Literaturgefluester

2018-12-09

Buch Quartier und Ruths Abschiedparty

Filed under: Alltagsgeplauder,Veranstaltungen — jancak @ 19:33
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Hanna Herbst beim Signieren

Hanna Herbst beim Signieren

Das „Buchquartier“ im „Museumsqartier“, den Markt der „Independant und Kleinverlage“ gibt es schon seit einigen Jahren im Dezember, der „Holzbaum-Verlag“ der ein Mitveranstalter ist, schickt mir immer das Programm, zweimal war ich, glaube ich dort, war aber immer etwas enttäuscht, weil die Veranstaltung, die groß angekündigt war, dann eher klein und unauffällig vonstatten gegangen ist und meistens war ich an diesem Dezember-Wochenende auch in Harland, wo es es dann ausgefallen ist. Diesmal aber nicht, diesmal habe ich mir Zeit für die Kleinmesse genommen, die von Samstag bis Sonntag jeweils zwischen elf und neunzehn Uhr stattfand.

Das heißt so ganz pünklich bin ich nicht gewesen, weil ich ja vorher Mittag gegessen habe, so bin ich am Samstag mit dem Alfred, glaube ich ,erst zwischen zwölf und eins in der Ovalhalle des MQ wo ich ja schon am Montag beim „Ohrenschmaus“ war, erschienen und war recht erstaunt, daß die Lesungen diesmal dort stattgefunden haben, wo am Montag die Preise vergeben wurden, die Sesseln waren noch so aufgestellt, nur die Bühne war etwas anders umd es hat auch viel mehr ausstellende Stände gegeben

„Vierzig veranstaltungen, hundert Verlage“ stand am Programmfoder und es hat auch Stände wie die „IG-Autoren“ das „Stifterhaus OÖ“, etceera, gegeben, die, glaube ich, neu waren.

Margit  Heumann war mit einem Stand vertrenten und hat mich dazu eingeladen, Luis Stabauer stand am „Hollitzer-Stand“ und  als ich vor dier Bühne nachdem ich kurz das Quartier abgegangen bin, Platz genomen habe, war es sehr sehr voll, denn Hanna Herbst hat gerade ein Pamphlet bezügich Femminsms beziehungs Regierungsildung vorgelesen und dazu offenbar ihren ganzen Freundeskreis mitgebracht. Mir war die Autorin unbekannt, fand ihre Thesen aber sehr spannend und die Warteschleife am anschließendenen Signiertiasch war auch sehr lange.

Dann folgte Stefanie  Schleemilch mit ihrem Buch „Morgengrauen“ aus dem „Duotinta-Verlag“ in dem es um eine junge Frau mit Psychoseerfahrungen ging.

Patrick Addai beim Trommeln

Patrick Addai beim Trommeln

Isabella Feimer folgte, die für die „NÖ -Literaturedition“ eine Anthologie zu hundert Jahre Frauenwahlrecht mit Texten von niederösterreichischen Autorinnen wie Simone Hirth, Sandra Gugic, Marlene Streeruwitz, Eva Rossmann und Cornelia Travnicek herausgegegeben hat und dann wurde es laut und spannend als Patrick Addai zum Trommeln anfnig und wieder einige seiner afrkkanischen Geschichten erzählte.

Vorher waren noch die Gebrüder Moped, zwei Satirikeran der Reiheund Christopher Wurmdople,r der sein Buch“Solo“ vorstellte, danach gab es einen Poetry Slam und ein Buch aus der „Morawa-Selfpublischer-Schiene“, ja das gab es auch.

Nicolas Mahler signierte an an seinem Verlagsstand, Anna Herzig, die ich, glaube ich, schon einmal in der „Aten Schmiede“hörte“, stellte ihr bei „Roland und Quist“ erschienenes Buch „Sommerreigen“ vor und dann kam Nicole Nakarewicz an der Reihe, die ich glaube ich von der „Texthobellesung“ kenne und, glaube ich, auch schon was von ihr gelesen habe.

