Literaturgefluester

2022-08-05

Hier geht`s lang!

Filed under: Bücher — jancak @ 00:02
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Lesen mit Elke Heidenreich, oder das Leseleben der 1943 in Köln geborenen, die ich seit es das „Literaturgeflüster“ gibt, auf diesen Blog verfolge. Denn da hätte ja 2008 glaube ich Marcel Reich-Ranicki, einen Fernsehpreis bekommen sollen, den er dann abgebrochen und die Sendung erbost verlassen hat, weil zu wenig literarisch und Elke Heidenreich hat ihn verteidigt und hat dafür ihre Sendung „Lesen“ im ZDF, glaube ich, verloren. Sie versuchte einige Zeit im Internet weiterzumachen und im Schweizer Literaturclub hat es auch eine Aufregung, um eine ihrer Äußerungen gegeben, die dann den Moderator seine Moderatorentätigkeit kostete.

Eine Lesebesessene und Tierfreundin könnte man sagen. Katzenfreundin, glaube ich, denn da habe ich einmal ein Büchlein von ihr gelesen und auch sonst, glaube ich, einiges von ihr gefunden und jetzt wo sie bald achtzig wird, hat sie ein Buch über ihr Leseleben herausgebracht das auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde und dann habe ich es mir von der Anna zum Geburtstag schenken lassen.

„Mit Bücher von Frauen durchs Leben“ ist der Untertitel. Es ist also ein Buch über Frauenliteratur und die sind ja in der Literaturgeschichte immer noch ein wenig unterpräsentiert oder waren es, denn die Zeiten, wo die Männer, die Literaturpreise abräumten sind, glaube ich, schon ein bißchen vorbei.

Anita C. Schaub, die ja eine Frauengruppe im Lesetheater gründen wollte, hat in ihrem Buch über das weibliche Schreiben auch mich interviewt und bei der Präsentation in der „Gesellschaft für Literatur“ habe ich behauptet, daß ich bei einem Buch ohne Autorenname erkennen würde, obs von einem Mann oder einer Frau stammt.

Ruth Klüger hat das dementiert, ich denke aber schon, daß mans erkennt, denn die Frauen schreiben über ihre Familien, ihre Kinder, die Liebe, wollen die Welt verbessern. Die Männer über Sex über ihre schwindende Manneskraft ihre Affairen und ihre Abenteuer und das kommt auch ein bißchen bei Elke Heidenreichs Einleitung heraus, auch wenn sie es nicht so benennt.

Sie beginnt bei dem kleinen Mädchen, das mit streitenden Eltern im Nachkriegsdeutschland aufgewachsen ist und das sich immer still und ruhig mit einem Buch in eine Ecke setzte. Auch die Bibliothek besuchte, denn Geld für Bücher gab es in der Familie nicht viel und dort gab es eine eigene Abteilung für Mädchen und eine für Jungenbücher. Die Mädchen lasen „Trotzkopf“, “ Elke der Schlingel“ und das „Nesthäckchen“. Die Buben den „Winnetou“ und Elke Heidenreich erwähnt hier Hugh Lofings „Dr. Dolittle“, der ihr die Lebe zu und die Sprach der Tiefe beibrachte.

Das war zugegeben ein Mann und den habe ich als Mädchen auch gelesen. Den „Trotzkopf,“ das „Nesthäkchen“ und den „Winnetou“ nicht. Dafür Enid Blyton und den Einstieg in das literarische Leben erlebte sie durch Selma Lagerlöf, die Lehrerin, die 1909 als erste Frau den Nobelpreis bekommen hat und mit ihrem „Nils Holgersson“, den schwedischen Kindern auf anschauliche Weise, die schwedische Geografie beibringen wollte.

Das Buch ist sehr bebildert. Da sieht man nicht nur die kleine und immer größer werdende Elke beim Lesen. Man sieht auch die schönen alten „Nesthäkchen-“ und „Trotzkopf-Ausgaben“ und dann geht es vom Kind, das die Nachkriegsmädchenbücher verschlang, zum „Mädel“, das „Heidi“ gelesen hat, obwohl die Schweizer Berge auch nicht viel mit ihrem Aufwachsen im Nachkriegs-Essen zu tun hatte.

Astrid Lindgren ist erst später zu ihr gekommen oder überhaupt erst, als sie schon erwachsen war und was anderen gelesen hat. Sie erwähnt aber das „Entschwundene Land“ in dem sich die 2002 Verstorbene mit ihren Eltern beschäftigt hat.

