Literaturgefluester

2014-05-18

Meine Kindheit in den Bergen

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:02

Wie erzählt ein Kabarettist einen Heimatroman?
Er nimmt ein gelb rosa grünes Tapetenblümchenmustercover. setzt ein herziges blondes Kinderbildchen davor und vor die einzelnen Kapiteln ein Hirschgeweih.
Dann geht es los mit den Erinnerungen an eine wunderschöne Dorfkindheit. Da redet einer dem Vater ein, daß man durch Kinderlosigkeit Steuern sparen kann. Er hat aber fünf oder sechs Kinder, so müßen immer zweimal zwei am Tisch einen Erwachsenen spielen, nämlich Uri Geller, den Gabelverbieger als Onkel, damit keine Leute kommen, weil sie Angst vor Beschädigung ihres Bestecks haben, bzw. zwei andere müßen das Au- Pair-Mädchen des Bundeskanzlers mimen, dann kommen zwar erst recht die Leute, weil sie die Beziehungen nützen wollen und wenn eines der Kinder im Unterleib des Gastes zuviel redet, wird es mit Klosterfrau Melissengeist berauscht.
Die katholische Kindheit spielt natürlich auch eine Rolle, so spricht die Mutter davon, daß immer wenn man etwas Böses tut, etwa unartig ist, nicht im Haushalt hilft, schlechte Noten hat, etc, einen Punkt ins Herz bekommt und wenn das Maß voll ist, geht es ab ins Fegefeuer oder in die Hölle, die ja noch viel „klassischer“ klingt.
Und da die Hühnerherzen, die die Mutter für die Suppe braucht, sehr klein sind, wachsen die Kinderängste, werden aber bald von den Dorfproblemen abgelenkt.
Denn da hat der Vater die Bäume mit Schmierseife eingerieben, so fallen die Katzen hinunter und müßen durch Vögel ersetzt werden und als die dann fehlen, errichten die älteren Damen des Dorfs eine Straßensperre und marschieren mit einer Petion zum Bürgermeister, Probleme mit den Flugfischen gibt es auch noch.
Wie es weiterging, wird man aber nicht erfahren, denn „Plötzlich fiel dem Autor auf, daß ihm beim besten Willen nichts mehr zu der Geschichte einfallen würde.“
Was für die die gern das Heitere lesen und sich an der Blödheit der Bauern ergötzen wollen, sehr schade ist.
Aber natürlich hält uns diese Dorfparodie den Spiegel vor und man könnte sich vielleicht selbst erkennen und auch Ähnlichkeiten mit der städtischen Kindererziehung, Steuermoral, Zuständen im Bürgermeisteramt oder in der Regierung finden…
Das Ganze ist sehr flott dahingeschrieben und, daß der 1969 in Wien geborene Autor, der bei FM4 Programmgestalter ist und gemeinsam mit Martin Puntigam und Erwin Steinhauer auftrat, in seine Dorfidylle immer wieder Phrasen unseres modernen Lebens mischt, also von „Premium Class der Heiligsprechung“ und davon, daß die „Katzen längst zum Service gehören würden“, schreibt, macht das Ganze besonders spannend, beziehungsweise lustig und wenn ich mich nicht sehr irre, habe ich einen Auszug des bei „Holzbaum“ gerade erschienenen Buches, schon in Ö1 am Ostermontag in einer Kabarettsendung gehört, als wir von Harland nach Wien gefahren sind.

2017-02-05

Urlaub mit dem Bananenblatt

Das „Bananenblatt“ ist eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift des „Holzbaum-Verlags“, der mir seine Erscheinungen ja immer so getreulich schickt und weil die diesmalige Ausgabe das Thema „Urlaub spezial“  hat, habe ich, da sich der Alfred derzeit für seine große Amerikareise rüstet, ich selbst bin ja ein Reisemuffel, obwohl ich öfter über das Reisen schreibe und auch zu diesbezüglichen Veranstaltungen gehe, das Heft einmal angefragt und wurde, das kann ich gleich berichten überrascht, denn ums Reisen oder auch den Urlaub geht es in dem Heft sehr wenig oder über Umwegen doch ein wenig, ist das Heft doch eigentlich eine Rundschau durch den Verlag und im Urlaub hat man ja Zeit und kann sich da recht gut die Publikationen aus dem „Holzbaum-Verlag“ geben, die ja, weil sie meistens aus Cartons bestehen, auch sehr schnell zu lesen sind.

Also nehme ich mir die Zeit, obwohl ich gerade keinen Urlaub habe und meine Steuererklärung machen muß und blättere mich durch das Heft, beziehungsweise durch den „Holzbaum-Verlag“ und da fängt es gleich mit einem Vorwort an.

„Sie fragen sich vielleicht“, steht da zu lesen: „Wie glaubwürdig kann eine Redaktion schon sein, die in ihrer Arbeitszeit über Urlaub schreibt?“ Und schließt mit dem Satz „Und wir, wir machen jetzt mal Urlaub, nach dem  ganzen Streß!“

Vorher hat sie aber das Inhaltsverzeichnis gemacht und da gibt es von Seite vier bis dreiundzwanzig „Urlaub spezial“ und dann weiter bis Seite dreißig mit „als redaktionelle Beiträge getarnte Werbeseiten.

Ich denke, die gibt es auch schon vorher, gibt es da ja Leseproben aus dem „Unnützen HamburgWissen“, „Bilder aus dem „Wien in leiwanden Grafiken Kalender“, „Cartoons for the Road“ von Till Mette, ein Buch, das ich noch nicht kenne, eine Leseprobe aus „Wunderland Korrekturland“ und Cartoons von Dorte Landschulz, Jean La Fleur, Michael Dufek, Martin Zak, Teja Fischer und Uwe Krumbiegel, bewährte  „Holzbaum-Cartoonisten“ gibt es auch.

Zuerst gibt es aber unter dem Titel „Zum Sterben in der Schweiz“ von dem Kabaretisten Renato Kaiser eine Antwort auf die Frage, ob es stimmt, daß die Schweizer Seen mit Schokolade gefüllt sind?“

Stimmt natürlich nicht oder doch vielleicht und man kann bei dem Text  auch ein wenig an die gegenwärtige Flüchtlingssituation  erinnert werden.

Dörte Landschulz zeichnete dann ein Flugzeug, wo der „Captain Muschi“ am cockpit sitzt „Hihi „Muschi“, was ein lustiger Name für einen Piloten“, sich da die Passagiere denken.

Und man erkennt gleich an den Augen, ob die Touristin Ski Urlaub oder Urlaub in Saudiarabien machte, wenn man weiter zum nächsten Cartoon geht.

Werbung auf die literarischen Cartoon und an das „Grope Cartoonsutra“, die „liebste Witzvorlagen für Hug Hefner gibt es zwischendurch immer auch.

Und nun gleich zu den „Wien-Grafiken“, da kann man erfahren „Wer am Würstelstand „A Eitrige mid an Burgl und an Sechzehna Blech bestellt“ oder „Wann die Wiener ihre Weihnachtsgeschenke kaufen?“

Die „Cartoons for the Road“ die noch zu mir kommen müssten, sind in Englisch geschrieben. Na klar, das braucht man bevorzugt auf seinen Reisen und da klopft der Tod beispielsweise an der Tür einer schönen Villa und das Hausmädchen erklärt „Dr. Lippincott is not receiving visitors. He is ill!“.

Ob das den Gevatter wohl abhalten kann?

Das „Wunderland Korrekturland“ passt da wohl genausowenig zum Thema, aber der „Holzbaum-Verlag“ ist ja sehr satirisch, was also auch für seinen Werbeträger gilt und man erfährt am Ende des Heftes auch, daß man es sowohl online, als auch mit der altmodischen Postkarte zum Ausschneiden bestellen kann, dafür gibts auch eine Abopräme und kann zwischen Oliver Ottischs „Kopf hoch“, „Sex mit 45„, meine erste „Holzbaum Publikation und Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“ wählen und da kann ich gleich bedauern, daß es früher bei „Holzbaum“ mehr Literarisches gegeben hat, aber ich bin im Heft ja erst auf Seite neunzehn, wo es „noch eine leiwande Urlaubsgrafik“ gibt und man erfahren kann, wo sich die Leute in „New York am liebsten ungestört am Arsch kratzen“

Die Cartoons von Uwe Krummbiegl kenne ich, glaube ich, auch schon, da sitzt der Schimmwart im „Abenteuer Erlebnisbad“ vor seinem Computer und drückt genüßlich grinsend auf den Knopf der „Haifisch Schleuse“

Und „Liebe Passagiere“ Mit ihrem Flug unterstützen Sie unser Programm zur Wiedereingliederung alkoholabhängiger Piloten“ heißt es dann genauso listig und man sieht schon einen solchen Piloten auf das Flugzeug zumarschieren, aber, wie soll man auch sonst  wieder in die Welt eingegliedert werden?

Wenn ein „Pyromane auf Reisen“ geht, kann er, wenn er vieleicht vergessen hat, „Ein Feuer zu legen“ ganz schön ins Schwitzen kommen.

Und jetzt sind wir schon bei den sonstigen Werbeseiten und da wird auf das Buch von Maximilian Zirkowitsch „Ach Wien“, das ich auch nicht habe, aber beim „Buchquartier- dem Markt der Independent und Kleinverlage“ auf den auch hingewiesen wird, kennenlernte, also bin ich doch nicht die große „Holzbaum-Expertin“ habe mir aber auch das „Unnütze BremerWissen“ in Anbetracht meiner überlangen Leseliste ganz bewußt nicht bestellt, soll man ja nicht so gierig sein, dafür kann ich auf Seite fünfundzwanzig aber erfahren „Welche Speisen man nicht ohne eine Semmel oder ein Stück Brot essen kann“ und was die „häufigsten Unfall-Todesursachen im Jahre 2016 in Österreich waren“.

Dann gibts noch eine Geschichte, die in Dialogform von der Bekehrung eines Ungläubigen zu Gott handelt, was auf dem ersten Blick wahrscheinlich auch nicht viel mit Urlaub zu tun hat oder wieder doch vielleicht, handelt sie ja offenbar in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten und dorthin wird ja, wiederhole ich mich, der Alfred demnächst mit dem Karli reisen und ich habe mich ganz genüßlich, durch die Publikationen des „Holzbaums-Verlages“ geblättert, was ja vielleicht auch der Sinn vom Urlaub und vom Reisen ist.

Auf meiner ersten und wahrscheinlich einzigen Lesereise in diesem Jahr bin ich  schon gewesen und weil ich ja vorwiegend an Literatur interessiert bin, hat der „Holzbaum-Verlag“ noch ein paar Tips für mich.

So gibt es beispielsweise am 26. Februar einen „Tagebuch Slam“ im  „Tag“ in der Gumpendorfetrstraße“ und Proben aus den „Besten Wortwitzen der Welt“ gibt es auch und ach richtig auf das Cover hätte ich jetzt fast vergessen.

Das zeigt zwei Goldfische in ihren Gläsern, das eine steht am Meer unter dem Himmel mit der Sonne und dorthin sehnt sich ganz idyllisch das Fischchen, das in seinem viel größeren Glas auf irgendeinem Tischchen steht.

2011-09-07

Leseliste_2019_bis_2008

Filed under: — jancak @ 22:43

2008

1. Julia Schoch „Verabredungen mit Mattok
2. Sherko Fattah „Im Grenzland“
3. Evelyn Grill „Ins Ohr“
4. Andreas Meier „Klausen“
5. Anna Kim „Die Bilderspur“
6. Birgit Vanderbeke „Geld oder Leben“

2009

 

1. Dietmar Füssel „Rindfleisch“
2. Tilmann Rammstedt „Der Kaiser von China“
3. Alina Bronsky „Scherbenpark“
4. Cornelia Travnicek „Die Asche meiner Schwester“
5. Ralph Rothmann „Flieh,mein Freund“

6 .Jan Koneffke „Paul Schatz im Uhrenkasten“

7. Andrea Stift „Klimmen“
8. Anja Tuckermann „Die Haut retten“
9. Julia Franck „Die Mittagsfrau“
10. Rudolf Brunngraber „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“
11. Kerstin Hensel „Lärchenau“
12. Fred Rumpel „Jäger auf Hasenjagd“
13. Wolf Wondratschek „Mozarts Friseur“
14. Erich Loest „Der elfte Mann“
15. Alberto Moravia „Die Gleichgültigen“
16. Clemens J. Setz „Söhne und Planeten“

17. Julia Franck „Lagerfeuer“

18. Fritz Habeck „Der Ritt auf dem Tiger“
19. Friederike Kretzen „Ich bin ein Hügel“

20. Eva Rossmann „Leben lassen“
20. Ulrich Greiwe „Augstein“
21. Anna Sam „Dier jungen Kassiererin“
22. Per Olov Enquist „Der Sekundant“
23. Claudia Rossbacher „Drehschluss“
24. Reinhard Badegruber „Der erste Geige spielt der Tod“
25. Isabel Bolton „Wach ich oder schlaf ich“
26. Manuela Stefani „Das Haus am Olivenhain“
27. Stefan Alfare „Meilengewinner“
28. Cornelia Travnicek „Fütter mich“
29. Thomas Wolfe „Schau heimwärts Engel“
30. Ingeborg Bachmann-Paul Celan „Herzzeit“
31. Herta Müller „Atemschaukel“
32. Maria Sveland „Bitterfotze“
33. Ilija Trojanow „Der Weltensammler“
34. Ruth Aspöck „Kannitverstan“
35. Irene Wondratsch „Ein Haus eine Spur ein Roman“
36. Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“
37. Thomas Klupp „Paradiso“
38. Judith Gruber-Rizy „Drift“
39. Josef Burg „Begegnungen, eine Karpartenreise“

2010

1. Robert Klement „7 Tage im Februar“
2.Donna Leon „Venezianisches Finale“
3. Hans-Ulrich Treichl „Tristanakkord“
4.Christoph Erik Hack „Geschichten aus dem Kürnbergwald“
5. Andrea Stift „Reben“
6. Mirjam Pressler „Rosengift“
7. Evelin Schlag „Architektur einer Liebe“
8.Helena Janeczek „Lektionen des Verborgenen“
9, Gustav Ernst „Heldender Kunst,Helden-der-Liebe“
10. Rudolf Lasselsberger „Willi auf Kur“
11.Roddy Doye „Henry der Held“
12. Güni Noggler „Schnappschuß“
13. Corinna Antelmann „Farbe der Angst“
14.Ludwig Laher „Einleben“
15. Lenka Reinerova „Alle Farben der Sonne und der Nacht“
16. Chester Himes „Plan-B“
17. Jörg Maurer „Föhnlage“
18. Gloria Kaiser „Anita Garibaldi“
19. Reinhold Aumeier „Zwischentraum“
20.Margot Koller „Flaschenpost an Josy“
21.Martin Mosebach „Der Nebelfürst“
22.Anna Gollner „Christine“
23.Jurek Becker „Schlaflose Tage“
24. Martin Suter „Business Class“
25.Benjamin Lebert „Crazy“
26.Irvin D. Yalom „Die Schopenhauerkur“
27. Dacia Maraini „Bagheria“
28.J.G.M le Clezio „Das Protokoll“
29.Erich Maria Remarque „Im Westen nicht Neues“
30.Rainer Kunze „Wo Freiheit ist…“
31.Erika Pluhar „Am Ende des Gartens“
32.Annemarie Selinko „Morgen ist alles besser“
33. Erika Pluhar „Spätes Tagebuch“
34.Kathrin Röggla „wir schlafen nicht“
35.Stefan Eibl-Erzberg „Gedichte zum Nachbeten“
36.Stefan Eibl-Erzberg „Luxusgedichte“
37.Axel Karner „Die Stachel des Rosenkranzes“
38.Franz Hütterer „Glücks-Schläge“
39.O.P. Zier „Vom Diesseits der Wünsche jenseits ihrer Erfüllung“
40.Dietmar Füssel „Unterwegs“

41.Rose Ausländer „Blinder Sommer“
42. Fred Vargas „Es geht noch ein Zug vom Gare du nord
43. Wei Hui „Shanghai Baby“
44. Vladimir Nabokov „Lolita“
45.Markus Zuzak „Die Bücherdiebin“
46.Elio Vittorini „Erica und ihre Geschwister“
47. Thomas Brussig „Wie es leuchtet“
48.Friederike Mayröcker „Und ich schüttelte einen Liebling“
49. Valerio Varesi „Mit leeren Händen“
50. Elfriede Hammerl „Der verpasste Mann“
51.Sebastian Fitzek „Amokspiel“
52. Susanne Riedel „Die Endlichkeit des Lichts“
53.Chacha Bevoli „Feuerland“
54.Ulrich Becher „Kurz nach 4“
55.Mircea Lacatus „rund um meine eltern eine burg“
56. Eva Rossmann „Evelyns Fall“
57.Jacoub Arjouni „Ein Mann, ein Mord“
58. Susanna Tamaro „Anima Mundi“
59.Alberto Moravia „Der Konformist“
60. Philip o Connor „Notting Hill“
70.John Irving „Witwe für ein Jahr“
71.Martin Mosebach „Mein Frankfurt“
72.Michael Köhlmeier „Dein Zimmer für mich allein“
73. Norbert Gstrein „Die ganze Wahrheit“
74.Thomas Stangl „Was kommt“
75.Martin Kubaczek „Strömung“
75.Tim Parks „Schicksal“
76.Helmut Krausser „Juli,August,September“
77.Daniel Kehlmann „Ruhm“
78.Günter Grass „Grimms Wörter“
79.Andreas Pittler „Chuzpe“
80.Michael Kohlmeier „Calling“
81.E.A.Richter „Fliege“
82.Ulla Berkewicz „Josef stirbt“
83.Georges Simenon „Weihnachten mit Maigret“
84.Aldous Huxley „Schöne neue Welt“
85. Erich Kästner „Drei Männer im Schnee“
86.Christopher Staininger „Nichts und niemand“
87. David Sedaris „Holidays on Ice“
88. Dan Lungu „Wie man eine Frau vergißt“
89.Janet Evanovich „To the nines“
90. Dietmar Füssel „Diesseits von Eden“

