit dem Schreiben an, habe da im Buch die Szenenfolge und schreibe, die dann mehr oder weniger intensiv und störungsfrei hinunter, bin so zwischen vier, wenn ichs beim „Nano“ tue oder sechs Wochen mit dem Rohkonzept fertig und dann korrigiere und korrigiere ich ein paar Wochen bis Monate lang, bis es soweit sitzt, daß ich es dem Alfred geben kann und konzipiere dann wahrscheinlich schon das nächste, schreibe also nichts.

Wenn man genau ist, könnte man sagen, ich schreibe, die sechs Wochen am Rohkonzept und das cirka ein bis zwei Mal im Jahr und den Rest plane oder korrigiere ich. Ich bin zwar immer, auch wegen dem Blog auf dem ich ja auch sehr viel über mein Schreiben und meinen Schreibprozeß schreiben, bei meinem Schreiben, aber täglich schreiben und wenn es auch nur die fünf Minuten sind, halte ich für mich für unmöglich, denn das wären dann die Seiten, die nachher wegkommen, aber irgendwie gehört, das wohl auch zum Schreibfluß und zu der Schreibarbeit dazu, wie Jurenka Jurk, glaube ich, in ihrem letzten Webinar so sagte, denn sie meint, auch das Recherchieren und das Planen ist ja Schreibarbeit und dann stimmt es wieder, denn irgendwie bin ich immer bei meinem Projekt entweder bei dem in Planung oder dem in Überarbeitung und wahrscheinlich befeuert durch das Webinar, habe ich das letzte Wochenende auch sehr viel geschrieben und es geht auch sehr gut, ich klopfe auf Holz und hoffe, daß es sich nicht so schnell ändert.

So habe ich dann am Sonntag, die erste Momo-Szene geschrieben, dann kam heute, die erste der Nastasja und dann noch eine mit der Magda-Lena und geplant habe ich vorläufig sieben. Die nächste wird dann die sein, wo die Magdalena zu schreiben beginnt, dann stellt sich die Maria Mallatschuk vor und erzählt ihrer Nichte Ruth, daß sieMatthes Enck, ihren früheren Verehrer, drei jahre älter, als sie, jetzt regelmäßig besucht und sie mit ihm auf einen Ball gehen wird „Aber der Tante ist doch schon fünfzehn Jahre tot!“, sagt entsetzt die Nichte und die Nastasja beschließt mit Phil Körner, dem tätowierten Liedermacher zu seinem Konzert ins Amerlinghaus zu gehen.

Zwanzigeinhalb Seiten, vier Szenen und 10250 Worte sind es schon. Der Konfklikt mit derMagda-Lena ist, wie beschrieben noch nicht so ganz klar und, wie das mit dem Roman werden wird, ob die Magdalena jetzt ihr Leben oder den Roman mit OA Rössler und Sofia Böhn hineinstellt, ist auch nicht so ganzu klar.

Ich habe aber ein gutes Gefühl, bin sehr motiviert, nehme mir vor dran zu bleiben und mich auch von dem „Du kannst es nicht oder es wird doch nicht so wie du es willst oder es wird sich wieder niemand dafür interessieren!“, aus dem Konzept bringen zu lassen. Ich schreibe so gut ich es kann und das schon über vierzig Jahre und sehr viel und wenn die Coming of AgeJungautorien ihr Sex und Crime in einem Schwung auf das Papier bringen, kann ich das mit meinen depressiven Frauen und der Realisitik höchstwahrscheinlich auch tun  und werde jetzt wahrscheinlich in der nächsten Zeit intensiv schreiben, zwar höchstwahrscheinlich doch nicht täglich, weil ich an den Praxistagen nicht so dazukommen werde und in der Schweiz wahrscheinlich auch nicht, aber das Konzept, um den Fahrplan nicht zu verlieren hilft, wahrscheinlich sehr und auch die täglichen Notizen, das weiter Planen und wenn ich eine Szene geschrieben habe, korrigiere ich sie zuerst mal durch und wenn ich dann, was immer wieder mal passiert, irgendwie stecke bleibe und nicht weiterkomme, korrigiere ich das Ganze von vorn und habe so höchstwahrscheinlich auch schon meine Schreibrituale, um im Schreibfluß zu bleiben, schließlich schreibe ich schon sehr lang und  auch sehr viel.

2018-06-26

Zwei junge Männer

Heute ist es sich wieder gerade für die Abschlußveranstaltung, hetz, hetz, in die „Gesellschaft für Literatur ausgegangen“. Der Sommer naht und da werden ja in Wien die Gehsteige aufgerollt, die Theater schließen, die Sommerfestivals machen auf, man geht auf Sommerfrische oder fliegt in den Urlaub und in der „Gesellschaft für Literatur“ tagte offenbar ein Seminar für Bibliotheksmitarbeiterinnen oder hielt hier ihre Abschlußveranstaltung ab.

Das stand so im Programm, denn die Einleitung einer Frau Ulla Krauss-Nussbaumer habe ich versäumt, dafür bin ich höchstwahrscheinlich neben ihr in der ersten Reihe gesessen, denn alles andere war schon besetzt und im zweiten Raum saßen auch ein paar Menschen, aber den mag ich ja nicht sehr. Also hat Zuspätkommen doch seinen Vorteil, liebe Frau Elisabeth, obwohl es wieder nicht anders ging, denn die Lesung der zwei jungen Männer, die heute in der „Gesellschaft“ auftraten, hat mich sehr interessiert und das ist auch, für alle, die es noch nicht wissen sollten, der Grund, warum ich so regelmäßig und so oft zu literarischen Veranstaltungen gehe.

„Reduktion auf das Wesentliche“, hat es Manfred Müller genannt und das habe ich gehört, bin ich doch gerade in die Einleitung von Lukas Meschiks „Die Räume des Valentin Kemp“ geplatzt und gerade der  1988 in Wien geborene Autor hat, war der Grund warum ich mich für den Gesellschaftsbesuch entschloßen habe, habe ich doch seine 2010 erschienenene „Anleitung zum Fest“, erstanden, glaube ich, aus einem „Morawa-Abverkauf“ gelesen, denn ich lese ja sehr viel, auch wenn das momentan bei mir sehr sehr langsam vor sich geht und als der junge Mann  das Lesepult betreten hat, war ich erstaunt, wie jung der Dreißigjährige, der auch Musiker ist, aussah und richtig „Unter Dreißig“, hätte man diese Veranstaltung auch nennen können.

Manfred Müller hat vorher viel über das bei „Limbus“ erschienene Buch erzählt, da wacht eines Tages ein junger Mann auf und befindet sich in einem Raum oder eigentlich in fünf Räume, denn er wird nach und nach in diese verlegt. Zuerst ist er aber nur in einem, ein Tisch, ein Bett ein Kasten, in dem immer wieder die Lebensmittel, die er braucht, hineingelegt werden, ein Klo, eine Duschkabine und auf dem Tisch Papier und ein gut gefülltes Federpenal, die zum Aufschreiben einladen, also ist es auch eine Schreibpoetik, wie Manfred Müller erklärte und das plötzliche Gefangensein läßt wahrscheinlich an die „Wand“ denken“ und den Kafka-Experten natürlich an den Franticek.

Manfred Müller hat ein bestimmtes Werk erwähnt, das die Nicht-Kafka-Expertin gar nicht kennt. Ich habe, ich gestehe es, auch wenn ich mich damit als unliterarisch qualifiziere an die „Verwandlung“ gedacht und an die „Wand“ natürlich auch und Lukas Meschik hat das Ganze sehr sehr genau beschrieben und hinzugefügt, daß der gute Valentin Kemp nach und nach in andere Räume verlegt wird und Menschen kommen auch vor, aber mehr hat er nicht verraten, denn man soll sich das Buch ja kaufen, aber ich habe gestern Martin Horvaths „Moor im Hemd oder wie ich auszog die Welt zu retten“ gefunden und die letzte Woche an der neuen Autobiografie von Bodo Kirchhoff gelesen.

Also keine Zeit, keine Zeit, obwohl mich das Buch schon interessieren würde und dann kam der noch jüngere, nämlich 1992 geborene Lehrer Mario Wurmitzer und der hat eine Fluchtgeschichte in eine Märchenwelt verpackt.

Da sitzt eine schwangere Frau am Spinnrand, um für den König Gold zu spinnen, der von seinen Untertanen immer mehr und mehr verlagt, so daß ein Ich und ein Du, ein junger Mann und eine unge Frau, erklärte Manfred Müller zu den Partisanen flüchten wollte und das bei „Luftschacht“ erschienene Buch heißt „Im Inneren desKlaviers“, denn dorthin ziehen sich die Beiden offebnar zurück und es ist kein Debut, hat doch Mario Wurmitzer schon einen Jugendroman geschrieben und Theaterstücke schreibt er auch.

Interessant, interessant, die Abschlußveranstaltung. Manfred Müller wünschte noch einen schönen (Lese)sommer und morgen und übermorgen wird es für mich noch in die „Alte Schmiede“ gehen.

2016-12-14

Auserlesen

Seit fünfundzwanzig Jahren gibt es die „Hans WeigelLiteratur Stipendien“, die vom Land Niederösterreich vergeben werden. Da war am achtzehnten November im Palais Niederösterreich in der Herrengasse eine große Feier und eine diesbezügliche Anthologie, wo die Stipendiaten seit 2004, vorher hat es eine andere Anthologie gegeben, mit Texten vertreten sind, gibt es auch.

Barbara Neuwirth selbst einmal NÖ Stipendiattin, weil 1958 in Eggenburg geboren, ist die Herausgeberin und betont in ihrem Vorwort,  die Wichtigkeit von Stipendien, weil von Lesungen und Buchverkauf allein kann man nicht leben.

Wohl wahr , das Problem daran ist wahrscheinlich nur, daß Jahr für Jahr viel mehr Auoren, als die zwei, die dann ausgezeichnet werden, ansuchen und ich, die ich ja dazu gehöre, obwohl ich mich schon lange nicht mehr, um Stipendien bewerbe, stelle mir  schon genau so lange die Frage, was dann mit denen passiert?

Barbara Neuwirth geht in ihrem Vorwort diesbezüglich sogar ein, in dem sie betont, daß eine Nichtzuerkennung natürlich kein mangelnden Qualitätsmerkmal sein muß, die Zuerkennung, aber auf jeden Fall ein solches.

Ebenfalls wahrscheinlich richtig, den Übergebliebenen wird das wahrscheinlich nicht viel helfen. Sie werden es weiter versuchen oder aufgeben, ihre Bücher selber machen, bloggen, etcetera, da gibt es ja mehrere Möglichkeiten.

Ich habe mich für das Weiterschreiben und das über den Tellerrand schauen entschieden und so die Anthologie mit Interesse gelesen, weil ich ja immer gerne wissen will, wer ein Stipenddium bekommt und was die Stipendiaten schreiben?

Barbara Neuwirth hat offenbar nach neuen Texten gefragt und 2004/2005 waren Martin Prinz und Silvia Unterrader die Stipendiaten.

Martin Prinz, 1973 in Wien geboren und in Lilienfeld aufgewachsen, war  auch  Stadt Wien Stipendiat und als solcher habe ich schon Auszüge aus seiner „Letzten Prinzessin“ im MUSA gehört, die in einem deutschen Verlag und nicht mehr bei „Jung und Jung“ erschienen ist.

Jetzt gab er Einblick in sein neues Romanprojekt, „Dahinter nichts“ ist der Titel und es geht darin, um zwei Leute, die ein Haus beziehen und ich bin schon sehr gespannt, was, wann, wo ich noch darüber hören werde und Sylvia Unterrader 1959 in Mödling geboren, kenne ich glaube ich von dem Kreis um Georg Bydlinsky, sie ist oder war  auch bei den Krimiautoren, als solche habe ich ihr einmal meinen selbstgemachten Krimi „Tauben füttern“ geschickt, der dann verschwunden ist, er hätte als „selbstgemachtes“ aber höchstwahrscheinlich ohnehin keine Chance gehabt.

2005/2006 haben für mich zwei bisher unbekannte Autoren, die Auszeichnung bekommen, nämlich der 1976 in Wieselburg geborene Hermann Niklas und der 1977 in Wien geborene und in Wiener Neustadt lebende Paul Eisenkirchner, was ich sehr interessant finde, da ich ja regelmäßig zu Literaturveranstaltungen gehe und auch in Literaturzeitschriften blättere oder mich bezüglich Debuts informiere.

2006/2997 war es anders, denn da waren Cornelia Travnicek, 1987 in Traismauer geborenen und Fritz Widhalm, 1956  geboren, die Stipendiaten und beide kenne ich sehr gut.

Cornelia Travnicek habe ich ja 2008 durch meinen Blog, beziehungsweise ihre Publikationen, sie hat damals  auch bei der Veranstaltung im Palais Niederösterreich gelesen, die Edition NÖ, die ja auch Bücher von ihren Stipendiaten macht, hat „Die Asche meiner Schwester“ herausgegeben und für 2017 habe ich ganz fest vor, sowohl „Chucks“, als auch „Junge Hunde“ ihre anschließend erschienenen Romane zu lesen.

Cornelia Travnicek ist aber auch Lyrikerin, hat vor kurzem einen Gedichtband herausgebracht und ihre Textproben sind auch Gedichte, da gibt es sogar ein „Wiener Haiku: in wean is olas  punschkrapfalrosa sogar unsa hoss“.

Nun ja ein Klischee oder Vorurteil, könnte man nun unken. Es gibt aber auch ein längeres, das den Zeitgeist, beziehungsweise das Getriebensein in einer Welt, wie dieser treffend beschreibt:

“ Es tut mir so leid,dass ich mein  gesicht hinter dem halbleeren Kaffeebecher verstecke  wenn du spendensammler mir von den bienen erzählen willst“

Und Fritz Widhalm kenne ich auch sehr gut, von der GAV  und vom „Fröhlichen Wohnzimmer“, beziehungsweise dem xxx-small, als es das noch gegeben hat. Seit 2013 haben wir uns auch bei „Westbahn spontan“ regelmäßig getroffen, so daß ich seine Schreibweise hautnah mitverfolgen konnte:

„Ich bin hzuversichtlich  und bin auch froh, sauer werde ich auch noch hinkriegen, dann hocke ich mich in eine Ecke“, lautet der erste Satz, seines Textes „Von oben hat man bestimmt eine gute Aussicht.“

2007/2008 waren es Maria Seidenbacher unc Zdenka Becker und von der 1978 geborenen Maria Seisenbacher, von der es Gedichte in der „Anthologie“ gibt, habe ich in der „Gesellschaft für Literatur“ schon einmal etwas gehört, während ich die 1951 in Eger geborene und in St. Pölten lebende Zdenka Becker ebenfalls gut kenne und sie gelegentlich auch am Markt etcetera sehe und mindestens zwei ihrer Bücher gelesen habe.

