Literaturgefluester

2018-12-13

Sungs Laden

„Sungs Laden“ den bei „Droemer“ erschienenen Roman der 1965 geborenen Karin Kalisa, habe ich, glaube ich, im vorvorigen Jänner im Bücherkasten beim Zimmermannplatz gefunden und habe ihn mitgenommen, weil ich das Cover in dieser Zeit auf mehreren Blogs gesehen habe. Der Rechnungszettel der naheliegenden Buchhandlung ist noch darin gelegen, was rätseln läßt, ob das Buch verloren wurde oder für den Bücherschrank gekauft wurde.

Ich habe es in meine Regale gestell unt hätte es angesichts der übrigen Bücherfülle wahrscheinlich vergessen, wenn es nicht Walter Famler und Ilija Trojanow in das Programm für die heurige „Literatur im Herbst“ genommen hätten, was mich schon stutzig machte, daß das ein utopischer Roman wäre, denn das hätte ich, die ich ja im vorigen Semester mit Stephan Teichgräber  fast   allein einen Workshop zur utopischen Literatur gemacht habe, nicht gedacht.

Interessant war dann auch, daß sich die Autorin im „Odeon“ offenbar dieselbe Frage stellte, die Ilija Trojanow angesichts der derzeitigen Zustände des Rechtspopulismus und der Ausländerhetze, wo man mit jemanden nur fünf Minuten zusammensein muß, um ihn gleich über die vielen Ausländer im Viertel stöhnen zu hören, eindeutig mit „Ja!“, beantwortet hat und ich habe mir gedacht, nach den strengen Kriterien, die wahrschein „1984“ und „Schöne neue Welt“ zu den utopischen Romanen zählt, ist es es wahrscheinlich keiner, angesichts der realen Umstände aber schon.

Habe das gebloggt, den Uli auf die Spur gebracht, der wieder gleich alles besser wußte und mit ihm ausgemacht, was ich für einen kreativen Akt der „Völkerverständigung“ halte, das Buch gemeinsam zu lesen und voila, hier  mein Eindruck über „Sungs Laden“, das Buch in dem alles, nämlich das Welt- oder Viertelverändern damit beginnt, daß ein Schüler in einer Schule am Prenzlauerberg einem anderen eine hinunterknallte oder so, womit der Schulamtsleiter auf den Plan gerufen wurde und den Direktor zu einer „Weltoffenen Woche“ aufgefordert hat.

Der war, angesichts, daß sich die Adventzeit nahte und der Weihnachtsbaum schon in der Aula aufgestellt war, nicht sehr erfreut darüber, hatte aber eine Idee wie das schnell vorn statten gehen konnte.

Die Lehrer riefen ihre Schüler auf, ein „Kulturgut“ aus ihrer ehemaligen Heimat mitzubringen und vorstellen, worauf der kleine Minh seinein Vater, Sohn von vietnamnesischen Vertragsarbeiter der ehemaligen DDR und jetziger Ladenbesitzer danach fragte, der ihn zur Großmutter schickte und so trippelte am Tag der „Weltoffenen Woche“ die Großmutter in einem schönen grünen fremdländischen Kleid mit ihrem Enkel und einer Holzpuppe in der Mitte zur Schule und schrie fröhlich „Good morning Vietnam“ in die schon schläfrig gewordenen Klassen und erzählte, wie sie als junges Mädchen nach dem Krieg mit der Puppe nach Ost-Berlin gekommen ist, dort bald schwanger wurde, das erste Kind aber nach Vietnam zurückschicken mußte. Erst das zweite, den kleinen Sung konnte, sie weil in Ost-Berlin schon die Wende nahte, behalten

Die Werkslehrerin zeigte sich beigeistert, suchte einen vietnamnesischen Tischler im Kiez auf, ließ sich von ihm solche Puppen, die eigentlich für das Wasserpuppentheater bestimmt waren, zimmern und rief damit zu einer Protestveranstaltung gegen die Raumnot in der Schule auf, was das Interesse der Bevölkerung an den schönen vietnamnesischen Stoffen, der vietnamnesischen Garküchen und der Läden im Kietz schlagartig steigern ließ.

Die Puppen und die typischen Kegehüte die „Non las“ lagen in jeden Geschäft auf und wurden von den Einheimischen auch getragen. Hien, die Großmutter wurde von den Lehrerinen zu Deutschkursen für die Vietnamnesen  und Vietnamnesisch für die Einheimischen engagiert. Imbisse begannen aus dem Boden zu schießen und schließlich begannen erheben noch die typischen „Affenbrücken“ von Geschäft zu Geschäft in der Nacht in geheimnisvollen Arbeit von Höhenarbeitern geknüpft wurden, sich in der Luft beitzumachen und eine Aufführung der typischen Wasserpuppenspiele gab es auch und das alles, höre und staune, führt zu keinen Protestmärchen der Bevölkerung, sondern zu Freude und Begeisterung.

Wirklich ein utopischer Roman, der zeigt das Multikulti mit ein bißchen guten Willen, vielleicht doch nicht gescheitert ist. Eine postive Gegendarstellung und keine Dystopie, wie wir es sonst in der utopischen Literatur gewöhnt sind, ist mein Resume und ich froh bin, das Walter Famler und Ilija Trojanow, das Buch in ihr Programm setzen, so daß ich es jetzt gelesen habe und sehr gespannt, was der Uli dazu sagt.

2015-05-12

Lesungs- und andere Vorbereitungen

Am zweiten Juni findet wieder das „Fest für Kunst und Kultur“ im Amtshaus Margareten statt, bei dem ich 2009 unter Bezirksvorsteher Wimmer das erste Mal mitgemacht hat.

Da hieß es, glaube ich, noch „Margareten Art“ und Gabi Rökl hat das Literaturprogramm moderiert, 2010 habe ich dann dem Bezirksvorsteher zu lange gelesen, so daß er mich nicht mehr eingeladen hat.

Aber jetzt gibt es eine neue Bezirksvorstehung und eine sehr rührige Kuratorin in Susanna Wouk, ein Thema gibt es auch und eine Bewerbung und voriges Jahr wurde ich beim Thema Grenzen „ausgewählt“ aus meiner „Anna“ zu lesen.

Neben mir haben noch Ewald Broksch und Harald Pesata gelesen, die Literatur ist bei diesen Festen immer etwas unterbesetzt, es war allerdings auch Julya Rabinowitsch da, deren Mutter eine Margaretner bildende Künstlerin ist und die auch 2009 aus ihrem „Spaltkopf“, noch ehe sie so berühmt geworden ist, gelesen hat.

Heuer ist das Thema „Freiheit“ und da dachte ich, passt die „Maranda“, die jetzt beim „Digitaldruck“ ist und nächste Woche wahrscheinlich ausgeliefert wird.

Ich wurde wieder  genommen und heute war die Vorbesprechung, voriges Mal schnitt sich das mit der Muttertagsfeier der Bezirksvorstehung Mariahilf, wo ich ja noch immer gemeldet bin, heuer passte es besser und so habe ich am Vormittag alles für unsere Radreise vorbereitet, war jetzt zwei Stunden im Festsaal, wo sich wieder die Margaretner Künstler eingefunden haben.

Es  wird wieder einige geben, die ihre Bilder ausstellen, Elisabeth Chovanec ist wieder dabei und eine Frau mit einem Kinderbuch.

Susanne Wouk führte alle wieder durch die Räume und lud auch zu einem Straßenfest Anfang Juli auf der Wiedner Hauptstraße ein. Der fünfte Bezirk ist ja, wie ich schon öfter schrieb, sehr rührig, was die Kunst und die Kultur betrifft, Budget gibt es zwar wenig bis keines, dafür stellen sie ein Klavier auf die Straße oder bauen ein Zelt auf und laden alle zum Mitmachen ein, was vielleicht auch kein so ein schlechter Ansatz ist.

Die „Miranda“ passt also für das Fest und wird bald erscheinen. Die Vorschau vom „Im Namen des Vaters“ ist auch schon online gegangen. Da wird es noch etwas dauern, bis es da Buch geben wird und das dritte Projekt an dem ich gerade arbeite, „Die Bibliophilin“ oder die „Pensionsschockdepression oder Selma Kopftuch“ wie es jetzt heißen wird, geht auch langsam voran.

Da habe ich ja in der letzten Wochen die Thekla-Szenen einmal schräg durchkorrigiert und gestern dann die beiden, die, die Fritzi als Protagonistin haben, dann ist mir die Idee gekommen, dazu noch eine Szene zu schreiben, damit der Konflikt, beziehungsweise die Janusz-Fritzi Beziehung besser herauskommt.

Jetzt korrigiere ich das ganze noch einmal durch und gehe dann die Szenen einzeln durch und schaue, wie weit ich damit komme, bzw. wann ich damit fertig bin.

Das heißt, ob ich im Sommer in der Sommerfrische „Sarah Winters Sommer“ schreibe oder doch die Zeit zum korrigieren brauche?

Da hätte ich mich ja schon am 13. Juli für eine Sommerlesung im „Read!!!ingroom“ angemeldet, aber kann da genauso gut aus „Tauben füttern“ die Szenen lesen, wo die Veronika ihren Urlaub statt in Rom am Balkon verbringt und die „Miranda“ ist ja eigentlich auch ein Sommerthema und etwas zu „Sommer am Wasser“, wie das Thema ja ein bißchen heißt, habe ich auch.

Mal sehen, da bin ich ja offen und flexibel und jetzt geht es ein bißchen rund, weil wirdemnächst eine Woche von Ulm nach Regensburg die Donau hinauf oder hinunter radeln, dann geht es noch einmal nach Leipzig, um dort Utes sechzigen Geburtstag zu feiern und Luis Stabauer präsentiert sein neues Buch am Attersee, was auch eine Gelegenheit wäre, ein Wochenende am See zu verbringen.

Es geht also rund und dazu braucht man gar keine komplizierten Sommerreisen und was das Lesen betriff, kommen bald die Bücher von meiner Leseliste an der Reihe, die es damals bei diesem „Augustin-Flohmarkt“ gab.

Da waren zum Teil welche von der dBp-Liste 2009 oder so dabei und die haben ja zum Teil deutsche Autoren, so daß ich schon die Literatur für die beiden Deutschland Kurzurlaube habe und für die Donaureise gibt es noch ein „Donaubuch“, das sich der Alfred kaufte und das er mir nach dem Lesen schenkte.

Da gehts zwar nur ganz kurz um Ulm und Regensburg und geht dann zum schwarzen Meer hinunter, wird aber trotzdem ganz interessant zu lesen sein und nach Leipzig nehme ich mir noch ein „Reclam-Büchlein“ mit  das „Leipzig-Messestadt“ heißt, die ist war jetzt schon vorbei, kommt aber sicher wieder und dann gibt es noch Erzählungen von Gabriele Wohmann, Bernhard Schlicks „Vorleser“ und und und und während ich mich durch meine ellenslange Leseliste wühle, tun das in Frankfurt schon die Juroren für den dBP 2015 und haben da, glaube ich, aus hundertsiebenundsechzig Bücher oder so zwanzig Vorschläge bis August zu machen über die dann bis Oktober alle reden werden.

Bei mir hat sich inzwischen wieder die deutsche Nationalbibliothek Leipzig gemeldet und wolllte das „Literaturgeflüster-Texte-Buch“ und die „Brüderschaft“ haben.

Die NB, wo ich mein Pflichtexemplar hinschicke, schreibt es in ihren Katalog und die dNB ist dann interessiert und bezahlt das Porto.

So geht es also weiter und während ich die Donau hinauf oder hinunter radle wird es hier einiges über die Liebe zu lesen geben und den bei „Westbahn-Spontan“ vorigen Donnerstag entstandenen „Reisetext“ habe ich jetzt auch ins Netz gestellt.

2011-05-03

Muttertagsjause und Lesungsreduktionen

Filed under: Uncategorized — jancak @ 17:59

Seit einigen Jahren werde ich von der Bezirksvorstehung Mariahilf, wo wir früher wohnten, zu den Muttertagsfeiern eingeladen und war auf diese Art und Weise zweimal im Haus des Meeres, einmal habe ich eine Schiffsfahrt versäumt und heute gabs eine Muttertagsjause mit einem Konzert von Clown Enrico Heinz Zuber, der auch schon siebzig ist, im Pensionistenwohnhaus am Loquaiplatz, ein heiterer nostalgischer Nachmittag zum Nachdenken, Mitsingen und Gesundlachen mit Melodien aus der Kindheit. Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann begrüßte wieder alle Frauen, ganz egal, ob sie Mütter, Imas oder Stiefmütter sind, Elisabeth Zoumboulakis-Rottenberg, die ich bei einer dieser Gelegenheiten kennenlernte, habe ich nicht gesehen und ich war wiedermal die Jüngste, aber die zwei bisherigen Muttertagsfeiern, die ich erlebte, haben mich nicht nur sehr beeindruckt, sondern waren auch literarisch höchst produktiv.
Kann ich mich doch erinnern, daß ich an einem schönen Nachmittag vor drei Jahren, einen Befund habe ich unfertig am Schreibtisch liegen lassen, um nicht zu spät zu kommen, einige Stunden im Haus des Meeres herumgekraxelt bin, die Stiege hinauf zum Aussichtsplateau, zum Krokohaus, wo die kleinen Äffchen kokettierten, zum Haifischbecken und zurück. Im Sommer darauf ist dann eine Szene der „Radiosonate“ entstanden, die sich genau darauf bezieht. Natalie bekommt in der Schule einen Ferienpass mit freien Eintritt in das Haus des Meeres und beschließt sich jeden Tag mit ihrer Liebe Patrick dort zu treffen, macht ihre Begegnungen mit den kleinen Äffchen, tauscht den ersten Kuß und entdeckt ihre Mutter mit Boris Alkemirov im Wintergarten. Im vorigen Jahr, als es wieder in das Haus des Meeres ging, habe ich der Bezirksvorsteherin bzw. Elisabeth Zoumboulakis-Rottenberg das Buch dann mitgebracht, bin aber vorher im Esterhazypark gesessen, habe während ich auf den Eintritt wartete in den Gratiszeitungen „Heute“ oder „Österreich“ geblättert und dabei einer Kindergartengruppe zugesehen, die offenbar auch auf dem Weg ins Haus des Meeres war, aber vorher von den Kindergärtnerinnen mit Sunkist -oder Kakaopackungen und Knabberstangen gefüttert wurden und als ein Stück davon auf dem Boden fiel, so daß sich die Tauben darauf stürzten, von einer Englisch sprechenden Kindergärtnerin mit „This is no food for birds“ belehrt wurden. Das habe ich dann die Fritzi Jelinek im Burggarten beobachten lassen, während sie Harald Hoffmanns fünf Generationenroman coacht und ein Mail von Jan bekommt, daß er seine Hochzeitsreise nun doch nicht nach Wien machen wird. Das wird man bald auf meiner Homepage lesen können. Die Vorankündigung gibt es schon, das Buch noch nicht, so daß ich diesmal nichts zum Mitbringen hatte und ich habe höchst wahrscheinlich auch keine neue Impression mit nach Hause genommen, obwohl der Kuchen gut war, die Erinnerungslieder sehr nostalgisch und das Ambiente eines Pensioneistenheimes, auch wenn ich mich dort nicht anmelden will, sicherlich sehr produktiv, bzw. habe ich ja in der „Begrenzten Frau“, die Geburtstagsfeier der Frieda Fischer in ihrer Seniorenresidenz beschrieben, die wahrscheinlich in etwa so verlaufen ist und Jakob Mandelbaum aus den „Wiener Verhältnissen“, hat ja auch eine Seniorenresidenz bewohnt, wie etliche anderer meiner ältereren Helden und Heldinnen auch.
Die Bezirksvorstehung Mariahilf macht ja nicht nur die Muttertagsfeiern und die Bezirksfestwochenveranstaltungen, sondern im Herbst auch eine Frauenwoche und da war ich vor zwei Jahren bei einem Schreibseminar, das dann im Vorjahr zu einer Frauenlesung und auch dazu führte, daß ich 2010 relativ viel gelesen habe. So wie es aussieht scheint das 2011 anders zu sein und einige fixe Lesungen, die ich in den letzten Jahren hatte, nicht mehr zu geben. Die Frauenlesung in Mariahilf war ja eine einmalige Sache, die Art Margareten hat es zweimal gegeben, ob die 2011 eingespart wurde oder mich nur der Herr Bezirksvorsteher nicht mehr einlädt, weil ich im letzten Jahr zu lang gelesen habe, weiß ich nicht, beim „Tag der Freiheit des Wortes“ den ich von 2001 bis 2009 mit Ausnahme von 2002 organisierte und dann wegen der Literaturhausschwierigkeiten als die GAV beschloß, daß man nur mehr eine Lesung pro Jahr organisieren soll, sozusagen zugunsten der Frauenlesung zurückgab, die GAV hat die Veranstaltung dann zur Vorstandssache gemacht, die Petra Ganglbauer organisiert, habe ich im vorigen Jahr gelesen, heuer aber nicht. Ich muß zwar nicht überall lesen, tue es aber trotzdem gern, so finde ich das ein bißchen schade. Bezüglich Linkes Wort Volkkstimmefest steht das Thema noch nicht fest und die Anthologie 2010 ist auch noch nicht da. Die Frauenlesung im November in der Galerie Heinrich, die es glaube ich, seit 2006 gibt und zu der wir nach einer „Eigenes“- Lesung der Frauen lesen Frauen Gruppe des ersten Wiener Lesetheaters oder den Mittleren I von Frau Waclawicek eingeladen wurden und die Judith Gruber-Rizy organiserte, wird es, wie ich vor kurzem hörte auch nicht mehr geben. Da haben wir bei den Literaturtagen im November ja einige Jahre umsonst gelesen, dann gabs ab 2009 ein kleines Honorar und bei der letzten damit Schwierigkeiten. Es wird ja überall eingespart und da ich gerne lese finde ich es schade, plötzlich um eine Drittel oder sogar um die Hälfte weniger Lesungen zu haben, so daß es vielleicht nur mehr die Poet-Night, meine Geburtstagslesung, die ich mir selber organisiere und die Lesung im Cafe Amadeus, die schon angekündigt habe, gibt, obwohl ich auch da nicht garnz sicher bin, ob und wie das wird.
Es wäre auch schön, wenn wieder etwas Neues kommt, ich würde z.B gern einmal bei „Rund um die Burg“ lesen, aber ob es das noch gibt, ist ja auch nicht ganz klar, so daß ich dort nicht mehr hingeschrieben habe.

