Literaturgefluester

2017-07-03

Neun Jahre Literaturgeflüster

Es ist so weit, das „Literaturgeflüster“ gibt es neun Jahre und ist mit seinen über dreitausend Artikel damit sicher zu einem Urgestein der literarischen Bloggerlandschaft geworden und seit dem ich mit dem Bloggen begonnen habe hat sich sicher viel verändert.

Damals hat es glaube ich noch nicht sehr viele Blogs gegeben, nur ein paar die mich, während sie über den Bachmannpreis 2008 diskutierten auf die Idee brachte es ebenfalls zu probieren, damals konnte man glaube ich sich auch kreativ ausbreiten und für sich herausfinden wie man es machen will.

Heute habe ich gelesen, gibt es über tausendzweihundert deutsche Litblogger und die berühmtesten schreiben schon Bücher darüber und geben Seminare, die die sogenannten Anfänger dann bevorzugt besuchen und die Diskussion, ob man überhaupt bloggen darf, was ein guter und ein schlechter Blog ist, hat mich auch von Anfang an verfolgt.

Für mich ist, meine Leser wissen es wahrscheinlich, das „Literaturgeflüster“ eine gute Möglichkeit auf mich und mein literarisches Leben hinzuweisen und mich solcherart zu präsentieren und ich führe eigentlich drei Blogs in einem, den, wo ich über die Veranstaltungen, die ich vornehmlich im Wiener Rum von Tag zu Tag besuche, berichte, den, wo ich die Bücher die ich lese bespreche und den über mein Schreiben.

Dann gibts immer noch ein bißchen, was Gesellschaftspolitisches, meine Reiseberichte oder überhaupt eine Art Tagebuch über mein literarisches Leben.

Ich finde es gut, daß es das gibt und, daß man das kann, schreibe viel, regelmäßig und lang, für meine Leser vielleicht ein bißchen ungenau, schleichen sich, wenn man das Blogen nach Beruf, Familie, dem Lesen und dem Schreiben in einer Stunde erledigen will, weil man  auch schlafen muß, sich immer wieder Flüchtigkeitsfehler ein und dann will ich  eigentlich auch plaudern und flüstern und keine wissenschaftlichen Abhandlungen machen.

Mir schwebt ein leichtes lockeres Plaudern über die Literatur, so hat es Ilse Kilic einmal genannt, eine Art Seitenblicke der Literatur vor, mein Kritiker Uli nennt das manchmal plappern.

Aber alles, was ich schreibe, stimmt oder ist meine persönlicher Eindruck und meine subjektive Meinung und weil ich vielleicht nicht alles zitieren kann und will, schreibe ich dann öfter, glaube ich, was meinen Kritiker auch störte, für mich aber eine Arbeitserleichterung ist.

So ist das „Literaturgeflüster“ in den neun Jahren seines Bestehens zu einem bedeutenden Archiv geworden und wenn man schnell wissen will, was  vor knapp neun Jahren literarischen los gwesen ist und welche Veranstaltungen es im September darauf in der „Alten Schmiede“ im Literaturhaus oder in der „Gesellschaft für Literatur“ gegegeben hat, wer beim „Volksstimmefest“ gelesen hat und wie es beim zweiten „Ohrenschmaus“ und auf der ersten „Buch-Wien“ gewesen ist, wird bei mir schnell einmal fündig und vieles findet man da wahrscheinlich auch wirklich nur bei mir.

Und da bekomme ich auch regelmäßig feedback und in der „Alten Schmiede“ oder im Literaturhaus auch meistens zu hören, daß man den Blog selbstverständlich kennen würde.

Gelesen wird er, glaube ich, nicht so viel und vielleicht auch nicht so regelmäßig und da ist wahrscheinlich die Meinung schuld, daß das, was im Netz zu finden ist, nichts Wert ist, eine Meinung, die ich nicht teile und die meiner Meinung nach auch oft nicht stimmt und dann wahrscheinlich auch, weil ich versuche einen großen Bogen zu spannen, gerne über den Tellerrand schaue und mich eigentlich für sehr viel interessiere.