Sie hat wieder einen Auszug aus einem Work in progress beigesteuert.

„Samy“ ist der Titel und es geht darum, um das Aufwachsen und die Diskriminierung eines in der Slowakei aufgewachsenen dunkelhäutigen Kindesund ich  bin schon sehr gespannt, wann das Buch erscheinen wird.

2008/2009 war ein Schmankerljahr, wurden da ja die Stipendien Magda Woitzuck und Richard Schuberth zukerkannt, da war auch die Veranstaltung im Palai Niederösterreich, wo ich die 1983 in Wien geborene, die ihre Schulzeit in NÖ, ich glaube, in St. Pölten, verbrachte, kennenlernte und wir sehen wieder, wie schon bei einigen anderen, es gibt Doppelwohnsitze und daher auch Doppelzuerkennungen, habe ich Magda Woitzuck ja vor kurzem auch im MUSA aus ihrem neuen Roman lesen hören, gut, wie Barbara Neuwirth in ihrem Vorwort schreibt, fürs Überleben, wenn auf ein Stipendium das nächste folgen kann, schlecht wahrscheinlich wieder für die, die überbleiben, vielleicht dann ihre Bücher selber machen und auch noch  Hohn bekommen oder nur im Literaturhaus lesen, wenn dort das Publikum angefragt wird.

Magda Woitzuck ist mir ebenfalls eine „alte“ Bekannte, hat sie mit ihrem Hörspiel „Doggod“ doch 2010 den Kritikerpreis für das künstlerisch anspruchvollste Hörspiel des Jahres bekommen und ihr Buch „Ellis“, das die „Literaturedition Nö“ herausgebracht hat, habe ich dank Gabriele Eckers freundlicher Gaben auch gelesen.

Ihr Text der „Walskandal“ halte ich für einen Höhepunkt des Buches, denn da wird im Garten oder an dessen Grenzen eines amerikanischen Richters der gern Bürgermeister werden will ein toter Wal gefunden. Nachlesen was sich daraus entwickelt, kann ich nur  empfehlen.

Der 1968 in Ybbs a. d. Donau geborene Richard Schuberth, es gibt meistens einen älteren und einen jüngeren Stipendiaten, beziehungsweise einmal eine Altersgrenze das zweite Mal nicht, ist mir ebenfalls schon  bekannt, weil er mir immer die Einleidangungen zu seinen Veranstaltungen schickt und ich die „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“, die ich mir voriges Jahr zum Geburtstag wünschte, unbedingt noch heuer lesen will.

Mal sehen, ob ich schaffe, ansonsten gibts wieder eine Vorschau auf einen neune Roman, der von einen Polizisten handelt, der um den Naschmarkt schlecht, dort mit einem türkischen Lebensmittelhändler Cay trinkt, in eine Lisi  verknallt ist, uns so weiter und so fort…

2009/2010 war Vea Kaiser Stipendiatin, hat aber keinen Text im Buch, sowie Jessica Lind, 1988 in St. Pölten geboren, die auch, als Filemacherin tätig ist und deren „Nach Burt“ ein sehr symbolhaft beeindruckender Text über eine Frau ist, die sich nach der Geburt ihres Kindes auf den Weg in eine Hütte macht um sich dort offenbar von der Welt zurückzuziehen.

So kommen wir gleich zu Gertraud Klemm, 1971 in Wien geboren und in Baden aufgewachsen, die ja inzwischen Karriere machte, habe ich den zuerst bei „Arovell“ erschienenen Auszug  aus „Muttergehäuse“ doch bei den „Textvorstellungen“ gehört und mit ihr auch beim Volksstimmefest gelesen.

Das nächste Buch erschien dann schon bei „Droschl“ und als sie aus „Aberland“ beim „Bachmannpreis“ las, ist die Jury vor Beigeisterung beinahe ausgezuckt, obwohl mir diese Litanei, um die Mutterschaft, gar nicht mehr so neu erschienen ist, trotzdem Longlist des dBp 2015 und der Auszug aus dem neuen Buch, wo es um eine „Stieftussie“, also eine junge Frau, die die Geliebte, eines älteren Radiomoderators, die den Sohn in Vertreteung des Vaters und der Mutter, am Sonntag auf den Fußballlatz begleiten muß und dabei an ihre eigenen „Ballgefühle“ erinnert wird, sehr spannend.

Katharina Tiwald, 1979 in Wiener Neustadt geboren und im Burgenland, glaube ich, lebend, war ebenfalls 2010/11 Stipendiatin und mir auch eine literarische Bekannte, habe ich sie ja auf einigen Lesungen, beispielsweise bei den „Wilden Worten“ gehört, ihr Roman „Die Wahrheit ist ein Heer“, einmal aus einer Abverkaufskiste gezogen, wartet auf meiner Leseliste und sie auch eine sehr spannende Autorin, gibt es ja nicht nur das „Requiem für eine“, das auch noch wartet, sondern, auch eine Übertragung von Dantes „Inferno“ in „Jungen Deutsch“, das, wie ihrem Lebenslauf zu entnehmen ist,“ in der Erstfassung 2014, die Grundlage eines Theaterprojekts mit dem Erich Fried Gymnasium und dem ErinnerungsBunder Alsergunrd war.“

20011/2012 haben Stefan Bayer und Friedrich Hahn die Stipendien enthalten.

Von dem1989 geborenen Stefan Bayer, den ich schon bei einem „DichtFest“ hörte, sind in dem Buch ebenfalls, zum Teil sehr politische Gedichte enthalten.

Gedichte hat auch der 1952 geborene Waldviertler Friedrich Hahn zu der Anthologie beigesteuert, der, wie ich seiner Biografie entnehme, schon dreißig Bücher geschrieben hat.

Einige davon habe in meinen Regalen. Ich kenne ihn schon lange, hat er doch einmal,  einen meinen Texte in einer Literaturzeitschrift, ich weiß gar nicht mehr in welcher, veröffentlicht. Zu den „Textvorstellungen“ in die „Alte Schmiede“ hat er mich auch einmal eingeladen und auf die Idee zu meinen sechzigsten Geburtstag dreißig Minuten aus meinem damals vorhandenen dreißig Büchern zu lesen, hat er mich auch gebracht. Weiters veranstaltet er, glaube ic,h Schreibwerkstätten, war oder ost Bezirksrat der Grünen und hat im neunten Bezirk auch eine Veranstaltungsreihe, die an verschiedenen Orten in der Porzellangasse stattfindet.

Die 1976 in Wien geborene Lale Rodgarkia-Dara habe ich vor Jahren bei einem Interview für  den „Tag der Freiheit des Wortes“, im Radio Orange, kennengelernt. wir haben gemeinsam beim „Volksstimmefest“ gelesen und sie ist bekannt, glaube ich, für ihre sehr experimentellen, nicht so leicht verständliche Texte. Einen solchen mit dem Titel „Gefallene Worte – reden von zukünftrigen dikatorinnen“-„Die Diktatur ist die Utopie der Empathielosigkeit, das Vorfeld der Ergomanie der Eliten in der Schutzzone der Gewaltmonopole. Die entkörperlichten Worte – unbeseelte Handlungsmechanismen vorm Blitztod – schweben in der Willkürlichkeit des Tötens“,so der erste Absatz, hat die Stipendiatin von 2012/2013 auch der Anthologie beigesteuert.

Das zweite Stipendium hat in diesem Jahr, der1992 in Mistelbach geborene Mario Wurmitzer bekommen, der schon 2010 einen „Jugendroman“ veröffnetlich hat, ansonsten ist er dramatisch tätig und hat in diesem Jahr auch einen Hörspielpreis bekommen.

Sein Text heißt „Große Pause“ und handelt in der Schule, wo sich die Beziehung zwischen Marie und Simon abzuspielen scheint. Ein sehr talentierter junger Mann, auf dessen literarische  Weiterentwicklung ich mich schon freue und 2013/2014 ging es mit Cornelia Hülmbauer und Robert Seethaler weiter, der ja spätesten mit seinem Roman „Ein ganzes Leben“, wo er, glaube ich, auch „Wien Stipendiat“ war, berühmt geworden ist, aber auch keinen Text in dem Buch hat.

Cornela Hülmbauer, die mich ja einige Zeit auf meinen Blog begleitet hat und mit Kommentare schickte, wurde 1982 in Amstetten geboren und lebt in Wien. Sie hat 2013 auch einen der „Exilpreise“ bekommen und gibt in dem Buch Beispiele aus dem Zyklus „Fotzenlieder, oder :spill your darlings“.

2014/2015 waren Verena Dür, 1982 in Wien geboren und in NÖ aufgewachsen, die mir  bisher unbekannt war und Regina Hilber, die ich, glaube ich, schon bei mehreren Lesungen hörte und die 1970 geboren wurden, die Stipentiatinnen.

Von Verena Dürr gibt ein in dem Buch ein Langgedicht, von Regina Hilber, die ich ja bisher eher als Lyrikerin kannte, einen Auszug aus einem in Arbeit befindlichen Roman, der auf einer Berghütte  im Gebirge spielt.

Und auch die Stipenditaten von 2015/2016 Isabella Feimer und Simone Hirth sind mir bekannt.

Von der 1976 in Mödlinhttps://literaturgefluester.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=48589&action=editg geborenen Isabella Feimer, die 2012 gemeinsam mit Cornelia Travnicek beim „Bachmannpreis“ las, habe ich auch schon zwei Bücher gelesen und war im Literaturhaus, als ihr bei der „Literaturedition NÖ“ erschienenes Buch vorgestellt wurde. Bei der großen Gala am achtzehnten November ist sie auch aufgetreten und hat erzählt, was das Stipendium für sie bedeutet und in der Anthologie einen sehr langen und sehr anspruchsvollen „Das vierzigsten Jahr“ genannten Monolog beigesteuert.

Die letzte in dem Buch ist die 1985 in Deutschland geborene Simone Hirth, deren Debutroman ich gelesen habe und auch bei der Präsentation in der „Gesellschaft für Literatur“ war. In dem Buch sind von ihr einige kurze Textstücke enthalten, die mich stark an den Roman erinnerten und sowohl von ihrer Großmutter, als auch von alleilei Skurrilen, wie das Beschwören eines Grießkochs oder von ganz geraden Bahnstrecken handeln.

Ein sehr interessantes Buch, dessen Lesen ich sehr empfehlen kann, sieht man in ihm ja nicht nur welche Autoren in dem letzten Jahren vom Land NÖ gefördert wurden. Man hat wahrscheinlich auch einen kleinen Vorgeschmack auf ein paar Romane bekommen, die vielleicht in den nächsten Jahren erscheinen und auf diversen Buchpreislisten stehen werden und darauf bin ich ganz besonders gespannt.

 

2016-02-26

Schönste Bücher und Hörspielgala

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 23:29
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Zwei Preisverleihungen an einem Nachmittag und Abend und im Kongreßsaal des Bundeskanzleramtes fing es um fünf Uhr mit den Staatspreisen der „Schönsten Bücher Österreichs“ an, das sind die, in denen es meistens nicht so viel zu lesen gibt, aber hervorragend in der Graphik- und Gestaltung sind, daher oft  Kunstkataloge, Kinderbücher und Diplomarbeiten sind auch manchmal dabei und die Bücher kann man dann in den verschiedensten Ausstellungen sehen.

Zweihundertsiebenundsiebzig wurden, glaube ich, eingereicht und davon wurden fünfzehn als die schönsten ausgewählt, wovon dann drei einen Preis bekamen, eine Diplomarbeit, eine Belletristik, ein Kinderbuch, ein paar Sachbücher und acht Ausstellungskataloge.

Michael Freund führte nach den Begrüßungsworten von Minister Ostermayer und Benedikt Föger vom Hauptverband durch die Veranstaltung, stellte jedes der Bücher vor und sagte dazu ein paar Worte, gewonnen hat dann ein Ausstelungskatalog aus dem kunsthistorischen Museum „Fäden der Macht“, sowie „Nowhere man“ Geschichten über Flüchtlinge aus dem „Luftschaft-Verlag“ und Jürgen Lagger, da da auch die „FM4-Preis- Anthologien“ herausgibt, verbeugte sich, interessant Zitha Beyreuther vom „Fm4“, war auch in der Jury und dann gab, die „Welt im Spiel“ von Ernst  Strouhal aus dem „Brandtstätter-Verlag“.

Nachher gab es wieder Wein und kleine Häppchen, aber diesmal hatte ich es eilig, das letzte Jahr bin ich ja bis dann das „MUSA“ begonnen hat, noch eine Stunde im Kreis gegangen, aber diesmal war auch die Hörspielnacht oder Gala, wie das jetzt heißt, seitdem es immer kürzer wird und da gaben sie ab sechs Zählkarten aus und sagten das den ganzen Tag in Ö1, reservieren konnte man nicht, aber es ist alles gut gegangen und Doris Glaser und Andreas Jungwirth haben den Abend wieder moderiert und die Shortlist der zehn besten Hörspiele vorgestellt. Da kann man ja abstimmen, aber da ich nie Hörspiele höre, nehme ich daran nicht teil, so ging es kurz durch die ausgewählten Stücke und eine Festrede gibt es seit einigen Jahren auch.

Die hielt diesmal Christian Kircher der künftige Geschäftsführer der Bundestheater-Holding. Dann wurde das beste künstlerische Hörspiel „Hornissengedächtnis“ von David Zane Mairowitz vorgestellt , wo es um einen Übersetzer bei den Nürnberger Prozessen geht, eine Geschichte, die der Autor, der zwischen Paris, Polen und Berlin hin- und herpendelt, einmal von seiner Mieterin erzählt bekommen hat.

Schauspieler des Jahres wurde  der vierundvierziigjährige und mir völlig unbekannte Markus Meyer vom Burgtheater, ja ich gehe  zu wenig ins Theater, dafür hielt der mir ebenso unbekannte  Gerd Wameling.