2019-11-25

Vom utopische Raum zum roten Wien

Seit einigen Jahren gibt es ja im November die „Literatur im Herbst“ im „Odeon“, die Walter Famler  und die „Alte Schmiede“ veranstalten, beziehungsweise wurde die „Literatur im März“ dadurch abgelöst und in den ersten Jahren waren meist osteuropäische Länder das Thema. Die ersten Jahre habe ich wegen meines Geburtstagsfestes ohnehin versäumt, dann bin ich, glaube ich, als Griechenland das Thema war, das erste Mal hingegangen, bei Rumnänien war ich, glaube ich, auch, dann wurde „Jugoslawien revisited“, gegendert wurde auch, Japan war daran und vor zwei Jahren ging es um die „Dialektik der Befreiuung“, da wurde, glaube ich, schon das Thema „Zukunft“ thematisiert, im Vorjahr ist es um Utopien beziehungsweise Dystopien gegangen und da wurde von Walter Famler schon der utopische Raum, ein Ort für diesbezügliche Diskurse geschaffen, während ich mit dem Uli und das war vielleicht auch eine Utopie, „Sungs Laden“ gelesen habe.

Im Frühjahr hat es dann im Schauspielhaus eine „Debattenschmiede“ zu diesem Thema gegeben und ich glaube auch noch ein paar Mal, die ich aber versäumte und heuer ist das ganze Festival diesem Thema gewidmet und, wie ich auf einem Blick ins Programm befürchte, mir zu theoretisch und zu wenig Literatur.

ich habe aber die Autogrammsammlerin und Erika Parovsky im Publikum gesehen. Walter Famler hat verkündet, daß der Eröffnungsvortrag in englischer Sprache stattfinden wird und die deutsche Übersetzung ausgeteilt. Die Kulturstadträtin der Stadt Wien, Veronica Kaup-Hasler hat eröffnet und dann kam der Eröffnungsvortrag „Europäische Utopie von unten“, der sich haupsächlich auf die Wende von 1989 bezog von der 1946 geborenen britischen Autorin Mary Kaldor die anschließend darüber mit  Shalini  Randeria, der Rektorin des Instituts für Wissenschaften diskutierte.

Am Samstag ging es dann zum „Utopischen Raum I“, zum Thema „Weltbürger und Grenzen“.

„Willkommen!“, begrüßte der Moderator und Organisator Ilija Trojanow, die beiden Vortragenden Andreas Cassee und Niccolo Milanese.

Der  1982 geborene Schweizer Philosoph Andreas Cassee, der ein Buch über die „Globale Bewegungsfreiheit“ geschrieben hat, setzte sich sehr für diese ein, während das Referat des 1984 geborenen, in Paris lebenden Niccolo Milanese über die „heimatlosen Weltbürger ging.

Dann wurde es Realpolitisch, beziehungsweise wurde nach den Utopien in der Politik gefragt und da diskutierte Oliver Scheiber mit der grünen Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, die ja gerade mit den Türkisen die neue Regierung verhandelt und der 1980 im Kongo geborenen Ärztin und stellvertrende Bezirksvorsteherin des erstens Bezirks Mireille Ngosso, sowie Daniela Patsch, die für die Europawahl kanditierte und die sich autofreie Straßen wünscht,  über dieses Thema.

Am Schluß gab es noch ein utopisches Konzert, nämlich zwei Dänen, die sich ihre Musik zusammensampeln und im Anschluß noch darüber diskutierten, wie das mit dem Copyright ist.

Am Sonntag ging es zuerst in die „Alte Schmiede“ und da gab es wieder in englischer Sprache, wahrscheinlich wegen der Transnationalität am Podium ein Gespräch über  „Transnationalism or Barbarism“, wobei den Disktutanten Holly Case, Niccolo und Jyoti Misttri, die Barbarei etwas abhanden gekommen waren.

Jyoti Mistry die aus Südafrika kommt und jetzt in Göteburg lebt zeigte zuerst einen Film „When i get up i become a black man“, wobei ein Schwarzer durch die Gegend rannte, das Alphabet rezitierte und ein kleiner Buc aus den fünzigerjahren natürlich „Wenn ich groß werde, werde ich Neger!“, sagte und ich habe Walter Famler auf die fehlende Literatur angesprochen, aber Holly Case, hat den „Magicmountain“ erwähnt und ich habe mir gedacht, daß Sibylle Bergs „Buchpreisbuch“ gut dazu gepasst hätte.

Am Nachmittag ging es dann im Odeon-Theater weiter mit dem „Utopischen Raum“, da diskutierte Ilija Trojanow mit Alexandra Strickner von Attac und Ulrich Brand, der für Harald Weizer eingesprungen ist, was ein gutes Leben ist und welche Visionen oder Phantasien es dafür braucht  und darüber, daß der Mensch vor den Investitionen kommen muß.

Dann kam der 1935 geborene französische  Etnologe und Antropologe  Marc Auge, der mit seiner Übersetzerin ein Stück aus seinem Buch „Die Zukunft der Erdbewohner“, las und dann folgte nach einer längeren Pause, wo ich ich endlich dazu kam, im zweiten öst Debutbuch Tanja Raichs „Jesolo“ zu lesen, die Abschlußdiskussion „Alle Wege führen nach Utopia“, wo Walter Famler seine Ideen zum „Utopischen Raum“, den er weiterverfolgen will, noch einmal mit Ilija Trojanow, der auch daran beteiligt ist, vorstellte und die anderen Podiumsteilnehmer, beziehungsweise das Publikum befragte, welche Themen sie sich dazu wünschen?

Mein utopischer Raum ist wahrscheinlich das „Literaturgeflüster“, politisch bin ich allerdings auch und wünsche mir eine bessere, empathische, achtsamere und solidarischere Welt und am ging es im Schauspielhaus mit dem „Roten Wien“, das ja auch sehr wichtig ist oder war, weiter, so daß sich der utopische Raum in die „Gegenwart des roten Wiens“ eingliederte, was eine weitere Veranstaltungsreihe der „Alten Schmiede“,darstellt, die diese Woche dort stattfinden wird.

In der „Debattenschmiede diskutierte Walter Famler mit dem experimentellen Dichter Dieter Sperl, endlich Literatur könnte man sagen. Es ging aber um Architektur und um die Ausstelung, die es im MUSA zu sehen gibt, die von Werner-Michael Schwarz, dem zweiten Diskutanten am Podium, kuratiert wurde.

Vor hundert Jahren haben die Sozialdemokraten die Wahlen gewonnen und mit dem sozialen Wohnbau im Gemeindebau begonnen.ich bin ja in einem solchen aufgewachsen. Es gab aber was ich nicht wußte, auch eine Siedlerbewegung und eine „Freihaussiedlung“ und die lud Dieter Sperl offenbar zu einem Projekt ein, so daß er dort eine Zeitlang herumspazierte, schrieb, fotografierte und mit den Bewohnern ins Gespräch kam. Einen Teil eines so entstandenen Textes „Lost Paradise“ las er vor und ich habe ja im roten Gemeindebau die soziale Kontrolle sehr stark und als eher unangenehm empfunden. De Dame neben mir war aber sehr begeistert von der Idee, daß den Arbeitern eine Trutzburg oder Schlößer gebaut wurden und das rote Wien war damals ein utopischer Raum, der sich verändert hat in dieser Art und Weise aber  noch immer besteht.

2019-07-22

Radio Activity

Filed under: Bücher — jancak @ 00:35
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Wieder eine Neuerscheinung, wieder aus dem „C.H.Beck-Verlag“, wieder als E-Book gelesen und diesmal ist es von einer besonderen Autorin, mit einem besonderen Schreibstil, würde ich so sagen, hat doch die 1965 geborenene KarinKalisa mit ihrem Debut „Sungs Laden“ einen Bestseller gelandet. Das Buch habe ich einmal, mit Rechnung, im Schrank gefunden, es dann eine Zeitlang liegen lassen und schließlich, als Karin Kalisa damit bei der letzten „Literatur im Herbst“ mit dem Thema „Utopie“ eingeladen, mit meinen Freund Uli gelesen.

So war ich natürlich sehr interessiert, als ich erfahren habe, es gibt ein zweites Buch und das jetzt gleich ein paar Tage nach Erscheinen gelesen. Anna Jeller hat es auch auf ihrer Facebookseite vorgestellt und als neues Lieblingsbuch bezeichnet. Ich würde sagen, Karin Kalisa hat eine sehr lockere Art zu schreiben, berührt ein sehr aktuelles Thema, auch wenn ich über manches drübergelesen habe, gibt es  sehr berührende und sehr dicht geschriebene Stellen, die hängenbleiben.

Das Buch ist in drei Teilen gegliedert.

„on“, „stay“, off“, heißen sie und berührend ist auch der Klappentext, auch wenn der dann in weiterer Folge, wie ich finde, nicht mehr so viel mit dem Inhalt zu tun hat oder die Spannung, die da aufgebaut wurde, nicht ganz gehalten werden konnte.

Ist da doch von einer Nachrichtensprecherin mit einer verlockende Stimme, einer Art Lorelei, die alle in ihre Fänge lockt, die Rede und von einem verjährten Verbrechen, das sie damit aufklären will.

Das ist der Mißbrauch, den die Mutter der Nachrichtenspreherin, als Kind erleben mußte. Die hatte in Latein Schwierigkeiten, wurde zum Apotheker des Städtchens zur Nachhilfe geschickt und der mißbrauchte sie und noch andere junge Mädchen mit dieser Tour. Die Mutter erzählte das erst ihrer Tochter Nora im Sterbebett und die läuft zu einem Rechtsanwalt, um zu erfahren, daß die Sache „Leider leider!“, verjährt sei und man nichts machen könne.

Das ist kurz gespoilert, der Inhalt des zweiten Teiles und wie der Mißbrauch an der Mutter, die sich nicht wehren und auch nicht darüber sprechen kann, weil man ihr ohnehin nicht glauben würde, geschildert wurde, das ist wirklich sehr packend und alsolut lobenswert.

Beim ersten Teil, wo erzählt wird, wie drei junge Leute, Nora und ihre Freunde, einen Nachrichtensender, als start up, aufbauen und dabei ein etwas verunglücktes Quiz veranstalten, bin ich manchmal ausgestiegen.

Nora verbündet sich mit einem jungen Rechtsanwalt mit Hörgerät, der riecht Lunte an der Sache und im dritten Teil versuchen sie die Verjährung im Internet aufzuheben und zu fälschen.

Durchaus spannend  und ein aktuelles Thema, obwohl ich nicht sicher bin, ob das mit der Verjährung so stimmt und ob Mißbrauch an Kindern wirklich in manchen Fällen straffrei ist, beziehungsweise nicht belangt werden können?

Es gibt, da das Buch erst vor ein paar Tagen erschienen ist, bei „Amazon“ noch keine Rezensionen. Nur ein Interview mit der Autorin in einem Radiosender habe ich gefunden. Es ist Anna Jellers neues Lieblingsbuch, was ich sehr spannend finde und auch neugierig darauf bin, was ich von ihm sonst noch so alles hören und lesen werde.

2018-12-27

Mein Lesejahr

Filed under: Büchergeschichten — jancak @ 00:25
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Ich habe ja eigentlich keine besonderen Lieblingsautoren und kann meistens auch nicht auf Anhieb sagen, welches, der wahrscheinlich hundertneunundvierzig Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe, mein absolutes Highlight war?

Da fällt mir spontan nichts ein oder nur jedes Buch war eigentlich schön und wenn ich dann nachdenke, was ich hiermit tue, kann ich  schon eine Reihe geben, während ich bei den „Flops“ aussetze und da eigentlich kein Buch angeben kann und das auch nicht will.

Trotzdem beschäftige ich mich seit 2015 mit dem „Buchpreislesen“, seit 2015 mit dem „deutschen“, 2016 kam  der „österreichische Buchpreis“ dazu und seit dieser Zeit bin ich auch in der „Bloggerdebutpreis-Jury“. Für das Vorjahr habe ich schon den Versuch einer Rangreihe geliefert und heuer vor  der Bekanntgabe der langen Listen, auch aus den von mir bis dato gelesenen Bücher meine Favoriten herausgesucht.

So will ich es auch jetzt machen und da kann ich, wenn ich so meine Leseliste anschaue, anführen, daß ich heuer besonders viele Neuerscheinungen gelesen habe.

Siebzehn oder achtzehn Bücher von der dBp, neun vom öst, die fünf von der Bloggerliste und noch einige Frühjahrs- und Herbstneuerscheinungen, dafür ist meine Backlist sträflich übergeblieben und ich habe heuer eigentlich auch, ich weiß gar nicht wieso, relativ wenige Bücher gelesen.

Wahrscheinlich hundertneunundvierzig, das Jahr ist ja noch nicht ganz um und ich kann da nur schätzen, während ich in früheren Jahren schon bei hundertsechundsiebzig gewesen bin.

Das ist sehr schade, denn Bücher haben ja kein Ablaufdatum und ich gehe  gerne zu den „Bücherschränken“ und freue mich da immer, wenn ich von dort beispielsweise den „Hasen mit den Bernsteinaugen“ herausziehen, oder Clemens Berger „Streichelkonzert“ oder wenn ich in den Abverkaufskisten ein besonderes Schmankerl finde.

Nur wann werde ich das alles lesen, wenn ich jetzt gerade wieder an die zehn Neuerscheinungsbücher, die ich eigentlich noch heuer lesen sollte, auf das nächste Lesejahr verschoben habe?

Ein beinahe unlösbares Luxusproblem, wenn man eigentlich alles lesen will und  nur schwer nein sagen kann, weil man das ja nicht will.

Aber eine Kleinigkeit, denn es macht ja nicht wirklich etwas, wenn etwas ungelesen liegen bleibt und manchmal ziehe ich dann auch ein Schmankerl wieder hervor, so wie heuer, als ich vor kurzem mit dem nicht immer freundlichen Uli „Sungs Laden“ gelesen habe.

Also einen Blick auf meine Bücherliste und versuchen eine Rangreihe zu geben oder einfacher und besser von den hundertneunundvierzig Bücher, die aufzuzählen, die mir besonders gefallen haben. Mal sehen wieviel es werden und ob ich da eine zwanzig Bücher oder was immer Leseliste zusammenbringe?

Also:

Josuah Cohen „Buch der Zahlen“

Colson Whitehead „Underground Railroad“

Andrej Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

Wlada Kolossowa „Fliegende Hunde“

Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

Kai Wieland „Amerika“

Christian Schnalke „Römisches Fieber“

Nino Haratschwilli „Die Katze und der General“

Thomas Klupp „Wie ich fälschte log und Gutes tat“

David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

Helene Hegemann „Bungalow“

Daniel Wisser „Königin der Berge“

Marie Gamilscheg „Alles was glänzt“

Christian Y Schmidt „Der letzte Huelsenbeck“

Bettina Wilpert „Nichts was uns passiert“

So sind gerade zwanzig und manche haben mir davon mehr manche etwas weniger gefallen, es ist glaube ich eine gute Mischung, sind aber alle glaube ich Neuerscheinungen und die Liste ist auch noch nicht vollständig, da ich ja noch eine Lesewoche habe und da vielleicht auch noch ein oder zwei Schmankerln dabei sein können und einen richtigen Flop, so ein Buch, das ich in die Ecke schleudern könnte, gab es bei mir auch nicht, auch wenn sich manche Leser aufregten, daß ich mit Daniel Kehlmann „Tyll“ etwas kritischer umging, war aber auch ein gutes Buch und Daniel Kehlmann ein berühmter Autor, auch wenn es nicht mein absolutes Higlight war.

Ein paar Bücher vom „Deutschen Buchpreis“ waren dabei und da hat mir ja erstaunlicher Weise Helene Hegmanns „Bungalow“ sehr gut gefallen, während ich mit dem Buchpreisbuch „Archipel“ nicht so viel anfangen konnte. Ein Flop war es aber nicht, sondern sicher ein gutes Buch, die Bücher von der Debutbuchpreisschiene, die ich ja aufmerksamer bewerten und rangreichen mußte und einige von der öst Bp.

Und dann gibt es noch Vicki Baums „Hotel Berlin“, was vielleicht auch nicht mein absolutestes Highlight war, aber ein Buch, das ich schon lange lesen wollte und daher sehr erfreut war, zu sehen, daß es bei „Wagenbach“ wieder aufgelegt wurde.

Und im nächsten Jahr geht es mit dem Lesen weiter, was ich ja, wie meine Leser wissen, sehr gern tue. Meine elendlange Leeseliste, die schon bis ins Jahr 2030 gehen hätte könne, habe ich etwas reformiert, so daß ich derzeit bei neunundfünfzig Bücherwünschen für 219 bin und da bis jetzt eine etwas ausgewogenere Mischung zwischen alt und neu habe und auch versucht habe, mich bei den Vorschauen etwas zurückzuhalten.

„Buchpreis-Lesen“ will ich aber eigentlich wieder und vielleicht auch die „Buchpreis-Bücher“ der Vorjahre, die ich noch in den Regalen und im Badezimmer habe, auflesen. Mal sehen wie es gelingt. Ich bin guten Mutes und sehr zuversichtlich, denn es gibt sehr viele Bücher und das ist eigentlich sehr schön!

Und mein Bücherchristbaum auf dem kleinen Schlafzimmernachttischchen in Wien ist auch ganz schön angewachsen und umfaßt an die dreiundzwanzig Bücher, die ich noch lesen muß oder schon gelesen habe.

2018-12-04

Hundert Jahre Frauenwahlrecht und doch etwas Adventliches

Eigentlich hätte ich heute eine sieben Uhr Stunde gehabt und danach wäre ich mit „Sungs Laden“ in die Badewanne gestiegen und keine Adventaktion an diesem Tag, weil von neun bis neunzehn Uhr Stunden und dazwischen eine Stunde Mittagessen, während ich ja den Advent heuer möglichst jeden Tag mit einem kleinen Higlight zelebrieren will und weil ich eine schnelle bin, habe ich schon am dreißigsten November nachdem ich mit meiner Monatsabrechnung fertig war, begonnen und bin bevor ich ins „Siebenstern“ zur „Poetnight“ gegangen bin, in den „Yves Rocher“ eingefallen, habe meine Gutscheinkarte abgegeben und mir selber ein, beziehungsweise zwei Geschenke gemacht.

Das heißt je eine Geschenkpackung mit kleinen Badeölen und dann noch eine rote Apfel Garnitur, mit Handcreme, Lippencreme, Duschbad ectera, deshalb bin ich dann zur „Poet Night“, wo schon der Herr Blaha mit seinen Weinachtsgedichten auf mich gewartet hat, etwas zu spät gekommen und als wir von der „Poet Night“ nach Hause gegangen sind, war schon Samstag, der erste Dezember, allerdings sehr sehr früh und so habe ich, wie ich es mir ja vorgenommen habe, vergessen, eines meiner Bücher in den Bücherschrank zu stellen, was ich erst heute zweimal, einmal im „Wortschatz“ und dann in den in der Zieglergasse nachholte.

Am Samstag waren wir in Harland, da habe ich die Weihnachtsdekorationen herausgeholt und der Alfred hat einen kleinen Teignikolo und noch anderes Adventliches vom Markt besorgt, die Anna mir zwei Guscheine gegeben, wo man sich vom „Kika“ je zwei Weihnachtshäferln, gerade richtig für den Punsch holen konnte und am Sonntag war Jungweinverkostung beim Herzinger in Nußdorf mit Glühwein und Weihnachtskeksen und gestern Montag, der „Ohrenschmaus“, wo es wieder die „Zotter-Schokolade“ gegeben hat und nachher waren wir beim Glühmoststand des „Augustins“ vor dem „Top- Kino“, haben mit der Sozialarbeiterin dort, nett geplaudert und einen Uhudlerglühwein getrunken.

