Literaturgefluester

2017-09-03

Linkes Wort und Volksstimmefest

Filed under: Lesung,Veranstaltungen — jancak @ 22:05
Tags: , , ,
Erwin Riess

Erwin Riess

Walter Eckart

Walter Eckart

Elfie Resch

Elfie Resch

Pünktlich eine Woche vor dem Schulanfang, Wiens angeblich schönstes Fest mit einer Autorenlesung jeweils zwischen vier und sechs.

Ich habe da, glaube ich, so ungefähr 1980 oder war es schon 79 zusammen mit dem „Arbeitskreis schreibender Frauen“ gelesen und kann mich erinnern, daß ich sehr aufgeregt war, war es ja wahrscheinlich eine meiner ersten  Lesungen, Waltraud Haas hat mich da beruhigt und gersagt, sie wäre es auch.

Das nächste Mal allein war dann 1989 in dem Jahr oder Sommer wo Arthur West, der damals die Lesungen organisierte. das Publikum beruhigte und erklärte, daß das nicht so schlimm mit der DDR wäre und sie bestimmt nicht untergehen würde.

Damals haben, glaube ich, noch Elfriede Jelinek, Peter Turrini und Marie Therese Kerschbaumer gelesen, ich habe ein Stück aus den „Hierarchien,“ die ich ja damals geschrieben habe, vorgetragen und Peter Turrini hat sich interessiert danach erkundigt.

Nadia Baha

Nadia Baha

Andi Pianka

Andi Pianka

Eva Jancak

Eva Jancak

Seit damals habe ich fast jedes Jahr gelesen, 1991 oder 92 nicht, da ist es sich, glaube ich, irgendwie nicht ausgegangen Arthur West zu fragen, weil ich statt auf der GAV-Vollversammlung auf irgendeiner Fortbildungsveranstaltung war und ich habe dann auch meinen Vater betreut und bin, glaube ich, nur kurz zum Zuhören hingefahren.

Arthur West ist 2000 gestorben, Helmuth Rizy hat aber schon ein bißchen früher die Organisation übernommen und mit den „Anthologien“ angefangen.

Dann gabs ein zwei Jahre, glaube ich, kein Volksstimmefest oder keine Lesungen, danach haben Christoph Kepplinger und Roman Gutsch die Organisation übernommen. Seit einigen Jahren macht es Christoph Kepplinger allein und bringt auch junge Lesende, wie Peter Clar, Nadine Kegele, Gertraud Klemm, Verena Mermer, Petra Piuk, die dann bekannt wurden und viele andere, es hat aber auch schon Julian Schutting gelesen, etcetera.

Karin Marinho da Silva

Karin Marinho da Silva

Susanne Toth

Susanne Toth

Sandra Weihs

Sandra Weihs

Es gibt seit einigen Jahren ein Thema, diesmal war das „Von der Ordnung und Unordnung der Welt“ und ist, glaube ich, von der russischen Revolution ausgegangen, die ja heuer ihr hunderstes Jubläum hat.

Dazu passt die Szene wo der Fabian Hirschmann von der Störaktion aus Graz zurückkommt und von seiner Mutter aufgeweckt wird, zwar nicht wirklich, ist er ja, wenn überhaupt, dann eine Revolutionär in der anderen Richtung, aber es gibt auch, wie Chrisoph Kepplinger betonte, demächst eine Wahl und die „Rechten“ wollen auch eine Ordnung in unsere Gesellschaft bringen, weil sie glauben, daß die nicht mehr geordnet ist und da passt die Szene gut hinzu und ich habe auch gleich am Beginn des Samstags gelesen, was ich ja eigentlich auch immer will.

Die erste Lesende war Elfie Resch, 1948 in Baden geboren und schon fast eine Stammleserin und sie brachte zur Ordnung passend, einen Text von einem Schatzkästchen, das eine Tochter geschenkt bekommt und dann noch ein paar Gedichte, die die Unordnung und den Widerstand dagegen aufzeigten.

Richard Schuberth

Richard Schuberth

Reinhard Wegerth

Reinhard Wegerth

Gertraud Klemm

Gertraud Klemm

Erwin Riess, 1957 in Wien geboren und ebenfalls ein Stammleser, ganz früher haben noch Ernst Hinterberger, Franz Kain, Erika Danneberg etcetera gelesen, brachte einen Ausschnitt aus seinem neuen Groll-Roman, den er in der „Alten Schmiede“ zur Saisoneröffnung vortragen wird. Deshalb war wahrscheinlich auch Kurt Neumann im Publikum.

Dann kam schon ich mit meiner Fabian Szene aus meinem wahrscheinlich demnächst erscheinenden Buch „Vor dem Frühstück kennt dich keiner“, mit dem Bibliotheksgespenst, das eigentlich keines ist und dem Roman über hundert Tage schwarz-blau, den ich 2000 geschrieben habe.

Walter Eckhart und  Nadia Baha sind, glaube ich, zwei Debutleser, der erste wurde 1948 in der Steiermark geboren und ist Redakteur des „Uhudlers“, die zweite  1983 und schreibt satirische Texte.

Andi Pianka, kenne ich, glaube ich, noch aus der Zeit, wo er auf Cornelia Travniceks Blog kommentierte, habe ihn zweimal in St. Pölten und einmal auch in dem Cafe in der Lerchenfelderstraße gemeinsam mit Sara Wipauer gehört.

Helmut Rizy

Helmut Rizy

Werner Lang

Werner Lang

Hilde Schmölzer

Hilde Schmölzer

Er brachte zwei sehr politisch scharfe Texte, die sich mit der ungeordneten Welt und ihren Mißständen beschäftigten.

Karin Marinho da Silva, 1962 geboren und im Burgenland lebend, überraschte dagegen mit einem Text, der sich mit dem Senf beschäftigte. Wo ist da die Ordnung oder der politische Anspruch, könnte man fragen. Er war aber meiner Meinung nach eine erfrischende Abwechslung und Würsteln mit Senf gehören wahrscheinlich auch zum Volksstimmefest, die in Wien Frankfurter und überall sonst Wiener heißen, was wieder zu Ordnung passt.

Die 1983 in Klagenfurt geborene Sozialarbeiterin Sandra Weihs, die ich, glaube ich schon einmal im Literaturhaus hörte, wurde dann wieder politisch und brachte eine Gesprächsprotokoll zwischen einem AMS berater und einem arbeitssuchenden Klienten, der sich nicht ganz an die vorgegebene Ordnung hält.

Die 1964 geborene Burgenländerin Susanne Toth kenne ich von den Poetnächten.  Sie hat, glaube ich, auch schon am Volkstimmefest gelesen. „Save the day“ hieß ihr Text.

Susanne Ayoub

Susanne Ayoub

Heino Fischer

Heino Fischer

Barbara Eder

Barbara Eder

Und der 1950 geborene Reinhard Wegerth ging mit seinem Text weit in die Vergangenheit hzurück und beschäftigte sich da mit den in den Siebzigerjahren existieren „Edition der Literaturproduzenten“, die bei „Jugend und Vol“k erschien und wo die Autoren selbstverwaltende Texte herausgaben. Elfriede Gerstls „Berechtigte Fragen“ sind da entstanden. Die Texte der Jelinek und des Michael Scharangs aber nicht so sehr, denn die waren schon bei „Rowohlt“ oder „Luchterhand“ und hatten die Autoreninitiative daher nicht mehr so nötig, wie Reinhard Wegarth satirisch listig anmerkte.

Und Richard Schuberth, auch schon ein regelmäßiger Leser beschäftigte sich mit dem Heimatbegriff, den er den Rechten nicht so ganz überlassen wollte.

Als letzte kam Gertraud Klemm auch schon eine Stammleserin, die ihre Karriere vielleicht dort machte oder schon gelesen hat, als sich noch nicht auf der LL gestanden ist und in Klagenfurt gelesen hat. Sie brachte und das ist interessant, einen Text von einer siebzigjährigen rebellischen Frau, die auch, wie der Fabian in Graz, Scheiße schmiß, diesmal aber auf einen Regierungsrat der einen Bären erschossen hat.

Dann gabs wieder Kaffee und Kuchen beim Favoritnerstand und am Abend hörten wir uns noch auf der „Volksstimmefestbühne“ Timna Brauer und den „Nino aus Wien“ an.

Günter Vallaster

Günter Vallaster

Mladen Savic

Mladen Savic

Katrin Forstner

Katrin Forstner

Am Sonntag ging es dann mit nich ganz so schönen Wetter und daher auch nicht so vielen Zuschauern mit dem „Linken Wort“ auf der „Sigi Maron Bühne“ weiter. Da hat Helmut Rizy, den ich schon lange kenne und mit ihm auch einmal  in der GAV-Neuaufnahmejury war, begonnen und setzte sich mit seinen Ordnungstext, sowohl politisch, als  auch im Bereich der Kunst, wo wir ja alles in E oder U, Romane, Erzählung, Novelle, etcetera einteilen und dann doch nicht einhalten, auseinander.

Das 1955 in der Steiermark geborene Mitglied des „Werkkreises Literatur der Arbeitswelt“ Werner Lang brachte dann auch einen Ausschnitt aus der Erzählung „Stramm“, wo sich ein Arbeiter mit der Vergangenheit seines Vaters und Großvaters beschäftigte.

Hilde Schmölzer, die frauenbewegte, die dann folgte, beschäftigte sich in ihrem Text natürlich mit der Frauenbewegung  während Susanne Ayoub auch schon eine Volksstimmefest-Stammleserin, einen Auszug aus ihrer „Medea-Neubearbeitung“ brachte, mit dem sie einen Exil-Theaterpreis gewonnen hat.

KurtO Wendt

KurtO Wendt

Natalie Deewan

Natalie Deewan

Dann wurde es musikalisch, kam doch der 1948 in St. Pölten geborene Heino Fischer, der eine beachtliche Publikationsliste hat, mit seiner Gitrarre, gedachte Sigi Maron und brachte Auszüge aus seinem Programm „Es reicht“.

Die 1981 geborene Barbara Eder, die Sozial und Wirtschaftswissenschaften, Philosophie  und Genderforschung studierte und, glaube ich, in der „Dokumentationsstelle für ost und mitteleuropäische Kunst“ im Juni einen Vortrag über Comics halten hätte sollen, brachte einen sehr interessanten Text, wo, die nicht mehr gebrauchten Arbeitskräfte zwangsweise nach Armenien oder an anderen Orten ausgeflogen wurden.

Der mir aus der GAV und aus dem „Wohnzimmerkreis“ schon lang bekannte 1968 in Vorarlberg geborene Günter Vallaster sah die Ordnung beziehungsweise die Unordnung in seiner in einer der „Feribordnummern“ herausgegebenen „Hasentexte“, was man wieder etwas vom Thema ab interpretieren könnte, es ist aber bekannterweise alles Interpretationssache, beziehunsweise die experimentelle Literatur vielleicht nicht so ganz ordentlich, wie die dem Mainstream angehörende.

Der 1979 in Zagreb geborene Mladen Savic, der glaube ich, schon im Vorjahr gelesen hat, wurde dagegen wieder theoretisch und brachte einen sehr langen Text, der sich mit der Ordnung oder Unordnung der Polizeigewalt auseinandersetzte.

Natalie Deewan

Natalie Deewan

Danach wurde es mit der 1989 in Wolfsburg geborenen Kathrin Forstner sehr poetisch und dann  kam KurtO Wendt von dem ich schon ein Buch gelesen habe und stellte ein Theaterstück vor, das demnächst im „Fluc“ aufgeführt wird, in dem es um die Abschaffung der Arbeit geht und ganz am Schluß kam noch eine Wortperformance der 1978 in Wien geborenee Natalie Deewan, die zehn Leute aufforderte sich als Wortträger zu betätigen, ihnen die Buchstaben aus denen man sowohl „LINKES WORT“ als auch das Anagramm „SILENT WORT“ bilden konnte, was dann wahrscheinlich die  2017 Anthologie über die „Ordnung und Unordnung“ der Welt zieren wird.

Kurz nach der Lesung begann es dann zu regnen, so daß wir auf der „Volksstimmefestbühne“ zwar Tini Trampler und den „Playbackdolls“ zuhörten, dann aber nach Hause gegangen sind, so daß wir die „Wiener Tschuschenkapelle“ versäumten, aber die habe ich glaube ich schon einmal in Krems und einmal im AK-Theater gehört.

Und jetzt kommt für alle Interessierte, noch das Archiv 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, wo man sich die Artikel und meistens auch die schönen Fotos vom Alfred ansehen kann.

Werbeanzeigen

2016-09-04

Das siebzigste Volksstimmefest

Das Volksstimmefest gibt es laut Programm jetzt schon zum siebzigsten Mal. Das „Linke Wort“, die Lesung, die von Arthur West eingeführt wurde, wo einmal Elfriede Jelinek, Peter Turrini, Marie Therese Kerschbaumer, Ernst Hinterberger, Franz Kain, etcetera gelesen habe, noch nicht so lang.

Ich habe 1980 oder so das erste Mal im Rahmen des „Arbeitskreises schreibender Frauen“ dort gelesen, ab 1989 dann regelmäßig auf den verschiedensten Bühnen, die sich unter den verschiedensten Namen auf unterschiedliechen Stellen der Jesuitenwiese befanden.

So hat die Bühne, die heute als „Sigi Maron-Bühne“ zu Ehren des im Juli Verstorbenen, eingeweiht wurde, schon einmal „Jura Soyfer Bühne“ und dann lange „Siebenstern-Bühne“ geheißen, jetzt also Sigi Maron nach dem Schriftsteller und Musiker, mit dem ich einmal vor langer Zeit im Rahmen der GAV Niederösterreich in Maria Enzersdorf oder so gelesen habe, das Plakat habe ich noch heute in Harland am Klo hängen und der mir als ich sein Buch besprochen habe, einen sehr lieben Kommentar geschrieben hat.

Sonst scheint er ein sehr streitbarer Mann gewesen zu sein, das meinte jedenfalls der Eröffnungsreder und einige Lieder darunter das berühmte „Leckts mi am Oarsch!“, gab es auch zu hören und bei der nachfolgenden Lesungen, die diesmal unter dem Motto „In Arbeit“ stand, haben sich auch einige Leser und Leserinnen auf Sigi Maron bezogen.

So zum Beispiel Elfi Resch, die die Lesung begonnen hat. Dann folgte der 1948 in St. Pölten geborene Heino Fischer mit einigen Liedern, während Ruth Aspöck in ihrem Text wieder unsere Menschlichkeit in Frage stellte, beziehungsweise meinte, daß wir sie angesichts der Flüchtlings- und auch anderer Krise noch bearbeiten müßten.

Helmut Rizy brachte ein Interview, das sich über sein Schreiben bezog, während Judith Gruber-Rizy wieder ein Stück aus ihrem neuen Roman brachte, wo ja eine Fotografin aufs Land zieht um jeden Tag eine Aufnahme zu machen.

Hans Jörg Liebscher hatte mit seinem „Spiegel der Pandora“ wieder einen sehr philosophischen Text und dann kam die 1952 geborene Gitta Tonka, Tochter einer Widerstandskämpferin, die ein Buch über ihre Mutter geschrieben hat.

Der Tiroler Güni Nogger bezog sich, wie Werner Lang in seinem Text auf die Arbeitswelt, während ich ja mein Work in Progress „Die Berührungen“ vorstellte und dabei außer Richard Weihs Wunschgedicht, den Beginn der ersten Himmelsszene las.

Der Rudi, der den ersten Lesetag abschloß, brachte ein neues Gedicht aus seiner Schreiserie, dann hätte er, wie auch Gerald Grassl, auch einen Sigi Maron Text gehabt, den er aber angesichts der fortgeschrittenen Zeit ausließ und nur eine seiner „Umkleideaktionismen“ vorführte.

Dann gabs wieder Kaffee und Kuchen am Favoritner Stand, einen sehr guten Apfelstrudel und ich bin anschließend, weil ich heuer alleine auf dem Fest war, da sich der Alfred  derzeit in Sibirien befindet, um später nach Japan weiterzufliegen, so daß es keine Fotos von ihm gibt, ein wenig herum und nach einigen Partisanenliedern, die es auf einer kleinen Seitenbühne gab, nach Hause gegangen.

Ein Exemplar der Anthologie vom letzten Jahr „Lebenszeichen“ hat mir Chrstoph Kepplinger auch schon gegeben, es ist allerdings ein fehlerhaftes Exemplar, die richtige Auflage soll erst nächste Woche erscheinen, so daß sie heuer auf dem Fest noch nicht vorhanden war.

Am Sonntag ging es dann, wie Christoph Kepplinger ankündigte weiter, mit neuen und zum Teil jüngeren Autoren, zum Teil, denn Hilde Schmölzer, die ich schon am Freitag hörte und deren Kraus-Buch ich am Vormittag suchte, weil ich bei meiner Leseliste ja einiges verändert, beziehungsweise, die Vorausschau gelöscht habe, wird ja nächstes Jahr schon achtzig und las einen Ausschnitt aus ihrem vergriffenen Bestsellerbuch „Die verlorene Geschichte der Frau“, aber vorher kam der sehr selbstbewußte 1940 in Ravensburg geborene Dieter Braeg mit zwei witzigen Texten.

Im ersten schreib er seiner Bank einen Brief mit einer Spesenrechnung und forderte dann alle auf, das ebenso zu machen, im zweiten sterrt er das „Auslaufmodell“ Chef in den Käfig.

Dann kamen zwei junge mir bisher unbekannte Autoren beziehungsweise Autorinnen, nämlich Ariadne Schimmler und Ulli Hammer und der in Vorarlberg geborene Reinhard Kräuter war mir ebenfalls unbekannt und hatte einen Text über „Adam und Evas Auszug aus dem Paradies.

Mladen Savic theoretische Essays über Armut und Würde, habe ich kurz vor der letzten Stichwahl schon in der „Arena-Bar“ gehört und Verena Mermer, die Debutantin, die schon letztes oder auch vorletztes Jahr gelesen hat und vor ein paar Wochen bei den O-Tönen mit Friederike Mayröcker und kurz vorher in der „Alten Schmiede“, brachte ein paar Monologe über Arbeitslose beziehungsweise prekär Beschäftigte.

Christian Schreibmüller ist auch ein Stammleser und ein Veteran des Poetry Slams und brachte zwei Texte über das Fensehen in der DDR, „Können noch alle mit diesem Begriff etwas anfangen? Ich habe schon die Gegenteilige Erfahrungen gemacht?“ und einen aus der Medienwelt.

Der 1969 im Schwarzwald geborene Markus Ruf war mir ebenfalls ein Unbekannter und hatte einen beeidruckenden Text über die Skavereri, den er der Bibel abgeschaut, bzw., wie er sagte, nur ganz leicht verändert hat und der davon handelte, wie Moses auf der Baustelle den Vorarbeiter erschlug und dann sozusagen zur Revolution gewzungen wurde, auch sehr interessant am Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese.

Richard Schuberth ist mir auch Unbekannter, auch wenn ich im am Donnerstag bei den O-Tönen versäumte, seine Aphorismen, was „Geburt“ beispielsweise oder ein „Lebensabschnittspartner“ ist, habe ich aber schon in der „Alten Schmiede“ gehört.