Dann kommen die Märchen und die Sagen und da sind wir schon wieder oder immer noch bei den Männern. Bei den Brüdern Grimm, die die Volkssmärchen gesammelt und aufgeschrieben haben und Hans Christian Andersen, den Kunstmärchendichter an den und des „Kaisers neue Kleider“, ich in Corona-Zeiten öfter gedacht habe und dann hat sich das Mädchen irgendwann natürlich für die deutschen Heldensagen interessiert, und Siegfried als ihre erste Liebe bezeichnet, die ich, wie ich mich erinnern kann, als Zehn- oder Zwölfjährige auch mit Begeisterung gelesen habe und später bin ich, wie wahrscheinlich auch Elke Heidenreich ähnlich begeistert in die Wagner-Opern gegangen.

„Der Backfisch“, wie die Teenager oder Teenies früher geheißen haben, liest dann, wie die meisten anderen Mädchen „den fürchterlichen Kitschschinken der Anne Golon „Angelique“, der verarmten Adeligen mit den blaugrünen Augen und den schweren goldkäferfarbenen Haar“, das einen häßlichen Adeligen heiratet, in den sie sich dann verliebt. Es gibt davon zwölf Bände, Elke Heidenreich hat davon drei oder vier davon gelesen und die Reste der ab 1956 erschienenen Serie gab es vor einiger Zeit in der ehemaligen Telefonzelle in Stattersdorf, ich habe sie liegen lassen und auch keines der Bücher gelesen.

Dann steht sie vor dem Bücherregal ihrer Mutter, wo es neben „Mein Kampf“, was man damals zur Hochzeit bekommen hat, auch Shakespeare-Sonnete gab, die die Jugendliche begeistert gelesen hat. Das erste Buch, das sich Elke Heidereich kaufte war Hans Falladas „Kleiner Mann -was nun?“, wo sie nach dem Pferd aus dem Märchen suchte und dann über die Sozialkritik der Handlung erstaunt war. Sie hat alle fünfhundert Bände dieser „Rororo-Taschenbuchausgabe“, wo es die berühmte Werbung gab.

Ich habe auch einige, nicht alle Bände dieser Reihe und Elke Heidenreich ist dadurch sowohl zum Lesen als auch zum Rauchen gekommen. Sie hat später eine Hotelbibliothek eingerichtet und in ihren Jugendtagen begeistert „Vom Winde verweht“, als auch „Das Herz ist ein einsamer Jäger“ gelesen. Dann kommt Elke Heidenreich zu den Frauen, in ihrer Auswahl hat sie viele Frauen vorgeschlagen und auch mit Ruth Küger, die ein Buch darüber geschrieben hat, darüber diskutiert und natürlich war auch Virginia Woolf mit ihrem „Zimmer für sich allein“ für ihre Leseentwicklung maßgebend.

Die Studentin wählt natürlich Germanistik. Zuerst in München, dann in Hamburg und bekommt da von ihren Professoren Leselisten mit ein paar hundert Büchern zum Thema „Sturm und Drang“ in die Hand gedrückt, die natürlich von Männern geschrieben wurden, die im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert der Ansicht waren, daß Frauen zu den Kochtöpfen und nicht an den Schreibtisch gehörten. Manche tun das vielleicht noch heute und die Caroline von Günderrode, die von Christa Wolf trefflich beschrieben wurde. Die Schwestern Brotne und auch die jetzt berühmte Jane Austen mußten oft Männernamen verwenden oder am Küchentisch schreiben. Die ebenfalls berühmte Colette, von Elke Heidenreich hoch gelobt, tat das am Anfang auch und das <kindermädchen lief entsetzt zu Missis Christie und schrie „Die vierjährige Agatha kann schon lesen!“

Die hat dann keinen Männernamen verwendet und die junge Elke war bald von Hannah Arendt, Dorothee Sölle und Simone de Bevoir begeister,t die damals nicht an Universitäten lehrten. Deshalb hat Elke ihre Doktorarbeit auch nicht fertigeschrieben, sondern jung geheiratet und dann für ihren Mann die Rezensionen oder Beiträge für den Sender geschrieben.

Das tat sie schon vorher, um Geld zu verdienen mit Seminararbeiten und bekennt das freimütig. Ich denke da ein bißchen strenger, das darf nicht sein und man soll sich auch nicht damit rühmen und es ist auch verboten.

Aber Elke Heidenreich ist, obwohl sie nicht gendert, sehr selbstbewußt. Mit Swetlana Geier, das ist die alte Dame, die aus „Schuld und Sühne“ ein „Strafe und Verbrechen“ machte, was ich auch nicht goutiere, denn der Dostojewski heißt auf Russisch auch immer gleich und auch mit Alice Schwarzer mit der sie nicht immer einer Meinung war, hat sie diskutiert und von Susan Sonntag war oder ist sie begeistert.

