Literaturgefluester

2020-04-17

Dear Oxbrigde

Jetzt kommt eigentlich eine Mogelpackung, nämlich ein Buch über die Studienbedingungen der elitären englischen Unis wie Oxford und Cambrigde, wo die die dort waren, dann die späteren Premiermister oder andere Einflußträger werden und, wie man dort als Otto Normalverbraucher oder Verbraucerin  hineinkommt und kein Buch über den Brexit, al la „Kakerlake“ etcetera, wie ich eigentlich glaubte und sehr gespannt auf das Buch der 1988 in Berlin geborenen Nele Pollatschek, von der ich 2016 „Das Unglück anderer Leute“ gelesen habe, das mir zuerst gut gefallen habe, ich später aber für sehr übertrieben fand.

Der Verlag hat mir das Buch, glaube ich, schon im Dezember, als man ständig über den Brextit hörte und ich mir dachte, daß der nie zustande käme, angeboten.

„Wir schicken es Anfang Jänner aus, damit Sie es pünktlich rezensieren können!“, haben sie geschrieben. Es ist dann nicht gekommen. Ich habe nachgefragt, ich glaube, im Februar, wir schicken ein Zweites hat es geheißen, ich bin beruhigt in die Winterfrische mit der Ruth nach Salzburg gefahren, als ich zurückgekommen bin, war das Buch noch immer nicht da,  dafür aber das Coronavirus was alles durcheinanderbrache und offenbar keine Bücher mehr über die deutsche Grenze läßt, als mir „Rowohlt“ geschrieben hat, das sie Bücher zurückbekommen und mir den neuen Camillieri als PDF schickten, habe ich nochmals angefragt und,  um ein PDF gebeten, das habe ich dann auch beim Lutz Sailer so gemacht und jetzt den „Abschiedsbrief“ der Nele Pollatschek gelesen, was eigentlich Brexit mäßig ohnehin schon anachronistisch wäre durch Boris Johnson Corona-Erkrankung aber höchst aktuell, aber wieder schmecks, es beginnt mit etwas ganz anderes, nämlich, wie man als Deutsche nach Oxford oder Cambrigde kommt und warum man glaubt zu müßen, weil man sonst im Leben  nicht weiterkommt. Das sagt sehr viel über den Streß und die Anspannung der heutigen Zwanzigjährigen aus. Darüber habe ich schon viel gelesen und  kann mich auch an ein eigenes Beispiel erinnern, nämlich erstens, daß ich 1973 oder 1974 als ich meine Workcamps im Westpark- Hospital machte, um endlich in die Psychiatrieluft hineinzuschnuppern, haben wir da einen Ausflug nach Campbrige oder Oxford gemacht. Das weiß ich auch nicht mehr so genau, wahrscheinlich dorthin, wo es näher war. Es war an einem Sonntag und da kann ich mich an die Aufkleber eines Schuhgeschäftes „Come in and look around“ oder so erinnerin, die ich mir mitgenommen habe und die dann lange in meinem Mädchenzimmer am Almweg hingen, in dem Haus an der Höhenstraße, das es wahrscheinlich nicht mehr gibt.

Dann hat mir einmal eine Psychologenkollege, eine sehr feine Dame, die eine Villa in Währing hat, erzählt, daß ihre Tochter dort aufgenommen wurde, aber über die Anforderungen und den Streß dort sehr unglücklich war, so daß sie sie gebeten hat, wieder zurückkommen zu dürfen.

Bei Nele Pollatschek war das nicht so, denn sie schreibt über das gute Essen, das man dort umsonst bekommt und auch über die Party und die Einladungen, die man dort von seinen Tutoren, bekommt, etwas was Nina H. offensichtlich nicht ausgehalten hat.

Nele Pollatschek schreibt und das finde ich sehr gut über ihre Hochschulerfahrungen und beginnt damit, daß sie an dem Tag,  an dem der Austritt bekanntgegeben wurde,  reich geworden ist. Das  entspricht eher Nele Pollatscheks Stil, denn sie hatte Schulden an der Uni bezüglich der Studiengebühren und da weil das Pfund gefallen ist..

