Literaturgefluester

2017-05-15

Um den Bodensee mit Ruth und Alfred

Konstanz

Konstanz

Imperia in Konstanz

Imperia in Konstanz

Vor zehn Jahren sind wir ja mit Ruth Aspöcks Radkarawane, die damals mit ihrem Verlag „Die Donau hinunter“ in Pension gegangen ist, von Ybbs nach Regensburg geradelt.

Sie hat das von Wien nach Bamberg gemacht und jeden Abend hat es eine Lesung aus einem ihrer Verlagsbücher gegeben. Ich habe die „Donauanthologien“ in Vielshofen, das ist ein Örtchen zwischen Passau und Deggendorf, vorgestellt.

Ilse Kilic, Fritz Widhalm, Robert Eglhofer sind mitgefahren, Margot Koller, Irene Wondratsch und und und die Reise war so ein Erfolg, daß wir sie zu Ruths siebzigsten Geburtstag wiederholen, beziehunsweise sie zu einer solchen einladen wollten.

Aber, statt, um noch einmal die Donau hinauf oder hinunter zu radeln, ist uns diesmal der Bodensee eingefallen und so sind wir am vorigen Samstag  weggefahren.

Zuerst mit den Rädern, der Alfred und ich haben ja Klappräder, die Ruth ein mormales Rad, vom Hauptbahnhof mit dem Zug nach Bregenz, wo wir auch übernachtet haben und dann sind wir am nächsten Tag, weil es geregnet hat, zuerst ein Stück mit dem Schiff nach Lindau gefahren.

Rheinfall

Rheinfall

Rheinfall

Rheinfall

Dort sind wir herumspaziert und dann, was mir sehr gefallen hat, in einer Paul Klee-Ausstellung gelandet und am Nachmittag, sind wir  weil das Wetter etwas besser war, doch losgeradelt.

Über Wasserburg, Kressbronn, Langenargen bis nach Friedrichshafen, wo wir in einem schönen fahrradfreundlichen Gasthaus übernachteten, das gleich neben einem Fahrradgeschäft lag, das wir gut gebrauchen konnte, denn der Alfred hatte sich einen Nagel eingefahren, die Ruth keine Luft im Hinterrad und geregnet hat es auch, so daß der abendliche Stadtspaziergang ein bißchen ungemütlich war.

Am nächsten Tag sind wir aber weitergefahren, zuerst nach Meersburg zum Mittagessen, wo es schon die schwäbischen Maultaschen gab und dann über Überlingen nach Sipplingen, wo wir in einem schönen, etwas abgelegenen Landgasthaus, übernachteten.

Rheinfall

Rheinfall

Gottlieben

Gottlieben

Von Überlingen bis Sipplingen hat es ununderbrochen geregnet, so daß wir ziemlich tropfend in dem Gasthaus ankamen und den Wimpel von der Donauradkarawane, den ich mir als Erinnerung mitgenommen und um das Rad gebunden habe, habe ich auch verloren. Zum Glück am nächsten Tag aber wiedergefunden, wo das Wetter besser war, so daß wir zuerst in Überlingen spazierengehen konnten und dann mit dem Schiff, um die Rundfahrt ein wenig abzukürzen, nach Wallhausen hinüberfuhren und von dort nach denm Mittagessen, Flammkuchen, nach Konstanz weiterradelten.

Und Literarisch, das kann ich gleich erwähnen, ist das auch ein bißchen gewesen, denn ich habe mir ja, wie bei mir üblich, für meine Reise, ein paar „Bodensee typische“ Bücher eingepackt und das ist für die hier beschriebene Strecke sicherlich  Martin Walser, der ja in Wasserburg geboren wurde und heute, glaube ich, in Überlingen oder in Nussdorf lebt und der feierte im März auch seinen neunzigsten Geburtstag, so daß es ein diesbezügliches „Spiegel-Sonderheft“ gibt, das die Ruth in Konstanz besorgte.