„Heute also nicht!“, habe ich gedacht. Dann sind aber ein paar Stunden ausgefallen und so bin ich, um dreiviertel sieben schnell schnell mit einem schon gewidmeteten „Besser spät als nie“ in den Bus gestiegen und ins Literaturhaus gefahren, weil dort das „PEN Frauenkommitee“ „Hundert Jahre Frauenwahlrecht“ feiert, denn ja das wurde 1918 eingeführt und Doris Kloimstein, die ich am Samstag wegen der Schneelage leider nicht am Markt von St. Pölten getroffen habe, ist dort mit einigen anderen Frauen aufgetreten und hat ein tolles Programm mit berühmten Frauen rund herum gestaltet.

Sonja Henisch die erste Frau vom Peter hat durch das Programm geführt und gerade, als ich in den Saal gehuscht bin, Doris Kloimstein angesagt, die einen Text über Marie von Ebner Eschenbach gelesen hat, die 1830 geboren und 1916 genau, wie der Kaiser gelebt hat und also das Frauenwahlrecht nicht mehr erlebte, aber trotzdem eine emanzipierte Frau war, die mit der Männerwelt sehr zu kämpfen hatte.

Dann kam Christine Tidl und stellte dazu passtend Berta von Suttner vor, die 1914, kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieg, angeblich mit den Worten „Die Waffen nieder“ verstorben ist. Ingrid Schramm widmete sich den britischen Sufragetten und Claudia Thaller ging ein bißchen in die Zukunft nämlich in die Fünzigerjahre, wo Sylvia Platz 1932 biw 1963, die „Glasglocke“ geschrieben hat und mit Elektroschocks behandelt wurde und Maghdalene Tschurlovits erkliomm mit einer tollen Handtasche, die Bühne, nahm aus ihr ein altes englisches Buch heraus, in dem es eine Übersetzung eines der dreizehn Bücher von der Weltreisenden Ida Pfeifer, die in Wien geboren und verstorben ist, herus und stellte diese tolle Frau vor, die zu Zeiten durch die Welt reiste, wo es noch lange kein Frauenwahlrecht gegeben hat, dann kam ein Interview, das offensichtlich Sonja Henisch mit Olympe de Gouche, eine Kämpferin der französischen Revolution aus dem Jenseits führte und ganz am Schluß kam noch der Advocatus Diabolis und erklärte den Frauen, warum sie kein Frauenwahlrecht brauchen?

Eine sehr interessante Veranstaltung, wo es für mich sowohl Bekanntes als auch Unbekanntes zu hören gab und wenn ich unken möchte, würde ich sagen, was nützt das Frauenwahlrecht, wenn dann doch etwas anderes, als gewünscht herauskommt und die „Omas gegen rechts“ von den Rechten vehöhnt und verspottet werden, wie ich vor kurzem auf einem Video hörte.

Es gab aber gute Stimmung im Literatuhaus mit Wein und Gesprächen und Doris Kloimstein hat mir, welch Überrschung auch noch ein „Weihnachtsbuch“ geschenkt und ein Buch habe ich mir aus dem Bücherschrank auch herausgezogen, nämlich eines mit „Schweizer Geschichten“ aus den Fünzigerjahren, das ich mir voräufig auf meinen Weihnachtstisch mit den anderen Büchern, die noch kommen werden, zu einer Art Bücherchristbaum zusammenstellen kann und wem es interessiert, die „Nika Weihnachtsfrau“ ist auch schon gewidmet und ich werde sie mitnehmen und in den „Wortschatz legen“, wenn ich morgen zu Stephan Teichgräber gehe, das wird wahrscheinlich kurz vor drei geschehen, wer sie also haben will, rechtzeitig hingehen!

2018-11-26

Anderswelten

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 00:02
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„Über Dystopien und Utopien“, heißt das heurige Thema der „Literatur im Herbst“, die Walter Famler schon seit einigen Jahren im „Odeon“, dieser ehemaligen Getreidebörse in der Taborstraße veranstaltet.

Zuerst waren die osteuropäischen Länder das Thema, dann ist es zu den Frauen und bis nach Japan gegangen und heuer sind die „Utopien“ daran, ein Thema mit dem ich mich mit Stephan Teichgräber ja auch im vorigen Semester beschäftigt habe.

Da hat er George Orwell vorgeschlagen und ich bin daraufgekommen, daß die Gegenwartsliteratur dieses Thema derzeit häufig zum Gegenstand hat, so habe ich im Frühjahr Helmut Krausser gelesen und Andre Kubicek.

Der „Report der Magd“ von Margaret Atwood ist auch ein utopischer Roman und der Gegenspieler ist die Dystopie, in der Jugendliteratur häufig anzutreffen und einige solche Bücher habe ich ja auch erst vor kurzem gelesen und wenn man sich so durch das Programm schaut ist auch einiges, wie Jonathan Cohen oder „Sungs Laden“ anzutreffen, das ich irgendwo auf meinen Bücherstapeln haben muß, was ich eigentlich gar nicht für so utopisch gehalten habe.

Utopisch ist also wahrscheinlich alles und überall und die Literatur wimmelt von Dystopien und obwohl der utopische Roman etwas phantastisches hat, ist die politische Dimension auch nicht zu übersehen und wahrscheinlich besonders interessant und natürlich auch hauptsächlich in dem von Walter Famler, Ilia Trojanow und Jana Folkman kuratierten Festival anzutreffen.

Die neue Stadträtin, die eröffnete, hat deshalb auch von den wilden Räumen gesprochen, die in diesen drei Tagen in Wien anzutreffen sind und der Eröffnungsreder der 1970 geborene Dietmaar Darth der mit „Die Abschaffung der Arten“ 2008 auf der Shortlist des dBp gestanden ist, entpuppte sich  in seinem Text „Besser Kunst als Hoffnung besser Kunst als Angst“, als wahrer Science Fiction Spezialist, auf jeden Fall zog er einen Bogen über die gesamte Bandbreite der phantastischen Literatur und teilte die Utopien in das Postive, die Dystopien in das Negative ein, eine Unterscheidung, die ihm nicht zu gefallen schien, aber offenbar in der Literatur, als so gegeben gilt.

Danach gab es ein Gespräch zwischen ihm und dem 1952 geborenen Philosophen und Kulturwissenschaftler Thomas Macho das Ilia Trojanow moderierte und das von einem Herrn im Publikum auch kritisert wurde.

Interessant war dabei für mich, um wieder den Bogen von all den Weltuntergangsphantasien, die in der Jugendliteratur derzeit Gang und Gebe sind, zu den Utpien zu ziehen mit denen, die Schreckenregime des zwanzigsten Jahrhunderts und wahrscheinlich auch den früheren begonnen haben, ansonsten sind die meisten Romane, weil ja nur das Schrecklichste zählt, wohl eher dystopisch, als utopisch, weil das ja oft als kitschig angesehen wird und die heutige Zeit lockt wohl auch zu Weltuntergangstimmungen und so wird der utopische  wilde Raum in der Taborstraße wohl  interessant werden, der am Samstag mit einem Debattenforum über das Bankenwesen und der Utopie von einer Sozialversicherung für alle begann.

Sehr utopisch denke ich der Wunsch des Schweizer Wirtschaftsjournalisten Jürg Müller, die Banken abzuschaffen. Es wurde ihm von Ulrike Hermann, die ein Buch mit dem Namen „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ geschrieben hat, auch widersprochen.

Dann wurde es, wenn auch noch nicht unbedingt utopisch, so doch literarisch, kam doch der Schwede Peter Fröberg Idling mit seinem Kambodscha-Buch „Pol  Pots Lächeln“.

Dann folgte die die 1965 geborene Karin Kalisa von der ich mich schon gewundert habe, daß ihr „Sungs Laden“ zur utopischen Literatur zählt. Gut zu wissen, sie wunderte sich auch und die Utopie bei dem Buch, das ich noch lesen muß, ist wohl, daß es eine Gesellschaft in Ostberlin schildert, wo sich die deutsche Bevölkerung mit den vietnamnesichen ehemaligen Gastarbeitern verbindet und mit ihnen Brücken baut, Puppenfeste und noch anderes veranstaltet.

Wenn man so, wie ich mit dem Uli diskutiert, der übrigens auch phantastische Romane schreibt, aber gegen das Fremde ist oder nach „Chemnitz“ schaut, kann man das wahrlich nur utopisch nennen und ich würde mich wahrscheinlich auch nicht trauen, eine so positive Utopie zu schreiben, aber warum eigentlich nicht, warum muß man alles schwarz malen, nur weil das die Leser angeblich so haben wollen, das ist es was ich mir dem Festival mitnehme.

Nach der Pause wurde es  phantastischer, kam da nämlich die Amerikanerin Annalee Newitz mit ihrem Science Fi Roman „Autonom“ wo es von Humans und Robots nur so wimmelte und Drogengebrauch auch eine Rolle zu spielen schien, gefolgt von Georg Klein, der 2000 den Bachmannpreis gewonnen hat und heuer in Leipzig mit seinen Roman „Miakro“ nominiert war, in dem es auch sehr phantastisch mit einer Innenwelt und einer Außenwelt zuzugehen scheint.

Am Sonntag wäre es mit einer Matinee in der „Alten Schmiede“ weitergegangen, da war aber im Literaturhaus die „Fried-Preisverleihung“ und da die Veranstalter das obwohl sie ja miteinander verbunden sind und immer wieder gemeinsame Veranstaltungen machen, nicht besser koordinieren können, bin ich erst  am Nachmittag ins „Odeon“ gekommen, wo es das Debattenforum II im utopischen Raum, also eine Diskussion zwischen Luise Meier, die ein Buch „MRX Maschine“ geschrieben hat und Georg Sesslen, der eines mit dem Titel „Freiheitstraum und Kontrollmaschine“ hat, das war wieder sehr philosophisch theoretisch und daher für mich auch nicht sehr verständlich.

Es ist aber gleich literarischer geworden und zwar mit einem Debut, das auch auf der Bloggerdebutlonglist steht, nämlich Josefine Riecks „Serverland“, die es zwar nicht auf die Shortlist schaffte, ich aber sehr interessant fand, wird hier ja eine Welt in der es keinInternet gibt, geschildert und jetzt von Jugendlichen wieder erobert wird.

Dann hätte Jan Koneffke den Rumänen Stefan Agopian und dessen „Handbuch der Zeiten“ vorstellen sollen, der ist aber erkrankt, so hat es Jan Koneffke allein gemacht und das war sehr spannend, ist das Buch des 1947 geborenen Autors schon 1984 in Rumänien erschienen, aber jetzt erst auf Deutsch herausgekommen und dort geht es sehr phantastisch zu, obwohl es auch politisch zu interpretieren ist und ganz am Schluß kam, glaube ich, der Höhepunkt und etwas mir Bekanntes, nämlich eine szenische Lesung aus Joshua Cohens „Buch der Zahlen“, Ilija Trojanow, der am Vormittag den „Toleranzpreis des Buchhandels“  bekommen hat und Walter Famler haben gelesen, der Autor hat das musikalisch begleitet am Schluß eine englische Leseprobe gegeben und danach mit Ilija Trojanow über das Buch, das ich schon gelesen habe, gesprochen und dann war das dreitägige Literaturfestival schon beendet.

Walter Famler hat nochmals darauf hingewiesen, daß der utopische Raum und die Diskussion darüber weitergehen wird und wenn ich ein Resume ziehen soll, es war diesmal eine sehr spannende und interessante Veranstaltung, die meinen Begriff über Utopien und Dystopien sehr erweitert hat und zum Schluß wiederhole ich am Besten noch einmal das Motto des Einführungsvortrags „Besser Kunst als Hoffnung besser Kunst als Angst“ und das war es wohl und vermutlich werde ich in Zukunft sowohl Dystopisches als auch Utopisches weiterlesen.

2011-09-07

Leseliste

Filed under: — jancak @ 22:43

 

1. Julia Schoch „Verabredungen mit Mattok
2. Sherko Fattah „Im Grenzland“
3. Evelyn Grill „Ins Ohr“
4. Andreas Meier „Klausen“
5. Anna Kim „Die Bilderspur“
6. Birgit Vanderbeke „Geld oder Leben“

2009

1. Dietmar Füssel „Rindfleisch“
2. Tilmann Rammstedt „Der Kaiser von China“
3. Alina Bronsky „Scherbenpark“
4. Cornelia Travnicek „Die Asche meiner Schwester“
5. Ralph Rothmann „Flieh,mein Freund“

6 .Jan Koneffke „Paul Schatz im Uhrenkasten“

7. Andrea Stift „Klimmen“
8. Anja Tuckermann „Die Haut retten“
9. Julia Franck „Die Mittagsfrau“
10. Rudolf Brunngraber „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“
11. Kerstin Hensel „Lärchenau“
12. Fred Rumpel „Jäger auf Hasenjagd“
13. Wolf Wondratschek „Mozarts Friseur“
14. Erich Loest „Der elfte Mann“
15. Alberto Moravia „Die Gleichgültigen“
16. Clemens J. Setz „Söhne und Planeten“

17. Julia Franck „Lagerfeuer“

18. Fritz Habeck „Der Ritt auf dem Tiger“
19. Friederike Kretzen „Ich bin ein Hügel“

20. Eva Rossmann „Leben lassen“
20. Ulrich Greiwe „Augstein“
21. Anna Sam „Dier jungen Kassiererin“
22. Per Olov Enquist „Der Sekundant“
23. Claudia Rossbacher „Drehschluss“
24. Reinhard Badegruber „Der erste Geige spielt der Tod“
25. Isabel Bolton „Wach ich oder schlaf ich“
26. Manuela Stefani „Das Haus am Olivenhain“
27. Stefan Alfare „Meilengewinner“
28. Cornelia Travnicek „Fütter mich“
29. Thomas Wolfe „Schau heimwärts Engel“
30. Ingeborg Bachmann-Paul Celan „Herzzeit“
31. Herta Müller „Atemschaukel“
32. Maria Sveland „Bitterfotze“
33. Ilija Trojanow „Der Weltensammler“
34. Ruth Aspöck „Kannitverstan“
35. Irene Wondratsch „Ein Haus eine Spur ein Roman“
36. Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“
37. Thomas Klupp „Paradiso“
38. Judith Gruber-Rizy „Drift“
39. Josef Burg „Begegnungen, eine Karpartenreise“

2010

1. Robert Klement „7 Tage im Februar“
2.Donna Leon „Venezianisches Finale“
3. Hans-Ulrich Treichl „Tristanakkord“
4.Christoph Erik Hack „Geschichten aus dem Kürnbergwald“
5. Andrea Stift „Reben“
6. Mirjam Pressler „Rosengift“
7. Evelin Schlag „Architektur einer Liebe“
8.Helena Janeczek „Lektionen des Verborgenen“
9, Gustav Ernst „Heldender Kunst,Helden-der-Liebe“
10. Rudolf Lasselsberger „Willi auf Kur“
11.Roddy Doye „Henry der Held“
12. Güni Noggler „Schnappschuß“
13. Corinna Antelmann „Farbe der Angst“
14.Ludwig Laher „Einleben“
15. Lenka Reinerova „Alle Farben der Sonne und der Nacht“
16. Chester Himes „Plan-B“
17. Jörg Maurer „Föhnlage“
18. Gloria Kaiser „Anita Garibaldi“
19. Reinhold Aumeier „Zwischentraum“
20.Margot Koller „Flaschenpost an Josy“
21.Martin Mosebach „Der Nebelfürst“
22.Anna Gollner „Christine“
23.Jurek Becker „Schlaflose Tage“
24. Martin Suter „Business Class“
25.Benjamin Lebert „Crazy“
26.Irvin D. Yalom „Die Schopenhauerkur“
27. Dacia Maraini „Bagheria“
28.J.G.M le Clezio „Das Protokoll“
29.Erich Maria Remarque „Im Westen nicht Neues“
30.Rainer Kunze „Wo Freiheit ist…“
31.Erika Pluhar „Am Ende des Gartens“
32.Annemarie Selinko „Morgen ist alles besser“
33. Erika Pluhar „Spätes Tagebuch“
34.Kathrin Röggla „wir schlafen nicht“
35.Stefan Eibl-Erzberg „Gedichte zum Nachbeten“
36.Stefan Eibl-Erzberg „Luxusgedichte“
37.Axel Karner „Die Stachel des Rosenkranzes“
38.Franz Hütterer „Glücks-Schläge“
39.O.P. Zier „Vom Diesseits der Wünsche jenseits ihrer Erfüllung“
40.Dietmar Füssel „Unterwegs“

41.Rose Ausländer „Blinder Sommer“
42. Fred Vargas „Es geht noch ein Zug vom Gare du nord
43. Wei Hui „Shanghai Baby“
44. Vladimir Nabokov „Lolita“
45.Markus Zuzak „Die Bücherdiebin“
46.Elio Vittorini „Erica und ihre Geschwister“
47. Thomas Brussig „Wie es leuchtet“
48.Friederike Mayröcker „Und ich schüttelte einen Liebling“
49. Valerio Varesi „Mit leeren Händen“
50. Elfriede Hammerl „Der verpasste Mann“
51.Sebastian Fitzek „Amokspiel“
52. Susanne Riedel „Die Endlichkeit des Lichts“
53.Chacha Bevoli „Feuerland“
54.Ulrich Becher „Kurz nach 4“
55.Mircea Lacatus „rund um meine eltern eine burg“
56. Eva Rossmann „Evelyns Fall“
57.Jacoub Arjouni „Ein Mann, ein Mord“
58. Susanna Tamaro „Anima Mundi“
59.Alberto Moravia „Der Konformist“
60. Philip o Connor „Notting Hill“
70.John Irving „Witwe für ein Jahr“
71.Martin Mosebach „Mein Frankfurt“
72.Michael Köhlmeier „Dein Zimmer für mich allein“
73. Norbert Gstrein „Die ganze Wahrheit“
74.Thomas Stangl „Was kommt“
75.Martin Kubaczek „Strömung“
75.Tim Parks „Schicksal“
76.Helmut Krausser „Juli,August,September“
77.Daniel Kehlmann „Ruhm“
78.Günter Grass „Grimms Wörter“
79.Andreas Pittler „Chuzpe“
80.Michael Kohlmeier „Calling“
81.E.A.Richter „Fliege“
82.Ulla Berkewicz „Josef stirbt“
83.Georges Simenon „Weihnachten mit Maigret“
84.Aldous Huxley „Schöne neue Welt“
85. Erich Kästner „Drei Männer im Schnee“
86.Christopher Staininger „Nichts und niemand“
87. David Sedaris „Holidays on Ice“
88. Dan Lungu „Wie man eine Frau vergißt“
89.Janet Evanovich „To the nines“
90. Dietmar Füssel „Diesseits von Eden“