Dann erzählt sie von den Zimmern in denen die Studenten untergebracht sind. Die sind entweder alt und sehr klein oder neu und groß. Die Klos funktionieren aber in Beiden nicht und es ist in den Zimmern auch sehr kalt, weil die Dichtungen nicht funktionieren.

Wie ist Nele Pollatschek nach Oxbridge gekommen? Sie wollte englische Literatur studieren, dachte, das kann ich im Originalsprachland besser und hat sich für Oxford oder Camprige entschieden, obwohl sie in keiner englischen Privatschule war, die jahrelang nichts anderes macht, als ihre Schüler darauf vorzubereiten.

Jetzt mußte sie eine gute Durchschnittsnote haben, um überhaupt zur mündlichen Bewerbung eingeladen zu werden. Die hatte sie, dann brauchte sie ein Bewerbungsschreiben. Sie bat ihre Lehrerin, die das aber noch nie gemacht hat, hat sich ein Jahr lang mit dem „Hamlet“ beschäftig, wurde dann eingeladen und wurde nach dem mündlichen Gespräch abgelehnt, weil es ihr nicht gelungen ist, als „Rohdiamant, der erst geschliffen werden muß“, aufzufallen, so daß sie beschlossen hat, es auf anderen Weg zu versuchen.

Das heißt, nicht gleich, zuerst wurde sie depressiv und hat zugenommen. Die Eltern haben sie dann angestachelt, es noch einmal zu versuchen. So hat sie es in Heidelberg probiert, weil man da ein Studienjahr in Oxford machen konnte. Das heißt, es gab einen Platz für die, die englische Literatur studierten. Also die Klinken bei der Bewerbungsstelle putzen. Lernen, lernen, lernen und die anderen überflügeln. Dann hatte sie das Auslandsjahr, war aber immer noch nicht richtige Oxford-Studentin, machte also ihren Bachelor und bewarb sich für den Master dort.

Was klappte, aber auch wieder nicht passte, denn die richtigen Studenten, aus denen später etwas wird, machen nur den Bachelor. Bei den Masterstudenten kann etwas nicht stimmten und so weiter und so fort. Dann wird der Unterricht in den Elitecolleges beschrieben. Im Gegensatz zu Deutschland, wo man alles genau zitieren muß, muß man hier statt in Vorlesungen gehen, mit den Dozenten oder Tutoren viel diskutieren, beziehungsweise Essays über bestimmte Themen schreiben, wofür man lesen bis zu Erschöpfung muß.

Dann kommt Nele Pollatschek zu den typischen Eigenschaften, der Engländer beispielsweise, daß sie sich nie direkt über etwas beschweren, beispielsweise daß Züge unüpnktlich sind und  man sich, um das Flugzeug doch noch zu erreichen, ein teueres Taxi leisten muß.

Sie führt auch die Geschichte eine Allergikers an, der dreimal nachfragt, ob in seinem Essen Nüße sind?

„Nein!“, wird ihm versichert. Sie waren es doch. Er muß ins Krankenhaus, den zurückgebliebenen wird dann aber die rechung samt dem Nußpesto serviert und die legen das Geld ohne aufzumucken hin.

Interessant ist das Kapitel, wie man in Oxbridge oder überhaupt in England mit Medikamenten umgeht, hat Nele Pollatschek doch, als sie sich beim Sport das Knie verletzt hat, Antidepressiva verschrieben bekommen und  festgestellt, daß fast alle ihrer Mitstudenten solche nehmen, während Gesprächstherapie, wie in Deutschland betrieben, eher unbekannt ist und das hat natürlich den Grund, daß die kleinen feinen Pillen billiger sind, wie das mit den verletzen Knien zu erklären ist, bleibt dagegen noch ein bißchen unklar.

Spannend auch das Kapitel übers Gendern und da ist mir schon vorher aufgefallen, daß Nele Pollatschek konsequent das Wort „Student“ verwendete.

