Literaturgefluester

2020-03-30

Harry

Filed under: Textbeispiel — jancak @ 00:36
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In Zeiten der Corona-Krise und des Veranstaltungsstops, wieder ein „Fräulein No-Schmankerl“, denn ich habe ja noch zwei der vier hinausgeschmissenen Anhangszenen, die ich hier vorstellen kann, denn ich war ja am vierzehnten November schon mit meiner Gliederung fertig, wußte, es werden keine fünfzigtausend Worte und bin auf die Idee gekommen, einigen Personen, die im Text keinen eigenen Handlungsstrang hatten, eine eigene Szene zu schenken, eine ist davon der Harry, dem Cafehausbesitzer, der das Ganze überspannt, beziehungsweise in seinem Cafehaus alle zusammenbringt und dem habe ich am Schluß noch eine Krebserkrankung verpasst.

Als ich mit dem Rohtext fertig war, habe ich von den vier Anhangszenen, die keinen direkten Bezug zu der Handlung hatte, die von der Dorothea, die zum Elternsprechtag geht und der Fatma, die zum Begräbnis der Großmutter nach Teheran fliegt, die ja damals noch eine Iranerin war, hinausgeschmissen und die des Harrys und der Sibylle vorerst drinnen gelassen, dann aber  auch weggelassen, weil sie ja keinen direkten Handlungsbezug hatten, beziehungsweise, die Krebserkrankung des Harrys der Handlung eine andere Interpretation gegeben hätte.

„Es ist alles in Ordnung, Henrike“ hatte er am Sonntag zu der alten Freundin gesagt, als er mit ihr an dem mit einer altmodischen weißen Häkeldecke, die wohl noch von ihrer Großmutter angefertigt worden war, gedeckten Tisch gesessen war und auf die schon etwas verblasste Tapete im Speisezimmer der alten Grinzinger Villa gesehen hatte, die dringend renoviert gehörte, wozu aber das nötige Kleingeld fehlte. Die Häkeldecke war aber frischgestärkt und in der Mitte stand in einer genauso altmodischen Glasvase, die auch von der Großmutter stammte, seine mitgebrachte Rose. Eine Schachtel „Lindt-Bonbons“, die wohl der Schauspielschüler mitgebracht hatte und das Gansl mit dem Rotkraut und dem Kartoffelknödel, das er Gabel für Gabel in sich hineingeschaufelt hatte, hatte ausgezeichnet geschmeckt.

„Alles in Ordnung!“, hatte er gesagt und dachte, während er in einer der Abulanzen des Allgemeinen Krankenhauses saß und auf seinen Onkologen wartete, „Wie man es nimmt!“

Die Grinzinger Villa verfiel allmählich und wurde von Henrike nur mit seiner Unterstützung halbwegs in Schwung gehalten. So hatte er ihr versprochen, sich im Frühjahr, um das Dach  zu kümmern und auch die Zimmer im Erdgeschoß und im ersten Stock auszumalen und sie hatte ihn  dankbar angesehen.

„Gilt das auch für die Psychotante, die übrigens eine patente Person zu sein scheint. Ich habe mich vor der Vorstellung, um in die richtige Stimmung hineinzukommen, ein wenig mit ihr unterhalten!“, hatte der Schauspielersohn gefragt und dabei angestrengt an seiner Gänsekeule genagt.

„Wirklich ausgezeichnet ist dir der Braten gelungen, Henrike!“, hatte er gelobt, bevor er die an ihm gestellte Frage beantwortet hatte.

„Ist sie, junger Mann, wenn  vielleicht auch ein wenig schwierig! Hat das Leben sie doch ein bißchen mehr, als die meisten anderen gebeutelt! Sie ist aber, wie ich mich überzeugen konnte, ein Stehaufmännchen oder besser Frauchen, um politisch korrekt zu gendern, das sich nicht unterkriegen läßt, sondern es immer wieder neu probiert, so oft sie auch auf den Boden geworfen wird!“, hatte er an seinem Gänsebein kauend gesagt und sich die Frage gestellt, wie das wohl bei ihm wäre? Dann „Wirklich ausgezeichnet!“, wiederholt und No versichert, daß seines Wissens nach alles in Ordnung sei!