Sie hat den „Holzbaum-Thrillerwettbewerb“ gewonnen und stellte das daraufhin entstandene Buch „Dein Fleisch und Blut“ vor, das auf meinem Badezimmerstapel liegt und  ich erst lesen muß. Dann ging es zu Ruths Abschiedparty, die ja von der Burggasse weg in eine kleine Gemeidewohnung ziehtund das, was sie sozusagen nicht mitnehmen konnte, verschenkte  oder verkaufte, aber ich habe mir vom Alfred im MQ noch ein Buch kaufen lassen, nämlich das bei „Milena“ von den Buchpreisnominierten von 2014 Michael Ziegelwagner, der ein Buch namens „Sebastian Ferien im Kanzleramt“, das, wie im Vorwort steht, natürlich alle Personen frei erfunden hat, obwohl die Figur am Cover unserem neuen jungen Bundeskanzler, der ja auch so heißt, verdächtig ähnlich sieht.

Bei der Ruth war es sehr festlich, wir sind bei ihr ja schon öfter bei Adventparties gewesen. Diesmal lagen ein paar Bücher, Bilder, Gläser, Nippes, zur freien Entnahme beziehungsweise für das Spendensparschwein auf, es gab Brötchen, Kekse und was zu trinken. Fingerfood, wie die Ruth es nannte, die ja schon in die neue Wohnung, die sich zufälligerweise in dem Haus befindet, unweit vom Literaturmuseum, in dem auch Erika Brunngraber wohnt, der Tochter des Dichters, der „Zucker aus Cuba“, „Karl und das zwanzigste Jahrhunder“ und und geschrieben hat und den ich von den „Büchergilde-Gutenberg-Katalogen“ und den Bücherkasten meiner Eltern kenne, umgezogen ist und wahrscheinlich ihren Hausrat schon mitgenommen hat.

Erika Brunngraber war mit ihrem Hund Coco tat, die Regisseurin Käthe Kratz, Elfriede Haslehner und Hilde Langthaler, die die Ruth, glaube ich, aus der Frauenbewegung kennt, die ja in den Neunehnhundertsiebzigerjahren den „Wiener Frauenverlag“ gegründet haben, der heute „Milena“ heißt und Männer, wie Michael Ziegelwanger verlegt und noch ein paar von Ruths Studienfreundinnen.

Ich habe mir ein Buch von Lore Heuermann, mit der ich mich ja bei der „Literatur im Herbst“ unterhalten habe, ausgesucht, ein Bild, das jetzt in meinen Vorzimmer hängt mitgenommen und mich entschloßen, auch am Sonntag wieder ins „Buchquartier“ zu gehen, wo ich dann, da ich wieder vorher schnell Mittag gegessen habe, den „Bachmann-Preisträger“ Tex Rubinowitz und auch Maja Silfredi versäumte, die ist allerdings am Nachmittag statt Anita Wiegele nochmals aufgetreten, so daß ich zu  Gerald Eschenauers Absurditäten „Es scheint Hoffnung“ aus dem „Mitgift-Verlag“ zurechtgekommen bin.

Dann kam etwas Interessantes, nämlich eine Schauspielerin aus München las einen Text aus der Anthologie „Trinkende Frauen“, die aus einem Blog von New Yorker Journalistinnen hervorgegangen sind, die Texte von Frauen und den Umgang mit Alkohol sammelten.

Auch Magdalena Diercks Geschichte „Hoffnung auf dem Winter“ waf sehr interessant, die ist eine „Exil-Preisträgerin“, die jetzt ein Buch, nämlich „auf halben weg“ eine Geschichtensammlung bei diesem Verlag hat und die Geschichte handelt von einer Frau namens Frieda, die in Berlin ein Strickwarengeschäft betreibt, von dem aber nicht leben kann, weil nur Touristen zu ihr kommen, die nach dem Weg fragen oder die Post, die Pakete bei ihr abgeben will, so daß in der Nacht als „Kapuzenmann“ Flaschen sammeln muß. Das ist ja ein Thema des Ulis, der ja meint, daß in Deutschland, die Rentnerinnen Pfandflaschen sammeln müssen, weil ihnen die Ausländer ihre Pensionen wegnehmen wollen.