Die 1984 geborene Germanistin Kerstin Putz war wieder eines von Chrstoph Kepplingers neuen Literaturtalente, mal sehen ob und wann sie den Bachmannpreis gewinnt und ihr Text in fünf Teilen trug, glaube ich, den schönen Titel „Lucia“.

Die Burgenländerin Susanne Toth kenne ich von der „Poet-Night“ und ihr Text über „In Arbeit“, „Das leben ist in Arbeit, die Freiheit“, etcerta, erinnerte mich ein bißchen an den von Ruth Aspöck und wurde eigens für die Lesung geschrieben, wie der von der Ruth wahrscheinlich auch.

Der letzte war Kurto Wendt mit einem Ausschnitt aus seinem neuen Roman und er wurde von der Bühne herabgesetzt, weil die Zeit schon überzogen war und die Bühne für den nächsten Auftritt „bearbeitet“ werden mußte. Nach dem Kaffee- und Kuchentreffen, habe ich meine nicht verkauften Bücher vom Büchertisch abgeholt und mich wieder zur „Sigi Maron Bühne“ gesetzt und mir einmal Mieze Medusa als Hip Hoperin angehört, dann gings noch zur „Jura Soyfer Bühne“, die es ja noch, nur an einer anderen Stelle befindet, wo Ernst Molden und Nino aus Wien konzertierten und damit war das siebzigste Volksstimmefest dann für mich vorbei.

2012-05-07

funk funk chant

Filed under: Uncategorized — jancak @ 21:53

Oder Radio rosa 6 – „Das laufende Projekt rund ums Erzählen, konzipiert von Patricia Brooks und realisiert in Kooperation mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Das Ziel ist verschiedene Formen des Erzählens zu präsentieren – im Rahmen von Performances, die von den jeweiligen Protagonistinnen und Protagonisten gemeinsam erarbeitet und lose choreografiert werden. Das Thema – frei rund um Radio, Radiosendungen, Radioformate“ steht auf dem Programm und in Radio rosa 3 Fritz Widhalm- melamar- elffriede bin ich auch gewesen. Radio rosa 5 habe ich versäumt, weil ich mich nicht vom Buffet des Künstlertreff der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft losreißen konnte. Jetzt habe ich es wieder geschafft ins Amerlinghaus zu kommen und mir Radio rosa 6 zu geben. Was der Titel „funk funk chant“ bedeuten soll, habe ich zwar nicht ganz mitbekommen, wohl aber, daß die sechste Performance eine durchaus musikalische war. Standen doch Michael Fischer (sound), Christian Katt (Text, Mundharmonika), Jörg Piringer (Sound) und Judith Nika Pfeifer (Text, Ziehharmonika) auf dem Programm und Michael Fischer, ein Musiker und GAV-Mitlied kenne ich von einem kulturpolitischen Arbeitskreis, Jörg Piringer diskutierte vor ein paar Wochen bei der GAV-Veranstaltung „Gibt es den Autor noch im Netz“ und zeigte sich durchaus kritisch bezüglich der Urheberfragen. Christian Katt habe ich bei einer der Poet-Nights kennengelernt, sehe ihn immer wieder bei Veranstaltungen und er ist auch, glaube ich, Christian Loidls Nachlaßverwalter. Judith Pfeifer habe ich bei dem Literaturfestival „laut lauter lyrik“ kennengelernt, wo sie den Literaturautomaten bediente und sie bei den „Lockstoffen“ wiedergetroffen, was auch eine sehr permormative Veranstaltungsreihe ist und Patricia Brooks, die ich seit dem Interview in der Zeitschrift „Buchkultur“ in den frühen Neunzigerjahren kenne und die einmal bei einer von mir organisierten „Tag der Freiheit des Wortes“ – Veranstaltung und bei den „Mittleren VI“ gelesen hat, ist eine durchaus experimentelle Autorin. Das bin ich zwar nicht, sondern schreibe, wie ich erst heute beim Korrigieren meiner „Paula Nebel“ wieder einmal merken konnte, hoffnungslos realistisch, so sehr, daß ich ja Schwierigkeiten habe, als literarisch anerkannt zu werden. Da ich aber einen breiten Literaturbegriff habe und auch über den Tellerrand hinaussehe, bin ich heute gern ins Amerlinghaus gegangen. Obwohl ich mit dem Befund schreiben und meiner 5-Uhr-Stunde ein bißchen spät daran war, bin ich doch zurechgekommen und der Veranstaltungsraum kurz nach sieben, war auch noch ziemlich leer. Susanne Toth war aber, glaube ich, schon da. Gabriele Petricek, die auch sehr viel zu Literaturveranstaltungen zu gehen scheint, ist später gekommen und ein paar mir unbekannte Gesichter sind zwischendurch auch erschienen. Das technische Equipment, das ich bei meinen Veranstaltungen nicht brauche, war schon aufgebaut, die Claudia oder Lisa vom Amerlinghausteam ist neben mir gesessen und hat sich sehr für mein neues Buch interessiert. Dann ist es schon losgegangen. Patricia Brooks hat eröffnet und angekündigt, daß es eine sehr spannende Veranstaltung werden wird, weil spontan improvisiert und dann haben Judith Pfeifer und Christian Katt abwechselnd Texte gelesen, Jörg Piringer, hat, wenn man das so sagen kann, gemischt und Michael Fischer hatte eine Geige und ein Saxophon zur Verfügung und bei den Texten habe ich wieder keine Ahnung, wie sie entstanden sind, habe aber eifrig mitgeschrieben, den das Bloggen ist bei experimentellen Veranstaltungen ja nicht so leicht. Rund ums Radio lautete aber das Thema und das war auch zu erkennen, gab es ja zwischendurch Nachrichtenblocks und Wetteransagen und dann wieder sehr schöne poetische Texte, wo es mir schwer fiel an das Radio zu denken, obwohl Österreich 1, zugegeben, auch sehr poetisch ist.
„Was mache ich mir Gedanken – Der Nordwestwind läßt nach – was in uns eingeht in Muscheln – hören, hören, was ein guter Gugelhupf ist – das Publikum wartet – gehört habe ich ohne Ehrgeiz – ins Wochenende flüchten- der Vorhang zu und alle Fragen öffnen sich wie Blumenblätter- alle spitzen die Ohren – nächste Bitte um Vergebung – Japan – Kambodscha, Österreich, Türkei, – die Welt vergibt nie-“ uswusf…
Christian Katt hat zwischendurch im Dialekt gelesen. Dann waren einige Stellen, wo es nur Musik gegeben hat. Christian Katt mit der Mund – Judith Pfeifer mit der Ziehharmonika. Manchmal kamen die Radiomeldungen auch aus Jörg Piringers Regler und eine schöne Stelle, wo Friederike Mayröcker vom Rundfunk fünfzig Sekunden Zeit bekommen hat, um alles zu sagen, was sie will und sie diese Zeit dann schweigt, hat es auch gegeben.
Sehr spontan, sehr konzentriert und sehr poetisch, Radio rosa 6, die performistische Reihe im Amerlinghaus, die auch ganz spontan mit „und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute“ geendet hat.
Spannend für eine experimentelle Schreiberin, die die Frage mitnahm, wie sie wohl darüber bloggen wird? Es ist gelungen, mit ein paar Zitaten, die hoffentlich nicht das Urheberrecht verletzten, aber Jörg Piringer hat da, glaube ich, ja einen offeneren Begriff und die Phantasie läßt die roafarbige Radioreihe auch beliebig weiterbauen. Mein Radio ist nicht ganz so poetisch, aber ich höre mir auch meistens Nachrichtensendungen an, die ein bißchen vertreten waren und viel klassische Musik, die bei dieser Performancereihe vollständig fehlten.

2011-09-25

Poet Night 2011

Filed under: Uncategorized — jancak @ 09:45

Am Samstag gab es wieder einmal die Poet Night des ersten Wiener Lesetheaters, das ist diese Monsterveranstaltung, wo im sieben Minutenabstand von vier Uhr Nachmittag bis zwei Uhr Morgens gelesen wird. Vor zwei Jahren hat sich meine damals kritische Stimme Frau Heidegger mokiert und eine rege Diskussion angeregt, ob es Sinn macht, Leute zu zuhören, die noch nicht so bekannt sind und das vielleicht auch nie werden oder ob man seine Zeit damit verschwendet? Es ist aber, glaube ich, gar nicht so sehr Sinn der Veranstaltung bekannt zu werden, sie wurde eher geschaffen, um Lesetheateraktivisten, die während des Jahres fremde Texte lesen, Gelegenheit zu geben, Eigenes vorzutragen und es tummelt sich in dem Pool der an die sechzig Lesenden eine enorme Bandbreite an Talenten. So sind ein Teil der Leser Schauspieler, die Gebrauchsliteratur schreiben und Teile ihrer Shows oder Kabaretts vortragen und auch manchmal daraus singen. Ein anderer Teil sind Schriftsteller, experimentelle, wie Herbert J. Wimmer oder Nikolaus Scheibner, realistische, wie die Frauen lesen Frauengruppe. Die Grauenfruppe tritt auf, Richard Weihs durch seine Solokabaretts und Wilden Worten bekannt, in den letzten Jahren immer mehr Poetry Slamer aber auch englischsprachige Leser u. u. u.
Ich habe in den letzten Jahren durchaus neue Talente kennengelernt Susanne Toth und Christian Katt beispielsweise, die beide inzwischen GAV-Mitglieder sind und dann auch Christian Schreibmüller, der mich am 17. Oktober ins Cafe Amadeus eingeladen hat. Christoph Vivenz höre ich jedes Jahr hier lesen und jedes Jahr treten neue Leute auf, von denen ich vielleicht nie mehr etwas höre. Spezial guests, früher waren das Gert Jonke und Elfriede Gerstl, inzwischen meistens Melamar, eine junge Slamerin mit einer starken poetischen Stimme gibt es auch und natürlich Gedenklesungen, wenn wieder eines der Mitglieder verstorben ist.
Die Poet Night gibt es seit zehn Jahren,ich war immer dabei, wenn ich auch nicht immer nonstop dabeigeblieben bin, da es sich manchmal mit dem Burgtheatermarathon kreuzte und voriges Jahr hat mich um Mitternacht Robert Englhofer mit seiner gutmeinten Frage, ob ich die ganze Zeit bleibe, animiert nach Hause zu gehen. Da mich das später immer ärgert, habe ich diesmal durchgehalten und war auch nicht die einzige die das tat. Bei der Poetnight gibt es einen Durchhaltekonkurrenten, nämlich Werner J. Grüner und Rolf Schwendter sitzt natürlich auch nonstop am Regietisch, freut sich, wenn jemand eine Katzengeschichte für ihn geschrieben hat und teilt die fünfunddreißig Euro Honorar aus, denn die Veranstaltung wird ja von der GAV, wo einige Leser Mitglieder sind und, ich glaube, auch von der Stadt Wien etwas subventioniert.
Diesmal ist mir das Bleiben nicht sehr leicht gefallen, denn ich hatte eine intensive Woche mit viel Diagnostik und vielen Veranstaltungen, so bin ich schon ein bißchen müde hingegangen und habe mich ein bißchen über Elisabeth Chovanec geärgert, die als erste las und erklärte gleich gehen zu müssen, das ist zwar legitim, wenn das die anderen aber auch so machen, hat sie keine Zuhörer und am Anfang ist es ohnehin noch leer im Extrastübchen des Siebensterns.
Jetzt ein Streifzug durch die Highlights, da ich die sechzig Namen nicht nonstop durchgehen will, Ruth Aspöck hat mich schon vorher angerufen und mir ihr neues Buch „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“, die Textmontage durch ihre Tagebücher, angekündigt. Sie hat erst um ein Uhr früh gelesen, ist aber zur meiner Lesung kommen. Ich habe wie schon angekündigt, wieder die Stelle mit der Fritzi Jelinek und den Tauben vor dem Schmetterlinghaus aus der „Absturzgefahr“ gelesen. Vor mir waren Herbert J. Wimmer und Krista Krempinger an der Reihe und Herbert J. Wimmer las etwas über seinen Rom Aufenthalt und die Veränderungen im Stadtteil Trastevere, daß dort die Leute statt Wein und Katzen inzwischen Bier und Hunde mögen und Krista Kempinger streifte ihren Roman „Der Mantel war ein Federbett“, von Berlin, wo er in den Siebzigerjahren zu spielen scheint, immer wieder in eine gewalttätig erlebte Kindheit zurück.
Inzwischen füllte sich das Extrazimmer ein bißchen, Christl Greller tauchte auf und rief mir zu, daß sie mir etwas sagen müße. Ich war nämlich diese Woche im Fernsehen und zwar wurde ich anscheinend bei der Rosei-Präsentation in der Nationalbank gefilmt. Die Mundartdichterinnen, auch prominent bei der Poet Night vertreten, habe ich jetzt vergessen. Roswitha Miller, die Margaretner Heimatdichterin hat gelesen und Christa Meissner, die einen kleinen Clown mithatte, der die musikalische Beleitung bot und Lautdichter, die spontan auf dem Saxophon improvisierten und Maultrommeler gab es auch. Elfriede Haslehner stupste mich an und fragte, ob ich schon gelesen hätte und las eine authentische Geschichte, die ihr dieses Jahr passierte. Ihr kleines blaues Auto hat sich im Winter überschlagen und sie wurde von einer ägyptischen Familie, koptische Christen, gerettet, die jede Woche zum koptischen Gottesdienst nach Niederösterreich fährt. Hilde Schmölzer las wieder aus dem „Vaterhaus“.
Wiederholungen gibt es auch, so liest Claus Tieber gerne die Geschichte vom „Schaßzutzler“, die schon alle kennen und dementsprechend begeistert klatschen oder lachen und etwas Trauriges gab es auch und zwar die Gedenklesung der Frauen lesen Frauen Gruppe, die aus Monika Gillers „Schwarzlicht“, die am 31. 5. gestorben ist, las und ihr Lebensmensch Hans Jörg Liebscher las Gedichte, die im Gedenken an seine Monika entstanden sind. Judith Gruber Rizy kam alleine erst später dran, ihren Text über Veza Canetti, habe ich, auch schon einmal gehört. Sie hat ihn, glaube ich, für die Gedenktafelanbringung und dem Fest für Veza Canetti, das es vor ein paar Jahren, in der Ferdinandstraße, wo Veza Canetti einmal wohnte, geschrieben. Dort habe ich ich auch Peter Waugh kennengelernt, der ebenfalls gerne bei der Poet Night liest und der heuer spezial guest bei meiner Frauenlesung war und ich habe auch bei seiner Veranstaltung im Cafe Kafka gelesen.
Am Anfang haben Nathan Horowitz und Ka Ruhdorfer gelesen und die haben, glaube ich, ein kleines Kind. Ein blondlockiges Mädchen, das sich während ihrer Lesung vor das Podium setzte, einen Bleistift und ein Blatt herauszog und darauf etwas kritzelte. Wieder eine kleine Impression, die sich vielleicht, wie bei „Tod eines Jurymitlieds“, wo auch ein kleines Kind bei einer Lesung vorkommt, einmal verwenden läßt. Richard Weihs brachte einen Querschnitt seiner Wunschgedichte. Susanne Schneider hat für Rolf Schwendter eine wunderschöne Katzengeschichte geschrieben, die mich sehr beeindruckt hat. Die kleine Katze namens Nebbich, die aus Prag in einer blauen Tasche nach Shanghai emmigrieren mußte und dort verloren ging, hat sich in ein Cafe einquartiert, weil ihn eine freundliche Chinesin zum Mäusefangen mitnahm und muß nun höllisch aufpassen nicht erschlagen zu werden oder als Katze süß sauer auf dem Mittagstisch zu landen. Eine herrlich freche Katzenstimme, die natürlich ihre Katzenmutter wieder findet und auch Anita C. Schaub bot eine Überraschung. Las sie doch zwei Stellen aus ihrem Romam „Krause Haare“ und da geht die Protagonistin zu einer Literaturveranstaltung, wo sie einen vermeinlichen Sandler sieht, den sie, weil sie sich freut, daß er sich für Literatur interessiert, fünf Euro spendet. Im Laufe der Veranstaltung kommt sie darauf, daß er der Organisator der Veranstaltung ist, Universitätsprofessor und eigene Texte liest. Am Schluß geht er noch mit dem Korb herum und sammelt Spenden. Da mußte Rolf Schwender wieder auf den Spendenkübel beim Ausgang verweisen und sich für die Beschreibung bedanken. Texte über anwesende Autoren, sind ja auch eine Spezialität der Poet Night. So hat sich Mechthild Podzeit-Lütjen, die diesmal einen Text über Helmut Kurz-Goldenstein las, 2008 zum Beispiel auf Elfriede Haslehner bezogen und ihr Portrait beschrieben und ich habe im Vorjahr den Literaturgeflüsterartikel und die Diskussion mit Frau Heidegger gelesen.
Die Grauenfruppe rief ständig „Wo ist der Text und wieviel Zeit haben wir noch Rolf?“, so daß ich, wenn ich extrovertierter wäre und eine lautere Stimme hätte, wohl aufgestanden wäre und die „Absturzgefahr“ hingehalten hätte. Aber die wurde mir inzwischen von Robert Eglhofer abgekauft und Ruth Aspöck hat uns die Teller mitgebracht auf denen die Kuchen waren, die Alfred für ihr Saisonabschlußfest machte. Nikolaus Scheibner bezog sich in seinem Text auf einen Lektor, der Herr Nagl hieß und riet ihm seinen Text erst nachher zu lesen, da zeigte ich auf Alfred, der diesmal bis zum Schluß geblieben ist.
Gerda Kamna gab einen kleinen Einblick in ihr berufliches Leben und erzählte von einer Show mit der sie durch die Seniorenheime tourt, aber dort können die Bewohner noch nicht Englisch, also mußte sie die Songs ins Deutsche übersetzen. Am Schluß gab sie einen Song der Loreley zum Besten und Monika Schmatzberger gab eine Kurzgassung ihres Kabaretts „Aus dem Leben einer noch nicht so bekannten Schauspielerin.“
Franz Hütterer habe ich wieder getroffen, der sehr beeindruckende satrirsche Texte las, Georg Biron stellte sein neues Buch über Helmut Qualtinger und dem Herrn Karl vor, Gerhard Ruis hat seine Oswald Wolkenstein Trilogie präsentiert und am Schluß gab Rolf Schwendter eine Gedichtauswahl. Diesmal hat er ja nicht beim Volksstimmefest gelesen, so gab es etwas aus den „Katzentotenlieder“ und dem Zyklus „Psalter“.
Das war die Poetnight 2011, der Kopf hat geraucht und wenn es auch etwas verrückt ist, sich in einem durch sechzig Texte anzuhören, interessant ist es allemal und man lernt auch viel dabei.


