Literaturgefluester

2021-05-29

Am Rande der Glückseligkeit

Filed under: Bücher — jancak @ 10:32
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Jetzt kommt ein Buch, für das es eigentlich zu kalt ist, denn die Geschichten „Über den Strand“ sind wahrscheinlich die perfekte Sommerlektüre, die man herrlich am Strand von Scheveningen, Brigton oder auch am eigenen Balkon, wenn man mangels des grünen Impfpaßes dorthin nicht reisen will und die 1973 wahrscheinlich in Ostberlin geborene Bettina Baltschev, die eine Liebe zu Holland hat, bekennt in ihrem Prolog ihre Sehnsucht zu den Stränden, war sie doch siebzehn als sie „Bonjour Tristesse“ gelesen hat und sich dachte, daß sie nie ans Mittelmeer kommen wirde, um solche Glückseligkeit zu erleben. Das ist jetzt vorbei, so ist sie acht Strände abgereist und hat dabei auch noch die Literatur bzw. Kunstgeschichte erforscht.

Beginnen tut es in Scheveningen, dem ehemaligen holländischen Fischerdorf oder berühmten Srand, den man von Den Haag leicht erreichen kann und da meine Eltern Freunde dort hatten und ich ja auch später einen holländischen Freund, habe ich in den Siebzigerjahren Holland relativ oft bereist und dabei auch die Spagaren in Den Haag besucht.

Bettina Baltschev läuft den Strand ab, besucht das Dorf und geht dabei weit in die Geschichte zurück, beginnt bei Jonas und dem Wal, kommt zu Martin Luther, dann zu van Gogh und endet bei dem Gedicht der holländischen Dichterin Ica Gerhardt, die ein Kind am Strand beschreibt.

Dann gehtsnach Brighton, dem größten Seebad Englands und ich war, füge ich hinzu, 1973 auch einen Tag dort und bin mit ein paar Patienten des Westpark Hospitals den Strand entlangmarschiert. Denn da gab es einen Ausflug und dort habe ich ja im Juli oder August, glaube ich, ein Monat lang ein Work Camp im Westpark Hospital in Epsom verbracht.

Bettina Baltschev beginnt mit Jane Austen und ihrem „Stolz und Vorurteil“ das dort spielt. Da gibt es, glaube ich, auch ein Denkmalund eine berühmte Brücke, an die ich mich nicht erinnern kann.

Ein Dr. Richard Russel hat 1750 eine Dissertation darüber geschrieben, daß das Wasser eine große Heilkraft hat. Dann ist er an das Meer gekommen und das Seebad begründet. Damals nur dem Königshaus und dem Hochadel vorbehalten, die von ihren Badefrauen und Bademännern betreut wurden. Dann wurde der Strand für alle eröffnet. Die Gewerkschaft und auch die Pyschiatrischen Kliniken füge ich an, führen ihre Klienten dorthin, so daß sich die Schichten wieder trennten. Man in den Buden Fisch und Chips und Eiscreme essen konnte, Muscheln suchen und eine schöne Zeit verbringen, die dann viel kürzer ist, als wenn man sein Sommerpalais dort hat.

Dann gehts nach Ostende, dem berühmten Ort, wo man früher mit der Fähre nach Englad fahren konnte. Irmgard Keun war dort, als sie Deutschland verlassen mußte. Stefan Zweig hat dort schon früher vom Ausbruch des ersten Weltkrieges erfahren und James Ensor hat die Badenden von Ostende gemalt, weil er in dieser Stadt sein Leben verbracht hat. Max Beckmann hat nackte Männer am Strand gemalt und ist dadurch in Schwierigkeiten gekommen.