Paul Skrepek

Paul Skrepek

Wolfgang Vincenz Wizlsperger

Wolfgang Vincenz Wizlsperger

Die nächsten Tage haben wir in Konstanz, dem deutschen Städtchen an der Schweizer Grenze geschlafen und sind von dort mit dem Schiff am Rehin gefahren. Dabei haben wir ständig die Grezne zwischen der Schweiz und Deutschland gewechselt und den berühmten Reinfall in Schaffhausen haben wir auch besucht, beziehungsweise erklettert.

Das war am Mittwoch. Am Donnerstag sind wir mit dem Schiff nach Stein am Rhein gefahren und auf der Rückfahrt schon eine Station früher ausgestiegen, weil es in Gottlieben eine schöne Konditorei mit den berühmten Hohlhippen gibt, die wir schon am Dienstag mit dem Rad besuchten.

Also noch einmal heiße Schokolade und die gefüllten Waffelröllchen und  ein paar Weinstuben haben wir an den Abenden auch besucht.

Am Freitag sind wir dann wieder mit dem Rad gefahren, nämlich in das berühmte Stätchen Rorschach von dem ich noch immer noch weiß, ob der „Rorschachtest“ von dort kommt oder von einem Herrn Rorschach „erfunden“ wurde. Wir haben dort aber einen offenen Bücherschrank gefunden und den Abend zur Abwechslung in einer Bierbrauerei verbracht und am Samstag wurde es dann noch literarischer.

Denn da gab es zuerst Frühstück im Hotel Mozart, dann haben wir uns mit Erika Kronabitter getroffen, die uns von dort abholte und mit uns zurück nach Bregenz geradelt ist.

Der ihr Buch, „La Laguna“ das mir in Leipzig die Frau Cvancara gegeben hat, habe ich schon auf der Herfahrt gelesen und sie hat uns auch gleich auf eine Idee für die Abendgestaltung gebracht.#

Heinz Ditsch

Heinz Ditsch

Antonio Fian

Antonio Fian

Denn ich wollte ja gerne etwas Literarisches erleben, ein Vorarberger Autor wäre ja vielleicht gut, die ich den Michael Köhlmeier, der letzte Woche in der „Alten Schmiede“ gelesen hat, ja versäumte und von einer eigenen Lesung haben wir auch einmal gesprochen, aber die Erika Kronabitter, die in Feldkirch ja eine Literaturschiene im Theater am Saumarkt betreut, erzählte uns von einer Antonio Fian und Kollegium Kalksburg-Veranstaltung, die es am Freitag in Feldkirch und am Samstag im Bregenzer Wald gegeben hat.

Also sind wir zum „Kultur-Bahnhof“ nach Andelsbuch gefahren und haben uns Wienerisches übers Saufen und die Sozialdemokratie angehört, was ja auch insofern aktuell war, weil es ja in Österreich, während wir so friedlich den Bodensee entlangradelten, einige politische Veränderungen und Regierungsumbildungen gab oder noch geben wird.

Den Sonntag haben wir dann auch mit der Erika und ihrem Mann Hubert verbracht, die uns zuerst in der Bregenzer Oberstadt, es war der Muttertag, herumführten.

Wir sind auf den Martinsturm hinaufgefklettert, haben uns ihre schöne Wohnung mit Blick auf den Bodensee angeschaut und sind am Nachmittag mit der Erika sogar nach Vaduz nach Lichtenstein ins dortige Kunsthaus gefahren, weil die sich dort mit ihrer Tochter traf, während Ruth und Alfred in einer Ausstellung waren und ich den dortigen Bücherschrank inspizierte, wo ich prompt ein Buch über Maria Theresia fand.

In Feldkirch, wo ja 2008, die „Mittleren“ stattfanden, weil man mich die nicht mehr im Wiener Literaturhaus machen ließ, gibt es auch einen offenen Bücherschrank und dort habe ich dann von Martin Walser den „springenden Brunnen“ gefunden, bin aber nicht ganz sicher, ob ich das Buch nicht vielleicht schon in meinen Regalen habe.

