Literaturgefluester

2022-04-15

Null Covid-Strategie

Als vor mehr als zwei Jahren aus Wuhan die Kunde von diesem Virus gekommen und man die Bilder von den weißgekleideten Vermummten gesehen hat, die alle in ihre Häuser drängte, habe ich von einer Null Covid-Strategie keine Ahnung gehabt und mir auch nicht vorstellen können, daß so etwas bei uns passieren kann.

Die Vorstellung von der Ausgangsperre, dem Lockdown, den versperrten Geschäften und Bundesgärten, die Strafe die man zahlen mußte, wenn man vielleicht zu dicht auf einer Parkbank saß oder dort vorbei ging, beziehungsweise mit seinen Kindern Fußball spielte, kam dann bald.

Daß, das eine Null Covid- Strategie ist, mit der versucht wird, das Virus auf Null zu drängen, habe ich erst später in den österreichischen und deutschen Medien gehört, daß das angestrebt werden soll.

„Wenn sich alle testen, können wir öffnen!“, hat, glaube ich, der Physiker Werner Gruber in OE24-TV gesagt und erklärt, daß das gesetzlich möglich sei, weil man bei Tuberkolose auch eine verpflichtende Isolierung anordnen kann. Das ist bei uns zum Glück nicht gekommen. Nur der zweimalige Massentestversuch,, um Weihnachten 2020,, der glaube ich, noch nicht so besonders gewirkt hat.

Erst als man ohne Test nicht mehr zum Friseur oder sein Schnitzel essen konnte, sind die Leute in die Apotheken und in die Teststaßen gegangen und ich habe mich die ganze Zeit gewundert, wie so das möglich ist und es vielleicht immer noch nicht ganz verstanden.

Was steckt dahinter?, habe ich mich gefragt. Ist es der Plan alle impfen zu lassen, weil das ein gutes Geschäft ist, denn so dumm können die Politiker ja nicht sein, die ganze Wirtschaft auszurotten, um ein Virus zu bekämpfen, daß auf diese Art und Weise nicht zu bekämpfen ist.

Das lernt man schon in der Schule hätte ich gedacht und mich offenbar geirrt. Als ich Suchardi Bhakdis „Corona Fehlalarm“ gelesen habe, hat mich da das Bild von mit Kanonen auf Spatzen schießen, alles ist dann hin und die Spatzen flattern munter davon, sehr beeindruckt und „Stimmt!“, gedacht und wenn ich so an den Lockdown eins zurückdenke und ihn mit dem vergleiche, was dann geschehen ist, kann man den Unterschied ganz schön vergleichen.

Damals war die Panik und die Unischerheit vielleicht zu verstehen, obwohl man schon damals hörte, die meistens trifft das nicht. Dann kamen die Massentests, die 3 und 2G Regeln. Der Virus ist auch in die Schule gekommen oder wurde dort entdeckt. Die Kinder nervös gemacht, das ständige Maskentragen, ist wie man jetzt weiß, sowohl für die Atmemwege, als auch für die Sprachentwicklung vielleicht doch nicht so gut und die Triagen passierten dann auch nicht nur auf den Intensivstationen, sondern auch auf den Psychiatrien.

Aber das war es dann gemacht und die Kollateralschäden, wie sich jetzt auch herausstellt vielleicht höher, als die durch Covid verursachte und die Panik, die damals entstanden ist und den Wunsch, das Virus unbedingt auszurottten verstehe ich noch immer noch nicht so ganz. Habe da aber das Bild des GeckoOffiziers im Kampfanzu vor Augen, der die Fäuste ballte und sagte „Das Virus ist unser Feind, wir müßen es besiegen!“

Und wenn wenn man sagte, wir sollten vielleicht damit leben lernen, galt man schon als Verschwörungstheoretiker und hinterfragen durfte man so und so n ichts.

Das Virus hat dann munter weiter getan, was Viren eben machen. Es ist dageblieben und der Sprung von Delta zu Omikron, es hat sich mehr verbreitet aber die meisten Leute, die man da in Quarantäne steckten waren nicht wirklich krank, fielen aber auf ihren Arbeitsplätzen aus und gefährdeten die Infrastruktur, was wieder dazu führte, daß die Maßnahmen wieder verschärft und ja nicht aufgehoben werden dürfen und das Maskentragen im Inneren wieder verordnet wurde.

Daß man damit Angst, Neurosen, Zwangsstärungen etc oder auch nur den unteranen Menschen erzeugt, hat man vielleicht nicht bedacht oder ist möglicherweise auch gerade recht gekommen. Denn ich habe gemerkt, die Kinder in den Schulen haben wirklich Angst, wenn ich den Schulsprechern so zuhörte. Angst vor der sogenannten Herdenimmunität und daß man das Virus so einfach durchlaufen lassen könnte, denn das darf nicht sein!

„Das wird passieren!“, hat die Generalgesundheitsdirektorin Katharina Reich irgendwann lakonisch gesagt und ist dafür gescholten worden und auch die Politiker, daß sie nichts tun, als ob sie etwas verhindern könnten.

Das Virus ist natürlich durchgeschossen und flacht sich jetzt langsam ab. Aber da hört man schon, im Herbst wird die nächste gefährlichere Variante kommen und da müssen wir uns jetzt vorbereiten, die Maskenpflicht auch im Sommer lassen, damit die Leute sie gewohnt bleiben und die Impfpflicht doch scharf stellen und vergißt dabei vielleicht, daß Pandemien damit vorüber gehen, daß alle angesteckt und dann immun sind. Aber davon hört man nicht sehr viel oder darf nicht sein.

Denn die Pandemie ist nicht vorbei, im Herbst geht es weiter, warten wir aber ab und konzentrieren uns auf einen schönen Sommer, denn die letzten beiden waren das ja auch und wenn jetzt schon fünfundsiebzig Prozent geimpft und die anderen genesen sind, sollte man sich nicht mehr fürchten müßen. Gesundheitsminister Lauterbach warnte aber in Deutschland schon von der Sommerwelle und will alle ab sechzig impfen lassen wenn wir jetzt wieder nach China zurückgehen, wo ich ja, als das bei uns längst noch nicht so war, maskenlose Leute eng aneinandergeschmiegt in Diskotheken tanzen gesehen habe, ist jetzt auch Omikron angekommen und da gilt die Null Covid- Strategie offenbar immer noch und ganz besonders.

Aso ganz Shanghai in den Lockdown geschickt und man darf nur zum testen die Wohnung verlassen. Aber da hört man schon, daß die Strategie gescheitert und das Virus, no na, dadruch nicht in den Griff zu bekommen ist.

Denn Viren denke ich, hat es immer gegeben und wird es immer geben, wenn ich da bei jeden Grippevirus, und die hat es die letzten Jahre nicht gegeben, hysterisch reagiere, werde ich wahrscheinlich wieder viel kaputt machen.

Besser wäre es das Gesundheitssystem gut auszubauen und der, der Masken tragen will, soll es tun und sich auch impfen lassen. Wer lieber auf die Abwehrkräfte baut, ist früher ganz gut damit zurecht gekommen.

Jetzt habe ich ja den vorigen Gesundheitsminister, einen Arzt mit TCM-Ausbildung, sagen hören, mit den Abwehrkräften allein geht das nicht. Da muß die Impfung her, die aber bei Omikron gar nicht so wirkt. Sich also vielleicht doch gut ernähren, viel spazierengehen bei jeden Wetter. Dann kommt man vielleicht mit den Viren besser zurecht, als wenn man sich hinter Masken versteckt, zu Hause bleibt und sich ständig testet.

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