Literaturgefluester

2018-05-18

Elfter literarischer Lenz mit slowenischer Literatur

Filed under: Veranstaltungen — jancak @ 23:51
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Den literarischen Lenz im Centrope, die Maiveranstaltung, die Stephan Teichgräber zur Literatur Tschechiens, der Slowakei, Ungarns und Österreichs organisiert, gibt es nun schon zum elften Mal.

Ich war leider nur einmal vor drei Jahren dort. Vorher ist die Veranstaltung irgendwie an mir vorbei gegangen, obwohl ich Stephan Teichgräber schon seit der Zeit kenne, als er die Veranstaltungen der Szene Margareten organisierte und mich dazu eingeladen hat.

Vor zwei Jahren waren wir wohl in Kroatien und im Vorjahr ist der Alfred gerade aus Amerika zurückgekommen oder dorthin gefahren. Da habe ich aber das Centrop Workshop besucht und mit Stephan Teichgräber und Jakob Eder sozusagen ein Semester lang die dort vorgestellte Literatur diskutiert.

Jetzt gibt es den Utopie-Workshop und im vorigen Semester den zur Partisanenliteratur, dafür geht es sich diesmal aber wieder aus, das Theaterbrett in der Münzwardeingasse zu besuchen. Da heißt, ich habe mir das so organisert, daß wir erst Samstagfrüh nach Harland fahren, denn da ist ja Pfingsten und da will ich gerne wiedermal zum Pfingstmarkt nach Nussdorf an der Traisen.

Stephan Teichgräber ist ja wirklich ein unermüdliches Original und es verdient ihm großer Dank, daß er in der Dokumentationsstelle in der Spengergasse Vorträge und Wirkshops organiert, auch wenn da nur ein oder zwei Leute hinkommen und das kleine, aber feine Festival in der Münzwardeingasse, wo man ein paar bekannte Österreicher und dann meist für mich unbekannte Tschechen, Slowaken oder Ungarn in der Originalsprache und der Übersetzung hören kann.

So war es auch heuer. Es begann Anna Weidenholzer mit ihren „Herren, die die Seesterne“ tragen, ein Buch, das ich ja schon gelsen habe und Anna Wiedenholzer, glaube ich, daraus auch einmal in Göttweig lesen hörte und das ist ja interessant, denn das „Literatur und Wein Festival“ ist ja immer bummvoll und sauerteuer ist es auch. Während das kleine tschechische Theater meist ziemlich leer ist, es aber eine interessante Literatur dort zu hören gibt und meist ziemlich übersehen wird.

Stephan Teichgräber führte mit der Autorin ein Gespräch und fragte sie und das war für mich, die mittlerweile einzige Utopie-Workshopteilnehmerin, interessant, ob ihr Roman utopisch ist, weil ja der Karl seine Interviepartner die er zum Thema Glück befragt, M1-.. bzw. F2-… nennt und erwähnte, daß ja Jewegnij Samjatin in „Wir“ seinen Personen auch Namen und Buchstaben gibt. Ich weiß nicht, ob Anna Weidenholzer, die Anspielung verstanden hat? Sie hat jedenfalls eifrig genickt. Dann kam der 1978 in Bratislava geborene Ondrej  Stefanik, der so, wie der tscheoslowakische Staatsgründer heißt und der las aus seinem Roman „Ich bin Paula“ für den er, glaube ich, einen Buchpreis gewonnen hat, auf Tschechisch, während die deutschen Übersetzungen von Studenten einer Schauspielschule gelesen wurde.