Heute sind wir dann in Höchst gewesen, wo es Dörrobst und Schnäpse gibt und dann im Schlosscafe Fenkart zum Schokoladegenuß in Hohenems. Dort gibt es Schokoladen mit den Trockenfrüchten aus Höchst. Wir  haben eingekauft und Kaffee getrunken und von Michael Köhlmeier, der ja, glaube ich, auch in Hohenems lebt, hatte ich inzwischen  „Die zwei Herren am Strand“ gelesen, die zwar hauptsächlich in Amerika spielen, wo sich Churchill und Chaplin getroffen haben sollen, für mich aber auch meine „Vorarlberger-Reiselektüre“ waren und dann ist schon wieder mit dem Zug zurückgegangen und ich kann nur sagen die Bodenseerundfahrt war sowohl landschaftlich, als auch kulinarisch, sowie literarisch interessant.

ich habe wieder viele Bücher und Inspirationen mit nach Hause gebracht, Dörrobst für das Müsli und Schokolade für die Anna und Arno Geigers „Uns geht es gut“, das Buchpreisbuch von 2005, habe ich auf der Rückreise auch zu lesen begonnen und mit der Ruth, der es, glaube ich, auch sehr gut gefallen hat, ausgemacht, in der Zeit, in der der Alfred mit dem Karl in Amerika ist, in Wien auf literarische Entdeckungsreise zu gehen und hier den literarischen Raum zu erforschen.

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2017-05-14

La Leguna

Filed under: Bücher — jancak @ 23:47
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Jetzt kommt die Besprechung des dritten Buches das mir der „Wortreich-Verlag“ freundlicherweise in Leipzig gegeben hat, denn Erika Kronabitters „La Leguna“, habe ich unbedingt auf der Bodensee-Radrundfahrt lesen wollen, zu der wir die Ruth ja zu ihrem siebzigsten Geburtstag eingeladen habe, da wir sie dort getroffen haben.

Ich kenne die 1959 in der Steiermark geborene und derzeit in Bregenz und in Wien lebende Erika Kronabitter ja schon lange, als eine eher experimentelle Autorin, die sich sehr für Friederike Mayröcker interessiert, die „Friederiken-Briefe“ herausgegeben hat und ein Buch zum neunzigsten Geburtstag der F. M.

Kennengelernt habe ich sie, glaube ich, 2000 bei einer Versteigerung im Literaturhaus, wo sie, glaube ich, ihr Nachthemd zur Verfügung stellte, denn sie ist eine sehr umtriebige, engagierte Frau und als ich meine „Mittleren II“ nicht mehr im Wiener Literaturhaus machen konnte, hat sie mich diesbezüglich nach Feldkirch eingeladen und 2005 war ich auch bei ihrer „Text und Kritik-Werkstatt“.

Ein paar Bücher habe ich von ihr schon gelesen und sie bei den „Wilden Worten“ und auch bei anderen Veranstaltungen gehört und so war ich jetzt auch erstaunt, über ihren 2016 bei „Wortreich“ erschienen Roman, der ja sehr realistisch ist.

Eine Mischung aus Autobiografie und Fiktion steht, glaube ich, auch im Klappentext und es geht, glaube ich, auch um ihren Vater, der tatsächlich in Teneriffa verunglückt ist.

Im Buch geht es aber um viel mehr, denn Erika Kronabitter vermischt gekonnt, eine Familiengeschichte mit einem ungeklärten Kriminalfall, der vielleicht keiner war, ein reales Flugzeugunglück kommt vor und die zeitlichen Abfolgen werden auch immer wieder vermischt, so daß das Lesen sehr spannend bleibt.

Mal sind wir in den Neunziger-, mal in den Fünziger-, mal in den Achtzigerjahren und nach und nach führt uns Erika Kronabitter in ihre oder in die Familiengeschichte von Elena ein, die ihren Vater in Tenariffa unter merkwürdigen Umständen verloren hat.

Jetzt fliegt sie hin, um über sein Schicksal Näheres zu erfahren, wird aber durch ihre Flugangst sehr behindert und sie denkt auch an Hanna, ihe Mutter, die vom Land in die Stadt gegangen ist, um dort Beppo, einen Lebenskünstler kennenzulernen.