Also genauso über experimentelle Literatur, die „MUSA-Veranstaltungen“, den „Bachmannpreis“ den „Buchpreis“ als auch über den „Blogbusterpreis“ oder Annika Bühnemanns Schreibchallenges berichtet und das passt vielleicht nicht alles zusammen und hat nicht die gleichen Interessenten.

Ich intteressiere mich für das „Selfpublishing“ genauso wie für Österreichs schöcnste Bücher, berichte über Frankfurt und Leipzig, aber auch über die Kleinst- und Kleinmessen, weil ich eigentlich alles interessant finde und so lese ich auch mal einen Comic von Ilse Kilic, man ein Chicklit so gar ein SM habe ich schon gelesen und seit zwei Jahren lese ich mich auch durch die Buchpreisliste und betätige mich als sogenannt inoffizielle Buchpreisbloggerin, vorher habe ich nur so darüber gerichtet und bin diesen Leseprobenbüchlein nachgerast.

Habe schon Arno Schmidt gelesen und so manchen Krimi und bin auch eine regelmäßige Besucherin der offenen Bücherschränke und schreibe dann über meine Funde.

So gesehen, seit es die Schränke und die Rezensionsexemplare gibt, die sich bevorzugt nach meinen Bp-Anfragen eingestellt haben, lese ich auch sehr viel.Ich lese eigentlich jedes Buch zu Ende,  schreibe auch über jedes und auch da bevorzuge ich das leichte Plaudern.

Ich vergebe keine Sterne, Hauben oder Mützen und schreibe eigentlich auch nie,Inhalt, ja ich  das ist ein Flop sondern erzähle den Inhalt, ja ich bin eine bekenndende Spoilerin und sehe darin eigentlich nichts Schlechtes, sondern eine Erinnerungshilfe. Deshalb schreibe ich über die gelesen Bücher auch, gebe, wenn ich kann, ein Portrait des Autors und wenn möglich noch eine Verbindung zu mir und meinem Schreiben. Ich lese auch sehr viele Blogs, kommentiere dann auch gern, bin seit dem Vorjahr auch, was ich sehr schön und spannend finde, auch in der „Blogger-Debutpreis-Jury“ und benütze meinen Blog, was ich nach und nach entwickelt hat, auch für die Darstellung meines Schreibens.

Da werkle ich zugegeben ein wenig oder sehr isoliert vor mich hin, weil sich wahrscheinlich niemand für meine inzwischen über vierzig selbstgemachten Bücher interessiert.

Mein Kritiker Uli hat sich auch darüber belustig, aber was ist so schlecht daran, seine Bücher selbst herauszugeben, wenn es mit der Verlagswelt nicht klappt und das tut es bei mir irgendwie nicht, obwohl ich mich trotzdem für keine Hobbyautorin halte und  seit ich blogge auch nicht mehr versuche einen Verlag zu finden.

Als ich zu bloggen angefangen habe, habe ich gerade an der „Radiosonate“ gearbeitet, damit hatte ich dann 2009 sogar eine Radiosendung, das „Haus“ ist  gefolgt und bei beiden Büchern hat es dann schon eine Vorschau gegeben, die ich auch beigehalten habe.

Ist ein Buch beim Fertigwerden, gibt es eine Vorschau und ist es dann da, nehme ich es in die Hand und lasse mich damit fotografieren.

Seit einigen Jahre versuche mit drei Fragen und einen Gewinnspiel auch eine sogenante Leserbindung herzustellen, das, ich weiß auch nicht warum, funktioniert bei mir nicht sehr, obwohl ich, regelmäßige Leser habe, die mir immer wieder Mal ein „Gefällt mir“ schicken. Die kommetieren aber offenbar nicht so gern und wollen keine Bücher gewinnen oder rezensieren.

