Literaturgefluester

2019-09-09

Wilde Septemberworte

Harald Jöllinger

Harald Jöllinger

Harald Jöllinger

Harald Jöllinger

Nach der Sommerpause geht es weiter mit den „Wilden Worten“ die pünktlich jeden zweiten Montag des Monats stattfinden, diesmal mit Harald Jöllinger.

„Kenne ich nicht!“, habe ich zum Alfred gesagt und dann ein „Kremayr & Scheriau-Buch“ auf dem Tisch liegen sehen, eines der wenigen, die ich noch nicht hatte, denn eigentlich lese ich mich ja seit 2015, seit es die literarische Schiene des Verlags gibt, durch das Programm.

Aber man erlebt eben immer seine Überraschungen, Harald Jöllinger wurde 1973 in Mödling geboren, lebt in Maria Enzersdorf, sieht optisch ein  bißchen, wie Helmut Qualtinger aus, zumindest wurde er mit ihm verglichen und hat in „Marillen und Sauerkraut“ sein erstes Buch geschrieben.

„Gschupfte und grantige Geschichten voll schwarzen Humor“, steht in der Verlagsbeschreibung,  die „Leondinger Akademie“ hat er auch absolviert und beim „FM 4-Wortlaut“ einige Male gewonnen.

Drei solcher Geschichten hat er gelesen, von einem, der sich wegen der Strahlenbelastung mit Marillenschnaps vollfüllt und dann, die Schnecken Häuser tauschen sieht. Dann von einem. der sich von einer Vera einladen läßt, während sein Gummibaum unendliche Dimensionen annimmt, so daß er fast sein Schlafzimmer nicht mehr erreicht und dann von einer Fremdenführung durch die Stadt Horn und der Autor saß anschließend pheglmatisch da und beantwortete auf diese Art und Weise auch, die Fragen, ließ die Vergleiche mit dem Qualtinger an sich abprallen und sich von der Christa Nebenführ, die neuesten „Instagram-Eintragungen“ erklären.

Nachher gab es die Wunschgedichte, nur sieben wurden im Juni gewünscht. Vielleicht sind es diesmal mehr und das nächste Mal im Oktober wird Stefan Slupetzky mit seiner „Mischkulanz“, auftreten.

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