2011

1. Jurij Brezan „Die grüne Eidechse“
2. Karl Olsberg „Das System“
3. E.Y. Meyer „Eine entfernte Ähnlichkeit“
4. Hanns-Josef Ortheil „Hecke“
5. Roddy Doyle „Das Frittenmobil“
6. Jurek Becker „Jakob der Lügner“
7. Renata Serelyte „Blaubarts Kinder“
8. Sophie Kinsella „Prada, Pumps und Babypuder“
9. Batya Gur „Denn am Sabbat sollst du ruhen“
10.Dorothee Elmiger „Einladung an die Waghalsigen“
11. Dai Sijie „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“
12.Peter Henisch „Morrisons Versteck
13.Angela Leinen „Wie man den Bachmannpreis gewinnt“
14.Michael Scharang „Komödie des Alterns“
15.Gustav Ernst „Beste Beziehungen“
16.Evelyn Grill „Das Antwerpener Testament“
17. Lydia Mischkulnig“Schwestern der Angst“
18. Angelika Reitzer „unter uns“
19. Ludwig Laher „Verfahren“
20. William Kotzwinkle „Hot Jazz Trio“
21. Johanna Tschautscher „Jeanne d Arc beendet den heiligen Krieg“
22. Sebastian Fitzek „Die Therapie“
23. Boris Chersonskij „Familienarchiv“
24. Ludwig Roman Fleischer „Aus der Schule“
25. Sigfrid Maron „Schmelzwasser“
26. Alfred Paul Schmid „Fünf Finger im Wind“
27. Fabian Burstein „Statusmeldung“
28.Dirk Stermann „sechs österreicher unter den ersten fünf“
29. E.A. Richter „Das leere Kuvert“
30. Nicole Engbers „Hexen hexen heimlich“
31. Heinrich Steinfest „Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte“
32. Louis Begley „Lügen in Zeiten des Krieges“
33. Martina Paura „love sheriffs“
34. Wilhelm Genazino „Mittelmäßiges Heimweh“
35. Ingrid Noll „Die Apothekerin“
36. Harry Mulisch „Augenstern“
37. Gaby Hauptmann „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“
38. Katharina Hacker „Die Habenichtse“
39. Rolf und Alexandra Becker „Gestatten mein Name ist Cox“
40. Sibylle Berg „Gold“
41. Ildiko von Kurthy „Mondscheintarif“
42.Thomas Glavinic „Das Leben der Wünsche“
43. Linda Barnes „Carlotta steigt ein“
44. Gustav Ernst „Frühling in der Via Condotti“
45. Tina Grube „Männer sind wie Schokolade“
46. Arno Geiger „Alles über Sally“
47. Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“
48. Edda Helmke „Pepsi im Waschsalon“
49. Sara Paretsky „Tödliche Therapie“
50. Hannelore Valencak „Vorhof der Wirklichkeit“
51. Hera Lind „Das Weibernest“
52. Henning Mankell „Die Rückkehr des Tanzlehrers“
53. Paulo Coelho „Elf Minuten“
54. Philip Kerr „Das Wittgenstein-Programm“
55. Evelyn Grill „Winterquartier“
56. Polina Daschkowa „Die leichten Schritte des Wahnsinns“
57. Arno Schmidt „KAFF auch Mare Crisium“
58. Sasa Stanisic „Wie der Soldat das Grammofon repariert“
59. Alois Hotschnig „Leonardos Hände“
60. Clemens Meyer „Die Nacht, die Lichter“
61. Heiner Link „Frl.Ursula“
62. Ray Bradbury „Friedhof für Verrückte“
63. Lily Sauter „Ruhe auf der Flucht“
64. Benjamin v. Stuckrad-Barre „Soloalbum“
65. Erica Pedretti „Valerie oder Das unerzogene Auge“
66. Christoph Hein „Von allem Anfang an“
67. Frank McCourth „Die Asche meiner Mutter“
68. Elisabeth Gürt „Was jetzt Cornelia?“
69. Annemarie Selinko „Heute heiratet mein Mann“
70. Eva Bakos „Ein wunderbarer Wüstling“
71. Sven Regener „Herr Lehmann“
72. Bruno Schulz „Die Zimtläden“
73. Michaela Falkner „Du blutest, du blutest“
74. Max von der Grün „Stellenweise Glatteis“
75. Hans Lebert, Podium Portrait 50
76. Orhan Pamuk „Das stille Haus“
77. Paula Fox „Der kälteste Winter“
78. Märta Tikkanen „Persönliche Fragen“
79. Ralf Rothmann „Der Windfisch“
80. J.M.G. Le Clezio „Die Wüste“
81. Thomas Hettche „Ludwig muß sterben“
82. Ilona Lütkemeyer „Mit achtzig Seiten um die Welt“
83. Rudolf Lasselsberger „Tanz in den Mai“
84. Wolfgang Herrndorf „In Plüschgewittern“
85. Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“
86. Thomas Wollinger „Die Archäologin“
87. Reinhard Kaiser-Mühlecker „Wiedersehen in Fiumcino“
88. Kurt Klinger „Podium Portrait 12“
89. Josef Burg „Ein Stück trockenes Brot“
90. Peter Handke „Wunschloses Unglück und andere Prosatexte“
91. Ernst Fischer „Das Fanal“
92. Harald Schmidt „Mulatten in gelben Sesseln“
93. Philip Roth „Exil Ghost“
94. Birgit Vanderbeke „Sweet sixteen“
95. Judith Hermann „Sommerhaus,später“
96. Seher Cakir „Zitronenkuchen für die sechsundfünfzigste Frau“
97. Gerrit Wustmann „Beyoglu blues“
98. Joseph Zoderer „Die Farben der Grausamkeit“
99.Iris Grädler (Hg) „Sommer am Meer und anderswo“
100. Grzegorz Kielawski „So wie du kann jeder aussehen“
101. P.D. James „Ein reizender Job für eine Frau“
102. Peter Henisch „Grosses Finale für Novak“
103. Peter Meissner „Auch Engel lachen gerne“
104.Peter Rosei „Geld“
105.Eva Rossmann „Unterm Messer“
106. Ruth Aspöck „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“
107. Manuela Kurt „Figuren“
108. Arno Surminski „Jokehnen“
109. „Schönheit und Vergänglichkeit“ EIN KUNST-LESEBUCH
110. Andrej Kurkow „Der wahrhaftige Volkskontrolleur“
111. Petra Steinke „Ein mörderisches Wochenende“
112. Agnes Sapper „Die Familie Pfäffling I, II“
113. Petros Markaris „Faule Kredite“
114. Andreas Reimann „Gräber und Drüber“
115.Sylvie Germain „The Weeping Woman on the Streets of Prague“

2012

1. Anna Weidenholzer „Der Platz des Hundes“
2. Linda Stift (Hg.) „Alle Wege“
3. Rafael Yglesias „Glückliche Ehe“
4. Fay Weldon „Vier starke Frauen“
5. Dietmar Füssel „Leidenschaft“
6. Evelyn Grill „Schöne Künste“
7. Peter Stephan Jungk „Der König von Amerika“
8. Veit Heinichen „Der Tod wirft lange Schatten“
9. Renate Feyl „Ausharren im Paradies“
10. Hans Fallada „Wer einmal aus dem Bechnapf frißt“
11. Marie NDiaye „Drei starke Frauen“
12. Kirsten Fuchs „Heile, heile“
13. Hans Werner Richter „Linus Fleck“
14. Gioconda Belli „Bewohnte Frau“
15. Marcel Reich-Ranicki „Über Hilde Spiel“
16. Rolf Lappert „Die Gesänge der Verlierer“
17. Ulla Hahn „Ein Mann im Haus“
18. Andrea Camilleri „Jagdsaison“
19. Max Frisch „Montaux“
20. Iris Hanika „Treffen sich zwei“
21. Gerhard Loibelsberger „Reigen des Todes“
22. Pierre Emme „Pastetenlust“
23. Peter Stamm „Wir fliegen“
24. Louis Begley „Schmidt“
25. Tschingis Aitmatow „Der Junge und das Meer“
26 Tschingis Aitmatow „Der weiße Dampfer“
27. Marlene Streeruwitz „Verführungen“
28. Friedrich Torberg „Die Tante Jolesch“
29. Antonio Skarmeta „Das Mädchen mit der Posaune“
30. Dan Lungu „Das Hühnerparadies“
31. Hans Fallada „Kleiner Mann was nun“
32. Lotte Ulbricht „Mein Leben“
33. Paulo Coelho „Veronika decides to die“
34. Evelyn Grill „Wilma“
35. Leon de Winter „Das Recht auf Rückkehr“
36. Erich Hackl „Abschied von Sidonie“
37. Friedrich Dürenmatt „Der Verdacht“
38. Paulo Coelho „Auf dem Jakobsweg“
39. Georg Klein „Sünde Güte Blitz“
40. Raissa Orlowa „Als die Glocke verstummte“
41. Kurto Wendt „Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?“
42. Ernst Lothar „Der Engel mit der Posaune“
43. Ruth Aspöck „Emma oder die Mühen der Architektur“
44. Egon Erwin Kisch „China geheim“
45. Christoph Ransmayer „Die letzte Welt“
46. Yasar Kemal „Der Granatapfelbaum“
47. Ernst Wiechert „Die kleine Passion“
48. Petra Öllinger, Georg Schober (HG) Rote Lilo trifft Wolfsmann“
49.Hermann Jandl „Durst“
50.Galina Dursthoff „Rußland – 21 neue Erzähler“
51.Andrea Camilleri „Der zweite Kuß des Judas“
52.Johanna Tschautschner „Die sieben Raben“
53.Susanne Gregor „Kein eigener Ort“
54.Andrjzej Bart „Die Fliegenfängerfabrik“
55.Josef Haslinger „Jachymov“
56.Maja Haderlap „Engel des Vergessens“
57.Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
58.Ingrid Schramm, Michael Hansel (HG) „Hilde Spiel und der literarische Salon“
59.Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“
60.Christa Wolf „Stadt der Engel“
61.Wilhelm Hemecker, Manfred Mittermayer (Hg) „Mythos Bachmann“
62. Dana Grigorcea „Baba Rada“
63.Zdenka Becker „Taubenflug“
64.Agatha Christie „Es begab sich aber…“
65.Gary Shteyngart „Super sad true love story“
66.Paolo Giordano „Die Einsamkeit der Primzahlen“
67.Kurt Palm „Die Besucher“
68.Rudi Lasselsberger „Willi wo bist du“
69.“Das Weihnachtsbuch“
70.Marlene Streeruwitz „Die Schmerzmacherin“
71.Oleg Jurjew „Von Orten. Ein Poem“
72.Donna Leon „Wie durch dunkles Glas“
73.Edith Kneifl „Stadt der Schmerzen“
74.Edith Kneifl „Der Tod fährt Riesenrad“
75.Bettina Balaka „Kassiopeia“
76. Klaus Wagenbach „Mein Italien kreuz und quer“
77. Manfred Wieninger „223 oder Das Faustpfand“
78. Oksana Sabuschko „Planet Wermut“
79. Friederike Kretzen „Ihr blöden Weiber“
80.Thomas Hartl „Brave Mädchen morden nicht“
81.Dietmar Gnedt „Mammons Fall“
82.“Sex mit 45″
83.“Ein besonderer Mensch – Erinnerungen an Hermann Hakel“
84. Reinhard Wegerth „Damals und dort“
85. Stefan Heym „Lenz oder die Freiheit“
86. Michael Kumpfmüller „Nachricht an alle“
87. Joseph Roth „Die Flucht ohne Ende“
88.Christine Grän „Marx, my love“
89.Johannes Urzidil „Die verlorene Geliebte“
90.Don de Lillo „Falling Man“
91.Ray Bradbury „Zen in der Kunst des Schreibens“
92.“Brandys Warschauer Tagebuch“
93.Dora Heldt „Tante Inge haut ab“
94.Ernst Hinterberger „Von furzenden Pferden, Ausland und Inländern“
95.Gustav K. Bienek „Die Rabengasse“
96.Josef K. Uhl „Rock`N` Roll des Herzens“
97.Vicki Baum „Stud. chem. Helene Willfüer“
98.Friedrich Buchmayr „Madame Strindberg“
99. Oliver Ottitsch „Kopf hoch“
100.Hilde Spiel „Die Früchte des Wohlstands“
101.David Sedaris „Ich ein Tag sprechen hübsch“
102.Monika Busch „Mit leichten Gepäck“
103.Victor Hugo „1793 Frankreichs Schicksalsjahr“
104. Steven Bloom „Stellt mir eine Frage“
105.Felix Bernhard „Dem eigenen Leben auf der Spur (Leseprobe)
106. „Tatenbuch“ von Hydra
107. Ulrich Becher „Nachtigall will zum Vater fliegen“
108.Joseph Roth „Radetzkymarsch“
109.Jochen Jung „Wolkenherz“
110. Selim Özdogan „Der Klang der Blicke“
111.Joseph Zoderer „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“
112.Welttag des Buches 2010 „Erlesene Reisen“
113.Welttag des Buches 2012 „Erlesenes Europa“
114.Grigorij Balakanow „Die Toten schämen sich nicht“
115.Gustav K. Bienek „Die Nacht von Olmütz“
116.Fritz Habek „Der Scholar vom linken Galgen“
117.Sigrid Undset „Das getreue Eheweib“
118.Anne George „O du Mörderische“
119. Georg Haderer „Engel und Dämonen“
120. Nerijus Sepetys „Litauen im Visier des Dritten Reiches“
121. Marianne Gruber „Erinnerungen eines Narren“
122.Jürg Amann „Wohin denn wir“
123.Alfred Komarek „Semmering“
124.Bernhard Aichner „Leichenspiele“
125. Edith Kneifl „Blutiger Sand“
126.Axel Karner „Der rosarote Balkon“
127.Markus Orths „Hirngespinste“
128.Alfred Komarek „Die Villen der Frau Hürsch“
129. Stefan Sonntagbauer „Containeräffchen“
130.Stefan Sonntagbauer „Neulich im Mittelalter“
131.Rafik Schami „Eine Hand voll Sterne“
132.Peter Campa „Die zweite Reise“
133. Jürgen Marschal „Der uralte Vogeltraum“
134. Anna Weidenholzer „Der Winter tut den Fischen gut“
135.Ernst Schmid „Im Himmelreich ist der Teufel los“
136.Julia Schramm „Klick mich“
137.Petra Lehmkuhl „dürfen ist pflicht“
138. Seher Cakir „ich bin das festland“
139.Ruth Aspöck „Reisen mit Franz Grillparzer“
140.Irene Wondratsch „Schon wieder einer tot“
141.Tamta Meschawili „Abzählen“
142.Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“
143.Jonas Jonasson „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
144.Michel Reimon „Incommunicado“
145.Katja Lange-Müller „Böse Schafe“
146.Lidio Mosca-Bustamante „Tango-Kontinuum“
147.Hilde Schmölzer „Podium Portrait“
148.Stephan Eibel Erzberg „Licht aus“
149.Frido Mann „Mein Nidden“
150.Sofi Oksanen „Stalins Kühe“
151.Petrus Markaris „Finstere Zeiten“
152.Daniel Jokesch „Buwockl“
153. Ulrich Becher „Ich lebe in der Apokalypse“
154.Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“