„Wenn ihr nach der Vorstellung nicht so schnell geflüchtet wärt, hättet ihr euch davon überzeugen können! Die Anzeige ist zurückgezogen, Fatma Sayjan hat sich entschuldigt und eine Nichte ist aufgetaucht, die sich, um die Tante kümmern will!“, hatte er verkündet und war sich sicher, daß absolut nichts in Ordnung war, er aber nicht wußte, wie er das der alten Freundin beibringen sollte, die ihm zwar zu durchschauen schien, merkte er doch, daß sie immer wieder nachdenklich zu ihm hinübersah, beibringen konnte, daß er laut Auskunft seines Arztes, der ein hochspezialisierter Onkologe war und kein Allgemeinmediziner, wie Ulrich Blumenbach, nur mehr ein paar Monate zu leben hatte, weil der Krebs seinen Körper und seine Prostata schon sehr angeknabbert hatte, wie er das vor fünfundzwanzig Jahren, bei ihrem Walter getan hatte, den sie immer noch  mit ihrem Setter jeden Tag an seinem Grab besuchte. Er hatte es ihr nicht sagen können, die sich freute,  daß das Dach im Frühling, endlich ausgebessert wurde. So daß es nicht mehr hineinregnen konnte, wie es jetzt gelegentlich geschah. Ihr nicht sagen, daß er nicht versichern konnte, daß er dann noch am Leben und so fit war, auf der Leiter herumzuklettern und die Arbeiten, die er von ihr versprochen hatte, auszuführen. Zwei Wochen bevor ihm der Onkologe mit besorgten Gesicht mitgeteilt hatte, daß es sehr ernst und mit dem Befund nicht zu spaßen war, hatte er ihr das versprochen und sie hatte sich, wie ein Kind gefreut und ihr Gesicht hatte gestrahlt, als sie „Dann wird doch noch etwas aus der Villa und ich brauche nicht zu fürchten, daß sie über uns zusammenkracht und uns begräbt!“, zu ihm sagte.

„Ich danke dir vielmals lieber Harry und werde mir auch überlegben, den Krümel doch in einen Theodor oder einen Heinrich umzunennen, um dich nicht zu ärgern!“, hatte sie versprochen und ihn, wie sie sich zu erinnern glaubte, am Sonntag fragend angesehen, als ob sie etwas von seiner Spannung und seinen Sorgen, die ihn seither plagten, ahnte. Er konnte es ihr aber nicht sagen, fürchtete er doch, daß sie die Nachricht nicht aushalten,sondern darüber zusammenbrechen würde, wie sie es beim Tod ihres Walters und dem ihrer Tochter fast getan hatte. Damals hatten sie zuerst Martha und später die kleine Enkeltochter davon abgehalten. Jetzt  war aber Nolantha erwachsen und würde sie mit ihrem Schauspielerfreund wahrscheinlich verlassen, wie er es auch bald tun würde, so daß sie in der baufälligen Villa mit ihrem Hund ind ihren Toten alleine blieb. Er hatte es nicht geschafft, sondern getan, als wäre alles in Ordnung, wie er ihr an diesem Sonntag, wie eine Marionette immer wieder versichert hatte, obwohl sie es ihm nicht zu glauben schien. Deshalb hatte er auch Ulrich Blumenbach gefragt, ob er sich nicht um die Junkies und die Nutten, die regelmääßig im Cafe auftauchten, kümmern konnte, was aber ein Vorwand  war, denn wenn er ehrlich war, hatte er es deshalb getan, um einen Arzt im Haus zu haben, wenn es ihm schlecht ging und er vielleicht zusammenbrach, hatte er bei Henrike gedacht und nach dem Glas gegriffen, um einen Schluck von dem mitgebrachten Wein zu trinken und sich von den düsteren Gedanken abzulenken, die in seinem Kopf routierten und nicht zu vertreiben waren.