Dann gab es eine Pause und danach wurden die Kurzhörspiele, die man inzwischen per Internet wählen konnte, vorgestellt, da kannte ich den dritten Preisträger, es ist Jopa Joatin, der inzwischen auch im GAV Sekretariat arbeitet. Sein Hörspiel heißt „Ich mache mir mein Hörspiel selbst und erspare mir den GIS-Beitrag“ und erinnert an Ernst Jandl, denzweite Platz ging bekam das Hörspiel  „Parkplatz“ und den ersten eines mit dem schönen Titel „Sollbruchstelle“, die kann man alle demnächst in Ö1 hören und ein künstlerlisch Anspruchsvolles ausgesucht von der Schule für Dichtung gab es auch, das ist von Mario Wurmitzer und heißt „Ich werde auch länger bleiben“ und da kauert einer in der Küche oder im Wald und spricht in sein Handy seine Jobangebote und erinnerte mich irgendwie an Irmgard Fuchs Geschichten, ja richtig einer der anderen Preisträger Dominik Invancic von der „Solbruchstelle“ ist auch Absolvent oder Student der Sprachkunst und dann gings hinein in Medias Res, richtig zwischendurch gab es  wieder Musik vom „Koehne-Quartett“, die auch bei den Preisvergaben immer die „Schöne Adrienne“ tonierten, denn die gibt es jetzt ja als Trophäe und ein Geränkel um die ausgestellten Blumensträuße, die dann nicht an die Männer verteilt wurden, gab es auch.

Gewonnen hat dann die Hörspielfassung von Christine Lavant „Wechselbälgchen“, Platz zwei war ein Krimi von Bernhard Aichner „Play“ und der dritten ging an die Bearbeitung von Michael Feldners Roman „Aus meinem Leben“ von Helmut Peschina, und den hatte ich ja schon im Foyer gesehen, nachher gab es noch ein Extrastück und man kann sich morgen Samstag das Siegerstück anhören,  aber da werde ich ja bei den „IG-Autoren“ sein, man kann sich aber alles auch noch sieben Tage anhören.

2011-09-07

Leseliste

Filed under: — jancak @ 22:43

2008

1. Julia Schoch „Verabredungen mit Mattok
2. Sherko Fattah „Im Grenzland“
3. Evelyn Grill „Ins Ohr“
4. Andreas Meier „Klausen“
5. Anna Kim „Die Bilderspur“
6. Birgit Vanderbeke „Geld oder Leben“

 

2009

1. Dietmar Füssel „Rindfleisch“
2. Tilmann Rammstedt „Der Kaiser von China“
3. Alina Bronsky „Scherbenpark“
4. Cornelia Travnicek „Die Asche meiner Schwester“
5. Ralph Rothmann „Flieh,mein Freund“

6 .Jan Koneffke „Paul Schatz im Uhrenkasten“

7. Andrea Stift „Klimmen“
8. Anja Tuckermann „Die Haut retten“
9. Julia Franck „Die Mittagsfrau“
10. Rudolf Brunngraber „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“
11. Kerstin Hensel „Lärchenau“
12. Fred Rumpel „Jäger auf Hasenjagd“
13. Wolf Wondratschek „Mozarts Friseur“
14. Erich Loest „Der elfte Mann“
15. Alberto Moravia „Die Gleichgültigen“
16. Clemens J. Setz „Söhne und Planeten“

17. Julia Franck „Lagerfeuer“

18. Fritz Habeck „Der Ritt auf dem Tiger“
19. Friederike Kretzen „Ich bin ein Hügel“

20. Eva Rossmann „Leben lassen“
20. Ulrich Greiwe „Augstein“
21. Anna Sam „Dier jungen Kassiererin“
22. Per Olov Enquist „Der Sekundant“
23. Claudia Rossbacher „Drehschluss“
24. Reinhard Badegruber „Der erste Geige spielt der Tod“
25. Isabel Bolton „Wach ich oder schlaf ich“
26. Manuela Stefani „Das Haus am Olivenhain“
27. Stefan Alfare „Meilengewinner“
28. Cornelia Travnicek „Fütter mich“
29. Thomas Wolfe „Schau heimwärts Engel“
30. Ingeborg Bachmann-Paul Celan „Herzzeit“
31. Herta Müller „Atemschaukel“
32. Maria Sveland „Bitterfotze“
33. Ilija Trojanow „Der Weltensammler“
34. Ruth Aspöck „Kannitverstan“
35. Irene Wondratsch „Ein Haus eine Spur ein Roman“
36. Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“
37. Thomas Klupp „Paradiso“
38. Judith Gruber-Rizy „Drift“
39. Josef Burg „Begegnungen, eine Karpartenreise“

2010

1. Robert Klement „7 Tage im Februar“
2.Donna Leon „Venezianisches Finale“
3. Hans-Ulrich Treichl „Tristanakkord“
4.Christoph Erik Hack „Geschichten aus dem Kürnbergwald“
5. Andrea Stift „Reben“
6. Mirjam Pressler „Rosengift“
7. Evelin Schlag „Architektur einer Liebe“
8.Helena Janeczek „Lektionen des Verborgenen“
9, Gustav Ernst „Heldender Kunst,Helden-der-Liebe“
10. Rudolf Lasselsberger „Willi auf Kur“
11.Roddy Doye „Henry der Held“
12. Güni Noggler „Schnappschuß“
13. Corinna Antelmann „Farbe der Angst“
14.Ludwig Laher „Einleben“
15. Lenka Reinerova „Alle Farben der Sonne und der Nacht“
16. Chester Himes „Plan-B“
17. Jörg Maurer „Föhnlage“
18. Gloria Kaiser „Anita Garibaldi“
19. Reinhold Aumeier „Zwischentraum“
20.Margot Koller „Flaschenpost an Josy“
21.Martin Mosebach „Der Nebelfürst“
22.Anna Gollner „Christine“
23.Jurek Becker „Schlaflose Tage“
24. Martin Suter „Business Class“
25.Benjamin Lebert „Crazy“
26.Irvin D. Yalom „Die Schopenhauerkur“
27. Dacia Maraini „Bagheria“
28.J.G.M le Clezio „Das Protokoll“
29.Erich Maria Remarque „Im Westen nicht Neues“
30.Rainer Kunze „Wo Freiheit ist…“
31.Erika Pluhar „Am Ende des Gartens“
32.Annemarie Selinko „Morgen ist alles besser“
33. Erika Pluhar „Spätes Tagebuch“
34.Kathrin Röggla „wir schlafen nicht“
35.Stefan Eibl-Erzberg „Gedichte zum Nachbeten“
36.Stefan Eibl-Erzberg „Luxusgedichte“
37.Axel Karner „Die Stachel des Rosenkranzes“
38.Franz Hütterer „Glücks-Schläge“
39.O.P. Zier „Vom Diesseits der Wünsche jenseits ihrer Erfüllung“
40.Dietmar Füssel „Unterwegs“

41.Rose Ausländer „Blinder Sommer“
42. Fred Vargas „Es geht noch ein Zug vom Gare du nord
43. Wei Hui „Shanghai Baby“
44. Vladimir Nabokov „Lolita“
45.Markus Zuzak „Die Bücherdiebin“
46.Elio Vittorini „Erica und ihre Geschwister“
47. Thomas Brussig „Wie es leuchtet“
48.Friederike Mayröcker „Und ich schüttelte einen Liebling“
49. Valerio Varesi „Mit leeren Händen“
50. Elfriede Hammerl „Der verpasste Mann“
51.Sebastian Fitzek „Amokspiel“
52. Susanne Riedel „Die Endlichkeit des Lichts“
53.Chacha Bevoli „Feuerland“
54.Ulrich Becher „Kurz nach 4“
55.Mircea Lacatus „rund um meine eltern eine burg“
56. Eva Rossmann „Evelyns Fall“
57.Jacoub Arjouni „Ein Mann, ein Mord“
58. Susanna Tamaro „Anima Mundi“
59.Alberto Moravia „Der Konformist“
60. Philip o Connor „Notting Hill“
70.John Irving „Witwe für ein Jahr“
71.Martin Mosebach „Mein Frankfurt“
72.Michael Köhlmeier „Dein Zimmer für mich allein“
73. Norbert Gstrein „Die ganze Wahrheit“
74.Thomas Stangl „Was kommt“
75.Martin Kubaczek „Strömung“
75.Tim Parks „Schicksal“
76.Helmut Krausser „Juli,August,September“
77.Daniel Kehlmann „Ruhm“
78.Günter Grass „Grimms Wörter“
79.Andreas Pittler „Chuzpe“
80.Michael Kohlmeier „Calling“
81.E.A.Richter „Fliege“
82.Ulla Berkewicz „Josef stirbt“
83.Georges Simenon „Weihnachten mit Maigret“
84.Aldous Huxley „Schöne neue Welt“
85. Erich Kästner „Drei Männer im Schnee“
86.Christopher Staininger „Nichts und niemand“
87. David Sedaris „Holidays on Ice“
88. Dan Lungu „Wie man eine Frau vergißt“
89.Janet Evanovich „To the nines“
90. Dietmar Füssel „Diesseits von Eden“

2011

1. Jurij Brezan „Die grüne Eidechse“
2. Karl Olsberg „Das System“
3. E.Y. Meyer „Eine entfernte Ähnlichkeit“
4. Hanns-Josef Ortheil „Hecke“
5. Roddy Doyle „Das Frittenmobil“
6. Jurek Becker „Jakob der Lügner“
7. Renata Serelyte „Blaubarts Kinder“
8. Sophie Kinsella „Prada, Pumps und Babypuder“
9. Batya Gur „Denn am Sabbat sollst du ruhen“
10.Dorothee Elmiger „Einladung an die Waghalsigen“
11. Dai Sijie „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“
12.Peter Henisch „Morrisons Versteck
13.Angela Leinen „Wie man den Bachmannpreis gewinnt“
14.Michael Scharang „Komödie des Alterns“
15.Gustav Ernst „Beste Beziehungen“
16.Evelyn Grill „Das Antwerpener Testament“
17. Lydia Mischkulnig“Schwestern der Angst“
18. Angelika Reitzer „unter uns“
19. Ludwig Laher „Verfahren“
20. William Kotzwinkle „Hot Jazz Trio“
21. Johanna Tschautscher „Jeanne d Arc beendet den heiligen Krieg“
22. Sebastian Fitzek „Die Therapie“
23. Boris Chersonskij „Familienarchiv“
24. Ludwig Roman Fleischer „Aus der Schule“
25. Sigfrid Maron „Schmelzwasser“
26. Alfred Paul Schmid „Fünf Finger im Wind“
27. Fabian Burstein „Statusmeldung“
28.Dirk Stermann „sechs österreicher unter den ersten fünf“
29. E.A. Richter „Das leere Kuvert“
30. Nicole Engbers „Hexen hexen heimlich“
31. Heinrich Steinfest „Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte“
32. Louis Begley „Lügen in Zeiten des Krieges“
33. Martina Paura „love sheriffs“
34. Wilhelm Genazino „Mittelmäßiges Heimweh“
35. Ingrid Noll „Die Apothekerin“
36. Harry Mulisch „Augenstern“
37. Gaby Hauptmann „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“
38. Katharina Hacker „Die Habenichtse“
39. Rolf und Alexandra Becker „Gestatten mein Name ist Cox“
40. Sibylle Berg „Gold“
41. Ildiko von Kurthy „Mondscheintarif“
42.Thomas Glavinic „Das Leben der Wünsche“
43. Linda Barnes „Carlotta steigt ein“
44. Gustav Ernst „Frühling in der Via Condotti“
45. Tina Grube „Männer sind wie Schokolade“
46. Arno Geiger „Alles über Sally“
47. Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“
48. Edda Helmke „Pepsi im Waschsalon“
49. Sara Paretsky „Tödliche Therapie“
50. Hannelore Valencak „Vorhof der Wirklichkeit“
51. Hera Lind „Das Weibernest“
52. Henning Mankell „Die Rückkehr des Tanzlehrers“
53. Paulo Coelho „Elf Minuten“
54. Philip Kerr „Das Wittgenstein-Programm“
55. Evelyn Grill „Winterquartier“
56. Polina Daschkowa „Die leichten Schritte des Wahnsinns“
57. Arno Schmidt „KAFF auch Mare Crisium“
58. Sasa Stanisic „Wie der Soldat das Grammofon repariert“
59. Alois Hotschnig „Leonardos Hände“
60. Clemens Meyer „Die Nacht, die Lichter“
61. Heiner Link „Frl.Ursula“
62. Ray Bradbury „Friedhof für Verrückte“
63. Lily Sauter „Ruhe auf der Flucht“
64. Benjamin v. Stuckrad-Barre „Soloalbum“
65. Erica Pedretti „Valerie oder Das unerzogene Auge“
66. Christoph Hein „Von allem Anfang an“
67. Frank McCourth „Die Asche meiner Mutter“
68. Elisabeth Gürt „Was jetzt Cornelia?“
69. Annemarie Selinko „Heute heiratet mein Mann“
70. Eva Bakos „Ein wunderbarer Wüstling“
71. Sven Regener „Herr Lehmann“
72. Bruno Schulz „Die Zimtläden“
73. Michaela Falkner „Du blutest, du blutest“
74. Max von der Grün „Stellenweise Glatteis“
75. Hans Lebert, Podium Portrait 50
76. Orhan Pamuk „Das stille Haus“
77. Paula Fox „Der kälteste Winter“
78. Märta Tikkanen „Persönliche Fragen“
79. Ralf Rothmann „Der Windfisch“
80. J.M.G. Le Clezio „Die Wüste“
81. Thomas Hettche „Ludwig muß sterben“
82. Ilona Lütkemeyer „Mit achtzig Seiten um die Welt“
83. Rudolf Lasselsberger „Tanz in den Mai“
84. Wolfgang Herrndorf „In Plüschgewittern“
85. Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“
86. Thomas Wollinger „Die Archäologin“
87. Reinhard Kaiser-Mühlecker „Wiedersehen in Fiumcino“
88. Kurt Klinger „Podium Portrait 12“
89. Josef Burg „Ein Stück trockenes Brot“
90. Peter Handke „Wunschloses Unglück und andere Prosatexte“
91. Ernst Fischer „Das Fanal“
92. Harald Schmidt „Mulatten in gelben Sesseln“
93. Philip Roth „Exil Ghost“
94. Birgit Vanderbeke „Sweet sixteen“
95. Judith Hermann „Sommerhaus,später“
96. Seher Cakir „Zitronenkuchen für die sechsundfünfzigste Frau“
97. Gerrit Wustmann „Beyoglu blues“
98. Joseph Zoderer „Die Farben der Grausamkeit“
99.Iris Grädler (Hg) „Sommer am Meer und anderswo“
100. Grzegorz Kielawski „So wie du kann jeder aussehen“
101. P.D. James „Ein reizender Job für eine Frau“
102. Peter Henisch „Grosses Finale für Novak“
103. Peter Meissner „Auch Engel lachen gerne“
104.Peter Rosei „Geld“
105.Eva Rossmann „Unterm Messer“
106. Ruth Aspöck „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“
107. Manuela Kurt „Figuren“
108. Arno Surminski „Jokehnen“
109. „Schönheit und Vergänglichkeit“ EIN KUNST-LESEBUCH
110. Andrej Kurkow „Der wahrhaftige Volkskontrolleur“
111. Petra Steinke „Ein mörderisches Wochenende“
112. Agnes Sapper „Die Familie Pfäffling I, II“
113. Petros Markaris „Faule Kredite“
114. Andreas Reimann „Gräber und Drüber“
115.Sylvie Germain „The Weeping Woman on the Streets of Prague“

