Literaturgefluester

2020-05-14

Das zweite Literaturgeflüster-Buch

Hurrah, hurrah, es ist da mein neues Buch, proudly present, wie das so schön heißt, ein dickes Stück Literaturgeschichte, nun na, siebenundvierzig Jahre Schreiben, zwölf Jahre „Literaturgeflüster“ und siebenundzwanzig selbstgemachte Bücher beziehungsweise achtundzzwanzig Artikel über „Mein Schreiben – Meine Bücher“ geben viel her, vierhundertsiebenundfünfzig Seiten, um genau zu sein, mein bisher dickstes buch, keine Angst, die zwei die folgen werden, werden viel dünner sein.

Aber der oder die die sich für mein Schreiben interessieren, können damit einen schönen Einblick bekommen.

Selbstkostenpreis zehn Euro, wem das zu teuer ist, kann sich in meinen Blog oder auf meiner Website vertiefen, da ist das alles und viel mehr zu finden, nämlich bis dato 4 189 Beitrage und siebenundvierzig selbstgemachte Bücher und drei andere, das Debut in der „Edition Wortbrücke“ und zwei Fach- bzw. Sachbücher übers Stottern.

Sehr viel mögen manche sagen, aber siebenundvierzig Jahre literarisches Schreiben sind sehr lang und da ich ja eine Fleißige bin, beziehungsweise eine von der Literatur besessene, wie ich das ja immer gerne nenne, ein literarisches Original sozusagen, ist das wahrscheinlich nicht zu wenig.

Die Gewinnspielfragen löse ich auf, leider hat sich wieder niemand gemeldet, der das Buch gewinnen will, aber wie gesagt, alles im Blog und auf der Website zu finden. Da sind zwar vielleicht ein paar Flüchtligkeitsfehler und leichte Abänderungen drin und eine Leserunde beziehungsweise eine Diskussion über mein Schreiben – meine Bücher hätte ich auch gerne wieder hier und stelle dafür fünf Bücher, gerne besonders nach Deutschland, als E-Book zur Verfügung, denn das gibt es diesmal auch.

Also meine siebenundvierzig „Indiebücher“ habe ich mir selber zu je fünfzig Stück drucken lassen und zwar bei Digidruck/Melzer, Novum und „druck.at“, die „Hierarchien“ sind in der von Jack Unterweger herausgegebenen „Edition Wortbrücke“ entstanden, „Laß dir Zeit stottern will verlernt sein“ im „Fischer Taschenbuchverlag“ und  die „Verhaltenstherapie bei erwachseneen Stottern“ bei ORAC.

Das erste Buch über das ich im „Literaturgeflüster“ berichtet habe ist „Die Radiosonate oder das einsame Jahr“ und die Kinderbücher heißen „Lore und Lena“ beziehungsweise „Mutter möchte zwanzig Kinder“, die Beschreibungstexte haben meine Tochter Anna und Elfriede Haslehner geschrieben.

So und nun kann ich mich freuen und meinen Lesern schöne Lektüre wünschen!

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