Literaturgefluester

2016-06-24

Sommerwende

Der Sommer ist jetzt doch herangekommen und da geht es ja bei mir immer nach Harland nach St. Pölten in die Sommerfrische, die heuer, das habe ich ja schon geschrieben, ein wenig anders werden wird. Ist der Alfred ja seit einem halben Jahr in Altersteilzeit, das heißt Montag und Dienstag zu Hause und so werde ich heuer auch drei Praxistage machen und am Donnerstagabend sozusagen zu einem Sommerfrischenwochenende bis Montag Abend oder Dienstag früh, nach Harland fahren.

Die Sommerfrische hat bei mir ja Tradition, denn damit hat ja vor fast acht Jahren mein Blog angefangen, nach dem Bachmannpreis, der damals noch Ende Jini war, heuer ist er das wieder und beginnt am nächsten Donnerstag, so daß ich ihn heuer in Wien und in Harland aufder Terrasse erleben kann.

Dann gibts das Blogjubiläum und was zu feiern, denn ich habe die letzten Jahre die Sommerfrische meistens auch mit Sommerbüchern, Sommerschreiben, ja einmal sogar mit einer selbsternannten Stadtschreiberprofession begonnen, denn bei mir ist alles selbstgemacht und so stecke ich mir seit ein paar Jahren auch einen Zwanziger oder Füünffziger in meinen Rucksack, wenn ich auf meine Radtouren nach Traisen, Wilhelmsburg oder Herzogenburg gehe, um mir einen Kaffee zu kaufen, ein Kipferl oder ein Donat.

Den offenen Bücherschrank bei der“Seedose“ gibt es ja auch, leider ist meine Bücherliste so lang und zugepfstert, daß ich nicht mehr so einfach miteinem Buch daraus auf Lesetour gehen kann.

Aber der „Sommer ohne Männer“ wartet in Harland ohnehin als Sommerbuch auf mich und mit einem solchen habe ich auch im letzten Jahr meine Sommerfrische nach dem Bachmannpreis begonnen, das heißt genaugenommen mit einer Lesung beim Sommerfestival im „Read!“!ingroom“ und dann habe ich mich auf die Terrasse gesetzt und „Die ereignisreichen Sommererlebnisse vier prekärer Literaturstudentinnen geschrieben“, die jetzt fertig geworden sind und die ich, meinen Lesern, wenn sie ein Sommerbuch suchen, auch empfehlen kann.

Ansonsten werde ich vermutlich zumindestens zeitweise an etwas völlig atypischen korrigieren, nämlich dem „Adventkalender“ und den werde ich dann höchstwahrscheinlich auch als mein neues Buch irgendwann vorstellen. Man kann sich ja den Artikel mit dem Bildchen von der Puppe mit der Weihnachtsmütze anschauen, eine kurze Notiz machen und dann zum Sommerbuch übergehen, denn ich stelle die „Nika“ im Dezember dann ohnehin nochmals vor und werde nur der schönen Ordnung wegen, auf das Buch, wenn es fertig ist, hinweisen.

Die Hauptarbeit werden dann ohnehin  die „Berührungen“ sein, die ich im Sommer korrigieren werde und dann wird es heuer noch zwei Änderungen geben, die erste ist nicht ganz so neu, denn wenn ich übernächste Woche Dienstag bis Donnerstag in Wien bin, kann ich ja zwei Tage zur Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte in die WU gehen und da dann auch mit dem Alfred Mittagessen, aber das habe ich auch schon an früheren Sommer so gemacht.

Neu werden die Ö-Töne sein, denn die sind ja ab dem vierzehnten Juli am Donnerstag und die werde ich mir geben und erst dann nach Harland fahren.

Ansonsten gibt es wahrscheinlich auch die Filmfestivals, da habe ich mich noch nicht so genau nach dem Programmen erkundigt und  im August, das mache ich dann zum zweiten Jahr das Buchpreisbloggen und wenn ich dazwischen in der Sommerfrische oder auch in Wien mit meinem Vicki Baum Schwerpunkt weitergekommen bin, wäre das sehr schön.