2012

1. Anna Weidenholzer „Der Platz des Hundes“
2. Linda Stift (Hg.) „Alle Wege“
3. Rafael Yglesias „Glückliche Ehe“
4. Fay Weldon „Vier starke Frauen“
5. Dietmar Füssel „Leidenschaft“
6. Evelyn Grill „Schöne Künste“
7. Peter Stephan Jungk „Der König von Amerika“
8. Veit Heinichen „Der Tod wirft lange Schatten“
9. Renate Feyl „Ausharren im Paradies“
10. Hans Fallada „Wer einmal aus dem Bechnapf frißt“
11. Marie NDiaye „Drei starke Frauen“
12. Kirsten Fuchs „Heile, heile“
13. Hans Werner Richter „Linus Fleck“
14. Gioconda Belli „Bewohnte Frau“
15. Marcel Reich-Ranicki „Über Hilde Spiel“
16. Rolf Lappert „Die Gesänge der Verlierer“
17. Ulla Hahn „Ein Mann im Haus“
18. Andrea Camilleri „Jagdsaison“
19. Max Frisch „Montaux“
20. Iris Hanika „Treffen sich zwei“
21. Gerhard Loibelsberger „Reigen des Todes“
22. Pierre Emme „Pastetenlust“
23. Peter Stamm „Wir fliegen“
24. Louis Begley „Schmidt“
25. Tschingis Aitmatow „Der Junge und das Meer“
26 Tschingis Aitmatow „Der weiße Dampfer“
27. Marlene Streeruwitz „Verführungen“
28. Friedrich Torberg „Die Tante Jolesch“
29. Antonio Skarmeta „Das Mädchen mit der Posaune“
30. Dan Lungu „Das Hühnerparadies“
31. Hans Fallada „Kleiner Mann was nun“
32. Lotte Ulbricht „Mein Leben“
33. Paulo Coelho „Veronika decides to die“
34. Evelyn Grill „Wilma“
35. Leon de Winter „Das Recht auf Rückkehr“
36. Erich Hackl „Abschied von Sidonie“
37. Friedrich Dürenmatt „Der Verdacht“
38. Paulo Coelho „Auf dem Jakobsweg“
39. Georg Klein „Sünde Güte Blitz“
40. Raissa Orlowa „Als die Glocke verstummte“
41. Kurto Wendt „Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?“
42. Ernst Lothar „Der Engel mit der Posaune“
43. Ruth Aspöck „Emma oder die Mühen der Architektur“
44. Egon Erwin Kisch „China geheim“
45. Christoph Ransmayer „Die letzte Welt“
46. Yasar Kemal „Der Granatapfelbaum“
47. Ernst Wiechert „Die kleine Passion“
48. Petra Öllinger, Georg Schober (HG) Rote Lilo trifft Wolfsmann“
49.Hermann Jandl „Durst“
50.Galina Dursthoff „Rußland – 21 neue Erzähler“
51.Andrea Camilleri „Der zweite Kuß des Judas“
52.Johanna Tschautschner „Die sieben Raben“
53.Susanne Gregor „Kein eigener Ort“
54.Andrjzej Bart „Die Fliegenfängerfabrik“
55.Josef Haslinger „Jachymov“
56.Maja Haderlap „Engel des Vergessens“
57.Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
58.Ingrid Schramm, Michael Hansel (HG) „Hilde Spiel und der literarische Salon“
59.Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“
60.Christa Wolf „Stadt der Engel“
61.Wilhelm Hemecker, Manfred Mittermayer (Hg) „Mythos Bachmann“
62. Dana Grigorcea „Baba Rada“
63.Zdenka Becker „Taubenflug“
64.Agatha Christie „Es begab sich aber…“
65.Gary Shteyngart „Super sad true love story“
66.Paolo Giordano „Die Einsamkeit der Primzahlen“
67.Kurt Palm „Die Besucher“
68.Rudi Lasselsberger „Willi wo bist du“
69.“Das Weihnachtsbuch“
70.Marlene Streeruwitz „Die Schmerzmacherin“
71.Oleg Jurjew „Von Orten. Ein Poem“
72.Donna Leon „Wie durch dunkles Glas“
73.Edith Kneifl „Stadt der Schmerzen“
74.Edith Kneifl „Der Tod fährt Riesenrad“
75.Bettina Balaka „Kassiopeia“
76. Klaus Wagenbach „Mein Italien kreuz und quer“
77. Manfred Wieninger „223 oder Das Faustpfand“
78. Oksana Sabuschko „Planet Wermut“
79. Friederike Kretzen „Ihr blöden Weiber“
80.Thomas Hartl „Brave Mädchen morden nicht“
81.Dietmar Gnedt „Mammons Fall“
82.“Sex mit 45″
83.“Ein besonderer Mensch – Erinnerungen an Hermann Hakel“
84. Reinhard Wegerth „Damals und dort“
85. Stefan Heym „Lenz oder die Freiheit“
86. Michael Kumpfmüller „Nachricht an alle“
87. Joseph Roth „Die Flucht ohne Ende“
88.Christine Grän „Marx, my love“
89.Johannes Urzidil „Die verlorene Geliebte“
90.Don de Lillo „Falling Man“
91.Ray Bradbury „Zen in der Kunst des Schreibens“
92.“Brandys Warschauer Tagebuch“
93.Dora Heldt „Tante Inge haut ab“
94.Ernst Hinterberger „Von furzenden Pferden, Ausland und Inländern“
95.Gustav K. Bienek „Die Rabengasse“
96.Josef K. Uhl „Rock`N` Roll des Herzens“
97.Vicki Baum „Stud. chem. Helene Willfüer“
98.Friedrich Buchmayr „Madame Strindberg“
99. Oliver Ottitsch „Kopf hoch“
100.Hilde Spiel „Die Früchte des Wohlstands“
101.David Sedaris „Ich ein Tag sprechen hübsch“
102.Monika Busch „Mit leichten Gepäck“
103.Victor Hugo „1793 Frankreichs Schicksalsjahr“
104. Steven Bloom „Stellt mir eine Frage“
105.Felix Bernhard „Dem eigenen Leben auf der Spur (Leseprobe)
106. „Tatenbuch“ von Hydra
107. Ulrich Becher „Nachtigall will zum Vater fliegen“
108.Joseph Roth „Radetzkymarsch“
109.Jochen Jung „Wolkenherz“
110. Selim Özdogan „Der Klang der Blicke“
111.Joseph Zoderer „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“
112.Welttag des Buches 2010 „Erlesene Reisen“
113.Welttag des Buches 2012 „Erlesenes Europa“
114.Grigorij Balakanow „Die Toten schämen sich nicht“
115.Gustav K. Bienek „Die Nacht von Olmütz“
116.Fritz Habek „Der Scholar vom linken Galgen“
117.Sigrid Undset „Das getreue Eheweib“
118.Anne George „O du Mörderische“
119. Georg Haderer „Engel und Dämonen“
120. Nerijus Sepetys „Litauen im Visier des Dritten Reiches“
121. Marianne Gruber „Erinnerungen eines Narren“
122.Jürg Amann „Wohin denn wir“
123.Alfred Komarek „Semmering“
124.Bernhard Aichner „Leichenspiele“
125. Edith Kneifl „Blutiger Sand“
126.Axel Karner „Der rosarote Balkon“
127.Markus Orths „Hirngespinste“
128.Alfred Komarek „Die Villen der Frau Hürsch“
129. Stefan Sonntagbauer „Containeräffchen“
130.Stefan Sonntagbauer „Neulich im Mittelalter“
131.Rafik Schami „Eine Hand voll Sterne“
132.Peter Campa „Die zweite Reise“
133. Jürgen Marschal „Der uralte Vogeltraum“
134. Anna Weidenholzer „Der Winter tut den Fischen gut“
135.Ernst Schmid „Im Himmelreich ist der Teufel los“
136.Julia Schramm „Klick mich“
137.Petra Lehmkuhl „dürfen ist pflicht“
138. Seher Cakir „ich bin das festland“
139.Ruth Aspöck „Reisen mit Franz Grillparzer“
140.Irene Wondratsch „Schon wieder einer tot“
141.Tamta Meschawili „Abzählen“
142.Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“
143.Jonas Jonasson „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
144.Michel Reimon „Incommunicado“
145.Katja Lange-Müller „Böse Schafe“
146.Lidio Mosca-Bustamante „Tango-Kontinuum“
147.Hilde Schmölzer „Podium Portrait“
148.Stephan Eibel Erzberg „Licht aus“
149.Frido Mann „Mein Nidden“
150.Sofi Oksanen „Stalins Kühe“
151.Petrus Markaris „Finstere Zeiten“
152.Daniel Jokesch „Buwockl“
153. Ulrich Becher „Ich lebe in der Apokalypse“
154.Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“

2013

1. Willy Haas „Die literarische Welt“
2. Peter Hodina „Steine und Bausteine 1“
3. Thomas Spaniel „die irren kurse einer sterbenden Fliege“
4. H.G. Adler „Andere Wege“
5. Zhang Jie „Schwere Flügel“
6. Ernst Schwarz (Hg) „Das gesprengte Grab“
7. Edith Darnhofer-Demar „Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam“
8. Halldor Laxness „Atomstation“
9. Mario Vargas Llosa „Der Geschichtenerzähler“
10.Alfred Andersch, „Sansibar oder der letzte Grund“
11.Ilma Rakusa „Langsamer!“
12.Ilana Shmueli „Sag, daß Jeusalem ist“
13.Frank McCourt „Tag und Nacht und auch im Sommer“
14.Melitta Breznik „Figuren“
15.Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
16.Noah Gordon „Der Diamant des Salomon“
17.Anne Enright „Alles was du wünschst“
18.Otto Friedlaender „Wolken drohen über Wien“
19.Mario Vargas Llosas, Der Hauptmann und sein Frauenbataillon
20.Lisa Witasek „Schneewittchens süße Rache“
21.Marlene Streeruwitz „Lisas Liebe“
22.Alexander Peer „Land unter ihnen“
23.Orhan Pamuk „Schnee“
24.Marlene Streeruwitz „Majakowskiring“
25.Italo Svevo „Ein Mann wird älter“
26.Robert Schindel „Gebürtig“
27.Paula Köhlmeier „Maramba“
28.Lukas Meschik „Anleitung zum Fest“
29.Kurt Bracharz „Für reife Leser“
30.Marcus Rafelsberger „Prinzip Terz“
31.Vicki Baum „Menschen im Hotel“
32. Dine Petrik „Hertha Kräftner – Die verfehlte Wirklichkeit“
33.John Updike „Hasenherz“
34.Allesando Baricco „Novecento“
35.Dacia Maraini „Kinder der Dunkelheit“
36.Patrik Ourednik „Das Jahr vierundzwanzig
37.Robert Schneider „Schlafes Bruder“
38.Elisabeth Reichart „Die unsichtbare Fotografin“
39.Rudolf Lasselsberger „Sonnenblumen im September“
40.Dietmar Füssel „Götter und ihre Fans“
41.Stefan Zweig „Schachnovelle“
42.Doris Dörrie „Liebe Schmerz und das ganze verdammte Zeug“
43.Michail Bulgakow „Der Meister und Margarita“
44.Henning Mankell „Hunde von Riga“
45.Tschingis Aitmatow „Scheckiger Hund, der am Meer entlangläuft, Frühe Kraniche“
46.Patricia Cornwall „Ein Mord für Kay Scarpetta“
47.Stieg Larsson „Verblendung“
48.Alexa Henning von Lange „Woher ich komme“
49.Donna Leon „Endstation Venedig“
50.Donna Leon „Vendetta“
51.Eva Bakos „Das gläserne Wappen“
52.Fay Weldon „Die Teufelin“
53.Grace Metalious „Rückkehr nach Peyton Place“
54.Kathrin Schmidt „Seebachs schwarze Katzen“
55.Hansjörg Schneider „Hunkeler und die Augen des Ödipus“
56.Grace Metalious „Die Leute von Peyton Place“
57.Gioconda Belli „Feuerlinie“
58.Irvin D. Yalom „Die Reise mit Paula“
59.Magdalena Sadlon „Entweder Olga“
60.Marlen Haushofer „Die Wand“
61.Ignazio Silone „Brot und Wein“
62.Jorge Amado „Kakao“
63.Pearl S. Buck „Über allem die Liebe“
64.Guido Kopp „Ich aber habe leben müssen“
65.Stehdhal „Rot und schwarz“
66.Jonny G. Rieger „Fahr zur Hölle, Johnny!“
67.Andreas Szilagyi „Demeter der Schweinehirt“
68.Fritz Habeck „Der Tanz der sieben Teufeln“
69.Sigrid Undset „Kristin Lavranstochter“
70.Nick Hornby „all you can read“
71.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Der lange Gang über die Stationen“
72.Fred Müller „Interpretationen zu Sansibar oder der letzte Grund“
73.Palmi Ranchev „Ein bißchen Glück für später“
74.Srdan Valjarevic „Como“
75.Florin Lazarescu „Unser Sonderberichterstatter“
76.Magda Woitzuck „Ellis“
77.Lilian Faschinger „Die Unzertrennlichen“
78.Hans Scherer „Meine erste Reise“
79.A. Groll „Lobo und die Frauen“
80.John Jeremian Sullivan „Pulp Head“
81. Liza Marklund „Mias Flucht“
82. Einar Karason „Die Teufelsinsel“
83. Julia Cameron „Der Weg des Künstlers“
84.Tracy Cozzens „Küsse unterm Weihnachtsbaum“
85.Sarah Kuttner „Mängelexemplar“
86.“Der 24. Dezember- Neue Weihnachtsgeschichten“
87.Leah Cohn „Der Kuss des Morgenlichts“
88.Franz Kafka „Tagebücher 1910-1923“
89.Jeannine Meighorner „Die Wolkenbraut“
90.Edith Kneifl „Schön tot“
91.Franz Michael Felder „Aus meinem Leben“
92. Charlotte Roche „Feuchtgebiete“
93.Wolfgang Herles „Die Dirigentin“
94.Anna Mitgutsch „Die Grenzen der Sprache“
94.Steven Uhly „Adams Fuge“
95.Louise Doughty „Was du liebst gehört dir nicht“
96.Andrea Grill „Zweischritt“
97.Gabriele Droste „In einer Nacht“
98.Peter Rosei „Madame Stern“
99.Elfriede Haslehner „Krisen, Schatten und Zyklamen“
100.Claudia Pineiro „Ganz die Deine“
101.Susanne Scholl „Russland mit und ohne und Seele“
102.Milena Michiko Flasar „Okaasan“
103.Marjana Gaponeko „Annuschka Blume“
104.Anita C. Schaub „Krause Haare“
105.Nicole Makarewicz „Jede Nacht“
106.Oliver Ottitsch „Noahs Fleischwaren“
107. Evelyn Grill „Der Sohn des Knochenzählers“
108.Sophie Kinsella „Kein Kuss unter dieser Nummer“
109.Knauer Lesefestival „Weihnachtserzählungen“
110.Valerie Fritsch „Die VerkörperungEN“
111. Günter Linecker (Hg.) Mord in Oberösterreich
112.Robert Schindel „Der Kalte“
113.Michael Köhlmeier „Die Abenteuer des Joel Spazierer“
114.Zdenka Becker „Der größte Fall meines Vaters“
115.Andrea Grill „Liebesmaschine NYC“
116.Dietmar Füssel „Der Sohn einer Hure“
117.Franz Molnar „Die Jungen von der Paulstraße“
118. György Dalos „Der Fall des Ökonomen“
119.“Holzfällen und Niedermetzeln“ – eine Abschlachtung von Hydra
120. Gustav Ernst „Grundlsee“
121. Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“
122. Thomas Sautner „Fremdes Land“
123. Doris Knecht „Besser“
124. Sebastian Fitzek „Der Augensammler“
125.Antal Szerb „Die Pendragon-Legende“
126. Leonie Swann „Garou“
127. Marlen Schachinger „denn ihre Werke folgen ihnen nach“
128. „Veza Canetti lebt“
129.Clemens J. Setz „Die Liebe zu Zeit des Mahlstädter Kindes“
130.Barbro Garenfeld „Frohe Weihnachten!“
131.Felicitas Hoppe „Picknick der Friseure“
132.Günter Neuwirth „Erdenkinder“
133.Thomas Stompe „Vom Wahn zur Tat“
134.Dan Burstein „Die Welt Der Lisbeth Salander“
135.Rafael Chirbes „Krematorium“
136.Daniel Jokesch „Otto Wanz- Ein Leben für und gegen das Telefon“
137.Tanja Maljartschuk „Biografie eines zufälligen Wunders“
138.melamar „Fall in die Nacht“
139.La Razzin „Trotzphase“
140.Roman Marchel „Wir waren da“
141. Johannes Twaroch (Hg.) Niederösterreichs Literatur im Aufbruch
142.Karl-Markus Gauß „Die versprengten Deutschen“
143.C.W. Bauer „mein lieben mein hassen mein mittendrin du“
144.Kurt Lanthaler „Goldfishs reisen um die halbe welt“