In alphabetischer Reihenfolge:


Ruth Aspöck

Ruth Aspöck

Georg Biron

Georg Biron

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Frauen lesen Frauen

Grauenfruppe

Grauenfruppe

Grauenfruppe

Grauenfruppe

Grauenfruppe

Grauenfruppe

Christl Greller

Christl Greller

Werner J. Grüner

Werner J. Grüner

Elfriede Haslehner

Elfriede Haslehner

Franz Hütterer

Franz Hütterer

Gerda Kamna

Gerda Kamna

Christian Katt

Christian Katt

Hans Jörg Liebscher

Hans Jörg Liebscher

Melamar

Melamar

Christa Meissner

Christa Meissner

Roswitha Miller

Roswitha Miller

Mechthild Podzeit-Lütjen

Mechthild Podzeit-Lütjen

Eva Nagl-Jancak

Eva Nagl-Jancak

Judith Gruber Rizy

Judith Gruber Rizy

Gerhard Ruis

Gerhard Ruis

Anita C. Schaub

Anita C. Schaub

Nikolaus Scheibner

Nikolaus Scheibner

Monika Schmatzberger

Monika Schmatzberger

Hilde Schmölzer

Hilde Schmölzer

Susanne Schneider

Susanne Schneider

Christian Schreibmüller

Christian Schreibmüller

Rolf Schwendter

Rolf Schwendter

Claus Tieber

Claus Tieber

Christoph Vivenz

Christoph Vivenz

Peter Waugh

Peter Waugh

2011-02-26

Nicht zu lange Hörspielnacht

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:27

Ich bin ja keine besondere Hörspielfreundin, so höre ich mir die beiden Hörspielleisten, die Ö1 zu bieten hat, auch nicht besonders häufig an und wenn dann die Karte kommt, mit der man das Hörspiel des Jahres wählen kann, schicke ich sie nicht ab, weil ich ja raten müßte. Zu der langen Nacht des Hörspiels, die es seit 1993 gibt, gehe ich aber gelegentlich hin. Wahrscheinlich deshalb, weil mich die erste, wo man durch die Studien gehen, die Hörspiele live hören, live abstimmen und in den Pausen auch noch Gulasch essen konnte, sehr beeindruckt hat. Da hat es auch noch lang gedauert. Inzwischen hat sich die Veranstaltung eingespielt und ist immer kürzer geworden. So gibt es seit so und so vielen Jahren, die Wahl des Schauspieler des Jahres, den Kritiker Preis und die Kurzhörspiele, die Hörspiele werden nicht mehr live abgestimmt und inzwischen auch nicht mehr ganz gespielt, sondern nur mehr in kleinen Probestückerln. Buffet gibt es auch keins mehr. Dafür ist immer noch Prominenz zu sehen und nachdem ich eine Zeitlang nicht mehr dort gewesen bin, bin ich im vorigen Jahr wieder hin und auch heuer dort gewesen. Daß Cornelius Obonya Schauspieler des Jahres wurde, war schon eine Weile bekannt, Freitagmorgen war er auch in der Sendung Leporello und am Abend mahnte die Laudatorin des Kritikerpreises zur größeren sprachlichen Genauigkeit, weil es ja eigentlich Hörspieler heißen müße und sie hoffe, daß es im nächsten Jahr einen solchen geben wird.
Ich greife vor, denn zuerst bin ich in den großen Sendesaal gekommen und habe meinen Platz zufällig hinter Konrad Zobel gefunden, der ja im Sommer meinen Artikel fand und mich in seinem Kommentar „Herr Jancak“ nannte. Weiblich bin ich immer noch, das hat sich nicht geändert, weil aber inzwischen Alfred Treiber in Pension gegangen ist, hat Peter Klein moderiert. Den Kasten mit dem afrikanischen Kunsthandwerk, wo sich jeder der Auftretenden etwas aussuchen konnte, gab es noch und es begann mit Hörspielmusik von Max Nagl und seiner Band. Dann kam Sigrid Löffler mit ihrer Eröffnungsrede, in der wie irgendjemand bemängelte, ich weiß ich mehr, ob das die Kritikpreislaudatorin war, daß dabei das Wort „Hörspiel“ kein einziges Mal erwähnt wurde. Es ging aber um die österreichische Literatur und die Frage, ob es eine solche gäbe? Ich weiß nicht mehr genau, ob Sigrid Löfflers Antwort darauf ja oder nein gewesen ist. Sie erwähnte jedenfalls drei österreichische Literaten, nämlich Thomas Bernhard, Peter Handke und Elfriede Jelinek, wobei der erstere, wie wir wissen vor zweiundzwanzig Jahren gestorben ist. Dafür gehört er inzwischen zu den Staatskünstlern, hat ihn doch die österreichische Rache inzwischen vom Staatsfeind zu einem solchen gemacht. Dazu kann ich nur sagen, daß ich mehr österreichische Literaten kenne und es sehr schade finde, daß immer nur die drei Namen erwähnt werden. Stimmt nicht, von Arno Geiger und, daß er Chancen hat Preisträger beim Leipziger Buchpreis zu werden, hat Sigrid Löffler auch gesprochen.
Dann ging es weiter mit den Hörspielnamen bei denen Cornelius Obonja mitwirkte, es gab Ausschnitte daraus, eine Laudatio von Philipp Blom, die Rede des Preisträgers und eine Pause, wo mich Patricia Brooks begrüßte und deren Hörspiel „Stella und der Koch“, daß ich zufälligerweise gehört habe, ist unter die besten elf gekommen. Es wurde auch noch die Regisseurin begrüßt, die kurz erklärte, wie die Produktion entstanden ist. Im zweiten Teil wurden die elf besten Hörspiele vorgestellt und die Entscheidung der fünf Kritiker bekanntgegeben. Da hätte zwar fast das Hörspiel der Bettina Balaka gewonnen, die Jury ist dann aber doch bei dem von Sabine Steinfeldt geblieben, wo es um eine Beziehung zwischen einem Meinungsforscher und seiner Probandingeht. Es gab eine Hörprobe von neun Minuten und eine zweite Pause. Dann wurden die Sieger des Kurzhörspielwettbewerbs, die inzwischen im Klangtheater ermittelt wurden, bekannt gegeben. Eine Menge sehr junger Mädchen erstürmten die Bühne und durften sich ihre afrikanischen Fruchtbarkeitsgöttinnen aussuchen. Der dritte Preis ist an Susanne Toth, die ich vom Lesetheater kenne und eine Musikerin gegangen, die einen sehr schönen Text namens „Begenschelle“ hatten.
Die Spannung wuchs, ich tippte auf Daniel Glattauer und seine „Sieben Wellen“ als Siegertext, es gewinnen immer die großen Namen und tippte falsch. Denn das ist nur der dritte Preis, der zweite ging an eine Arbeitslosenparodie von Patricia Josefine Marchard und der erste Preis an „Die kleinere Reise“ von Alois Hotschnig gegangen und das scheint ein sehr interessantes Stück zu sein. Es gab zwar nur eine Hörprobe von zehn Minuten, es geht dabei aber, um zwei alte Leute, über das Einkaufen und das Essen und die Sorgen, die sie sich machen, was sie am nächsten Morgen einkaufen sollen: „Milch, ein Viertel Butter, etwas Käse, Sardellen, Gurken nein“ und das ungefähr die gesamten zehn Minuten in veränderter Reihenfolge. Wenn die Männerstimme dann schon sehr verzweifelt ist, mischt sich eine gütige Frauenstimme ein und meint „Du wirst es nicht vergessen, versuche jetzt zu schlafen!“
Das Gute Nacht kam dann von Peter Klein, der die preisgekrönten Hörspiele zu den nächsten Hörspielzeiten ankündigte und noch auf Bier und Würstel ins Kultur Cafe lud. Ein bißchen Prominenz gabs noch zu sehen und beim nach Hause gehen habe ich Herrn Blaha getroffen, der mir erzählte, daß er eine ganze Sammlung historischer Hörspielen hat.

2009-10-25

Generalversammlung

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:52

Am Samstag die diesjährige Generalversammlung in der alten Schmiede, früher gab es die den ganzen Samstag und am Sonntagvormittag. Dann nur noch Samstag, jetzt wird es wieder durch den Freitagabend bzw. Nachmittag verlängert, bezüglich Kennenlernen der neuen Mitglieder, kleiner Umtrunk am Freitagabend und das ist eine gute Idee, denn die GAV wächst und wächst und wird naturgemäß immer jünger, obwohl die ganz Jungen, wie ich hörte, nicht in die GAV eintreten.
Aber dreizehn neue Mitglieder wurden diesmal problemlos in die GAV aufgenommen, darunter Anita C. Schaub und Susanne Toth und am Vormittag war ich dadurch frustriert, daß mir Christl Greller erst nach der Generalversammlung mitteilen wollte, ob sie zu meiner Geburtstagslesung kommt, zu der ich sie eingeladen habe, weil ich nach der Frauenlesung ein bißchen harsch zu ihr war und ein harmoniebedürftiger Mensch bin, der mit allen gut auskommen will. Dann gabs eine Enttäuschung, weil es wieder nicht gelungen ist, noch einmal in die Jury der Neuaufnahmen zu kommen. Da wünscht sich Ilse Kilic immer neue Mitglieder, obwohl die anderen das auch länger machen. Es macht zwar nicht wirklich was, weil ohnehin schwer zu entscheiden und man sich leicht irren kann, aber ich bin sehr neugierig auf die Texte, dadurch lernt man die neuen Mitglieder am besten kennen. Werde also nach Bedarf weiter meine Veti stellen, aber am Nachmittag bzw. am frühen Abend dachte ich fast an Austritt, denn mein Veranstaltungsvorschlag, die Mittleren IV, mit Ruth Aspöck, Andrea Stift, Susanne Schneider und Cornelia Travnicek ist problemlos durchgekommen, Christine Huber meinte zwar Cornelia Travnicek ist ein bißchen jung für eine Mittlere, aber die Idee, die mich zu dieser Veranstaltung führte, ist, die schreibenden Frauen, die ich im Laufe meines Lebens kennenlernte, vorzustellen und das sind, seit ich das Literaturgeflüster betreibe, Andrea Stift und Cornelia Travnicek, im ersten Teil waren das noch die Arbeitskreis- und Lesefrauen und mit Marlen Schachinger und Anni Bürkl hatte ich auch immer eine jüngere Frau dabei, die ein bißchen für das Mentoringsystem stehen könnte, so habe ich es jedenfalls Silvia Bartl einmal erklärt.
Die Enttäuschung kam mit dem Gerücht, daß das Amerlinghaus vielleicht geschlossen werden soll, genaueres weiß man zwar nicht, was mache ich aber dann?
Dann war es doch nicht so eine gute Idee, mich statt für die „Freiheit des Wortes“ für die Frauenlesung zu entscheiden. Petra Ganglbauer, die das erste jetzt als Vizepräsidentin macht, hat mich zwar für die Veranstaltung eingeladen, aber ich bin ziemlich abgestürzt und erst das Abendessen im Gasthaus Pfudl und das Gespräch mit den Kollegen am Tisch hat mich langsam aufgeheitert.
Bücher habe ich schon vorher getauscht, so Margot Kollers „Flaschenpost an Josy- eine nicht ganz seichte Lektüre zum Thema Wasser“ gegen „Die Radiosonate“, das ist auch ein fünfzig Exemplare Selbstdruckbuch und Dietmar Füssel hat mir das „Literarische Jahrbuch der Stadt Linz aus dem Jahr 1987“ mitgebracht und mit ihm habe ich mich intensiv über seine Bücher unterhalten. Er arbeitet immer noch an seinem historischen Ägyptenroman, schreibt ihn immer wieder um, weil ihm die Dialoge nicht gefallen und hat mit seinem satirischen Roman Verlagsschwierigkeiten. Dann habe ich Peter Hodina aus Oberösterreich, der in Berlin lebt, kennengelernt und Richard Wall hat mir viel über sein Schreiben erzählt.
Das Essen wieder gut, Leberknödelsuppe, Kalbsgulasch und Eismarillenknödel, aus lauter Frust habe ich ein zweites Übergebliebenes gegessen und viel Wasser dazu getrunken.
Ruth Aspöck hat mich am Donnerstag eingeladen zu ihr zu kommen, um mir ein paar übergebliebene Bücher der Edition die Donau hinunter auszusuchen und Alfred hat jetzt doch zwei Bücher(s)pässe gebracht, so daß ich es, wenn von der Buch Wien keine positive Antwort kommt, mit dem Niedrigeintritt versuchen kann, ich bin aber immer noch sehr betroffen, auch wenn von Andrea Stift ein liebes Mail gekommen ist, daß mein Manuskript bei ihr eingetroffen ist und ich mit Elisabeth Ernst ein nettes Gespräch führte, die mir das Katalogbild von dem nackten Mann zeigte, den sie für das Künstlerhaus gespendet hat und „Die Radiosonate“ kaufte.

2009-09-13

Poet Night

Filed under: Uncategorized — jancak @ 10:55
Eva Jancak

Eva Jancak

Werner J. Grüner

Werner J. Grüner

Gestern das literarische Underground- und Kleinkunstereignis, das unter Ausschluß der Öffentlichkeit, seit 2000 oder 2001, würde ich einmal schätzen, jährlich an einem Freitag oder Samstag Nachmittag, um vier Uhr im Kulturcafe Siebenstern, in der Siebensterngasse, beginnt, wo nur von ein paar kurzen Pausen unterbrochen, an die sechzig Autorinnen und Autoren, die alle aus dem Lesetheater kommen, neun Minuten eigene Texte lesen.
Das ist immer eine bunte Mischung und intereressant, denn da ich jedes Mal mehr oder weniger lang dort war und mir seit einigen Jahren zu den Texten und den Autoren Anmerkungen mache, habe ich schon einige Talente entdeckt, die ich später in anderen Rahmen wieder getroffen habe.
Susanne Toth vielleicht, die heuer bei dieser Lex Liszt Gala im Literaturhaus gelesen hat. Dagmar Fischer, auch eine ehemalige Lehrerin von der Anna, Christian Katt, der sich für den 2001 verstorbenen Christian Loidl sehr engagierte und vor einigen Jahren ein paar Gedenkveranstaltungen im Literaturhaus machte, GAV- Mitglied ist und schon einige Bücher hat.
Dann gibt es die stillen poetischen Talente, wie Christoph Vivenz, den ich jährlich bei der Poet Night höre, keine Ahnung, was er sonst noch macht und von seinen eindrucksvollen Texten jedesmal beeindruckt bin.
Und natürlich die Bekannten. Die Arbeitskreis- und Lesefrauen, zum Beispiel, mit denen ich zum Lesetheater gekommen bin. Elfriede Haslehner, Judith Gruber-Rizy, Hilde Langthaler, Hilde Schmölzer, Anita C. Schaub ….
Anitia C. Schaub, die Kärntner Feministin, Psychagogoin und Germanistin, die uns 2002 nach der von Rolf Schwendter organisierten Tag der Freiheit des Wortes angesprochen hat, ob wir nicht eine Frauenuntergruppe des Lesetheaters machen wollen, dann das Buch „FrauenSchreiben“ mit siebzehn Autorinnenportraits, Gerstl, Jelinek, Langthaler, Haslehner, Nebenführ, Mayröcker, Neuwirth, Hammerl, Jancak …, 2004 herausgebracht hat.
Die Frauenlesegruppe im Wiener Lesetheater war heftig umstritten, mußte sich umbenennen und Anita C. Schaub ist bald, was ich sehr schade finde, von dort ausgestiegen, macht aber alleine weiter und liest seit einigen Jahren bei der Poet Night.
Jetzt gibts ein Buch mit dem Namen „Fremdenzimmer“, das bei Arovell erschienen ist und in der Gesellschaft für Literatur vorgestellt werden wird, in dem die Reisen der Protagonistin Andrea von Wien nach Klagenfurt, wo sie ihre Mutter pflegt, beschrieben werden.
Elfriede Haslehner las eine andere utopische Geschichte, in der es um die Krise geht. Hier wacht die Heldin eines Morgens auf, es gibt keinen Strom, keine Heizung und keine Autos auf der Straße und sie zieht sich mit ihrem Freund in eine einsame Hütte zum Überleben und Sterben zurück.
Judith Gruber-Rizy hat wieder ihr neues Buch „Drift“ vorgestellt, in dem die Heldin, wie in allen ihren Büchern Rosa heißt.

Judith Gruber-Rizy

Judith Gruber-Rizy

Christa Kern

Christa Kern

Dann gabs Erinnerungen an einen runden Geburtstag von Eva Dite, den Aufruf zu einer Benefizveranstaltung für die Hermi in der Kulmgasse, die für alle Künstler in den Siebziger- und Achtzigerjahren eine offene Küche hatte und sich dadurch in Schulden stürzte. Eva Dite zählte die Namen der jetzt Großen auf, die dort ein und ausgegangen sind.
Mechthild Podzeit-Lütjen, auch ein GAV-Mitglied und eine Frauen lesen Frauen Lesefrau, die sehr poetische Texte hat, las von der Eröffnung des Ernst Jandl Parks, welche Kinder jetzt dort spielen und was am Parkeingang geschrieben steht.
Natürlich traten auch Männer auf, bekannte und weniger bekannte. Beppo Beyerl las einen Text vom Wiener Riesenrad und den Tschechen, denen es einst gehörte.
Dann kam Herbert J. Wimmer mit eigenen Texten und einigen Gerstl Gedichten, in Gedenken an die Dichterin, die gemeinsam mit Gert Jonke regelmäßig als Spezialguests aufgetreten ist und sich als einzige das Kleinhonorar nicht auszahlen ließen.
Gert Jonke hatte eine eigene Gedenklesung, vorgetragen von Ingrid Ahrer und es war sehr interessant, einen Jonke Text von einem anderen zu hören.
Sehr poetisch Waltraud Haas, auch ein verborgenes, stilles Talent, die einige Bücher in großen österreichischen Verlagen hat und deren neuer Lyrikband „Zwerchfellgewitter“, demnächst bei Klever erscheint und auch in der Gesellschaft für Literatur vorgestellt wird.
Es gibt bei der Poet Night aber auch sehr viel Humoristisches, viel Satire und Kabarett.
Besteht die Hälfte der Mitglieder aus Schauspielern, die Ausschnitte aus ihren Soloprogrammen zum Besten geben. Manfred Loydolt, Helga Leitner, Gerda Kamna wären dazu Beispiele.
Dann gibts natürlich Richard Weis mit seinen Wilden Worten, der meistens ein *Best of* seiner Wunschgedichte bot, diesmal aber zu Ehren Rolf Schwendters, der sich das alles bis zwei Uhr früh anhören muß, eine Katzengeschichte las. Eine Geschichte von der Katze Schnurli hatte auch Horst G. Tischer und da hatte ich den Eindruck, daß das eine Stehgreiferzählung war, die live und als Weltuhraufführung geboten wurde.
Es hat auch Werner J. Grüner, der wie ich nonstop geblieben ist, zum ersten Mal eigene Texte gelesen. Politische Splitter und Aphorismen, zum Beispiel eine Betrachtung über das Grüßen in Österreich, Grüß Gott oder Heil Hitler?
Andere haben überhaupt anderes gelesen. Peter Waugh auf Englisch, der Psychoanalytikersohn Georg Becker Gedichte von Dagmar Fischer und Erich Fried.
Dann war noch Axel Karner da, wieder ein Vollblutautor, von dem ich mir vor zwei Jahren die Idee zum „Novembernebel“ auf einer Poet Night geholt habe. Jetzt habe ich die Kurz-Kriminalgeschichten „Vom ersten Durchblick des Gewebes am zehnten November und danach“ mit ihm getauscht. Auf Seite 14 kann man in „Ab und zu raschelt noch das rote Kraut“ den Satz nachlesen, der zum „Novembernebel“ geführt hat.
Ingrid Jantzen, die immer sehr spät las, weil sie vorher Vorstellung hatte, hatte offenbar Krebs und hat einen sehr berührenden Text darüber gelesen.
Ich springe herum im Programm des äußerst intensiven Abends, bei dem ich wieder non stop geblieben bin, obwohl ich sehr müde war. Ich habe eifrig mitgeschrieben, um für später Erinnerungspunkte zu haben, das hat Helga G. Schweiger, die neben mir gesessen ist, neugierig gemacht, sie wollte wissen, was ich über sie geschrieben habe.
Ich schreibe ein paar Sätze des Gehörten mit, manchmal auch eine Bemerkung, die nicht dazu gehört, so ist es peinlich ein Rohkonzept aus der Hand zu geben, sie wollte es aber lesen, es entspann sich eine Diskussion, die Eva Dite beim Lesen störte …
Ilse Kilic und Fritz Widhalm vom fröhlichen Wohnzimmer und dem Glücksschweinmuseum hätte ich jetzt fast vergessen, sie waren aber auch sehr spät daran, ich bin eigentlich nur wegen ihnen geblieben und wegen Susanne Schneider, die auf der Rotenturmstraße spazierenging und dabei von China träumte.
Am Schluß las Rolf Schwendter sein „Wir retten das System“ – Volksstimmefestpoem noch einmal.
Viele, viele habe ich jetzt nicht erwähnt. Der Text hat aber schon über tausend Worte, also im nächsten Jahr selber hingehen, denn da wird österreichische Literatur geboten, die man sonst vielleicht übersieht.