„Sempre Susan“ hat sie zeitgleich mit dem Schreiben des Buchs gelesen und da kann ich gleich anfügen, daß ich schon glaube, daß man als Frau geboren wird, auch wenn das durch die rosa Jäckchen verstärkt wird. Simone de Bevoir hat das bezweifelt und Susan Sonntag meint, daß man an seinen Krebs nicht automatisch schuld ist. Da bin ich auch nicht ganz sicher. Ein bißchen kann man da wohl schon dafür oder dagegen steuern und Elke Heidenreich, die zweimal geschieden ist, hat auch einmal eine Krebsdiagnose bekommen.

Interessant ist die Feststellung, daß Frauen Literatur von Männern lesen, aber die nicht von Frauen und Elke Heidenreich führt wieder die Wichtigkeit der Frauenliteratur an. Sie liest aber auch Männer und moderiert darüber und ich denke auch, daß ich beides lesen will und ich habe wieder ein sehr interessantes Buch gelesen und wieder Neues kennengelernt, obwohl ich ja auch eine professionelle Vielleserin bin, obwohl manche meine Leser mir das nicht glauben und mich darin auch gut auszukennen glaube.

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2020-03-26

Die rechtschaffenen Mörder

Das zweite Buch der Belletristik-Schiene, des diesmaligen „Preises der Leipziger-Buchmesse“, der nicht dort vergeben wurde. Nach der Lyrik und dem Mondgedicht, folgt nun der beinharte Wenderoman oder die drei Variationen darüber, denn so einfach läßt sich das wohl nicht erzählen, wie durch einen DDR-Dissidenten und Lesemenschen ein Rechtsradikaler wurde, wie das in Ostdeutland wohl öfter passierte oder gerade passiert.

Autor ist Ingo Schulze, 1962 in Dresden geboren, ich habe ihn nach der Wende, wie ich ja immer schreibe, bei einer Lesung in der „Alten Schmiede“ kennengelernt und einiges von ihm gelesen, einiges habe ich wohl auch noch ungelesen in den Regalen und von dem Buch, das den „Buchpreis“ nicht gewonnen hat, habe ich, bevor ich zum Lesen gekommen bin, schon einiges gehört, hat Ingo Schulze es ja, glaube ich, trotzdem in Leipzig und auf jeden Fall auf der Online-Buchmesse vorgestellt.

Drei Teile und ein wunderschöner Klappentext „Ich wollte eine Erzählung schreiben über das Lesen und die Leser und ich wollte fragen, ob man durch Lesen sein Leben verfehlen kann oder warum es Leser gibt, die plötzlich zu verraten scheinen, was ihnen ihr Leben lang wichtig war“, hat dort Ingo Schulze und dann geht es los mit dem ersten langen Teil und das ist wohl der Wenderoman, wie ihn der Leser sich vorstellt oder vielleicht auch das Lieschen Müller, weshalb sein Held der Dresdner Antiquar Norbert Paulini auch von einigen Amazon-Rezensenten, als naiv dargestellt wird.

Ich, die ich ja ebenfalls eine Vielleserin bin und mich jetzt auch durch die Corona-Krise lese, vielleicht um nicht verrückt zu werden und zu denken, ich wäre in einen dystopischen Roman, empfinde das nicht so und habe ja auch Bücherberge in meiner Wohnung und wahrscheinlich auch die fünftausend ungelesenen Bücher, von denen in dem Buch, glaube ich, irgendwo geschrieben wird.

Da ist also Norbert Paulini, 1950, glaube ich, in  die DDR geboren und seine Mutter Dorothea war Buchhändlerin, beziehungsweise Antiquarin. Sie ist, glaube ich, bei der Geburt gestorben und der Vater sammelte all ihre Bücher in die zwei Zimmer, die er in der Villa Kate bewohnte, so daß der kleine Norbert auf Bücherbergen aufgewachen ist.

Zuerst nach der Schule etwas „Anständiges“ lernen sollte. Er war schon damals Vielleser, dann von Freunden vermittelt, eine Buchhändlerlehre machte und schließlich in der Villa sein Antiquariat aufzog, das, wie man vielleicht sagen könnte, die DDR zu etwas Besonderes machte, zu einem Hort des geistigen Widerstands, wo es Lesungen und Feiern in den Räumen gab und Paulini hier eine Menge Intellektuelle und Künstler kennenlernte. Doch dann kam die Wende und die schönen DDR- Bücher und vielleicht auch die etwas weniger schönen, wie die Honegger Biografien, ich schreibe das deshalb, weil ich vor circa vierzig Jahren eine solche, von einer Müllhalde gerette, geschenkt bekommen habe, wurden dorthin gekippt und niemand wollte mehr Paulinis schätze haben.

Die Bank gewährte keinen Kredit mehr, sondern zuckte nur die Achseln und die Frau, die Paulini geheiratet hat, eine Friseurin, entpuppte sich zuerst, als Stasi-Spitzel, später als Kapitalistin, die zwischen ihren drei Friseursalons hin- und herpendelte, weil alle nur von der Chefin frisiert werden wollte und Paulini versuchte sich zuerst als Kassier in einem Supermarkt. Dann flüchtete er mit seinen Restbeständen in die sächsische Schweiz und dort klopft eines Tages die Polizei bei ihm an. Denn es gab einen Anschlag an ein Asylheim und Paulini und sein Sohn wurden verdächtigt, die Täter zu sein.