2011

1. Jurij Brezan „Die grüne Eidechse“
2. Karl Olsberg „Das System“
3. E.Y. Meyer „Eine entfernte Ähnlichkeit“
4. Hanns-Josef Ortheil „Hecke“
5. Roddy Doyle „Das Frittenmobil“
6. Jurek Becker „Jakob der Lügner“
7. Renata Serelyte „Blaubarts Kinder“
8. Sophie Kinsella „Prada, Pumps und Babypuder“
9. Batya Gur „Denn am Sabbat sollst du ruhen“
10.Dorothee Elmiger „Einladung an die Waghalsigen“
11. Dai Sijie „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“
12.Peter Henisch „Morrisons Versteck
13.Angela Leinen „Wie man den Bachmannpreis gewinnt“
14.Michael Scharang „Komödie des Alterns“
15.Gustav Ernst „Beste Beziehungen“
16.Evelyn Grill „Das Antwerpener Testament“
17. Lydia Mischkulnig“Schwestern der Angst“
18. Angelika Reitzer „unter uns“
19. Ludwig Laher „Verfahren“
20. William Kotzwinkle „Hot Jazz Trio“
21. Johanna Tschautscher „Jeanne d Arc beendet den heiligen Krieg“
22. Sebastian Fitzek „Die Therapie“
23. Boris Chersonskij „Familienarchiv“
24. Ludwig Roman Fleischer „Aus der Schule“
25. Sigfrid Maron „Schmelzwasser“
26. Alfred Paul Schmid „Fünf Finger im Wind“
27. Fabian Burstein „Statusmeldung“
28.Dirk Stermann „sechs österreicher unter den ersten fünf“
29. E.A. Richter „Das leere Kuvert“
30. Nicole Engbers „Hexen hexen heimlich“
31. Heinrich Steinfest „Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte“
32. Louis Begley „Lügen in Zeiten des Krieges“
33. Martina Paura „love sheriffs“
34. Wilhelm Genazino „Mittelmäßiges Heimweh“
35. Ingrid Noll „Die Apothekerin“
36. Harry Mulisch „Augenstern“
37. Gaby Hauptmann „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“
38. Katharina Hacker „Die Habenichtse“
39. Rolf und Alexandra Becker „Gestatten mein Name ist Cox“
40. Sibylle Berg „Gold“
41. Ildiko von Kurthy „Mondscheintarif“
42.Thomas Glavinic „Das Leben der Wünsche“
43. Linda Barnes „Carlotta steigt ein“
44. Gustav Ernst „Frühling in der Via Condotti“
45. Tina Grube „Männer sind wie Schokolade“
46. Arno Geiger „Alles über Sally“
47. Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“
48. Edda Helmke „Pepsi im Waschsalon“
49. Sara Paretsky „Tödliche Therapie“
50. Hannelore Valencak „Vorhof der Wirklichkeit“
51. Hera Lind „Das Weibernest“
52. Henning Mankell „Die Rückkehr des Tanzlehrers“
53. Paulo Coelho „Elf Minuten“
54. Philip Kerr „Das Wittgenstein-Programm“
55. Evelyn Grill „Winterquartier“
56. Polina Daschkowa „Die leichten Schritte des Wahnsinns“
57. Arno Schmidt „KAFF auch Mare Crisium“
58. Sasa Stanisic „Wie der Soldat das Grammofon repariert“
59. Alois Hotschnig „Leonardos Hände“
60. Clemens Meyer „Die Nacht, die Lichter“
61. Heiner Link „Frl.Ursula“
62. Ray Bradbury „Friedhof für Verrückte“
63. Lily Sauter „Ruhe auf der Flucht“
64. Benjamin v. Stuckrad-Barre „Soloalbum“
65. Erica Pedretti „Valerie oder Das unerzogene Auge“
66. Christoph Hein „Von allem Anfang an“
67. Frank McCourth „Die Asche meiner Mutter“
68. Elisabeth Gürt „Was jetzt Cornelia?“
69. Annemarie Selinko „Heute heiratet mein Mann“
70. Eva Bakos „Ein wunderbarer Wüstling“
71. Sven Regener „Herr Lehmann“
72. Bruno Schulz „Die Zimtläden“
73. Michaela Falkner „Du blutest, du blutest“
74. Max von der Grün „Stellenweise Glatteis“
75. Hans Lebert, Podium Portrait 50
76. Orhan Pamuk „Das stille Haus“
77. Paula Fox „Der kälteste Winter“
78. Märta Tikkanen „Persönliche Fragen“
79. Ralf Rothmann „Der Windfisch“
80. J.M.G. Le Clezio „Die Wüste“
81. Thomas Hettche „Ludwig muß sterben“
82. Ilona Lütkemeyer „Mit achtzig Seiten um die Welt“
83. Rudolf Lasselsberger „Tanz in den Mai“
84. Wolfgang Herrndorf „In Plüschgewittern“
85. Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“
86. Thomas Wollinger „Die Archäologin“
87. Reinhard Kaiser-Mühlecker „Wiedersehen in Fiumcino“
88. Kurt Klinger „Podium Portrait 12“
89. Josef Burg „Ein Stück trockenes Brot“
90. Peter Handke „Wunschloses Unglück und andere Prosatexte“
91. Ernst Fischer „Das Fanal“
92. Harald Schmidt „Mulatten in gelben Sesseln“
93. Philip Roth „Exil Ghost“
94. Birgit Vanderbeke „Sweet sixteen“
95. Judith Hermann „Sommerhaus,später“
96. Seher Cakir „Zitronenkuchen für die sechsundfünfzigste Frau“
97. Gerrit Wustmann „Beyoglu blues“
98. Joseph Zoderer „Die Farben der Grausamkeit“
99.Iris Grädler (Hg) „Sommer am Meer und anderswo“
100. Grzegorz Kielawski „So wie du kann jeder aussehen“
101. P.D. James „Ein reizender Job für eine Frau“
102. Peter Henisch „Grosses Finale für Novak“
103. Peter Meissner „Auch Engel lachen gerne“
104.Peter Rosei „Geld“
105.Eva Rossmann „Unterm Messer“
106. Ruth Aspöck „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“
107. Manuela Kurt „Figuren“
108. Arno Surminski „Jokehnen“
109. „Schönheit und Vergänglichkeit“ EIN KUNST-LESEBUCH
110. Andrej Kurkow „Der wahrhaftige Volkskontrolleur“
111. Petra Steinke „Ein mörderisches Wochenende“
112. Agnes Sapper „Die Familie Pfäffling I, II“
113. Petros Markaris „Faule Kredite“
114. Andreas Reimann „Gräber und Drüber“
115.Sylvie Germain „The Weeping Woman on the Streets of Prague“

2012

1. Anna Weidenholzer „Der Platz des Hundes“
2. Linda Stift (Hg.) „Alle Wege“
3. Rafael Yglesias „Glückliche Ehe“
4. Fay Weldon „Vier starke Frauen“
5. Dietmar Füssel „Leidenschaft“
6. Evelyn Grill „Schöne Künste“
7. Peter Stephan Jungk „Der König von Amerika“
8. Veit Heinichen „Der Tod wirft lange Schatten“
9. Renate Feyl „Ausharren im Paradies“
10. Hans Fallada „Wer einmal aus dem Bechnapf frißt“
11. Marie NDiaye „Drei starke Frauen“
12. Kirsten Fuchs „Heile, heile“
13. Hans Werner Richter „Linus Fleck“
14. Gioconda Belli „Bewohnte Frau“
15. Marcel Reich-Ranicki „Über Hilde Spiel“
16. Rolf Lappert „Die Gesänge der Verlierer“
17. Ulla Hahn „Ein Mann im Haus“
18. Andrea Camilleri „Jagdsaison“
19. Max Frisch „Montaux“
20. Iris Hanika „Treffen sich zwei“
21. Gerhard Loibelsberger „Reigen des Todes“
22. Pierre Emme „Pastetenlust“
23. Peter Stamm „Wir fliegen“
24. Louis Begley „Schmidt“
25. Tschingis Aitmatow „Der Junge und das Meer“
26 Tschingis Aitmatow „Der weiße Dampfer“
27. Marlene Streeruwitz „Verführungen“
28. Friedrich Torberg „Die Tante Jolesch“
29. Antonio Skarmeta „Das Mädchen mit der Posaune“
30. Dan Lungu „Das Hühnerparadies“
31. Hans Fallada „Kleiner Mann was nun“
32. Lotte Ulbricht „Mein Leben“
33. Paulo Coelho „Veronika decides to die“
34. Evelyn Grill „Wilma“
35. Leon de Winter „Das Recht auf Rückkehr“
36. Erich Hackl „Abschied von Sidonie“
37. Friedrich Dürenmatt „Der Verdacht“
38. Paulo Coelho „Auf dem Jakobsweg“
39. Georg Klein „Sünde Güte Blitz“
40. Raissa Orlowa „Als die Glocke verstummte“
41. Kurto Wendt „Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?“
42. Ernst Lothar „Der Engel mit der Posaune“
43. Ruth Aspöck „Emma oder die Mühen der Architektur“
44. Egon Erwin Kisch „China geheim“
45. Christoph Ransmayer „Die letzte Welt“
46. Yasar Kemal „Der Granatapfelbaum“
47. Ernst Wiechert „Die kleine Passion“https://literaturgefluester.wordpress.com/?p=86914&preview=true
48. Petra Öllinger, Georg Schober (HG) Rote Lilo trifft Wolfsmann“
49.Hermann Jandl „Durst“
50.Galina Dursthoff „Rußland – 21 neue Erzähler“
51.Andrea Camilleri „Der zweite Kuß des Judas“
52.Johanna Tschautschner „Die sieben Raben“
53.Susanne Gregor „Kein eigener Ort“
54.Andrjzej Bart „Die Fliegenfängerfabrik“
55.Josef Haslinger „Jachymov“
56.Maja Haderlap „Engel des Vergessens“
57.Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
58.Ingrid Schramm, Michael Hansel (HG) „Hilde Spiel und der literarische Salon“
59.Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“
60.Christa Wolf „Stadt der Engel“
61.Wilhelm Hemecker, Manfred Mittermayer (Hg) „Mythos Bachmann“
62. Dana Grigorcea „Baba Rada“
63.Zdenka Becker „Taubenflug“
64.Agatha Christie „Es begab sich aber…“
65.Gary Shteyngart „Super sad true love story“
66.Paolo Giordano „Die Einsamkeit der Primzahlen“
67.Kurt Palm „Die Besucher“
68.Rudi Lasselsberger „Willi wo bist du“
69.“Das Weihnachtsbuch“
70.Marlene Streeruwitz „Die Schmerzmacherin“
71.Oleg Jurjew „Von Orten. Ein Poem“
72.Donna Leon „Wie durch dunkles Glas“
73.Edith Kneifl „Stadt der Schmerzen“
74.Edith Kneifl „Der Tod fährt Riesenrad“
75.Bettina Balaka „Kassiopeia“
76. Klaus Wagenbach „Mein Italien kreuz und quer“
77. Manfred Wieninger „223 oder Das Faustpfand“
78. Oksana Sabuschko „Planet Wermut“
79. Friederike Kretzen „Ihr blöden Weiber“
80.Thomas Hartl „Brave Mädchen morden nicht“
81.Dietmar Gnedt „Mammons Fall“
82.“Sex mit 45″
83.“Ein besonderer Mensch – Erinnerungen an Hermann Hakel“
84. Reinhard Wegerth „Damals und dort“
85. Stefan Heym „Lenz oder die Freiheit“
86. Michael Kumpfmüller „Nachricht an alle“
87. Joseph Roth „Die Flucht ohne Ende“
88.Christine Grän „Marx, my love“
89.Johannes Urzidil „Die verlorene Geliebte“
90.Don de Lillo „Falling Man“
91.Ray Bradbury „Zen in der Kunst des Schreibens“
92.“Brandys Warschauer Tagebuch“
93.Dora Heldt „Tante Inge haut ab“
94.Ernst Hinterberger „Von furzenden Pferden, Ausland und Inländern“
95.Gustav K. Bienek „Die Rabengasse“
96.Josef K. Uhl „Rock`N` Roll des Herzens“
97.Vicki Baum „Stud. chem. Helene Willfüer“
98.Friedrich Buchmayr „Madame Strindberg“
99. Oliver Ottitsch „Kopf hoch“
100.Hilde Spiel „Die Früchte des Wohlstands“
101.David Sedaris „Ich ein Tag sprechen hübsch“
102.Monika Busch „Mit leichten Gepäck“
103.Victor Hugo „1793 Frankreichs Schicksalsjahr“
104. Steven Bloom „Stellt mir eine Frage“
105.Felix Bernhard „Dem eigenen Leben auf der Spur (Leseprobe)
106. „Tatenbuch“ von Hydra
107. Ulrich Becher „Nachtigall will zum Vater fliegen“
108.Joseph Roth „Radetzkymarsch“
109.Jochen Jung „Wolkenherz“
110. Selim Özdogan „Der Klang der Blicke“
111.Joseph Zoderer „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“
112.Welttag des Buches 2010 „Erlesene Reisen“
113.Welttag des Buches 2012 „Erlesenes Europa“
114.Grigorij Balakanow „Die Toten schämen sich nicht“
115.Gustav K. Bienek „Die Nacht von Olmütz“
116.Fritz Habek „Der Scholar vom linken Galgen“
117.Sigrid Undset „Das getreue Eheweib“
118.Anne George „O du Mörderische“
119. Georg Haderer „Engel und Dämonen“
120. Nerijus Sepetys „Litauen im Visier des Dritten Reiches“
121. Marianne Gruber „Erinnerungen eines Narren“
122.Jürg Amann „Wohin denn wir“
123.Alfred Komarek „Semmering“
124.Bernhard Aichner „Leichenspiele“
125. Edith Kneifl „Blutiger Sand“
126.Axel Karner „Der rosarote Balkon“
127.Markus Orths „Hirngespinste“
128.Alfred Komarek „Die Villen der Frau Hürsch“
129. Stefan Sonntagbauer „Containeräffchen“
130.Stefan Sonntagbauer „Neulich im Mittelalter“
131.Rafik Schami „Eine Hand voll Sterne“
132.Peter Campa „Die zweite Reise“
133. Jürgen Marschal „Der uralte Vogeltraum“
134. Anna Weidenholzer „Der Winter tut den Fischen gut“
135.Ernst Schmid „Im Himmelreich ist der Teufel los“
136.Julia Schramm „Klick mich“
137.Petra Lehmkuhl „dürfen ist pflicht“
138. Seher Cakir „ich bin das festland“
139.Ruth Aspöck „Reisen mit Franz Grillparzer“
140.Irene Wondratsch „Schon wieder einer tot“
141.Tamta Meschawili „Abzählen“
142.Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“
143.Jonas Jonasson „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
144.Michel Reimon „Incommunicado“
145.Katja Lange-Müller „Böse Schafe“
146.Lidio Mosca-Bustamante „Tango-Kontinuum“
147.Hilde Schmölzer „Podium Portrait“
148.Stephan Eibel Erzberg „Licht aus“
149.Frido Mann „Mein Nidden“
150.Sofi Oksanen „Stalins Kühe“
151.Petrus Markaris „Finstere Zeiten“
152.Daniel Jokesch „Buwockl“
153. Ulrich Becher „Ich lebe in der Apokalypse“
154.Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“