Nun gut, ich mache das, glaube ich trotzdem weiter, weil ich es für eine gute Darstellungsform halte und habe auch vor beim nächsten Buch, das ist dann das „Vor dem Frühstück kennt dich keiner“ eine Leserunde vorzuschlagen und da wär es gut, wenn sich fünf Leute fänden, die mit mir über das buch diskutieren wollen.

Bei den „Berührungen“ habe ich ein „Mimikry-Spiel“ gemacht und das hat einmal geklappt und ich habe auch ein paar andere Aktionen, die sich durch das Bloggen entwickelt haben.

So ist   das „Literaturgeflüster-Texte-Buch“ mit ausgewählten literarischeren Texten herausgekommen und die „Nika Weihnachtsfrau“ wird man jährlich im Dezember auszugsweise finden können und das letzte, was ich schreibe besteht inzwischen überhaupt nur aus Blogartikeln, da habe ich ja im Mai angeregt von Annika Bühnemann zehn Geschichten Challenge damit angefangen zu meinem Handlungsgerüst einfach Geschichten zu schreiben, so sind vier oder fünf im Mai entstanden, dreizehn im Juni und jetzt hat sich herausgestellt, daß ich damit eigentlich fertig bin und das das Ganzue wahrscheinlich nur mehr zusammenstellen muß, daß man also „Besser spät denn nie“ jetzt schon als Ganzes im Blog finden kann und natürlich wird es dann wahrscheinlich auch ein Buch geben.

Das sind so die Blogexperimente und die Blogerfahrungen, die ich in den letzten neun Jahren gemacht habe und ich wiederhole es auch gerne, mir hat das Bloggen großen Spaß gemacht.

Als ich damals vor neun Jahren mit meinen ersten paar Sätzchen fertig war, hatte ich schon einen Kommentar einer Niederösterreichin. Auch das hat sich intzwischen geändert, inzwischen kommentieren die Leute nicht mehr so gern sonder liken oder twittern.

Ich hatte im ersten Jahr aber eine Handvoll Kommentierer oder Leser, die Anni Bürkl, Cornelia Travnicek, Otto Lambauer, Andrea Stift, Sarah Wipauer, Consens, der liebe Rudi, etcetera.

Die sind irgenwie  verschwunden und die die Kritiker, Frau Heidegger, JuSophie und der Uli kamen und natürlich kann man meine Rechtschreibfehler bemängeln obwohl ich diese Debatte eigentlich müßig oder engstirnig finde. Ich schreibe lange Sätze und scheine manchmal etwas unverständlich zu sein.

Das ist etwas was mich ein wenig verwirrt, wiel ich ja eigentlich denke, ich schreibe ohnehin sehr einfach und erkäre alles hundert Mal, aber das Netz fördert wahrscheinlich das flüchtige Lesen und da macht man es mit langen Artikeln wahrscheinlich schwer. Aber die langen Artikeln haben sich bei mir so entwickelt und ich stehe auch dazu, daß man bei mir alles sehr genau und ausführlich finden kann.

So gesehen hat sich in den letzten neun Jahren viel verändert, denn damals habe ich für die GAV ja noch die „Mittleren“ und den „Tag der Freiheit des Wortes“ organiert, war in einer BUMUK Jury, jetzt gehe ich auch noch zu den GAV-Sitzungen, lese beim „Volksstimmefest“ und bei der „Poet-Night“ organisere aber nicht mehr und werde auch nicht sehr oft eingeladen.

Beim „Ohrenschmaus“ bin ich noch immer, jetzt in der Blogger-Jury, lese inoffiziell die Buchpreisbücher und gebe eingentlich über alles Literarisches ungefragt meinen Senf und meine Meinung ab.

Im Dezember werde ich wieder die „NIka“ in den Blog stellen, beim zehn Jahresfest wird es sicher wieder ein großes Gewinnspiel geben obwohl das mit den dreißig Fragen zu den dreißig Büchern ja auch ein Flop war.