145.Christoph W. Bauer „Im Alphabet der Häuser“
146.Uwe Bolius „Juttas Tod“
147,Wolfgang Hermann „Die Augenblicke des Herrn Faustini“
148.Christine Werner (Hg) „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“
149.Anne Wiazemsky „Mein Berliner Kind“
150.Michail Schischkin „Venushaar“
151.Helene Hegemann „Axolotl Roadkill“
152.Sebastian Fitzek „Der Seelenbrecher“
153.Martina Gercke „Glücksstern mit Schwips“
154. „Erstes Allgemeines Nicht-Reise-Buch“
155.Julian Schutting „Blickrichtungen“
156.“Deutscher Buchpreis 2013 – Die Longlist-Leseproben“
157.Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“
158.Eva Roßmann „Männerfallen“
159.Alois Brandstetter „Kummer Ade“
160.Ryu Murakami „Das Casting“
161.Isabella Feimer „Der afghanische Koch“
162.Valerie Fritsch „Die Welt ist meine Innerei“
163.T.C.Boyle „America“
164. „Alles Lametta- Autoren feiern das Fest der Liebe“
165. Nikola Anne Mehlhorn „Salzflut“
166. „Unnützes Wien Wissen“
167.Luis Stabauer „Der Kopf meines Vaters“
168.“Gute Gründe – Texte aus dem 44 er Haus“
169.Ludwig Reiners „Stilfibel“
170. „Wien wie es wirklich scheint“
171. Erno Szep „Die Liebe am Nachmittag“
172.Daniel Kehlmann „F“
173.Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“
174.Andrea Stift „Wilfert und der Schatten des Klapotetz“
175.Andrea Stift „Elfriede Jelinek spielt Gameboy“
176. „Cartoons über Kunst“

2014

1.Karin Ivancsics „Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen“
2.Marina Lewycka „Short history of Tractorsin Ukrainian“
3.Karin Ivancsics „Wanda wartet“
4.Ellen Feldmann „Der Junge der Anne Frank liebte“
5.Milena Moser „Blondinenträume“
6.Thomas Bernhard „Ein Kind“
7.Wladimir Kaminer „Ich bin kein Berliner“
8.Colum Mc Cann „Zoli“
9.Amelie Nothomb „Im Namen des Lexikons“
10.Wladimir Kaminer „Schönhauser Allee“
11.Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“
12.Marlene Streeruwitz „Jessica,30“
13.David Sedaris „Fuselfieber“
14.Elfriede Hammerl „Müde bin ich Känguruh“
15.Drago Jancar „Rauschen im Kopf“
16.Judith Katzir „Die Entdeckung der Liebe“
17.Bram Stoker „Dracula“
18.Kerstin Duken „Jahrhundertsommer“
19.Louis Begley „Der Mann, der zu spät kam“
20.Stanislaw Lem „Der futorologische Kongreß“
21.Stanislaw Lem „Der Mensch vom Mars“
22.Tschingis Aitmatow „Dshamilja“
23.Magda Szabo „Die andere Esther“
24.J. D. Salinger „hebt den dachbalken hoch, zimmerleute und seymour wird vorgestellt“
25.Wolfgang Fritz „Zweifelsfälle für Fortgeschrittene“
26.Annemarie Selinko „Ich war ein häßliches Mädchen“
27.Erich Hackl „Auroras Anlaß“
28.Friedrich Dürenmatt „Das Versprechen“
29.Hans Fallada „Bauern, Bonzen und Bomben“
30.Walter Buchebner „Die weiße Wildnis“
31.Batya Gur „Am Anfang war das Wort“
32.Ludwig Roman Fleischner „Die Geschlechtsbegründung“
33.Alberto Moravia „Eheliche Liebe“
34.Jurek Becker „Der Boxer“
35.Paulo Coelho „Der Dämon und Fräulein Prym“
36.Bernhard Hüttenegger „Felix, der Floh“
37.Donna Leon „Sanft entschlafen“
38.Friedrich Torberg „Die Erben der Tante Jolesch“
39.Friedrich Torberg „Apropos“
40.Helmut Zenker „Die Mann im Mond“
41.Graham Greene „Die Kraft und die Herrlichkeit“
42.Anne Frank „Tagebuch“
43.Franz Werfel „Das Lied von Bernadette“
44.Andreas Maier „Sanssouci“
45.Herbert Rosendorfer „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
46.Sophie Kinsella „Göttin in Gummistiefeln“
47.Kazuo Ishiguro „Was vom Tage übrigblieb“
48.Adolf Haslinger „Peter Handke Jugend eines Schriftstellers“
49.Andreas Eschbach „Perfect Copy“
50.Ernst Lothar „Die Mühle der Gerechtigkeit“
51.Matthias Mander „Garanas oder die Litanei“
52.Franz Werfel „Der veruntreute Himmel“
53.Welttag des Buches 2011 „Erlesenes Menü“
54.Rüdiger Safranski „Nietzsche“
55.Karel Capek „Hordubal“
56.Pearl S. Buck „Das geteilte Haus“
57.B.Traven „Regierung“
58.B.Traven „Der Karren“
59.Veronique Olmi „Nummer sechs“
60.Steven Bloom „Immer dieselben Witze“
61.Jan Kossdorf „Spam“
62.Judith Zander „Dinge, die wir heute sagten“
63.Eva Baronsky „Herr Mozart wacht auf“
64.Jens Sparschuh „Der Zimmerspringbrunnen“
65.Peter Stamm “Sieben Jahre”
66.Arnold Stadler „Mein Stifter“

67.Sarah Kuttner „Wachstumsschmerz“

68.Margurite Duras „Ganze Tage in den Bäumen“

69.Francoise Sagan „Ein bißchen Sonne im kalten Wasser“

70.Fritz Molden „Besetzer, Toren, Biedermänner“

71.Martin Walser „Messners Gedanken“

72.Ljudmila Ulitzkaja „Reise in den siebenten Himmel“
73.Nikola Richter „Die Lebenspraktikanten“
74.Adam Bodor „Der Besuch des Erzbischofs“

75.Martin Walser „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1998“
76.Sandor Marai „Das Vermächtnis der Eszter“

77.Imre Kertesz „Die englische Flagge“

78.Koytek und Stein „Der Posamentenhändler

79.Ingrid Noll „Röslein rot“
80.Lydia Mischkulnig „Hollywood im Winter“

81.Ingrid Noll „Kuckuckskind“

82.Siri Hustvedt „Die zitternde Frau“

83Cornelia Vospernig „Genosse Wang fragt“

84.Hanns-Josef Ortheil „Die große Liebe“

85.Richard Ford „Kanada“

86.Sylvia Plath „Die Glasglocke“

87Marion Poschmann „Die Sonnenposition“

88Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

89Anna Mitgutsch „Die Welt, die Rätsel bleibt“
90.Margarita Kinstner „Mittelstadtrauschen“
91.Yasushi Inoue „Das Jagdgewehr“
92.Rainer Stephan „Gebrauchsanweisung für das Elsaß“

93.Alice Munro „Die Liebe einer Frau“
94.Marjana Gaponeko „Wer ist Martha?“
95.Ekaterina Heider „meine schöne Schwester“

96.“Endlich einmal Zeit…für mich!“

97.Rudolf Lassselsberger „Krankenstand“

98.David Schalko „Knoi“

100.“Jenny- Angewandte Literatur“

101Christine Frey „Gedanken über schwarz-weiße Weihnachten“

102.Steven Uhly „Mein Leben in Aspik

103.Susanne Scholl „Emma schweigt

104 Berta von Suttner „Die Waffen nieder“

105.“Eine Nacht voller Wunder-Gesegnete Weihnachten“

106.Martin Lechner „Kleine Kassa“

107.Jutta Pivecka „Punk Pygmalion“

108.“Judith Grohmann „In geheimer Mission“

109.Ruth Aspöck „Der Krieg nach dem Frieden“

110.“Cartoons über Wien“

111.Alek Popov „Schneeweisschen und Partisanenrot“

112. Angelika Reitzer „Wir Erben“

113.Elke Bergsma „Das Teekomplott“

114Martin Pollak „Kontaminierte Landschaften“

115.Luis Stabauer „Wann reisst der Himmel auf“

116.Lorenz Langenegger „Bei 30 Grad im Schatten“

117 Bernhard M.Pelzl „Giesebrecht Kater und die Kraft der Reime“

118.Wolfgang Pollanz „Die Undankbarkeit der Kinder“

119Werner Vogel „Ein Geräusch klopft an die Tür“

120.John Katzenbach „Der Professor“

121. Bettina Messner „Senta bremst ein“

122.Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“

123.Karel Gott „Zwischen zwei Welten“

124.“Cartoons über Fussball“

125.Maria Leitner „Hotel Amerika“

126.Lutz Holzinger „Ein kurzer Sommer der Literatur“

127.Finn-0le-Heinrich, Rän Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“

128. „Unnützes Wien Wissen 2“

129. Oliver Ottisch „Des Licornes Amoureuses“

130. Oliver Ottisch „Gay nazi dolphins at a gang bang“

131 Sonja Frank (HG)“Young Austria“

132.“Unnützes Habsburger Wissen“

133.Veronika Seyr „Forellenschlachten“

134.Gerard Kanduth „Durch die Gleitsichtbrille“

135.Peter Deibler „Das fünfzigste Jahr“

136.Marjan Tomsic „Die Frauen der Schaurinia“<

137.Ivan Pregelj „Plebanus Ioannes – Thabiti kumi“

138.Boris Pahor „Villa am See“

140.Lovro Kuhar, Prezihov Voranc „Doberdo“

141.Herbert Günther „Zeit der grossen Worte“ (Leseprobe)