Dann wurde es Ungarisch und Zoltan Lesi, der seit sieben Jahren in Wien lebt, habe ich, glaube ich, schon im Literaturhaus gehört. Der hatte einen Gedichtzyklus, der sich mit transgender Sportlern die in der Olympiade 1936 in Berlin aufgetreten oder nicht aufgetreten sind, beschäftigte. Das gab eine interessante Dikussion und Vratislav Manacks Text, der 1988 in Westböhmen geboren wurde, wurde nicht nur ins Deutsche sondern auch ins Ungarische übersetzt und am Schluß wurde es wieder österreichisch und bekannt, denn Franzobels „Floß der Medusa“ mit dem er den bayrischen Literaturpreis gewonnen und auf der Shortlist des dBps gestanden ist, habe ich ja nicht nur bei den O-Tönen gehört sondern vor zwei Jahren in der „Alten Schmiede“ auch in einer Vorschau, als das Buch noch nicht erschienen war.

Dann gabs wieder Brötchen und Gelegenheit zu Gesprächen in verschiedenen Sprachen, wie im Programm angekündigt war und am Freitag ging es am Nachmittag mit einem Vortrag zur slowenischen Literatur im „Doml“ weiter, obwohl die eigentlich nicht zum „Centrope“ gehört, Ivan Cankar aber, der große slowenische Dichter einige Zeit in Wien gelebt hat, so daß es für Stephan Teichgräber in Ordnung war Jana Vollmaier Lubej, die derzeit in Wien eine Gastprofessur hat, einzuladen, um über die „Multikultalität, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kontakte bei der modernen slowenischen Literatur zu sprechen. Ich war die einzige Zuhörerin und habe so wieder ein Privatissimum über die bedeutensten slowenischen Schriftsteller bekommen, die ja auch öfter in der „Alten Schmiede“, im Literaturhaus oder bei der „Buch-Wien“ zu hören sind.

So habe ich Drago Jancar schon öfter in der „Alten Schmiede“ gehört, von Boris Pahor die „Villa am See“ gelesen und von Lojze Kovacic, das waren die Beispiele die Jana Vollmaier Lubej brachte, habe ich auch schon einiges in meinen Regalen. Sie erwähnte dann noch einen jungen, 1980 geborenen Dichter Goran Vojnovic, dessen Roman „Vaters Land“ bei „Folio“ erschienen ist und Gabriela Babnik, die, glaube ich, noch nicht auf Deutsch übersetzt wurde, sich aber in ihrem Werk viel mit Akfrika beschäftigt und auch einige Zeit dort gelebt hat.

Dann hatte ich noch eine Stunde, bevor es wieder in die Münzwardeingasse ging und hier eröffnete Mechthild Podzeit-Lütjen mit der ich eine Zeitlang in der „Frauen lesen Frauengruppe“ des ersten Wiener Lesetheaters war, die sich inzwischen  Jonke nennt oder nannte. Sie stellte den Band „welch eine liebe der geheime grund“, vor, der, glaube ich, vor zwei Jahren erschienen ist, aber Gedichte enthielt, die ich noch von derZeit kannte, wo wir gemeinsam gelesen habe und las dann eine sehr poetische Geschichte, die von Blutrache und einem Mann, der seine Familie bei einem Flugzeugabsturz verlor, handelte.

Poetisch ist es dann auch geblieben, denn die 1947 slowakische Schauspielerin und Autorin Zusanna Ciganova beschäftige sich in ihrem Buch „Aksal oder Ebeil“ mit der Liebe, während die 1968 geborene Ungarin Virag Erdös sehr schöne und auch sehr politische Gedichte vortrug, Balladen, die auch vertont sind, die ungefähr so klingen:

„He sagt schon ihr Klugscheißer, wie soll es sein, wen schmeißen wir raus, wen lassen wir rein?“, die sich, wie im Gespräch deutlich wurde, auch an Demostrationen in Budapest beteiligt oder solche organisiert.