So weit, so gut.

„Wie wird ein aufrechter Büchermensch zum Reaktionär- oder zum Revoluzzer. Eine aufwühlende Geschichte, die uns alle angeht“, steht am Buchrücken.

Wenn es Ingo Schulze dabei belassen hätte, hätten wohl alle geschrieen, nicht schon wieder ein DDR-Roman, das wollen wir nicht hören, kitschig, aus, etcetera.

Also endet es nicht da, sondern es gibt einen zweiten und einen dritten Teil. Im Zweiten taucht ein Ich-Erzähler auf, der sich imTeil drei, als der Autor Schultze entpuppt, der Paulini einmal in seiner Villa „Prinz Vogelfrei“ wie er sich auch nannte, kennenlernte und dann einen Roman, beziehungsweise, die Novelle über ihn schrieb, die wir auf den ersten hundertsechsundneunzig Seiten gelesen haben und im Dritten sind dann Paulini und seine Weggefährtin Elisabeth Samten tot, bei einem Bergunfall vergunglückt und Schultzes Lektorin macht sich auf den Weg mit dem Nachfolger des Antiqarats zu sprechen und herauszufinden, was wirklich geschehen ist.

Also drei deutungen, drei verschiedene Versionen des Geschehehn oder Perspektiven. Drei Wahrheiten und, daß die ja sehr verschieden sein kann, habe ich  erst kürzlich bei Daniel Zipfel gelesen.

Ein Buch, das mit gefallen hat, füge ich hinzu und ich wäre wahrscheinlich auch mit dem ersten Teil schon zufrieden gewesen.

So habe ich, muß ich gestehen, den Titel nicht ganz versctanden. Denn wer hat oder, wie hat Paulini jetzt ermordet?  Der Autor Schultze, wie das die Autoren mit ihren Figuren gerne tun?

Wieso dann das Plural?

Vielleicht kann  mir das einer meiner Leser erklären? Mein Stammleser Uli wird das Buch aber wahrscheinlich nicht gelesen haben.

2019-04-24

Vorbilder

Filed under: Buchpromotion,Schreibbericht — jancak @ 00:56
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„Wie geht es in der Schreibwerkstatt weiter?“, werden meine Leser vielleicht wissen wollen, die sich mit mir in der letzten Zeit durch die Frühjahrsneuerscheinungen gewühlt haben.

Da passiert sehr viel, da gibt es die Debuts, das realistische Schreiben der jungen Autoren und der großen schon bekannten Autoren, es gibt ein paar Krimis oder Thriller, die noch kommen werden und da ich ja das letzte Monat am Abend nicht weggegangen bin, habe ich gelesen und gelesen.

Am Morgen und am Abend jeweils eine Stunde, diesmal ohne Badewanne, geht auch, obwohl ich das ja am liebsten tue und dazwischen neben meinen Stunden habe ich die „Magdalena Kirchberg“ korrigiert.

Das tue ich jetzt schon sehr lang und immer wieder laut lesend und bin eigentlich jetzt schon soweit durch, daß ich es fast auswendig kann und immer wieder denke, daß ich jetzt endlich fertig werde, um dann doch noch einen Fehler finde, dann doch noch was korrigiere, was vielleicht doch nicht so stimmig ist, etcetera.

Am Mittwoch nach Oster fliegt der Alfred mit seinem Freund Karli nach Kuba und hat dafür schon viele Mitbringseln besorgt und ich bin am Überlegen was ich in dieser Zeit machen werde?

Als er vor zwei Jahren, glaube ich, in Amerika war, war ich ja sehr aktiv, bin mit der Ruth den öffentlichen Raum abgegangen, habe bei Annika Bühnemanns Kurzgeschichten-Challenge, die Szenen für „Besser spät als Wien erschrieben“ und bin auch sonst durch die Stadt flaniert, habe nach der Seestadt Ausschau gehalten und die erst im zweiten Anlauf gefunden, etcetera.

Voriges Jahr war es damit, glaube ich, ein wenig ruhiger, denn da wollte ich auch immer weg, das Korrigieren der „Unsichtbaren Frau“ und die vielen Fehler, die zu finden waren, hinderten mich daran und heuer?

Was werde ich heuer machen, wenn der Alfred in Kuba ist?

Die „Magdalena“ korrigieren, solange ich das muß, natürlich. Dann steht, wie ich es ja immer nach dem Fertigwerden machen, das Stadtflanieren an und da hätte ich auch, weil ich ja die letzten sechs Wochen kaum draußen war, auch einen Nachholbedarf.