Es stimmt aber sicher, daß in bestimmten Vierteln die Mieten so hoch werden, daß die Leute sie nicht mehr zahlen können und sie vielleicht auch nicht mehr in den kleinen Geschäften kaufen.

Eine sehr beeindruckende Geschichte und so habe ich mir in der Pause, wo etwas über Extremsport kam, das mich nicht so interessierte, gleich das Buch von Christa Stippinger und das zweite, das um vier Uhr vorgestellt wurde, am Stand geholt und  auch  ein bißchen Smalltalk beziehungsweise Networking betrieben, was bei mir aber nie sehr erfolgreich ist, habe mir von einer „Selfpublishing-Agentur“ Unterlagen geben lassen, mit einer „Selfpublisherin“ aus Luxenburg geplaudert und auch mit dem Berliner Verlag, der Texte von Else Feldmann herausbrachte.

Dann bin ich wieder zu einem Sportbuch zurechtgekommen, nämlich zu Antoine Blondins „Tour de France“, das vom Verleger vorgestellt wurde, da der Autor 1922 in Paris geboren und 1991 verstorben ist und die „Tour de France“ von  1954 bis 1982 als Chronist begleitete.

Danach wurde es wieder interessant, obwohl der Autor, der lesen hätte sollen, glaube ich, erkrankt ist und deshalb ein anderer „Morawa-Autor, denn der hat jetzt auch eine „Selbstpublischer-Initiative“ sein Buch, der, glaube ich, ein Krimi ist, vorstellte und Wilhelm Vogel offenbar ein ehemaliger Beamter hat in seinem „Lockruf des Pirols oder ein September im Leben des Julius Wondraschek“, offenbar ebenfalls einen pensionierten Beamten beschrieben, der auf das Begräbnis seines Freundes auf den Zentralfriedhof geht, der aus einem Fenster eines Hotels stürzte, nicht glaubt, daß der Selbstmord beginn und sich mit einer Biologin offenbar der Sache annehmen will. Wilhelm Vogel hatte eine sehr interessante Art in sein Buch einzuführen und ich schreibe ja gerade auch über eine Pensionistin, die versucht mit ihrem neuen Leben etwas anzufangen.

Diana Köhles bei „Holzbaum“ erschienenes Tagebuchslambuch kenne ich schon, sie hat aber zwei Slamteilnehmerinnen, zwei junge Frauen gebeten, ihre Texte daraus zu lesen und sozusagen einen Mini-Slam zu veranstalten.

Dann kam Thomas Perle der zweite „Exil-Autor“, Thomas Perle, der in Rumänien geboren wurde, in Deutschland aufwuchs, dreisprachig ist und auch einen Erzählband herausbrachte, aus der er eine Geschichte gelesen hat.

Dann ging ich wieder eine Runde, beziehungsweise aufs Klo, traf Helene Hoffmann, die früher in Salzburg bei der Leselampe war, jetzt aber schon länger in Wien ist und die ich öfter bei Veranstaltungen treffe, am „Stifter Haus Stand“, wo sie sich gerade eine Rampe kaufte und unterhielt mich länger mit ihr, hörte dann noch wie beschrieben aus dem Buch „fickfisch“ von  Maja Siffredi aus dem „Schriftstella-Verlag“, die ich vorher schon an ihrem Stand traf und zuhörte, wie sie einem jungen Mann etwas über ihr Schreiben erzählte.

Dann folge die „edition weinviertel“ mit Helmut Steiner „Monate mit R“, das offenbar eine Art Thriller ist, wo drei alte Damen, die in einer Mühle wohnen, von Börsenspekulanten vertrieben werden sollen. Der Verlag hatte am Signiertiasch eine Menge Bücher aufgebaut und ich bin, da danach ein Vortrag über „Allergien“ folgte, der mich auch nicht so sehr interessierte, gegangen, um noch genügend Zeit für die Badewanne, beziehungsweise das Bloggen zu haben.