„Ich bin Student“ und dann erklärt, daß ihr ihr Deutsch lerndender Professor, sie einmal fragte, ob das stimmt, daß die Deutschen Angela Merkel, als BundeskanzlerIN bezeichnen und der Meinung war, daß das sexistisch ist, weil es ja auch rassistisch wäre, einen Menschen als schwarz zu bezeichnen. Interessant die länderspezifischen Sprachunterschiede, was ja durch die Transpersonen, und die Möglichkeit sich als divers zu bezeichnen, noch ein bißchen komplizierter wird.

Dann gibts ein Kapitel über Margret Thatcher, die eiserne Lady, die auch Absolventin des Colleges war, in dem Nele Pollatschek studierte, die sich aus unterer Schicht nach oben kämpfte und dann gegen die Schwachen war und gegen das Böse kämpfte und ganz am Schluß kommt Nele Pollatschek über das Wort „kindness“ doch zum Brexit, erwähnt, daß  nur 52% der Briten für den Brexit stimmten und schließt mit dem Satz; “ Viele der Lexit-Wähler bereuren ihre Wahl heute bitterlich. Manche glauben nach wie vor, daß nach dem Verlassen der EU alle Träume vom gerechten Sozialstaat wahr werden. Ich wünsche ihnen, daß sie recht haben“ und ich habe, wie erwähnt, ein interessantes Buch gelesen, daß einen tief in das Studiensystem von Oxford und Campbridge und wahrscheinlich auch in Nele Pollatscheks Denken, dem ich nicht immer zustimme, eindringen läßt.

2016-12-04

Das Unglück anderer Leute

Weiter gehts mit dem „Debutpreis-Longlistenlesen“ oder den ausgewählten Büchern, die ich diesbezüglich auf meiner Leseliste habe und da ist mir in wenigen Tagen, die zweite 1988 geborene, also unter Dreißigjährige begegnet, Nele Pollatschek in Ost-Berlin geboren, die in Heidelberg, Cambridge und Oxford studierte und gerade über „Das Böse in der Literatur promoviert“, wie am Klappentext des „Unglücks anderer Leute“ steht, das eigentlich und genaugenommen auch ein sehr böses Buch ist, das mich ein wenig ratlos macht, denn ich habe es ja nicht so sehr mit dem Humor im allgemeinen und daher mit dem „schwarzen“ ganz besonders nicht.

Es ist aber, das muß ich schreiben, ein sehr beeindruckendes Debut einer Achtundzwanzigjährigen, eines mit dem ich mehr anfangen kann, als mit Birigt Birnbachers, Jahrgang 1985, hochpoetischen zum Roman zusammengstoppelten Erzählungen, obwohl ich bei der  dritten Toten ausgestiegen bin und gedacht habe, das kann es doch nicht sein oder was soll denn das?

Aber wieder schön der Reihe nach, wie meine Leser es wahrscheinlich wollen, weil sie mich sonst unverständlich finden.

Auf Nele Pollatschek und ihr Debut, bin ich, glaube ich, während meines heurigen Frankfurtssurfings aufmerksam geworden und habe mir das Buch, glaube ich, schon bestellt, noch bevor ich auf den „Debut-Blog“ aufmerksam wurde, bei dem es auch eingereicht war.

Auf die diesbezüglich Shortlist ist es nicht gekommen und ich weiß noch immer nicht, ob ich es auf die solche tun würde, bis zum Tod der zweiten Großmutter hätte ich es wahrscheinlich getan und auch wenn man Äpfel mit Birnen natürlich nicht vergleichen kann, ist es wahrscheinlich „besser“ als Uli Wittstocks „Weißes Rauschen“ oder sogar Philip Krömers „Ymir“, aber Geschmack ist etwas sehr Subjektives und höchstwahrscheinlich die Summe der Lebens-Lese-und sonstiger Erfahrungen.