Leider war der aber schon verheiratet und konnte sich von seiner Frau nicht trennen, so verließ Hanna ihn, zog mit ihren zwei Kindern wieder aufs Land zurück, um sich dort doch zu verheiraten.

Elena forscht aber dem Schicksal ihres Vaters nach, denn dessen Todesumstände sind rätselhaft und werden in den Dokumenten auch fehlerhaft wiedergegeben und so erfahren wir von Beppo, beziehungsweise seinem Freund Larek, der von ihm den Auftrag bekommen hat, für einen alten Grafen zu sorgen.

Larek soll ihn für ihn  bis zu seinem Tod pflegen und dann sein Schloß erben. Aber der lebenslustige alte Herr macht ihm einen Strich durch die Rechnung, will nicht sterben, sondern sein Geld lieber in ein Anti Aging Programm investieren, was ihn vielleicht unsterblich macht.

So unterschiebt Larek ihm bei einem Herzanfal das falsche Medikament. Der Graf stirbt, Larek verkauft das Schloß und investiert in Teneriffa und der Elektriker Beppo soll auch dorthin kommen und seine Wohnbauanlagen ausstatten und stirbt vielleicht, weil er auf Lareks Geheimnis gekommen ist.

Erika Kronabitter deutet nur an, macht Wendungen, zieht Schlingen, geht vom Krimi wieder in die Familiengeschichte zurück, läßt alle offen und am Ende könte alles anders gewesen sein oder auch nicht.

Das Geheimnis wird nicht geklärt und ich habe jetzt eine sehr realistische Erika Kronabitter kennengelernt, deren Schreibweise mich manchmal fast an den Ton von Ruth Aspöcks Familiengeschichten erinnert hat und mit der ich in Bregenz auch über ihr Buch sprechen konnte, in das sie mir, beziehungsweise für das „Literaturgeflüster“, für das ich es ja bespreche, auch eine liebe Widmung hineingeschrieben hat.

2016-01-11

Wieder zu den Wilden Worten

Richard Weihs

Richard Weihs

20160111-211803

Die neuen Jahr Veranstaltungen haben nach der Schreibgruppe am letzten Donnerstag für mich mit den „Wilden Worten“ angefangen, wo ich, glaube ich, schon länger nicht mehr war, aber gleich alte Bekannte, nämlich Erika Kronabitter die schon einmal hier gelesen hat und  Marianne Jungmaier, deren Debutroman ich vor kurzem las, die von Erika Kronabitter und Petra Ganglbauer herausgegebene Anthologie „Aus Sprache“, wo immer fünf ältere Autorinnen mit fünf jüngeren Autorinnen einen Dialog führten, vorstellten.

Ausgehend von  einem Friederike Mayröcker Zitat haben Erika Kronabitter und Marianne Jungmaier ihren  poetischen Dialog,  in Briefform geführt, denn die  1985 in Linz geborene Marianne Jungmaier scheint sich viel auf Reisen zu befinden,  ist auch jetzt aus Berlin gekommen und gleich nach Linz weitergefahren, wo das Buch morgen  nochmals vorgestellt wird.

Begonnen wurde der Dialog im Oktober 2014 zu einer Zeit, wo Friederike Kronabitter gerade ihr „Friederiken-Buch“ zum neunzigsten Geburtstag zusammen stellte und in dem Zitat, geht es ums Schreiben und, um die Demut, die FM davor, empfindet, während sich andere Schriftsteller „voll Arroganz und Stolz von dem ihrem“ sprechen.“

Die beiden Autorinnen erläuterten  ihre Sicht auf das Schreiben und wie es ihnen damit ging, dazwischen kamen immer wieder Landschaftsbeschreibungen von Marianne Jungmeier, die inzwischen Spanien, Brasilien, Amsterdam etcetera bereiste und im Jänner 2015 kam für Erika Kronabitter der politische Schock durch die Anschläge in Paris und verschiedene Meldungen über Gewalt an Frauen, die sie in dieser Zeit erfuhr.