2009-04-02

lex liszt 12

Filed under: Uncategorized — jancak @ 23:59
lex liszt 12 / Verlagsleiter

lex liszt 12 / Verlagsleiter

Wegen Katharina Tiwald, die ich bei dieser IG-Autorenveranstaltung im Augarten Radius kennengelernt habe und Clemens Berger, der in den Tonspuren sein Portrait und einen Artikel im Standard hatte, bin ich heute ins Literaturhaus zu der Verlagspräsentation und dem Fest des burgenländischen Verlags gegangen.
Das war toll und auch wieder nicht. Auf jedenfalls wurde die Creme der Creme der burgenländischen Literatur vorgestellt. Die jungen und die alten Literaten.
Sie nehmen nämlich auch Debutromane und wollen den jungen Autoren ihre erste Veröffentlichung verschaffen, die dann, wie beispielsweise Clemens Berger, in die höherere Verlagswelt aufsteigen. Im Burgenland müßte man leben, da würde meine literarische Karriere vielleicht anders ausschauen und auch die älteren, wie Manfred Chobot, der heute morgen mit seinem „Genie und Arschloch“ im Leporello war.
Sieben Autoren haben ihre Texte gelesen, außer den schon genannten war noch Jutta Treiber da, die ihren sechzigen Geburtstag feierte und schon weit über zweitausend Lesungen absolviert hat.

Robert Frittum

Robert Frittum

Katharina Tiwald

Katharina Tiwald

Dann noch, außer Susanne Toth, ein paar jüngere Männer, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Einen würde ich als Talent bezeichnen, bei den anderen weiß ich es nicht.
Peter Wagner hat durch das Programm geführt. Nachher gab es ein Konzert und ein Buffet mit Speck, Braten und fetten Aufstrichen, nicht sehr passend zur Fastenzeit, aber sehr begehrt und so haben sich die Leute darum gedrängt, daß die Bibiane ihre liebe Not mit den Trinkern hatte und ich mich wieder einmal überessen habe.
Da Jutta Treiber Autogrammkarte aufliegen hatte, habe ich mir eine von ihr unterschreiben lassen, obwohl ich keine Autogrammjägerin bin und mit Manfred Chobot smallgetalkt.
Heinz Janisch habe ich gesehen, der mir sagte, daß er morgen nicht zu der Ohrenschmaus Besprechung kommen kann und Alfred hat sich mit einem Lehrer unterhalten, den wir immer bei der Auge Weihnachtsfeier treffen.
Alfred hat das Buch von Katharina Tiwald „Eine Messe für eine“ gekauft, das nächste Woche, im Kosmos-Frauenraum aufgeführt werden wird.
Ein tolles Fest, mit vielen Leuten und Dichtern, von denen ich schätzen würde, daß sie nicht so lang und so viel, wie ich schreiben.
Warum schaffen sie es und ich nicht, was mache ich nur falsch?, könnte man fragen. Ich tue es nicht. Denn ich habe meine depressive Phase überwunden und zu schreiben angefangen.
Die ersten eineinhalb Seiten zu dem Text mit dem vorläufigen Arbeitstitel „Wirtschaftsroman“ sind verfaßt, ein vorläufiges Konzept, sowie die ersten drei bis vier Szenen festgelegt.

Clemens Berger, Peter Wagner

Clemens Berger, Peter Wagner

Wollfgang Milldendorfer, Gerhard Altmann

Wollfgang Milldendorfer, Gerhard Altmann

Ich bin sehr fleißig und und nachdem ich am Vormittag sehr niedergeschlagen war, habe ich, nachdem dann alles unvermutet aus mir herausgeflossen ist, wieder gedacht, das ist jetzt die Chance auf den großen Roman und seine Entwicklung.
Denn wie es weitergeht, weiß ich noch nicht.
Das hängt auch von der Wirtschaftskrise ab. Nur soviel, daß ich es Episodenroman nennen würde, wie den „Ruhm“ von Daniel Kehlmann, kann ich schon sagen.
Es beginnt mit der Entlassung Sophie Hungers. Ich weiß, das hatte ich schon. Zum Beispiel in der „Begrenzten Frau“, soll aber geschichtenmäßiger weitergehen.
Sophie Hunger quizt zum Beispiel, liest ihre noch ungelesenen Bücher und denkt sich dabei ihre Geschichten aus.
Und am Donaukanal und im Rathauspark trifft sie nicht die berühmten Männer, sondern Hertha Werner, die sich rührend um ihre Enkelkinder kümmert, während die Tochter Valerie ihre Wohnung vermüllt und den ehemaligen Postbeamten Felix Harter, der als Securitymann vor ihrem Supermarkt steht.
So weit so gut und noch sehr unverbindlich, aber ich habe zu schreiben angefangen und gedacht, daß ich es kann und schon lange praktiziere und wenn es auch niemanden interessiert, ist es so.

2011-09-07

Leseliste

Filed under: — jancak @ 22:43

2008

1. Julia Schoch „Verabredungen mit Mattok
2. Sherko Fattah „Im Grenzland“
3. Evelyn Grill „Ins Ohr“
4. Andreas Meier „Klausen“
5. Anna Kim „Die Bilderspur“
6. Birgit Vanderbeke „Geld oder Leben“

 

2009

1. Dietmar Füssel „Rindfleisch“
2. Tilmann Rammstedt „Der Kaiser von China“
3. Alina Bronsky „Scherbenpark“
4. Cornelia Travnicek „Die Asche meiner Schwester“
5. Ralph Rothmann „Flieh,mein Freund“

6 .Jan Koneffke „Paul Schatz im Uhrenkasten“

7. Andrea Stift „Klimmen“
8. Anja Tuckermann „Die Haut retten“
9. Julia Franck „Die Mittagsfrau“
10. Rudolf Brunngraber „Karl und das zwanzigste Jahrhundert“
11. Kerstin Hensel „Lärchenau“
12. Fred Rumpel „Jäger auf Hasenjagd“
13. Wolf Wondratschek „Mozarts Friseur“
14. Erich Loest „Der elfte Mann“
15. Alberto Moravia „Die Gleichgültigen“
16. Clemens J. Setz „Söhne und Planeten“

17. Julia Franck „Lagerfeuer“

18. Fritz Habeck „Der Ritt auf dem Tiger“
19. Friederike Kretzen „Ich bin ein Hügel“

20. Eva Rossmann „Leben lassen“
20. Ulrich Greiwe „Augstein“
21. Anna Sam „Dier jungen Kassiererin“
22. Per Olov Enquist „Der Sekundant“
23. Claudia Rossbacher „Drehschluss“
24. Reinhard Badegruber „Der erste Geige spielt der Tod“
25. Isabel Bolton „Wach ich oder schlaf ich“
26. Manuela Stefani „Das Haus am Olivenhain“
27. Stefan Alfare „Meilengewinner“
28. Cornelia Travnicek „Fütter mich“
29. Thomas Wolfe „Schau heimwärts Engel“
30. Ingeborg Bachmann-Paul Celan „Herzzeit“
31. Herta Müller „Atemschaukel“
32. Maria Sveland „Bitterfotze“
33. Ilija Trojanow „Der Weltensammler“
34. Ruth Aspöck „Kannitverstan“
35. Irene Wondratsch „Ein Haus eine Spur ein Roman“
36. Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“
37. Thomas Klupp „Paradiso“
38. Judith Gruber-Rizy „Drift“
39. Josef Burg „Begegnungen, eine Karpartenreise“

2010

1. Robert Klement „7 Tage im Februar“
2.Donna Leon „Venezianisches Finale“
3. Hans-Ulrich Treichl „Tristanakkord“
4.Christoph Erik Hack „Geschichten aus dem Kürnbergwald“
5. Andrea Stift „Reben“
6. Mirjam Pressler „Rosengift“
7. Evelin Schlag „Architektur einer Liebe“
8.Helena Janeczek „Lektionen des Verborgenen“
9, Gustav Ernst „Heldender Kunst,Helden-der-Liebe“
10. Rudolf Lasselsberger „Willi auf Kur“
11.Roddy Doye „Henry der Held“
12. Güni Noggler „Schnappschuß“
13. Corinna Antelmann „Farbe der Angst“
14.Ludwig Laher „Einleben“
15. Lenka Reinerova „Alle Farben der Sonne und der Nacht“
16. Chester Himes „Plan-B“
17. Jörg Maurer „Föhnlage“
18. Gloria Kaiser „Anita Garibaldi“
19. Reinhold Aumeier „Zwischentraum“
20.Margot Koller „Flaschenpost an Josy“
21.Martin Mosebach „Der Nebelfürst“
22.Anna Gollner „Christine“
23.Jurek Becker „Schlaflose Tage“
24. Martin Suter „Business Class“
25.Benjamin Lebert „Crazy“
26.Irvin D. Yalom „Die Schopenhauerkur“
27. Dacia Maraini „Bagheria“
28.J.G.M le Clezio „Das Protokoll“
29.Erich Maria Remarque „Im Westen nicht Neues“
30.Rainer Kunze „Wo Freiheit ist…“
31.Erika Pluhar „Am Ende des Gartens“
32.Annemarie Selinko „Morgen ist alles besser“
33. Erika Pluhar „Spätes Tagebuch“
34.Kathrin Röggla „wir schlafen nicht“
35.Stefan Eibl-Erzberg „Gedichte zum Nachbeten“
36.Stefan Eibl-Erzberg „Luxusgedichte“
37.Axel Karner „Die Stachel des Rosenkranzes“
38.Franz Hütterer „Glücks-Schläge“
39.O.P. Zier „Vom Diesseits der Wünsche jenseits ihrer Erfüllung“
40.Dietmar Füssel „Unterwegs“

41.Rose Ausländer „Blinder Sommer“
42. Fred Vargas „Es geht noch ein Zug vom Gare du nord
43. Wei Hui „Shanghai Baby“
44. Vladimir Nabokov „Lolita“
45.Markus Zuzak „Die Bücherdiebin“
46.Elio Vittorini „Erica und ihre Geschwister“
47. Thomas Brussig „Wie es leuchtet“
48.Friederike Mayröcker „Und ich schüttelte einen Liebling“
49. Valerio Varesi „Mit leeren Händen“
50. Elfriede Hammerl „Der verpasste Mann“
51.Sebastian Fitzek „Amokspiel“
52. Susanne Riedel „Die Endlichkeit des Lichts“
53.Chacha Bevoli „Feuerland“
54.Ulrich Becher „Kurz nach 4“
55.Mircea Lacatus „rund um meine eltern eine burg“
56. Eva Rossmann „Evelyns Fall“
57.Jacoub Arjouni „Ein Mann, ein Mord“
58. Susanna Tamaro „Anima Mundi“
59.Alberto Moravia „Der Konformist“
60. Philip o Connor „Notting Hill“
70.John Irving „Witwe für ein Jahr“
71.Martin Mosebach „Mein Frankfurt“
72.Michael Köhlmeier „Dein Zimmer für mich allein“
73. Norbert Gstrein „Die ganze Wahrheit“
74.Thomas Stangl „Was kommt“
75.Martin Kubaczek „Strömung“
75.Tim Parks „Schicksal“
76.Helmut Krausser „Juli,August,September“
77.Daniel Kehlmann „Ruhm“
78.Günter Grass „Grimms Wörter“
79.Andreas Pittler „Chuzpe“
80.Michael Kohlmeier „Calling“
81.E.A.Richter „Fliege“
82.Ulla Berkewicz „Josef stirbt“
83.Georges Simenon „Weihnachten mit Maigret“
84.Aldous Huxley „Schöne neue Welt“
85. Erich Kästner „Drei Männer im Schnee“
86.Christopher Staininger „Nichts und niemand“
87. David Sedaris „Holidays on Ice“
88. Dan Lungu „Wie man eine Frau vergißt“
89.Janet Evanovich „To the nines“
90. Dietmar Füssel „Diesseits von Eden“

2011

1. Jurij Brezan „Die grüne Eidechse“
2. Karl Olsberg „Das System“
3. E.Y. Meyer „Eine entfernte Ähnlichkeit“
4. Hanns-Josef Ortheil „Hecke“
5. Roddy Doyle „Das Frittenmobil“
6. Jurek Becker „Jakob der Lügner“
7. Renata Serelyte „Blaubarts Kinder“
8. Sophie Kinsella „Prada, Pumps und Babypuder“
9. Batya Gur „Denn am Sabbat sollst du ruhen“
10.Dorothee Elmiger „Einladung an die Waghalsigen“
11. Dai Sijie „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“
12.Peter Henisch „Morrisons Versteck
13.Angela Leinen „Wie man den Bachmannpreis gewinnt“
14.Michael Scharang „Komödie des Alterns“
15.Gustav Ernst „Beste Beziehungen“
16.Evelyn Grill „Das Antwerpener Testament“
17. Lydia Mischkulnig“Schwestern der Angst“
18. Angelika Reitzer „unter uns“
19. Ludwig Laher „Verfahren“
20. William Kotzwinkle „Hot Jazz Trio“
21. Johanna Tschautscher „Jeanne d Arc beendet den heiligen Krieg“
22. Sebastian Fitzek „Die Therapie“
23. Boris Chersonskij „Familienarchiv“
24. Ludwig Roman Fleischer „Aus der Schule“
25. Sigfrid Maron „Schmelzwasser“
26. Alfred Paul Schmid „Fünf Finger im Wind“
27. Fabian Burstein „Statusmeldung“
28.Dirk Stermann „sechs österreicher unter den ersten fünf“
29. E.A. Richter „Das leere Kuvert“
30. Nicole Engbers „Hexen hexen heimlich“
31. Heinrich Steinfest „Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte“
32. Louis Begley „Lügen in Zeiten des Krieges“
33. Martina Paura „love sheriffs“
34. Wilhelm Genazino „Mittelmäßiges Heimweh“
35. Ingrid Noll „Die Apothekerin“
36. Harry Mulisch „Augenstern“
37. Gaby Hauptmann „Fünf-Sterne-Kerle inklusive“
38. Katharina Hacker „Die Habenichtse“
39. Rolf und Alexandra Becker „Gestatten mein Name ist Cox“
40. Sibylle Berg „Gold“
41. Ildiko von Kurthy „Mondscheintarif“
42.Thomas Glavinic „Das Leben der Wünsche“
43. Linda Barnes „Carlotta steigt ein“
44. Gustav Ernst „Frühling in der Via Condotti“
45. Tina Grube „Männer sind wie Schokolade“
46. Arno Geiger „Alles über Sally“
47. Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“
48. Edda Helmke „Pepsi im Waschsalon“
49. Sara Paretsky „Tödliche Therapie“
50. Hannelore Valencak „Vorhof der Wirklichkeit“
51. Hera Lind „Das Weibernest“
52. Henning Mankell „Die Rückkehr des Tanzlehrers“
53. Paulo Coelho „Elf Minuten“
54. Philip Kerr „Das Wittgenstein-Programm“
55. Evelyn Grill „Winterquartier“
56. Polina Daschkowa „Die leichten Schritte des Wahnsinns“
57. Arno Schmidt „KAFF auch Mare Crisium“
58. Sasa Stanisic „Wie der Soldat das Grammofon repariert“
59. Alois Hotschnig „Leonardos Hände“
60. Clemens Meyer „Die Nacht, die Lichter“
61. Heiner Link „Frl.Ursula“
62. Ray Bradbury „Friedhof für Verrückte“
63. Lily Sauter „Ruhe auf der Flucht“
64. Benjamin v. Stuckrad-Barre „Soloalbum“
65. Erica Pedretti „Valerie oder Das unerzogene Auge“
66. Christoph Hein „Von allem Anfang an“
67. Frank McCourth „Die Asche meiner Mutter“
68. Elisabeth Gürt „Was jetzt Cornelia?“
69. Annemarie Selinko „Heute heiratet mein Mann“
70. Eva Bakos „Ein wunderbarer Wüstling“
71. Sven Regener „Herr Lehmann“
72. Bruno Schulz „Die Zimtläden“
73. Michaela Falkner „Du blutest, du blutest“
74. Max von der Grün „Stellenweise Glatteis“
75. Hans Lebert, Podium Portrait 50
76. Orhan Pamuk „Das stille Haus“
77. Paula Fox „Der kälteste Winter“
78. Märta Tikkanen „Persönliche Fragen“
79. Ralf Rothmann „Der Windfisch“
80. J.M.G. Le Clezio „Die Wüste“
81. Thomas Hettche „Ludwig muß sterben“
82. Ilona Lütkemeyer „Mit achtzig Seiten um die Welt“
83. Rudolf Lasselsberger „Tanz in den Mai“
84. Wolfgang Herrndorf „In Plüschgewittern“
85. Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“
86. Thomas Wollinger „Die Archäologin“
87. Reinhard Kaiser-Mühlecker „Wiedersehen in Fiumcino“
88. Kurt Klinger „Podium Portrait 12“
89. Josef Burg „Ein Stück trockenes Brot“
90. Peter Handke „Wunschloses Unglück und andere Prosatexte“
91. Ernst Fischer „Das Fanal“
92. Harald Schmidt „Mulatten in gelben Sesseln“
93. Philip Roth „Exil Ghost“
94. Birgit Vanderbeke „Sweet sixteen“
95. Judith Hermann „Sommerhaus,später“
96. Seher Cakir „Zitronenkuchen für die sechsundfünfzigste Frau“
97. Gerrit Wustmann „Beyoglu blues“
98. Joseph Zoderer „Die Farben der Grausamkeit“
99.Iris Grädler (Hg) „Sommer am Meer und anderswo“
100. Grzegorz Kielawski „So wie du kann jeder aussehen“
101. P.D. James „Ein reizender Job für eine Frau“
102. Peter Henisch „Grosses Finale für Novak“
103. Peter Meissner „Auch Engel lachen gerne“
104.Peter Rosei „Geld“
105.Eva Rossmann „Unterm Messer“
106. Ruth Aspöck „Nichts als eine langweilige Blindschleiche“
107. Manuela Kurt „Figuren“
108. Arno Surminski „Jokehnen“
109. „Schönheit und Vergänglichkeit“ EIN KUNST-LESEBUCH
110. Andrej Kurkow „Der wahrhaftige Volkskontrolleur“
111. Petra Steinke „Ein mörderisches Wochenende“
112. Agnes Sapper „Die Familie Pfäffling I, II“
113. Petros Markaris „Faule Kredite“
114. Andreas Reimann „Gräber und Drüber“
115.Sylvie Germain „The Weeping Woman on the Streets of Prague“