2013

1. Willy Haas „Die literarische Welt“
2. Peter Hodina „Steine und Bausteine 1“
3. Thomas Spaniel „die irren kurse einer sterbenden Fliege“
4. H.G. Adler „Andere Wege“
5. Zhang Jie „Schwere Flügel“
6. Ernst Schwarz (Hg) „Das gesprengte Grab“
7. Edith Darnhofer-Demar „Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam“
8. Halldor Laxness „Atomstation“
9. Mario Vargas Llosa „Der Geschichtenerzähler“
10.Alfred Andersch, „Sansibar oder der letzte Grund“
11.Ilma Rakusa „Langsamer!“
12.Ilana Shmueli „Sag, daß Jeusalem ist“
13.Frank McCourt „Tag und Nacht und auch im Sommer“
14.Melitta Breznik „Figuren“
15.Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
16.Noah Gordon „Der Diamant des Salomon“
17.Anne Enright „Alles was du wünschst“
18.Otto Friedlaender „Wolken drohen über Wien“
19.Mario Vargas Llosas, Der Hauptmann und sein Frauenbataillon
20.Lisa Witasek „Schneewittchens süße Rache“
21.Marlene Streeruwitz „Lisas Liebe“
22.Alexander Peer „Land unter ihnen“
23.Orhan Pamuk „Schnee“
24.Marlene Streeruwitz „Majakowskiring“
25.Italo Svevo „Ein Mann wird älter“
26.Robert Schindel „Gebürtig“
27.Paula Köhlmeier „Maramba“
28.Lukas Meschik „Anleitung zum Fest“
29.Kurt Bracharz „Für reife Leser“
30.Marcus Rafelsberger „Prinzip Terz“
31.Vicki Baum „Menschen im Hotel“
32. Dine Petrik „Hertha Kräftner – Die verfehlte Wirklichkeit“
33.John Updike „Hasenherz“
34.Allesando Baricco „Novecento“
35.Dacia Maraini „Kinder der Dunkelheit“
36.Patrik Ourednik „Das Jahr vierundzwanzig
37.Robert Schneider „Schlafes Bruder“
38.Elisabeth Reichart „Die unsichtbare Fotografin“
39.Rudolf Lasselsberger „Sonnenblumen im September“
40.Dietmar Füssel „Götter und ihre Fans“
41.Stefan Zweig „Schachnovelle“
42.Doris Dörrie „Liebe Schmerz und das ganze verdammte Zeug“
43.Michail Bulgakow „Der Meister und Margarita“
44.Henning Mankell „Hunde von Riga“
45.Tschingis Aitmatow „Scheckiger Hund, der am Meer entlangläuft, Frühe Kraniche“
46.Patricia Cornwall „Ein Mord für Kay Scarpetta“
47.Stieg Larsson „Verblendung“
48.Alexa Henning von Lange „Woher ich komme“
49.Donna Leon „Endstation Venedig“
50.Donna Leon „Vendetta“
51.Eva Bakos „Das gläserne Wappen“
52.Fay Weldon „Die Teufelin“
53.Grace Metalious „Rückkehr nach Peyton Place“
54.Kathrin Schmidt „Seebachs schwarze Katzen“
55.Hansjörg Schneider „Hunkeler und die Augen des Ödipus“
56.Grace Metalious „Die Leute von Peyton Place“
57.Gioconda Belli „Feuerlinie“
58.Irvin D. Yalom „Die Reise mit Paula“
59.Magdalena Sadlon „Entweder Olga“
60.Marlen Haushofer „Die Wand“
61.Ignazio Silone „Brot und Wein“
62.Jorge Amado „Kakao“
63.Pearl S. Buck „Über allem die Liebe“
64.Guido Kopp „Ich aber habe leben müssen“
65.Stehdhal „Rot und schwarz“
66.Jonny G. Rieger „Fahr zur Hölle, Johnny!“
67.Andreas Szilagyi „Demeter der Schweinehirt“
68.Fritz Habeck „Der Tanz der sieben Teufeln“
69.Sigrid Undset „Kristin Lavranstochter“
70.Nick Hornby „all you can read“
71.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Der lange Gang über die Stationen“
72.Fred Müller „Interpretationen zu Sansibar oder der letzte Grund“
73.Palmi Ranchev „Ein bißchen Glück für später“
74.Srdan Valjarevic „Como“
75.Florin Lazarescu „Unser Sonderberichterstatter“
76.Magda Woitzuck „Ellis“
77.Lilian Faschinger „Die Unzertrennlichen“
78.Hans Scherer „Meine erste Reise“
79.A. Groll „Lobo und die Frauen“
80.John Jeremian Sullivan „Pulp Head“
81. Liza Marklund „Mias Flucht“
82. Einar Karason „Die Teufelsinsel“
83. Julia Cameron „Der Weg des Künstlers“
84.Tracy Cozzens „Küsse unterm Weihnachtsbaum“
85.Sarah Kuttner „Mängelexemplar“
86.“Der 24. Dezember- Neue Weihnachtsgeschichten“
87.Leah Cohn „Der Kuss des Morgenlichts“
88.Franz Kafka „Tagebücher 1910-1923“
89.Jeannine Meighorner „Die Wolkenbraut“
90.Edith Kneifl „Schön tot“
91.Franz Michael Felder „Aus meinem Leben“
92. Charlotte Roche „Feuchtgebiete“
93.Wolfgang Herles „Die Dirigentin“
94.Anna Mitgutsch „Die Grenzen der Sprache“
94.Steven Uhly „Adams Fuge“
95.Louise Doughty „Was du liebst gehört dir nicht“
96.Andrea Grill „Zweischritt“
97.Gabriele Droste „In einer Nacht“
98.Peter Rosei „Madame Stern“
99.Elfriede Haslehner „Krisen, Schatten und Zyklamen“
100.Claudia Pineiro „Ganz die Deine“
101.Susanne Scholl „Russland mit und ohne und Seele“
102.Milena Michiko Flasar „Okaasan“
103.Marjana Gaponeko „Annuschka Blume“
104.Anita C. Schaub „Krause Haare“
105.Nicole Makarewicz „Jede Nacht“
106.Oliver Ottitsch „Noahs Fleischwaren“
107. Evelyn Grill „Der Sohn des Knochenzählers“
108.Sophie Kinsella „Kein Kuss unter dieser Nummer“
109.Knauer Lesefestival „Weihnachtserzählungen“
110.Valerie Fritsch „Die VerkörperungEN“
111. Günter Linecker (Hg.) Mord in Oberösterreich
112.Robert Schindel „Der Kalte“
113.Michael Köhlmeier „Die Abenteuer des Joel Spazierer“
114.Zdenka Becker „Der größte Fall meines Vaters“
115.Andrea Grill „Liebesmaschine NYC“
116.Dietmar Füssel „Der Sohn einer Hure“
117.Franz Molnar „Die Jungen von der Paulstraße“
118. György Dalos „Der Fall des Ökonomen“
119.“Holzfällen und Niedermetzeln“ – eine Abschlachtung von Hydra
120. Gustav Ernst „Grundlsee“
121. Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“
122. Thomas Sautner „Fremdes Land“
123. Doris Knecht „Besser“
124. Sebastian Fitzek „Der Augensammler“
125.Antal Szerb „Die Pendragon-Legende“
126. Leonie Swann „Garou“
127. Marlen Schachinger „denn ihre Werke folgen ihnen nach“
128. „Veza Canetti lebt“
129.Clemens J. Setz „Die Liebe zu Zeit des Mahlstädter Kindes“
130.Barbro Garenfeld „Frohe Weihnachten!“
131.Felicitas Hoppe „Picknick der Friseure“
132.Günter Neuwirth „Erdenkinder“
133.Thomas Stompe „Vom Wahn zur Tat“
134.Dan Burstein „Die Welt Der Lisbeth Salander“
135.Rafael Chirbes „Krematorium“
136.Daniel Jokesch „Otto Wanz- Ein Leben für und gegen das Telefon“
137.Tanja Maljartschuk „Biografie eines zufälligen Wunders“
138.melamar „Fall in die Nacht“
139.La Razzin „Trotzphase“
140.Roman Marchel „Wir waren da“
141. Johannes Twaroch (Hg.) Niederösterreichs Literatur im Aufbruch
142.Karl-Markus Gauß „Die versprengten Deutschen“
143.C.W. Bauer „mein lieben mein hassen mein mittendrin du“
144.Kurt Lanthaler „Goldfishs reisen um die halbe welt“

145.Christoph W. Bauer „Im Alphabet der Häuser“
146.Uwe Bolius „Juttas Tod“
147,Wolfgang Hermann „Die Augenblicke des Herrn Faustini“
148.Christine Werner (Hg) „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“
149.Anne Wiazemsky „Mein Berliner Kind“
150.Michail Schischkin „Venushaar“
151.Helene Hegemann „Axolotl Roadkill“
152.Sebastian Fitzek „Der Seelenbrecher“
153.Martina Gercke „Glücksstern mit Schwips“
154. „Erstes Allgemeines Nicht-Reise-Buch“
155.Julian Schutting „Blickrichtungen“
156.“Deutscher Buchpreis 2013 – Die Longlist-Leseproben“
157.Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“
158.Eva Roßmann „Männerfallen“
159.Alois Brandstetter „Kummer Ade“
160.Ryu Murakami „Das Casting“
161.Isabella Feimer „Der afghanische Koch“
162.Valerie Fritsch „Die Welt ist meine Innerei“
163.T.C.Boyle „America“
164. „Alles Lametta- Autoren feiern das Fest der Liebe“
165. Nikola Anne Mehlhorn „Salzflut“
166. „Unnützes Wien Wissen“
167.Luis Stabauer „Der Kopf meines Vaters“
168.“Gute Gründe – Texte aus dem 44 er Haus“
169.Ludwig Reiners „Stilfibel“
170. „Wien wie es wirklich scheint“
171. Erno Szep „Die Liebe am Nachmittag“
172.Daniel Kehlmann „F“
173.Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“
174.Andrea Stift „Wilfert und der Schatten des Klapotetz“
175.Andrea Stift „Elfriede Jelinek spielt Gameboy“
176. „Cartoons über Kunst“

2014

1.Karin Ivancsics „Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen“
2.Marina Lewycka „Short history of Tractorsin Ukrainian“
3.Karin Ivancsics „Wanda wartet“
4.Ellen Feldmann „Der Junge der Anne Frank liebte“
5.Milena Moser „Blondinenträume“
6.Thomas Bernhard „Ein Kind“
7.Wladimir Kaminer „Ich bin kein Berliner“
8.Colum Mc Cann „Zoli“
9.Amelie Nothomb „Im Namen des Lexikons“
10.Wladimir Kaminer „Schönhauser Allee“
11.Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“
12.Marlene Streeruwitz „Jessica,30“
13.David Sedaris „Fuselfieber“
14.Elfriede Hammerl „Müde bin ich Känguruh“
15.Drago Jancar „Rauschen im Kopf“
16.Judith Katzir „Die Entdeckung der Liebe“
17.Bram Stoker „Dracula“
18.Kerstin Duken „Jahrhundertsommer“
19.Louis Begley „Der Mann, der zu spät kam“
20.Stanislaw Lem „Der futorologische Kongreß“
21.Stanislaw Lem „Der Mensch vom Mars“
22.Tschingis Aitmatow „Dshamilja“
23.Magda Szabo „Die andere Esther“
24.J. D. Salinger „hebt den dachbalken hoch, zimmerleute und seymour wird vorgestellt“
25.Wolfgang Fritz „Zweifelsfälle für Fortgeschrittene“
26.Annemarie Selinko „Ich war ein häßliches Mädchen“
27.Erich Hackl „Auroras Anlaß“
28.Friedrich Dürenmatt „Das Versprechen“
29.Hans Fallada „Bauern, Bonzen und Bomben“
30.Walter Buchebner „Die weiße Wildnis“
31.Batya Gur „Am Anfang war das Wort“
32.Ludwig Roman Fleischner „Die Geschlechtsbegründung“
33.Alberto Moravia „Eheliche Liebe“
34.Jurek Becker „Der Boxer“
35.Paulo Coelho „Der Dämon und Fräulein Prym“
36.Bernhard Hüttenegger „Felix, der Floh“
37.Donna Leon „Sanft entschlafen“
38.Friedrich Torberg „Die Erben der Tante Jolesch“
39.Friedrich Torberg „Apropos“
40.Helmut Zenker „Die Mann im Mond“
41.Graham Greene „Die Kraft und die Herrlichkeit“
42.Anne Frank „Tagebuch“
43.Franz Werfel „Das Lied von Bernadette“
44.Andreas Maier „Sanssouci“
45.Herbert Rosendorfer „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
46.Sophie Kinsella „Göttin in Gummistiefeln“
47.Kazuo Ishiguro „Was vom Tage übrigblieb“
48.Adolf Haslinger „Peter Handke Jugend eines Schriftstellers“
49.Andreas Eschbach „Perfect Copy“
50.Ernst Lothar „Die Mühle der Gerechtigkeit“
51.Matthias Mander „Garanas oder die Litanei“
52.Franz Werfel „Der veruntreute Himmel“
53.Welttag des Buches 2011 „Erlesenes Menü“
54.Rüdiger Safranski „Nietzsche“
55.Karel Capek „Hordubal“
56.Pearl S. Buck „Das geteilte Haus“
57.B.Traven „Regierung“
58.B.Traven „Der Karren“
59.Veronique Olmi „Nummer sechs“
60.Steven Bloom „Immer dieselben Witze“
61.Jan Kossdorf „Spam“
62.Judith Zander „Dinge, die wir heute sagten“
63.Eva Baronsky „Herr Mozart wacht auf“
64.Jens Sparschuh „Der Zimmerspringbrunnen“
65.Peter Stamm “Sieben Jahre”
66.Arnold Stadler „Mein Stifter“

67.Sarah Kuttner „Wachstumsschmerz“

68.Margurite Duras „Ganze Tage in den Bäumen“

69.Francoise Sagan „Ein bißchen Sonne im kalten Wasser“

70.Fritz Molden „Besetzer, Toren, Biedermänner“

71.Martin Walser „Messners Gedanken“

72.Ljudmila Ulitzkaja „Reise in den siebenten Himmel“
73.Nikola Richter „Die Lebenspraktikanten“
74.Adam Bodor „Der Besuch des Erzbischofs“

75.Martin Walser „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1998“
76.Sandor Marai „Das Vermächtnis der Eszter“

77.Imre Kertesz „Die englische Flagge“

78.Koytek und Stein „Der Posamentenhändler

79.Ingrid Noll „Röslein rot“
80.Lydia Mischkulnig „Hollywood im Winter“

81.Ingrid Noll „Kuckuckskind“

82.Siri Hustvedt „Die zitternde Frau“

83Cornelia Vospernig „Genosse Wang fragt“

84.Hanns-Josef Ortheil „Die große Liebe“

85.Richard Ford „Kanada“

86.Sylvia Plath „Die Glasglocke“

87Marion Poschmann „Die Sonnenposition“

88Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

89Anna Mitgutsch „Die Welt, die Rätsel bleibt“
90.Margarita Kinstner „Mittelstadtrauschen“
91.Yasushi Inoue „Das Jagdgewehr“
92.Rainer Stephan „Gebrauchsanweisung für das Elsaß“

93.Alice Munro „Die Liebe einer Frau“
94.Marjana Gaponeko „Wer ist Martha?“
95.Ekaterina Heider „meine schöne Schwester“

96.“Endlich einmal Zeit…für mich!“

97.Rudolf Lassselsberger „Krankenstand“

98.David Schalko „Knoi“

100.“Jenny- Angewandte Literatur“

101Christine Frey „Gedanken über schwarz-weiße Weihnachten“

102.Steven Uhly „Mein Leben in Aspik

103.Susanne Scholl „Emma schweigt

104 Berta von Suttner „Die Waffen nieder“

105.“Eine Nacht voller Wunder-Gesegnete Weihnachten“

106.Martin Lechner „Kleine Kassa“

107.Jutta Pivecka „Punk Pygmalion“

108.“Judith Grohmann „In geheimer Mission“

109.Ruth Aspöck „Der Krieg nach dem Frieden“

110.“Cartoons über Wien“

111.Alek Popov „Schneeweisschen und Partisanenrot“

112. Angelika Reitzer „Wir Erben“

113.Elke Bergsma „Das Teekomplott“

114Martin Pollak „Kontaminierte Landschaften“

115.Luis Stabauer „Wann reisst der Himmel auf“

116.Lorenz Langenegger „Bei 30 Grad im Schatten“

117 Bernhard M.Pelzl „Giesebrecht Kater und die Kraft der Reime“

118.Wolfgang Pollanz „Die Undankbarkeit der Kinder“

119Werner Vogel „Ein Geräusch klopft an die Tür“

120.John Katzenbach „Der Professor“

121. Bettina Messner „Senta bremst ein“

122.Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“

123.Karel Gott „Zwischen zwei Welten“

124.“Cartoons über Fussball“

125.Maria Leitner „Hotel Amerika“

126.Lutz Holzinger „Ein kurzer Sommer der Literatur“

127.Finn-0le-Heinrich, Rän Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“

128. „Unnützes Wien Wissen 2“

129. Oliver Ottisch „Des Licornes Amoureuses“

130. Oliver Ottisch „Gay nazi dolphins at a gang bang“

131 Sonja Frank (HG)“Young Austria“

132.“Unnützes Habsburger Wissen“

133.Veronika Seyr „Forellenschlachten“

134.Gerard Kanduth „Durch die Gleitsichtbrille“

135.Peter Deibler „Das fünfzigste Jahr“

136.Marjan Tomsic „Die Frauen der Schaurinia“<

137.Ivan Pregelj „Plebanus Ioannes – Thabiti kumi“

138.Boris Pahor „Villa am See“

140.Lovro Kuhar, Prezihov Voranc „Doberdo“

141.Herbert Günther „Zeit der grossen Worte“ (Leseprobe)

142.Chatherine Shepherd „Der Puzzlemörder von Zons“

143.Qwen Salsbury „Der Plan“

144.Karin Peschka „Watschenmann“

145.Elisabeth Klar „Wie im Wald“

146″Kaffee in Wien“

147. Max Blaeulich „Unbarmherziges Glück“

148.Peter Rosei „Die Globalisten“

149Bettina Michels „Papa, ich bin für dich da“

150.Gaby Bessen „Wenn das Jahr zu Ende geht“

151.Mike Markart „Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund“

152.Charles Lewinsky „Kastelau“

153.Agnes Pistorius „Heroine unterm Hakenkreuz“

154.Cartoons über Katzen

155.Danah Boyd „Es ist kompliziert“

156.Dietmar Füssel „Panthokanarische Plottensprünge“

157.Marie von Ebner-Eschenbach „Lotti, die Uhrmacherin, Unsühnbar“

158.Michael Dufek „modern stalking“

159Andrea Kern „Kindfrau“

160.“Am Zug – Neue Texte übers Bahnfahren“

161.Sigi Faschingbauer „Blau“

162.Markus Mörth „Die Surrealisten“

163.Vio Carpone „Schmerzherz“

164.Barbara Yelin „Irmina“

165.Daniel Jokesch „Die letzten Tage der Menschheit“

166.Mare Kandre „Der Teufel und Gott“

167. Daniel Glattauer „Geschenkt“

168.Ruth Picardie „Es wird mir fehlen das Leben“

169 „Cartoons über Weihnachten“

170.Erika Kronabitter (Hg) „HAB DEN DER DIE DAS“

171″Wiener Grätzl Josefstadt“

172.Ilse Gräfin von Bredow „Weihnachtsgeschichten“

173 James Salters „Lichtjahre“

2015

1. Karin Struck „Klassenliebe“
2. Hakan Nesser „Das vierte Opfer, Das Falsche Urteil“
3. Dimitri Verhulst „Die Beschissenheit der Dinge“
4. Alberto Moravia „Die Römerin“
5. Ake Edwardson „Segel aus Stein“
6. Ake Edwardson „Der Himmel auf Erden“
7. Amelie Nothomb „Die Reinheit des Mörders“
8. Marlo Morgan „Traumfänger“
9. David Grossmann „Wohin du mich führst“
10.Cecilia Ahern „Vermiss mein nicht“
11.Donna Leon „In Sachen Signora Brunetti“
12.Donna Leon „Das Gesetz der Lagune“
13.Ingo Schulze „Adam und Evelyn“
14.Mattihias Frings „Der letzte Kommunist“
15.Adelheid Dahimene „Rauchernovelle“
16.Ruth Schweikert „Augen zu“
17.Meir Shalev „Judiths Liebe“
18.Dacia Maraini“Stimmen“
19.Urs Widmer „Liebesnacht“
20.Danilo Kis „Die Dachkammer“
21.Ivan Klima „Ein Liebessommer“
22.Egon Erwin Kisch „Marktplatz der Sensationen“
23.Egon Erwin Kisch „Entdeckungen in Mexiko“
24.Gabriele Wohmann „Einsamkeit“
25.Elisabeth Freundlich „Der Seelenvogel“
26.Lorenz Langenegger „Hier im Regen“
27.Lisa-Marie Dickreiter „Vom Atmen unter Wasser“
28.Sudabeh Mohafez „brennt“
29.Philip Roth „Mein Mann, der Kommunist“
30.Alina Bronsky „Die schärsten Gerichte der tatarischen Küche“
31.Olga Martynova „Sogar Papageien überleben uns“
32.Sabrina Janesch „Katzenberge“
33.Irene Harand „Sein Kampf“
34.Evelyn Grill „Der Sammler“
35.Richard Obermayr „Das Fenster“
36.Bernhard Schlick „Der Vorleser“
37.Urs Widmer „Im Kongo“
38.Manfred Bauer „Gamma Lex“