„Alles in Ordnung, Oma!“, hatte auch No bestätigt und nach einer der Bonbons gegriffen, nachdem sie ihre Günsekeule und den Pudding, den es zum Dessert gab, gegessen hatte.

„Gerti Schuster wird vielleicht zu ihrer Tante ziehen  Harry hat uns einen Hausarzt engagiert, der jetzt Abend für Abend zu uns kommt und ich und der Fabi werden das Stück demnächst in Graz  aufführen und dir Oma, geht es auch sehr gut, nicht wahr?, hatte sie noch wissen wollen, bevor sie in die Küche verschwunden war, um dort Kaffee zu kochen und er hatte keine Antwort gegeben. Hatte das nicht über sich gebracht, obwohl er es wahrscheinlich mußte, weil er die alte Freundin, die ihm, als es ihm schlecht gegangen war, wieder aufgerichtet hatte, nicht unvorbereitet verlassen sollte, dachte er und seufzte auf, während sein Blick durch die Amublanzräume und über die anderen Patienten glitt, die wohl ebenfalls auf ihre Diagnose wartend, auf den orangen Plastiksesseln Platz genommen hatten. Vielleicht sollte er mit Ulrich Blumenbach darüber sprechen, wie er es Henrike beibringen könnte, dachte er und war erleichtert, daß ihm dieser Einfall gefallen war. Denn der war ein guter Arzt, dem es, weil sein Lebensmensch zu ihm zurückgekommen war, auch wieder besser zu gehen schien. Professor Wagner, der ihm demnächst etwas von Chemo- und Strahlentheraphie vorschwatzen würde, der er sich unterziehen sollte, könnte er natürlich gleichfalls fragen, dachte er und stand auf, weil sein Name auf der Anschlagtafel aufleuchtete und er ins Besprechungszimmer gerufen wurde.“

Die hinausgestrichene Szene neunzehn mit den Schreibberichten gibt es hier zu lesen.

2020-03-28

Die Probe

Jetzt ein Schmankerl aus der Schreibwerkstatt. Nämlich die ursprüngliche Szene neunzehn aus dem „Fräulein No“, meinem siebenten „Nanowrimo“, an dem ich derzeit korrigiere, die im ursprünglichen Text nicht mehr drinnen sein wird, weil sie, da ich ja während des Wettschreibens zwischen „Buch Wien“ und „Buch Basel“ nicht so chronologische geschrieben habe und immer wieder Szenen eingefügte, um zu dem geforderten Seitensoll zu kommen, zeitlich und handlungstechnisch nicht mehr hineinpasste und ich sie daher weggelassen habe:

„Nolantha hatte sich mit Fabian, der, wie, sich eingestehen mußte, mit seinen blonden Locken und den meist strahlend blauen Augen einen verführerischen Eindruck auf sie machte, in Johannas Buchhandlung getroffen, um den Dialog zu proben, den die taffe Hanni, die vielleicht auch Schriftstellerin werden wollte, jedenfalls war sie schon mehrmals bei Poetry Slams im Literaturhaus und sogar schon in Innsbruck aufgetreten, verfasst hatte.

„Gern!“, hatte Fabian Neumayr, der Sohn eines sehr bekannten Burgschauspielers, der seinen Vater aber nicht leiden konnte, sondern ihn als arroganten Arsch bezeichnete, von der elterlichen Wohnung nach der Matura ausgezogen war und seither mit zwei Freunden in einer WG hauste, zu ihr gesagt, als sie ihn zögernd gefragt hatte, ob er mit ihr einen solchen Dialog aufführen wolle?