2012

1. Anna Weidenholzer „Der Platz des Hundes“
2. Linda Stift (Hg.) „Alle Wege“
3. Rafael Yglesias „Glückliche Ehe“
4. Fay Weldon „Vier starke Frauen“
5. Dietmar Füssel „Leidenschaft“
6. Evelyn Grill „Schöne Künste“
7. Peter Stephan Jungk „Der König von Amerika“
8. Veit Heinichen „Der Tod wirft lange Schatten“
9. Renate Feyl „Ausharren im Paradies“
10. Hans Fallada „Wer einmal aus dem Bechnapf frißt“
11. Marie NDiaye „Drei starke Frauen“
12. Kirsten Fuchs „Heile, heile“
13. Hans Werner Richter „Linus Fleck“
14. Gioconda Belli „Bewohnte Frau“
15. Marcel Reich-Ranicki „Über Hilde Spiel“
16. Rolf Lappert „Die Gesänge der Verlierer“
17. Ulla Hahn „Ein Mann im Haus“
18. Andrea Camilleri „Jagdsaison“
19. Max Frisch „Montaux“
20. Iris Hanika „Treffen sich zwei“
21. Gerhard Loibelsberger „Reigen des Todes“
22. Pierre Emme „Pastetenlust“
23. Peter Stamm „Wir fliegen“
24. Louis Begley „Schmidt“
25. Tschingis Aitmatow „Der Junge und das Meer“
26 Tschingis Aitmatow „Der weiße Dampfer“
27. Marlene Streeruwitz „Verführungen“
28. Friedrich Torberg „Die Tante Jolesch“
29. Antonio Skarmeta „Das Mädchen mit der Posaune“
30. Dan Lungu „Das Hühnerparadies“
31. Hans Fallada „Kleiner Mann was nun“
32. Lotte Ulbricht „Mein Leben“
33. Paulo Coelho „Veronika decides to die“
34. Evelyn Grill „Wilma“
35. Leon de Winter „Das Recht auf Rückkehr“
36. Erich Hackl „Abschied von Sidonie“
37. Friedrich Dürenmatt „Der Verdacht“
38. Paulo Coelho „Auf dem Jakobsweg“
39. Georg Klein „Sünde Güte Blitz“
40. Raissa Orlowa „Als die Glocke verstummte“
41. Kurto Wendt „Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?“
42. Ernst Lothar „Der Engel mit der Posaune“
43. Ruth Aspöck „Emma oder die Mühen der Architektur“
44. Egon Erwin Kisch „China geheim“
45. Christoph Ransmayer „Die letzte Welt“
46. Yasar Kemal „Der Granatapfelbaum“
47. Ernst Wiechert „Die kleine Passion“
48. Petra Öllinger, Georg Schober (HG) Rote Lilo trifft Wolfsmann“
49.Hermann Jandl „Durst“
50.Galina Dursthoff „Rußland – 21 neue Erzähler“
51.Andrea Camilleri „Der zweite Kuß des Judas“
52.Johanna Tschautschner „Die sieben Raben“
53.Susanne Gregor „Kein eigener Ort“
54.Andrjzej Bart „Die Fliegenfängerfabrik“
55.Josef Haslinger „Jachymov“
56.Maja Haderlap „Engel des Vergessens“
57.Eugen Ruge „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
58.Ingrid Schramm, Michael Hansel (HG) „Hilde Spiel und der literarische Salon“
59.Judith Schalansky „Der Hals der Giraffe“
60.Christa Wolf „Stadt der Engel“
61.Wilhelm Hemecker, Manfred Mittermayer (Hg) „Mythos Bachmann“
62. Dana Grigorcea „Baba Rada“
63.Zdenka Becker „Taubenflug“
64.Agatha Christie „Es begab sich aber…“
65.Gary Shteyngart „Super sad true love story“
66.Paolo Giordano „Die Einsamkeit der Primzahlen“
67.Kurt Palm „Die Besucher“
68.Rudi Lasselsberger „Willi wo bist du“
69.“Das Weihnachtsbuch“
70.Marlene Streeruwitz „Die Schmerzmacherin“
71.Oleg Jurjew „Von Orten. Ein Poem“
72.Donna Leon „Wie durch dunkles Glas“
73.Edith Kneifl „Stadt der Schmerzen“
74.Edith Kneifl „Der Tod fährt Riesenrad“
75.Bettina Balaka „Kassiopeia“
76. Klaus Wagenbach „Mein Italien kreuz und quer“
77. Manfred Wieninger „223 oder Das Faustpfand“
78. Oksana Sabuschko „Planet Wermut“
79. Friederike Kretzen „Ihr blöden Weiber“
80.Thomas Hartl „Brave Mädchen morden nicht“
81.Dietmar Gnedt „Mammons Fall“
82.“Sex mit 45″
83.“Ein besonderer Mensch – Erinnerungen an Hermann Hakel“
84. Reinhard Wegerth „Damals und dort“
85. Stefan Heym „Lenz oder die Freiheit“
86. Michael Kumpfmüller „Nachricht an alle“
87. Joseph Roth „Die Flucht ohne Ende“
88.Christine Grän „Marx, my love“
89.Johannes Urzidil „Die verlorene Geliebte“
90.Don de Lillo „Falling Man“
91.Ray Bradbury „Zen in der Kunst des Schreibens“
92.“Brandys Warschauer Tagebuch“
93.Dora Heldt „Tante Inge haut ab“
94.Ernst Hinterberger „Von furzenden Pferden, Ausland und Inländern“
95.Gustav K. Bienek „Die Rabengasse“
96.Josef K. Uhl „Rock`N` Roll des Herzens“
97.Vicki Baum „Stud. chem. Helene Willfüer“
98.Friedrich Buchmayr „Madame Strindberg“
99. Oliver Ottitsch „Kopf hoch“
100.Hilde Spiel „Die Früchte des Wohlstands“
101.David Sedaris „Ich ein Tag sprechen hübsch“
102.Monika Busch „Mit leichten Gepäck“
103.Victor Hugo „1793 Frankreichs Schicksalsjahr“
104. Steven Bloom „Stellt mir eine Frage“
105.Felix Bernhard „Dem eigenen Leben auf der Spur (Leseprobe)
106. „Tatenbuch“ von Hydra
107. Ulrich Becher „Nachtigall will zum Vater fliegen“
108.Joseph Roth „Radetzkymarsch“
109.Jochen Jung „Wolkenherz“
110. Selim Özdogan „Der Klang der Blicke“
111.Joseph Zoderer „Mein Bruder schiebt sein Ende auf“
112.Welttag des Buches 2010 „Erlesene Reisen“
113.Welttag des Buches 2012 „Erlesenes Europa“
114.Grigorij Balakanow „Die Toten schämen sich nicht“
115.Gustav K. Bienek „Die Nacht von Olmütz“
116.Fritz Habek „Der Scholar vom linken Galgen“
117.Sigrid Undset „Das getreue Eheweib“
118.Anne George „O du Mörderische“
119. Georg Haderer „Engel und Dämonen“
120. Nerijus Sepetys „Litauen im Visier des Dritten Reiches“
121. Marianne Gruber „Erinnerungen eines Narren“
122.Jürg Amann „Wohin denn wir“
123.Alfred Komarek „Semmering“
124.Bernhard Aichner „Leichenspiele“
125. Edith Kneifl „Blutiger Sand“
126.Axel Karner „Der rosarote Balkon“
127.Markus Orths „Hirngespinste“
128.Alfred Komarek „Die Villen der Frau Hürsch“
129. Stefan Sonntagbauer „Containeräffchen“
130.Stefan Sonntagbauer „Neulich im Mittelalter“
131.Rafik Schami „Eine Hand voll Sterne“
132.Peter Campa „Die zweite Reise“
133. Jürgen Marschal „Der uralte Vogeltraum“
134. Anna Weidenholzer „Der Winter tut den Fischen gut“
135.Ernst Schmid „Im Himmelreich ist der Teufel los“
136.Julia Schramm „Klick mich“
137.Petra Lehmkuhl „dürfen ist pflicht“
138. Seher Cakir „ich bin das festland“
139.Ruth Aspöck „Reisen mit Franz Grillparzer“
140.Irene Wondratsch „Schon wieder einer tot“
141.Tamta Meschawili „Abzählen“
142.Olga Grjasnowa „Der Russe ist einer, der Birken liebt“
143.Jonas Jonasson „Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
144.Michel Reimon „Incommunicado“
145.Katja Lange-Müller „Böse Schafe“
146.Lidio Mosca-Bustamante „Tango-Kontinuum“
147.Hilde Schmölzer „Podium Portrait“
148.Stephan Eibel Erzberg „Licht aus“
149.Frido Mann „Mein Nidden“
150.Sofi Oksanen „Stalins Kühe“
151.Petrus Markaris „Finstere Zeiten“
152.Daniel Jokesch „Buwockl“
153. Ulrich Becher „Ich lebe in der Apokalypse“
154.Andrea Maria Dusl „Ins Hotel konnte ich ihn nicht mitnehmen“

2013

1. Willy Haas „Die literarische Welt“
2. Peter Hodina „Steine und Bausteine 1“
3. Thomas Spaniel „die irren kurse einer sterbenden Fliege“
4. H.G. Adler „Andere Wege“
5. Zhang Jie „Schwere Flügel“
6. Ernst Schwarz (Hg) „Das gesprengte Grab“
7. Edith Darnhofer-Demar „Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam“
8. Halldor Laxness „Atomstation“
9. Mario Vargas Llosa „Der Geschichtenerzähler“
10.Alfred Andersch, „Sansibar oder der letzte Grund“
11.Ilma Rakusa „Langsamer!“
12.Ilana Shmueli „Sag, daß Jeusalem ist“
13.Frank McCourt „Tag und Nacht und auch im Sommer“
14.Melitta Breznik „Figuren“
15.Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“
16.Noah Gordon „Der Diamant des Salomon“
17.Anne Enright „Alles was du wünschst“
18.Otto Friedlaender „Wolken drohen über Wien“
19.Mario Vargas Llosas, Der Hauptmann und sein Frauenbataillon
20.Lisa Witasek „Schneewittchens süße Rache“
21.Marlene Streeruwitz „Lisas Liebe“
22.Alexander Peer „Land unter ihnen“
23.Orhan Pamuk „Schnee“
24.Marlene Streeruwitz „Majakowskiring“
25.Italo Svevo „Ein Mann wird älter“
26.Robert Schindel „Gebürtig“
27.Paula Köhlmeier „Maramba“
28.Lukas Meschik „Anleitung zum Fest“
29.Kurt Bracharz „Für reife Leser“
30.Marcus Rafelsberger „Prinzip Terz“
31.Vicki Baum „Menschen im Hotel“
32. Dine Petrik „Hertha Kräftner – Die verfehlte Wirklichkeit“
33.John Updike „Hasenherz“
34.Allesando Baricco „Novecento“
35.Dacia Maraini „Kinder der Dunkelheit“
36.Patrik Ourednik „Das Jahr vierundzwanzig
37.Robert Schneider „Schlafes Bruder“
38.Elisabeth Reichart „Die unsichtbare Fotografin“
39.Rudolf Lasselsberger „Sonnenblumen im September“
40.Dietmar Füssel „Götter und ihre Fans“
41.Stefan Zweig „Schachnovelle“
42.Doris Dörrie „Liebe Schmerz und das ganze verdammte Zeug“
43.Michail Bulgakow „Der Meister und Margarita“
44.Henning Mankell „Hunde von Riga“
45.Tschingis Aitmatow „Scheckiger Hund, der am Meer entlangläuft, Frühe Kraniche“
46.Patricia Cornwall „Ein Mord für Kay Scarpetta“
47.Stieg Larsson „Verblendung“
48.Alexa Henning von Lange „Woher ich komme“
49.Donna Leon „Endstation Venedig“
50.Donna Leon „Vendetta“
51.Eva Bakos „Das gläserne Wappen“
52.Fay Weldon „Die Teufelin“
53.Grace Metalious „Rückkehr nach Peyton Place“
54.Kathrin Schmidt „Seebachs schwarze Katzen“
55.Hansjörg Schneider „Hunkeler und die Augen des Ödipus“
56.Grace Metalious „Die Leute von Peyton Place“
57.Gioconda Belli „Feuerlinie“
58.Irvin D. Yalom „Die Reise mit Paula“
59.Magdalena Sadlon „Entweder Olga“
60.Marlen Haushofer „Die Wand“
61.Ignazio Silone „Brot und Wein“
62.Jorge Amado „Kakao“
63.Pearl S. Buck „Über allem die Liebe“
64.Guido Kopp „Ich aber habe leben müssen“
65.Stehdhal „Rot und schwarz“
66.Jonny G. Rieger „Fahr zur Hölle, Johnny!“
67.Andreas Szilagyi „Demeter der Schweinehirt“
68.Fritz Habeck „Der Tanz der sieben Teufeln“
69.Sigrid Undset „Kristin Lavranstochter“
70.Nick Hornby „all you can read“
71.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Der lange Gang über die Stationen“
72.Fred Müller „Interpretationen zu Sansibar oder der letzte Grund“
73.Palmi Ranchev „Ein bißchen Glück für später“
74.Srdan Valjarevic „Como“
75.Florin Lazarescu „Unser Sonderberichterstatter“
76.Magda Woitzuck „Ellis“
77.Lilian Faschinger „Die Unzertrennlichen“
78.Hans Scherer „Meine erste Reise“
79.A. Groll „Lobo und die Frauen“
80.John Jeremian Sullivan „Pulp Head“
81. Liza Marklund „Mias Flucht“
82. Einar Karason „Die Teufelsinsel“
83. Julia Cameron „Der Weg des Künstlers“
84.Tracy Cozzens „Küsse unterm Weihnachtsbaum“
85.Sarah Kuttner „Mängelexemplar“
86.“Der 24. Dezember- Neue Weihnachtsgeschichten“
87.Leah Cohn „Der Kuss des Morgenlichts“
88.Franz Kafka „Tagebücher 1910-1923“
89.Jeannine Meighorner „Die Wolkenbraut“
90.Edith Kneifl „Schön tot“
91.Franz Michael Felder „Aus meinem Leben“
92. Charlotte Roche „Feuchtgebiete“
93.Wolfgang Herles „Die Dirigentin“
94.Anna Mitgutsch „Die Grenzen der Sprache“
94.Steven Uhly „Adams Fuge“
95.Louise Doughty „Was du liebst gehört dir nicht“
96.Andrea Grill „Zweischritt“
97.Gabriele Droste „In einer Nacht“
98.Peter Rosei „Madame Stern“
99.Elfriede Haslehner „Krisen, Schatten und Zyklamen“
100.Claudia Pineiro „Ganz die Deine“
101.Susanne Scholl „Russland mit und ohne und Seele“
102.Milena Michiko Flasar „Okaasan“
103.Marjana Gaponeko „Annuschka Blume“
104.Anita C. Schaub „Krause Haare“
105.Nicole Makarewicz „Jede Nacht“
106.Oliver Ottitsch „Noahs Fleischwaren“
107. Evelyn Grill „Der Sohn des Knochenzählers“
108.Sophie Kinsella „Kein Kuss unter dieser Nummer“
109.Knauer Lesefestival „Weihnachtserzählungen“
110.Valerie Fritsch „Die VerkörperungEN“
111. Günter Linecker (Hg.) Mord in Oberösterreich
112.Robert Schindel „Der Kalte“
113.Michael Köhlmeier „Die Abenteuer des Joel Spazierer“
114.Zdenka Becker „Der größte Fall meines Vaters“
115.Andrea Grill „Liebesmaschine NYC“
116.Dietmar Füssel „Der Sohn einer Hure“
117.Franz Molnar „Die Jungen von der Paulstraße“
118. György Dalos „Der Fall des Ökonomen“
119.“Holzfällen und Niedermetzeln“ – eine Abschlachtung von Hydra
120. Gustav Ernst „Grundlsee“
121. Lisa-Maria Seydlitz „Sommertöchter“
122. Thomas Sautner „Fremdes Land“
123. Doris Knecht „Besser“
124. Sebastian Fitzek „Der Augensammler“
125.Antal Szerb „Die Pendragon-Legende“
126. Leonie Swann „Garou“
127. Marlen Schachinger „denn ihre Werke folgen ihnen nach“
128. „Veza Canetti lebt“
129.Clemens J. Setz „Die Liebe zu Zeit des Mahlstädter Kindes“
130.Barbro Garenfeld „Frohe Weihnachten!“
131.Felicitas Hoppe „Picknick der Friseure“
132.Günter Neuwirth „Erdenkinder“
133.Thomas Stompe „Vom Wahn zur Tat“
134.Dan Burstein „Die Welt Der Lisbeth Salander“
135.Rafael Chirbes „Krematorium“
136.Daniel Jokesch „Otto Wanz- Ein Leben für und gegen das Telefon“
137.Tanja Maljartschuk „Biografie eines zufälligen Wunders“
138.melamar „Fall in die Nacht“
139.La Razzin „Trotzphase“
140.Roman Marchel „Wir waren da“
141. Johannes Twaroch (Hg.) Niederösterreichs Literatur im Aufbruch
142.Karl-Markus Gauß „Die versprengten Deutschen“
143.C.W. Bauer „mein lieben mein hassen mein mittendrin du“
144.Kurt Lanthaler „Goldfishs reisen um die halbe welt“