39.Jürgen Alberts „Die Chop-Suey-Gang“

40.Clemens Meyer „Gewalten“
41.Roger Willemsen „Die Enden der Welt“

42.Hermann Hakel „Jiddische Gedichte“
43.Corinna Antelmann „Hinter der Zeit“
44.Rudolf Lasselsberger „Willi auf ein Wort“

45.“Europa Erlesen-Salzkammergut“

46.V.S. Naipaul „Briefe zwischen Vater und Sohn“
47.Martin Walser „Ein liebender Mann“
48.Paul Lascaux „Mordswein“
49.Benjamin Lebert „Flug der Pelikane“
50.Peter Stamm „Agnes“
51.Anne Weber „Luft und Liebe“
52.Birgit Vanderbeke „Alberta empfängt einen Liebhaber“
53.Katharina Hacker „Eine Art Liebe

54.Janos Köbanyai „Exodusroman

55.Martina Gercke und Katja Schneidt „Alles nur kein Mann“
56.Anne Fadiman „Ex Libris“
57.John Knittel „Die Erlösung“
58.John Knittel „Das Schicksal“
59.John Knittel „Das Verhängnis“
60.Karin Ivancsics „Aufzeichnungen einer Blumendiebin“
61.Lukas Bärfuss „Koala“
62.Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther
63.Manfred Lagler-Regall „Lektüre vor dem Schlafengehen“
64.Doris Nußbaumer „Programm Pandora“
65.Daniel Glattauer „Der Weihnachtshund“
66.Sarah Stricker „Fünf Kopeken“
67.Rafael Chribes „Am Ufer“
68.Ruth Cerha „Zehntelbrüder“
69.Helllmuth Karasek „Das Magazin“
70.Leo Perutz „Der Marques de Bolibar“
71.Dietmar Füssel „Menschenfleisch“
72.Fanny Blissett „Jesuitenwiese“
73.Andrea Stift „auf watte“
74.Sibylle Lewitscharoff „Blumenberg“
75.Antina Zlatkova „Fremde Geografien“
76.Marlene Streeruwitz „Nachkommen“
77.Marlene Streeuwitz „Nelia Fehn – Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland“
78.Dave Eggers „Der Circle“
79.Hilde Schmölzer „Dunkle Liebe eines wilden Geschlechts“
80.Eva Menasse „Quasikristalle“

81.Nadine Kegele „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“

82.Gesa Olkusz „Legenden“

83.O.P. Zier „Komplizen des Glücks“

84.Thomas Melle „3000 Euro“

85.“Die unfrisiertesten Philosophen aller Zeiten!“

86.Nina Sankovitsch „Tolstoi und der lila Sessel“

87. „Vegane Cartoons“

88.Rika Feyderkleid „Love me, stranger“

89.Bosch, Bolzer, Focke „Eine kleine Geschichte über die Liebe“

90.Anna Kim „Der sichtbare Feind“

91.Jana Benova „Abhauen“

92. Marlen Schachinger „Albors Asche“

93. „The very best of Song Contest“

94.Olga Flor „Ich in Gelb“

95.Michel Houllebecq „Unterwerfung“

96. Robert Streibel „April in Stein“

97.Ruth Aspöck „Jadran heißt die Adria“

98.“Das große Cartoonsutra“

99. Schulamit Meixner „Bleibergs Entscheidung“

100.Thomas Sautner „Die Älteste“

101.Harald Darer „Herzkörper“

102.“Fledermausland“

103.Alison Uttley „Häschen als Spitzenkölpplerin“

104.“Kriegerische Auseinanderzeichnungen“

105. „Leipzig-Die Messe und Buchstadt“

106.Stefan Schubert „Der Konvertit“

107.Morten Storm „Agent Storm“

108. „Moderne Erzähler der Welt Ungarn“

109. „Lesereise Donau“

110.Theres Denzinger „Lexikon der Untiere“

111.Katja Schneidt „Gefangen in Deutschland“

112.Geraldine Brooks „Die Töchter Allahs“

113. „Frühstück und Brunch in Wien“

114. „Unnützes WienWissen-Musik“

115.Sigrun Höllrigl „Odysseus X“

116. „Cartoons über Hunde“

117.Huse „Pardiesvögel“

118.Manfred Lagler Regall „Die alten und die neuen Häuser“

119. „Die besten Wortwitze der Welt“

120. „Wiener Grätzl-Siebensternviertel“

121. Gard Meneberg „Absurde Menschheit“

122.Gertraud Klemm „Aberland“

123. Steffen Kopetzky „Risiko“

124.Monique Switters „Eins im Andern“

125. Peter Hoeg „Der Susan Effekt“

126.Kai Weyand „Applaus für Bronikowski“

127.Ralph Dutli „Die Liebenden von Mantua“

128.Alina Bronsky „Baba Dunjas letzte Liebe“

129.Ilija Trojanow „Macht und Widerstand“

130.Peter Richter „89/90“

131.Jenny Erpenbeck „Gehen, ging, gegangen“

132.Anke Stelling „Bodentiefe Fenster“

133.Valerie Fritsch „Winters Garten“

134. Feridun Zaimoglu „Siebentürmeviertel“

135.Inger-Maria Mahlke „Wie ihr wollt“

136.Christine Wunnicke „Der Fuchs und Dr. Schimamura“

137.Marianne Jungmaier „Das Tortenprotokoll“

138.Irmgard Fuchs „Wir zerschneiden die Schwerkraft“

139.Rolf Lappert „Über den Winter“

140.Heinz Helle „Eigentlich müssten wir tanzen“

141.Clemens J. Setz „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

142.Vladimir Vertlib „Lucia Binar und die russische Seele“

143.Ulrich Peltzer „Das bessere Leben

144.Zülfü Livaneli „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“

145.Andrea Wolfmayr „Roter Spritzer“

146. Isabella Feimer „Trophäen“

147. Mathias Nawrat „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“

148. Ruth Cerha „Bora“

149. Nora Bossong „36,9 Grad“

150.Katharina Hartwell „Der Dieb in der Nacht“

151.Harper Lee „Geh hin, stelle einen Wächter“

152.Meg Wolitzer „Die Stellung“

153.Dietmar Füssel „Der Strohmann“

154.Axel Karner „Der weisse Zorn“

155. „Wien in leiwanden Grafiken“

156.Frank Witzel „Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“

157. Ellen Berg „Mach mir den Garten, Liebling“

158.“Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel“

159. Daniel Jokesch & Hydra „Rekord-Hitze – Jahrhundert-Winter“

160.Anna Mwangi „Die Kinder des Genossen Rakosi“

161. Rudi Hurzlmeier „Land der Berge“

162. Wilhelm Bartsch „Amerikatz“

2016

1.Hans Fallada „Dies Herz das dir gehört“
2.Donna Leon „Blutige Steine“
3.Stephenie Meyer „Biss zum Morgengrauen“
4.Franz Josef Weißenböck „Mord im Parlament“
5.Brigitte Kronauer „Teufelsbrück“
6.Margit Schreiner „Haus, Frauen, Sex“
7.Lauren Henderson „Ein Date mit Mr. Darcy“
8.Friedrich Schreyvogl „Sein Traum ein Leben“
9.Anna Achmatowa „Poem ohne Held“
10.Jane Austen „Verstand und Gefühl“
11.Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
12.Elke Schmitter „Frau Satoris“
13.Eugen Roth „Gute Reise“
14.Anna Stothard „Pink Hotel“
15.Richard Wagner „Habseligkeiten“
16.Ruth Schweikert „Ohio“
17.Vicki Baum „Die Karriere der Doris Hart“
18.Margot Koller „Im Paradies der Bücher“
19.William Faulkner „Licht im August“
20.Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
21.Anne Enright „Ein Geschenk des Himmels“
22.Dimiti Verhulst „Die letzte Liebe meiner Mutter“
23.György G. Kardos „Die sieben Tage des Abraham Bogatir“
24.Pavel Kohout „Die Henkerin“
25.Jaroslav Hasek „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“
26.Alois Brandtstetter „Zu Lasten der Briefträger“
27.Berhard Kellermann „Die Stadt Anatol“
28.Hermann Broch „Der Tod des Vergil“
29.Reinhold Aumaier „Rapid Rapid – ein Matsch-Tage-Buch“
30.Elfriede Vavrik „Nacktbadestrand“

31. Franzobel „Wiener Wunder“

32.Ela Angerer „Bis ich 21 war“

33.Richard Schuberth „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“

34.Moritz von Wolzogen „Totality-fliegende Schatten“

35.Lukas Kummer „Die Verwerfung“

36. Alexander Krützfeldt „Wir sind Cyborgs“

37.Manfred Wieninger „Die Banalität des Guten“

38. Andy Jones „Zwei für immer“

39 Henry James „Eine Dame von Welt“

40.John Irving „In einer Person“

41.Irene Diwiak „Stahl und Glas“

42.Inge-Maria Grimm“Wolkenreisen“

43. Nellja Veremej „Nach dem Sturm“

44. Jan Böttcher „Y“

45. Francis Nenik „Doppelte Biographieführung“

46. Sibylle Berg „Vielen Dank für das Leben“

47. Emily Walton „Der Sommer in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte“

48.Ronja von Rönne „Wir kommen“

49. Petra Ganglbauer „Wasser im Gespräch“

50.Hans Weigel „Unvollendete Symphonie“

51.Marlen Schachinger „Unzeit“

52.Stefan Zweig „Die Welt von Gestern“

53. „Das Doderer-Buch“

54.Gertraud Klemm „Muttergehäuse“

55. Jean la Fleur „Wie kommt der Parmesan in die Tastatur?“

56. Janko Marklein „Florian Berg ist sterblich“

57.Josef Formanek „Die Wahrheit sagen“

58.Antje Ravic Strubel „In den Wäldern des menschlichen Herzens“

59.Stefan Zweig „Novellen der Leidenschaft“

60.Stefan Zweig „Erstes Erlebnis“

61. Stefan Zweig „Fouche“

62.Stefan Zweig „Ungeduld des Herzens“

63. „Schimpfen wie ein echter Wiener“

64. Piero Schäfer „Piratinnen- Das ruchlose Leben der Anna Zollinger“

65.Jagoda Marinic „Gebrauchsanweisung für Kroatien“

66.Gerhard Jaschke „bis auf weiteres“

67. Klaus Kummersberger &Werner Vogel „Wunderland Korrekturrand“

68. Tomo Mirko Pavlovic „Kroatien“

69.Heimito von Doderer „Die Merowinger oder die totale Familie“

70.Heimito von Doderer „Die Wasserfälle von Slunj“

71. Stefan Zweig „Brasilien

72 „Mimikry -Das Spiel des Lesens“

73.Hans Fallada „Jeder stirbt für sich allein“

74. Annika Bühnemann, Anna Fischer „Küß mich Superstar“

75.Jagoda Marinic „Eigentlich ein Heiratsantrag“

76. Bora Cosic „Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution“

77. Stanko Andric „Der Simurg“

78.Marica Bodrozic „Tito ist tot“

79.“Dubrovnik“

80.Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“

81.“Brot und Spiele“

82.“Literarische Cartoons“

83. Thomas J. Hauck „Der Fisch der zu ihm gesprochen hatte“

84.Petra Piuk „Lucy fliegt“

85.Marianne Jungmaier „Sommernomaden“

86. Dietmar Füssel „Wirf den Schaffner aus dem Zug“

87. Susanna Mewe „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“

88. „Unnützes HamburgWissen“

89. Slavenka Drakulic „Als gäbe es mich nicht“

90.Rochus Hahn „Die Kunst Elch-Urin frisch zu halten“

91. Dagmar Leupold „Die Witwen“

92. Eva Schmidt „Ein langes Jahr“

93.Hans Platzgumer „Am Rand“

94.Tine Ratig, Hannah Wilhelm „Katharina, Marie & ihre vier Männer“

95.MichelleSteinbeck „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

96.Akos Doma „Der Weg der Wünsche“

97. Anna Weidenholzer „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

98. Bodo Kirchhoff „Widerfahrnis“

99.Thomas Melle „Die Welt im  Rücken“

100. Thomas von Steinaecker „Die Verteidgung des Paradieses“

101.Arnold Stadler „Rauschzeit“

102.Sibylle Lewitscharoff „Das Pfingstwunder“

103.Simone Hirth „Lied über die geeigenete Stelle für eine Notunterkunft!“

104.Iris Blauensteiner „Kopfzecke“

105.Michael Angele „Der letzte Zeitungsleser“

106.Han Kang „Die Vegetarierin“

107.Gerhard Falkner „Apollokalypse“

108.Joachim Mayerhoff „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

109.Michael Kumpfmüller „Die Erziehung des  Mannes“

110.Friederike Gösweiner „Traurige Freiheit“

111.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Fremde Seele, dunkler Wald“

112.Andre Kubiczek „Skizze eines Sommers“

113. Daniela Eminger „Gemischter Satz“

114.Katja Lange Müller „Drehtür“

115. Sacha Batthyany „Und was hat das mit mir zu tun?“

116.Anna Mitgutsch „Die Annäherung“

117. Georg Elterlein „Sprache der Krähen“

118. Peter  Stamm „Weit über das Land“

119. Yvonne Richter „Casting“

120.Verna B. Carleton „Zurück in Berlin“

121. Peter Waterhouse „Die Auswandernden“

122. Kathrin  Röggla „Nachtsendung“

123.Devakumaran Manickavasagan „Im Glashaus gefangen zwischen Welten“

124.Ingeborg Görler „oder so“

125.Andrea Wolfmayr „Vom Leben und Sterben des Herrn Vattern, Bauer, Handwerker und Graf“

126. „Zwischen Schreiben und Lesen“

127.Ulrich Lucas „Der Ausflug… und andere Ereignisse“

128.Ulrich Lucas „Weihnachten im Weltall“

129. Ruth Aspöck „Die alte Dichterin, die Literatur und die Kunst“

130. Elisabeth Freundlich „Die Ermordung einer Stadt namens Stanislau“

131 Karin Peschka „FanniPold“

132.Katharina Winkler „Blauschmuck“

133.Birgit Birnbacher „Wir ohne Wal“

134. Sonja Harter „Weißblende“

135.Nele Pollatschek „Das Unglück anderer Leute“

136. Paula Fürstenberg „Familie der geflügelten Tiger“

137. Dietmar Füssel „Wiederholte Geburten“

138.Philip Krömer“Ymir“

139. „Auserlesen“

140. Uli Wittstock „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

141.Karl Olsberg „Mirror“

142.Philipp Winkler „Hool“

143.Jarett Kobek „Ich hasse dieses Internet“

144.Shida Bazyar „Nachts ist es leise in Teheran“

145. Ela Angerer „Und die Nacht prahlt mit Kometen“

146. Linda Behringer „Die Kanzlerin“

147. „Wissenschatliche Cartoons“

148.Pola Oloixarac „Kryptozän“

2017.