Aber ich tue was ich kann und wenn es mir schon nicht gelungen ist in den Literaturbetrieb hineinzukommen, ich weiß noch immer nich so ganz wieso, so mache ich es eben in diesen Rahmen, gehe seit über vierzig Jahren mehrmals in der Woche zu literarischen Veranstaltungen, lese pro Jahr etwa hundertfünzig Bücher und schreibe selber drei bis fünf, die ich seit 2000 selber herausgebe und jetzt vermehrt im Blog darstelle und präsentiere.

Schade, daß ich damit nicht sehr auffalle. Ich tue es aber trotzdem weiter intensiv mit Herzblut und wer sich dafür interessiert, wird wahrscheinlich viel bei mir finden und wenn  mir wer mir seine Meinung über den Blog sagen will, wird mich das freuen.

Ich vergebe auch gern ein Buch nach Wahl dafür, wenn eine diesbezügliche Diskussion entstehen kann und werde sicher weiter machen.

So gesehen freue ich mich schon auf das zehnte Jahr, gehe jetzt in meine Sommerfrischenwochenenden, vorerst ist ja noch die Sommerakademie und der Bachmnnpreis. Auch das ist gleichgeblieben und dann nehme ich mir meine Fortsetzungsgeschichten her und versuche einen Roman oder wahrscheinlich eine Erzählung darüber zu machen und auch darüber werde ich berichten und meine Leser daran teilnehmen lassen.

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2017-05-26

Angekommen

„Angekommen!“, dachte Slavenka Jahoda und schaute ein wenig trübsinnig vor sich hin. Ließ den Kopf mit den kurzgeschnittenen rötlich gefärbten Haaren durch das kleine Atelier gleiten, in das Doktor Hartner sie vorhin geführt und die Türe dann hinter sich geschlossen hatte.

„Dann laß ich Sie allein, damit Sie auspacken und sich in Ihrem neuen Reich ein wenig heimisch fühlen können!“, hatte er, der wohl zwanzig oder waren es schon dreißig Jahre, älter als sie war, zu ihr gesagt und sie dabei wohlwollend väterlich durch seine viereckige Brille angesehen.

„Wenn es Ihnen recht ist, Fräulein Jahoda!“

Er hatte wirklich diese Form gewählt, obwohl sie im Institut gelernt hatte, daß das schon längst veraltet war und man im Deutschen und sicher auch im Österreichischen, jede Frau ab achtzehn, als solche anszusprechen und sie hatte ihren vierundzwanzigsten Geburtstag schon vor zwei Monaten gefeiert, noch bevor sie gewußt hatte, daß ihr Stipendiumsantrag bewilligt worden war und sie den Monat Mai und den Juni, als Stipendiatin am Institut für höhrere Studien verbringen und über den Einfluß von Blogs aufs den Literaturbetrieb forschen würde können.

Das war ihre Dissertation, die sie am Germanistischen Institut von Bratislava schrieb und nach dem das Stipendiuum bewilligt worden war, hatte sie ihren Rucksack und ihre Reisetasche gepackt, war mit dem Bus hierhergefahren und von Doktor Stefan Hartner, der ihr Stipendiumsbetreuer war, in der Bibliothek des Institutes empfangen worden, der sie in das kleine Atelier, das den Stipendiaten zur Verfügung stand, hinaufbegleitet hatte und sie dann wieder in die Bibliothek hinunter bestellt hatte.

„Treffen wir uns in einer Stunde in der Bibliothek, damit wir alles Weitere bresprechen können! Ist Ihnen das recht?“, hatte er wieder in seiner väterlich umständlichen Art gesagt und sie hatte energisch genickt, wobei ihr die frischgewaschenen Haare ins Gesicht gefallen waren, ihm beim Schließen der Türe zugesehen und ließ den Blick nun über das Zimmerchen gleiten, das für die nächsten zwei Monate das ihre sein würde.

Ein Bett, ein Schrank ein Schreibtisch, zwei Sesseln und eine Badezimmernische mit einer WC-Muschel und einer Duschkabine. So weit nicht weiter aufregend und von dem Studentenzimmer, das sie in Bratislava bewohnte, nicht wirklich zu unterscheiden und zu Hause in Kosice, wo sie mit ihren Eltern und ihren zwei Geschwistern in einem dieser heruntergekommenen sozialistischen Plattenbauten aufgewachsen war, war es auch nicht schöner gewesen.