142.Chatherine Shepherd „Der Puzzlemörder von Zons“

143.Qwen Salsbury „Der Plan“

144.Karin Peschka „Watschenmann“

145.Elisabeth Klar „Wie im Wald“

146″Kaffee in Wien“

147. Max Blaeulich „Unbarmherziges Glück“

148.Peter Rosei „Die Globalisten“

149Bettina Michels „Papa, ich bin für dich da“

150.Gaby Bessen „Wenn das Jahr zu Ende geht“

151.Mike Markart „Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund“

152.Charles Lewinsky „Kastelau“

153.Agnes Pistorius „Heroine unterm Hakenkreuz“

154.Cartoons über Katzen

155.Danah Boyd „Es ist kompliziert“

156.Dietmar Füssel „Panthokanarische Plottensprünge“

157.Marie von Ebner-Eschenbach „Lotti, die Uhrmacherin, Unsühnbar“

158.Michael Dufek „modern stalking“

159Andrea Kern „Kindfrau“

160.“Am Zug – Neue Texte übers Bahnfahren“

161.Sigi Faschingbauer „Blau“

162.Markus Mörth „Die Surrealisten“

163.Vio Carpone „Schmerzherz“

164.Barbara Yelin „Irmina“

165.Daniel Jokesch „Die letzten Tage der Menschheit“

166.Mare Kandre „Der Teufel und Gott“

167. Daniel Glattauer „Geschenkt“

168.Ruth Picardie „Es wird mir fehlen das Leben“

169 „Cartoons über Weihnachten“

170.Erika Kronabitter (Hg) „HAB DEN DER DIE DAS“

171″Wiener Grätzl Josefstadt“

172.Ilse Gräfin von Bredow „Weihnachtsgeschichten“

173 James Salters „Lichtjahre“

2015

1. Karin Struck „Klassenliebe“
2. Hakan Nesser „Das vierte Opfer, Das Falsche Urteil“
3. Dimitri Verhulst „Die Beschissenheit der Dinge“
4. Alberto Moravia „Die Römerin“
5. Ake Edwardson „Segel aus Stein“
6. Ake Edwardson „Der Himmel auf Erden“
7. Amelie Nothomb „Die Reinheit des Mörders“
8. Marlo Morgan „Traumfänger“
9. David Grossmann „Wohin du mich führst“
10.Cecilia Ahern „Vermiss mein nicht“
11.Donna Leon „In Sachen Signora Brunetti“
12.Donna Leon „Das Gesetz der Lagune“
13.Ingo Schulze „Adam und Evelyn“
14.Mattihias Frings „Der letzte Kommunist“
15.Adelheid Dahimene „Rauchernovelle“
16.Ruth Schweikert „Augen zu“
17.Meir Shalev „Judiths Liebe“
18.Dacia Maraini“Stimmen“
19.Urs Widmer „Liebesnacht“
20.Danilo Kis „Die Dachkammer“
21.Ivan Klima „Ein Liebessommer“
22.Egon Erwin Kisch „Marktplatz der Sensationen“
23.Egon Erwin Kisch „Entdeckungen in Mexiko“
24.Gabriele Wohmann „Einsamkeit“
25.Elisabeth Freundlich „Der Seelenvogel“
26.Lorenz Langenegger „Hier im Regen“
27.Lisa-Marie Dickreiter „Vom Atmen unter Wasser“
28.Sudabeh Mohafez „brennt“
29.Philip Roth „Mein Mann, der Kommunist“
30.Alina Bronsky „Die schärsten Gerichte der tatarischen Küche“
31.Olga Martynova „Sogar Papageien überleben uns“
32.Sabrina Janesch „Katzenberge“
33.Irene Harand „Sein Kampf“
34.Evelyn Grill „Der Sammler“
35.Richard Obermayr „Das Fenster“
36.Bernhard Schlick „Der Vorleser“
37.Urs Widmer „Im Kongo“
38.Manfred Bauer „Gamma Lex“

39.Jürgen Alberts „Die Chop-Suey-Gang“

40.Clemens Meyer „Gewalten“
41.Roger Willemsen „Die Enden der Welt“

42.Hermann Hakel „Jiddische Gedichte“
43.Corinna Antelmann „Hinter der Zeit“
44.Rudolf Lasselsberger „Willi auf ein Wort“

45.“Europa Erlesen-Salzkammergut“

46.V.S Naipaul „Briefe zwischen Vater und Sohn“
47.Martin Walser „Ein liebender Mann“
48.Paul Lascaux „Mordswein“
49.Benjamin Lebert „Flug der Pelikane“
50.Peter Stamm „Agnes“
51.Anne Weber „Luft und Liebe“
52.Birgit Vanderbeke „Alberta empfängt einen Liebhaber“
53.Katharina Hacker „Eine Art Liebe

54.Janos Köbanyai „Exodusroman

55.Martina Gercke und Katja Schneidt „Alles nur kein Mann“
56.Anne Fadiman „Ex Libris“
57.John Knittel „Die Erlösung“
58.John Knittel „Das Schicksal“
59.John Knittel „Das Verhängnis“
60.Karin Ivancsics „Aufzeichnungen einer Blumendiebin“
61.Lukas Bärfuss „Koala“
62.Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther
63.Manfred Lagler-Regall „Lektüre vor dem Schlafengehen“
64.Doris Nußbaumer „Programm Pandora“
65.Daniel Glattauer „Der Weihnachtshund“
66.Sarah Stricker „Fünf Kopeken“
67.Rafael Chribes „Am Ufer“
68.Ruth Cerha „Zehntelbrüder“
69.Helllmuth Karasek „Das Magazin“
70.Leo Perutz „Der Marques de Bolibar“
71.Dietmar Füssel „Menschenfleisch“
72.Fanny Blissett „Jesuitenwiese“
73.Andrea Stift „auf watte“
74.Sibylle Lewitscharoff „Blumenberg“
75.Antina Zlatkova „Fremde Geografien“
76.Marlene Streeruwitz „Nachkommen“
77.Marlene Streeuwitz „Nelia Fehn – Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland“
78.Dave Eggers „Der Circle“
79.Hilde Schmölzer „Dunkle Liebe eines wilden Geschlechts“
80.Eva Menasse „Quasikristalle“

81.Nadine Kegele „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“

82.Gesa Olkusz „Legenden“

83.O.P. Zier „Komplizen des Glücks“

84.Thomas Melle „3000 Euro“

85.“Die unfrisiertesten Philosophen aller Zeiten!“

86.Nina Sankovitsch „Tolstoi und der lila Sessel“

87. „Vegane Cartoons“

88.Rika Feyderkleid „Love me, stranger“

89.Bosch, Bolzer, Focke „Eine kleine Geschichte über die Liebe“

90.Anna Kim „Der sichtbare Feind“

91.Jana Benova „Abhauen“

92. Marlen Schachinger „Albors Asche“

93. „The very best of Song Contest“

94.Olga Flor „Ich in Gelb“

95.Michel Houllebecq „Unterwerfung“

96. Robert Streibel „April in Stein“

97.Ruth Aspöck „Jadran heißt die Adria“

98.“Das große Cartoonsutra“

99. Schulamit Meixner „Bleibergs Entscheidung“

100.Thomas Sautner „Die Älteste“

101.Harald Darer „Herzkörper“

102.“Fledermausland“

103.Alison Uttley „Häschen als Spitzenkölpplerin“

104.“Kriegerische Auseinanderzeichnungen“

105. „Leipzig-Die Messe und Buchstadt“

106.Stefan Schubert „Der Konvertit“

107.Morten Storm „Agent Storm“

108. „Moderne Erzähler der Welt Ungarn“

109. „Lesereise Donau“

110.Theres Denzinger „Lexikon der Untiere“

111.Katja Schneidt „Gefangen in Deutschland“

112.Geraldine Brooks „Die Töchter Allahs“

113. „Frühstück und Brunch in Wien“

114. „Unnützes WienWissen-Musik“

115.Sigrun Höllrigl „Odysseus X“

116. „Cartoons über Hunde“

117.Huse „Pardiesvögel“

118.Manfred Lagler Regall „Die alten und die neuen Häuser“

119. „Die besten Wortwitze der Welt“

120. „Wiener Grätzl-Siebensternviertel“

121. Gard Meneberg „Absurde Menschheit“

122.Gertraud Klemm „Aberland“

123. Steffen Kopetzky „Risiko“

124.Monique Switters „Eins im Andern“

125. Peter Hoeg „Der Susan Effekt“

126.Kai Weyand „Applaus für Bronikowski“

127.Ralph Dutli „Die Liebenden von Mantua“

128.Alina Bronsky „Baba Dunjas letzte Liebe“

129.Ilija Trojanow „Macht und Widerstand“

130.Peter Richter „89/90“

131.Jenny Erpenbeck „Gehen, ging, gegangen“

132.Anke Stelling „Bodentiefe Fenster“

133.Valerie Fritsch „Winters Garten“

134. Feridun Zaimoglu „Siebentürmeviertel“

135.Inger-Maria Mahlke „Wie ihr wollt“

136.Christine Wunnicke „Der Fuchs und Dr. Schimamura“

137.Marianne Jungmaier „Das Tortenprotokoll“

138.Irmgard Fuchs „Wir zerschneiden die Schwerkraft“

139.Rolf Lappert „Über den Winter“

140.Heinz Helle „Eigentlich müssten wir tanzen“

141.Clemens J. Setz „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

142.Vladimir Vertlib „Lucia Binar und die russische Seele“

143.Ulrich Peltzer „Das bessere Leben

144.Zülfü Livaneli „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“

145.Andrea Wolfmayr „Roter Spritzer“

146. Isabella Feimer „Trophäen“

147. Mathias Nawrat „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“

148. Ruth Cerha „Bora“

149. Nora Bossong „36,9 Grad“

150.Katharina Hartwell „Der Dieb in der Nacht“

151.Harper Lee „Geh hin, stelle einen Wächter“

152.Meg Wolitzer „Die Stellung“

153.Dietmar Füssel „Der Strohmann“

154.Axel Karner „Der weisse Zorn“

155. „Wien in leiwanden Grafiken“

156.Frank Witzel „Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“

157. Ellen Berg „Mach mir den Garten, Liebling“

158.“Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel“

159. Daniel Jokesch & Hydra „Rekord-Hitze – Jahrhundert-Winter“

160.Anna Mwangi „Die Kinder des Genossen Rakosi“

161. Rudi Hurzlmeier „Land der Berge“

162. Wilhelm Bartsch „Amerikatz“

 

2016

1.Hans Fallada „Dies Herz das dir gehört“
2.Donna Leon „Blutige Steine“
3.Stephenie Meyer „Biss zum Morgengrauen“
4.Franz Josef Weißenböck „Mord im Parlament“
5.Brigitte Kronauer „Teufelsbrück“
6.Margit Schreiner „Haus, Frauen, Sex“
7.Lauren Henderson „Ein Date mit Mr. Darcy“
8.Friedrich Schreyvogl „Sein Traum ein Leben“
9.Anna Achmatowa „Poem ohne Held“
10.Jane Austen „Verstand und Gefühl“
11.Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
12.Elke Schmitter „Frau Satoris“
13.Eugen Roth „Gute Reise“
14.Anna Stothard „Pink Hotel“
15.Richard Wagner „Habseligkeiten“
16.Ruth Schweikert „Ohio“
17.Vicki Baum „Die Karriere der Doris Hart“
18.Margot Koller „Im Paradies der Bücher“
19.William Faulkner „Licht im August“
20.Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
21.Anne Enright „Ein Geschenk des Himmels“
22.Dimiti Verhulst „Die letzte Liebe meiner Mutter“
23.György G. Kardos „Die sieben Tage des Abraham Bogatir“
24.Pavel Kohout „Die Henkerin“
25.Jaroslav Hasek „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“
26.Alois Brandtstetter „Zu Lasten der Briefträger“
27.Berhard Kellermann „Die Stadt Anatol“
28.Hermann Broch „Der Tod des Vergil“
29.Reinhold Aumaier „Rapid Rapid – ein Matsch-Tage-Buch“
30.Elfriede Vavrik „Nacktbadestrand“

31. Franzobel „Wiener Wunder“

32.Ela Angerer „Bis ich 21 war“

33.Richard Schuberth „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“

34.Moritz von Wolzogen „Totality-fliegende Schatten“

35.Lukas Kummer „Die Verwerfung“

36. Alexander Krützfeldt „Wir sind Cyborgs“

37.Manfred Wieninger „Die Banalität des Guten“

38. Andy Jones „Zwei für immer“

39 Henry James „Eine Dame von Welt“

40.John Irving „In einer Person“

41.Irene Diwiak „Stahl und Glas“

42.Inge-Maria Grimm“Wolkenreisen“

43. Nellja Veremej „Nach dem Sturm“

44. Jan Böttcher „Y“

45. Francis Nenik „Doppelte Biographieführung“

46. Sibylle Berg „Vielen Dank für das Leben“

47. Emily Walton „Der Sommer in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte“

48.Ronja von Rönne „Wir kommen“

49. Petra Ganglbauer „Wasser im Gespräch“

50.Hans Weigel „Unvollendete Symphonie“

51.Marlen Schachinger „Unzeit“

52.Stefan Zweig „Die Welt von Gestern“

53. „Das Doderer-Buch“

54.Gertraud Klemm „Muttergehäuse“

55. Jean la Fleur „Wie kommt der Parmesan in die Tastatur?“

56. Janko Marklein „Florian Berg ist sterblich“

57.Josef Formanek „Die Wahrheit sagen“

58.Antje Ravic Strubel „In den Wäldern des menschlichen Herzens“

59.Stefan Zweig „Novellen der Leidenschaft“

60.Stefan Zweig „Erstes Erlebnis“

61. Stefan Zweig „Fouche“

62.Stefan Zweig „Ungeduld des Herzens“

63. „Schimpfen wie ein echter Wiener“

64. Piero Schäfer „Piratinnen- Das ruchlose Leben der Anna Zollinger“

65.Jagoda Marinic „Gebrauchsanweisung für Kroatien“

66.Gerhard Jaschke „bis auf weiteres“

67. Klaus Kummersberger &Werner Vogel „Wunderland Korrekturrand“

68. Tomo Mirko Pavlovic „Kroatien“

69.Heimito von Doderer „Die Merowinger oder die totale Familie“

70.Heimito von Doderer „Die Wasserfälle von Slunj“

71. Stefan Zweig „Brasilien

72 „Mimikry -Das Spiel des Lesens“

73.Hans Fallada „Jeder stirbt für sich allein“

74. Annika Bühnemann, Anna Fischer „Küß mich Superstar“

75.Jagoda Marinic „Eigentlich ein Heiratsantrag“

76. Bora Cosic „Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution“

77. Stanko Andric „Der Simurg“

78.Marica Bodrozic „Tito ist tot“

79.“Dubrovnik“

80.Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“

81.“Brot und Spiele“

82.“Literarische Cartoons“

83. Thomas J. Hauck „Der Fisch der zu ihm gesprochen hatte“

84.Petra Piuk „Lucy fliegt“

85.Marianne Jungmaier „Sommernomaden“

86. Dietmar Füssel „Wirf den Schaffner aus dem Zug“

87. Susanna Mewe „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“

88. „Unnützes HamburgWissen“

89. Slavenka Drakulic „Als gäbe es mich nicht“

90.Rochus Hahn „Die Kunst Elch-Urin frisch zu halten“

91. Dagmar Leupold „Die Witwen“

92. Eva Schmidt „Ein langes Jahr“

93.Hans Platzgumer „Am Rand“

94.Tine Ratig, Hannah Wilhelm „Katharina, Marie & ihre vier Männer“

95.MichelleSteinbeck „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

96.Akos Doma „Der Weg der Wünsche“

97. Anna Weidenholzer „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

98. Bodo Kirchhoff „Widerfahrnis“

99.Thomas Melle „Die Welt im  Rücken“

100. Thomas von Steinaecker „Die Verteidgung des Paradieses“

101.Arnold Stadler „Rauschzeit“

102.Sibylle Lewitscharoff „Das Pfingstwunder“

103.Simone Hirth „Lied über die geeigenete Stelle für eine Notunterkunft!“

104.Iris Blauensteiner „Kopfzecke“

105.Michael Angele „Der letzte Zeitungsleser“

106.Han Kang „Die Vegetarierin“

107.Gerhard Falkner „Apollokalypse“

108.Joachim Mayerhoff „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

109.Michael Kumpfmüller „Die Erziehung des  Mannes“

110.Friederike Gösweiner „Traurige Freiheit“

111.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Fremde Seele, dunkler Wald“