Zum Recherchieren gibt es aber noch nicht sehr viel, da ich zwar schon eine vage Idee habe, was ich als nächstes schreiben will, aber das wird erst das übernächste Buchprojekt sein, weil ich ja als nächstes ein „Literaturgeflüsterbuch“ über meine Schreibberichte machen will.

Da habe ich die Artikel schon, sie sind im Blog nachzulesen, müßen aber für das Buch  angepasst werden, ob ich da schon zu weit bin, daß  mir das der Alfred herauskopiert und ich dann das Monat daran korrigiere, weiß ich nicht?

Sieht nicht ganz so aus, weil ja noch die vorher erwähnten Pläne, aber da muß ich  ohnehin noch die Probekapitel der dreizehn oder vierzehn Bücher einfügen, die seit dem Entstehen des Blogs entstanden sind und seit einigen Jahren habe ich mich ja auch bemüht, meinen Lesern im Blog kleine Einsichten in mein Schreiben, über meine Lieblingsbücher, die ersten Sätze, meine Themengebiete zu geben, etcetera, so daß da nach und nach ein kleiner oder auch größerer Einblick in meine Schreibwerkstatt entstanden ist.

Es gibt auch einen Querschnitt über meine Themengebiete, über die Kinderbücher, die depressiven Frauen, die bekannten Gestalten, die politischen Bücher, etcetera, so daß sich die daran Interessierten einen guten Einblick in mein Schreiben bekommen können.

In das realistisch psychologische sozialkritische Schreiben einer seit über fünfundvierzg Jahren erfolgfrei schreibenden Frau, die das aber seit ihrer Matura, im Mai 1973 beinah unverdrossen und wahrscheinlich auch verbissen unentwegt regelmäßig tut, so daß man vielleicht auch fragen kann, wie ich zu meinen Figuren komme und da schreibe ich wahrscheinlich keine wirklichen Schlüßelromane, habe aber meine Vorbilder, das heißt ich orientiere mich eigentlich immer an mir bekannten Personen, die ich dann in meine Texte sozusagen literarisiere.

Ich weiß nicht, wie das die anderen machen, aber wahrscheinlich orientiert man sich immer an irgendetwas und erfindet die Welt und auch die Charaktere, die in ihr leben, nicht neu.

Das macht dann manchmal Probleme, wenn man ein Buch herumreicht und sich dann die Betroffenen erkennen, wie es mir beispielsweise bei den „Schreibweisen“ mit meiner Freundin Bruni, das heißt der Hilde Langthaler, die ja am 22. Jänner gestorben ist, passierte, mit der mich  bis in die Neunzigerjahre wahrscheinlich, zusammen mit anderen schreibenden Frauen getroffen habe und meine Heldin Katharina, hat sie, glaube ich, gehießen, hat das in „Das Salz in der Suppe“, die im Erzählband „Schreibweisen“, meinem zweiten „Digi-Buch“ enthalten ist, auch getan und die Bruni war dann bös, als sie sich erkannte, obwohl ich  ja nicht über sie geschrieben habe, sondern sie nur als „Vorbild“ für die „zaghaft unenstschlossene Margarete“ nahm.

Mit der Bruni bin ich  später nocheinmal zusammengestoßen, als Dieter Scherr in der „Eigenverlagsreihe“, die es in der Zeitschrift „Autorensolidariät“ schon lange gibt, ein Portrait von mir herausbrachte und dazu Fotos vorn mir haben wollte.

Ich habe ihm ein paar zusammengesucht und dann waren in dem Artikel zwei enthalten, wo ich mit der Bruni abgebildet war. Eines ist, glaube ich, auf einer „IG-GV-Sitzung“ entstanden, das anderer stammte aus einem Textheft, das der „Arbeitskreis schreibender Frauen“ herausgebracht hat.

„Warum bin ich so oft mit dir abgebildet?“, hat sie mich gefragt. Aber ich habe das ja gar nicht ausgesucht. So ist ein Streit daraus entstanden, über den ich dann „Im wilden Rosenwuchs“ geschrieben hat.

„Ja so kommt man zu seinem Themen!“, lasse ich in der „Magdalena Kirchberg“, die fünfundachtzigjährige erfolglose demente Dichterin Maria Mattuschek, die erst spät mit experimentellen Träumen berühmt werden, soll, sagen.

Die hat kein reales Vorbild oder ist vielleicht mein alter Ego und darüber habe ich, glaube ich, bei der letzten „Kritlit“ mit Wolfgang Helmhart gesprochen, daß ich gerne einmal darüber schreiben will, daß eine erfolgfrei schreibende Frau und solche kann man ja meinen Texten zu Hauff finden, erst in ihrer Demenz berühmt wird.