1. Lutz Holzinger „Nachrichten aus der Normopathie“

2.Ferdinand Kögl „Das Bildnis einer Verschollenen“

3.Ilse Kilic, Fritz Widhalm „Du siehst ja noch richtig gut aus“

4.Ildiko von Kürthy „Höhenrausch“

5.Ralf Rothmann „Messers Schneide“

6.Amos Oz „Im Lande Israel“

7.Ingeborg Drewitz „Das Hochhaus“

8.Daniel Kehlmann „Unter der Sonne“

9. Sergej Bolmat „Klick“

10.Edith Kneifl „Kinder der Medusa

11.Yoko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerischen Formel“

12.Andreas Okopenko „Kindernazi“

13.Barbara Frischmuth „Die Ferienfamilie“

14.Louise Erdrich „Schattenfangen“

15.Klaus Modick „Sunset“

16.Joseph O`Neill „Niederland“

17.Akos Doma „Die allgemeine Tauglichkeit“

18.Doris Knecht „Wald“

19.Wolfgang Herrndorf „Tschick“

20.Michael Hammerschmid „Nester“

21.Roberto Bolano „Die Nöten des wahren Polizisten“

22.Ayelet Gundar-Goshen „Löwen wecken“

23.Hans Pleschinski „Königsalle“

24.Cornelia Travnicek „Chucks“

25.C.H. Huber „Milzschnitten und andere Spezialitäten“

26.Barbi Markovic „Superheldinnen“

27. Marlene Streeruwitz „Yseut“

28.Isabelle Lehn „Binde zwei Vögel zusammen“

29.Tomer Gardi „Broken German“

30.Tilman Rammstedt „Morgen mehr“

31.Fiston Mwanza Mujila „Tram 83“

32.Susanne Ayoub „Der Edelsteingarten“

33.Peter Gstöttmaier „söbständi“

34.Klaus Nüchtern „Kontinent Doderer-eine Durchquerung“

35.Vicki Baum „Verpfändetes Leben“

36.Erich Landgrebe „Adam geht durch die Stadt“

37.Arno Geiger „Uns geht es gut“

38.Amyryllis Sommerer „Selmas Zeichen“

39.Jonathan Lethem“Der kurze Schlaf“

40.Amyrillis Sommerer „Keine Wunde, nichts“

41.Sabine Gruber „Stillbach oder die Sehnsucht“

42. Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“

43.Daniela Emminger „Die Vergebung muß noch warten“

44.Melinda Nadl Abonj „Tauben fliegen auf“

45.Markus Mittmansgruber „Verwüstung der Zellen“

46.Sandra Gugic „Astronauten“

47. Luis Stabauer „Atterwellen“

48.Cornelia Travnicek „Junge Hunde“

49.Eva Rossmann „Gut aber tot“

50.Michael Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“

51.Martin Walser „Augenblick der Liebe“

52.Marlene Streeruwitz „So wird das Leben“

53. Peter Walther „Hans Fallada – Die Bigraphie“

54.“Havel, Hunde, Katzen, Tulpen – Garz erzählt“

55.Tim Krohn „Herr Brechbühl sucht eine Katze“

56.Hans Fallada „In meinem fremden Land“

57.Isabella Feimer „Stella Maris“

58.Wolfgang Kauer „Podium Portrait 92“

59.Stefanie Gregg „Mein schlimmster schönster Sommer“

60. Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“

61.Tijan Sila „Tierchen unlimited“

62.Rudolph Herzog „Truggestalten“

63.Jürgen Kaizik „Musils Mörder“

64. Manfred Mai „Lena liest ums Leben“

65.Ivan Ivanji „Schlussstrich“

66.Thomas Sautner „Das Mädchen an der Grenze“

67.Feridun Zaimoglu „Evangelio“

68.Sofi Oksanen „Die Sache mit Norma“

69.Eva Menasse „Tiere für Fortgeschrittene“

70.Julian Barnes „Der Lärm der Zeit“

71.Marketa Pilatova „Tsunami Blues“

72.Marie Luise Lehner „Fliegenpilze aus Kork“

73.Lucia Leidenfrost „Mir ist die Zunge so schwer“

74.Andrea Stift-Laube „Die Stierin“

75.Nadine Kegele „Lieben muss man unfrisiert“

76.Bodo Kirchhoff „Mexikanische Novelle“

77.Julia Wolf „Walter Nowak bleibt liegen“

78. Tom Malmquist „In jedem Augenblick unsereres Lebens“

79.Mario Hladicz „Gedichte zwischen Uhr und Bett“

80. Maximilian Zirkowitsch „Ach, Wien“

81.Michela Murgia „Chiru“

82.“Cartoons zum Ruhestand“

83.Peter Wawerzinek „Ich-Dylan-Ich“

84.Erika Kronabitter „La Laguna“

85.Andreas Tiefenbacher „Der Liebesdilettant“

86.Susann Pasztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

87.Olga Grjasnowa „Gott ist nicht schüchtern“

88. „Warum ich lese – 40 Liebeserklärungen an die Literatur“

89. Ulrich Holbein „Knallmasse“

90.Julia Zange „Realitätsgewitter“

91.Barbara Claudia  Keller „Nachtkastlbuch“

92.“Das Blogbuster-Longlist-Lesebuch“

93. Cornelia Travnicek „Parablüh“

94.Margit Heumann „Wo er recht hat hat er recht“

95.Volker Weidermann „Ostende“

96.“Nirgends wäre ich lieber als hier – Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee“

97.“Rote Tränen“

98. „Babys in leiwanden Grafiken“

99. Victor Klemperer „Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

100. „Wien zum Anschmieren“

101.Bodo Kirchhoff „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“

102.Harald Havas „Besoffen Deutsch“

103.Ulrike und  Manfred Jacobs „Sisis Vermächtnis“

104. „Wien in Cartoons“

105. Uwe Timm „Ikarien“

106. Hannes Stein „Nach uns die Pinguine“

107. Meredith Winter „Blutroter Frost“

108.Simon Strauss „Sieben Nächte“

109.Meredith Winter „Blutpsalm“

110. Sinclair Lewis „Das ist bei uns nicht möglich“

111.Egon Erwin Kisch „Cafe Größenwahn“

112.Tim Krohn Erich Wyss übt den freien Fall“

113.Charles Bukowski „Über das Schreiben“

114.Zadie Smith „Swing Time“

115. Susanne Friedrich „Butterbrot und Liebe“

116.Christoph Höhtker „Das Jahr der Frauen“

117.Christine Wunnike „Katie“

118.Isabella Straub „Wer hier schlief“

119. Mirko Bonne „Lichter als der Tag“

120.Robert Prosser „Phantome“

121.Kerstin Preiwuß  „Nach Onkalo“

122. „Refugees Worldwide“

123.Jonas Lüscher „Kraft“

124.Michael Wildenhain „Das Singen der Sirenen“

125.Sven Regener „Wiener Straße“

126.Robert Menasse „Die Hauptstadt“

127. Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“

128. Ingo Schulze „Peter Holtz“

129. Daniel de Roulet „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

130.Franzobel „Das Floss der Medusa“

131.Paulus Hochgatterer „Der Tag an dem mein Großvater ein Held war“

132.Irene Diwiak „Liebwies“

133. Franz Schuh „Fortuna aus dem Magazin des Glücks“

134.Mascha Dabic „Reibungsverluste“

135.Theodora Bauer „Chikago“

136. Monika Helfer „Schau mich an, wenn ich mit dir rede“

137. Olga Flor „Klartraum“

138. Oswald Egger „Val di Non“

139.Doron Rabinovici „Die Außerirdischen“

140. Gerhard Falkner „Romeo oder Julia“

141.Margit Heumann „Soviel Schwein geht auf keine Kuhhaut“

142.Alexander Osang „Winterschwimmer“

143. Verena Boos „Kirchberg“

144.Doris Knecht „Alles über Beziehungen“

145.Reinhard Lechner „Erzähl mir vom Mistral“

146.Marion Poschmann „Die Kieferninseln“

147.Michaela Murgia „Murmelbrüder“

148.“Mr. Holmes Krimiadventkalender“

149.Eva Rossmann „Patrioten“

150.Heinrich Böll „Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“

151.Sila Pousset „Schwimmen“

152.Sophie Divry „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“

153.Arnon Grünberg „Die Datei und die zweite Datei“

154.Ralf Schnell „Heinrich Böll und die Deutschen“

155.Maria-Csilla Bekes „Der verherrende Tausch“

156.Petra Piuk „Toni und Moni“

157.Volker Weidermann „Träumer“

158. Thomas Hettche „Unsere leeren Herzen“

159.Sofie Sarenbrant  „Das Mädchen und die Fremde“

160. Julia Rothenberg „Koslik ist krank“

161.Renate Silberer „Das Wetter hat viele Haare“

162.Hosea Ratschiller „Der allerletzte Tag der Menschheit“

163. Julia Weber „Immer ist alles schön“

164. Shirly Hazzard „Transit der Venus“

165.Klaus  Cäsar Zehrer „Das Genie“

166. Jan Costin Wagner „Sakari lernt, durch Wände gehen“

167. „Kunst in Cartoons“

168.Karine Tuil „Die Zeit der Ruhelosen“

169. Jovana Reisinger „Stillhalten“

170. Christian Bangel „Oder Florida“

171. Ladislav Mnacko „Der Tod heißt Engelchen“

2018.