„Sehr gern, denn hier ist es, wie du ebenfalls festgestellt hast, äußerst langweilig! Fechten kann ich schon, das hat mir mein Vaterarsch, als Kind immer beibringen wollen und außerdem will ich kein Burschenschaftler werden, wie dieser FPÖler, der bei der Diskussion auftrat! Spannend, daß du diese Sandlerin in deinem Cafe kennengelernt hast! Sehr interessant, obwohl mein lieber Vater, jetzt sicher seine Brauen hochziehen, mich mahnend mustern und „Siehst du, Sohn!“, in einer Stimme, die er sich von dem einmal so berühmten Werner Krauß, seinem großen Vorbild abgeschaut hat „Das Leben ist es, was wir suchen müßen in der Kunst!“, deklamieren würde, der von diesem aber, das kann ich dir versichern, keinen Deut versteht!  – Aber das ist wirklich interessant, wenn auch zweideutig, liebste No! Denn wem soll man da zustimmen oder widersprechen? Dieser Sandlerin, die wahrscheinlich eine arme Haut ist und der man, wie ich hörte, übel mitgespielt hat oder der pakistanischen Studentin, die natürlich recht hat, wenn sie von keiner Sandlerin bespuckt werden will? –  Auch eine taffe Frau und vielleicht sollten wir sie anmailen und ihr von unseren Vorhaben berichten? Vielleicht hat sie Lust mitzumachen? –  Aber nein, erst müßen wir den Dialog erarbeiten, liebste No!“, hatte er jetzt fast mit einer Kraußschen Stimme deklamiert und sie dabei verschmitzt angesehen. Denn die beherrschte er ebenfalls sehr gut. War er doch ein perfekter Stimmenimitator, was auch, wie er es sich wünschte, der Grund gewesen war, daß er in den hehren Reinhardt-Hallen aufgenommen wurde und dann bedauernd, die Achseln zuckte und wieder höchst dramatisch „Aber ich fürchte,  liebste No, das dem nicht so war! – Es war wahrscheinlich schon der berühmte Namen meines ebenso berühmten Vaterarschs, der mich in das Dilemma brachte, ob ich nicht vielleicht ablehnen soll, weil ich dem alten Herrn keine Protektion verdanken möchte! Aber da siehst du gleich, Nolantha, deren Vater sich keine Namen merken konnte, das Leben ist auch ein Arsch und ich bin es vielleicht gleichfalls und inkonsequent, denn ich sitze, statt selbst das Leben zu erfahren, schön brav neben dir im Seminar und mache jeden Unsinn mit!“

„Oder du stehst in meines Vaters Buchhandlung, der übrigens ein patenter Mann und kein Arsch ist, wie ich betone möchte und uns sein Büro für unsere Proben zur Verfügung gestellt hat!“, warf Johanna ein und zog ihren Dialog heraus.

„Voila, da sind die kopierten Seiten! Ich habe mir für euch keine Mühen gespart! Ich hoffe, es gefällt!“, setzte sie ein wenig kokett hinzu und sah die Freunde erwartungsvoll an.

„Selbstverständlich, gnädiges Fräulein, das wird es wohl! Ich bin entzückt und bedanke mich vielmals!“, antwortete Fabian im Stil eines Arthur Schnittzler-Helden, verbeugte sich dramatisch und schickte sich an, Johanna einen Handkuß zu geben, die lachend „Du bist ein Spinner und wir sind nicht im Burgtheater!“, zu ihm sagte.

„Gehen wir es an und in meinem Dialog mußt du moderner werden!“, fügte sie hinzu und Nolantha dachte, während sie einen Blick auf den blondgelockten Fabi warf, daß er das in seinen knappen Jeans und dem schwarzen Poloshirt, ohnehin war, obwohl er sicherlich auch einen ausgezeichneten „Anatol“ geben würde, wenn sie erst auf den Burgtheaterbrettern standen, wohin sie höchstwahrscheinlich nie kommen würde und Fabian wahrscheinlich auch nur wegen seines Vaters.

„Gehen wir es an!“, wiederholte sie, blickte auf die kopierten Seiten, die Johanna vor sie hingelegt hatte und ergänzte, daß es eine gute Idee wäre, mit Fatma Sayjan Kontakt aufzunehmen.

„Worum geht es eigentlich? Ich fürchte, ich habe das Ganze doch nicht so verfolgt, wie ich eigentlich sollte!“, stand Fabian jetzt schuldbewußt ein und war in die Gegenwart zurückgekommen.