So weit so gut und nicht wirklich aufregend. Also die Tasche und den Rucksack auspacken, die T-Shirts und die Jeans in den kleinen Kasten räumen, den Laptop auf den Schreibtisch stellen und die mitgebrachten Bücher auf das Regal räumen, das sich über dem Bett auch noch befand.
Dort hatte vorher nur ein Stadtplan von Wien gelegen, den ihr Dr. Hartner oder ein anderer Institutsmitarbeiter vorsorglich hingelegt hatte, damit sie sich auskennen und in der Stadt zurechtkommen würde. Jetzt standen ihre Bücher da, obwohl sie die für ihre Dissertation  nicht besonders brauchte, denn sie wollte ja das Internat erforschen, beziehungsweise, die literarischen Blogs, die es in diesem gab und darüber gab es noch nicht viel Printliteratur und auch noch nicht sehr viele Dissertationen.

Und um das zu verändern war sie auch hergekommen, obwohl ihr Bratislaver Doktorvater Dr. Jan Prochazka zuerst den Kopf geschüttelt hatte, als sie ihm von ihrem Plan erzählt hatte. Das war ihm zu modern erschienen und er hatte wohl auch nicht wirklich geglaubt, daß Blogs einen Einfluß auf den Literaturbetrieb haben könnten, dann hatte sie ihm die dreitausend Artikel des Blogs, der Eja Augustin gezeigt, in denen die das literarische Lebens Wien der letzten zehn Jahre beschrieben und belebt hatte und er hatte einlenkend  „Wenn Sie glauben, Kollegin!“, gesagt.

Er hatte das altmodische Wörtchen „Fräulein“ nicht dabei verwendet, obwohl er sicherlich nicht fortschrittlicher, als Dr. Hartner war oder doch. Sie durfte ihm nicht unrecht tun, hatte er ihr doch vorgeschlagen, sich um ein Erasmus-Stipendium zu bewerben, damit sie nach Wien fahren und am Orte des Geschehens forschen könne, obwohl sich die dreitausend Blogartikel der Eja Augustin im Netz befanden. Aber Dr. Prochazka las, wie er selber eingestand, keine Blogs. Dafür fehlte ihm die Zeit. Sie waren ihm wohl auch zu unwichtig und sie hatte auch nichts dagegen nach Wien zu fahren und sich die Orte des Geschehen von denen, die Bloggerpionierin immer schrieb, selber anzuschauen und hatte auch schon ausgemacht sich mit ihr in der „Alten Schmiede“, sowie im „Literatuhaus zu treffen“ und in die Bibliothek des Doktor Hartners wollte sie auch kommen, um sie kennenzulernen.

„Angekommen!“, dachte Slavenka Jahoda also noch einmal und verstaute auch den Rucksack und die schwarze Reisetasche in den kleinen Kasten. Jetzt mußte sie nur noch ein SMS nach Hause schicken, damit die Mutter und der Vater sich keine Sorgen um sie zu machen brauchten.  Die Geschwister waren nicht zu Hause, verbrachte der Bruder Petr doch auch ein Forschungssemester an der University von Massachusetts und die Schwester studierte Medizin in Bratislava.
Dann vielleicht das T-Shirt wechseln, da das blaukarierte mit dem sie hergefahren war, schon einen leicht zerdrückten Eindruck mache, also das weiße mit den lustigen roten Punkten erneut aus dem Kasten nehmen und dann rasch ins Badezimmer huschen, um sich die rote Haarpracht zu frisieren, damit sie vor Dr. Hartner und Eja Augustin  keinen schlechten Eindruck machte und dann hinuntergehen in die Bibliothek, die Bloggerin kennenlernen und mit Dr. Hartner besprechen, wie er sich ihre Stipendiumszeit vorstellte.

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