Das ich, wieder vielleicht  ein bißchen verrückt, dann zum Nanowrimo eine Sommergeschichte, nämlich die, die ich mir aus Kroatien mitgebracht habe und die am Campingplatz von Trogir spielen wird, ist auch eine Neuerung oder ein Schreibeplan, aber vielleicht komme ich schon im September ode3r Oktober dazu, das ist ja abhängig, wie lange ich  zum Korrigieren brauche.

Dazwischen werden wir im August für ein Wochenende nach Innsbruck fahren, weil der Alfred da Karten für ein Konzert gewonnen hat, ein Fest wird dann auch geben.

Dann komme ich Ende August zurück nach Wien, der Alfred fährt mit dem Karli allein nach Japan, ich gehe aufs Volksstimmefest und habe hoffentlich wieder einen schönen ereignisreichen Sommer verbracht, mit dem ich in mein „neuntes Literaturgeflüsterjahr“ starten werden, das, wie man sieht sowohl Stabilität als auch Veränderungen aufzuweisen hat, also fleißig schreiben und fleißig lesen, als selbsternannte Stadtschreiberin oder Literaturgflüsterfeiererin, denn das will ich mir heuer eine ganze Woche lang geben, ist egal und ausmalen in der Krongasse steht auch irgendwie noch an.

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2015-07-01

Sommerfrischenbeginn

Ab Mittwoch geht es wieder in die Sommerfrische, die ich ja seit einigen Jahren im Sommer im Juli und August in Harland bei St. Pölten mache, meine Praxisstunden zusammengelegt und dann am Dienstagabend hinaus aufs Land, um dort zu schreiben, zu lesen, Rad zu fahren etc. Seit sieben Jahren blogge ich nun und feiere am Freitag „Sieben Jahre Literaturgeflüster“ und da habe ich die Sommerfrische, die ja meine Art des Stadtschreibertums ist, auch immer erwähnt, vor zwei Jahren habe ich mich dann zur „inoffiziellen Stadtschreiberin von St. Pölten erklärt“, das kleine Büchlein genommen, daß es seit einigen Jahren auch am Tag des Buches gibt, in das man etwas hineinschreiben kann und da meine Stadtschreibergeschichten und Impressionen vermerkt und das dann fein verlinkt. Lesemarathone habe ich auch veranstaltet und alles, was mir in dieser Zeit in St. Pölten aufgefallen ist, aufgeschrieben, die Führung mit dem Bürgermeister beispielsweise, den Besuch am Markt, etcetera.

Voriges und vorvoriges Jahr bin ich auch mit meinen jeweiligen Texten am Sommerbeginn fertig geworden, so daß ich jeweils etwas Neues beginnen konnte und heuer ist es ebenso oder eigentlich nicht ganz.

Denn genau genommen bin ich mit dem Korrigieren von „Selmas Kopftuch“ noch nicht fertig und ich fürchte, ich habe zumindestens die Frau Nowotny noch einmal falsch darin stehen, aber da ich ja schon seit einiger Zeit vorhabe, beim nächsten „Nanowrimo“ einen Adventkalender mit einer „Nika Weihnachtsfrau“ zu schreiben, ist mir zu Ostern die Idee gekommen, im Sommer in der Sommerfrische mit einer Sarah Sommer oder Sandra Winter dasselbe zu machen, dafür habe ich mich gleich beim Sommerfestival im „Read!!!ingroom“ zum Lesen am 13. Juli angemeldet, was ein bißchen vorwitzig war, da schon einen ganzen Roman zu haben, bei der letzten Schreibegruppe, ist aber das Eingangskapitel entstanden und da hat der Klaus Khittel „bemängelt“, das das ein Szenario für ein Jahrhundertwerk, wie etwa die „Strudelhofstiege“ werden könnte, obwohl ich dachte, ich schreibe das nur die Monate Juli und August, hole mir beim Radfahren oder bei den Seen oder an der Traisen die Ideen und bin dann, wenn ich wieder nach Wien zum Volksstimmefest zurückkehre damit fertig, ganz egal, wie lang das jetzt ist, könnte auch nur eine Kurzgeschichte werden, wenn ich vielleicht erst im August mit dem Korrigieren fertigwerden sollte.