2013

1. Willy Haas „Die literarische Welt“
2. Peter Hodina „Steine und Bausteine 1“
3. Thomas Spaniel „die irren kurse einer sterbenden Fliege“
4. H.G. Adler „Andere Wege“
5. Zhang Jie „Schwere Flügel“
6. Ernst Schwarz (Hg) „Das gesprengte Grab“
7. Edith Darnhofer-Demar „Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam“
8. Halldor Laxness „Atomstation“
9. Mario Vargas Llosa „Der Geschichtenerzähler“
10.Alfred Andersch, „Sansibar oder der letzte Grund“
11.Ilma Rakusa „Langsamer!“
12.Ilana Shmueli „Sag, daß Jeusalem ist“
13.Frank McCourt „Tag und Nacht und auch im Sommer“
14.Melitta Breznik „Figuren“
15.Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
16.Noah Gordon „Der Diamant des Salomon“
17.Anne Enright „Alles was du wünschst“
18.Otto Friedlaender „Wolken drohen über Wien“
19.Mario Vargas Llosas, Der Hauptmann und sein Frauenbataillon
20.Lisa Witasek „Schneewittchens süße Rache“
21.Marlene Streeruwitz „Lisas Liebe“
22.Alexander Peer „Land unter ihnen“
23.Orhan Pamuk „Schnee“
24.Marlene Streeruwitz „Majakowskiring“
25.Italo Svevo „Ein Mann wird älter“
26.Robert Schindel „Gebürtig“
27.Paula Köhlmeier „Maramba“
28.Lukas Meschik „Anleitung zum Fest“
29.Kurt Bracharz „Für reife Leser“
30.Marcus Rafelsberger „Prinzip Terz“
31.Vicki Baum „Menschen im Hotel“
32. Dine Petrik „Hertha Kräftner – Die verfehlte Wirklichkeit“
33.John Updike „Hasenherz“
34.Allesando Baricco „Novecento“
35.Dacia Maraini „Kinder der Dunkelheit“
36.Patrik Ourednik „Das Jahr vierundzwanzig
37.Robert Schneider „Schlafes Bruder“
38.Elisabeth Reichart „Die unsichtbare Fotografin“
39.Rudolf Lasselsberger „Sonnenblumen im September“
40.Dietmar Füssel „Götter und ihre Fans“
41.Stefan Zweig „Schachnovelle“
42.Doris Dörrie „Liebe Schmerz und das ganze verdammte Zeug“
43.Michail Bulgakow „Der Meister und Margarita“
44.Henning Mankell „Hunde von Riga“
45.Tschingis Aitmatow „Scheckiger Hund, der am Meer entlangläuft, Frühe Kraniche“
46.Patricia Cornwall „Ein Mord für Kay Scarpetta“
47.Stieg Larsson „Verblendung“
48.Alexa Henning von Lange „Woher ich komme“
49.Donna Leon „Endstation Venedig“
50.Donna Leon „Vendetta“
51.Eva Bakos „Das gläserne Wappen“
52.Fay Weldon „Die Teufelin“
53.Grace Metalious „Rückkehr nach Peyton Place“
54.Kathrin Schmidt „Seebachs schwarze Katzen“
55.Hansjörg Schneider „Hunkeler und die Augen des Ödipus“
56.Grace Metalious „Die Leute von Peyton Place“
57.Gioconda Belli „Feuerlinie“
58.Irvin D. Yalom „Die Reise mit Paula“
59.Magdalena Sadlon „Entweder Olga“
60.Marlen Haushofer „Die Wand“
61.Ignazio Silone „Brot und Wein“
62.Jorge Amado „Kakao“
63.Pearl S. Buck „Über allem die Liebe“
64.Guido Kopp „Ich aber habe leben müssen“
65.Stehdhal „Rot und schwarz“
66.Jonny G. Rieger „Fahr zur Hölle, Johnny!“
67.Andreas Szilagyi „Demeter der Schweinehirt“
68.Fritz Habeck „Der Tanz der sieben Teufeln“
69.Sigrid Undset „Kristin Lavranstochter“
70.Nick Hornby „all you can read“
71.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Der lange Gang über die Stationen“
72.Fred Müller „Interpretationen zu Sansibar oder der letzte Grund“
73.Palmi Ranchev „Ein bißchen Glück für später“
74.Srdan Valjarevic „Como“
75.Florin Lazarescu „Unser Sonderberichterstatter“
76.Magda Woitzuck „Ellis“
77.Lilian Faschinger „Die Unzertrennlichen“
78.Hans Scherer „Meine erste Reise“
79.A. Groll „Lobo und die Frauen“
80.John Jeremian Sullivan „Pulp Head“
81. Liza Marklund „Mias Flucht“
82. Einar Karason „Die Teufelsinsel“
83. Julia Cameron „Der Weg des Künstlers“
84.Tracy Cozzens „Küsse unterm Weihnachtsbaum“
85.Sarah Kuttner „Mängelexemplar“
86.“Der 24. Dezember- Neue Weihnachtsgeschichten“
87.Leah Cohn „Der Kuss des Morgenlichts“
88.Franz Kafka „Tagebücher 1910-1923“
89.Jeannine Meighorner „Die Wolkenbraut“
90.Edith Kneifl „Schön tot“
91.Franz Michael Felder „Aus meinem Leben“
92. Charlotte Roche „Feuchtgebiete“
93.Wolfgang Herles „Die Dirigentin“
94.Anna Mitgutsch „Die Grenzen der Sprache“
94.Steven Uhly „Adams Fuge“
95.Louise Doughty „Was du liebst gehört dir nicht“
96.Andrea Grill „Zweischritt“
97.Gabriele Droste „In einer Nacht“
98.Peter Rosei „Madame Stern“
99.Elfriede Haslehner „Krisen, Schatten und Zyklamen“
100.Claudia Pineiro „Ganz die Deine“
101.Susanne Scholl „Russland mit und ohne und Seele“
102.Milena Michiko Flasar „Okaasan“
103.Marjana Gaponeko „Annuschka Blume“
104.Anita C. Schaub „Krause Haare“
105.Nicole Makarewicz „Jede Nacht“
106.Oliver Ottitsch „Noahs Fleischwaren“
107. Evelyn Grill „Der Sohn des Knochenzählers“
108.Sophie Kinsella „Kein Kuss unter dieser Nummer“
109.Knauer Lesefestival „Weihnachtserzählungen“
110.Valerie Fritsch „Die VerkörperungEN“
111. Günter Linecker (Hg.) Mord in Oberösterreich
112.Robert Schindel „Der Kalte“
113.Michael Köhlmeier „Die Abenteuer des Joel Spazierer“
114.Zdenka Becker „Der größte Fall meines Vaters“
115.Andrea Grill „Liebesmaschine NYC“
116.Dietmar Füssel „Der Sohn einer Hure“
117.Franz Molnar „Die Jungen von der Paulstraße“
118. György Dalos „Der Fall des Ökonomen“
119.“Holzfällen und Niedermetzeln“ – eine Abschlachtung von Hydra
120. Gustav Ernst „Grundlsee“
121. Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“
122. Thomas Sautner „Fremdes Land“
123. Doris Knecht „Besser“
124. Sebastian Fitzek „Der Augensammler“
125.Antal Szerb „Die Pendragon-Legende“
126. Leonie Swann „Garou“
127. Marlen Schachinger „denn ihre Werke folgen ihnen nach“
128. „Veza Canetti lebt“
129.Clemens J. Setz „Die Liebe zu Zeit des Mahlstädter Kindes“
130.Barbro Garenfeld „Frohe Weihnachten!“
131.Felicitas Hoppe „Picknick der Friseure“
132.Günter Neuwirth „Erdenkinder“
133.Thomas Stompe „Vom Wahn zur Tat“
134.Dan Burstein „Die Welt Der Lisbeth Salander“
135.Rafael Chirbes „Krematorium“
136.Daniel Jokesch „Otto Wanz- Ein Leben für und gegen das Telefon“
137.Tanja Maljartschuk „Biografie eines zufälligen Wunders“
138.melamar „Fall in die Nacht“
139.La Razzin „Trotzphase“
140.Roman Marchel „Wir waren da“
141. Johannes Twaroch (Hg.) Niederösterreichs Literatur im Aufbruch
142.Karl-Markus Gauß „Die versprengten Deutschen“
143.C.W. Bauer „mein lieben mein hassen mein mittendrin du“
144.Kurt Lanthaler „Goldfishs reisen um die halbe welt“

145.Christoph W. Bauer „Im Alphabet der Häuser“
146.Uwe Bolius „Juttas Tod“
147,Wolfgang Hermann „Die Augenblicke des Herrn Faustini“
148.Christine Werner (Hg) „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“
149.Anne Wiazemsky „Mein Berliner Kind“
150.Michail Schischkin „Venushaar“
151.Helene Hegemann „Axolotl Roadkill“
152.Sebastian Fitzek „Der Seelenbrecher“
153.Martina Gercke „Glücksstern mit Schwips“
154. „Erstes Allgemeines Nicht-Reise-Buch“
155.Julian Schutting „Blickrichtungen“
156.“Deutscher Buchpreis 2013 – Die Longlist-Leseproben“
157.Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“
158.Eva Roßmann „Männerfallen“
159.Alois Brandstetter „Kummer Ade“
160.Ryu Murakami „Das Casting“
161.Isabella Feimer „Der afghanische Koch“
162.Valerie Fritsch „Die Welt ist meine Innerei“
163.T.C.Boyle „America“
164. „Alles Lametta- Autoren feiern das Fest der Liebe“
165. Nikola Anne Mehlhorn „Salzflut“
166. „Unnützes Wien Wissen“
167.Luis Stabauer „Der Kopf meines Vaters“
168.“Gute Gründe – Texte aus dem 44 er Haus“
169.Ludwig Reiners „Stilfibel“
170. „Wien wie es wirklich scheint“
171. Erno Szep „Die Liebe am Nachmittag“
172.Daniel Kehlmann „F“
173.Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“
174.Andrea Stift „Wilfert und der Schatten des Klapotetz“
175.Andrea Stift „Elfriede Jelinek spielt Gameboy“
176. „Cartoons über Kunst“

2014

1.Karin Ivancsics „Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen“
2.Marina Lewycka „Short history of Tractorsin Ukrainian“
3.Karin Ivancsics „Wanda wartet“
4.Ellen Feldmann „Der Junge der Anne Frank liebte“
5.Milena Moser „Blondinenträume“
6.Thomas Bernhard „Ein Kind“
7.Wladimir Kaminer „Ich bin kein Berliner“
8.Colum Mc Cann „Zoli“
9.Amelie Nothomb „Im Namen des Lexikons“
10.Wladimir Kaminer „Schönhauser Allee“
11.Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“
12.Marlene Streeruwitz „Jessica,30“
13.David Sedaris „Fuselfieber“
14.Elfriede Hammerl „Müde bin ich Känguruh“
15.Drago Jancar „Rauschen im Kopf“
16.Judith Katzir „Die Entdeckung der Liebe“
17.Bram Stoker „Dracula“
18.Kerstin Duken „Jahrhundertsommer“
19.Louis Begley „Der Mann, der zu spät kam“
20.Stanislaw Lem „Der futorologische Kongreß“
21.Stanislaw Lem „Der Mensch vom Mars“
22.Tschingis Aitmatow „Dshamilja“
23.Magda Szabo „Die andere Esther“
24.J. D. Salinger „hebt den dachbalken hoch, zimmerleute und seymour wird vorgestellt“
25.Wolfgang Fritz „Zweifelsfälle für Fortgeschrittene“
26.Annemarie Selinko „Ich war ein häßliches Mädchen“
27.Erich Hackl „Auroras Anlaß“
28.Friedrich Dürenmatt „Das Versprechen“
29.Hans Fallada „Bauern, Bonzen und Bomben“
30.Walter Buchebner „Die weiße Wildnis“
31.Batya Gur „Am Anfang war das Wort“
32.Ludwig Roman Fleischner „Die Geschlechtsbegründung“
33.Alberto Moravia „Eheliche Liebe“
34.Jurek Becker „Der Boxer“
35.Paulo Coelho „Der Dämon und Fräulein Prym“
36.Bernhard Hüttenegger „Felix, der Floh“
37.Donna Leon „Sanft entschlafen“
38.Friedrich Torberg „Die Erben der Tante Jolesch“
39.Friedrich Torberg „Apropos“
40.Helmut Zenker „Die Mann im Mond“
41.Graham Greene „Die Kraft und die Herrlichkeit“
42.Anne Frank „Tagebuch“
43.Franz Werfel „Das Lied von Bernadette“
44.Andreas Maier „Sanssouci“
45.Herbert Rosendorfer „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
46.Sophie Kinsella „Göttin in Gummistiefeln“
47.Kazuo Ishiguro „Was vom Tage übrigblieb“
48.Adolf Haslinger „Peter Handke Jugend eines Schriftstellers“
49.Andreas Eschbach „Perfect Copy“
50.Ernst Lothar „Die Mühle der Gerechtigkeit“
51.Matthias Mander „Garanas oder die Litanei“
52.Franz Werfel „Der veruntreute Himmel“
53.Welttag des Buches 2011 „Erlesenes Menü“
54.Rüdiger Safranski „Nietzsche“
55.Karel Capek „Hordubal“
56.Pearl S. Buck „Das geteilte Haus“
57.B.Traven „Regierung“
58.B.Traven „Der Karren“
59.Veronique Olmi „Nummer sechs“
60.Steven Bloom „Immer dieselben Witze“
61.Jan Kossdorf „Spam“
62.Judith Zander „Dinge, die wir heute sagten“
63.Eva Baronsky „Herr Mozart wacht auf“
64.Jens Sparschuh „Der Zimmerspringbrunnen“
65.Peter Stamm “Sieben Jahre”
66.Arnold Stadler „Mein Stifter“

67.Sarah Kuttner „Wachstumsschmerz“

68.Margurite Duras „Ganze Tage in den Bäumen“

69.Francoise Sagan „Ein bißchen Sonne im kalten Wasser“

70.Fritz Molden „Besetzer, Toren, Biedermänner“

71.Martin Walser „Messners Gedanken“

72.Ljudmila Ulitzkaja „Reise in den siebenten Himmel“
73.Nikola Richter „Die Lebenspraktikanten“
74.Adam Bodor „Der Besuch des Erzbischofs“

75.Martin Walser „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1998“
76.Sandor Marai „Das Vermächtnis der Eszter“

77.Imre Kertesz „Die englische Flagge“

78.Koytek und Stein „Der Posamentenhändler

79.Ingrid Noll „Röslein rot“
80.Lydia Mischkulnig „Hollywood im Winter“

81.Ingrid Noll „Kuckuckskind“

82.Siri Hustvedt „Die zitternde Frau“

83Cornelia Vospernig „Genosse Wang fragt“

84.Hanns-Josef Ortheil „Die große Liebe“

85.Richard Ford „Kanada“

86.Sylvia Plath „Die Glasglocke“

87Marion Poschmann „Die Sonnenposition“

88Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

89Anna Mitgutsch „Die Welt, die Rätsel bleibt“
90.Margarita Kinstner „Mittelstadtrauschen“
91.Yasushi Inoue „Das Jagdgewehr“
92.Rainer Stephan „Gebrauchsanweisung für das Elsaß“

93.Alice Munro „Die Liebe einer Frau“
94.Marjana Gaponeko „Wer ist Martha?“
95.Ekaterina Heider „meine schöne Schwester“

96.“Endlich einmal Zeit…für mich!“

97.Rudolf Lassselsberger „Krankenstand“

98.David Schalko „Knoi“

100.“Jenny- Angewandte Literatur“

101Christine Frey „Gedanken über schwarz-weiße Weihnachten“

102.Steven Uhly „Mein Leben in Aspik

103.Susanne Scholl „Emma schweigt

104 Berta von Suttner „Die Waffen nieder“

105.“Eine Nacht voller Wunder-Gesegnete Weihnachten“

106.Martin Lechner „Kleine Kassa“

107.Jutta Pivecka „Punk Pygmalion“

108.“Judith Grohmann „In geheimer Mission“

109.Ruth Aspöck „Der Krieg nach dem Frieden“

110.“Cartoons über Wien“

111.Alek Popov „Schneeweisschen und Partisanenrot“

112. Angelika Reitzer „Wir Erben“

113.Elke Bergsma „Das Teekomplott“

114Martin Pollak „Kontaminierte Landschaften“

115.Luis Stabauer „Wann reisst der Himmel auf“

116.Lorenz Langenegger „Bei 30 Grad im Schatten“

117 Bernhard M.Pelzl „Giesebrecht Kater und die Kraft der Reime“

118.Wolfgang Pollanz „Die Undankbarkeit der Kinder“

119Werner Vogel „Ein Geräusch klopft an die Tür“

120.John Katzenbach „Der Professor“

121. Bettina Messner „Senta bremst ein“

122.Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“

123.Karel Gott „Zwischen zwei Welten“

124.“Cartoons über Fussball“

125.Maria Leitner „Hotel Amerika“

126.Lutz Holzinger „Ein kurzer Sommer der Literatur“

127.Finn-0le-Heinrich, Rän Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“

128. „Unnützes Wien Wissen 2“

129. Oliver Ottisch „Des Licornes Amoureuses“

130. Oliver Ottisch „Gay nazi dolphins at a gang bang“

131 Sonja Frank (HG)“Young Austria“

132.“Unnützes Habsburger Wissen“

133.Veronika Seyr „Forellenschlachten“

134.Gerard Kanduth „Durch die Gleitsichtbrille“

135.Peter Deibler „Das fünfzigste Jahr“

136.Marjan Tomsic „Die Frauen der Schaurinia“<

137.Ivan Pregelj „Plebanus Ioannes – Thabiti kumi“

138.Boris Pahor „Villa am See“

140.Lovro Kuhar, Prezihov Voranc „Doberdo“

141.Herbert Günther „Zeit der grossen Worte“ (Leseprobe)

142.Chatherine Shepherd „Der Puzzlemörder von Zons“

143.Qwen Salsbury „Der Plan“

144.Karin Peschka „Watschenmann“

145.Elisabeth Klar „Wie im Wald“

146″Kaffee in Wien“

147. Max Blaeulich „Unbarmherziges Glück“

148.Peter Rosei „Die Globalisten“

149Bettina Michels „Papa, ich bin für dich da“

150.Gaby Bessen „Wenn das Jahr zu Ende geht“

151.Mike Markart „Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund“

152.Charles Lewinsky „Kastelau“

153.Agnes Pistorius „Heroine unterm Hakenkreuz“

154.Cartoons über Katzen

155.Danah Boyd „Es ist kompliziert“

156.Dietmar Füssel „Panthokanarische Plottensprünge“

157.Marie von Ebner-Eschenbach „Lotti, die Uhrmacherin, Unsühnbar“

158.Michael Dufek „modern stalking“

159Andrea Kern „Kindfrau“

160.“Am Zug – Neue Texte übers Bahnfahren“

161.Sigi Faschingbauer „Blau“

162.Markus Mörth „Die Surrealisten“

163.Vio Carpone „Schmerzherz“

164.Barbara Yelin „Irmina“

165.Daniel Jokesch „Die letzten Tage der Menschheit“

166.Mare Kandre „Der Teufel und Gott“

167. Daniel Glattauer „Geschenkt“

168.Ruth Picardie „Es wird mir fehlen das Leben“

169 „Cartoons über Weihnachten“

170.Erika Kronabitter (Hg) „HAB DEN DER DIE DAS“

171″Wiener Grätzl Josefstadt“

172.Ilse Gräfin von Bredow „Weihnachtsgeschichten“

173 James Salters „Lichtjahre“

2015

1. Karin Struck „Klassenliebe“
2. Hakan Nesser „Das vierte Opfer, Das Falsche Urteil“
3. Dimitri Verhulst „Die Beschissenheit der Dinge“
4. Alberto Moravia „Die Römerin“
5. Ake Edwardson „Segel aus Stein“
6. Ake Edwardson „Der Himmel auf Erden“
7. Amelie Nothomb „Die Reinheit des Mörders“
8. Marlo Morgan „Traumfänger“
9. David Grossmann „Wohin du mich führst“
10.Cecilia Ahern „Vermiss mein nicht“
11.Donna Leon „In Sachen Signora Brunetti“
12.Donna Leon „Das Gesetz der Lagune“
13.Ingo Schulze „Adam und Evelyn“
14.Mattihias Frings „Der letzte Kommunist“
15.Adelheid Dahimene „Rauchernovelle“
16.Ruth Schweikert „Augen zu“
17.Meir Shalev „Judiths Liebe“
18.Dacia Maraini“Stimmen“
19.Urs Widmer „Liebesnacht“
20.Danilo Kis „Die Dachkammer“
21.Ivan Klima „Ein Liebessommer“
22.Egon Erwin Kisch „Marktplatz der Sensationen“
23.Egon Erwin Kisch „Entdeckungen in Mexiko“
24.Gabriele Wohmann „Einsamkeit“
25.Elisabeth Freundlich „Der Seelenvogel“
26.Lorenz Langenegger „Hier im Regen“
27.Lisa-Marie Dickreiter „Vom Atmen unter Wasser“
28.Sudabeh Mohafez „brennt“
29.Philip Roth „Mein Mann, der Kommunist“
30.Alina Bronsky „Die schärsten Gerichte der tatarischen Küche“
31.Olga Martynova „Sogar Papageien überleben uns“
32.Sabrina Janesch „Katzenberge“
33.Irene Harand „Sein Kampf“
34.Evelyn Grill „Der Sammler“
35.Richard Obermayr „Das Fenster“
36.Bernhard Schlick „Der Vorleser“
37.Urs Widmer „Im Kongo“
38.Manfred Bauer „Gamma Lex“

39.Jürgen Alberts „Die Chop-Suey-Gang“

40.Clemens Meyer „Gewalten“
41.Roger Willemsen „Die Enden der Welt“

42.Hermann Hakel „Jiddische Gedichte“
43.Corinna Antelmann „Hinter der Zeit“
44.Rudolf Lasselsberger „Willi auf ein Wort“

45.“Europa Erlesen-Salzkammergut“

46.V.S. Naipaul „Briefe zwischen Vater und Sohn“
47.Martin Walser „Ein liebender Mann“
48.Paul Lascaux „Mordswein“
49.Benjamin Lebert „Flug der Pelikane“
50.Peter Stamm „Agnes“
51.Anne Weber „Luft und Liebe“
52.Birgit Vanderbeke „Alberta empfängt einen Liebhaber“
53.Katharina Hacker „Eine Art Liebe