Die „Magdalena Kirchberg“ ist vielleicht auch ein „Alter Ego-Teil“ von mir und als ich meinen ersten „Nanowrimo“ die „Heimsuchung“ geschrieben habe, habe ich mich da an den Blogs orientiert, die ich damals gelesen habe und einiges von dem der Cornelia Travnicek entnommen, die ja damals gerne in Klagenfurt gelesen hätte,  sich auch an den Uni-Streiks beteiligt hat und gerne an der „Hochschule für Schreibkunst“ aufgenommen worden wäre, aber dafür als überqualifizert galt.

Es haben mir auch einige meiner Klienten als Vorbilder gedient und darüber habe ich mich ja einmal mit Friedl Jary vor langer langer Zeit unterhalten, als die mich für das Radio Österreich International interviewt hat und die mich fragte, was ich mir für mein Schreiben aus meiner Praxis mitnehme?

Nun die „Kerstin “ aus „Kerstins Achterln“ hat ein solches Vorbild, sowie die Sveti und die Sevim  aus  der „Frau auf der Bank“.

Es ist mir auch schon passiert, daß mich eine Klientin darauf angesprochen hat, was ja  ein wenig heikel ist und die Frage, habe ich auch genug entfremdet und keine Personenrechte verletzt?, aufwirft.

Das war  auch so, als ich „Paul und Paula“ geschrieben habe, wo es ja, um zwei Tanspersonen geht und das auch in meinen Blog berichtet habe. Da habe ich dann auch eine Zeitlang Schwierigkeiten gehabt, Gehard Ruiss von den IG-Autoren zu Hilfe gerufen, der mich diesbezüglich beruhigte und auch die Frage klärte, ob ich das Ganze „Paul und Paula“ nennen darf, denn da gibt es ja die „Legende von „Paul und Paula“ oder so und einen dementsprechenden Film gibt es, glaube ich, auch.

Da ich ja sehr viel und sehr politisch schreibe, komme ich um die entsprechenden Vorbilder auch da nicht herum. So gibt es im „Bibliotheksgespenst“ den Fabian Schulthes und das ist ein Patriot, der die Welt vor der „Überfremdung“ oder dem „Großen Ausstausch“ retten will und als ich die „Unsichtbare Frau“ geschrieben habe, habe ich für den Alfons Tratschke ja auch ein Vorbild gebabt, das mir sogar eine Rezension für das Buch geschrieben hat.

Da gibt es dann noch ein paar andere reale Personen, wie den Donald Trump, den Recep Erdogan oder den Minister Basti, der nächtens ja von der „Unsichtbaren Frau“ besucht wird und ein Vorbild für die Gerti Schuster, die literaturbefliessene Obdachlose, die der Ulrich Blumenberg in einem Obdachlosencafe, in dem die junge Schauspielschülerin Fraulein No, Figuren aus meinem nächsten Work on Progress, jobbt, gibt es auch.

Ich denke, es geht gar nicht ohne Vorbilder und so ist es wahrscheinlich auch wichtig, ihnen hier ein Denkmal zu setzen, obwohl die Romanpersonen dann natürlich ganz andere sind, als die, die mich auf diese Ideen brachten und spannend ist es wahrscheinlich auch, daß sich die Vorbilder dann vielleicht  gar nicht zu erkennen sind, denn im „Tod eines Jurymitglieds“, auch in den „Schreibweisen“ enthalten, was ja wieder der Versuch eines Krimis war, wo der Tod nicht durch einen Mord, sondern durch eines heruntergefallenen Ast, wie bei Ödon von Horvath in Paris passierte, geht das den „Allan Wilton-Hefterln“ nachempfundne Erimttlerteam von Tür zu Tür der Autoren, die für den Wettbewerb eingereicht haben,  wo Pia Moser Jurymitglied war und da hatte ich für jeden ein Vorbild und als ich die Erzählung, die ich auch einmal extra mit Elfriede Haslehner und der Bruni in einem Buch, daß das  nie zustande kam, weil wir uns über die Finazierung nicht einig waren, herausgeben wollte, dann Judith Gruber zeigte, sagte sie bei einem Kapitel: „Da habe ich gleich die Elfriede Gerstl“ erkannt.

„Sehr interessant!“, habe ich gedacht, denn an die hatte ich da gar nicht gedacht, aber inzwischen, wie ich vielleicht zu Bedauern meiner Leser spoilern möchte, vergessen, wer mein tatsächliches Vorbild war.

Bei den anderen Kapiteln würde ich das wahrscheinlich noch zusammenbringen.