Jetzt denke ich, ich fange am jeden Fall am Mittwoch damit an und da werde ich, wie im letzten Jahr mir selber auch ein bißchen lobend auf die Schulter greifen, mir vielleicht wieder eine Laudatio halten oder die Texte vorbereiten, die ich am Dreizehnten lesen will, aber das mache ich vielleicht doch besser in Wien, denn da habe ich eine Stoppuhr, die Bücher und kann mir das „Sommer am Wasser“  ausdrucken, aber nach St. Pölten könnte ich radeln und mir vorher einen Fünfziger das Sommerfrischenhonorar für die Croissants oder Donuts, die ich mir beim Radfahren kaufen könnte, in die Tasche stecken und am Abend beginnt ja auch die Eröffnung des Bachmannwettbewerbes, der heuer wahrscheinlich ein sehr spannender werden wird, weil die Ronja von Rönne, diese dreiundzwanzigjährige junge Frau, deren erster Roman im nächsten Jahr erscheint, ja sehr  provkant vorher angetreten ist, aber auch die Michaela Falkner, die Valerie Fritsch, die Nora Gomringer etc sehr starke Stimmen haben.

Das werde ich mir dann wieder über das Internet geben, am Donnerstag in Harland, am Freitag am Vormittag in Wien, denn am Nachmittag ist da ja, wenn es nicht regnet, das Wiedner Hauptstraßenstraßenfest, wo ich nach dem lieben Rudi lesen werde und da meinen siebenten Geflüster-Geburtstag auch prominent feiern werde, mit einem Glas Sekt oder Rotwein, etc.

Dann hinein in das Schreiben, in die Geschichte der prekären Studentin Sandra Winter und ihren drei Freundinnen, Eleni aus Athen, die sich  jetzt vor dem Bankomaten anstellen muß, um ihre täglichen sechzig Euro herauszubekommen, beziehungswweise Griechenland, wenn ich dann darüber schreibe, vielleicht schon zusammengebrochen ist, Fatma Callaki aus Damaskus, die in Traiskirchen auf dem Boden schlafen muß, weil sich die Länder nicht auf eine menschengerechte Unterbringung von Flüchtlingen einigen können und Jelena Majatschuk aus Donetz, wo es wahrscheinlich auch  nicht gerade lustig ist, hineinspringen.

Bis Ende August habe ich damit Zeit und es gibt ja auch zwei literarische Ereignisse, die meine Sommerfrische beginnen und auch beenden, Beginn ist der Bachmannpreis, das habe ich schon erwähnt, enden tut es dann vielleicht schon Mitte August, wenn die Longlist des DBp verkündet wird, aber da gibt es heuer auch Erneuerungen, beziehungsweise Vorverschiebungen, denn einige Blogger haben sich da ja vor zwei Jahren zusammengetan und das Longlistenlesen verkündet, daß sie heuer schon am 29. Juni offiziell auf der dBp Seite verkündigten und sich als Bloggerjury betrachten.

Sieben wurden da ausgewählt, offiziell zu bloggen, die anderen können, wie ich einmal  behaupte, das, wenn sie wollen, inoffiziell tun und ich werde das auch, auch wenn ich nicht vorhabe, wie der Otto mir die zwanzig Bücher zu besorgen und sie hinunterzulesen, weil ich das wegen meiner langen Liste, auf der ja noch einige dBp Bücher der letzten Jahre stehen, nicht kann.

Ich habe mir aber die beiden Streeruwitz-Bände nach Halrand mitgenommen und werde sie als Lektüre zu der Sandra Winter lesen und dann die Harland Bücher hinunter und weil ich in den letzten Monaten ohnehin sehr schneckenlangsam beim Lesen war, werde ich da, habe ich mir vorgenommen, jetzt etwas schneller sein und in der Sommerfrische einiges aufholen.