Reinhard Kaiser-Mühleckers „Fremde Seele dunkler Wald“ habe ich auch schon gelesen, weil es ja 2016 auf beiden Buchlisten stand und es bei der deutschen soar auf sie Shortlist schaffte und der wie Stephan Teichgräber zitierte von Peter Handke aos zwischen „Stifter und Hamsum“ bezeichnet wurde. ich habe von ihm schon zwei andere Bücher gelesen und war auch auf mehreren  Lesungen und am Schluß wurde es audiovisuell, es ging nämlich um einen Comic des 1984 geborenen und in Prag lebenden Marek Sindelka „Heilige Barbbara“, wo es um Verwandlungen, Mißhandlungen, eine Sekte und Journalisten, die die Sache aufklären wollen, geht.

Sehr sehr spannend der elfte literarische Lenz mit sehr unterschiedlichen Texten jüngerer und auch älterer Autoren, die wahrscheinlich einen guten Einblick der mitteleuropäischen Gegenwartsliteratur gibt, so daß man sich, wie Stephan Teichgräber in seinem Schlußwort erwähnte, schon auf das nächste Festival freuen kann.

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2015-05-29

Literarischer Lenz in Centrope

So heißt ein Festival, das von der „Dokumentationsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur“ im „Theaterbrett“ in der Münzwardeingasse nun schon das siebente oder achte Mal veranstaltet wurde und das bisher mehr oder weniger an mir vorbeigegangen ist. Aber heuer ist alles anders, heuer habe ich in den letzten Monaten gleich mehrere Einladungen dazu bekommen und so bin ich Donnerstagabend hingegangen, denn ich interessiere mich ja für die Literatur jenseits des Horizonts und Stefan Teichgräber von der Dokumentationsstelle hat vor Jahren auch die Veranstaltungen der „Szene Margareten“ organisiert, mich nach dem Flop mit dem Herrn Winter und der Bezirksrätin Steininger von 2002, glaube ich, mit „Tauben füttern“ und Honorar  eingeladen und mir dann auch eine Zeitlang die Programme seiner Veranstaltungen geschickt, so daß ich durch ihm vor Jahren schon mit ukrainischen Autoren in Kontakt gekommen bin. Er hat auch zweimal oder so die „Goldene Margarete“ in der Pannaschgasse organisiert, das war ein Literaturwettbewerb, wo man lesen konnte, da standen auch sehr viele osteuropäische Autoren am Programm, die meistens nicht persönlich da waren, weil die Szene weder Fahrt noch Übernachtung zahlte.