Dann gehts an den Utah Beach, wo am 6. 6. 1944 die Alliierten landeten und den sogenannten D-Day bildeten. Da war Jerome D. Salinger noch mit falschen Kriegsvorstellungen, wie Beate Balteschv meint beteiligt, der zurück gekehrt dann seinen „Fänger im Rogger“ schrieb und Martha Gelhorn eine von Hemingways Frauen, Kriegsreporterin war, also wahrscheinlich nicht sehr viel Glückseligkeit, aber sicher interessanHiddensee war die Grenze der DDR, daher konnte man an diesem Strand, wo, glaube ich auch Gerhard Hauptmann lebte, in DDR- Zeiten nicht zelten und auch nicht am Strand schlafen, es wurde patrouilliert. Hiddensee ist aber auch der Schauplatz von Lutz Seilers Kruso und in den DDR- Zeiten haben sich Berühmtheiten, wie Christa Wolf, Franz Fühmann, etcetera dort getroffenDann gehts zum Mittelmeer nach Ischia, dort hat Elena Ferrante ihre Protagonisten Urlauben lassen. In den Fünfzigerjahren war der Strand hip auch der Treffpunkt der homosexuellen Intellektuellen. Hans Werner Henze hat 1953 Ingeborg Bachmann dorthin genommen, die dann bald nach Rom überdieselte und nicht mehr nach Österreich zurckgekommen ist.

Dann gehts nach Benidorm, das ist in Spanien, dort wo an den Stränden die Wohntürme stehen, die zum Spekululationsobjekt geworden sind und sich die Touristen um den besten Platz am Strand streiten. Rafael Chirbes, auf den ich durch mein Frankfurtsurfing stieß, hat das in „Krematorium“ beschrieben und darüber kann man herrlich philosophieren, wie das mit den dem Shopenhauerschen Steachelschweinparadox ist? Denn alle wollen ja das Glück Strand und Sonne zu erleben. Kommen aber alle und nicht nur die Reichen, sind die Strände schnell verschmutzt und unbrauchbar geworden. Die Pandemie hat da wohl noch ein Schaufelchen dazugelegt und auch die Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien, etcetera, wollen in das Paradies, nicht in die Festung Europas, wo diese ja mit dem Stier hingetragen wurde. So ist Lesbos inzwischen nicht nur durch die Sapho sondern auch durch das Flüchtlingslager Moira bekannt, was die letzte Station von Bettina Baltschevs Traumreisen ist. Ein interessantes Buch, besser als erwartet, wo ich dachte, was soll ich da am Balkon mit einem Buch vom Strand? Noch dazu da ich Nichtschwimmerin bin. Wiedermal getäuscht und viel gelernt, denn der Utah Beach war mir bisher unbekannt.

2019-10-09

Margit Schreiners Essays

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 00:44
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Die 1953 in Linz geborene Margit Schreiner, die mit ihrem „HausFrauenSex“ berühmt geworden ist, hat ja vor kurzem die Festrede für Caroline Pichler im Rathaus gehalten und wird diese vielleicht auch als Essay bezeichnen, jedenfalls hat sie von der ich ja auch kein „Platz mehr“ gelesen habe, das im Vorjahr auf der östBpliste gestanden ist, jetzt ihren zweiten Essayband „Sind sie eigentlich fit genug“ herausgegeben, auf den ich durch mehreren Blogs aufmerksam geworden bin und ihn heute in der „Gesellschaft“ vorgestellt.

Im Gespräch mit Manfred Müller erklärte sie, daß sie den autobiografischen Essay eine Form, die es nur in Amerika gäbe und die man nur dort lernen könne, liebe und ihn immer häufiger anwende.

„Irrtum!“, könnte ich da einwerfen, Judith Wolfsgruber hat ihn in ihr „Writtersstudio“ gebracht und lehrt ihn dort unter den Titel „Personal Essay“ und Margit Schreiner schreibt diese nur auf Auftrag, läßt die Themen aber auch in ihre <prosaarbeiten, wie Manfred Müller es nannte, einfließen. Essays sind aber, glaube ich, auch Prosa und vier Beispiele hat die Autorin, die lange in Japan und in Italien lebte und jetzt von Linz nach Gmünd übersiedelt ist, vorgelesen.