Also wieder große Pläne für den Sommer und die „Selma“ liegenlassen oder zwischendurch Korrigieren oder nachher ist ja egal, weil es außer mir ohnehin  niemanden interessiert und der Alfi  noch beim Korrigieren von „Im Namen des Vaters“ ist und da auch nicht viel weitergeht.

Aber einen schönen Sommer und einen schöne Sommerfrische, zumindestens habe ich das vor und werde, weil meine Reisen, das Radfahren durch Deutschland, das Leipzigwochenende, der Kurztrip an den Attersee, das erste Wanderwoche und der erste Ungarn-Aufenthalt mit der Oma, der Anna und dem Andi schon vorüber ist, da auch nicht gestört werden.

Das heißt ein zweites Wanderwochenende wird es noch geben und Alfreds sechzigstes Geburtstagsfest und hoffentlich auch schönes Wetter, obwohl mich der Regen bekanntlich nicht sehr stört.

2015-06-09

Sommerschreiben

Filed under: Schreibbericht — jancak @ 23:27
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Heute war wieder einmal Schreibegruppe, Westbahn-Spontan, jetzt von Peter Czak organisiert, nachdem Ruth und Robert, die Gruppe mit der Abschlußlesung eigentlich beenden wollten, wegen mir und meiner vierzehntägigen Harland-Fahrten vom Freitag auf dem Donnerstag verlegt, der letzte Donnerstag passte aber auch nicht, denn der war ein Feiertag und da wäre ich nur ungern gekommen und heute hatte ich um sechs eine Stunde eingetragen, so daß es ein wenig hetzig wurde und ich mit dem Bus gefahren bin, was auch nicht wirklich schneller war, weil der 13 A jetzt wegen der Fußgängerzone in der Mariahilferstraße einen großen Umweg macht.

Trotzdem habe ich mich auf die Gruppe schon gefreut, denn ich hatte wieder ein geeignetes Thema, nämlich Sommer oder Sommerfrische, denn ich nütze ja die Gruppen ganz gern für meine Schreibanfänge, beziehungsweise das Szenenschreiben bezüglich des jeweiligen Work on Progress und jetzt korrigiere ich zwar noch an der Bibliophilin bzw. an der Selma, habe aber schon einen Sommerplan, nämlich die Sommererlebnisse einer prekären Studentin, namens Sandra Winter, die sie mit ihren Freundinnen Eleni in Athen, Fatma Challaki, die von Damaskus nach Wien flieht und Jelena in Donetz verbindet, das will ich in der Sommerfrische schreiben und weil ich mich offenbar immer ein bißchen verschätze, habe ich mich damit nach Ostern für das Sommerfestival im „Readingroom“ und zwar am 13. Juli angemeldet, obwohl ich bald dachte, da werde ich noch nichts haben, macht ja nichts, ich habe ja noch andere Sommertexte, schließlich ist es nicht meine erste Sommerfrische, aber jetzt dachte ich, könnte ich mit dem neuen Werk beginnen, das heißt einen Anfang hinlegen, nachdem mir am Wochenende ja die drei anderen Handlungsstränge eingefallen sind und da habe ich ja auch schon ein bißchen Vorarbeit, eine ukrainische Studentin kommt ja schon im „Schutzengelchen“ vor und die „Fatma Challaki“ erscheint in der Bibliophilin, aber gut, das Aufbauen ist für eine Schnellschreiberin mit eher kürzeren Texten auch ganz nützlich und so war ich nur gespannt, ob die Gruppe nicht schon angefangen hatte, als ich das Cafe, da gab es eine Überraschung, weil es nicht mehr „Ludwig“ sondern „Fortuna“ heißt, aber sonst gleichgeblieben ist, betrat.

War noch nicht so, denn es waren erst  Robert Eglhofer, Peter Czak und Klaus Khittl da, der jetzt auch gelegentlich teilnimmt, die Doris Kloimstein saß noch im Zug nach Wien, von Ilse und Fritz wußte man nichts bestimmtes und die Ruth hat mich schon vorige Woche angerufen und abgesagt, weil sie zum fünfzigjährigen Maturatreffen nach Linz gefahren ist.