Kann aber sagen, daß das „Buchquartier“ im MQ jetzt eine sehr interessante Kleinmesse ist, die sehr viele mir bisher unbekannte deutsche Verlage hatte, ich wieder interessante Bücher von „Selfpublishern“ und Kleinverlagen kennenlernte, die jetzt wahrscheinlich so groß ist, wie es die „Buch-Woche“ im Wiener Rathaus war. Sie ist gratis zu besuchen und Punsch gibt es, was, wie ich immer höre, die meisten Besucher der „Buch-Wien“ vermissen, im Hof des „Museumsquartiers“ auch zu kaufen.  Didi Sommer und Diana Köhle, die beiden Moderatoren, bemühten sich auch immer sehr für das Buch Werbung zu machen und die Uuhörer mit dem Hinweis „Weihnachten kommt bald“, zu einem Kauf zu animieren.

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2018-08-24

Zweimal Krankheit und Sterben bei den O Tönen

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 01:08
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Daniela Strigl, David Fuchs

Daniela Strigl, David Fuchs

David Fuchs

David Fuchs

Wieder einmal  das O-Töne-Literaturfestival im Museumsquartier, vorige Woche, wo Verena Roßbacher und Tanja Paar aufgetreten sind, habe ich  versäumt, weil wir in Zürich waren und diesmal ist es bei beiden vorgestellten Texten, um das Thema Krankheit und Sterben gegangen, stellte doch Daniela Strigl, das Debut des 1981 in Linz geborenen Onkologen und Autor David Fuchs „Bevor wir verschwinden“ vor, der damit 2016 den FMW-Wortlaut-Literaturwettbewerb gewonnen hat und auch die Leondinger Akademie absolvierte.

Deshalb war auch Gustav Ernst mit seiner Frau im Publikum und das Cover des bei „Haymon“ erschienen Buches habe ich schon öfter in den Blogs gesehen, es ist auch für den „Blogger Debutpreis“ nominiert und das Thema und seine Umsetzung erscheint äußerst spannend.

Ein Medizinstudent muß sein letztes Praktikum an einer onkologischen Station machen, vorher arbeitet er auch an Tierversuchen zusammen mit der Krankenschwester Ed, auf deren Station er am nächsten Morgen eintreffen soll, die empfängt ihn gleich mit der Aufgabe einem Patienten Blut abzunehmen, der das nur von einem Arzt machen lassen möchte und der ist sein Jugendfreund Ambros und hat überall Metastasen. Spannend spannend, sehr unteressant und auch sehr frech und aufmüpfig geschrieben. Vielleicht komme ich an das Buch, wenn es auf die Debutshortliste kommen sollte und mit dem Krankhaus beziehungsweise einem Pflegeheim und dem Sterben wollen eines MS-Patienten ist es bei Daniel Wisser, den ich schon seit er sein erstes „Ritter- Buch „Dopplergasse 8“ im Amerlinghaus vorstellte, kenne.

Damals habe ich gedacht, wenn so etwas bei „Ritter“ erscheint, habe ich vielleicht auch Chancen.

Sebastian Fasthuber, Daniel Wisser

Sebastian Fasthuber, Daniel Wisser

Daniel Wisser

Daniel Wisser

„Welche ein Irrttum!“, würde Ernst Jandl sagen und von dem 1971 in Klagenfurt geborenen habe ich erst wieder etwas gehört, als er beim „Bachmann-Preis“ gelesen hat. Dann sind ein paar Bücher bei „Klever“ erschienen, die letzten zwei, darunter das Vorgestellte „Konigin der Berge“ erschienen schon bei „Jung und Jung“ und weil der Autor auch Stipendiat der Stadt Wien war, habe ich ihm auch im MUSA gehört.

Sebastian Fasthuber machte die Moderation und Einleitung und betonte auch, daß Wisser, der auch als Musiker auftritt und seine Texte performiert, ein sehr realistischer Experimenteller ist oder ein experimenteller Realist, denn das Buch über den MSS kranken Herrn Turin, der in einem Pflegeheim lebt, dort in der Kantine, den ganzen Tag Wein trinkt und jemanden sucht, der ihn in die Schweiz zur Sterbehilfe begleitet, scheit eher experimentell formatiert zu sein, obwohl das Buch sehr realistisch klang, denn die Aus- und Unterstreichungen konnte man nicht sehen, nur hören, daß die Dialoge mit den Erzählerstimmen beginnen.