Ich mag ihn höchst wahrscheinlich, den schnoddrigen Ton, wie da der Rorschachtest erklärt wird, obwohl ich natürlich hinzufüge, daß er eigentlich das Diagnosemittel eines klinischen Psychologen und nicht des Psychotherapeuten ist, zumindest ist das bei uns in Österreich so und auch die Erklärung „Und wenn der Patient auf jedem Bild nur nackte Männer sieht, weiß die Therapeutin, daß du schwul bist!“, ist höchst unwissenschaftlich und nur der schnoddrigen Art, der jungen Autorin geschuldet, die sie in diesem Fall, dem sechzehnjährigen Eli in den Mund legt.

Nichts verstanden, also wirklich schön der Reihe nach. Da ist Thene, fünfundzwanzig, die, wie im anderen Klappentext steht, nur den Wunsch hat „Im alten BWM ihres Freundes in den Odenwald zu fahren, dort den Klapptisch aufzustellen, zu lesen, zu schreiben und ab und zu ein Stück Kirschenjokel zu essen“.

Kann sie aber nicht, denn sie ist erstens Oxfordstudentin und zweites hat sie eine „verrückte, meschugge, bekloppte“ oder, was auch immer Patschworkfamilie, die sie davon abhält und, um zu dem „Fried Symposium“ zurückzukehren und den Round Table Runden zur jüdischen Gegenwartsliteratur, die ich dort am vorletzten Montag hörte, könnte man Nele Pollatschek auch dort einreihen, denn es ist eine „jüdisch bekloppte“ Familie, die Thene hat oder zumindest ist das aus  Thens Sicht, die Mutter, die die Welt retten will, ihre Kinder aber dabei vernachläßigt, die immer rote Kleider trägt und blonde Haare hat…

So beginnt das Buch. Thene sitzt im Flugzeug mit ihrem Patchworkvater, dem schwulen Georg, der eigentlich, die bessere Mutter wäre, aber leider Thene, nach der Scheidung oder Trennung, die beiden waren, glaube ich, nicht verheiratet, die zehnjährige Tochter fünf Jahre allein ließ.

Jetzt ist er aber zurückgekommen und fliegt mit ihr und ihrer Oma Patrizia, Patzi genannt, nach Oxford, weil Thene dort den Master verliehen bekommt und sie stören oder unterhalten, das ganze Flugzeug mit der Schilderung, der verrückten Mutter, die sie unbedingt vom Flughafen abholen sollen, obwohl es dort einen Bus gibt, mit dem sie bequem bis zu Thenes Oxforder Wohnung fahren kann, aber die Mutter, die inzwischen noch zwei andere Kinder, aus anderen Beziehungen hat, ist störrrisch und eigensinnig, macht, was sie will und läßt, um andere zu retten, die Kinder viel zu viel allein.

Ein Beispiel wird noch geschildert, wie Thene mit der Mutter und dem fünfzehnhhrigen Eli  zu einer Zaubershow fuhr und Thene dann den Zug versäumte, weil die Mutter einfach nicht hören wollte.

So kommt es zu einem Kompromiß und die Mutter soll von der Autobahnauffahrt abgeholt werden.  So fahren alle mit dem Auto dorthin, kommen aber nicht weiter, denn es gibt einen Stau, Georg ruft die Mutter an, um sie davon zu verständigen, dann schweigt er in das Telefon, sagt „Mama ist tot“, „Quatsch!“, antwortet Thene die Ich-Erzählerin. So fängt es an und Thene geht dann mit bunten, statt den vorgeschriebenen schwarzen Socken, zu ihrer Masterfeier. Dann fliegen alle zurück nach Frankfurt, wo die Mutter wohnte, die Großmutter und der Vater wohnen in Berlin, Thene in Heidelberg mit ihrem Freund Paul, wenn sie nicht gerade in England ist und jetzt muß sie dem fünfzehnjährigen Halbbruder Elijah, der ein Hobbyzauberer ist, beibringen, daß Mama tot ist, die fünfjährige Trixi gibt es auch, aber die ist bei ihrem Vater untergebracht und während die Großmutter Quarkknöpfi zum Abendessen macht, kommt Elijahs Vater Ralf, der inzwischen zum orthodoxen Juden mutierte, mit dem „Tschulent“, das man offenbar zu einem jüdischen Todesfall bringt.