„Zumindest habe ich die Diskussionen nicht gesehen! Zwei hat es davon schon gegeben und in der zweiten ist dieser Arzt aufgetreten, der auch eine Psychose hat, deshalb seine Praxis verlor und nun in dein Nachtcafe kommt, nicht wahr, Fräulein No?“, fragte er.

„So ist es, Harry Krempinsky, mein Chef, der ein guter Freund meiner Großmutter ist, hat ihn gefragt, ob er das machen würde? Und dieser FPÖ-Mann hat ihn dann in der Sendung angegriffen und ihn als Psycho geoutet!“

Er hat sich aber gut gehalten!“, warf Johanna ein.

„Und das gesagt, auf das ich auch im Dialog hinweise! Man muß beide Seiten beachten und zusammenbringen! Die Schimpferin, aus der ich Fabians wegen einen Mann gemacht habe und die der bespuckten Knopftuchfrau, die deine Rolle ist, Nolantha!“, sagte sie und zeigte mit dem Finger auf die Seiten.

„Seht ihn euch durch! Ich hoffe, er gefällt! Ich habe versucht, wie es auch die Jelinek macht, die Tradition der Klageweiber wieder zu beleben und das Ganze trotzdem  in aktuellen Kontext zu stellen! Diese Gerti Schuster, habe ich herausbekommen, soll früher eine bekannte Germanistin gewesen sein und wurde von einem Peter Gruber, der noch vor kurzem Professor an dem Institut war, wo ich studiere, auf mieseste Art hinausgedrängt! Da habe ich Insiderinformationen, die ich auch in den Text eingearbeitet habe! Vielleicht nützen sie dieser Gerti etwas, die ich leider nie kennenlernen konnte! Die aber, wie ich gehört habe, eine ausgezeichnete Germanistin gewesen ist, bevor sie auf miese Machoart hinausgedrängt wurde! Dieser Peter Gruber soll auch ein Arsch gewesen sein, wie mir die älteren Kollegen zuflüsterten! Das habe ich auch zum Ausdruck zu bringen versucht und aus der Gerti einen männlichen Looser mit Asperger-Syndrom gemacht!“, sagte sie und sah sowohl Nolantha, als auch Fabian erwartungsvoll an, der wieder den Kopf hob und sowohl galant, als auch nonchalant „Selbstverständlich, Gnä Frau, ihr Wunsch ist mir Befehl! – Gemmas an, Medames! Und ich kann euch versichern, ich werde ein ausgezeichneter „Asperger“ mit oder ohne „Germanistik-Erfahrung“ sein, denn ich war ja in der Schule meines Vaters und der, kann ich euch verraten, ist auch nicht mit den lautersten Mitteln auf die hehre Burgtheaterbühne gekommen, sondern hat so manche unbedarftere Kollegen sehr schön hinausgedrängt! Von denen ich leider keine Ahnung habe, ob sie deshalb ein Tourette-Syndrom entwickelt haben oder ganz normal, wie das in Wien so üblich ist, still und leise zu saufen angefangen haben!“, deklamierte. Dann atmete er aus und griff nach den kopierten Seiten.“

Neugierig geworden? Dann verweise ich auf das Manuskript an dem ich derzeit korrigiere und das so wie es ausschaut, vielleicht schon bald fertig ist beziehungsweise zum Alfred zur Endkorrigur gehen kann.

Derzeit stehe ich bei neununddreißig Szenen, hundertzwei Seiten und 49527 Worten. Die hinausgeschmissene Szene hat mich also unter die fünfzigtausend Wortmarke gebracht. Herausgefallen sind auch die vier Anhangszenen, die ich im November angefügt habe, um an die geforderte Wortzahl zu kommen.

Zwei davon habe ich Ende Februar, Anfang März hier schon veröffentlicht, die zwei weiteren die der Dorothea und die des Harry werden wahrscheinlich noch folgen.

Und um einen kleinen Einblick in den Text zu bekommen, hier die Schreibberichte: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

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