Der Herr Turin ist jedenfalls ein recht eigenwilliger Vierzigjähriger, der schon schlecht sieht und im Rollstuhl sitzt, trotzdem den Krankenschwestern auf den Busen schaut, dann eine Psychologin findet, die ihn in die Schweiz begleitet oder auch nicht. Das Ende wurde,  wie immer nicht verraten und außerdem auch einen Dialog mit einer toten Katze hält, die den Namen eines ehemaligen amerikanischen Präsidentschaftskanditaten trägt.

Vielleicht kommt das Buch auf die östBp, dann könnte ich es lesen. Denn ich habe, fällt mir ein,  noch nichts von Daniel Wisser gelesen, obwohl er sich, wenn er mich auf Lesungen sieht, sehr freundlich mit mir unterhält.

2017-08-03

O Töne mit Irene Diwiak und Olga Flor

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 23:11
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Irene Diwiak

Irene Diwiak

Irene Diwiak

Irene Diwiak

Zwei Romane mit sehr interessanten Titeln heute bei den O-Tönen und von Irene Diwiaks „Liebwies“ habe ich in der letzten Zeit schon bei einigen Blogs etwas gehört, sie steht auch auf der Longlist des Bloggerdebutpreises, so muß ich sie nicht hinmelden und wenn ich mich nicht irre, habe ich von der 1991, also noch sehr jungen Autorin, auch schon etwas gelesen und ihr Buch muß ich sagen, klingt sehr interessant und sehr ungewöhnlich.

Es spielt in der Zwischenkriegszeit und handelt von einer unbegabten Sängerin, für die ein Libretto mit einer stummen Rolle geschrieben wird, weil sich ein Produzent sie sie verliebte.

Vielleicht finde ich das Buch einmal oder es kommt auf die Debutshortlisten, das würde mich freuen, denn ich würde es sehr gerne lesen, dafür hatte ich mit „Klartraum“, Olga Flors frischerschienenen neuen Roman, meine Schwierigkeiten, denn ich habe bei der Lesung schlicht und einfach nichts verstanden.

Daß die 1968 in Wien geborene und in Graz lebende Physikerin, Veza-Canetti und Wildgans-Preisträgerin sehr kompliziert schreibt, habe ich zwar schon bei einigen Lesungen merken können, ich habe auch ihr letztes Buch gelesen, aber jetzt leitete Daniela Strigl eine Liebesgeschichte ein und dann kamen eigentlich seitenweise Monologe einer „P“ über Gott und die Welt oder überhaupt alles und erst beim anschließenden Gespräch habe ich mitbekommen, daß es um eine Dreiecksbeziehung und zwei Soziologen, wo einer neoliberale Karriere machte und die zweite, eben die Frau offensichtlich überbleibt, wenn ich da jetzt nichts mißverstanden habe.

Olga Flor

Olga Flor

Olga Flor

Olga Flor

Interessant könnte man bezüglich der heutigen Bandbreite sagen und es gab auch illustres Publikum, so habe ich, glaube ich, Lorenz Langenegger, auch ein „Jung und Jung“ Autor gesehen, Sabine Gruber und es war auch Julia Danielcyk mit ihrer Assistentin da, obwohl der Besuch heute, weil es gleichzeitig ein Damenfußballspiel, das auch einige Gemüter erregte, gab, diesbezüglich etwas geringer war.

Und für die, die es interessiert, füge ich noch an, daß das Buch das ich, während ich mir den Platz sicherte, gelesen habe, Melinda Nadj Abonji „Tauben fliegen auf“ war, das 2010 den dBp bekommen hat und auch ein „Jung und Jung“ erschienen ist, das ich mir inzwischen nicht nur beim letzten Hauptverbandflohmarkt kaufte, sondern in einer anderen sehr schönen Lizensausgabe auch bei der „Seedose“ gefunden habe, so daß ich ausnahmsweise das Buch zweimal habe.

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