2015-03-22

Indie Bookday

Filed under: Literaturbetrieb — jancak @ 07:48
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Gestern war wieder einmal Indie-Bookday, seit drei Jahren gibt es schon diese Intitiative, der unabhängigen Verlage, das sind offenbar die, die keinem Großkonzern, wie „Bertelsmann“, „Fischer“ oder „Suhrkamp“ angehören, aber oft auch sehr bekannt, wie „Residenz“, „Jung und Jung“, „Droschl“, um das Österreichische zu erwähnen. sind und einer der unabhängigen Verlagsleiter hat vor drei Jahren dazu aufgefordert, am 21. März, dem Frühlingsbeginn, die Buchhandlungen zu stürmen und sich eines dieser „Indies“, ganz gleich welches, „Eines, das man ohnehin schon immer haben wollte!“, steht auf der Indie-Website und sich mit dem Buch auf Facebook oder sonstwo zu präsentieren.

Nun habe ich den Begriff „Indie“, glaube ich, 2011, im Zusammenhang mit den Selbstpublischern das erste Mal gehört, da hat sich eine Autorin, auf einer Seite sehr beklagt, daß die „Indies“ so schlecht sind und daher in der Szene einen großen Schaden anrichten oder so.

Da habe ich dann  einen Artikel mit dem Titel „Sogenannte Indie Bücher“ geschrieben und mein Selbstgemachtes zum ersten Mal auf einer Seite im Gesamteindruck vorgestellt.

Das habe ich dann noch ein paar Mal wiederholt und am ersten Indie Bookday dann auch eines meiner Bücher zum Gewinn angeboten.

Später habe ich dann gehört, daß der Indie-Bookday nur für die kleineren unabhängigen Verlage da ist und daß man ja auch einen Selbstpublisher Tag machen könnte.

Kann man natürlich und es gibt auch andere Initiativen, wie den Welttag des Buches am 23. April, wo Shakespeare und Cervantes entweder geboren oder gestorben sind und man deshalb seinen Frauen und wahrscheinlich auch Männern, Rosen und Bücher schenken sollte.

Der Hauptverband des österreichischen Buchhandels gibt an diesem Tag jährlich ein Gratisbüchlein zu einem bestimmten Thema, diesmal werden es die Krimis, zusammengestellt von Eva Rossmann sein, mit Textproben, heraus, das man sich von bestimmten Buchhhandlungen, die immer weniger werden, weil die Buchhändler was dafür zahlen müßen, holen kann, was ich regelmäßig tue.

In Deutschland gab es das vor einigen Jahren, wo man sich von bestimmten Büchern dreißig Stück holen und die dann verschenken konnte.

Wolfgang Tischer hat da mit Peter Stamms „Agnes“ schlechte Erfahrungen gemacht, weil er sich damit auf die Straße stellte und die Leute die Bücher oft gar nicht haben wollten.

Ja, es ist vielleicht gar nicht so leicht mit dem Lesen, sehr viele Leute scheinen das nicht mehr zu können, sondern haben die Schule als sekundäre Analphabeten verlassen, das Internet, die Videos, die Computerspiele, das Fernsehen und andere Medien, sind wahrscheinlich auch eine große Konkurrenz und dann gibt es immer mehr Leute, die schreiben wollen, das Selberpublizieren bietet eine gute Möglichkeit dazu, die aber oft gar nicht an den Büchern der anderen interessiert sind.

Und ich höre ja immer, daß die Leute acht oder neun Bücher im Jahr und manche auch gar keine oder viel weniger lesen.

Ich pendle mich inzwischen an die Hundertziebzig jährlich ein, mehr ist für mich, glaube ich, nicht zu schaffen, obwohl ich viel mehr Bücher habe, die auch sammle und, wie ich immer schreibe, gerne über den Tellerrand schaue und an allem interessiert bin.

Für den Buchhandel dürfte ich ein schwarzes oder rotes Tuch sein, denn ich und das schreibe ich auch immer wieder, kaufe mir eigentlich keine Bücher, die zehn oder zwanzig Euro kosten, ziehe aber gerne aus den Abverkaufskisten welche um ein bis drei Euro heraus, so gesehen, bin ich eigentlich auch keine Freundin der Buchpreisbindung, aber dafür, möglichst alles, beziehungsweise möglichst vielfältig zu lesen und habe auch nichts gegen große Verlage und Mainstreambücher, aber auch nichts gegen das Selbstgemachte und wenn da ein paar Rechtschreibfehler drin sein sollten, habe ich wahrscheinlich auch kein Problem, die zu überlesen und würde das wahrscheinlich auch sehr interessant finden.

Wenn man so auf meine Leseliste schaut ,findet man auch durchaus Vielfältiges und sich Widersprechendes.

So habe ich Arno Schmidt im Bücherschrank gefunden, gelesen, bzw. als ich gar nichts mehr verstanden habe, nur mehr überflogen, weil ich mir ganz ehrlich, kein Jahr Zeit nehmen wollte, um in seine Welt hineinzukommen. Dazu lockt das andere zu sehr und seit ich blogge, werden mir auch Bücher angeboten, an die ich früher wahrscheinlich nicht gekommen wäre. So habe ich im Vorjahr einen BDSM-Roman gelesen und heuer schon einen erotischen. Der Holzbaum-Verlag, warhscheinlich auch ein „Indie“ schickt mir seine Cartoons und Satirebücher, ein Genre, das mir gut tut, weil ich  eigentlich nicht viel Spaß verstehe und Kabaretts oft genug nicht lustig finde.