54.Janos Köbanyai „Exodusroman

55.Martina Gercke und Katja Schneidt „Alles nur kein Mann“
56.Anne Fadiman „Ex Libris“
57.John Knittel „Die Erlösung“
58.John Knittel „Das Schicksal“
59.John Knittel „Das Verhängnis“
60.Karin Ivancsics „Aufzeichnungen einer Blumendiebin“
61.Lukas Bärfuss „Koala“
62.Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther
63.Manfred Lagler-Regall „Lektüre vor dem Schlafengehen“
64.Doris Nußbaumer „Programm Pandora“
65.Daniel Glattauer „Der Weihnachtshund“
66.Sarah Stricker „Fünf Kopeken“
67.Rafael Chribes „Am Ufer“
68.Ruth Cerha „Zehntelbrüder“
69.Helllmuth Karasek „Das Magazin“
70.Leo Perutz „Der Marques de Bolibar“
71.Dietmar Füssel „Menschenfleisch“
72.Fanny Blissett „Jesuitenwiese“
73.Andrea Stift „auf watte“
74.Sibylle Lewitscharoff „Blumenberg“
75.Antina Zlatkova „Fremde Geografien“
76.Marlene Streeruwitz „Nachkommen“
77.Marlene Streeuwitz „Nelia Fehn – Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland“
78.Dave Eggers „Der Circle“
79.Hilde Schmölzer „Dunkle Liebe eines wilden Geschlechts“
80.Eva Menasse „Quasikristalle“

81.Nadine Kegele „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“

82.Gesa Olkusz „Legenden“

83.O.P. Zier „Komplizen des Glücks“

84.Thomas Melle „3000 Euro“

85.“Die unfrisiertesten Philosophen aller Zeiten!“

86.Nina Sankovitsch „Tolstoi und der lila Sessel“

87. „Vegane Cartoons“

88.Rika Feyderkleid „Love me, stranger“

89.Bosch, Bolzer, Focke „Eine kleine Geschichte über die Liebe“

90.Anna Kim „Der sichtbare Feind“

91.Jana Benova „Abhauen“

92. Marlen Schachinger „Albors Asche“

93. „The very best of Song Contest“

94.Olga Flor „Ich in Gelb“

95.Michel Houllebecq „Unterwerfung“

96. Robert Streibel „April in Stein“

97.Ruth Aspöck „Jadran heißt die Adria“

98.“Das große Cartoonsutra“

99. Schulamit Meixner „Bleibergs Entscheidung“

100.Thomas Sautner „Die Älteste“

101.Harald Darer „Herzkörper“

102.“Fledermausland“

103.Alison Uttley „Häschen als Spitzenkölpplerin“

104.“Kriegerische Auseinanderzeichnungen“

105. „Leipzig-Die Messe und Buchstadt“

106.Stefan Schubert „Der Konvertit“

107.Morten Storm „Agent Storm“

108. „Moderne Erzähler der Welt Ungarn“

109. „Lesereise Donau“

110.Theres Denzinger „Lexikon der Untiere“

111.Katja Schneidt „Gefangen in Deutschland“

112.Geraldine Brooks „Die Töchter Allahs“

113. „Frühstück und Brunch in Wien“

114. „Unnützes WienWissen-Musik“

115.Sigrun Höllrigl „Odysseus X“

116. „Cartoons über Hunde“

117.Huse „Pardiesvögel“

118.Manfred Lagler Regall „Die alten und die neuen Häuser“

119. „Die besten Wortwitze der Welt“

120. „Wiener Grätzl-Siebensternviertel“

121. Gard Meneberg „Absurde Menschheit“

122.Gertraud Klemm „Aberland“

123. Steffen Kopetzky „Risiko“

124.Monique Switters „Eins im Andern“

125. Peter Hoeg „Der Susan Effekt“

126.Kai Weyand „Applaus für Bronikowski“

127.Ralph Dutli „Die Liebenden von Mantua“

128.Alina Bronsky „Baba Dunjas letzte Liebe“

129.Ilija Trojanow „Macht und Widerstand“

130.Peter Richter „89/90“

131.Jenny Erpenbeck „Gehen, ging, gegangen“

132.Anke Stelling „Bodentiefe Fenster“

133.Valerie Fritsch „Winters Garten“

134. Feridun Zaimoglu „Siebentürmeviertel“

135.Inger-Maria Mahlke „Wie ihr wollt“

136.Christine Wunnicke „Der Fuchs und Dr. Schimamura“

137.Marianne Jungmaier „Das Tortenprotokoll“

138.Irmgard Fuchs „Wir zerschneiden die Schwerkraft“

139.Rolf Lappert „Über den Winter“

140.Heinz Helle „Eigentlich müssten wir tanzen“

141.Clemens J. Setz „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

142.Vladimir Vertlib „Lucia Binar und die russische Seele“

143.Ulrich Peltzer „Das bessere Leben

144.Zülfü Livaneli „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“

145.Andrea Wolfmayr „Roter Spritzer“

146. Isabella Feimer „Trophäen“

147. Mathias Nawrat „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“

148. Ruth Cerha „Bora“

149. Nora Bossong „36,9 Grad“

150.Katharina Hartwell „Der Dieb in der Nacht“

151.Harper Lee „Geh hin, stelle einen Wächter“

152.Meg Wolitzer „Die Stellung“

153.Dietmar Füssel „Der Strohmann“

154.Axel Karner „Der weisse Zorn“

155. „Wien in leiwanden Grafiken“

156.Frank Witzel „Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“

157. Ellen Berg „Mach mir den Garten, Liebling“

158.“Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel“

159. Daniel Jokesch & Hydra „Rekord-Hitze – Jahrhundert-Winter“

160.Anna Mwangi „Die Kinder des Genossen Rakosi“

161. Rudi Hurzlmeier „Land der Berge“

162. Wilhelm Bartsch „Amerikatz“

2016

1.Hans Fallada „Dies Herz das dir gehört“
2.Donna Leon „Blutige Steine“
3.Stephenie Meyer „Biss zum Morgengrauen“
4.Franz Josef Weißenböck „Mord im Parlament“
5.Brigitte Kronauer „Teufelsbrück“
6.Margit Schreiner „Haus, Frauen, Sex“
7.Lauren Henderson „Ein Date mit Mr. Darcy“
8.Friedrich Schreyvogl „Sein Traum ein Leben“
9.Anna Achmatowa „Poem ohne Held“
10.Jane Austen „Verstand und Gefühl“
11.Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
12.Elke Schmitter „Frau Satoris“
13.Eugen Roth „Gute Reise“
14.Anna Stothard „Pink Hotel“
15.Richard Wagner „Habseligkeiten“
16.Ruth Schweikert „Ohio“
17.Vicki Baum „Die Karriere der Doris Hart“
18.Margot Koller „Im Paradies der Bücher“
19.William Faulkner „Licht im August“
20.Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
21.Anne Enright „Ein Geschenk des Himmels“
22.Dimiti Verhulst „Die letzte Liebe meiner Mutter“
23.György G. Kardos „Die sieben Tage des Abraham Bogatir“
24.Pavel Kohout „Die Henkerin“
25.Jaroslav Hasek „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“
26.Alois Brandtstetter „Zu Lasten der Briefträger“
27.Berhard Kellermann „Die Stadt Anatol“
28.Hermann Broch „Der Tod des Vergil“
29.Reinhold Aumaier „Rapid Rapid – ein Matsch-Tage-Buch“
30.Elfriede Vavrik „Nacktbadestrand“

31. Franzobel „Wiener Wunder“

32.Ela Angerer „Bis ich 21 war“

33.Richard Schuberth „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“

34.Moritz von Wolzogen „Totality-fliegende Schatten“

35.Lukas Kummer „Die Verwerfung“

36. Alexander Krützfeldt „Wir sind Cyborgs“

37.Manfred Wieninger „Die Banalität des Guten“

38. Andy Jones „Zwei für immer“

39 Henry James „Eine Dame von Welt“

40.John Irving „In einer Person“

41.Irene Diwiak „Stahl und Glas“

42.Inge-Maria Grimm“Wolkenreisen“

43. Nellja Veremej „Nach dem Sturm“

44. Jan Böttcher „Y“

45. Francis Nenik „Doppelte Biographieführung“

46. Sibylle Berg „Vielen Dank für das Leben“

47. Emily Walton „Der Sommer in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte“

48.Ronja von Rönne „Wir kommen“

49. Petra Ganglbauer „Wasser im Gespräch“

50.Hans Weigel „Unvollendete Symphonie“

51.Marlen Schachinger „Unzeit“

52.Stefan Zweig „Die Welt von Gestern“

53. „Das Doderer-Buch“

54.Gertraud Klemm „Muttergehäuse“

55. Jean la Fleur „Wie kommt der Parmesan in die Tastatur?“

56. Janko Marklein „Florian Berg ist sterblich“

57.Josef Formanek „Die Wahrheit sagen“

58.Antje Ravic Strubel „In den Wäldern des menschlichen Herzens“

59.Stefan Zweig „Novellen der Leidenschaft“

60.Stefan Zweig „Erstes Erlebnis“

61. Stefan Zweig „Fouche“

62.Stefan Zweig „Ungeduld des Herzens“

63. „Schimpfen wie ein echter Wiener“

64. Piero Schäfer „Piratinnen- Das ruchlose Leben der Anna Zollinger“

65.Jagoda Marinic „Gebrauchsanweisung für Kroatien“

66.Gerhard Jaschke „bis auf weiteres“

67. Klaus Kummersberger &Werner Vogel „Wunderland Korrekturrand“

68. Tomo Mirko Pavlovic „Kroatien“

69.Heimito von Doderer „Die Merowinger oder die totale Familie“

70.Heimito von Doderer „Die Wasserfälle von Slunj“

71. Stefan Zweig „Brasilien

72 „Mimikry -Das Spiel des Lesens“

73.Hans Fallada „Jeder stirbt für sich allein“

74. Annika Bühnemann, Anna Fischer „Küß mich Superstar“

75.Jagoda Marinic „Eigentlich ein Heiratsantrag“

76. Bora Cosic „Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution“

77. Stanko Andric „Der Simurg“

78.Marica Bodrozic „Tito ist tot“

79.“Dubrovnik“

80.Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“

81.“Brot und Spiele“

82.“Literarische Cartoons“

83. Thomas J. Hauck „Der Fisch der zu ihm gesprochen hatte“

84.Petra Piuk „Lucy fliegt“

85.Marianne Jungmaier „Sommernomaden“

86. Dietmar Füssel „Wirf den Schaffner aus dem Zug“

87. Susanna Mewe „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“

88. „Unnützes HamburgWissen“

89. Slavenka Drakulic „Als gäbe es mich nicht“

90.Rochus Hahn „Die Kunst Elch-Urin frisch zu halten“

91. Dagmar Leupold „Die Witwen“

92. Eva Schmidt „Ein langes Jahr“

93.Hans Platzgumer „Am Rand“

94.Tine Ratig, Hannah Wilhelm „Katharina, Marie & ihre vier Männer“

95.MichelleSteinbeck „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

96.Akos Doma „Der Weg der Wünsche“

97. Anna Weidenholzer „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

98. Bodo Kirchhoff „Widerfahrnis“

99.Thomas Melle „Die Welt im  Rücken“

100. Thomas von Steinaecker „Die Verteidgung des Paradieses“

101.Arnold Stadler „Rauschzeit“

102.Sibylle Lewitscharoff „Das Pfingstwunder“

103.Simone Hirth „Lied über die geeigenete Stelle für eine Notunterkunft!“

104.Iris Blauensteiner „Kopfzecke“

105.Michael Angele „Der letzte Zeitungsleser“

106.Han Kang „Die Vegetarierin“

107.Gerhard Falkner „Apollokalypse“

108.Joachim Mayerhoff „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

109.Michael Kumpfmüller „Die Erziehung des  Mannes“

110.Friederike Gösweiner „Traurige Freiheit“

111.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Fremde Seele, dunkler Wald“

112.Andre Kubiczek „Skizze eines Sommers“

113. Daniela Eminger „Gemischter Satz“

114.Katja Lange Müller „Drehtür“

115. Sacha Batthyany „Und was hat das mit mir zu tun?“

116.Anna Mitgutsch „Die Annäherung“

117. Georg Elterlein „Sprache der Krähen“

118. Peter  Stamm „Weit über das Land“

119. Yvonne Richter „Casting“

120.Verna B. Carleton „Zurück in Berlin“

121. Peter Waterhouse „Die Auswandernden“

122. Kathrin  Röggla „Nachtsendung“

123.Devakumaran Manickavasagan „Im Glashaus gefangen zwischen Welten“

124.Ingeborg Görler „oder so“

125.Andrea Wolfmayr „Vom Leben und Sterben des Herrn Vattern, Bauer, Handwerker und Graf“

126. „Zwischen Schreiben und Lesen“

127.Ulrich Lucas „Der Ausflug… und andere Ereignisse“

128.Ulrich Lucas „Weihnachten im Weltall“

129. Ruth Aspöck „Die alte Dichterin, die Literatur und die Kunst“

130. Elisabeth Freundlich „Die Ermordung einer Stadt namens Stanislau“

131 Karin Peschka „FanniPold“

132.Katharina Winkler „Blauschmuck“

133.Birgit Birnbacher „Wir ohne Wal“

134. Sonja Harter „Weißblende“

135.Nele Pollatschek „Das Unglück anderer Leute“

136. Paula Fürstenberg „Familie der geflügelten Tiger“

137. Dietmar Füssel „Wiederholte Geburten“

138.Philip Krömer“Ymir“

139. „Auserlesen“

140. Uli Wittstock „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

141.Karl Olsberg „Mirror“

142.Philipp Winkler „Hool“

143.Jarett Kobek „Ich hasse dieses Internet“

144.Shida Bazyar „Nachts ist es leise in Teheran“

145. Ela Angerer „Und die Nacht prahlt mit Kometen“

146. Linda Behringer „Die Kanzlerin“

147. „Wissenschatliche Cartoons“

148.Pola Oloixarac „Kryptozän“

2017.

1. Lutz Holzinger „Nachrichten aus der Normopathie“

2.Ferdinand Kögl „Das Bildnis einer Verschollenen“

3.Ilse Kilic, Fritz Widhalm „Du siehst ja noch richtig gut aus“

4.Ildiko von Kürthy „Höhenrausch“

5.Ralf Rothmann „Messers Schneide“

6.Amos Oz „Im Lande Israel“

7.Ingeborg Drewitz „Das Hochhaus“

8.Daniel Kehlmann „Unter der Sonne“

9. Sergej Bolmat „Klick“

10.Edith Kneifl „Kinder der Medusa

11.Yoko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerischen Formel“

12.Andreas Okopenko „Kindernazi“

13.Barbara Frischmuth „Die Ferienfamilie“

14.Louise Erdrich „Schattenfangen“

15.Klaus Modick „Sunset“

16.Joseph O`Neill „Niederland“

17.Akos Doma „Die allgemeine Tauglichkeit“

18.Doris Knecht „Wald“

19.Wolfgang Herrndorf „Tschick“

20.Michael Hammerschmid „Nester“

21.Roberto Bolano „Die Nöten des wahren Polizisten“

22.Ayelet Gundar-Goshen „Löwen wecken“

23.Hans Pleschinski „Königsalle“

24.Cornelia Travnicek „Chucks“

25.C.H. Huber „Milzschnitten und andere Spezialitäten“

26.Barbi Markovic „Superheldinnen“

27. Marlene Streeruwitz „Yseut“

28.Isabelle Lehn „Binde zwei Vögel zusammen“

29.Tomer Gardi „Broken German“

30.Tilman Rammstedt „Morgen mehr“

31.Fiston Mwanza Mujila „Tram 83“

32.Susanne Ayoub „Der Edelsteingarten“

33.Peter Gstöttmaier „söbständi“

34.Klaus Nüchtern „Kontinent Doderer-eine Durchquerung“

35.Vicki Baum „Verpfändetes Leben“

36.Erich Landgrebe „Adam geht durch die Stadt“

37.Arno Geiger „Uns geht es gut“

38.Amyryllis Sommerer „Selmas Zeichen“

39.Jonathan Lethem“Der kurze Schlaf“

40.Amyrillis Sommerer „Keine Wunde, nichts“

41.Sabine Gruber „Stillbach oder die Sehnsucht“

42. Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“

43.Daniela Emminger „Die Vergebung muß noch warten“

44.Melinda Nadl Abonj „Tauben fliegen auf“

45.Markus Mittmansgruber „Verwüstung der Zellen“

46.Sandra Gugic „Astronauten“

47. Luis Stabauer „Atterwellen“

48.Cornelia Travnicek „Junge Hunde“

49.Eva Rossmann „Gut aber tot“

50.Michael Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“

51.Martin Walser „Augenblick der Liebe“

52.Marlene Streeruwitz „So wird das Leben“

53. Peter Walther „Hans Fallada – Die Bigraphie“

54.“Havel, Hunde, Katzen, Tulpen – Garz erzählt“

55.Tim Krohn „Herr Brechbühl sucht eine Katze“

56.Hans Fallada „In meinem fremden Land“

57.Isabella Feimer „Stella Maris“

58.Wolfgang Kauer „Podium Portrait 92“

59.Stefanie Gregg „Mein schlimmster schönster Sommer“

60. Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“

61.Tijan Sila „Tierchen unlimited“

62.Rudolph Herzog „Truggestalten“

63.Jürgen Kaizik „Musils Mörder“

64. Manfred Mai „Lena liest ums Leben“

65.Ivan Ivanji „Schlussstrich“

66.Thomas Sautner „Das Mädchen an der Grenze“

67.Feridun Zaimoglu „Evangelio“

68.Sofi Oksanen „Die Sache mit Norma“

69.Eva Menasse „Tiere für Fortgeschrittene“

70.Julian Barnes „Der Lärm der Zeit“

71.Marketa Pilatova „Tsunami Blues“

72.Marie Luise Lehner „Fliegenpilze aus Kork“

73.Lucia Leidenfrost „Mir ist die Zunge so schwer“

74.Andrea Stift-Laube „Die Stierin“

75.Nadine Kegele „Lieben muss man unfrisiert“

76.Bodo Kirchhoff „Mexikanische Novelle“

77.Julia Wolf „Walter Nowak bleibt liegen“

78. Tom Malmquist „In jedem Augenblick unsereres Lebens“

79.Mario Hladicz „Gedichte zwischen Uhr und Bett“

80. Maximilian Zirkowitsch „Ach, Wien“

81.Michela Murgia „Chiru“

82.“Cartoons zum Ruhestand“

83.Peter Wawerzinek „Ich-Dylan-Ich“

84.Erika Kronabitter „La Laguna“

85.Andreas Tiefenbacher „Der Liebesdilettant“

86.Susann Pasztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

87.Olga Grjasnowa „Gott ist nicht schüchtern“

88. „Warum ich lese – 40 Liebeserklärungen an die Literatur“

89. Ulrich Holbein „Knallmasse“

90.Julia Zange „Realitätsgewitter“

91.Barbara Claudia  Keller „Nachtkastlbuch“

92.“Das Blogbuster-Longlist-Lesebuch“

93. Cornelia Travnicek „Parablüh“

94.Margit Heumann „Wo er recht hat hat er recht“

95.Volker Weidermann „Ostende“

96.“Nirgends wäre ich lieber als hier – Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee“