Das Thema Somme wurde, als dann die Doris eintraf, auch allgemein akzeptiert, obwohl die meisten anderen sagten, da würde ihnen nichts einfallen und dann ging es los.

Ich wußte ja diesmal ganz genau, was ich schreiben würde, die Sandra Winter wird von ihrer Mutter, die Psychotherapeutin ist, eingeladen, ihren Sommer in dem Harlander Haus zu verbringen, weil sie der Vater zu einer Weltreise überredet hat und weil die Sandra eine prekäre Studentin ist, kann sie nicht nach Athen, Damaskus oder Odessa fliegen, sondern muß aufs Land, um die zwei Pflegehelferinnen aus Kosice, die den dementen Opa betreuen, unterstützen, sie packt gerade ihre Koffer bzw. rucksack, denkt, daß das öd und langweilig wird und stellt dabei die drei anderen Handlungsstränge vor.

So weit so gut. Ich habe beim Vorlesen zwar sehr gestottert, weil ich meine Schrift, wenn ich schnell schreibe, nicht immer lesen kann, werde es aber jetzt ins Reine übertragen und am 13. im „Readingroom“ vorstellen, vielleicht gabt es dann schon eine zweite oder dritte Szene, sonst kann ich von dem Projekt erzählen und dann in der Sommerfrische schreiben und da will ich den Text dann auch entsprechend weiterentwickeln, was ich mir sehr spannend vorstelle.

Die Ruth mag ja nicht sehr, wenn ich in der Schreibgruppe meine Romane schreibe, sie war aber nicht da und das Feedback, das mir Klaus Khittl gab, war sehr hilfreich und professionell, der kann das, glaube ich gut, wenn er auch sehr kritisch ist und sich dadurch vielleicht selbst blockiert, er meinte aber, das wäre eine Szenario für einen Jahrhundertroman, vielleicht störte ihm die viele Sozialkritik, aber gerade die ist wichtig, aber natürlich muß ich das alles jetzt sehr gut recherchieren und das ist vielleicht mein Schwachpunkt, daß ich dann immer irgendwo zwischendurch steckenbleibe und ich habe während des Vorlesens gedacht, vielleicht habe ich in dem Eingangskapitel schon zu viel verraten, in dem ich gleich alle Handlungsstränge, die Fatma, die Eleni, die Jelena und die Minka, bzw. die Stefania, die zwei Pflegehelferinnen einführe, es war aber ein guter Beginn.

Jetzt kommt die Arbeit und es ist auch ein gutes Gefühl, damit in den „Readingroom“ zu gehen und auch etwas in Harland zu haben, an dem ich arbeiten kann, wenn ich Radfahre, mir in Wilhelmsburg ein Kipferl kaufe oder in St. Pölten zum „Thalia“ gehe, das wird diesmal meine Sommerschreibwerkstatt.

Den anderen ist dann auch etwas eingefallen, Klaus Khittl, die „Sommer Pause“,  Doris Kloimstein hat zwei Stimmen über ihre Gebrechen diskutieren lassen, Robert Eglhofer sich als Sommerhasser entpuppt und Peter Czak hat einen exellenten Führer durch die Wiener Bäder hingelegt, der sich vielleicht veröffentlichen läßt.

Spannend, spannend, was und wieviel in zwei Stunden, bzw.. zwanzig Minuten konzentrierten Schreibens entstehen kann. Jetzt geht es dann in die Sommerpause, weil ich die Donnerstage im Juli und August nicht in Wien bin und daher erst im September an der nächsten Gruppe teilnehmen werde, aber vielleicht kann ich dann schon etwas präsentieren.

Ich bin jedenfalls gespannt und heute habe ich mein fertiges „Schutzengelchen“ herumgezeigt, während ich das letzte Mal ja nur das „Dummie“ mithatte.

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