145.Christoph W. Bauer „Im Alphabet der Häuser“
146.Uwe Bolius „Juttas Tod“
147,Wolfgang Hermann „Die Augenblicke des Herrn Faustini“
148.Christine Werner (Hg) „Die Zuckerlfabrik im Schulbankfach“
149.Anne Wiazemsky „Mein Berliner Kind“
150.Michail Schischkin „Venushaar“
151.Helene Hegemann „Axolotl Roadkill“
152.Sebastian Fitzek „Der Seelenbrecher“
153.Martina Gercke „Glücksstern mit Schwips“
154. „Erstes Allgemeines Nicht-Reise-Buch“
155.Julian Schutting „Blickrichtungen“
156.“Deutscher Buchpreis 2013 – Die Longlist-Leseproben“
157.Nellja Veremej „Berlin liegt im Osten“
158.Eva Roßmann „Männerfallen“
159.Alois Brandstetter „Kummer Ade“
160.Ryu Murakami „Das Casting“
161.Isabella Feimer „Der afghanische Koch“
162.Valerie Fritsch „Die Welt ist meine Innerei“
163.T.C.Boyle „America“
164. „Alles Lametta- Autoren feiern das Fest der Liebe“
165. Nikola Anne Mehlhorn „Salzflut“
166. „Unnützes Wien Wissen“
167.Luis Stabauer „Der Kopf meines Vaters“
168.“Gute Gründe – Texte aus dem 44 er Haus“
169.Ludwig Reiners „Stilfibel“
170. „Wien wie es wirklich scheint“
171. Erno Szep „Die Liebe am Nachmittag“
172.Daniel Kehlmann „F“
173.Ilija Trojanow „Der überflüssige Mensch“
174.Andrea Stift „Wilfert und der Schatten des Klapotetz“
175.Andrea Stift „Elfriede Jelinek spielt Gameboy“
176. „Cartoons über Kunst“

2014

1.Karin Ivancsics „Muss das schön sein im Toten Meer Toter Mann zu spielen“
2.Marina Lewycka „Short history of Tractorsin Ukrainian“
3.Karin Ivancsics „Wanda wartet“
4.Ellen Feldmann „Der Junge der Anne Frank liebte“
5.Milena Moser „Blondinenträume“
6.Thomas Bernhard „Ein Kind“
7.Wladimir Kaminer „Ich bin kein Berliner“
8.Colum Mc Cann „Zoli“
9.Amelie Nothomb „Im Namen des Lexikons“
10.Wladimir Kaminer „Schönhauser Allee“
11.Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“
12.Marlene Streeruwitz „Jessica,30“
13.David Sedaris „Fuselfieber“
14.Elfriede Hammerl „Müde bin ich Känguruh“
15.Drago Jancar „Rauschen im Kopf“
16.Judith Katzir „Die Entdeckung der Liebe“
17.Bram Stoker „Dracula“
18.Kerstin Duken „Jahrhundertsommer“
19.Louis Begley „Der Mann, der zu spät kam“
20.Stanislaw Lem „Der futorologische Kongreß“
21.Stanislaw Lem „Der Mensch vom Mars“
22.Tschingis Aitmatow „Dshamilja“
23.Magda Szabo „Die andere Esther“
24.J. D. Salinger „hebt den dachbalken hoch, zimmerleute und seymour wird vorgestellt“
25.Wolfgang Fritz „Zweifelsfälle für Fortgeschrittene“
26.Annemarie Selinko „Ich war ein häßliches Mädchen“
27.Erich Hackl „Auroras Anlaß“
28.Friedrich Dürenmatt „Das Versprechen“
29.Hans Fallada „Bauern, Bonzen und Bomben“
30.Walter Buchebner „Die weiße Wildnis“
31.Batya Gur „Am Anfang war das Wort“
32.Ludwig Roman Fleischner „Die Geschlechtsbegründung“
33.Alberto Moravia „Eheliche Liebe“
34.Jurek Becker „Der Boxer“
35.Paulo Coelho „Der Dämon und Fräulein Prym“
36.Bernhard Hüttenegger „Felix, der Floh“
37.Donna Leon „Sanft entschlafen“
38.Friedrich Torberg „Die Erben der Tante Jolesch“
39.Friedrich Torberg „Apropos“
40.Helmut Zenker „Die Mann im Mond“
41.Graham Greene „Die Kraft und die Herrlichkeit“
42.Anne Frank „Tagebuch“
43.Franz Werfel „Das Lied von Bernadette“
44.Andreas Maier „Sanssouci“
45.Herbert Rosendorfer „Briefe in die chinesische Vergangenheit“
46.Sophie Kinsella „Göttin in Gummistiefeln“
47.Kazuo Ishiguro „Was vom Tage übrigblieb“
48.Adolf Haslinger „Peter Handke Jugend eines Schriftstellers“
49.Andreas Eschbach „Perfect Copy“
50.Ernst Lothar „Die Mühle der Gerechtigkeit“
51.Matthias Mander „Garanas oder die Litanei“
52.Franz Werfel „Der veruntreute Himmel“
53.Welttag des Buches 2011 „Erlesenes Menü“
54.Rüdiger Safranski „Nietzsche“
55.Karel Capek „Hordubal“
56.Pearl S. Buck „Das geteilte Haus“
57.B.Traven „Regierung“
58.B.Traven „Der Karren“
59.Veronique Olmi „Nummer sechs“
60.Steven Bloom „Immer dieselben Witze“
61.Jan Kossdorf „Spam“
62.Judith Zander „Dinge, die wir heute sagten“
63.Eva Baronsky „Herr Mozart wacht auf“
64.Jens Sparschuh „Der Zimmerspringbrunnen“
65.Peter Stamm “Sieben Jahre”
66.Arnold Stadler „Mein Stifter“

67.Sarah Kuttner „Wachstumsschmerz“

68.Margurite Duras „Ganze Tage in den Bäumen“

69.Francoise Sagan „Ein bißchen Sonne im kalten Wasser“

70.Fritz Molden „Besetzer, Toren, Biedermänner“

71.Martin Walser „Messners Gedanken“

72.Ljudmila Ulitzkaja „Reise in den siebenten Himmel“
73.Nikola Richter „Die Lebenspraktikanten“
74.Adam Bodor „Der Besuch des Erzbischofs“

75.Martin Walser „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1998“
76.Sandor Marai „Das Vermächtnis der Eszter“

77.Imre Kertesz „Die englische Flagge“

78.Koytek und Stein „Der Posamentenhändler

79.Ingrid Noll „Röslein rot“
80.Lydia Mischkulnig „Hollywood im Winter“

81.Ingrid Noll „Kuckuckskind“

82.Siri Hustvedt „Die zitternde Frau“

83Cornelia Vospernig „Genosse Wang fragt“

84.Hanns-Josef Ortheil „Die große Liebe“

85.Richard Ford „Kanada“

86.Sylvia Plath „Die Glasglocke“

87Marion Poschmann „Die Sonnenposition“

88Helmut Böttiger „Die Gruppe 47“

89Anna Mitgutsch „Die Welt, die Rätsel bleibt“
90.Margarita Kinstner „Mittelstadtrauschen“
91.Yasushi Inoue „Das Jagdgewehr“
92.Rainer Stephan „Gebrauchsanweisung für das Elsaß“

93.Alice Munro „Die Liebe einer Frau“
94.Marjana Gaponeko „Wer ist Martha?“
95.Ekaterina Heider „meine schöne Schwester“

96.“Endlich einmal Zeit…für mich!“

97.Rudolf Lassselsberger „Krankenstand“

98.David Schalko „Knoi“

100.“Jenny- Angewandte Literatur“

101Christine Frey „Gedanken über schwarz-weiße Weihnachten“

102.Steven Uhly „Mein Leben in Aspik

103.Susanne Scholl „Emma schweigt

104 Berta von Suttner „Die Waffen nieder“

105.“Eine Nacht voller Wunder-Gesegnete Weihnachten“

106.Martin Lechner „Kleine Kassa“

107.Jutta Pivecka „Punk Pygmalion“

108.“Judith Grohmann „In geheimer Mission“

109.Ruth Aspöck „Der Krieg nach dem Frieden“

110.“Cartoons über Wien“

111.Alek Popov „Schneeweisschen und Partisanenrot“

112. Angelika Reitzer „Wir Erben“

113.Elke Bergsma „Das Teekomplott“

114Martin Pollak „Kontaminierte Landschaften“

115.Luis Stabauer „Wann reisst der Himmel auf“

116.Lorenz Langenegger „Bei 30 Grad im Schatten“

117 Bernhard M.Pelzl „Giesebrecht Kater und die Kraft der Reime“

118.Wolfgang Pollanz „Die Undankbarkeit der Kinder“

119Werner Vogel „Ein Geräusch klopft an die Tür“

120.John Katzenbach „Der Professor“

121. Bettina Messner „Senta bremst ein“

122.Clemens Haipl „Meine Kindheit in den Bergen“

123.Karel Gott „Zwischen zwei Welten“

124.“Cartoons über Fussball“

125.Maria Leitner „Hotel Amerika“

126.Lutz Holzinger „Ein kurzer Sommer der Literatur“

127.Finn-0le-Heinrich, Rän Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“

128. „Unnützes Wien Wissen 2“

129. Oliver Ottisch „Des Licornes Amoureuses“

130. Oliver Ottisch „Gay nazi dolphins at a gang bang“

131 Sonja Frank (HG)“Young Austria“

132.“Unnützes Habsburger Wissen“

133.Veronika Seyr „Forellenschlachten“

134.Gerard Kanduth „Durch die Gleitsichtbrille“

135.Peter Deibler „Das fünfzigste Jahr“

136.Marjan Tomsic „Die Frauen der Schaurinia“<

137.Ivan Pregelj „Plebanus Ioannes – Thabiti kumi“

138.Boris Pahor „Villa am See“

140.Lovro Kuhar, Prezihov Voranc „Doberdo“

141.Herbert Günther „Zeit der grossen Worte“ (Leseprobe)

142.Chatherine Shepherd „Der Puzzlemörder von Zons“

143.Qwen Salsbury „Der Plan“

144.Karin Peschka „Watschenmann“

145.Elisabeth Klar „Wie im Wald“

146″Kaffee in Wien“

147. Max Blaeulich „Unbarmherziges Glück“

148.Peter Rosei „Die Globalisten“

149Bettina Michels „Papa, ich bin für dich da“

150.Gaby Bessen „Wenn das Jahr zu Ende geht“

151.Mike Markart „Ich halte mir diesen Brief wie einen Hund“

152.Charles Lewinsky „Kastelau“

153.Agnes Pistorius „Heroine unterm Hakenkreuz“

154.Cartoons über Katzen

155.Danah Boyd „Es ist kompliziert“

156.Dietmar Füssel „Panthokanarische Plottensprünge“

157.Marie von Ebner-Eschenbach „Lotti, die Uhrmacherin, Unsühnbar“

158.Michael Dufek „modern stalking“

159Andrea Kern „Kindfrau“

160.“Am Zug – Neue Texte übers Bahnfahren“

161.Sigi Faschingbauer „Blau“

162.Markus Mörth „Die Surrealisten“

163.Vio Carpone „Schmerzherz“

164.Barbara Yelin „Irmina“

165.Daniel Jokesch „Die letzten Tage der Menschheit“

166.Mare Kandre „Der Teufel und Gott“

167. Daniel Glattauer „Geschenkt“

168.Ruth Picardie „Es wird mir fehlen das Leben“

169 „Cartoons über Weihnachten“

170.Erika Kronabitter (Hg) „HAB DEN DER DIE DAS“

171″Wiener Grätzl Josefstadt“

172.Ilse Gräfin von Bredow „Weihnachtsgeschichten“

173 James Salters „Lichtjahre“

2015

1. Karin Struck „Klassenliebe“
2. Hakan Nesser „Das vierte Opfer, Das Falsche Urteil“
3. Dimitri Verhulst „Die Beschissenheit der Dinge“
4. Alberto Moravia „Die Römerin“
5. Ake Edwardson „Segel aus Stein“
6. Ake Edwardson „Der Himmel auf Erden“
7. Amelie Nothomb „Die Reinheit des Mörders“
8. Marlo Morgan „Traumfänger“
9. David Grossmann „Wohin du mich führst“
10.Cecilia Ahern „Vermiss mein nicht“
11.Donna Leon „In Sachen Signora Brunetti“
12.Donna Leon „Das Gesetz der Lagune“
13.Ingo Schulze „Adam und Evelyn“
14.Mattihias Frings „Der letzte Kommunist“
15.Adelheid Dahimene „Rauchernovelle“
16.Ruth Schweikert „Augen zu“
17.Meir Shalev „Judiths Liebe“
18.Dacia Maraini“Stimmen“
19.Urs Widmer „Liebesnacht“
20.Danilo Kis „Die Dachkammer“
21.Ivan Klima „Ein Liebessommer“
22.Egon Erwin Kisch „Marktplatz der Sensationen“
23.Egon Erwin Kisch „Entdeckungen in Mexiko“
24.Gabriele Wohmann „Einsamkeit“
25.Elisabeth Freundlich „Der Seelenvogel“
26.Lorenz Langenegger „Hier im Regen“
27.Lisa-Marie Dickreiter „Vom Atmen unter Wasser“
28.Sudabeh Mohafez „brennt“
29.Philip Roth „Mein Mann, der Kommunist“
30.Alina Bronsky „Die schärsten Gerichte der tatarischen Küche“
31.Olga Martynova „Sogar Papageien überleben uns“
32.Sabrina Janesch „Katzenberge“
33.Irene Harand „Sein Kampf“
34.Evelyn Grill „Der Sammler“
35.Richard Obermayr „Das Fenster“
36.Bernhard Schlick „Der Vorleser“
37.Urs Widmer „Im Kongo“
38.Manfred Bauer „Gamma Lex“

39.Jürgen Alberts „Die Chop-Suey-Gang“

40.Clemens Meyer „Gewalten“
41.Roger Willemsen „Die Enden der Welt“

42.Hermann Hakel „Jiddische Gedichte“
43.Corinna Antelmann „Hinter der Zeit“
44.Rudolf Lasselsberger „Willi auf ein Wort“

45.“Europa Erlesen-Salzkammergut“

46.V.S. Naipaul „Briefe zwischen Vater und Sohn“
47.Martin Walser „Ein liebender Mann“
48.Paul Lascaux „Mordswein“
49.Benjamin Lebert „Flug der Pelikane“
50.Peter Stamm „Agnes“
51.Anne Weber „Luft und Liebe“
52.Birgit Vanderbeke „Alberta empfängt einen Liebhaber“
53.Katharina Hacker „Eine Art Liebe

54.Janos Köbanyai „Exodusroman

55.Martina Gercke und Katja Schneidt „Alles nur kein Mann“
56.Anne Fadiman „Ex Libris“
57.John Knittel „Die Erlösung“
58.John Knittel „Das Schicksal“
59.John Knittel „Das Verhängnis“
60.Karin Ivancsics „Aufzeichnungen einer Blumendiebin“
61.Lukas Bärfuss „Koala“
62.Katja Petrowskaja „Vielleicht Esther
63.Manfred Lagler-Regall „Lektüre vor dem Schlafengehen“
64.Doris Nußbaumer „Programm Pandora“
65.Daniel Glattauer „Der Weihnachtshund“
66.Sarah Stricker „Fünf Kopeken“
67.Rafael Chribes „Am Ufer“
68.Ruth Cerha „Zehntelbrüder“
69.Helllmuth Karasek „Das Magazin“
70.Leo Perutz „Der Marques de Bolibar“
71.Dietmar Füssel „Menschenfleisch“
72.Fanny Blissett „Jesuitenwiese“
73.Andrea Stift „auf watte“
74.Sibylle Lewitscharoff „Blumenberg“
75.Antina Zlatkova „Fremde Geografien“
76.Marlene Streeruwitz „Nachkommen“
77.Marlene Streeuwitz „Nelia Fehn – Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland“
78.Dave Eggers „Der Circle“
79.Hilde Schmölzer „Dunkle Liebe eines wilden Geschlechts“
80.Eva Menasse „Quasikristalle“

81.Nadine Kegele „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“

82.Gesa Olkusz „Legenden“

83.O.P. Zier „Komplizen des Glücks“

84.Thomas Melle „3000 Euro“

85.“Die unfrisiertesten Philosophen aller Zeiten!“

86.Nina Sankovitsch „Tolstoi und der lila Sessel“

87. „Vegane Cartoons“

88.Rika Feyderkleid „Love me, stranger“

89.Bosch, Bolzer, Focke „Eine kleine Geschichte über die Liebe“

90.Anna Kim „Der sichtbare Feind“

91.Jana Benova „Abhauen“

92. Marlen Schachinger „Albors Asche“

93. „The very best of Song Contest“

94.Olga Flor „Ich in Gelb“

95.Michel Houllebecq „Unterwerfung“

96. Robert Streibel „April in Stein“

97.Ruth Aspöck „Jadran heißt die Adria“

98.“Das große Cartoonsutra“

99. Schulamit Meixner „Bleibergs Entscheidung“

100.Thomas Sautner „Die Älteste“

101.Harald Darer „Herzkörper“

102.“Fledermausland“

103.Alison Uttley „Häschen als Spitzenkölpplerin“

104.“Kriegerische Auseinanderzeichnungen“

105. „Leipzig-Die Messe und Buchstadt“

106.Stefan Schubert „Der Konvertit“

107.Morten Storm „Agent Storm“

108. „Moderne Erzähler der Welt Ungarn“

109. „Lesereise Donau“

110.Theres Denzinger „Lexikon der Untiere“

111.Katja Schneidt „Gefangen in Deutschland“

112.Geraldine Brooks „Die Töchter Allahs“

113. „Frühstück und Brunch in Wien“

114. „Unnützes WienWissen-Musik“

115.Sigrun Höllrigl „Odysseus X“

116. „Cartoons über Hunde“

117.Huse „Pardiesvögel“

118.Manfred Lagler Regall „Die alten und die neuen Häuser“

119. „Die besten Wortwitze der Welt“

120. „Wiener Grätzl-Siebensternviertel“

121. Gard Meneberg „Absurde Menschheit“

122.Gertraud Klemm „Aberland“

123. Steffen Kopetzky „Risiko“

124.Monique Switters „Eins im Andern“

125. Peter Hoeg „Der Susan Effekt“

126.Kai Weyand „Applaus für Bronikowski“

127.Ralph Dutli „Die Liebenden von Mantua“

128.Alina Bronsky „Baba Dunjas letzte Liebe“

129.Ilija Trojanow „Macht und Widerstand“

130.Peter Richter „89/90“

131.Jenny Erpenbeck „Gehen, ging, gegangen“

132.Anke Stelling „Bodentiefe Fenster“

133.Valerie Fritsch „Winters Garten“

134. Feridun Zaimoglu „Siebentürmeviertel“

135.Inger-Maria Mahlke „Wie ihr wollt“

136.Christine Wunnicke „Der Fuchs und Dr. Schimamura“

137.Marianne Jungmaier „Das Tortenprotokoll“

138.Irmgard Fuchs „Wir zerschneiden die Schwerkraft“

139.Rolf Lappert „Über den Winter“

140.Heinz Helle „Eigentlich müssten wir tanzen“

141.Clemens J. Setz „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“

142.Vladimir Vertlib „Lucia Binar und die russische Seele“

143.Ulrich Peltzer „Das bessere Leben

144.Zülfü Livaneli „Schwarze Liebe, Schwarzes Meer“

145.Andrea Wolfmayr „Roter Spritzer“

146. Isabella Feimer „Trophäen“

147. Mathias Nawrat „Die vielen Tode unseres Opas Jurek“

148. Ruth Cerha „Bora“

149. Nora Bossong „36,9 Grad“

150.Katharina Hartwell „Der Dieb in der Nacht“

151.Harper Lee „Geh hin, stelle einen Wächter“

152.Meg Wolitzer „Die Stellung“

153.Dietmar Füssel „Der Strohmann“

154.Axel Karner „Der weisse Zorn“

155. „Wien in leiwanden Grafiken“

156.Frank Witzel „Die Erfindung der roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“