97.“Rote Tränen“

98. „Babys in leiwanden Grafiken“

99. Victor Klemperer „Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

100. „Wien zum Anschmieren“

101.Bodo Kirchhoff „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“

102.Harald Havas „Besoffen Deutsch“

103.Ulrike und  Manfred Jacobs „Sisis Vermächtnis“

104. „Wien in Cartoons“

105. Uwe Timm „Ikarien“

106. Hannes Stein „Nach uns die Pinguine“

107. Meredith Winter „Blutroter Frost“

108.Simon Strauss „Sieben Nächte“

109.Meredith Winter „Blutpsalm“

110. Sinclair Lewis „Das ist bei uns nicht möglich“

111.Egon Erwin Kisch „Cafe Größenwahn“

112.Tim Krohn Erich Wyss übt den freien Fall“

113.Charles Bukowski „Über das Schreiben“

114.Zadie Smith „Swing Time“

115. Susanne Friedrich „Butterbrot und Liebe“

116.Christoph Höhtker „Das Jahr der Frauen“

117.Christine Wunnike „Katie“

118.Isabella Straub „Wer hier schlief“

119. Mirko Bonne „Lichter als der Tag“

120.Robert Prosser „Phantome“

121.Kerstin Preiwuß  „Nach Onkalo“

122. „Refugees Worldwide“

123.Jonas Lüscher „Kraft“

124.Michael Wildenhain „Das Singen der Sirenen“

125.Sven Regener „Wiener Straße“

126.Robert Menasse „Die Hauptstadt“

127. Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“

128. Ingo Schulze „Peter Holtz“

129. Daniel de Roulet „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

130.Franzobel „Das Floss der Medusa“

131.Paulus Hochgatterer „Der Tag an dem mein Großvater ein Held war“

132.Irene Diwiak „Liebwies“

133. Franz Schuh „Fortuna aus dem Magazin des Glücks“

134.Mascha Dabic „Reibungsverluste“

135.Theodora Bauer „Chikago“

136. Monika Helfer „Schau mich an, wenn ich mit dir rede“

137. Olga Flor „Klartraum“

138. Oswald Egger „Val di Non“

139.Doron Rabinovici „Die Außerirdischen“

140. Gerhard Falkner „Romeo oder Julia“

141.Margit Heumann „Soviel Schwein geht auf keine Kuhhaut“

142.Alexander Osang „Winterschwimmer“

143. Verena Boos „Kirchberg“

144.Doris Knecht „Alles über Beziehungen“

145.Reinhard Lechner „Erzähl mir vom Mistral“

146.Marion Poschmann „Die Kieferninseln“

147.Michaela Murgia „Murmelbrüder“

148.“Mr. Holmes Krimiadventkalender“

149.Eva Rossmann „Patrioten“

150.Heinrich Böll „Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“

151.Sila Pousset „Schwimmen“

152.Sophie Divry „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“

153.Arnon Grünberg „Die Datei und die zweite Datei“

154.Ralf Schnell „Heinrich Böll und die Deutschen“

155.Maria-Csilla Bekes „Der verherrende Tausch“

156.Petra Piuk „Toni und Moni“

157.Volker Weidermann „Träumer“

158. Thomas Hettche „Unsere leeren Herzen“

159.Sofie Sarenbrant  „Das Mädchen und die Fremde“

160. Julia Rothenberg „Koslik ist krank“

161.Renate Silberer „Das Wetter hat viele Haare“

162.Hosea Ratschiller „Der allerletzte Tag der Menschheit“

163. Julia Weber „Immer ist alles schön“

164. Shirly Hazzard „Transit der Venus“

165.Klaus  Cäsar Zehrer „Das Genie“

166. Jan Costin Wagner „Sakari lernt, durch Wände gehen“

167. „Kunst in Cartoons“

168.Karine Tuil „Die Zeit der Ruhelosen“

169. Jovana Reisinger „Stillhalten“

170. Christian Bangel „Oder Florida“

171. Ladislav Mnacko „Der Tod heißt Engelchen“

2018.

1. Michel Houellebecq „Elementarteilchen“

2. Cornelius Hell „Lesen ist Leben“

3.Thomas Melle „Sickster“

4. Jonathan Franzen „Unschuld“

5.Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“

6.Paula Mc Lain „Madame Hemingway“

8.Rachel Kushner „Flammenwerfer“

9.Arnost Lustig „Deine grünen Augen“

10.Liza Marklund „Nobels Testament“

11.Ralph Dutli „Soutines letzte Fahrt“

12.Alfred Polgar „Marlene“

13.Isabel Bodgan „Der Pfau“

14.Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“50

15.Daniel Kehlmann „Tyll“

16.Simone Hirth „Bananama“

17. Claudia Tieschky „Engele“

18.Bernhard Schlink „Olga“

19. Joshua Cohen „Buch der Zahlen“

20. Karin Peschka „Autolyse Wien“

21.Jakob Nolte „Schreckliche Gewalten“

22.Eduard Louis „Im Herzen der Gewalt“

23. Colson Whitehead „Underground Railroad“

24. Andre Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

25. Diana Köhle (Hg) „Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, er aber nur oben“

26.“Aber sicher – die besten Texte vom Ö1-Literaturwettbewerb“

27.John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

28. Hannes Köhler „Ein mögliches Leben“

29. „Gebrauchsanweisung für die Schweiz“

30.Dietmar Gnedt „Balkanfieber“

31.Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

32.Rhea Krchmarova „Böhmen ist ein Ozean“

33. Tom Saller „Wenn Martha tanzt“

34. „Schnackseln wie ein echter Wiener“

35. Margit Schreiner „Kein Platz mehr“

36.Julia Schoch „Schöne Seelen und Komplizen“

37.Jakob Hein „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“

38.Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

39.Milena Michiko Flasar „Herr Kato spielt Familie“

40.Omar Robert Hamilton „Stadt der Rebellion“

41.Eric Nil „Abifeier“

42. Ulrich Mannsfeldt „Lucky Lawyer“

43.Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

44.Thekla Chabbi „Ein Geständnis“

45. Connie Palmen „Du sagst es“

46.“Menschenfresser der Liebe“

47.Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

48.Florian Wacker „Stromland“

49.Marianne Jungmaier „Sonnenkönige“

50.Verena Stauffer „Orchis“

51.Luis Stabauer „Die Weißen“

52. Anne Wizamemsky „Paris, Mai 68“

53. Eva Lugbauer „Und am Ende stehlen wir Zitronen“

54.Mareike Schneider „Alte Engel“

55. Olaf Trunschke „Die Kinetik der Lügen“

56.Philip le Roy „Die goldene Pforte“

57.Antony Mc Carten „Jack“

58.Martin Amanshauser „Die Amerikafalle“

59.Antonia Baum „Stilleben“

60.Daniela Strigl „Alles muß man selber machen“

61. Elisabeth Wandeler-Deck „Visby infra-ordinaire“

62.Rita Indiana „Tentakel“

63.Ralph Liewellyn „Die Politik und ihr Wahnsinn“

64.Erich Fried „und Vietnam und“

65.Cordula Simon „Der Neubauer“

66. Kathrin Weßling „Super und dir“

67.Melissa Broder „Fische“

68.Kirsten Fuchs „Signalstörung“

69. „Anfänge – Neue österreichische Literatur“

70. Sarah Schmidt „Seht, was ich getan habe“

71. Ilona Jerger „Und Marx stand still in Darwins Garten“

72.“Cartoons zur Hochzeit“

73.Vicki Baum „Hotel Berlin“

74.Banana Yoshimoto „Erinnerungen aus der Sackgasse“

75.Ruth Cerha „Traumrakete“

76.Mareike Fallwickl „Dunkelgrün fast schwarz“

77. Manfred Flügge „Stadt ohne Seele“

78. Barbara Rieger „Bis ans Ende, Marie“

79.Inger-Maria Mahlke „Archipel“

80. Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“

81.Bodo Kirchhoff „Dämmer und Aufruhr“

82.Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

83.Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

84. Rachel Khong „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“

85. Christoph Meckel  „Der wahre Muftoni“

86. Jaroslav Rudis „Grand Hotel“

87.Giorgio Bassani „Die Brille mit dem Goldrand“

88.Thomas Raab „Walter muß weg“

89. Max Annas „Finsterwalde“

90.Michael Kumpfmüller „Tage mit Ora“

91.Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

92.Adriana Altaras „Die jüdische Souffleuse“

93. Donat Blum „Opoe“

94.Kai Wieland „Amerika“

95. Didi Drobna „Als die Kirche den Fluss überquerte“

96.Ayobami Adebayo „Bleib bei mir“

97. Karl Olsberg „Das Kala Experiment“

98.O. B. John „Stern des Nordens“

99. David Whitehouse „Der Blumensammler“

100. Markus Werner „Festland“

101. Tijan Sila „Die Fahne der Wünsche“

102. Verena Rossbacher „Ich war Diener im Hause Hobbs“

103. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“

104.“Auftritt Schweiz- Das Lesebuch“

105.Urs Widmer „Schweizer Geschichten“

106.Maxim Biller „Sechs Koffer“

107. Carmen-Francesca Banciu „Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten!“

108.Josef Oberhollenzer „Sültzrather“

109. Wolf Wondratschek „Selbstbild mit russischem Klavier“

110.Dennis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

111.Tim Krohn „Julia Sommer sät aus“

112. Frank Schulz „Anmut und Feigheit“

113.Petra Ivanov „Alte Feinde“

114. Susanne Röckel „Der Vogelgott“

115. Franziska Hauser „Die Gewitterschwimmerin“

116. Christian Schnalke „Römisches Fieber“

117. Dietmar Füssel „Deppentango“

118.Marie Luise Lehner „Im Blick“

119. Nino Haratischwili „Die Katze und der General“

120.Gert Loschütz „Ein schönes Paar“

121.Stephan Thome „Gott der Barbaren“

122. Adolf Muschg „Heimkehr nach Fukushima“

123. Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

124.Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

125.Angelika Küssendorf „Jahre später“

126 Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 1“

127.Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

128.Gerhard Jäger „All die Nacht über uns“

129. Hanno Millesi „Die vier Weltteile“

130.Archil Kikodze „Der Südelefant“

131. Eckhart Nickel „Hysteria“

132. David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

133. Peter Nadas „Leni weint“

134.Josef Winkler „Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe“

135. Helene Hegemann „Bungalow“

136.Anja Kampmann „Wie hoch die Wasser steigen“

137. „Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek“

138.Susanne Fritz „Wie kommt der Krieg ins Kind“

139.Daniel Wisser „Königin der Berge“

140. Petra Hartlieb „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“

141.Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“

142. Christian Y Schmidt – Der letzte Huelsenbeck“

143.Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“

144.Karin Kalisa „Sungs Laden“

145.Franz Blaha „ds weihnochdn“

146.Doris Kloimstein „Sterne pflücken“

2019

1.Eva Rossmann „Im Netz“

2.Birgit Müller-Wieland „Flugschnee“

3.Thomas Lehr „Schlafende Sonne“

4. Anna-Elisabeth Mayer „Fliegengewicht“

5.Nina Bußmann „Große Ferien“

6.Jaroslav Rudis „Die Stille in Prag“

7.Sibylle Lewitscharoff „Consummatus“

8.Sabine Gruber „Daldossi oder das Leben des Augenblicks“

9.Katharina Tiwald „Die Wahrheit ist ein Heer“

10.Gerhard Loiblsberger „Schönbrunner Finale“

11.Juli Zeh „Leere Herzen“

12.Norbert Gstrein „Die kommenden Jahre“

13.Peter Henisch „Suchbild mit Katze“

14.Leila Slimani „Dann schlaf auch du“

15.Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

16. Charles Lewinsky „Der Stotterer“

17.Thomas Fatzinek „Als die Nacht begann“

18. Gerasimos Bekas „Alle Guten waren tot“

19. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

20.Michael Ziegelwagner „Sebastian Ferien im Bundeskanzleramt“

21. „November 1918 in der österreichischen Literatur“

22. Andrea Camilleri „Gewisse Momente“

23.Paolo Giardano „Den Himmel stürzen“

24.Nicolas Remin „Sophies Tagebuch“

25.Michal Hvorecky „Troll“

26.Nadine Kegele „Und essen werden wir die Katze“

27.Angelika Stalldorfer „Adrian oder die unzählbaren Dinge“

28.“Therapeutische Cartoons“

29.Christl Greller „und fließt die zeit wie wasser wie wort“

30.Annika Reich, Linda Mazur „Das Herz verläßt keinen Ort an dem es hängt“

31.Vladimir Sorokin „Manaraga, Tagebuch eines Meisterkochs“

32.Manigault Newman Omorosa „Entgleisung“

33.Robert Seethaler „Das Feld“

34. Nicole Makarewicz „Dein Fleisch und Blut“

35.Dave Eggers „Der Mönch von Mokka“

36.Maria Cecilia Barbetta „Nachtleuchten“

37.John Wray „Gotteskind“

38.Natthias Nawrat „Der traurige Gast“

39. Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“

40. Tanja Maljartschuk „Blauwal der Erinnerung“

41.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 2“

42. Andreas Tiefenbacher „Der Möchtler“

43.Helen Weinzweig „Schwarzes Kleid mit Perlen“

44.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 3“

45.Phillipp Böhm „Schellenroman“

46.Margit Heumann „Ein schräger Blick auf Nürnberg“

47. Jiri Weil „Mendelssohn auf dem Dach“

48. Andrea Stift-Laube „Schiff oder Schornstein“

49. Birgit Vanderbecke „Alle, die vor uns da waren“

50.Manja Präkels „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

51. Livia Klingl „Bidermeiern“

52.Dilek Güngür „Ich bin Özlem“

53.Martin Amanshauser „Es ist unangenehm im Sonnensystem“

54. Fernanda Melchor „Saison der Wirbelstürme“

55. Laura Wiesböck „In bester Gesellschaft“

56. „No more bullshit“

57. Yvonne Widler „Sie sagt, er sagt“

58.Anselm Neft „Die bessere Geschichte“

59.Paul Ingendaay „Königspark“

60.Nicola Karlsson „Licht über dem Wedding

61.Corinna T. Sievers „Vor der Flut“

62.Julia Rothenburg „hell dunkel“

63.“Nennen wir ihn Rumpelstilzchen“

64.Takis Würger „Stella“

65.Gutti Alsen „Das schwarze Leid – Requiem“

66.Auguste Hauschner „Der Tod des Löwen“

67.Eva Woska-Nimmervoll „Heinz und sein Herrl“

68.Helmut Krausser „Zur Wildnis“

69.Maria Gainza „Lidschlag“

70. Vincent Almendros „Ins Schwarze“

71.Martina Pippal „Mascha und Margarita“

72. Hilde Langthalers „Podium-Portrait“

73.Robert Misik „Herrschaft der Niedertracht“

74. Markus Liske „Sechs Tage im April“

75. Giula Becker „Das Leben ist eines der Härtsten“

76. Stefan Schär „Augenblicke“

77. „Eure Heimat ist unser Albtraum“

78.Hans Christian Buch „Tunnel über der Spree“

79.Han Kang „Deine kalten Hände“

80.Lisa Kränzer „Coming of Karlo“

81.Arif Anwar „Kreise ziehen“

82. Joel Dicker „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

83.Remigusz Mroz „Die kalten Sekunden“

84. Lisa Grüner „Schwanenkuß“

85. Karin Ivancsics „Die Gastgeberin“

86.Lukas Hartmann „Der Sänger“

87. Erich Hackl „Im Leben mehr Glück“

88.Burkhard Spinnen „Und alles ohne Liebe“

89. Karlheinz Braun „Herzstücke“

90. Kathy Page „Alle unsere Jahre“

91. „Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4….“

92.Alexej Tolstoi „Der Leidensweg 1 – Die Schwestern“

93.Alexej Tolstoi „Der Leidesweg 3 – Trüber Morgen“

94.Jörg Fauser „Das Schlangenmaul“

95. Norbert Scheuer „Winterbienen“

96.Karin Kalisa „Radio Activity“

97.Mareike Fallwickl „Das Licht ist hier viel heller“

98.Damir Ovcina „Zwei Jahre Nacht“

99. Gerhard Fritsch „Man darf nicht leben, wie man will“

100. Robert Prosser „Gemma Hambibi“

101.Thomas Meyer „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

102. Alain Claude Sulzer „Aus den Fugen“

103.Burkhard Spinnen „Rückwind“

104.Tom Müller „Die jüngsten Tage“

105. Catalin Dorian Florescu „Jacob beschließt zu lieben“

106.Petra Ivanov „Entführung“

107.Natasha Solomons „Das goldene Palais“

108.Alex Capus „Eignermönchundjungfrau“

109.Peter Stamm „Nacht ist der Tag“

110.Andrej Kurkow „Grauen Bienen“

111.Gertraud Klemm „Hippocampus“

112.Silvia Götschi „Itlimoos“

113.Olaf Kühl „Letztes Spiel Berlin“

114.Joshua Cohen „Auftrag für Moving Kings“

115.Susanne Gregor „Das letzte rote Jahr“

116.Ildiko von Kürthy „Es wird Zeit“

117.Marlene Steeruwitz „Flammenwand“

118.Andrea Grill „Cherubino“

119. Tonio Schachinger „Nicht wie ihr“

120.Irmgard Fuchs „In den kommenden Nächten“

121.Eva Schmidt „Die untalentierte Lügnerin“

122. Karen Köhler „Miroloi“

123.Angela Lehner „Vater unser“

124.Jackie Thomai „Brüder“

125.Raphaela Edelbauer „Das flüssige Land“

126.Miku Sophie Kühmel „Kintsugi“

127.Martin Matheo „Das # Zukunftsspiel“

128.Alexander Osang „Die Leben der Elena Silber“

129.Katharina Poladjan „Hier sind Löwen“

130. „Leseglück“

131.Lola Randl „Der große Garten“

132.Emanuel Maess „Gelenke des Lichts“

133.Pauline Delabroy-Allard „Es ist Sarah“

134.Stefan Scheufelen „Kate Glory Lie“

135.Norbert Zähringer „Wo wir waren“

136. Sasa Stanisic „Herkunft“

137.Ulrich Woelk „Der Sommer meiner Mutter“

138.Jan Peter Bremer „Der junge Doktorand“

139. Tom Zürcher „Mobbing Dick“

140.Simone Lappert „Der Sprung“

141.Gerhard Roth „Der Himmel ist leer, die Teufel sind alle hier“

142.Nora Bossong „Schutzzone“

143.Sophie Reyer „Mutter brennt“

144.Harald Darer „Blaumann“

145.Karl-Markus Gauß „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“

146.Norbert Gstrein „Als ich jung war“

147.Marco Dinic „Die guten Tage“

148.Tanja Raich  „Jesolo“

149.Florjan Lipus „Schotter“

150.Ivna Zic „Die Nachkommende“

151.Clemens J. Setz „Der Trost runder Dinge“

152. Alain Barbero & Barbara Rieger „Kinder der Poesie“

153.Jon Fosse „Der andere Name“

154.Alain Claude Sulzer „Unhaltbare Zustände“

155.Sibylle Berg „GRM-Brainfuck“

156.Tabea Steiner „Balg“

157.Thomas Meyer „Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin“

158.Jörg Fauser „Ich habe große Städte gesehen“

159.Gustav Ernst, Karin Fleischanderl „Romane schreiben“

160. „2019 – Leben ist mehr – Impulse für jeden Tag“

161.Martin Peichl „Wie man die Dinge repariert“

162.Ana Marwan „Der Kreis des Weberknechts“

163.Nadine Schneider „Drei Kilometer“

 