112.Andre Kubiczek „Skizze eines Sommers“

113. Daniela Eminger „Gemischter Satz“

114.Katja Lange Müller „Drehtür“

115. Sacha Batthyany „Und was hat das mit mir zu tun?“

116.Anna Mitgutsch „Die Annäherung“

117. Georg Elterlein „Sprache der Krähen“

118. Peter  Stamm „Weit über das Land“

119. Yvonne Richter „Casting“

120.Verna B. Carleton „Zurück in Berlin“

121. Peter Waterhouse „Die Auswandernden“

122. Kathrin  Röggla „Nachtsendung“

123.Devakumaran Manickavasagan „Im Glashaus gefangen zwischen Welten“

124.Ingeborg Görler „oder so“

125.Andrea Wolfmayr „Vom Leben und Sterben des Herrn Vattern, Bauer, Handwerker und Graf“

126. „Zwischen Schreiben und Lesen“

127.Ulrich Lucas „Der Ausflug… und andere Ereignisse“

128.Ulrich Lucas „Weihnachten im Weltall“

129. Ruth Aspöck „Die alte Dichterin, die Literatur und die Kunst“

130. Elisabeth Freundlich „Die Ermordung einer Stadt namens Stanislau“

131 Karin Peschka „FanniPold“

132.Katharina Winkler „Blauschmuck“

133.Birgit Birnbacher „Wir ohne Wal“

134. Sonja Harter „Weißblende“

135.Nele Pollatschek „Das Unglück anderer Leute“

136. Paula Fürstenberg „Familie der geflügelten Tiger“

137. Dietmar Füssel „Wiederholte Geburten“

138.Philip Krömer“Ymir“

139. „Auserlesen“

140. Uli Wittstock „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

141.Karl Olsberg „Mirror“

142.Philipp Winkler „Hool“

143.Jarett Kobek „Ich hasse dieses Internet“

144.Shida Bazyar „Nachts ist es leise in Teheran“

145. Ela Angerer „Und die Nacht prahlt mit Kometen“

146. Linda Behringer „Die Kanzlerin“

147. „Wissenschatliche Cartoons“

148.Pola Oloixarac „Kryptozän“

 

2017.

1. Lutz Holzinger „Nachrichten aus der Normopathie“

2.Ferdinand Kögl „Das Bildnis einer Verschollenen“

3.Ilse Kilic, Fritz Widhalm „Du siehst ja noch richtig gut aus“

4.Ildiko von Kürthy „Höhenrausch“

5.Ralf Rothmann „Messers Schneide“

6.Amos Oz „Im Lande Israel“

7.Ingeborg Drewitz „Das Hochhaus“

8.Daniel Kehlmann „Unter der Sonne“

9. Sergej Bolmat „Klick“

10.Edith Kneifl „Kinder der Medusa

11.Yoko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerischen Formel“

12.Andreas Okopenko „Kindernazi“

13.Barbara Frischmuth „Die Ferienfamilie“

14.Louise Erdrich „Schattenfangen“

15.Klaus Modick „Sunset“

16.Joseph O`Neill „Niederland“

17.Akos Doma „Die allgemeine Tauglichkeit“

18.Doris Knecht „Wald“

19.Wolfgang Herrndorf „Tschick“

20.Michael Hammerschmid „Nester“

21.Roberto Bolano „Die Nöten des wahren Polizisten“

22.Ayelet Gundar-Goshen „Löwen wecken“

23.Hans Pleschinski „Königsalle“

24.Cornelia Travnicek „Chucks“

25.C.H. Huber „Milzschnitten und andere Spezialitäten“

26.Barbi Markovic „Superheldinnen“

27. Marlene Streeruwitz „Yseut“

28.Isabelle Lehn „Binde zwei Vögel zusammen“

29.Tomer Gardi „Broken German“

30.Tilman Rammstedt „Morgen mehr“

31.Fiston Mwanza Mujila „Tram 83“

32.Susanne Ayoub „Der Edelsteingarten“

33.Peter Gstöttmaier „söbständi“

34.Klaus Nüchtern „Kontinent Doderer-eine Durchquerung“

35.Vicki Baum „Verpfändetes Leben“

36.Erich Landgrebe „Adam geht durch die Stadt“

37.Arno Geiger „Uns geht es gut“

38.Amyryllis Sommerer „Selmas Zeichen“

39.Jonathan Lethem“Der kurze Schlaf“

40.Amyrillis Sommerer „Keine Wunde, nichts“

41.Sabine Gruber „Stillbach oder die Sehnsucht“

42. Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“

43.Daniela Emminger „Die Vergebung muß noch warten“

44.Melinda Nadl Abonj „Tauben fliegen auf“

45.Markus Mittmansgruber „Verwüstung der Zellen“

46.Sandra Gugic „Astronauten“

47. Luis Stabauer „Atterwellen“

48.Cornelia Travnicek „Junge Hunde“

49.Eva Rossmann „Gut aber tot“

50.Michael Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“

51.Martin Walser „Augenblick der Liebe“

52.Marlene Streeruwitz „So wird das Leben“

53. Peter Walther „Hans Fallada – Die Bigraphie“

54.“Havel, Hunde, Katzen, Tulpen – Garz erzählt“

55.Tim Krohn „Herr Brechbühl sucht eine Katze“

56.Hans Fallada „In meinem fremden Land“

57.Isabella Feimer „Stella Maris“

58.Wolfgang Kauer „Podium Portrait 92“

59.Stefanie Gregg „Mein schlimmster schönster Sommer“

60. Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“

61.Tijan Sila „Tierchen unlimited“

62.Rudolph Herzog „Truggestalten“

63.Jürgen Kaizik „Musils Mörder“

64. Manfred Mai „Lena liest ums Leben“

65.Ivan Ivanji „Schlussstrich“

66.Thomas Sautner „Das Mädchen an der Grenze“

67.Feridun Zaimoglu „Evangelio“

68.Sofi Oksanen „Die Sache mit Norma“

69.Eva Menasse „Tiere für Fortgeschrittene“

70.Julian Barnes „Der Lärm der Zeit“

71.Marketa Pilatova „Tsunami Blues“

72.Marie Luise Lehner „Fliegenpilze aus Kork“

73.Lucia Leidenfrost „Mir ist die Zunge so schwer“

74.Andrea Stift-Laube „Die Stierin“

75.Nadine Kegele „Lieben muss man unfrisiert“

76.Bodo Kirchhoff „Mexikanische Novelle“

77.Julia Wolf „Walter Nowak bleibt liegen“

78. Tom Malmquist „In jedem Augenblick unsereres Lebens“

79.Mario Hladicz „Gedichte zwischen Uhr und Bett“

80. Maximilian Zirkowitsch „Ach, Wien“

81.Michela Murgia „Chiru“

82.“Cartoons zum Ruhestand“

83.Peter Wawerzinek „Ich-Dylan-Ich“

84.Erika Kronabitter „La Laguna“

85.Andreas Tiefenbacher „Der Liebesdilettant“

86.Susann Pasztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

87.Olga Grjasnowa „Gott ist nicht schüchtern“

88. „Warum ich lese – 40 Liebeserklärungen an die Literatur“

89. Ulrich Holbein „Knallmasse“

90.Julia Zange „Realitätsgewitter“

91.Barbara Claudia  Keller „Nachtkastlbuch“

92.“Das Blogbuster-Longlist-Lesebuch“

93. Cornelia Travnicek „Parablüh“

94.Margit Heumann „Wo er recht hat hat er recht“

95.Volker Weidermann „Ostende“

96.“Nirgends wäre ich lieber als hier – Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee“

97.“Rote Tränen“

98. „Babys in leiwanden Grafiken“

99. Victor Klemperer „Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

100. „Wien zum Anschmieren“

101.Bodo Kirchhoff „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“

102.Harald Havas „Besoffen Deutsch“

103.Ulrike und  Manfred Jacobs „Sisis Vermächtnis“

104. „Wien in Cartoons“

105. Uwe Timm „Ikarien“

106. Hannes Stein „Nach uns die Pinguine“

107. Meredith Winter „Blutroter Frost“

108.Simon Strauss „Sieben Nächte“

109.Meredith Winter „Blutpsalm“

110. Sinclair Lewis „Das ist bei uns nicht möglich“

111.Egon Erwin Kisch „Cafe Größenwahn“

112.Tim Krohn Erich Wyss übt den freien Fall“

113.Charles Bukowski „Über das Schreiben“

114.Zadie Smith „Swing Time“

115. Susanne Friedrich „Butterbrot und Liebe“

116.Christoph Höhtker „Das Jahr der Frauen“

117.Christine Wunnike „Katie“

118.Isabella Straub „Wer hier schlief“

119. Mirko Bonne „Lichter als der Tag“

120.Robert Prosser „Phantome“

121.Kerstin Preiwuß  „Nach Onkalo“

122. „Refugees Worldwide“

123.Jonas Lüscher „Kraft“

124.Michael Wildenhain „Das Singen der Sirenen“

125.Sven Regener „Wiener Straße“

126.Robert Menasse „Die Hauptstadt“

127. Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“

128. Ingo Schulze „Peter Holtz“

129. Daniel de Roulet „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

130.Franzobel „Das Floss der Medusa“

131.Paulus Hochgatterer „Der Tag an dem mein Großvater ein Held war“

132.Irene Diwiak „Liebwies“

133. Franz Schuh „Fortuna aus dem Magazin des Glücks“

134.Mascha Dabic „Reibungsverluste“

135.Theodora Bauer „Chikago“

136. Monika Helfer „Schau mich an, wenn ich mit dir rede“

137. Olga Flor „Klartraum“

138. Oswald Egger „Val di Non“

139.Doron Rabinovici „Die Außerirdischen“

140. Gerhard Falkner „Romeo oder Julia“

141.Margit Heumann „Soviel Schwein geht auf keine Kuhhaut“

142.Alexander Osang „Winterschwimmer“

143. Verena Boos „Kirchberg“

144.Doris Knecht „Alles über Beziehungen“

145.Reinhard Lechner „Erzähl mir vom Mistral“

146.Marion Poschmann „Die Kieferninseln“

147.Michaela Murgia „Murmelbrüder“

148.“Mr. Holmes Krimiadventkalender“

149.Eva Rossmann „Patrioten“

150.Heinrich Böll „Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“

151.Sila Pousset „Schwimmen“

152.Sophie Divry „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“

153.Arnon Grünberg „Die Datei und die zweite Datei“

154.Ralf Schnell „Heinrich Böll und die Deutschen“

155.Maria-Csilla Bekes „Der verherrende Tausch“

156.Petra Piuk „Toni und Moni“

157.Volker Weidermann „Träumer“

158. Thomas Hettche „Unsere leeren Herzen“

159.Sofie Sarenbrant  „Das Mädchen und die Fremde“

160. Julia Rothenberg „Koslik ist krank“

161.Renate Silberer „Das Wetter hat viele Haare“

162.Hosea Ratschiller „Der allerletzte Tag der Menschheit“

163. Julia Weber „Immer ist alles schön“

164. Shirly Hazzard „Transit der Venus“

165.Klaus  Cäsar Zehrer „Das Genie“

166. Jan Costin Wagner „Sakari lernt, durch Wände gehen“

167. „Kunst in Cartoons“

168.Karine Tuil „Die Zeit der Ruhelosen“

169. Jovana Reisinger „Stillhalten“

170. Christian Bangel „Oder Florida“

171. Ladislav Mnacko „Der Tod heißt Engelchen“

 

2018.