An eine Polin kann ich mich aber erinnern, die mit der Übersetzung ihres Textes nicht einverstanden war, so hat sie ihn sehr lang nur auf Polnisch gelesen, bis die Leute murrten, weil sie nichts verstanden haben und als das Lesetheater durch Margareten gegangen ist, war die Dokumentationsstelle eine Station und Stefan Teichgräber hat sie uns vorgestellt. Nun also ein Literaturfestival das sehr liebevoll und mit wahrscheinlich kleinen Mittel organisiert wurde und abwechselnd Lesungen von österreichischen, slowakischen, tschechischen, ungarischen etc Autoren in Übersetzung bot. Der Direktor des Theaters, Ludvik Kavin, ich glaube, auch ein Tscheche hat eröffnet und dann begann Ursula Kovalyk, die in Kosice geboren wurde, in Bratislava lebt, Krankenschwester war und jetzt in einer sozialen Einrichtung mit Obdachlosen arbeitet, mit ihrem Text der „Die Kunst-oder Zirkusreiterin“ heißt. Es ist das vierte Buch, der 1969 Geborenen und handelt der Tochter einer Alleinerzieherin, die für sie einen Vater sucht. Dann kam Bettina Balaka, die gebürtige Salzburgerin, die ich 1996 für mich entdeckte, als ich in der Jury des Nachwuchsstipendiums war, dann hat sie bald den Alfred Geßweinpreis gewonnen, bei der von der Ruth organisierten Veranstaltung „Poesie und Brotberuf“ sind wir gemeinsam bei der Poldi aufgetreten. Ihren vorletzten Roman habe ich gelesen, jetzt ist wieder einer erschienen, der „Unter Menschen“ heißt und, das ist interessant, von einem Hund handelt. Von einem Migrantenhund, wie Bettina Balaka erwähnte, denn die meisten Hunde kommen aus dem Ausland. Der in dem Buch aus Ungarn und dorthin läuft er wieder hin, vorher ist er aber bei einem übergewichtigen Diabetikerin, der unter einer sehr oder vielleicht auch nur vermeintlicht unsympathisch Magistra, Bachelor oder wie die neuen Titel jetzt so alle heißen, die Sektionschefin im Innenministerium ist, lebt, die alle anzeigt, aber seltsamerweise wegen einer unangemessenen Anzeige dreihundert Euro Strafe bekommt. So ruft sie nicht bei der Polizei an, als der Hund unter ihr sechs Stunden bellt, weil der Diabetiker inzwischen einen Hypo hatte, sondern ruft erst die Feuerwehr, als es aus der Wohnung raucht, weil die Ravioli angebrannt sind, der Notarzt schimpft  mit ihr und der Hund wird von einem Polizisten aus dem Krankenwagen entfernt. Dann wurde es lyrisch, nämlich mit Katerina Rudcenkova aus Prag, die aus ihrem Gedichtband „Gang über die Dünen“ las und dann gab es eine kleine Pause, weil der Star des Abends, die 1932 in Budapest geborene Anna Jokai, die schon mit dem „Staats“- und dem „Kossuth-Preis“ ausgezeichnet wurde und spirituellen Realistin ist, noch nicht da war. So gab es schon vorher die Brötchen und die „Raffaello-Kugeln“, dann kam die alte Dame, beziehungsweise las Sebastian Reinfeld aus einem Roman, der wenn ich es richtig verstanden habe „Das hungrige Leben“ heißt und vom Untergang einer Familie handelte, ein anderer „Das Licht der Welt“ lag am Lesetisch und anschließend gab es ein Gespräch mit der Autorin, das gleich von zwei Übersetzern am Podium und noch einem Herrn im Publikum, der möglicherweise Geörgy Buda war oder ihm ähnlich gesehen hat, übersetzt wurde. Den Abschluß des Donnerstags bildete die 1971 in Salzburg geborene, jetzt in Berlin lebende Autorin Kathrin Röggla, mit der ich einem im Salzburger Literaturhaus bei dem von Christine Haidegger organisierten Symposium „Sichten und Vernichten“ gelesen habe und die dann auch schnell berühmt geworden ist „Wir schlafen nicht“, habe ich gelesen. Sie war auch einmal Jurorin beim „Fried-Preis“ und wurde von Angelika Reitzer zu  dem von ihr organisierten Symposium „Wie im echten Leben“ eingeladen. Jetzt hat sie einen wahrhaft fulminanten Text über die Globalisierung hingelegt. Eine Frau oder vielleicht ein Mann fährt mit einem Fahrer zum Flughafen und monologisiert  die ganze Zeit vor sich hin, ob sie sich am rechten Weg befindet. „Wie in Mumbay, wir sind aber nicht in Mumby, Hongkong, Taschkent,etc“. Der Text heißt „Die Tangente“ und wird im nächsten Jahr in einem Erzählband, bei „Fischer“ glaube ich, erscheinen. Er wurde auch übersetzt und anschließend ebenso sehr fulminant auf Tschechisch gelesen. Am Freitag gings weiter mit etwas weniger Publikum und Martin Reiner aus Brünn, 1964 geboren, dem es irgendwie wie mir, nur umgekehrt ergeht, die Großmutter eine echte Wienerin, meine kam aus der Tschechai, der Name Deutsch, meiner hat das hacek in der Geburtsurkunde und die Sprache ist, genauso wie beim Peter Henisch, dessen Großeltern auch Zuwanderer waren, verlorengegangen. Er hat sich mit dem Werk eines mir bisher unbekannten tschechischen Dichters namens Ivan Blatny beschäftigt, dessen großer Roman Ludvik Kavin, wie er in der Einleitung erwähnte, sehr gefallen hat. Leider ist er nicht auf Deutsch übersetzt und Ivan Blatny, entnehme ich „Wikipedia“1919 in Brünn geboren, 1990 in Colchester, England, gestorben und im Exil an Schizophrenie erkrankt, wie auch dem „Roman über den Dichter Blatny“ zu entnehmen war. Dann kam Melica Beslija, 1973 in Bonien Herzegowina geboren und in Sarajewo aufgewachsen, die in Wien vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Slawistik studierte und bei „Atelier“, den Roman „Sarajewo in der Geliebten“ herausgab. Sie las mit sehr viel Dramatik und Engagemeint einen Text der „Nationalismus“ hieß und der ihr, wie sie in der Einleitung betone, sehr wichtig war. Herausgekommen ist eine Gespenstergeschichte, der Nationalismus, als kopflose Gestalt, die in eine Wirtschaft eindringt und zwei Freunde zu entzweifen versucht. Leider hat sie Ludwik Kavin beim Lesen unterbrochen, so daß nicht klar wurde, odb es ihm gelungen ist?