157. Ellen Berg „Mach mir den Garten, Liebling“

158.“Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel“

159. Daniel Jokesch & Hydra „Rekord-Hitze – Jahrhundert-Winter“

160.Anna Mwangi „Die Kinder des Genossen Rakosi“

161. Rudi Hurzlmeier „Land der Berge“

162. Wilhelm Bartsch „Amerikatz“

 

2016

1.Hans Fallada „Dies Herz das dir gehört“
2.Donna Leon „Blutige Steine“
3.Stephenie Meyer „Biss zum Morgengrauen“
4.Franz Josef Weißenböck „Mord im Parlament“
5.Brigitte Kronauer „Teufelsbrück“
6.Margit Schreiner „Haus, Frauen, Sex“
7.Lauren Henderson „Ein Date mit Mr. Darcy“
8.Friedrich Schreyvogl „Sein Traum ein Leben“
9.Anna Achmatowa „Poem ohne Held“
10.Jane Austen „Verstand und Gefühl“
11.Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
12.Elke Schmitter „Frau Satoris“
13.Eugen Roth „Gute Reise“
14.Anna Stothard „Pink Hotel“
15.Richard Wagner „Habseligkeiten“
16.Ruth Schweikert „Ohio“
17.Vicki Baum „Die Karriere der Doris Hart“
18.Margot Koller „Im Paradies der Bücher“
19.William Faulkner „Licht im August“
20.Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
21.Anne Enright „Ein Geschenk des Himmels“
22.Dimiti Verhulst „Die letzte Liebe meiner Mutter“
23.György G. Kardos „Die sieben Tage des Abraham Bogatir“
24.Pavel Kohout „Die Henkerin“
25.Jaroslav Hasek „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“
26.Alois Brandtstetter „Zu Lasten der Briefträger“
27.Berhard Kellermann „Die Stadt Anatol“
28.Hermann Broch „Der Tod des Vergil“
29.Reinhold Aumaier „Rapid Rapid – ein Matsch-Tage-Buch“
30.Elfriede Vavrik „Nacktbadestrand“

31. Franzobel „Wiener Wunder“

32.Ela Angerer „Bis ich 21 war“

33.Richard Schuberth „Chronik einer fröhlichen Verschwörung“

34.Moritz von Wolzogen „Totality-fliegende Schatten“

35.Lukas Kummer „Die Verwerfung“

36. Alexander Krützfeldt „Wir sind Cyborgs“

37.Manfred Wieninger „Die Banalität des Guten“

38. Andy Jones „Zwei für immer“

39 Henry James „Eine Dame von Welt“

40.John Irving „In einer Person“

41.Irene Diwiak „Stahl und Glas“

42.Inge-Maria Grimm“Wolkenreisen“

43. Nellja Veremej „Nach dem Sturm“

44. Jan Böttcher „Y“

45. Francis Nenik „Doppelte Biographieführung“

46. Sibylle Berg „Vielen Dank für das Leben“

47. Emily Walton „Der Sommer in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte“

48.Ronja von Rönne „Wir kommen“

49. Petra Ganglbauer „Wasser im Gespräch“

50.Hans Weigel „Unvollendete Symphonie“

51.Marlen Schachinger „Unzeit“

52.Stefan Zweig „Die Welt von Gestern“

53. „Das Doderer-Buch“

54.Gertraud Klemm „Muttergehäuse“

55. Jean la Fleur „Wie kommt der Parmesan in die Tastatur?“

56. Janko Marklein „Florian Berg ist sterblich“

57.Josef Formanek „Die Wahrheit sagen“

58.Antje Ravic Strubel „In den Wäldern des menschlichen Herzens“

59.Stefan Zweig „Novellen der Leidenschaft“

60.Stefan Zweig „Erstes Erlebnis“

61. Stefan Zweig „Fouche“

62.Stefan Zweig „Ungeduld des Herzens“

63. „Schimpfen wie ein echter Wiener“

64. Piero Schäfer „Piratinnen- Das ruchlose Leben der Anna Zollinger“

65.Jagoda Marinic „Gebrauchsanweisung für Kroatien“

66.Gerhard Jaschke „bis auf weiteres“

67. Klaus Kummersberger &Werner Vogel „Wunderland Korrekturrand“

68. Tomo Mirko Pavlovic „Kroatien“

69.Heimito von Doderer „Die Merowinger oder die totale Familie“

70.Heimito von Doderer „Die Wasserfälle von Slunj“

71. Stefan Zweig „Brasilien

72 „Mimikry -Das Spiel des Lesens“

73.Hans Fallada „Jeder stirbt für sich allein“

74. Annika Bühnemann, Anna Fischer „Küß mich Superstar“

75.Jagoda Marinic „Eigentlich ein Heiratsantrag“

76. Bora Cosic „Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution“

77. Stanko Andric „Der Simurg“

78.Marica Bodrozic „Tito ist tot“

79.“Dubrovnik“

80.Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“

81.“Brot und Spiele“

82.“Literarische Cartoons“

83. Thomas J. Hauck „Der Fisch der zu ihm gesprochen hatte“

84.Petra Piuk „Lucy fliegt“

85.Marianne Jungmaier „Sommernomaden“

86. Dietmar Füssel „Wirf den Schaffner aus dem Zug“

87. Susanna Mewe „Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten“

88. „Unnützes HamburgWissen“

89. Slavenka Drakulic „Als gäbe es mich nicht“

90.Rochus Hahn „Die Kunst Elch-Urin frisch zu halten“

91. Dagmar Leupold „Die Witwen“

92. Eva Schmidt „Ein langes Jahr“

93.Hans Platzgumer „Am Rand“

94.Tine Ratig, Hannah Wilhelm „Katharina, Marie & ihre vier Männer“

95.MichelleSteinbeck „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“

96.Akos Doma „Der Weg der Wünsche“

97. Anna Weidenholzer „Weshalb die Herren Seesterne tragen“

98. Bodo Kirchhoff „Widerfahrnis“

99.Thomas Melle „Die Welt im  Rücken“

100. Thomas von Steinaecker „Die Verteidgung des Paradieses“

101.Arnold Stadler „Rauschzeit“

102.Sibylle Lewitscharoff „Das Pfingstwunder“

103.Simone Hirth „Lied über die geeigenete Stelle für eine Notunterkunft!“

104.Iris Blauensteiner „Kopfzecke“

105.Michael Angele „Der letzte Zeitungsleser“

106.Han Kang „Die Vegetarierin“

107.Gerhard Falkner „Apollokalypse“

108.Joachim Mayerhoff „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

109.Michael Kumpfmüller „Die Erziehung des  Mannes“

110.Friederike Gösweiner „Traurige Freiheit“

111.Reinhard Kaiser-Mühlecker „Fremde Seele, dunkler Wald“

112.Andre Kubiczek „Skizze eines Sommers“

113. Daniela Eminger „Gemischter Satz“

114.Katja Lange Müller „Drehtür“

115. Sacha Batthyany „Und was hat das mit mir zu tun?“

116.Anna Mitgutsch „Die Annäherung“

117. Georg Elterlein „Sprache der Krähen“

118. Peter  Stamm „Weit über das Land“

119. Yvonne Richter „Casting“

120.Verna B. Carleton „Zurück in Berlin“

121. Peter Waterhouse „Die Auswandernden“

122. Kathrin  Röggla „Nachtsendung“

123.Devakumaran Manickavasagan „Im Glashaus gefangen zwischen Welten“

124.Ingeborg Görler „oder so“

125.Andrea Wolfmayr „Vom Leben und Sterben des Herrn Vattern, Bauer, Handwerker und Graf“

126. „Zwischen Schreiben und Lesen“

127.Ulrich Lucas „Der Ausflug… und andere Ereignisse“

128.Ulrich Lucas „Weihnachten im Weltall“

129. Ruth Aspöck „Die alte Dichterin, die Literatur und die Kunst“

130. Elisabeth Freundlich „Die Ermordung einer Stadt namens Stanislau“

131 Karin Peschka „FanniPold“

132.Katharina Winkler „Blauschmuck“

133.Birgit Birnbacher „Wir ohne Wal“

134. Sonja Harter „Weißblende“

135.Nele Pollatschek „Das Unglück anderer Leute“

136. Paula Fürstenberg „Familie der geflügelten Tiger“

137. Dietmar Füssel „Wiederholte Geburten“

138.Philip Krömer“Ymir“

139. „Auserlesen“

140. Uli Wittstock „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

141.Karl Olsberg „Mirror“

142.Philipp Winkler „Hool“

143.Jarett Kobek „Ich hasse dieses Internet“

144.Shida Bazyar „Nachts ist es leise in Teheran“

145. Ela Angerer „Und die Nacht prahlt mit Kometen“

146. Linda Behringer „Die Kanzlerin“

147. „Wissenschatliche Cartoons“

148.Pola Oloixarac „Kryptozän“

 

2017.

1. Lutz Holzinger „Nachrichten aus der Normopathie“

2.Ferdinand Kögl „Das Bildnis einer Verschollenen“

3.Ilse Kilic, Fritz Widhalm „Du siehst ja noch richtig gut aus“

4.Ildiko von Kürthy „Höhenrausch“

5.Ralf Rothmann „Messers Schneide“

6.Amos Oz „Im Lande Israel“

7.Ingeborg Drewitz „Das Hochhaus“

8.Daniel Kehlmann „Unter der Sonne“

9. Sergej Bolmat „Klick“

10.Edith Kneifl „Kinder der Medusa

11.Yoko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerischen Formel“

12.Andreas Okopenko „Kindernazi“

13.Barbara Frischmuth „Die Ferienfamilie“

14.Louise Erdrich „Schattenfangen“

15.Klaus Modick „Sunset“

16.Joseph O`Neill „Niederland“

17.Akos Doma „Die allgemeine Tauglichkeit“

18.Doris Knecht „Wald“

19.Wolfgang Herrndorf „Tschick“

20.Michael Hammerschmid „Nester“

21.Roberto Bolano „Die Nöten des wahren Polizisten“

22.Ayelet Gundar-Goshen „Löwen wecken“

23.Hans Pleschinski „Königsalle“

24.Cornelia Travnicek „Chucks“

25.C.H. Huber „Milzschnitten und andere Spezialitäten“

26.Barbi Markovic „Superheldinnen“

27. Marlene Streeruwitz „Yseut“

28.Isabelle Lehn „Binde zwei Vögel zusammen“

29.Tomer Gardi „Broken German“

30.Tilman Rammstedt „Morgen mehr“

31.Fiston Mwanza Mujila „Tram 83“

32.Susanne Ayoub „Der Edelsteingarten“

33.Peter Gstöttmaier „söbständi“

34.Klaus Nüchtern „Kontinent Doderer-eine Durchquerung“

35.Vicki Baum „Verpfändetes Leben“

36.Erich Landgrebe „Adam geht durch die Stadt“

37.Arno Geiger „Uns geht es gut“

38.Amyryllis Sommerer „Selmas Zeichen“

39.Jonathan Lethem“Der kurze Schlaf“

40.Amyrillis Sommerer „Keine Wunde, nichts“

41.Sabine Gruber „Stillbach oder die Sehnsucht“

42. Vicki Baum „Liebe und Tod auf Bali“

43.Daniela Emminger „Die Vergebung muß noch warten“

44.Melinda Nadl Abonj „Tauben fliegen auf“

45.Markus Mittmansgruber „Verwüstung der Zellen“

46.Sandra Gugic „Astronauten“

47. Luis Stabauer „Atterwellen“

48.Cornelia Travnicek „Junge Hunde“

49.Eva Rossmann „Gut aber tot“

50.Michael Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“

51.Martin Walser „Augenblick der Liebe“

52.Marlene Streeruwitz „So wird das Leben“

53. Peter Walther „Hans Fallada – Die Bigraphie“

54.“Havel, Hunde, Katzen, Tulpen – Garz erzählt“

55.Tim Krohn „Herr Brechbühl sucht eine Katze“

56.Hans Fallada „In meinem fremden Land“

57.Isabella Feimer „Stella Maris“

58.Wolfgang Kauer „Podium Portrait 92“

59.Stefanie Gregg „Mein schlimmster schönster Sommer“

60. Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“

61.Tijan Sila „Tierchen unlimited“

62.Rudolph Herzog „Truggestalten“

63.Jürgen Kaizik „Musils Mörder“

64. Manfred Mai „Lena liest ums Leben“

65.Ivan Ivanji „Schlussstrich“

66.Thomas Sautner „Das Mädchen an der Grenze“

67.Feridun Zaimoglu „Evangelio“

68.Sofi Oksanen „Die Sache mit Norma“

69.Eva Menasse „Tiere für Fortgeschrittene“

70.Julian Barnes „Der Lärm der Zeit“

71.Marketa Pilatova „Tsunami Blues“

72.Marie Luise Lehner „Fliegenpilze aus Kork“

73.Lucia Leidenfrost „Mir ist die Zunge so schwer“

74.Andrea Stift-Laube „Die Stierin“

75.Nadine Kegele „Lieben muss man unfrisiert“

76.Bodo Kirchhoff „Mexikanische Novelle“

77.Julia Wolf „Walter Nowak bleibt liegen“

78. Tom Malmquist „In jedem Augenblick unsereres Lebens“

79.Mario Hladicz „Gedichte zwischen Uhr und Bett“

80. Maximilian Zirkowitsch „Ach, Wien“

81.Michela Murgia „Chiru“

82.“Cartoons zum Ruhestand“

83.Peter Wawerzinek „Ich-Dylan-Ich“

84.Erika Kronabitter „La Laguna“

85.Andreas Tiefenbacher „Der Liebesdilettant“

86.Susann Pasztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

87.Olga Grjasnowa „Gott ist nicht schüchtern“

88. „Warum ich lese – 40 Liebeserklärungen an die Literatur“

89. Ulrich Holbein „Knallmasse“

90.Julia Zange „Realitätsgewitter“

91.Barbara Claudia  Keller „Nachtkastlbuch“

92.“Das Blogbuster-Longlist-Lesebuch“

93. Cornelia Travnicek „Parablüh“

94.Margit Heumann „Wo er recht hat hat er recht“

95.Volker Weidermann „Ostende“

96.“Nirgends wäre ich lieber als hier – Mit Martin Walser unterwegs am Bodensee“

97.“Rote Tränen“

98. „Babys in leiwanden Grafiken“

99. Victor Klemperer „Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

100. „Wien zum Anschmieren“

101.Bodo Kirchhoff „Betreff: Einladung zu einer Kreuzfahrt“

102.Harald Havas „Besoffen Deutsch“

103.Ulrike und  Manfred Jacobs „Sisis Vermächtnis“

104. „Wien in Cartoons“

105. Uwe Timm „Ikarien“

106. Hannes Stein „Nach uns die Pinguine“

107. Meredith Winter „Blutroter Frost“

108.Simon Strauss „Sieben Nächte“

109.Meredith Winter „Blutpsalm“

110. Sinclair Lewis „Das ist bei uns nicht möglich“

111.Egon Erwin Kisch „Cafe Größenwahn“

112.Tim Krohn Erich Wyss übt den freien Fall“

113.Charles Bukowski „Über das Schreiben“

114.Zadie Smith „Swing Time“

115. Susanne Friedrich „Butterbrot und Liebe“

116.Christoph Höhtker „Das Jahr der Frauen“

117.Christine Wunnike „Katie“

118.Isabella Straub „Wer hier schlief“

119. Mirko Bonne „Lichter als der Tag“

120.Robert Prosser „Phantome“

121.Kerstin Preiwuß  „Nach Onkalo“

122. „Refugees Worldwide“

123.Jonas Lüscher „Kraft“

124.Michael Wildenhain „Das Singen der Sirenen“

125.Sven Regener „Wiener Straße“

126.Robert Menasse „Die Hauptstadt“

127. Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“

128. Ingo Schulze „Peter Holtz“

129. Daniel de Roulet „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

130.Franzobel „Das Floss der Medusa“

131.Paulus Hochgatterer „Der Tag an dem mein Großvater ein Held war“

132.Irene Diwiak „Liebwies“

133. Franz Schuh „Fortuna aus dem Magazin des Glücks“

134.Mascha Dabic „Reibungsverluste“

135.Theodora Bauer „Chikago“

136. Monika Helfer „Schau mich an, wenn ich mit dir rede“

137. Olga Flor „Klartraum“

138. Oswald Egger „Val di Non“

139.Doron Rabinovici „Die Außerirdischen“

140. Gerhard Falkner „Romeo oder Julia“

141.Margit Heumann „Soviel Schwein geht auf keine Kuhhaut“

142.Alexander Osang „Winterschwimmer“

143. Verena Boos „Kirchberg“

144.Doris Knecht „Alles über Beziehungen“

145.Reinhard Lechner „Erzähl mir vom Mistral“

146.Marion Poschmann „Die Kieferninseln“

147.Michaela Murgia „Murmelbrüder“

148.“Mr. Holmes Krimiadventkalender“

149.Eva Rossmann „Patrioten“

150.Heinrich Böll „Man möchte manchmal wimmern wie ein Kind“

151.Sila Pousset „Schwimmen“

152.Sophie Divry „Als der Teufel aus dem Badezimmer kam“

153.Arnon Grünberg „Die Datei und die zweite Datei“

154.Ralf Schnell „Heinrich Böll und die Deutschen“

155.Maria-Csilla Bekes „Der verherrende Tausch“

156.Petra Piuk „Toni und Moni“

157.Volker Weidermann „Träumer“

158. Thomas Hettche „Unsere leeren Herzen“

159.Sofie Sarenbrant  „Das Mädchen und die Fremde“

160. Julia Rothenberg „Koslik ist krank“

161.Renate Silberer „Das Wetter hat viele Haare“

162.Hosea Ratschiller „Der allerletzte Tag der Menschheit“

163. Julia Weber „Immer ist alles schön“

164. Shirly Hazzard „Transit der Venus“

165.Klaus  Cäsar Zehrer „Das Genie“

166. Jan Costin Wagner „Sakari lernt, durch Wände gehen“

167. „Kunst in Cartoons“

168.Karine Tuil „Die Zeit der Ruhelosen“

169. Jovana Reisinger „Stillhalten“

170. Christian Bangel „Oder Florida“

171. Ladislav Mnacko „Der Tod heißt Engelchen“

 

2018.