Thene schmeißt Ralf oder Menachem, wie er sich jetzt nennt, samt seiner Trauerspeise hinaus und hat jetzt anderes zu denken, denn sie braucht Geld für die Beerdigung der Mutter. Beate, deren Sekretärin, auch eine von der Mutter Fällen, denen sie aus der Not geholfen hatt, erklärt ihr aber, es gibt kein Geld und das Kuvert mit den zehntausend Euro, das in der Wohnung, versteckt sein soll, wird auch nicht gefunden.

Zum Glück gibt es aber die jüdische Gemeide, die da alles erledigt, so daß sich Thene, um nichts  kümmern muß. Die ist in zwischen mit ihren Geschwistern, Georg und dess Freund Christoff nach Berlin gefahren, weil Georg seine Arbeit nicht versäumen will. Das Begräbnis scheint auch dort stattzufinden und dort tauchen Georgs Eltern, Liesel und Karl auf, die aus dem Osten stammen. Liesel ist manisch depressive Alkoholikerin und Karl versucht sie vergeblich vom Trinken abzuhalten. Es kommt zur Katastrophe, die von Georg schon lange erwartet wurde, Liesel erschlägt Karl mit der Rotkäppchensektflasche und stirbt an einer Alkoholvergiftung und ab da kkippte es für mich oder war es erst, als Großmutter Patrizia tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde?

Wahrscheinlich erst ab da, denn bis dahin erschien mir noch alles realistisch und gut erzählt und so liebe ich ja.

Dann wird aber über die Wahrscheinlichkeit der Todesfälle diskutiert, Eli tut es mit Thene, während er der kleinen Trixi, die nach ihrer Mutter fragt, ständig vorzaubern und etwas verschwinden lassen mußt, um sie zu beruhigen.

Ab da geht es rasant weiter und die Kaptiel, die wie das Alphabet von A nach Z führen, werden immer kürzer.

Georg und Christoff fallen von der Leiter. Thene, die führerscheinlose, fährt ihre Geschwister nach Frankfurt zurück und erfährt durch das Radio vom Tod Menachems. Dann verschwindet Trixie. Eli hat sie weggezaubert und wird von der Polizei abgeführt und auch Thene bleibt nicht lange allein oder lebendig, sie fährt in den Oldenwald und stirbt.

Und während sie sich noch fragt, ob sie nun im Himmel oder in der Hölle ist, hört sie die Stimmen ihrer Familienmitglieder und weiß, daß sie dorthin an-oder zurückgekommen ist.

„In ihrem verblüffenden Debut spielt Nele Pollatschek mit Statistik und Magie – und erzählt dabei eine tubulente, hochkomische und tieftraurige Geschichte vom Schicksalschlag eine Familie zu haben“, steht noch am Buchrücken.

Von meiner Ratlosigkeit, weil ich es mit den hochkomischen und dabei tieftraurigen Geschichten, in denen wieder einmal viel zu viel passiert, nicht so habe, habe ich schon geschrieben.

So erwähne ich  die Danksagungsseite, wo die junge Autorin ihrem Vater dankt, sie auf die Idee zu diesem Buch gebracht zu haben und verkneife mir die Frage, die ich sonst an dieser Stelle so gern stelle, wie weit und was davon autobiografisch ist, daß das Buch aber sehr verblüffend und ungewöhnlich ist, dem stimme ich sehr gerne zu und hätte noch eine Frage an die junge Autorin, die, wie man an verschiedenen Stellen nachlesen kann, von Kurt Vonnegut sehr viel hält, wie das bei ihr bei Heimito von Doderer ist, denn da habe ich einige Anspielungen gefunden, die mich an die „Merowinger“ erinnern.

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