Schlag um Schlag ging der Mailwechsel zwischen den beiden Autorinnen hin und her, „denn wenn man von wo ausgeht, weiß man nie wo man ankommen wird“, hat Richard Weihs die Veranstaltung sinngemäß eingeleitet, die heuer schon in das zwanzigste Jahr ihres Bestehens geht.

Erika Kronabitter

Erika Kronabitter

Marianne Jungmaier

Marianne Jungmaier

Nachher gab es eine Diskussion, wo der anschließend lesende Anton Mantler, die Mischung zwischen Poesie und Politik sehr lobte und sich auch von dem Mayröcker Zitat mit der Demut vor dem eigenen Schreiben sehr angetan zeigte. Ich denke dagegen, daß ein bißchen Stolz auf seine Arbeit schon sehr wichtig ist, denn wenn man immer nur in Demut verharrt, kommt man vielleicht nicht weiter und die Frau Mayröcker hat ja bereits das höchste Niveau erreicht.

Außer Erika Kronabitter und Marianne Jungmaier sind noch Petra Ganglbauer und Sophie Reyer, Patricia Brooks und Judith Nika Pfeifer, Karin Ivancsics und Katharina Tiwald, sowie Ilse Kilic und Melamar in dem Buch vertreten, also einige Autorinnen, die auch schon bei den „Wilden Worten“ gelesen haben. Sehr künstlerische aber auch sehr verfremdete Fotos, so hätte ich Petra Ganglbauer fast nicht erkannt, gibt es auch in dem Band.

Nachher las wie schon erwähnt der ehemalige Wien-Bibliothek Bibliothekar und GAV-Mitglied Anton Mantler seine Gedichte und die Wunschgedichte vom letzten Mal gab es natürlich auch und da habe ich mir gleich vorausschauend für mein „Work on Progress“, von dem ich stolz erzählen, daß es schon vier Szenen und  5276 Worte gibt, ein Gedicht zum Thema „Transgender“, das mit den Worten „Paul und Paula“ beginnt und die Worte rotes Seidenkleid, schwarze Stöckelschuhe und Schirmmütze enthält, gewünscht.

Mal sehen, vielleicht ergibt sich, wie in der „Anna“ ein Wunschgedicht als Motto und was das Schreiben an meinem Romanprojekt betrifft, kann ich sagen, es geht gut voran.

Es gibt jetzt keinen Prolog, sondern abwechselnd eine Paul beziehungsweise Paula Szene, die ersten vier spielen in einem Szenelokal namens „Villa“, dann wird Paul seine Schwester Irene besuchen, Paula über den Donaukanal joggen und dort angemacht werden und am Donnerstag singt  Paul im schwarzen Seidenkleid für Paula „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, den berühmten Zarah Leander Hit.

So hantle ich mich von Szene zu Szene voran und es wird immer plastischer, verschiedene kleinen Szenen fallen mir ein, die ich verwenden kannte, obwohl ich, wohin es gehen wird, ob die Beiden sich bekommen werden beispielsweise oder nicht, noch immer nicht sehr klar ist.

So gesehen geht es mir ganz wie Tillmann Rammstedt, der  sein Romanprojekt „Morgen mehr“  begonnen hat und im ersten Kapitel auch darüber schreibt, daß er schon alles  weiß, „den Anfang, den Mittelteil und den Schluß es  aber doch ein Problem gibt…

Bei mir ist nicht so viel klar, einige Details aber schon und es macht Spaß sich durch die Geschichte zu hanteln, mal sehen, wie weit ich komme, und wann ich das nächste Mal anstehen werde?

Von den heutigen Wilden Worten im „Amerlinghaus“ ist noch zu sagen, daß außerdem noch Margit Heumann und Judith Gruber-Rizy, die ihr neues Buch im Februar bei „Thalia“ auf der Mariahilferstraße vorstellt, gekommen waren und Roman Ludwig Fleischer das nächste Mal bei den Wilden Worten lesen wird.

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