Manfred Müller sagte in seiner Einleitung noch etwas von den sechs Leben der Margit Schreiner, nämlich die als Schriftstellerin, Leserin, Tochter, Frau, Mutter, Denkende und die kommt in dem Essayband auch vor und der erste Essay handelt von den Dingen, die Margit im Supermarkt gerne kaufen würde, die aber von dort nach und nafch verschwinden. Das Lieblingsjoghurt, der Camenbert, der nicht nach Plastik schmeckt, beispielsweise und in den Buchhandlungen ist es ebenso, da wird Konsalik aufgelegt, während es ihre Lieblingsautoren dort nicht mehr gibt.

Dann kam ein Text, der sich mit der Rolle der Schriftsteller, nämlich, das Literatur durch Behinderung entsteht und da wurde auch die Diskrimiierung der Frau angeführt, daß nämlich, die auf den Buchmessen nur an den Ständen und als Leserinnen auftreten, während die meisten Autoren Männer sind.

„Stimmt nicht!“, kann ich da wieder schreiben oder „Wenigstens, das hat sich in den letzten jahren etwas geändert, denn auf der letzten deutschen Buchpreisliste gibt es elf frauen und nur neun Männer!“

Aber sonst ist sicherlich vieles richtig, was Marigt Schreiner da witzig sarkastisch mit ihrer eher lässigen Art vortrug.

Dann kam noch ein Text über  „Kaffee“, den sie für eine von einer von einer Kaffeemarke gesponserten Lesung geschrieben hat und die Dankesrede, die sie gehalten hat, als sie 2009 den „Würdigungspreis für Literatur“ bekommen hat.

Interessant der Essaxband und ich würde ihn gerne lesen, es warten aber noch acht Bücher des dBps, zehn des österreichischen und vier von der Schweizer-Liste auf mich und außerdem hat man sich diesmal aus dem Rathaus ja auch ihre Festrede auf Caroline Pichler mitnehmen können.

2018-12-30

Leni weint

Filed under: Bücher — jancak @ 00:47
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Jetzt kommen dreißig Essays, die der 1943 in Budapest geborene Peter Nadas  zwischen 1989 und 2014 geschriebenen hat und die unter anderes von Akos Doma, Zsuzsanna Gahse, Ilma Rakusa, um nur die mir bekannten Autoren zu nennen, übersetzt wurden.

Über Peter Nadas habe ich ja zu Jahresbeginn ein ganzes Symposium gehört und 2017 auch einmal im Literaturhaus, wo er seinen neuen Roman vorstellte und im Literaturmuseum hat er auch einen Vortrag oder einen Essay gehalten und die im Herbst bei „Rowohlt“ erschienen Essays wurden auch in der letzten Lese.auslese in der „Gesellschaft für Literatur“ als leicht zu lesende, weil sehr erzählerische Essays empfohlen.

Der gut Deutsch sprechende Autor ist, wie ich mich bei den drei Veranstaltungen, wo ich ihn erlebte, überzeugen konnte, ein sehr sympathischer Mann. Eine Klientin hat mir auch einmal erzählt, daß sie ihm ein Mail geschrieben und er ihr sofort geantwortet hat und die Essays, die sich sowohl mit Details, als auch mit sehr weltbewegenden Momenten beschäftigen, sind trotz der angekündigten erzählerischen Leichtigkeit, recht kompliziert.

Springt Peter Nadas doch von Hunderste ins Tausendste und macht sehr gekonnte Assoziationen, die das Nachvollziehen nicht sehr einfach machen, wie auch die Lektorin Katharina Raabe in ihrem Nachwort über die „Parallelgeschichten“, die ich nicht gelesen habe, schreibt, daß man sie wohl mehrmals lesen muß um alles zu erfassen.