Die Geschichte hat es aber, wie ich fürchte, bewiesen und war wahrscheinlich auch das, was Melica Besilija in Sarajevo erlebte, bevor sie nach Wien gekommen ist.

Antonio Fian las sechs seiner Dramolette, wo es um die Unmöglichkeit sich zu verstehen geht, darunter das, was man im Literaturmuseum nachhören kann, aber auch das wo Kanzler Gusenbauer in einer Hauptschule Nachhilfe gibt und die Kinder aufschreiben läßt, was an den Eurofightern gut ist, etc. Nach der Pause folgte Adga Pavi Pain aus Kosice, der in Bratislava lebt, einer der bedeutensten und umstrittensten Autoren, wie im Programm stand. Er schreibt unter verschiedenen Pseudonymen und Ludvik Kavin wunderte sich auch über seinen Namen, der so gar nicht slowakisch klingt. Der schwarz gekleidete schlanke Mann mit einer schwarzen Baseballkappe hatte eine Menge Bücher auf dem Büchertisch liegen, darunter eines aus der „Edition zwei“, die es, glaube ich, inzwischen nicht mehr gibt, aus dem „Wieser-Verlag“ und in seinem Text ging es um eine Disko, beziehungsweise um zwei DJs, die in einem Pionierhaus auflegen.

Dazu passte auch der letzte Text des Ungarn, Laszlo Darvasi aus Szeged, 1962 geboren, der krankheitshalber nicht gekommen war. So gab es nur die Übersetzung und da entschuldigte sich die junge Frau die gelesen hat, gleich für die vielen schlechten Wörter, die nun kommen werden. Ich dachte zuerst, sie meint ihre ungarische Aussprache, es waren aber die Worte „Scheiße“ gemeint, die oftmals vorkamen, denn es war auch ein sehr deftiger realistischer Text, von zwei Jungen, die offenbar in ein Hotel hochfuhren und die ganze Zeit übers Scheißen und daß man sich danach abwischen mußte redeten, dazwischen gab es einige Schlägereien und so ist vielleicht auch die Realität im heutigen Ungarn, Bulgarien oder Rumänien, wo es Straßenkinder und viele Probleme gibt und dann war das Festival schon fast vorbei.

Das heißt, es gab wieder freie Brötchen und Getränke, die man sich kaufen konnte.

Ludvik Kavin lud zur Diskussion ein und es war eine interessante Mischung zwischen österreichischer und ost-bzw. mitteleuropäischer Literatur, so daß ich mich schon auf das nächste Jahr und den nächsten literarischen Lenz freue und kann noch hinzufügen, daß ich schon einmal, ich glaube, es war 1998 oder 1999 zu einem runden Geburtstag von Rolf Schwendter im „Theaterbrett“ gelesen habe.

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