1. Michel Houellebecq „Elementarteilchen“

2. Cornelius Hell „Lesen ist Leben“

3.Thomas Melle „Sickster“

4. Jonathan Franzen „Unschuld“

5.Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“

6.Paula Mc Lain „Madame Hemingway“

8.Rachel Kushner „Flammenwerfer“

9.Arnost Lustig „Deine grünen Augen“

10.Liza Marklund „Nobels Testament“

11.Ralph Dutli „Soutines letzte Fahrt“

12.Alfred Polgar „Marlene“

13.Isabel Bodgan „Der Pfau“

14.Elena Ferrante „Meine geniale Freundin“50

15.Daniel Kehlmann „Tyll“

16.Simone Hirth „Bananama“

17. Claudia Tieschky „Engele“

18.Bernhard Schlink „Olga“

19. Joshua Cohen „Buch der Zahlen“

20. Karin Peschka „Autolyse Wien“

21.Jakob Nolte „Schreckliche Gewalten“

22.Eduard Louis „Im Herzen der Gewalt“

23. Colson Whitehead „Underground Railroad“

24. Andre Kubiczek „Komm in den totgesagten Park und schau“

25. Diana Köhle (Hg) „Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, er aber nur oben“

26.“Aber sicher – die besten Texte vom Ö1-Literaturwettbewerb“

27.John Fante „Der Weg nach Los Angeles“

28. Hannes Köhler „Ein mögliches Leben“

29. „Gebrauchsanweisung für die Schweiz“

30.Dietmar Gnedt „Balkanfieber“

31.Helmut Krausser „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“

32.Rhea Krchmarova „Böhmen ist ein Ozean“

33. Tom Saller „Wenn Martha tanzt“

34. „Schnackseln wie ein echter Wiener“

35. Margit Schreiner „Kein Platz mehr“

36.Julia Schoch „Schöne Seelen und Komplizen“

37.Jakob Hein „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“

38.Wlada Kolosowa „Fliegende Hunde“

39.Milena Michiko Flasar „Herr Kato spielt Familie“

40.Omar Robert Hamilton „Stadt der Rebellion“

41.Eric Nil „Abifeier“

42. Ulrich Mannsfeldt „Lucky Lawyer“

43.Heinrich Steinfest „Die Büglerin“

44.Thekla Chabbi „Ein Geständnis“

45. Connie Palmen „Du sagst es“

46.“Menschenfresser der Liebe“

47.Gunnar Kaiser „Unter der Haut“

48.Florian Wacker „Stromland“

49.Marianne Jungmaier „Sonnenkönige“

50.Verena Stauffer „Orchis“

51.Luis Stabauer „Die Weißen“

52. Anne Wizamemsky „Paris, Mai 68“

53. Eva Lugbauer „Und am Ende stehlen wir Zitronen“

54.Mareike Schneider „Alte Engel“

55. Olaf Trunschke „Die Kinetik der Lügen“

56.Philip le Roy „Die goldene Pforte“

57.Antony Mc Carten „Jack“

58.Martin Amanshauser „Die Amerikafalle“

59.Antonia Baum „Stilleben“

60.Daniela Strigl „Alles muß man selber machen“

61. Elisabeth Wandeler-Deck „Visby infra-ordinaire“

62.Rita Indiana „Tentakel“

63.Ralph Liewellyn „Die Politik und ihr Wahnsinn“

64.Erich Fried „und Vietnam und“

65.Cordula Simon „Der Neubauer“

66. Kathrin Weßling „Super und dir“

67.Melissa Broder „Fische“

68.Kirsten Fuchs „Signalstörung“

69. „Anfänge – Neue österreichische Literatur“

70. Sarah Schmidt „Seht, was ich getan habe“

71. Ilona Jerger „Und Marx stand still in Darwins Garten“

72.“Cartoons zur Hochzeit“

73.Vicki Baum „Hotel Berlin“

74.Banana Yoshimoto „Erinnerungen aus der Sackgasse“

75.Ruth Cerha „Traumrakete“

76.Mareike Fallwickl „Dunkelgrün fast schwarz“

77. Manfred Flügge „Stadt ohne Seele“

78. Barbara Rieger „Bis ans Ende, Marie“

79.Inger-Maria Mahlke „Archipel“

80. Judith Gruber-Rizy „Eines Tages verschwand Karola“

81.Bodo Kirchhoff „Dämmer und Aufruhr“

82.Michel Decar „Tausend deutsche Diskotheken“

83.Lukas Rietzschel „Mit der Faust in die Welt schlagen“

84. Rachel Khong „Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte“

85. Christoph Meckel  „Der wahre Muftoni“

86. Jaroslav Rudis „Grand Hotel“

87.Giorgio Bassani „Die Brille mit dem Goldrand“

88.Thomas Raab „Walter muß weg“

89. Max Annas „Finsterwalde“

90.Michael Kumpfmüller „Tage mit Ora“

91.Hilmar Klute „Was dann nachher so schön fliegt“

92.Adriana Altaras „Die jüdische Souffleuse“

93. Donat Blum „Opoe“

94.Kai Wieland „Amerika“

95. Didi Drobna „Als die Kirche den Fluss überquerte“

96.Ayobami Adebayo „Bleib bei mir“

97. Karl Olsberg „Das Kala Experiment“

98.O. B. John „Stern des Nordens“

99. David Whitehouse „Der Blumensammler“

100. Markus Werner „Festland“

101. Tijan Sila „Die Fahne der Wünsche“

102. Verena Rossbacher „Ich war Diener im Hause Hobbs“

103. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“

104.“Auftritt Schweiz- Das Lesebuch“

105.Urs Widmer „Schweizer Geschichten“

106.Maxim Biller „Sechs Koffer“

107. Carmen-Francesca Banciu „Lebt wohl, ihr Genossen und Geliebten!“

108.Josef Oberhollenzer „Sültzrather“

109. Wolf Wondratschek „Selbstbild mit russischem Klavier“

110.Dennis Pfabe „Der Tag endet mit dem Licht“

111.Tim Krohn „Julia Sommer sät aus“

112. Frank Schulz „Anmut und Feigheit“

113.Petra Ivanov „Alte Feinde“

114. Susanne Röckel „Der Vogelgott“

115. Franziska Hauser „Die Gewitterschwimmerin“

116. Christian Schnalke „Römisches Fieber“

117. Dietmar Füssel „Deppentango“

118.Marie Luise Lehner „Im Blick“

119. Nino Haratischwili „Die Katze und der General“

120.Gert Loschütz „Ein schönes Paar“

121.Stephan Thome „Gott der Barbaren“

122. Adolf Muschg „Heimkehr nach Fukushima“

123. Gianna Molinari „Hier ist noch alles möglich“

124.Thomas Klupp „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

125.Angelika Küssendorf „Jahre später“

126 Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 1“

127.Ljuba Arnautovic „Im Verborgenen“

128.Gerhard Jäger „All die Nacht über uns“

129. Hanno Millesi „Die vier Weltteile“

130.Archil Kikodze „Der Südelefant“

131. Eckhart Nickel „Hysteria“

132. David Fuchs „Bevor wir verschwinden“

133. Peter Nadas „Leni weint“

134.Josef Winkler „Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe“

135. Helene Hegemann „Bungalow“

136.Anja Kampmann „Wie hoch die Wasser steigen“

137. „Das Geheimnisgeschichtenlexikon des David Sylvester Marek“

138.Susanne Fritz „Wie kommt der Krieg ins Kind“

139.Daniel Wisser „Königin der Berge“

140. Petra Hartlieb „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“

141.Marie Gamilschegg „Alles was glänzt“

142. Christian Y Schmidt – Der letzte Huelsenbeck“

143.Bettina Wilpert „Nichts, was uns passiert“

144.Karin Kalisa „Sungs Laden“

145.Franz Blaha „ds weihnochdn“

146.Doris Kloimstein „Sterne pflücken“

 

2019

1.Eva Rossmann „Im Netz“

2.Birgit Müller-Wieland „Flugschnee“

3.Thomas Lehr „Schlafende Sonne“

4. Anna-Elisabeth Mayer „Fliegengewicht“

5.Nina Bußmann „Große Ferien“

6.Jaroslav Rudis „Die Stille in Prag“

7.Sibylle Lewitscharoff „Consummatus“

8.Sabine Gruber „Daldossi oder das Leben des Augenblicks“

9.Katharina Tiwald „Die Wahrheit ist ein Heer“

10.Gerhard Loiblsberger „Schönbrunner Finale“

11.Juli Zeh „Leere Herzen“

12.Norbert Gstrein „Die kommenden Jahre“

13.Peter Henisch „Suchbild mit Katze“

14.Leila Slimani „Dann schlaf auch du“

15.Mario Wurmitzer „Im Inneren des Klaviers“

16. Charles Lewinsky „Der Stotterer“

17.Thomas Fatzinek „Als die Nacht begann“

18. Gerasimos Bekas „Alle Guten waren tot“

19. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

20.Michael Ziegelwagner „Sebastian Ferien im Bundeskanzleramt“

21. „November 1918 in der österreichischen Literatur“

22. Andrea Camilleri „Gewisse Momente“

23.Paolo Giardano „Den Himmel stürzen“

24.Nicolas Remin „Sophies Tagebuch“

25.Michal Hvorecky „Troll“

26.Nadine Kegele „Und essen werden wir die Katze“

27.Angelika Stalldorfer „Adrian oder die unzählbaren Dinge“

28.“Therapeutische Cartoons“

29.Christl Greller „und fließt die zeit wie wasser wie wort“

30.Annika Reich, Linda Mazur „Das Herz verläßt keinen Ort an dem es hängt“

31.Vladimir Sorokin „Manaraga, Tagebuch eines Meisterkochs“

32.Manigault Newman Omorosa „Entgleisung“

33.Robert Seethaler „Das Feld“

34. Nicole Makarewicz „Dein Fleisch und Blut“

35.Dave Eggers „Der Mönch von Mokka“

36.Maria Cecilia Barbetta „Nachtleuchten“

37.John Wray „Gotteskind“

38.Natthias Nawrat „Der traurige Gast“

39. Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“

40. Tanja Maljartschuk „Blauwal der Erinnerung“

41.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 2“

42. Andreas Tiefenbacher „Der Möchtler“

43.Helen Weinzweig „Schwarzes Kleid mit Perlen“

44.Virgine Despentes „Das Leben des Vernon Subutex 3“

45.Phillipp Böhm „Schellenroman“

46.Margit Heumann „Ein schräger Blick auf Nürnberg“

47. Jiri Weil „Mendelssohn auf dem Dach“

48. Andrea Stift-Laube „Schiff oder Schornstein“

49. Birgit Vanderbecke „Alle, die vor uns da waren“

50.Manja Präkels „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“

51. Livia Klingl „Bidermeiern“

52.Dilek Güngür „Ich bin Özlem“

53.Martin Amanshauser „Es ist unangenehm im Sonnensystem“

54. Fernanda Melchor „Saison der Wirbelstürme“

55. Laura Wiesböck „In bester Gesellschaft“

56. „No more bullshit“

57. Yvonne Widler „Sie sagt, er sagt“

58.Anselm Neft „Die bessere Geschichte“

59.Paul Ingendaay „Königspark“

60.Nicola Karlsson „Licht über dem Wedding

61.Corinna T. Sievers „Vor der Flut“

62.Julia Rothenburg „hell dunkel“

63.“Nennen wir ihn Rumpelstilzchen“

64.Takis Würger „Stella“

65.Gutti Alsen „Das schwarze Leid – Requiem“

66.Auguste Hauschner „Der Tod des Löwen“

67.Eva Woska-Nimmervoll „Heinz und sein Herrl“

68.Helmut Krausser „Zur Wildnis“

69.Maria Gainza „Lidschlag“

70. Vincent Almendros „Ins Schwarze“

71.Martina Pippal „Mascha und Margarita“

72. Hilde Langthalers „Podium-Portrait“

73.Robert Misik „Herrschaft der Niedertracht“

74. Markus Liske „Sechs Tage im April“

75. Giula Becker „Das Leben ist eines der Härtsten“

76. Stefan Schär „Augenblicke“

77. „Eure Heimat ist unser Albtraum“

78.Hans Christian Buch „Tunnel über der Spree“

79.Han Kang „Deine kalten Hände“

80.Lisa Kränzer „Coming of Karlo“

81.Arif Anwar „Kreise ziehen“

82. Joel Dicker „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“

83.Remigusz Mroz „Die kalten Sekunden“

84. Lisa Grüner „Schwanenkuß“

85. Karin Ivancsics „Die Gastgeberin“

86.Lukas Hartmann „Der Sänger“

87. Erich Hackl „Im Leben mehr Glück“

88.Burkhard Spinnen „Und alles ohne Liebe“

89. Karlheinz Braun „Herzstücke“

90. Kathy Page „Alle unsere Jahre“

91. „Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4….“

92.Alexej Tolstoi „Der Leidensweg 1 – Die Schwestern“

93.Alexej Tolstoi „Der Leidesweg 3 – Trüber Morgen“

94.Jörg Fauser „Das Schlangenmaul“

95. Norbert Scheuer „Winterbienen“

96.Karin Kalisa „Radio Activity“

97.Mareike Fallwickl „Das Licht ist hier viel heller“

98.Damir Ovcina „Zwei Jahre Nacht“

99. Gerhard Fritsch „Man darf nicht leben, wie man will“

100. Robert Prosser „Gemma Hambibi“

101.Thomas Meyer „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“

102. Alain Claude Sulzer „Aus den Fugen“

103.Burkhard Spinnen „Rückwind“

104.Tom Müller „Die jüngsten Tage“

105. Catalin Dorian Florescu „Jacob beschließt zu lieben“

106.Petra Ivanov „Entführung“

107.Natasha Solomons „Das goldene Palais“

108.Alex Capus „Eignermönchundjungfrau“

109.Peter Stamm „Nacht ist der Tag“

110.Andrej Kurkow „Grauen Bienen“

111.Gertraud Klemm „Hippocampus“

112.Silvia Götschi „Itlimoos“

113.Olaf Kühl „Letztes Spiel Berlin“

114.Joshua Cohen „Auftrag für Moving Kings“

115.Susanne Gregor „Das letzte rote Jahr“

116.Ildiko von Kürthy „Es wird Zeit“

117.Marlene Steeruwitz „Flammenwand“

118.Andrea Grill „Cherubino“

119. Tonio Schachinger „Nicht wie ihr“

120.Irmgard Fuchs „In den kommenden Nächten“

121.Eva Schmidt „Die untalentierte Lügnerin“

122. Karen Köhler „Miroloi“

123.Angela Lehner „Vater unser“

124.Jackie Thomai „Brüder“

125.Raphaela Edelbauer „Das flüssige Land“

126.Miku Sophie Kühmel „Kintsugi“

127.Martin Matheo „Das Zukunftsspiel“

128.Alexander Osang „Das Leben der Elena Silber“

129.Katharina Poladjan „Hier sind Löwen“

130. „Leseglück“

131.Lola Randl „Der große Garten“

132.Emanuel Maess „Gelenke des Lichts“

133.Pauline Delabroy-Allard „Es ist Sarah“

134.Stefan Scheufelen „Kate Glory Lie“

135.Norbert Zähringer „Wo wir waren“

136. Sasa Stanisic „Herkunft“

137.Ulrich Woelk „Der Sommer meiner Mutter“

138.Jan Peter Bremer „Der junge Doktorant“

139. Tom Zürcher „Mobbing Dick“

140.Simone Lappert „Der Sprung“

141.Gerhard Roth „Der Himmel ist leer, die Teufel sind alle hier“

142.Nora Bossong „Schutzzone“

143.Sophie Reyer „Mutter brennt“

144.Harald Darer „Blaumann“

145.Karl-Markus Gauß „Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer“

146.Norbert Gstrein „Als ich jung war“

147.Marco Dinic „Die guten Tage“

148.Tanja Raich  „Jesolo“

149.Florjan Lipus „Schotter“

150.Ivna Zic „Die Nachkommende“

151.Clemens J. Setz „Der Trost runder Dinge“

152. Alain Barbero & Barbara Rieger „Kinder der Poesie“

153.Jon Fosse „Der anderen Name“

154.Alain Claude Sulzer „Unhaltbare Zustände“

 

2020

  1. Claudia Pineiro „Befibu“
  2. Livia Klingl „Der Lügenpresser“
  3. Katja Oskamp „Halbschwimmer“
  4. Daniela Meisel „Wovon Schwalben träumen“
  5. Regine Koth Afzelius „Die letzte Partie“
  6. Sibylle Berg „Der Tag als meine Frau einen Mann fand“
  7. Liao Yiwu „Drei wertlose Visa und ein toter Reisepass“
  8. Birgit Vanderbeke „Wer dann noch lachen kann“
  9. Hilde Langthaler „Verwortungen“
  10. Radka Denemarkova „Ein herrlicher Flecken Erde“
  11. Jaroslav Rudis „Winterbergs letzte Reise“
  12. Zadie Smith „London NW“
  13. Vea Kaiser „Blasmusikpop“
  14. Christian Mähr „Aber das Bild war noch da“
  15. Isabella Straub „Das Fest des Windrads“
  16. Julia K. Stein „Vergoogelt“
  17. Roul Biltgen „Jahrhundertsommer“
  18. Patricia Brooks „Die Grammatik der Zeit“
  19. Ivan Mandy „Kino aller Zeiten“
  20. Thomas von Steinaecker „Das Jahr wo ich aufhörte mir Sorgen zu machen und anfing zu träumen“
  21. Varujan Vosganian „Das Spiel der hundert Blätter“
  22. Anna-Elisabeeth Mayer „Am Himmel“
  23. Thomas Glavinic „Der Jonas-Komplex“
  24. J.D. Salinger „Der Fänger im Roggen“
  25. Karen Köhler „Wir haben Raketen geangelt“
  26. Christoph Braendle „Aus den Augen“
  27. Evelyn Schlag „Yemen Cafe“
  28. Andreas Mölzer „Parteien Patrioten und Polit Bankrateuere“
  29. Christoph Ransmayr „Cox oder der Lauf der Zeit“
  30. Wolf Haas „Das Wetter vor fünfzehn Jahren“
  31. Astrid Rosenfeld „Adams Erbe“
  32. Cemens Meyer „Im Stein“
  33. Jonas Lüscher „Frühling der Barbaren“
  34. Marjana Gaponeko  „Der Dorfgescheite“
  35. Dirk Kurbjuweit „Kriegsbraut“
  36. Wladyslaw Szpilman „Der Pianist“
  37. Kathy Zarnegin „Chaya“
  38. Judith W. Taschler „Das Geburstagsfest“
  39. Svenja Leiber „Das letzte Land“
  40. Jon Krakauer „In die Wildnis“

 

 

2021.

1. Christoph Poschenreiter „Das Sandkorn“

2.Lutz Seiler „Kruso“

3.Sasa Stanisic „Vor dem Fest“

4. Eva Schmidt „Du stirbst nicht“

5.Antonio Fian „Das Polykrates-Sydrom“

6.Feridun Zaimoglu „Leyla“

7.Stefanie de Velasco „Tigermilch“

8.Therse Mora „Der einzige Mann auf dem Kontinent“

9.Matthias Politicky „Herr der Hörner“

10.Josef Steinbach „Narren führen Blinde“

11.Paulus Hochgatterer „Die Süße des Lebens“

 

 

 

 

« Vorherige Seite

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.