1. Michel Houellebecq „Elementarteilchen“

2. Cornelius Hell „Lesen ist Leben“

3.Thomas Melle „Sickster“

4. Jonathan Franzen „Unschuld“

5.Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“

6.Paula Mc Lain „Madame Hemingway“

8.Rachel Kushner „Flammenwerfer“

9.Arnost Lustig „Deine grünen Augen“

10.Liza Marklund „Nobels Testament“

11.Ralph Dutli „Soutines letzte Fahrt“

12.Alfred Polgar „Marlene“

13.Isabel Bodgan „Der Pfau“

14.Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“50

15.Daniel Kehlmann „Tyll“

16.Simone Hirth „Bananama“

17. Claudia Tieschky „Engele“

18.Bernhard Schlink „Olga“

19. Joshua Cohen „Buch der Zahlen“

20. Karin Peschka „Autolyse Wien“

21.Jakob Nolte „Schreckliche Gewalten“

22.Eduard Louis „Im Herzen der Gewalt“

23. Colson Whitehead „Underground Railroad“

24. Andre Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

25. Diana Köhle (Hg) „Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, er aber nur oben“

26.“Aber sicher – die besten Texte vom Ö1-Literaturwettbewerb“

27.John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

28. Hannes Köhler „Ein mögliches Leben“

29. „Gebrauchsanweisung für die Schweiz“

30.Dietmar Gnedt „Balkanfieber“

31.Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

32.Rhea Krchmarova „Böhmen ist ein Ozean“

33. Tom Saller „Wenn Martha tanzt“

34. „Schnackseln wie ein echter Wiener“

35. Margit Schreiner „Kein Platz mehr“

36.Julia Schoch „Schöne Seelen und Komplizen“

37.Jakob Hein „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“

38.Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

39.Milena Michiko Flasar „Herr Kato spielt Familie“

40.Omar Robert Hamilton „Stadt der Rebellion“

41.Eric Nil „Abifeier“

42. Ulrich Mannsfeldt „Lucky Lawyer“

43.Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

44.Thekla Chabbi „Ein Geständnis“

45. Connie Palmen „Du sagst es“

46.“Menschenfresser der Liebe“

47.Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

48.Florian Wacker „Stromland“

49.Marianne Jungmaier „Sonnenkönige“

50.Verena Stauffer „Orchis“

51.Luis Stabauer „Die Weißen“

52. Anne Wizamemsky „Paris, Mai 68“

53. Eva Lugbauer „Und am Ende stehlen wir Zitronen“

54.Mareike Schneider „Alte Engel“

55. Olaf Trunschke „Die Kinetik der Lügen“

56.Philip le Roy „Die goldene Pforte“

57.Antony Mc Carten „Jack“

58.Martin Amanshauser „Die Amerikafalle“

59.Antonia Baum „Stilleben“

60.Daniela Strigl „Alles muß man selber machen“

61. Elisabeth Wandeler-Deck „Visby infra-ordinaire“

62.Rita Indiana „Tentakel“

63.Ralph Liewellyn „Die Politik und ihr Wahnsinn“

64.Erich Fried „und Vietnam und“

65.Cordula Simon „Der Neubauer“

66. Kathrin Weßling „Super und dir“

67.Melissa Broder „Fische“

68.Kirsten Fuchs „Signalstörung“

69. „Anfänge – Neue österreichische Literatur“

70. Sarah Schmidt „Seht, was ich getan habe“

71. Ilona Jerger „Und Marx stand still in Darwins Garten“

72.“Cartoons zur Hochzeit“

73.Vicki Baum „Hotel Berlin“

74.Banana Yoshimoto „Erinnerungen aus der Sackgasse“

75.Ruth Cerha „Traumrakete“

76.Mareike Fallwickl „Dunkelgrün fast schwarz“

77. Manfred Flügge „Stadt ohne Seele“

78. Barbara Rieger „Bis ans Ende, Marie“

79.Inger-Maria Mahlke „Archipel“

80. Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“

81.Bodo Kirchhoff „Dämmer und Aufruhr“

82.Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

83.Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

84. Rachel Khong „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“

85. Christoph Meckel  „Der wahre Muftoni“

86. Jaroslav Rudis „Grand Hotel“

87.Giorgio Bassani „Die Brille mit dem Goldrand“

88.Thomas Raab „Walter muß weg“

89. Max Annas „Finsterwalde“

90.Michael Kumpfmüller „Tage mit Ora“

91.Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

92.Adriana Altaras „Die jüdische Souffleuse“

93. Donat Blum „Opoe“

94.Kai Wieland „Amerika“

95. Didi Drobna „Als die Kirche den Fluss überquerte“

96.Ayobami Adebayo „Bleib bei mir“

97. Karl Olsberg „Das Kala Experiment“

98.O. B. John „Stern des Nordens“

99. David Whitehouse „Der Blumensammler“

100. Markus Werner „Festland“

101. Tijan Sila „Die Fahne der Wünsche“

102. Verena Rossbacher „Ich war Diener im Hause Hobbs“

103. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“

104.“Auftritt Schweiz- Das Lesebuch“

105.Urs Widmer „Schweizer Geschichten“

106.Maxim Biller „Sechs Koffer“

107. Carmen-Francesca Banciu „Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten!“

108.Josef Oberhollenzer „Sültzrather“

109. Wolf Wondratschek „Selbstbild mit russischem Klavier“

110.Dennis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

111.Tim Krohn „Julia Sommer sät aus“

112. Frank Schulz „Anmut und Feigheit“

113.Petra Ivanov „Alte Feinde“

114. Susanne Röckel „Der Vogelgott“

115. Franziska Hauser „Die Gewitterschwimmerin“

116. Christian Schnalke „Römisches Fieber“

117. Dietmar Füssel „Deppentango“

118.Marie Luise Lehner „Im Blick“

119. Nino Haratischwili „Die Katze und der General“

120.Gert Loschütz „Ein schönes Paar“

121.Stephan Thome „Gott der Barbaren“

122. Adolf Muschg „Heimkehr nach Fukushima“

123. Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

124.Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

125.Angelika Küssendorf „Jahre später“

126 Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 1“

127.Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

128.Gerhard Jäger „All die Nacht über uns“

129. Hanno Millesi „Die vier Weltteile“

130.Archil Kikodze „Der Südelefant“

131. Eckhart Nickel „Hysteria“

132. David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

133. Peter Nadas „Leni weint“

134.Josef Winkler „Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe“

135. Helene Hegemann „Bungalow“

136.Anja Kampmann „Wie hoch die Wasser steigen“

137. „Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek“

138.Susanne Fritz „Wie kommt der Krieg ins Kind“

139.Daniel Wisser „Königin der Berge“

140. Petra Hartlieb „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“

141.Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“

142. Christian Y Schmidt – Der letzte Huelsenbeck“

143.Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“

144.Karin Kalisa „Sungs Laden“

145.Franz Blaha „ds weihnochdn“

146.Doris Kloimstein „Sterne pflücken“

 

2019

1.Eva Rossmann „Im Netz“

2.Andrea Kern „Er hängt Wir fallen“

3.Selim Özdogan „Wieso Heimat ich wohne zur Miete“

4.Hanno Millesi „Der Schmetterlingstrieb“

5.Birgit Müller-Wieland „Flugschnee“

6.Thomas Lehr „Schlafende Sonne“

7.Andrea Winkler „König, Hofnarr und Volk“

8. Jonas Jonasson „Die Analphabetin die rechnen konnte“

9.Larissa Boehning „Das Glück der Zikaden“

10. Anna-Elisabeth Mayer „Fliegengewicht“

11.Edo Popvic „Der Aufstand der Ungenießbaren“

12.Karine Tuil „Die Gierigen“

13.Pia Piefle „länger als sonst ist nicht für immer“

14.Nina Bußmann „Große Ferien“

15. Harald Darer „Schnitzeltragödie“

16.Stephan Thome „Gegenspiel“

17. Jurij Wynnytschuk „Im Schatten der Mohnblüte“

18.David Grossmann „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“

19.Jaroslav Rudis „Die Stille in Prag“

20.Tom Rachmann „Aufstieg und Fall großer Mächte“

21.Iris Wolff „So tun als ob es regnet“

22.Jakob Hein „Vielleicht ist es sogar schön“

23.Yu Hua „Brüder“

24.Dave Eggers „Ein Hologramm für den König“

25.Silke Scheuermann „Der Tag an dem die Möwen zweistimmig sangen“

26.Sibylle Lewitscharoff „Consummatus“

27.Sabine Gruber „Daldossi oder das Leben des Augenblicks“

28. Joshua Sobol „Schweigen“

29.Katharina Tiwald „Die Wahrheit ist ein Heer“

30.Terezia Mora „Der einzige Mann auf dem Kontinent“

31.Stefan Bachmann „Die Seltsamen“

32.Gerhard Loiblsberger „Schönbrunner Finale“

33.Hilary Mantel „Jeder Tag ist Muttertag“

34.Juli Zeh „Leere Herzen“

35.Norbert Gstrein „Die kommenden Jahre“

36.Peter Henisch „Suchbild mit Katze“

37.Leila Slimani „Dann schlaf auch du“

38.Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

39. Charles Lewinsky „Der Stotterer“

40.Thomas Fatzinek „Als die Nacht begann“

41. Gerasimos Bekas „Alle Guten waren tot“

42. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

43.Michael Ziegelwagner „Sebastian Ferien im Bundeskanzleramt“

44. „November 1918 in der österreichischen Literatur“

45. Andrea Camilleri „Gewisse Momente“

46. Heike Lorenz „Kriegskinder“

47.Petra Ivanov „Fremde Hände“

48.Paolo Giardano „Den Himmel stürzen“

49.Nicolas Remin „Sophies Tagebuch“

50.Michal Hvorecky „Troll“

51.Nadine Kegele „Und essen werden wir die Katze“

52.Angelika Stalldorfer „Adrian oder die unzählbaren Dinge“

53.“Therapeutische Cartoons“

54.Christl Greller „und fließt die zeit wie wasser wie wort“

55.Annika Reich, Linda Mazur „Das Herz verläßt keinen Ort an dem es hängt“

56.Vladimir Sorokin „Manaraga, Tagebuch eines Meisterkochs“

57.Manigault Newman Omorosa „Entgleisung“

58.Robert Seethaler „Das Feld“

59. Mieze Medusa „Freischorcheln“

60. Nicole Makarewicz „Dein Fleisch und Blut“

61.Dave Eggers „Der Mönch von Mokka“

62.Maria Cecilia Barbetta „Nachtleuchten“

63. Timur Vermes „Er ist wieder da“

64.John Wray „Gotteskind“

65.Natthias Nawrat „Der traurige Gast“

66. Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“

67.Francesca Melandri „Alle außer mir“

68. Tanja Maljartschuk „Blauwal der Erinnerung“

69.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 2“

70. Andreas Tiefenbacher „Der Möchtler“

71.Helen Weinzweig „Schwarzes Kleid mit Perlen“

72.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 3“

73.Phillipp Böhm „Schellenroman“

74.Margit Heumann „Ein schräger Blick auf Nürnberg“

75. Jiri Weil „Mendelssohn auf dem Dach“

76. Andrea Stift-Laube „Schiff oder Schornstein“

77. Birgit Vanderbecke „Alle, die vor uns da waren“

78.Manja Präkels „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

79. Livia Klingl „Bidermeiern“

80.Dilek Güngür „Ich bin Özlem“

81.Martin Amanshauser „Es ist unangenehm im Sonnensystem“

82. Fernanda Melchor „Saison der Wirbelstürme“

83. Laura Wiesböck „In bester Gesellschaft“

84. „No more bullshit“

85. Yvonne Widler „Sie sagt, er sagt“

86.Anselm Neft „Die bessere Geschichte“

87.Paul Ingendaay „Königspark“

88.Nicola Karlsson „Licht über dem Wedding

89.Corinna T. Sievers „Vor der Flut“

90.Julia Rothenburg „hell dunkel“

91.“Nennen wir ihn Rumpelstilzchen“

92.Takis Würger „Stella“

93.Gutti Alsen „Das schwarze Leid – Requiem“

94.Auguste Hauschner „Der Tod des Löwen“

95.Eva Woska-Nimmervoll „Heinz und sein Herrl“

96.Helmut Krausser „Zur Wildnis“

97.Maria Gainza „Lidschlag“

98. Vincent Almendros „Ins Schwarze“

99.Martina Pippal „Mascha und Margarita“

100. Hilde Langthalers „Podium-Portrait“

101.Robert Misik „Herrschaft der Niedertracht“

102. Markus Liske „Sechs Tage im April“

103. Giula Becker „Das Leben ist eines der Härtsten“

104. Stefan Schär „Augenblicke“

105. „Eure Heimat ist unser Albtraum“

106.Hans Christian Buch „Tunnel über der Spree“

107.Han Kang „Deine kalten Hände“

108.Lisa Kränzer „Coming of Karlo“

109.Arif Anwar „Kreise ziehen“

110. Joel Dicker „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

111.Remigusz Mroz „Die kalten Sekunden“

112. Lisa Grüner „Schwanenkuß“

113. Karin Ivancsics „Die Gastgeberin“

114.Lukas Hartmann „Der Sänger“

115. Erich Hackl „Im Leben mehr Glück“

116.Burkhard Spinnen „Und alles ohne Liebe“

117. Karlheinz Braun „Herzstücke“

118. Kathy Page „Alle unsere Jahre“

119. „Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4….“

120.Alexej Tolstoi „Der Leidensweg 1 – Die Schwestern“

121.Alexej Tolstoi „Der Leidesweg 3 – Trüber Morgen“

122.Jörg Fauser „Das Schlangenmaul“

123. Norbert Scheuer „Winterbienen“

124.Karin Kalisa „Radio Activity“

125.Mareike Fallwickl „Das Licht ist hier viel heller“

126.Damir Ovcina „Zwei Jahre Nacht“

127. Gerhard Fritsch „Man darf nicht leben, wie man will“

128. Robert Prosser „Gemma Hambibi“

129.Thomas Meyer „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

130. Alain Claude Sulzer „Aus den Fugen“

131.Burhhard Spinnen „Rückwind“

132.Tom Müller „Die jüngsten Tage

133. Catalin Dorian Florescu „Jacob beschließt zu lieben“

134.Petra Ivanov „Entführung“

135.Natasha Solomons „Das goldene Palais“

136.Alex Capus „Eignermönchundjungfrau“

137.Peter Stamm „Nacht ist der Tag“

 

2020

  1. Claudia Pineiro „Befibu“
  2. Livia Klingl „Der Lügenpresser“
  3. Katja Oskamp „Halbschwimmer“
  4. Daniela Meisel „Wovon Schwalben träumen“
  5. Regine Koth Afzelius „Die letzte Partie“
  6. Sibylle Berg „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“
  7. Liao Yiwu „Drei wertlose Visa und ein toter Reisepass“
  8. Birgit Vanderbeke „Wer dann noch lachen kann“
  9. Hilde Langthaler „Verwortungen“
  10. Radka Denemarkova „Ein herrlicher Flecken Erde“
  11. Jaroslav Rudis „Winterbergs letzte Reise“
  12. Zadie Smith „London NW“
  13. Vea Kaiser „Blasmusikpop“
  14. Christian Mähr „Aber das Bild war noch da“
  15. Isabella Straub „Das Fest des Windrads“
  16. Julia K. Stein „Vergoogelt“
  17. Roul Biltgen „Jahrhundertsommer“
  18. Patricia Brooks „Die Grammatik der Zeit“
  19. Ivan Mandy „Kino aller Zeiten“
  20. Thomas von Steinaecker „Das Jahr wo ich aufhörte mir Sorgen zu machen und anfing zu träumen“
  21. Varujan Vosganian „Das Spiel der hundert Blätter“
  22. Anna-Elisabeeth Mayer „Am Himmel“
  23. Thomas Glavinic „Der Jonas-Komplex“
  24. J.D. Salinger „Der Fänger im Roggen“
  25. Karen Köhler „Wir haben Raketen geangelt“
  26. Christoph Braendle „Aus den Augen“
  27. Evelyn Schlag „Yemen Cafe“
  28. Andreas Mölzer „Parteien Patrioten und Polit Bankrateuere“
  29. Christoph Ransmayr „Cox oder der Lauf der Zeit“
  30. Wolf Haas „Das Wetter vor fünfzehn Jahren“
  31. Astrid Rosenfeld „Adams Erbe“
  32. Cemens Meyer „Im Stein“
  33. Jonas Lüscher „Frühling der Barbaren“
  34. Marjana Gaponeko  „Der Dorfgescheite“
  35. Dirk Kurbjuweit „Kriegsbraut“
  36. Wladyslaw Szpilman „Der Pianist“
  37. Kathy Zarnegin „Chaya“

 

 

2021.

1. Christoph Poschenreiter „Das Sandkorn“

2.Lutz Seiler „Kruso“

3.Sasa Stanisic „Vor dem Fest“

4. Eva Schmidt „Du stirbst nicht“

5.Antonio Fian „Das Polykrates-Sydrom“

6.Feridun Zaimoglu „Leyla“

7.Stefanie de Velasco „Tigermilch“

 

 

 

 

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