Ich würde also empfehlen alles zu lesen und gebe auch zu, daß ich das manchmal sehr gerne bei Chicklits mache, nur manchmal, weil meine Leseliste inzwischen so lang geworden ist, daß auch ich mich beschränken muß und leider nicht alles lesen kann, Krimis auch, obwohl ich selber keine schreiben kann, weil ich gegen Gewalt bin und am literarischen Morden eigentlich keinen Spaß empfinde und empfehle natürlich auch, sich an das Selbstgemachte heranzutrauen und das nicht von Vornherein, wegen angeblicher mangelnder Qualität abzulehen.

Das wird auch besser werden, weil es in Leipzig ja schon fast eine ganze Halle mit den entsprechenden Ständen gab, die Selbstpublischer Fibeln herausgeben, die den Selbermachen Lektorat, professionelles Cover und was auch immer empfehlen.

Das Problem ist wahrscheinlich das Lesen, die Leute lesen immer weniger, aber die Selbstpublisher scheinen ihre Leser zu finden und manche haben damit, wie ich ebenfalls immer höre, sich an die obersten Rankinglisten geschrieben und vier-bis fünfstellige Zahlen verdient.

Das kann ich mir ganz ehrlich zwar nicht vorstellen und habe es bis jetzt auch noch nicht geschafft, meine Bücher auf „Amazon“ oder sonstwo einzustellen.

Da bleibe ich auf meiner Seite, gebe da immer eine Vorschau, präsentiere  das Buch nach Erscheinen und Schreibberichte, gibt es seit einiger Zeit auch immer, ich werde auch immer schneller beim Schreiben, schaffe zwei bis drei Bücher im Jahr, etwas, was andere, meist die sogenanten Gebrauchsautoren, die mit mehreren Pseudonymen oft ebenfalls machen, bin aber inzwischen offenbar schon so schnell, daß der Alfred mit dem PDF und dem Druckfertigmacjem nicht mehr nachkommt.

So liegen jetzt schon zwei Rohtexte auf seinen Schreibtisch und derzeit habe ich ja Computer und Druckerprobleme und kann daher an der „Bibliophilin“ nicht weiterschreiben, also mehr lesen könnte man sagen, da bin ich, wahrscheinlich auch durch die „Leipzig-Fahrt“ bedingt, momentan auch sehr langsam und habe noch einige Rezensionsexemplare auf meinem Stapel liegen, die mich daran hindern, meine Leseliste, wie geplant, hinunterzulesen, bin aber selber Schuld daran, weil ich immer wieder der Versuchung erliege, mir Neues zu bestellen und manchmal kommt das auch und vor ein paar Tagen habe ich sogar das erste unverlangte PDF, das auch ein interessantes Buch ist, das mir sonst entgangen wäre und das ich demnächst besprecjem werde, zugeschickt bekommen.

Sonst werden mir die nur angeboten und da kann ich inzwischen schon nein sagen, denn wenn ich alle ChickLits und erotischen Romane, bzw. Finanzbücher annehme, käme ich mit meiner Leseliste in arge Turbulenzen, aber einiges habe ich davon im letzten Jahr gelesen und es war auch sehr interessant.

Jetzt kommt auch bald Ostern und da werde ich hoffentlich einiges vom Harlander Bücherstapel hinunterlesen, bei einem bin ich gerade dabei und sollte damit demnächst in die Badewanne marschieren und dann fahren wir baldwieder ein paar Tage nach Ungarn und da nehme ich ja immer Bücher ungarischer Autoren mit, die auf meine Liste stehen.

Es gibt also sehr viel zu lesen und am gestrigen Indie Tag, bin ich, ich gestehe es, in keine Buchhandlung gegangen und habe mir ein schönes Buch gekauft, nur kurz daran gedacht in den „Schubert“ zu schauen und danach zu fragen, was er mir empfehlen könne?

Ich habe es aus Angst „Was wo wie Indies?“, vielleicht zu hören, nicht getan und auf der entsprechenden Facebookseite auch gelesen, das manchen Leuten das passiert ist, daß die Lieblingsbuchhänder, keine Indie-Bücher hatten.

Aber man kann sie sich natürlich bestellen und „Jung und Jung“ hat, glaube ich, auch gepostet, daß man seine Bücher das ganze Jahr kaufen könne und da ist auch gestern zufällig die Besprechung von Olga Flors neuem Buch auf meiner  Seite erschienen, also  ein kleiner Beitrag,  auch wenn ich mir das Buch nicht gekauft habe.

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