2020

    1. Claudia Pineiro „Betibu“
    2. Livia Klingl „Der Lügenpresser“
    3. Katja Oskamp „Halbschwimmer“
    4. Daniela Meisel „Wovon Schwalben träumen“
    5. Regine Koth Afzelius „Die letzte Partie“
    6. Sibylle Berg „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“
    7. Liao Yiwu „Drei wertlose Visa und ein toter Reisepass“
    8. Birgit Vanderbeke „Wer dann noch lachen kann“
    9. Hilde Langthaler „Verwortungen“
    10. Radka Denemarkova „Ein herrlicher Flecken Erde“
    11. Jaroslav Rudis „Winterbergs letzte Reise“
    12. Zadie Smith „London N-W“
    13. Vea Kaiser „Blasmusikpop“
    14. Christian Mähr „Aber das Bild war noch da“
    15. Isabella Straub „Das Fest des Windrads“
    16. Julia K. Stein „Vergoogelt“
    17. Raoul Biltgen „Jahrhundertsommer“
    18. Patricia Brooks „Die Grammatik der Zeit“
    19. Ivan Mandy „Kino alter Zeiten“
    20. Thomas von Steinaecker „Das Jahr wo ich aufhörte mir Sorgen zu machen und anfing zu träumen“
    21. Varujan Vosganian „Das Spiel der hundert Blätter“
    22. Anna-Elisabeth Mayer „Am Himmel“
    23. Thomas Glavinic „Der Jonas-Komplex“
    24. J.D. Salinger „Der Fänger im Roggen“
    25. Karen Köhler „Wir haben Raketen geangelt“
    26. Christoph Braendle „Aus den Augen“
    27. Evelyn Schlag „Yemen Cafe“
    28. Andreas Mölzer „Parteien Patrioten und Polit Bankrateuere“
    29. Christoph Ransmayr „Cox oder der Lauf der Zeit“
    30. Wolf Haas „Das Wetter vor fünfzehn Jahren“
    31. Astrid Rosenfeld „Adams Erbe“
    32. Cemens Meyer „Im Stein“
    33. Jonas Lüscher „Frühling der Barbaren“
    34. Marjana Gaponeko  „Der Dorfgescheite“
    35. Dirk Kurbjuweit „Kriegsbraut“
    36. Wladyslaw Szpilman „Der Pianist“
    37. Kathy Zarnegin „Chaya“
    38. Judith W. Taschler „Das Geburstagsfest“
    39. Svenja Leiber „Das letzte Land“
    40. Jon Krakauer „In die Wildnis“
    41. Malte Borsdorf „Flutgebiet“
    42. Ulrike Winkler Hermaden „Lily und Jack“
    43. Eugen Ruge „Metropol“
    44. Dirk Stermann „Der Hammer“
    45. Michaela Lindinger „Hedy Lamarr“
    46. Gudrun Smole „Kanzleimord“
    47. Mattratel „Darf ich dir eine Pikante von mir vor vorstellen?“
    48. Elisabeth Semrad „Die Waldorf Hundeschule“
    49. Dietmar Füssel „Mondgezeiten“
    50. „Das kleine Wiener Orakel“
    51. Andrea Camilleri „Brief an Matilda“
    52. „Cartoons für Juristen“
    53. Hans Richard Fischer „Unter den Armen und den Elenden Berlins“
    54. Ian McEwan „Die Kakerlake“
    55. Jan Dosenwerfer „Der Ball ist nicht aus Kuchen“
    56. Jörg-Uwe Albig „Zornfried“
    57. „Die Wunderkammer der deutschen Sprache“
    58. „Filmreiche Cartoons“
    59. Olga Tocarczuk „Der Gesang der Fledermäuse“
    60. Isabel Bolton „Der Weihnachtsbaum“
    61. „Kerzen, Killer, Krippenspiel – 24 Weihnachtskrimis“
    62. „2019 in Cartoons und Grafiken“
    63. Maria Frenk „Ewig her und gar nicht wahr“
    64. Cornelia Travnicek „Feenstaub“
    65. Thomas Ziebula „Der rote Judas“
    66. Alix Ohlin „Robin und Lark“
    67. David Albahari „Heute ist Mittwoch“
    68. Simone Hirth „Das Loch“
    69. Kathrin Weissling „Nix passiert“
    70. Lucia Leidenfrost „Wir verlassenen Kinder“
    71. Margit Heumann „Zwei Mütter sind eine zuviel“
    72. Maren Kames „luna luna“
    73. George Eliot „Middlemarch“
    74. Michael Martens „Im Brand der Welten. Ivo Andic. Ein europäisches Leben“
    75. Jonas Lüscher „Ins Erzählen flüchten“
    76. Josef Haslinger „Mein  Fall“
    77. Charles Baudelaire „Der Spleen von Paris“
    78. Antonia Riepp „Belmonte“
    79. Fran Ross „Oreo“
    80. Peter Simon Altmann „Das Andere“
    81. Daniel Zipfel „Die Wahrheit der Anderen“
    82. Lydia Haider (Hg) „Und wie wir hassen!“
    83. Paula Irmschler „Superbusen“
    84. Clarice Lispector „Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau“
    85. Ingo Schulze „Die rechtschaffenen Mörder“
    86. David Fuchs „Leichte Böden“
    87. Remigiusz Mroz „Bis zum Ende“
    88. Ulrich Becher Murmeljagd“
    89. „Jahrbuch der Lyrik 2020“
    90. Nadja Küchenmeister „Im Glasberg“
    91. Leif Randt „Allegro Pastell“
    92. Jiri Weil „Leben mit dem Stern“
    93. Sebastian Themessl „Wo dein sanfter Flügel weilt“
    94. Andrea Camilleri „Kilometer 123“
    95. Nele Pollatschek „Dear Oxbridge“
    96. Katja Jungwirth „Meine Mutter, das Alter und ich“
    97. Martin Caparros „Väterland“
    98. Bov Bjerg „Serpentinen“
    99. Lutz Seiler „Stern 111“
    100. Eshkol Nevo „Die Wahrheit ist“
    101. Ulrike Almut Sandig „Monster wie wir“
    102. Sascha Reh „Großes Kino“
    103. Philip Kerr „Trojanische Pferde“
    104. Paolo Giordano „In Zeiten der Ansteckung“
    105. Dave Eggers „Der größte Kapitän aller  Zeiten“
    106. Sasha Filipenko „Rote Kreuze“
    107. Daniela Krien „Muldenthal“
    108. David Gray „Das Mööp“
    109. Marlene Streeruwitz „So ist die Welt geworden“
    110. Guilia Caminito „Ein Tag wird kommen“
    111. Bernhard Schlink „Abschiedsfarben“
    112. Charles Lewinsky „Der Halbbart“
    113. Eva Roman „Pax“
    114. „Pandemische Zeiten“
    115. Michael Scharang „Aufruhr“
    116. Susanne Kerckhoff „Berliner Briefe“
    117. Jonathon Coe „Middle England“
    118. Autofahren in leiwanden Grafiken“
    119. Helen Weinzweig „Von Hand zu Hand“
    120. Roswitha Springschitz „Unsere unverhoffte Reise“
    121. „Ich bin kein dummes Buch“
    122. Lily King“Writers & Lovers“
    123.  Emily Carr „Klee Wyck – die, die lacht“
    124. Dr. Karina Reiss, Dr. Sucharit Bhakadi „Corona Fehlalarm“
    125. Laura Lichtblau „Schwarzpulver“
    126. Barbara Riegler „Friß oder stirb“
    127. Stephan Roiss „Triceratops“
    128. „Goldene Cartoons“
    129. Justin Steinfeld „Ein Mann liest Zeitung“

2021.

1. Christoph Poschenreiter „Das Sandkorn“

2.Lutz Seiler „Kruso“

3.Sasa Stanisic „Vor dem Fest“

4. Eva Schmidt „Du stirbst nicht“

5.Antonio Fian „Das Polykrates-Sydrom“

6.Feridun Zaimoglu „Leyla“

7.Stefanie de Velasco „Tigermilch“

8.Theresa Mora „Der einzige Mann auf dem Kontinent“

9.Matthias Politicky „Herr der Hörner“

10.Josef Steinbach „Narren führen Blinde“

11.Paulus Hochgatterer „Die Süße des Lebens“

12.Erwin Riess „Herr Groll und die Donaupiraten“

13.Judith W. Taschler „Sommer wie Winter“

14.Martin Pollack „Die Frau ohne Grab“

15.Anna Mwangi „der afrikaner im steireranzug“

16. John Dos Passos „Orient Express“

17. Dacia Maraini „Drei Frauen“

18. Heinrich Steinfest „Wo die Löwen weinen“

19.Peter Handke „Die Obstdiebin“

20.Volker Weidermann „Das Duell“

21.Miljenko Jergovic „Ruth Tannenbaum“

22.Shaun Bythell „Tagebuch eines Buchhändlers“

23. Jonathan Coe „Der Regen bevor er fällt“

24.Michael Lentz „Pazifik Exil“

25.Connie Palmen „Das Gesetz“

26.Pascal Mercier „Nachtzug nach Lissabon“

27.Clemens Berger „Im Jahr des Panda“

28. Martin Horvath „Mohr im Hemd“

29.Fritz Lehner „Seestadt“

30.Hans Pleschinski „Wiesenstein“

31.Lisa Wingate „Die Libellenschwestern“

32.Max Blaeulich „Die Knopffabrik“

33.Jostein Gaarder „Ein treuer Freund“

34.Sheila Heti „Wie sollten wir sein“

35.Klaus Modik „Konzert ohne Dichter“

36.Margret Atwood „Der Report der Magd“

37.Jeanette Winterson „Das Power Book“

38.Petra Harlieb „Meine wundervolle Buchhandlung“

39.Helmut Krausser „Die letzten schönen Tage“

40.Minette Walters „Die letzte Stunde“

41.Paolo Gordano „Der menschliche Körper“

42.Kirstin Breitenfellner „Falsche Fragen“

43.Elif Shafak „Ehre“

44.Christopher Morley „Eine Buchhandlung auf Reisen“

45.Kazuo Ishiguro „Der begrabene Riese“

46. Laura Lee Smith „Palmherzen“

47.Sibylle Berg „Ende gut“

48.Kurt Palm „Die Hitzeschlacht von Lausanne“

49. Michela Murgia „Camilla im Callcenterland“

50.Gertraud Klemm „erbsenzählen“

2022

1. Edo Popovic „Der Spieler“

2.Adriana Altaras „Titos Brille“

3.Benedect Wells  „Becks letzter Sommer“

4.David Grossmann „Kommt ein Pferd in die Bar“

5.Philippe Lancon „Der Fetzen“

6.Christoph Poschenrieder „Kind ohne Namen“

7.Jachym Topol „Nachtarbeit“

8.Dominik Barta „Vom Land“

9.Maththias Nawrat „Unternehmer“

10.Felicitas Hoppe „Johanna“

11. Constantin Göttfert „Steiners Geschichte“

12. Rene Freund „Ans Meer“

13. Rene Freund „Niemand weiß wie spät  es ist“

14.Marc-Uwe Kling „Die Känguru-Apokryphen“

15. Marion Messina „fehlstart“

16.Ernst Lothar „Das Wunder des Überlebens“

17.Kristof    Magnusson „Das war ich nicht“

18.Marc Uwe Kling „Qualityland“

19.Ocean Vuong „Nachthimmel mit Austtrittswunder“

20. Mirko Bonne „Nie wieder Nacht“

2023.

 

1. Daniel Kehlmann „Die Vermessung der Welt“

2. Wilhelm Genanzano „Die Liebesblödigkeit“

3. Heinrich Steinfest „Ein dickes Fell“

4. Michael Köhlmeier „Abendland“

5.Karen Duve „Taxi“

6. Wolf Haas „Der Brenner und der liebe Gott“

7.Stephan Thome „Grenzgang“

8. Michael Köhlmeier „Madalyn“

9. Lidija Dimkovska „schwarz auf weiß“

10. AndreaGerk „Lesen als Medizin“

 

2020-05-07

Muldental

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Jetzt kommt ein Erzählband der 1975 in Neu-Kaliß geborenen Daniela Krien, die in Leipzig Kultur- Kommunikations- und Medienwissenschaften studierte, seit 2010 freie Autorin ist  und mit der „Liebe im Ernstfall“ auf Platz 1 der „Spiegel- Bestsellerliste“ stand, ein Band der sich mit den Ost-Verlierern beschäftigt und, wie am Buchrücken steht „Von Menschen erzählt, deren Leben an einem Kontrapunkt der Geschichte ins Wanken gerieten“  und von „Orientierungslosigkeit und tiefer Verzweiflung, aber auch von Mut und Güte“, erzählt.

So geht es in der Titelgeschichte, um den Keramikladen des Hans Novaceks, der sich in einer ehemaligen Mühle befindet. Der hat, hoffentlich darf ich das jetzt schreiben, MS, sitzt im Rollstuhl und verhält sich gegenüber Frau und Sohn ein wenig seltsam. Allmählich kommt heraus, daß die Frau jahrelang Mitarbeiterin der Stasi war und mit dem Sohn in die Kirche eingetreten ist.

„Mimikry“ beginnt mit einem maschingeschreibenen Brief voller Rechtschreibfehler, der sich an die „Ossis!“, wendet. Anne findet ihn an ihrem Auto und sinnt über ihr Leben nach. Sie ist im Herbst 1989 zur Ausbildung als Zahnarzthelferin zu einem Dr. Hauschild nach Franken gegangen. Wird dort von den Patienten, die sich nicht von ihr behandeltn lassen wollen, gemobbt und ärgert mit ihrem Freund Mattis, die Kunden in einem Supermarkt, in dem sie ihnen die Einkaufswägen entwendet und sie dann ohne zu bezahlen an der Kasse stehen läßt.

Ein Vorwort von der Autorin, wie sie zu ihren Geschichten gekommen ist, gibt es auch, so daß alles seinen realen Inhalt hat.

Das Buch, das von einigen Rezensenten als Roman in zehn oder elf Geschichten bezeichnet wird, ist  erstmals schon 2014 erschienen, wurde jetzt von „Diogenes“ neu aufgelegt und, die Roman Idee kommt daher, daß in mehreren Geschichten die gleichen Orte und Personen vorkommen.

So kommen Mara und Betti in „Plan B“ auch aus Muldental, waren in einer Clique mit dem Thomas Novacek von Geschichte eins. Es treffen sich die beiden alleinerziehenden Mütter am Arbeitsamt wieder und weil man dort keine Perspektive für sie hat, machen sie den Plan B und beschließen sich, von Günti, auch ein Mitglied der Clique, der jetzt Rechtsanwalt ist, unterstützt, zu prostituieren.

Juliane in „Versuchung“ ist auch eine alleinerziehende Mutter, hat Kunstgeschichte studiert und putzt jetzt bei Wiebke, die das auch hat, dazu noch einen Mann der Professor ist und drei Töchter gibt es auch. In einer der Putzpausen findet sie Liebesbriefe in einer Kiste, nimmt sie mit, überlegt einen Erpressungsversuch, um sie dann doch wieder brav und bieder zurückzulegen.

„Sommertag“ erzählt eine Alkoholikerkarriere, beziehungsweise, die Geschichte eines, dessen „Abstieg“, wie er sagt, „am 9. November 1989“ beziehungsweise mit dem Mauerfall begann. Denn da begann sich die Familie einzurichten, Kredite aufzunehmen, Gartenzwerge zu besorgen und als die Rechnungen nicht mehr zu bezahlen waren, das Zittern der Finger des Tischlers nicht mehr zu verbergen war, holte er sich den Strick, um sich zu erhängern.

„Da hat er nicht gezögert!“, schreibt Daniela Krien, um dann von einem zu erzählen, der an seinem dreißigsten Geburtstag aus der Haftentzugsanstalt entlassen wird.

Dann geht es zu den Musikerkarrieren, beziehungsweise zu einem, der nach dem Mauerfall in seinen Wartburg steigt, um seine Schwester in der westdeutschen Psychiatrieanstalt zu besuchen, in der sie sich seit ihrem Fluchtversuch befand und dort mit Medikamenten zugeschüttet wurde.

Und „Freiheit“ erzählt von einer katholisch sozialisierten Eva, die den lieben Gott allerdings hinter sich gelassen hat. Dann wird sie schwanger, weil ihr Paul sich nur ein Leben mit Kind vorstellen kann. das hat leider die Trisomie 21 und einen Herzfehler. Schangerschaftsabbruch also erlaubt, bis zur letzten Sekunde. Sie entscheidet sich dafür und wird es später wahrscheinlich noch einmal oder doch nicht mit ihrem Paul versuchen.

In „Aussicht“ geht es um eine Tagesmutter, die Schwierigkeiten mit ihrer pubertierenden Tochter hat. Sie gibt ihr eine Ohrfeige, die Tochter erzählt das der Lehrerin, die alamiert die Polizei und das Jugendamt und die Tochter kommt zu ihrem Vater, während die Mutter die Tagesmuttergenehmigung verliert, sich aber vor Gericht rechtfertigen kann.

Einen „Zigarettensammler“, der an nicht Lungenkrebs, sondern an einer Hirnblutung stirbt, gibt es auch und am Schluß geht es wieder ins „Muldental“. Ins „Muldental“ zwei oder doch nach Leipzig, wo Thomas, der Töpfersohn am Mittelaltermarkt steht, mit Maren von Geschichte drei zusammen ist, sie haben einen gemeinsamen Sohn und zu einer Begegnung mit Günti, der Anwalt und kein <zuhälter ist, kommt es auch.

„Es liegt an der Klarheit und der Schönheit der von Kriens Sprache, dass sie etwas geschaffen hat, in dem sich sehr viele Menschen wiederekennen“, hat Maren Keller von „Spiegel“ auf den Buchrücken geschrieben.

Dem kann ich nur zustimmen und die DDR-Verlierergeschichten sehr empfehlen und wer noch mehr über die DDR lesen will, dem kann ich auch die beiden Belletristik-Bücher des letzen „Leipziger Buchpreises“ ans Herz legen.

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