1. Michel Houellebecq „Elementarteilchen“

2. Cornelius Hell „Lesen ist Leben“

3.Thomas Melle „Sickster“

4. Jonathan Franzen „Unschuld“

5.Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“

6.Paula Mc Lain „Madame Hemingway“

8.Rachel Kushner „Flammenwerfer“

9.Arnost Lustig „Deine grünen Augen“

10.Liza Marklund „Nobels Testament“

11.Ralph Dutli „Soutines letzte Fahrt“

12.Alfred Polgar „Marlene“

13.Isabel Bodgan „Der Pfau“

14.Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“50

15.Daniel Kehlmann „Tyll“

16.Simone Hirth „Bananama“

17. Claudia Tieschky „Engele“

18.Bernhard Schlink „Olga“

19. Joshua Cohen „Buch der Zahlen“

20. Karin Peschka „Autolyse Wien“

21.Jakob Nolte „Schreckliche Gewalten“

22.Eduard Louis „Im Herzen der Gewalt“

23. Colson Whitehead „Underground Railroad“

24. Andre Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

25. Diana Köhle (Hg) „Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, er aber nur oben“

26.“Aber sicher – die besten Texte vom Ö1-Literaturwettbewerb“

27.John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

28. Hannes Köhler „Ein mögliches Leben“

29. „Gebrauchsanweisung für die Schweiz“

30.Dietmar Gnedt „Balkanfieber“

31.Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

32.Rhea Krchmarova „Böhmen ist ein Ozean“

33. Tom Saller „Wenn Martha tanzt“

34. „Schnackseln wie ein echter Wiener“

35. Margit Schreiner „Kein Platz mehr“

36.Julia Schoch „Schöne Seelen und Komplizen“

37.Jakob Hein „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“

38.Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

39.Milena Michiko Flasar „Herr Kato spielt Familie“

40.Omar Robert Hamilton „Stadt der Rebellion“

41.Eric Nil „Abifeier“

42. Ulrich Mannsfeldt „Lucky Lawyer“

43.Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

44.Thekla Chabbi „Ein Geständnis“

45. Connie Palmen „Du sagst es“

46.“Menschenfresser der Liebe“

47.Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

48.Florian Wacker „Stromland“

49.Marianne Jungmaier „Sonnenkönige“

50.Verena Stauffer „Orchis“

51.Luis Stabauer „Die Weißen“

52. Anne Wizamemsky „Paris, Mai 68“

53. Eva Lugbauer „Und am Ende stehlen wir Zitronen“

54.Mareike Schneider „Alte Engel“

55. Olaf Trunschke „Die Kinetik der Lügen“

56.Philip le Roy „Die goldene Pforte“

57.Antony Mc Carten „Jack“

58.Martin Amanshauser „Die Amerikafalle“

59.Antonia Baum „Stilleben“

60.Daniela Strigl „Alles muß man selber machen“

61. Elisabeth Wandeler-Deck „Visby infra-ordinaire“

62.Rita Indiana „Tentakel“

63.Ralph Liewellyn „Die Politik und ihr Wahnsinn“

64.Erich Fried „und Vietnam und“

65.Cordula Simon „Der Neubauer“

66. Kathrin Weßling „Super und dir“

67.Melissa Broder „Fische“

68.Kirsten Fuchs „Signalstörung“

69. „Anfänge – Neue österreichische Literatur“

70. Sarah Schmidt „Seht, was ich getan habe“

71. Ilona Jerger „Und Marx stand still in Darwins Garten“

72.“Cartoons zur Hochzeit“

73.Vicki Baum „Hotel Berlin“

74.Banana Yoshimoto „Erinnerungen aus der Sackgasse“

75.Ruth Cerha „Traumrakete“

76.Mareike Fallwickl „Dunkelgrün fast schwarz“

77. Manfred Flügge „Stadt ohne Seele“

78. Barbara Rieger „Bis ans Ende, Marie“

79.Inger-Maria Mahlke „Archipel“

80. Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“

81.Bodo Kirchhoff „Dämmer und Aufruhr“

82.Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

83.Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

84. Rachel Khong „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“

85. Christoph Meckel  „Der wahre Muftoni“

86. Jaroslav Rudis „Grand Hotel“

87.Giorgio Bassani „Die Brille mit dem Goldrand“

88.Thomas Raab „Walter muß weg“

89. Max Annas „Finsterwalde“

90.Michael Kumpfmüller „Tage mit Ora“

91.Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

92.Adriana Altaras „Die jüdische Souffleuse“

93. Donat Blum „Opoe“

94.Kai Wieland „Amerika“

95. Didi Drobna „Als die Kirche den Fluss überquerte“

96.Ayobami Adebayo „Bleib bei mir“

97. Karl Olsberg „Das Kala Experiment“

98.O. B. John „Stern des Nordens“

99. David Whitehouse „Der Blumensammler“

100. Markus Werner „Festland“

101. Tijan Sila „Die Fahne der Wünsche“

102. Verena Rossbacher „Ich war Diener im Hause Hobbs“

103. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“

104.“Auftritt Schweiz- Das Lesebuch“

105.Urs Widmer „Schweizer Geschichten“

106.Maxim Biller „Sechs Koffer“

107. Carmen-Francesca Banciu „Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten!“

108.Josef Oberhollenzer „Sültzrather“

109. Wolf Wondratschek „Selbstbild mit russischem Klavier“

110.Dennis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

111.Tim Krohn „Julia Sommer sät aus“

112. Frank Schulz „Anmut und Feigheit“

113.Petra Ivanov „Alte Feinde“

114. Susanne Röckel „Der Vogelgott“

115. Franziska Hauser „Die Gewitterschwimmerin“

116. Christian Schnalke „Römisches Fieber“

117. Dietmar Füssel „Deppentango“

118.Marie Luise Lehner „Im Blick“

119. Nino Haratischwili „Die Katze und der General“

120.Gert Loschütz „Ein schönes Paar“

121.Stephan Thome „Gott der Barbaren“

122. Adolf Muschg „Heimkehr nach Fukushima“

123. Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

124.Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

125.Angelika Küssendorf „Jahre später“

126 Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 1“

127.Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

128.Gerhard Jäger „All die Nacht über uns“

129. Hanno Millesi „Die vier Weltteile“

130.Archil Kikodze „Der Südelefant“

131. Eckhart Nickel „Hysteria“

132. David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

133. Peter Nadas „Leni weint“

134.Josef Winkler „Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe“

135. Helene Hegemann „Bungalow“

136.Anja Kampmann „Wie hoch die Wasser steigen“

137. „Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek“

138.Susanne Fritz „Wie kommt der Krieg ins Kind“

139.Daniel Wisser „Königin der Berge“

140. Petra Hartlieb „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“

141.Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“

142. Christian Y Schmidt – Der letzte Huelsenbeck“

143.Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“

144.Karin Kalisa „Sungs Laden“

145.Franz Blaha „ds weihnochdn“

146.Doris Kloimstein „Sterne pflücken“

2019

1.Eva Rossmann „Im Netz“

2.Birgit Müller-Wieland „Flugschnee“

3.Thomas Lehr „Schlafende Sonne“

4. Anna-Elisabeth Mayer „Fliegengewicht“

5.Nina Bußmann „Große Ferien“

6.Jaroslav Rudis „Die Stille in Prag“

7.Sibylle Lewitscharoff „Consummatus“

8.Sabine Gruber „Daldossi oder das Leben des Augenblicks“

9.Katharina Tiwald „Die Wahrheit ist ein Heer“

10.Gerhard Loiblsberger „Schönbrunner Finale“

11.Juli Zeh „Leere Herzen“

12.Norbert Gstrein „Die kommenden Jahre“

13.Peter Henisch „Suchbild mit Katze“

14.Leila Slimani „Dann schlaf auch du“

15.Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

16. Charles Lewinsky „Der Stotterer“

17.Thomas Fatzinek „Als die Nacht begann“

18. Gerasimos Bekas „Alle Guten waren tot“

19. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

20.Michael Ziegelwagner „Sebastian Ferien im Bundeskanzleramt“

21. „November 1918 in der österreichischen Literatur“

22. Andrea Camilleri „Gewisse Momente“

23.Paolo Giardano „Den Himmel stürzen“

24.Nicolas Remin „Sophies Tagebuch“

25.Michal Hvorecky „Troll“

26.Nadine Kegele „Und essen werden wir die Katze“

27.Angelika Stalldorfer „Adrian oder die unzählbaren Dinge“

28.“Therapeutische Cartoons“

29.Christl Greller „und fließt die zeit wie wasser wie wort“

30.Annika Reich, Linda Mazur „Das Herz verläßt keinen Ort an dem es hängt“

31.Vladimir Sorokin „Manaraga, Tagebuch eines Meisterkochs“

32.Manigault Newman Omorosa „Entgleisung“

33.Robert Seethaler „Das Feld“

34. Nicole Makarewicz „Dein Fleisch und Blut“

35.Dave Eggers „Der Mönch von Mokka“

36.Maria Cecilia Barbetta „Nachtleuchten“

37.John Wray „Gotteskind“

38.Natthias Nawrat „Der traurige Gast“

39. Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“

40. Tanja Maljartschuk „Blauwal der Erinnerung“

41.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 2“

42. Andreas Tiefenbacher „Der Möchtler“

43.Helen Weinzweig „Schwarzes Kleid mit Perlen“

44.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 3“

45.Phillipp Böhm „Schellenroman“

46.Margit Heumann „Ein schräger Blick auf Nürnberg“

47. Jiri Weil „Mendelssohn auf dem Dach“

48. Andrea Stift-Laube „Schiff oder Schornstein“

49. Birgit Vanderbecke „Alle, die vor uns da waren“

50.Manja Präkels „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

51. Livia Klingl „Bidermeiern“

52.Dilek Güngür „Ich bin Özlem“

53.Martin Amanshauser „Es ist unangenehm im Sonnensystem“

54. Fernanda Melchor „Saison der Wirbelstürme“

55. Laura Wiesböck „In bester Gesellschaft“

56. „No more bullshit“

57. Yvonne Widler „Sie sagt, er sagt“

58.Anselm Neft „Die bessere Geschichte“

59.Paul Ingendaay „Königspark“

60.Nicola Karlsson „Licht über dem Wedding

61.Corinna T. Sievers „Vor der Flut“

62.Julia Rothenburg „hell dunkel“

63.“Nennen wir ihn Rumpelstilzchen“

64.Takis Würger „Stella“

65.Gutti Alsen „Das schwarze Leid – Requiem“

66.Auguste Hauschner „Der Tod des Löwen“

67.Eva Woska-Nimmervoll „Heinz und sein Herrl“

68.Helmut Krausser „Zur Wildnis“

69.Maria Gainza „Lidschlag“

70. Vincent Almendros „Ins Schwarze“

71.Martina Pippal „Mascha und Margarita“

72. Hilde Langthalers „Podium-Portrait“

73.Robert Misik „Herrschaft der Niedertracht“

74. Markus Liske „Sechs Tage im April“

75. Giula Becker „Das Leben ist eines der Härtsten“

76. Stefan Schär „Augenblicke“

77. „Eure Heimat ist unser Albtraum“

78.Hans Christian Buch „Tunnel über der Spree“

79.Han Kang „Deine kalten Hände“

80.Lisa Kränzer „Coming of Karlo“

81.Arif Anwar „Kreise ziehen“

82. Joel Dicker „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

83.Remigusz Mroz „Die kalten Sekunden“

84. Lisa Grüner „Schwanenkuß“

85. Karin Ivancsics „Die Gastgeberin“

86.Lukas Hartmann „Der Sänger“

87. Erich Hackl „Im Leben mehr Glück“

88.Burkhard Spinnen „Und alles ohne Liebe“

89. Karlheinz Braun „Herzstücke“

90. Kathy Page „Alle unsere Jahre“

91. „Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4….“

92.Alexej Tolstoi „Der Leidensweg 1 – Die Schwestern“

93.Alexej Tolstoi „Der Leidesweg 3 – Trüber Morgen“

94.Jörg Fauser „Das Schlangenmaul“

95. Norbert Scheuer „Winterbienen“

96.Karin Kalisa „Radio Activity“

97.Mareike Fallwickl „Das Licht ist hier viel heller“

98.Damir Ovcina „Zwei Jahre Nacht“

99. Gerhard Fritsch „Man darf nicht leben, wie man will“

100. Robert Prosser „Gemma Hambibi“

101.Thomas Meyer „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

102. Alain Claude Sulzer „Aus den Fugen“

103.Burkhard Spinnen „Rückwind“

104.Tom Müller „Die jüngsten Tage“

105. Catalin Dorian Florescu „Jacob beschließt zu lieben“

106.Petra Ivanov „Entführung“

107.Natasha Solomons „Das goldene Palais“

108.Alex Capus „Eignermönchundjungfrau“

109.Peter Stamm „Nacht ist der Tag“

110.Andrej Kurkow „Grauen Bienen“

111.Gertraud Klemm „Hippocampus“

112.Silvia Götschi „Itlimoos“

113.Olaf Kühl „Letztes Spiel Berlin“

114.Joshua Cohen „Auftrag für Moving Kings“

115.Susanne Gregor „Das letzte rote Jahr“

116.Ildiko von Kürthy „Es wird Zeit“

117.Marlene Steeruwitz „Flammenwand“

118.Andrea Grill „Cherubino“

119. Tonio Schachinger „Nicht wie ihr“

120.Irmgard Fuchs „In den kommenden Nächten“

121.Eva Schmidt „Die untalentierte Lügnerin“

122. Karen Köhler „Miroloi“

123.Angela Lehner „Vater unser“

124.Jackie Thomai „Brüder“

125.Raphaela Edelbauer „Das flüssige Land“

126.Miku Sophie Kühmel „Kintsugi“

127.Martin Matheo „Das  Zukunftsspiel“

128.Alexander Osang „Die Leben der Elena Silber“

129.Katharina Poladjan „Hier sind Löwen“

130. „Leseglück“

131.Lola Randl „Der große Garten“

132.Emanuel Maess „Gelenke des Lichts“

133.Pauline Delabroy-Allard „Es ist Sarah“

134.Stefan Scheufelen „Kate Glory Lie“

135.Norbert Zähringer „Wo wir waren“

136. Sasa Stanisic „Herkunft“

137.Ulrich Woelk „Der Sommer meiner Mutter“

138.Jan Peter Bremer „Der junge Doktorand“

139. Tom Zürcher „Mobbing Dick“

140.Simone Lappert „Der Sprung“

141.Gerhard Roth „Der Himmel ist leer, die Teufel sind alle hier“

142.Nora Bossong „Schutzzone“

143.Sophie Reyer „Mutter brennt“

144.Harald Darer „Blaumann“

145.Karl-Markus Gauß „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“

146.Norbert Gstrein „Als ich jung war“

147.Marco Dinic „Die guten Tage“

148.Tanja Raich  „Jesolo“

149.Florjan Lipus „Schotter“

150.Ivna Zic „Die Nachkommende“

151.Clemens J. Setz „Der Trost runder Dinge“

152. Alain Barbero & Barbara Rieger „Kinder der Poesie“

153.Jon Fosse „Der andere Name“

154.Alain Claude Sulzer „Unhaltbare Zustände“

155.Sibylle Berg „GRM-Brainfuck“

156.Tabea Steiner „Balg“

157.Thomas Meyer „Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin“

158.Jörg Fauser „Ich habe große Städte gesehen“

159.Gustav Ernst, Karin Fleischanderl „Romane schreiben“

160. „2019 – Leben ist mehr – Impulse für jeden Tag“

161.Martin Peichl „Wie man die Dinge repariert“

162.Ana Marwan „Der Kreis des Weberknechts“

163.Nadine Schneider „Drei Kilometer“

2019-12-19

Kinder der Poesie

Filed under: Bücher — jancak @ 00:51
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Nachdem das österreichische Buchpreislesen zu Ende ist, wegen dem vorher folgenden deutschen hat es ein wenig länger gebraucht, ein Poesiealbum der österreichischen Literatur, bevor es über den Umweg Norwegen ans Schweizer Buchpreislesen, beziehungsweise an die „Bloggerdebut-Shortlist“ geht.

Denn die 1982 in Graz geborene Barbara Rieger deren „Bis an Ende Marie“ ich gelesen und mich deshalb wegen der Spoilerfrage mit „Bookster“ zerstritten habe und die vorher schon ein Fotobuch über die „Kaffeehausliteratur“ herausgegeben hat, hat es jetzt mit dem Fotografen Alain Barbero noch einmal versucht und ein Buch herausgebracht in dem sich die österreichische Autorenschaft, die berühmte oder dafür gehaltene jedenfalls,  mit Fotos an ihre Kindheit erinnert, was ja ganz gut an das herannahende Weihnachtsfest passt, weil sich das Buch, glaube ich, ganz gut an literarisch Interessierte verschenken oder unter den Christbaum legen läßt.

Mit zwei Vorbemerkungen beginnt es, dann geht es schon hinein in das Jahr 1924 und zu Friederike Mayröcker, die ja am zwanzigsten Dezember ihren fünfundneunzigsten Geburtstag feiert und ich  erst kürzlich im Literaturhaus lesen und etwas früher in der Wien-Bibliothek beim Artmann-Smposium übers Telefon hören konnte.

Die hat ihre Kindheit in Deitzendorf verbracht und später den Krieg erlebt und dann eine Zeitlang als Englischlehrerin gearbeitet, bevor sie sich als Dichterin selbständig machen konnte.

Es gibt ein Foto mit dem Kinderköpfchen und der Hand der Großmutter und dann, die alte Frau am Sofa, die das Bild in Händen hält und einen entsprechenden Text dazu.

1937 hat Ödon von Horvath „Jugend ohne Gott“ geschrieben, der mir völlig unbekannte  Roger Martin de Gard hat den „Nobelpreis für Literatur“ bekommen, Kurt Schuschnigg war Bundeskanzler und in Amstetten wurde die kleine Jutta geboren, die wir jetzt als Julian Schutting kennen. Der Text heißt „Kinderzeitspuren“ und schon sind wir im Jahr 1941, da war ja Krieg und Barbara Frischmuth wurde in Altaussee geboren, ihr Vater ist 1943 gefallen, die Mutter mußte das Hotel alleine weiterführen und hat die Kinder den Kindermädchen überlassen, eine freie Kindheit für die kleine Barbara, die später in die „Klosterschule“ mußte und jetzt, glaube ich, ihre Kindheit literarisch aufgerabeitet hat.

1943 war noch immer Weltkrieg, Adolf Hitler an der Macht, kein Literaturnobelpreis verliehen und in Salzburg wurde Bodo Hell, der experimentelle Dichter, der ein sehr vertrautes Verhältnis zu Friederike Mayröcker hat und seine Sommer schon seit Jahren auf einer Alm verbringt, geboren.

1945 ging der Krieg zu Ende, die „Farm der Tiere“ wurde geschrieben, Else Lasker-Schüler starb in Jerusalem, Franz Werfel im amerikanischen Exil, Anne Frank in Bergen-Belsen, Josef Weinheber und Adolf Hitler haben sich umgebracht und Alfred Komarek wurde im Ausseerland geboren. Der hat eine Wohnhöhle in Wien, im Weinviertel, wo er den Gendarmen Polt ins Leben rief, wahrscheinlich einen Weinkeller und das Bild zeigt ihm im Wetterfleck mit einem seiner Großväter, der aus einem Stück Holz ein Schiff oder eine Rakete für ihm schnitzte.

1954 hat Ernest Hemingway den Nobelpreis für Literatur bekommen, der „Herr der Fliegen“ wurde geschrieben und ein paar Jahre später hat man den kleinen Robert Menasse vor eine Schreibmaschine gesetzt und sein Milchflascherl dabeben gestellt. Start in die literarische Karriere des deutschen Buchprästrägers von 2017, der die „Hauptstadt“ geschrieben hat und ein paar Jahre in Brüssel lebte.

So passiert er auf dem Erwachsenenbild vor dem „Apple“, Wein und eine leere Milchflasche stehen daneben.

Ein Jahr später wurde „Lolita“ geschrieben und „Bonjour Tristesse“, Omen für den 1955 in Zwettel geborenen Josef Haslinger, der als ich in die GAV kam, dort Generalsekretär war und seine Kindheit im Stift Zwettel verbrachte. Daß man dort nicht nur die Spinde geraderichte und von den Mönchen mit Tiernamen beschimpft, sondern zu Weihnachten oder auch sonst in die Zellen gebeten, mit Wein bewirtet und betapscht und mißbraucht wurden, hat er, glaube ich, in seinem jüngsten Buch beschrieben, das im Literaturhaus vor zwei Wochen just zu der Zeit präsentiert wurde, als ich auf dem Weg zur Poet-Night war.

1961 hat Ivo Andric den Nobelpreis für Literatur bekommen und im Sölden im Ötztal kam Norbert Gstrein auf die Welt, der hatte fünf Geschwister, drei Brüder und zwei Schwestern und den Onkel Jakob, über den er, glaube ich sein erstes Buich geschrieben hat. Mit dem, einem bärtigen Herrn im Schipullover, ist er porträtiert und in seinem jüngsten Buch mit dem er zum diesjährigen österreichischen Buchpreisträger wurde, geht es um Jackson in Wyoming USA und das wird in seinem Beitrag auch erwähnt.

Sabine Gruber wurde 1963 in Südtirol geboren und zitiert in ihrem Text, das was an dem Tag an dem das Kinderfoto, ein blondgelocktes kleines Mädchen, in einem weißen Kleid, das eigentlich lieber eine Lederhose getragen und mit Autos statt mit Puppen gespielt hätte, in der Zeitung stand und Dimitre Dinev 1968 in Bulgarien. 1981 ist er mit seinen Eltern zum ersten Mal nach Sofia gefahren, da posiert er dann mit seinem  Bruder vor dem großen Mausoleum. Später ist er nach Österreich geflüchtet und gleich mit seinem Debut „Engelszungen“, ich glaube, über den Umweg des „Exil-Preises“, gleich berühmt geworden.

1971 kamen sowohl Daniel Wisser als auch Kathrin Röggla zur Welt, der eine in Klagenfurt, die andere in Salzburg, der eine liebt es nicht aus seinem Priviatleben zu erzählen und hat daher aus seinem Text eine Geschichte gemacht. Die andere liebt es schnell, so fährt sie als Kind  Autodrom und sitzt als Erwachsene mit Mütze in einem Keller oder Garage auf einem Fahrrad und lacht uns etwas skeptisch an.

1975 habe ich studiert und Petra Piuk von der ich beide Bücher gelesen habe, ist in Burgenland auf die Welt gekommen. Sie posiert als Kleinkind zwischen einem großen Bären und einem Weihnachtsmann und als Erwachsene steht sie vor einer Bude in die Luft springend im Prater.

1980 sind sowohl Milena Michiko Flasar, als auch Barbi Markovic geboren, die eine in St. Pölten, als Tochter einer japanischen Mutter, die andere in Belgrad, den „Nobelpreis“ hat in diesem Jahr Czeslaw Milos und den „Büchner-Preis“ Christa Wolf bekommen.

Milena Michiko Flasar von der ich ihren „Herrn Kato“, die „Krawatte“ leider nicht, gelesen habe, ist als Kind mit einer japanischen Fibel abgebildet und schreibt in ihrem Text, wie wichtig ihr das Schreiben und Lesen war, während die „Alpha-Preisträgerin“, bei deren Preisverleihung ich dann schon anwesend war und die ja auch kürzlich erst den „Priessnitz-Preis“ bekommen hat, in ihrem Text mit den Belgrader Straßenhunden, beziehungsweise mit den Haustieren, die sie einmal hatte, beschäftigt.

1994 wurde nicht nur meine Tochter Anna, sondern auch das Nachwuchstalent Anna Weidenholzer in Linz geboren, die auf den Bildern jeweils mit einer schwarzen Katze posiert, für ihre Romane beziehungsweise den Erzählband, gerne Tiernamen wählt und sich oder ihr Verlag offenbar, zum Glück werden manche sagen, in einer Jahreszahl gewirrt hat.

1990, so jung ist sie noch, kommt Theodora Bauer, die mit einem Blumenkranz als Kind abgebildet ist und sich später an die Haube greift, auf die Welt und versucht sich an ihre Kindheit zu erinnern.

Von ihr habe ich „Chicago“ gelesen, während das „Fell der Tante Meri“ irgendwo in meinen Regalen steht und der Jüngste, des Bandes, siebzig Jahre nach Friederike Mayröcker geboren ist Elias Hirschl, der trotzdem schon Slammeister ist und drei Romane geschrieben hat, die alle witzige Namen tragen.

Jüngere Autoren fallen mir nicht ein, sind aber wahrscheinlich schon am Schreiben und ich kann das Buch, das sich, wie schon erwähnt,  als Weihnachtsgeschenk bestens eignet, für alle Literaturinteressierten unterm Christbaum sehr empfehlen.

 

2019-03-23

Ich bin Özlem

Jetzt kommt noch ein  Buch aus dem „Verbrecher-Verlag“ und zwar eines mit einem brandtaktuellen Thema, beschäftigt sich doch die 1972 in Schwäbisch Gmünd geborene Dilek Güngör, von der ich mir nicht sicher bin, ob ich ihren 2007 erschienenen Roman „Das Geheimnis meiner türkischen Großmutter“, in meinen Bücherbergen habe oder nicht,  in Zeiten der politischen Korrektheit und der Frage, der Verletzung der Gefühle, während auf der patriotischen Seite, die Ausländer beschimpft und als Gewalttäter dargestellt werden, mit den Frage der Identität, des Fremdseins und, ob man jetzt Türkin ist, wenn man in Deutschland geboren wurde, aber Özlem heißt, etcetera.

Ich bin gar nicht so sicher, ob das einhundertsechzig Seiten Buch, als Roman zu benennen ist. Ich würde es fast als einen erzählenden Personal-Essay bezeichnen, denn es behandelt  nur eine sehr kurze Zeitspanne und da eigentlich mit Rückerinnerungen, die oben erwähnten Fragen.

Da ist also Özlem, wie ihre Autorin in Schwäbisch Gmünd aufgewachsen, jetzt in Berlin lebend, Tochter von türkischstämmigen Eltern, die als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind und jetzt Migranten heißen. Sie ist Ende dreißig und hat,  das ist vielleicht etwas ungewöhnlich, vielleicht auch konstruiert einen deutschen Mann und zwei Kinder Emilia und Jakob, die, glaube ich, nicht Türkisch sprechen und es beginnt mit einer Einladung zum Abendessen.

Im Beschreibungstext steht noch etwas, das Özlem, sich ständig mit „Ich bin Özlem!“ und „Meine Eltern stammen aus der Türkei“ vorstellt.

Zu Beginn steht sie aber in der Küche, macht Linsensuppe für ihre zwei Freundinnen Eva und Johanna und ihre Ehemänner, die zum Essen kommen und überlegt dabei, daß das türkische Essen sehr üppig ist und ihr ihre Mutter, das Kochen beigebracht hat, während das bei ihren deutschen Freundinnen nicht so wichtig war.

Sie hat die Realschule besucht, während ihre Freundinnen aufs Gymnasium abwanderten, ist dann aber  Sprachlehrerin geworden. Malen wollte sie auch, hat das aber aufgegeben und jetzt löchern sie ihre Freundinnen, daß sie mit ihnen mit in den Urlaub nach Griechenland fahren soll, was sie eigentlich nicht so will.

Dann fährt sie aber doch ein Wochenende mit den Freunden und den Kindern, ihr Mann ist nicht dabei, nach Usedom und dort zerstreitet sie sich mit ihnen an der Frage, ob die „Karlsplatz-Schule“ eine schlechte Schule ist, weil die Kinder dort nur Türkisch und Arabisch sprechen.

Sie zerstreitet sich nicht nur, sie bricht darüber fast zusammen, obwohl sie ihre Tochter auch nicht in eine solche Schule gegeben hat.

Ein interessantes Buch in Zeiten, wie diesen, wo man nicht mehr Fragen  oder soll, woher jemand kommt, weil das vielleicht rassistisch ist.

Obwohl  eigentlich nur so Kommunikation entsteht und man darüber diskutieren könnte, während der andere vielleicht genervt ist, diese Frage zum hunderttausensten Mal, in Zeiten der AFD der Pegida-Märsche, beantworten zu müssen.

Dabei wäre es, denke ich, sehr wichtig diese Frage selbstbewußt mit einem „So ist es, ich spreche zwei Sprachen und habe zwei Identitäten, na und?“, zu beantworten.

Oder natürlich nicht, wie Dilek Güngör  an ihrer Protagonistin eindrücklich beschreibt, die sich mit ihrer Doppelidentität zurechtfinden muß und ich  denke mir, daß die Empfindlichkeit, auch ein Pferdefuß sein könnte und es Rauhbeine wahrscheinlich leichter haben.

Was aber sicher  nicht so einfach ist, eine dicke Haut zu bekommen, wenn man von Kindheit an Außenseiter war.

Ein interessantes Buch, das nicht nur dem Uli sehr zu empfehlen wäre und über man sicher viel diskutieren kann.