Bei den Essays wohl auch, füge ich mit Bedauern, daß ich  dazu wohl nicht die Zeit habe, hinzu und bin dann bei der „Behutsamen Ortsbestimmung“, gleich über die „Betrachtung eines Wildbirnenbaums, der vor Peters Nadas Fenster steht, zu der Analyse des Dorfs, in dem Peter Nadas seit vierzig Jahren lebt, den Eigenheiten seiner Bewohner und ihr Verhalten während des zweiten Weltkriegs bis Jahrhunderte zurück in die Zeiten des Prager Bischofs Adalbert, gekommen.

„In der Körperwärme der Schriftlichkeit“, geht es um die Kunst des Schreibens und um Europa.

Peter Nadas meint hier, daß nicht jeder, der das Schreiben erlernte, das auch wirklich kann, obwohl es jeder von sich behauptet. Er übt diese Kunst am Vormittag aus und am Nachmitttag, die des Nichtschreibens. Er muß auch mit der Hand schreiben, um die Sinnlichkeit der Buchstaben zu erfahren und davon ausgehend, kommt er zu Europa und macht sich Gedanken über dessen Identität, während es im  „Das große weihnachtliche Morden“ um die Gefühle geht, die die Fernsehübertragung, die im Jahr 1989, die Hinrichtung des Ehepaares Ceausescus zeigte, in ihm auslöste.

Es geht dann in den „Kalten Krieg“. Danach wird eine „Skizze zweier psychoanalytischer Grenzfälle “ gegeben, in der Peter Nadas von einem jungen Mann erzählt, der ihm sagte „Daß ihm die Kommunisten zugrunde gerichtet hätten“, das aber weiter nicht sprachlich ausdrücken konnte, so daß der Nichtanalytiker mit Hilfe einer Kinderpsychologin ihn erfolgreich mit paradoxer Intetion behandelt hat.

Thomas Manns Tagebücher werden analysiert. Hier denke ich, die ich mich als Studentin durch seine Werke gelesen, aber wahrscheinlich nicht viel verstanden hat, ist es sicher besser sich zuerst die Primärliteratur zu besorgen, wie Tagebücher und Analysen daraus wahrscheinlich überhaupt sehr vorsichtig zu interpretieren sind, um nicht zu falschen oder dilettantischen Schlüßen zu kommen.

Thomas Mann hat auch seine frühen Tagebücher verbrannt und die späteren sehr vorsichtig, vielleicht schon für die Nachwelt geschrieben, die von 1932 sind aber erhalten geblieben und vorsichtig oder nur unter Auslassungen ins Ungarische übertragen worden und so stehen wir vor den Deutungen, aber wie gesagt, ich würde hier sehr vorsichtig sein.

In seiner Dankesrede bezüglich des „Kafka-Preises“ hat Peter Nadas eine Zugfahrt beschrieben in dem sich ein Mann und eine Frau gegenüber oder nebeneinandersitzen und in Kafkas „Prozeß“ lesen und dann beschreibt er eine Reise mit dem Journalisten Richard Swarzt in das Ceauscescu-Rumänien, wo man von Spitzeln bewacht wurde und es in den Hotel nichts zu essen gab. Die Kellner sich das aber nicht anmerken ließen.

Sehr zu empfehlen die Essays, die die derzeitge politische Situation in Ungarn un den Weg dorthin, erklären.

Um die Demokratie geht es auch, hier versucht  Peter Nadas „Das  Individuelle, das Kollektive, das Einzellne und das Allgemeine“ zu analysieren  und greift dann den Vorschlag auf den Vaclav Havel offenbar Madeleine Albright machte.

Der elfte September wird thematisiert, bevor es zu einer  sehr beeindruckenden Geschichte kommt, die ich gar nicht so sehr als Essay bezeichnen würde.