2016-05-27

Lesereise Kroatien

Filed under: Bücher — jancak @ 11:13
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Wir sind heuer nach Kroatien auf Urlaub gefahren und der erste Bericht nach Eugen Roths „Reisegedichten„, soll der zweiten „Gebrauchsanweisung“ oder der „Lesereise Kroatien“ 2009 bei „Picus“ von Tomo Mirko Pavlovic geschrieben, erschienen, „Krawatten, Schlösser, Weinberghäuser“ gelten, damit sich meine vielleicht querllesenden Leser auskennen, denn bei den Reiseberichten und den Glossen, die ich ja nach der fast dreiwöchigen Schreibepause nachzuholen habe, geht es rund zu.

Tomo Mirko Pavlovics „Kroatien“, ist der zweite literarische Reiseführer, den mir der Alfred brachte und der 1971 in Stuttgart geborene, also wieder ein Migrantenkind, studierte Luft- und Raumfahrstechnik, Germanistik und Politikwissenschaften.

Er lebt als Autor in Zagreb und in Stuttgart. Theaterstücke hat er auch geschrieen und 2009 einen literarischen Reiseführer über Kroatien oder eine „Lesereise“, auf die man sich wahscheinlich  am besten in seinen Wohnzimmer  begibt, denn fängt man im Zelt in Trogir, Zadar oder Dubrovnik an, daraus zu lesen, hat man dasselbe Problem, wie ich bei Jagdoda Marinic,  denn die kleinen Geschichtchen über Kroatien erzählen viel von Zagreb und seinen vielfältigen Bewohnern, sie führen auch zu Marschall Tito und gehen zur Marienverehrung. Erzählen also vorwiegend von Orten, an denen ich nicht gewesen bin.

Natürlich, denn über Split, Dubrovnik und Rovinj gibt es spezielle Reiseführer und einen uralten über Dubrovnik habe ich auch im Schrank gefunden und werde ihn demnächst besprechen oder glossieren.

Jetzt also mit  Tomo Mirko Pavlovic auf Lesereise, der, wie teilweise auch Jagoda Marinic von „Krawatten, Schlössern und Weinberghäusern“ erzählt.

Vor allem aber gibt er Portraits, nachdem er in einigen Kapiteln sehr ausführlich von Zagreb erzählt, das sich in eine Ober- und eine Unterstadt einteilen läßt und in der ich nicht war, jetzt aber weiß, daß der kroatische Dichter Edo Popovic, dort zu finden ist, der mit seinen Büchern in Zagreb und darüber hinaus schnell bekannt wurde, so daß man sie in den Zagreber Buchhandlungen auch auf Deutsch finden kann.

Der stand leider nicht auf meiner Leseliste und auch nicht in dem Verlagsprogramm, das ich mir aus Leipzig mitgenommen habe,  vielleicht finde ich aber einmal im Schrank etwas von ihm.

Tomo Mirko Pavlovic erwähnt „Ausfahrt Zagreb Süd“ und schreibt  von den Zagreber Plattenbauten in denen der Superstar lebt oder großgeworden ist.

Eine Jazzlegende hat Zagreb auch, namens Bosko  Petrovic, den man in seinem legendären Jazzclub vor einer Karaffe Rotwein sitzen sehen kann oder konnte.

Wenn man aber schwul ist, hat man es in Zagreb schwer, schreibt Tomo Mirko Pavlovic, denn „Zagrab ist nicht Amsterdam“ und dann kommen die Kindheitserinnerungen des kleinen Tomo, der von seinem kriegsversehrten Onkel, immer „Beckenbauer“ gerufen wurde, weil er gern Fußball spielte und der von ihm aber stattdessen zum Sonntagsausflug oder zur „Matrschall Tito Wallfahrt“ in das Geburtshaus von Josip Broz verschleppt wurde.

Es gibt aber auch noch eine andere Kroatienwallfahrt, Thomas Glavinic hat sie, glaube ich, vor ein paar Jahren in einem Reisebus gemacht und dann satirisch beschrieben, nämlich „Marija  Bistrica“, wo man die Himmelfahrt verbringen kann.

„Kroatischer gehts nimmer“ schreibt Tomo Mirko Pavlovic in seiner Glosse, wo er von den auf den Stufen sitzenden Biertrienkenden Jugendlichen und all dem, was während der Himmelfahrtszeremonie passiren kann, erzählt.

Es gibt aber auch die kroatischen Weinbauern in ihren Weinbergen. Der Rotwein ist nicht so gut, meint Tomo Mirko Pavlovic. Das kann ich nicht bestätigen, aber vielleicht habe ich keinen aus Zagreb getrunken und die Krawatten -Geschichte, die der deutsche Bundeskanhzler oder Präsident verehrt bekam, die kch schon bei Jagoda Marinic kennenlernte, wird auch erzählt.

Ein interessantes Buch, wenn man literarisch durch Kroatien reisen will. Kein Reiseführer, aber dafür gibt es auch die „Merian-Hefte“ und ein solches habe ich vom Alfred für meine Reisevorbereitungen auch bekommen und ansonsten war ich ja, wie wahrscheinlich die meisten Kroatienurlauber an der Küste und habe daher das „K und K Feeling“ von Zagreb, das Tomo Mirko Pavlovic, von den Neunzehnzwanzigerjahren und einem berühmten Zagreber Hotel, erzählt versäumt. Dafür bin ich aber in Opatjia auf der Strandprmenade an den berühmten Hotelterrassen vorbeigegangen und Kaffee kann ich ja, wenn ich das unbedingt will, auch im Cafe Sacher trinken, um das berühnmte Wien Feeling der K und K Monarchie zu spüren oder im Cafe Mozart um die Ecke, aber das befindet sich, so viel ich hörte, in japanischen Besitz. Also wird der k und K Duft schon verschwunden sein und die Homosexeullen haben es in Zagreb inzwischen vielleicht auch schon ein bißchen leichter, ist das Buch ja schon vor sieben Jahren erschienen und deshalb vermutlich nicht mehr so ganz aktuell.

2015-07-18

Schreib- und Sommerfrischenbericht

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Der Montag und der Dienstag waren ein wenig hektisch. Vier Befunde, die Lesung, die noch vorbereitet mußte, Besuch der Linda, Besuch beim „Wolf“ und dann bin ich noch aufs Bezirksamt gegangen und habe für die Wien-Wahl im Herbst für „Wien anders“ unterschrieben und dem Manfred Lagler-Regall, der mein 1000 Kommentierer war, habe ich auch das versprochene Buch geschickt.

Da hat es mich ja sehr gefreut, daß ich in der Woche um meinen Bloggeburtstag, die fehlenden Zehn so schnell zusammenbekommen habe.

Der Gewinner hat mir zwar sehr direkt geschrieben, daß ihm lieber wäre, wenn ich seine Bücher endlich lesen und auf „Kathpedia“, „Read.me cc“, „Wikipedia“ oder bei mir bespreche.

„Amazon“ hat er dabei vergessen, aber er ist auch ein „Selbermacher“ , der noch das Wort „Eigenverlag“ verwendet. Das war zwar ein wenig kränkend, nach zweiundvierzig Jahre erfolglosen Schreibens und sieben Jahren bloggen darüber, habe ich mich aber schon daran gewöhnt, daß sich niemand für mein Schreiben interessiert und kann auch verstehen, daß das Egene wichtiger ist.

Aber die „Lektüre vor dem Schlafengehen“ liegt sowieso schon ganz vorne bei den Leseplänen. „Die alten und die neuen Häuser“ habe ich ein wenig reuig und ambivalent hervorgeholt, weil sie ja wirklich weit hinten gelandet waren, Andererseits werde ich ja nicht alles, was ich mir für heuer vorgenommen habe, schaffen und war bei der Durchsicht in schlaflosen Stunden dann auch erleichtert, da das zweite Buch eine Wiederholung, beziehungsweise Ergänzung des ersten, also schnell zu lesen sein wird.

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Die Post hat mich auch noch etwas verunsichert, als sie für das dünne Büchlein in dem orangen Kuvert plötzlich das doppelte Porto, als die letzten Male haben wollte und mir  erklärte, das wäre die Farbe des Kuverts und  am Mittwoch wieder auf das Land gefahren, um an meinen achtunddreißig Seiten Sommertext, den ich in der vorigen Woche wirklich flott vor mich hingeschrieben habe, weiterzumachen.

„Ist dir nicht fad?“, hat mich die Anna vor Jahren einmal bezüglich meiner Sommerfrischepläne gefragt.

Ist mir nicht, denn Lesen in der Badewanne, Radfahren an der Traisen ist ja schön und mein Sommerroman treibt mich auch voran, beziehungsweise heizen da ja auch die politschen Ereignisse, die heuer wirklich rasant auftreten, an.

Da ist vom Sommerloch heuer  keine Spur und es war nur etwas schwierig, nach den zwei turbulenten Arbeitstagen wieder in den Plot hineinzukommen.

Bin aber zuerst in den Traisenpark gefahren, habe für die Schwiegermutter zum Geburtstag und für mich je eine Packung Meeresfrüchte, statt der üblichen Katzenzungen, in der „Schokothek“ gekauft, in der Seedosen-Telefonzelle gab es für die Oma zwei der von ihr gewünschten „Reader`s-Digest-Sammelbände“, für mich gab es zwei Bücher wo ich nicht sicher war, ob ich nicht schon hatte.

Aber Paul Austers „Sunsetpark“ habe ich noch nicht gelesen., Wolfang Katzers „Yellowstone“ habe ich schon in Wien gefunden, die Schwiegermutter ist aber eine begnadete Krimileserin und Juli Zehs „Corpus Delicti“, das ich mir am Samstag vom Alfred doppelt kaufen lief, habe ich in den Schrank hineingelegt.

Ja langsam verliert man den Überblick und auf den Blogs wird heiß über Literatur diskutiert. So werden auf der einen Seite die Buchpreisblogger auf der dbp Facebookseite vorgestellt, auf der anderen wurde die  „Hotlist“, die alternative Buchpreisliste der unabhängigen Verlage, die es seit einigen Jahren als Ergänzung zum dBp gibt vorgestellt, da kann man seine Kanditaten wählen, das einzige Buch, das ich von dieser Liste kenne, war das Graphic Novel „Irmina“, das mir sehr gut gefallen hat.

Buzzaldrin berichtete über eine Büchersendung und verlost ein paar Bücher davon, sie hat aber einen so großen Zugriff, daß ich wahrscheinlich nicht bei den Gewinnern bin, dafür habe ich vor zwei Wochen beim „Bücherschmaus“ den Clemens Haipl gewonnen, den ich  schon gelesen habe, obwohl ich gar nicht so genau wußte, daß ich da bei einem Gewinnspiel mtmachte, als ich über meinen Besuch in der neuen Buchhandlung bloggte.

Nach dem leicht griechischen Mittagessen, gebratene Melanizani mit Joghurt, Reis und gebratene Tomaten in Zwiebel und Knoblauch, versucht wieder in den Text zu kommen, die  dreizehnte und vierte oder fünfte Sandra Szene geschrieben. Da wechselt sich die Sandra ja immer mit jeweils einer ihrer Freundin ab und die war, bevor ich nach Wien zu den Lesungsvorbereitungen gefahren bin, an der Traisen schwimmen, beziehungsweise ist sie auf einem Badetuch mit einem Buch dort gelegen und wurde von der Pflegehelferin Stefania, die ihre Oma im Rollstuhl dorthin fuhr, besucht und ein Mail von der Eleni, ob sie sie mit ihrem Freund besuchen darf, wenn sie mit einem Hundetransport nach Wien kommt, ist auch gekommen. Der Anschluß, den ich gefunden habe war dann, daß die Sandra wieder nach Hause fährt und mit der Großmutter beim Fernsehen ein wenig plaudert und in der nächsten Szene, die ich am Mittwoch geschrieben habe, plant die Eleni mit dem Gioros ein paar Tage mit ihrem Hund Ouzo nach Wien zu kommen, beziehungsweise drängt sie Giorgos  den doch ein paar Stunden in seiner Wohnung zu besuchen und da ihr der Vater ein paar Kondome gegeben hat, kann ja nichts passieren.

So geht es weiter in der Sommerfrische, Radfahren, Mittagessen und dann am Nachmittag zwei Szenen auf der Terrasse schreiben.

Am Donnerstag war als Radtour wieder Wilhelmsburg geplant, wo es sich  an der Traisen sitzen läßt und bei einem beim „Spar“ gekauften Cafebecher und einem Croissant vom „Penny“ ein paar Szenen in das „Stadtschreiberbüchlein“ schreiben käßt und die Sandra kann  dann auch die „Sommer am Wasser-Tour“ wiederholen, in der Seedosen-Telefonzelle ein paar Bücher finden, ist sie ja sicher auch eine bibliophile Frau, auf die Aussichtswarte steigen und vielleicht begegnet ihr da, statt einem Kind auf den Schultern seines Opas, ein junger Mann, der ein bißchen mit ihr flirtet, während die Fatma, die inzwischen in Lampedusa angekommen ist, sich von Frau Leila und ihrem Enkel trennt und sich nach Wien durchschlägt und die Jelena hat ja auch ein Mail geschrieben und gefragt, was Sandra von den Heiratskatlogen hält?

Wie bitte? Aber deren Antrag auf ein Visum und ein Forschungssemester in Wien, damit sie ihre Dissertation über Bertha von Suttner weiterschreiben kann, wurde schon wieder abgelehnt. Da erzählte ihr eine Freundin von einem Heiratskatalog, in dem man sein Foto stellen und einen Mann in Österreich, Deutschland oder wo auch immer finden kann und vielleicht findet die Jelena, da einen pensiopnierten Deutschlehrer mit dem sie wegen ihrer Großmutter, die sie nicht verlassen will, wenigstens in Briefwechsel bleiben kann.

So weit so what, dreiundvierzig Rohseiten und 20 277 Worte gibt es derzeit schon und es flutscht wirklich flott dahin. Daneben schaue ich mir „You Tube-Filmchen“ über Griechenland, Donezk und die Flüchtlingssituation an, um mich über meinen Stoff zu informieren und das Coverfoto für „Selmas Kopftuch“ gibt es inzwischen auch.

Die schöne alte Puppe meiner Mutter mit den langen Zöpfen, der habe ich ein grünes Seidenkopftuch aufgesetzt und wahrscheinlich bekommt sie zu Weihnachten, die rote Weihnachtsmütze und dient als Cover für die „Nika Weihnachtsfrau“.

Ja, so dümpelt es dahin und während ich es auf der „Selfpublisherschiene“ mit der Handvoll Zuhörer und wenn es hoch kommt drei „Gefällt mir Kommentare“ in der Woche tue und mich mit alten Büchern im „Longlistenlesen“ übe, werden anderswo die Preise vergeben.

Wer heuer den „Veza Canetti Preis“ bekommen wird, weiß man offiziell noch nicht, zumindest habe ich das im Netz noch nicht gefunden, im Vorjahr hat das die Olga Flor sehr rasch auf ihrer Seite bekanntgegeben.

Der oder die Erich Friedpreisträgerin wird auch erst im September verlautet, aber Reinald Goetz konnte man vorige Woche lesen, der der sich beim Bachmannlesen mit der Rasierklinge ritzte, mit „Abfall für alle“ und „Klage“ ein früher Blogger war und 2012 mit „Johann Holtrop“ auf der Longlist stand, wird der neue Büchner-Preisträger sein. Den „Reinhard-Priesnitz“ Preis 2015 wird für mich überraschend, die zweite „Alpha-Preisträgerin“ Anna-Elisabeth Mayer, erhalten, hätte ich die doch nicht für so experimentell gehalten.

Aber Anna Weidenholzer ist ja auch „Priessnitz-Preisträgerin“, dafür bekommt eine Lyrikerin nämlich Barbara Hundegger den „Anton Wildganspreis“ 2014, denn der wird ja immer ein Jahr verspätet, wahrscheinlich auch im Oktober vergeben und ich werde weiterschreiben, beziehungsweise in die Badewanne lesen gehen.

2015-06-20

Rund um die Burg, stark verkürzt

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 01:08
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Das Literaturfestival „Rund um die Burg“, das es, ich glaube, seit 1991, vierundzwanzig Stunden lang von Freitag sechzehn bis eigentlich Samstag siebzehn Uhr gegeben, hat mich immer sehr fasziniert, obwohl ich es, trotz einiger Versuche, leider nicht schaffte, dort einen Lesetermin zu bekommen, dafür ist es mir gelungen, die letzten Jahre Nonstop dort zu bleiben, gibt es ja leider nicht mehr in seiner „alten Form“.

2010 gab es die Gerüchte, daß es eingespart werden soll, dann gab es noch die Zwanzigjahrfeier im alten Stil, danach übernahm „Wien live“ die Präsentation, das erste Mal, noch im Herbst, aber mit Otto Schenk im Burgtheater und zwei Lesebühnen, in der Belle Etage, dem ehemaligen Salon Zuckerkandl, sowie im Keller des Cafe Landtmanns und im Cafe Landtmann selbst mit abwechselnden Programmen, so daß man ständig hin und her rennen mußte. Das Nonstopprogramm um war weg und als von der Belle Etage, leicht verspäter in den Keller zur letzten Veranstaltung, um ein Uhr früh kam, kam mir Andrea Grill entgegen, da sie angeblich keine Zuhörer hatte und das Theater war schon zugespert.

2013 war die Veranstaltung dann schon im Juni und noch etwas kürzer, aber mit zwei Bühnen, bzw. einem Zelt mit der Literatur und die Sachbücher in der Belle Etage, eine Kinderbim gab es, glaube ich, auch und im letzten Jahr, glaube ich, nur das Zelt und dafür die Lyrikbim und heuer stand das ganze unter einem Motto, nämlich Wien, obwohl das dann gar nicht so stringent eingehalten wurde und einer, wie sie mehrmals betonte, Piefke als Moderatorin nämlich der Schauspielerin Elke Winkes, die sich sehr bemühte, ständig auf die Sponsoren und darauf, daß man deshalb gratis das Festival besuchen dürfe, hinwies, sich aber selber einige Bücher reservieren ließ und die auch kaufte.

Zuerst gab esaber einen Kaffee beim Ö! Wagen und weil meine vier Uhr Klientin arbeiten mußte, konnte ich sogar pünktlich kommen und die Eröffnung mit Stadtrat Mailath- Pokorny miterleben. Dann wurde ein GeorgDanzer Buch vorgestellt, „Große Dinge, Erlebtes und Erzähltes“ mit Christian Schwarz und Andy Zahradnik und ich brauchte eine Weile, bis ich mitbekam, daß der Liedermacher schon vor acht Jahren, nämlich am 21. Juni 2007 an Lungenkrebs verstorben ist.

Danach kam ein Buch aus dem „Echo Media Verlag“ von einem Autor namens Wolfgang Schwarz, offenbar ein Celebritiesmanager, der sowohl Naomi Campell, als auch Stephanie vom Monaco nach Wien brachte und sich dann mit ihr besoff, bis es literarisch wurde und Gustav Ernst mit seiner „Unmöglichen Aussicht“ folgte.

Der las nur kurz, so daß Clemens Haipl mit seinen „Fifty Shades of Wien“, von dem ich schon ein „Holzbaum-Buch“ gelesen habe, noch gar nicht anwesend war, dann aber seinen Applaus mitbrachte und in fünfzig kurzen Kapitel seine Wien-rlebnisse schilderte, die er bei Einkäufen in Baumärkten, Spielzeuggeschäften, etc,machte.

Wilfried Steiner folgte mit einem Krimi „Die Anatomie der Träume“, wo es um einen Roman über Sigmund Freud ging, der für das Theater dramatisiert werden solltre und dann ging es noch einmal um das Theater, nämlich um Markus Muliar, dem Enkel vom Fritz, der sich in seinem Buch mit dem Großvater auseinandersetzte und vorher das Publikum fragte, wer es schon gelesen hätte?

Ein paar meldeten sich, ich hätte das nur bei Karin Peschkas „Watschenmann“ tun können und bei Martin Amanshauser „Falsch reisen“, hätte ich Helmut Schneider, den Kurator oder Programmdirektor, wie ihn Elke Winkens, glaube ich, nannte, gern gefragt, was die Reisegeschichten mit Wien zu tun haben?

Martin Amanshauser hat mich aber sehr beeindruckt, als er die Leute, die hinten beim Eingang mit den Weingläser in der Hand standen, es gab einen Heurigen, aufforderte, Platz zu nehmen, weil er sonst nicht lesen würde. Das hätte ich beim „Margaretner Fest für Kunst und Kultur“ auch  tun sollen.

Manfred Rumpl, von dem ich ‚Zirkusgasse“ und den Krimi „Jäger auf Hasenjagd“, den mir einmal Helmut Schneider zweimal schickte, weil ich „Wien live“ einen literarischen Tip gegegeben habe, folgte mit einem Roman über Einstein und Erwin Schrödinger in Amerika, wo ich den Bezug zu Wien auch nicht so ganz herstellen konnte, aber daraufgekommen bin, daß ich den 1960 in der Steiermark geborenen Autor, obwohl er mir durch sein Werk sehr bekannt ist, offenbar noch nie bei einer Lesung gesehen habe.

Danach kam die Erotiknacht oder das musikalische bzw. das unanständige Programm, nämlich die Präsentation des bei „Haymon“ erschienenen „Unanständigen Lexikon“, wo die Journalisten Christoph Winder und Robert Sedlaczek, offenbar alle Fäkal- und Sexualausdrücke des deutschen Sprachraums zusammengesammelt haben und daraus ein Kabarettprogramm machten, das sie gemeinsam mit Gabi Schuchter, Christian Spatzek und Markus Vorzellern an der Harmonika, präsentierten.

Das heißt, sie führten eine Szene aus der Josefine Mutzenbacher auf, sangen Stanzerln und Volkslieder bzw. boten sie die Mozart Kanons a la Jandl auf.

Das war sehr lustig und interessant, während ich mit Otto Brusattis Streifzug durch sein noch nicht erschienenes Buch „Das musikalische Opfer“ nicht so viel anfangen konnte.

Dann kam die Kriminacht in dem verkürzten Programm, nämlich Andreas Pittler, der sich einmal bei mir für meine ständige Berichterstattung bedankte mit seinem, ich glaube, siebenten Bronstein-Roman „Goodbye“, der im Jahr 1955 spielt und einen inzwischen pensionierten Major Bronstein beim Saufen, bezeihungsweise beim „Reblaus“ singen, schilderte und Christian Klinger stellte  seinen Text aus dem „Tatort Naschmarkt“ vor.

Das wars für Freitag. Am Samstag wird es literarischer von elf bis zwei mit Wilhelm Pevny, Isabella Straub, Elfriede Hammerl, Vladimir Vertlib und Tex Rubinowitz weitergehen, aber da werde ich in St. Pölten bzw. in Seewalchen am Attersee bei Luis Stabauers Buchpräsentation sein.

2015-04-30

Frühstück und Brunch in Wien

Filed under: Bücher,Veranstaltungen — jancak @ 11:37
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Der „Holzbaum-Verlag“ der mit „StadtBekannt Wien“ eine Kooperation eingegangen zu sein scheint und gemeinsam Reihen über das „Unnütze Wien Wissen 12„, „Kaffee“, über das „Grätzel Josefstadt“ und noch einiges anderes herausgegeben hat, hat sich jetzt auf das „Frühstücken“ verlegt und das gleichnamige orange Büchlein, heute um neun ganz stimmig im „Coffee und Juices-Shop-Lilettes“ auf der Tuchlauben,vorgestellt.

Und Frühstücken ist ein Thema, das mich auch sehr interessiert, bin ich ja eine bekennende Frühstüclkerin und empfehle meinen beispielsweisen eßgestörten Klienten immer den Tag mit einem guten Frühstück zu beginnen.

Außerdem haben wir schon fast dreißig Jahre eine Getreidemühle, beziehungsweise inzwischen zwei, so daß es jetzt auch in Harland jeden zweiten Tag Müsli zum Frühstück gibt. Das heiß,t am Vortag eingeweichten Weizen mit Joghurt, Apfel, Banane, Nüßen oder anderen aktuellen Obst.

Den anderen Tag esse ich  meistens ein Marmeladebrot oder das was gerade da ist und in Bük in Ungarn im Hotel Repce in das wir derzeit ja öfter fahren, kann man sich zum Frühstück Spiegeleier braten lassen, da hat zwar der Ernährungswissenschaftler, den „Stadtbekannt“ zur Präsentation eingeladen hat, abgewinkt, beziehungsweise, die Dame, die das Büchlein vorstellte, aber als ich 1991 in Japan war, gabs in den Luxushotels, wo uns der akademische Reisedienst einquartierte, auch Ham and Eggs mit Toast, das sogenannte europäische Frühstück.

Die Japaner eßen ja, glaube ich, Reis und Suppe und die Italiener gar nichts beziehungsweise ein Brioche und einen Cappuchino und als wir im Sommer im Elsaß waren, sind wir in der Früh immer in das Cafehaus von Eguisheim gegangen und ich habe zweimal ein Croissant und einen Caffe au lait bestellt, wenn der Alfred nicht etwas anderes wollte.

Aber jetzt sind wir in Wien und das geht es um die Frühstückskultur, die dort herrscht und da fällt einem als erstes einmal wahrscheinlich das Kaffeehaus ein, wo ich als Studentin  manchmal gefrühstückt habe, im Cafe Jelinek oder Cafe Sperl vorzugsweise und dann  bin ich eine Zeitlang auch gern in die Konditorei Aida auf eine oder zwei Kolatschen und einen kleinen Braunen gegangen, die dort sehr gut waren.

Inzwischen hat sich einiges an den Frühstücksgebräuchen geändert, die Bagels und die Smoothies sind hinzugekommen und so habe ich mich gleich angemeldet, als die Einladung zur Buchpräsentation gekommen ist, obwohl das Frühstücken eigentlich nicht sehr literarisch ist oder doch natürlich, denn damals in der Konditorei Aida, bin ich ja öfter durch mein Schreiben aufgefallen und über seine Frühstückgewohnheiten lassen sich auch herrliche Geschichterln schreiben.

Das „Lilette“ war auch sehr voll, als ich es knapp nach neun erreichte, vorsorglich habe ich vorher noch eine Schale selbstgemachtes Müsli, gegessen,  Kaffee und Orangensaft dazugetrunken, falls es vielleicht nur ein paar Mannerschnittenproben geben sollte, weil man den Tag, wie ich auch später hören konnte, ja mit einem ordentlichen Frühstück beginnen soll. Alle Plätze besetzt, man mußte sich aber auch an der Theke anstellen, um den jungen Frauen dort zu sagen, welchen Kaffee oder Smoothie man trinken wollte. Ich habe mich für einen Caffe Latte entschieden, denn den trinke ich ja  meistens. Bei den Smoothies kenne ich mich nicht so aus und Säfte, die alle einen eigenen Namen hatten, standen auch schon bereit, wie Müsliproben.

Dann kam die Begrüßung und der Max vom Verlag, den ich  schon von der „Kaffeebuch-Präsentation“ kenne und warf ein Teepäckchen mit seinen Fragen in die Runde, die man all wahrscheinlich alle in dem Buch beantwortet finde  und man  bekam dann, wenn man beispielsweise wußte, woraus sich das Wort „Verival“- die Tiroler Biomanufaktur, die nachher ihre Müsliproben verteilte, zusammensetzte, was eine Lactoseunverträglichkeit ist, warum man frühstücken soll oder woraus eine typisches Wiener Frühstück besteht,  man einen Sack mit dem Clemens Haipl-Buch und dem „Unnützen Wien Wissen II“.

Ich erwischte wieder einmal nichts, habe die Bücher aber ohnehin schon gelesen und in dem neuen Buch, das in der sehr schönen „Verival-Tragetasche“, befand die man sich mitnehmen konnte, außerdem noch enthalten war, gibt es natürlich auch etwas über das „unnütze Frühstückswissen“ zu erfahren, wie beispielsweise, daß „Spiegeleieresser sexuell sehr aktiv wären“, das war so eine Frage, wo die Frau, die den Tee gegfangen hat, die angeblich richtige Antwort  erst durchraten mußte.Es gibt aber auch wissenswertes um die Milch und um das Müsli zu erfahren und das erklärte während der Präsentation, auch der Ernährungswiessenschaftler, der mir  bestätigte, daß meine Art das Müsli zuzubereiten, die beste ist. Noch besser wäre vielleicht der Porridge, das das was die Engländer, glaube ich, zum Frühstück essen. Waruer, gekochter Haferbrei.

Dann gibts in dem Buch natürlich viel über das Ei, die man im Glas, pochiert, als Eierspeise und wahrscheinlich auch noch  anders essen kann und dann kann man in dem Buch erfahren, wo man überall in Wien frühstücken kann,

„Am Markt, im Scanigarten, im Park, im Wasser, im Grünen, mit Aussucht, im Theater oder Kino, im Museum, im Hotel, mit dem gewissen Extra, im Wiener Kaffeehaus,, beim Bäcker, für Naschkatzen, fürs gesunde Geissen, für Langschläfer, für do ist your self Künstler, im Szenelokal, für Nachteulen und Frühaufsteher, aus aller Welt,  natürlich mit den dazugehörigen Adressen und Werbeeinschaltungen und ich füge hinzu, zu Hause kann man das  auch und morgen am ersten Maium 8.15. im „Rotpunkt“  in der Reinprechtsdorferstraße, bevor es  zuerst zur Albertina und dann vors Parlament zur Maikundgebung geht.

Da werde ich vielleicht wieder einmal früher aufstehen und das Badezimmerlesestündchen verkürzen oder auch nicht, denn ich bin ja eigentlich eine zu Hause-Frühstückerin und blättere mich jetzt  in aller Ruhe durch die  schönen bunten Frühstücksbilder durch, bevor ich mir zu Mittag, die Pizza im Backofen erwärme, die der Alfred gestern abend nach Hause brachte.

2014-12-14

Unvollendet

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:29

Bücherunfall

Bücherunfall

Das Jahr nähert sich seinem Ende und wenn man so auf meine Bücherliste sieht, wird man merken, daß 2014 einiges  überbleiben wird, was ich in diesem Jahr eigentlich lesen wollte. War der Rezensionsexemplarsegen doch  besonders reichlich. Sie wurden mir angeboten, ich habe auch einiges angefragt, kann dann schwer nein sagen, bin ich doch neugierig und wissbegierig, aber mehr als hundertfünfundsiebzig Bücher scheine ich in einem Jahr nicht zu schaffen, in diesem werden es weniger sein.

Die Idee der Leseliste gibt es ja seit 2011 und 2013 habe ich in dem Bestreben wirklich alle meine Bücher zu lesen, meine Regale durchforstet und die Leseliste in die Zukunft ausgedehnt, in diesem Jahr habe ich meine wirklich ehrlich gemeinten Bücherbeschränkungspläne auch nicht eingehalten und so die Zukunftsleselisten auf hundertfünfzig pro Jahr erweitert, dann bliebe Platz für zwanzig bis fünfundzwanzig Rezensionsexemplare, habe ich naiv gedacht, aber „Keiper“ bietet mir jetzt seine Neuerscheinungen an, „Holzbaum“ ist auch sehr fleißig, die „Müncher Verlagsgruppe ist dazugekommen, „Residenz“ war schon da und bin irgendwann in diesem Jahr daraufgekommen, daß ich mein Vorhaben nicht schaffen werde.

Jetzt rasch noch wenigstens die Geburtstagsbücher hinunterlesen, die Weihnachtsbücher und die tollen Romane, die ich mir eigentlich für dieses Jahr vorgenommen habe.

Volker Klüpfels und Michaels Kobrs „Milchgeld“ ist dabei, Milan Kunderers „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, James Salters „Lichjahre“ und dann ein paar sehr dünne Büchlein von Rafik Schami, Katharina Tiwald, Isolde Loock, Ulrike Längle  und ein ein bißchen dickeres von Heiner Link, es winken aber immer noch zwei Rezensionsexemplare vom „Holzbaum-Verlag“, die auch leicht zu lesen sind und Erika Kronabitter hat mir auch etwas versprochen, bez. habe ich sie angefragt.

Also werde ich, wenn ich so auf die Bücherstöße sehe, die ich gerade vom Badezimmer aufs Schlafzimmertischchen geschleppt habe, nicht umhin zu kommen, einiges Ungelesen zu lassen und dann am einunddreißigsten Dezember, wenn ich Bilanz ziehe, auf die späteren Lebensjahre zu verlegen und  schwören, daß das nächste Mal nicht mehr passiert, da werde ich wieder zu beschränken versuchen, vielleicht auch ein bißchen mehr und schneller lesen, so daß ich, möglichst alles von 2015 und auch einiges Neuerschienene lesen kann, denn ganz so unaktuell will ich nicht werden, obwohl ich es schon sehr reizvoll finde, ein Jahr lang über altes, fast Vergessenes zu berichten, was man so in den Bücherschränken findet, denn das gibt es wahrscheinlich nur bei mir und wenn man so auf meine Leseliste von 2015 blickt, findet man wirklich wahre Schmankerln.

War ich da doch auf einem Flohmarkt, wo dBp-Bücher von 2009 oder 2010 ausgeschieden waren, die „Fünf Kopeken“ habe ich gefunden und Nadines Kegeles zweiter Roman, den ich ja beim Bücherquiz auf der „Buch-Wien“ gewonnen habe, steht unter anderem auch darauf und da kam auch irgedwann der Wunsch, daß ich wenn ich da etwa zwanzig Bücher, die mich eigentlich interessieren und gerne lesen will, ausscheide bzw. auf Später-Leselisten verlege, diese wenigstens kurz anschauen und auf sie aufmerksam machen. Eine Art Bücherquizz über das Ungelesene veranstalten oder wenigstens zitieren, was ich 2014 höchstwahrscheinlich versäumen werde.

Fred Vargas „Vom Sinn des Lebens, der Liebe und den Aufräumen von Schränken“ ist dabei, dann kommt leider auch, ich gestehe es Sigrid Löfflers „Neue Weltliteratur“, das mir der Alfred von einer Buchpräsentation in der Haptbücherei mitbrachte, weil mir das offenbar doch zu theoretisch ist. Von Per Wahlöö gibt es einen Krimi, von Antonio Lobo Antunes einen roman, wollten wir ja im März nach Portugal fahren und daher gibt es auch portugiesische Gedichte.

Stattdessen habe ich einiges Ungarisches gelesen und Elfriede Jelinks „Lust“ werde ich wahrscheinlich leider auch nicht schaffen, Schande über mir und dabei nähere ich mich der erotischen Literatur ja allmählich an.

Eric Malpass „Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ wird dabei sein, David Gutersons „Östlich der Berge“, was mir einge strege Grün-Frau einmal erlaubt vom Bücherschrank der Grünen im vierten Bezirk  mitzunehmen. Frid Ingulstands „Ingebjorg Olavsdatter“ habe ich auf einer Buch-Wien einmal bekommen und Franz Nabels „Ortliebsche Frauen“ im Bücherschrank gefunden.

Es gibt ein Buch von Eduard Claudius, eines von Chronin mit zwei Romanen, eine Daphne du Maurier und auch einiges, was ich mir am Jahresanfang beim Abverkauf bei „Morawa“ oder „Frick“ so kaufte und dann noch, ebenfalls vom Bücherschrank, was ganz altes, nämlich Paul Kellers „Mihel, der Rächer“, schade, schade, aber einmal werde ich es lesen und jetzt einen Austausch machen und von de Regalen im Wohn- und Schlafzimmer, das ins Bad schlichten, was ich mir für 2015 vorgenommen habe.

Ich hoffe, nur, daß ich alles finde, denn wie schon erwähnt, sind einige Schmankerl dabei, so daß ich mich auf das Neue Lesejahr schon freue und wie ebenfalls erwähnt, wenn man ein bißchen schneller liest, schafft man auch mehr und das ist mir sehr wichtig, obwohl ich keine Kampfleserin bin.

Ein kleiner Unfall ist beim Aufstapeln der Bücher auch passiert, das der Alfred gleich fotografierte, da wir ja noch das Cover für die „Anna“ brauchen.

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