Das Ich oder Peter Nadas baut ein Haus mit einem Handwerker und kommt ihm bei der körperlichen Arbeit, wobei ihm der andere natürlich überlegen ist, näher. Irgendwann beginnt der Arbeiter seinen Judenhass zu thematisieren, Nadas widerspricht. Ein paar Tage später geht es gegen die Zigeuner, die er so sehr hasst, daß er sie am liebsten ermorden würde. Nadas beginnt zu schreien und als es dann gegen die Schwulen geht, schweigt er. Die Arbeit an dem Haus geht natürlich weiter und in der Endrunde kommen andere Arbeiter hinzu, die der Handwerker organisiert, während Nadas weiter hinten arbeitet und hören kann, daß nun die Arbeiter gegen die Zigeuner hetzen und sein Freund zu schreien beginnt.

So etwas würde ich mir bei meinem Freund Uli wünschen, aber ich weiß schon, das Leben ist kein Wunschkonzert und so einfach machen es einer die anderen nicht und auch Peter Nadas zieht weiter und kommt zur der „Walser-Bubis-Debatte“.

Da hat Martin Walser ja 1998 den „Friedenspreis des deutschen Buchhandels“ erhalten und diesbezüglich eine Rede gehalten, die die Gemüter erregte. Es kam zum Streit mit Ignaz Bubis, dem 1999 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrates für Juden, Frank Schirrmacher, der 2014 verstorben ist, hat ein Buch darüber geschrieben, über das sich Peter Nadas Gedanken macht, bevor es zu dem Titelgebenden Essys kommt.

Hat sich Hitlers Paradekünstlerin Leni Riefenstahl   ja auch schon sehr früh als Kriegsberichterstatterin ausbilden lassen, um an der Front zu fotografieren. Dann kam es zu den ersten Massenerschießungen und die Tränen kollerten, wurden wohl auch dokumentarisch festgehalten und von Peter Nadas gekonnt mit Viktor Klemperer, seinem mitleidigen Briefträger und der Sprache des dritten Reiches in Beziehung gesetzt.

Es gibt Texte über Camus, Imre Kertesz, Alexander Solschenizyn, der vor kurzem seinen hundertsten Geburtstag gefeiert hätte,  den mir bisher unbekannten ungarischen Dichter und Universitätsprofessor Milan Füst, sowie einen über die Memoiren der Schwiegertochter von Milos Horthy, Ilona Edelsheim-Gyulai.

Dann geht es über den 1933 in Budapest geborenen Maler Alexandre Hollans und seine gemalenen Bäume zurück zum Wildbirnenbaum des Dörfchen Gomboszeg, wo Nadas außer in Budapest auch noch wohnt, wo sich die männlichen Dorfbewohner am Abend unter dem Baum versammeln und sich austauschen, während es auf der ganzen Welt noch andere Baumrituale und Mythen gibt.

Mit dem Museum geht es gleich weiter, dort steht Nadas  länger, weil er den „Punkt sucht, von dem aus der Maler das Bild gemalt hat“, wobei er vom Wärter mißtrauisch beobachtet wird, er sich aber nur seine philosophischen Gedanken über Monet und  seine Malkunst macht.

An Hand Klimts „Goldenener Adele“, beschäftigt Nadas sich mit Skandalen und kommt erst recht spät auf den Ausgangspunkt der Geschichte.

In „Ein zu weites Feld“ geht er auf Grund Fontanes letzten Satz aus der „Effi Briest“ noch einmal auf sein Schreiben, beziehungsweise das Schreiben eines Romanes ein, bevor es im letzten Text, um seine Nahtoderfahrung, die er 1993 nach einem Herzinfarkt hatte.

Ein interessantes Buch in dem man sowohl in das Leben Nadas, als auch in die Geschichte Ungarns, seine politischen Entwicklung und noch viel mehr  eintauchen und über den Zustand der Welt und ihre Verknüpfungspunkte philosophieren kann.

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