Literaturgefluester

2015-12-03

Advent in Ungarn

Filed under: Alltagsgeplauder — jancak @ 00:00
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Der Advent beziehungsweise der Monat Dezember ist angebrochen und da gibt es im „Literaturgeflüster“ ja meistens sehr viel Weihnachtliches.

„Dieser Blog ist garantiert weihnachtsstimmungsfrei!“, habe ich, glaube ich, bei „Buchrevier“ gelesen, bei mir ist das anders, obwohl ich nicht katholisch bin und eigentlich auch keine Konsumentin, aber keine Weihnachtshasserin.

Es gibt zwar keinen Christbaum und wenn es nach mir ginge, auch keinen Adventkranz, aber ich hole mir Anfang Dezember aus dem Keller die Weihnachtsdekorationen und schmücke damit Wohnung und Praxis und Weihnachtsbücher lese ich seit einigen Jahren in diesem Monat auch bevorzugt, seit mich „Leselustfrust“ 2010, glaube ich, auf diese Idee gebracht hat, habe auf meiner Leseliste schon eine diesbezügliche Sammlung und grabe sie pünktlich im Dezember heraus.

So ist das schon einige Dezember im „Literaturgeflüster“ gewesen, aber heuer ist es etwas anders, denn erstens gibt es außer dem „Weihnachtshund“, den ich nächste Woche zu lesen beginnen werde, kein Weihnachtsbuch auf meiner Liste und zweitens hat diesmal der Advent bei mir wirklich schon im November angefangen und zwar am ersten mit dem „Nanowrimo“, wo ich ja eine Art Adventkalender geschrieben habe.

Bis zum einundzwanzigsten November habe ich das glaube ich getan, dann war ich mit einigen Schummeln, mein Zählwerk war ein bißchen anders, als das offiziele von der „Nanowrimoseite“ und dann habe ich auch noch ein neues Update bekommen, so daß auf meinen Zählwerk keine fünfzigtausend mehr waren, als ich das „Winnerlogo“ hochgeladen habe, fertig und die vorige Woche war ich mit meiner Praxis und einigen literarischen Events, wie beispielsweise dem „Jelinek-Müller Symposium“ so beschäftigt, daß ich mit dem Korrigieren, nicht über den zweiten Dezember hinausgekommen bin und jetzt ist der dritte Dezember und wir sind nach dem „Nanowwrimo“ wieder mit Kind Kegel und der Schwiegermutter nach Bük ins Bad gefahren, um dort den Rest der Woche zu verbringen und weil Montag und Dienstag in meiner Praxis sehr hektisch war, sind die Weihnachtsdekorationen noch immer im Keller und im Wohnzimmer steht nur der Mispelstrauß, den mir eine Klientein schon eine Woche vorher brachte, aber sonst könnte ich im Dezember ja mit dem Korrigieren, der „Nika Weihnachtsfrau“ beschäftigt sein, am siebzehnten lese ich daraus auch im „Read!!!ingrom“, also alles bestens, auch wenn es heuer nur Weihnachtsbuch zum lesen gibt, schreibe ich mir das zweite ja gerade selber und in Ungarn habe ich mir vorgenommen, werde ich gleich weiterkorrigieren und das passt dann auch zum Monat und wenn ich wieder zurück bin, kann ich noch einmal auf die Mariahilferstraße gehen, und mir die im Weihnachtstrubel anschauen, um das bis jetzt geschriebene ein bißchen zu adaptieren.

Wir sind jetzt glaube ich das fünfte Mal in Bük im Bad, 2013, haben wir nach meinem Geburtstag damit angefangen, da wollten wir zwar eigentlich eine Kreuzfahrt machen, die hat aber nicht stattgefunden, seither hat es sich  eingebürgert, im Herbst beziehungsweise im Winter und dann im Frühling dorthin zu fahren und inzwischen kommen auch die Anna und der Andreas mit.

Die Oma geht ins Thermalwasser, ich habe zweimal am „Nanowrimo“ geschrieben und im Frühling die „Anna“, beziehungsweise an der „Selma“ korrigiert, die ich diesmal als Ausdruck wieder mit habe, um sie durchzusehen, damit sie möglichst noch in diesem Jahr in die Druckerei gehen kann.

Dann will ich wie geschrieben am „Adventkalender“ weiterkorrigieren, um einmal durch zu sein, bevor ich damit in den „Read!!ingroom“ gehe und zum lesen habe ich mir die „Ungarn-Anthologie“ mitgebracht, die ich im Frühling angelesen habe, „Die Kinder des Genossen Rakosi“ und die Terezia Mora.

Also eigentlich eine Menge für vier Tage, so daß mein Adventkalender ein wenig spärlich ausschauen könnte, beziehungsweise sich am Beginn mit den Ungarn-Reisenotizen vermischen wird und eigentlich wird es im Bad in Bük auch nicht so viel Neues zu sehen geben, von dem ich die letzten Male nicht schon geschrieben habe.

Wir sind wieder im Hotel Repce, weil wir im „Repce Gold“ keinen Platz bekommen haben, das Internet ist nicht besonders und die Buffets vom Abend und vom Morgen sind mir wahrscheinlich auch schon bekannt, beziehungsweise habe ich darüber schon einmal eine Glosse gemacht.

Im weißen Bademantel im Morgen nach dem reichhaltigen Frühstück ins Bad stapfen, die Oma geht ins Wasser, ich setze mich irgendwohin und klimpere, bis mich ein alter Mann tadelnd ansieht und fragt, wie lange ich noch schreibe oder eine Frau mir aufträgt, zu schreiben, daß eine Mann seine Hosen nicht wechseln will.

Diesmal werde ich wahrscheinlich nicht soviel klimpern, weil das Korrigieren leiser vor sich geht, aber von der Situation in Ungarn bekommt man  hier  nicht sehr viel mit, wo sehr viele ältere Ostdeutsche oder Österreicher Wellness Ulaub machen.

Vielleicht kann ich ein es ein bißchen mit der Weihnachtsstimmung verbinden und schauen, ob es bei den Standeln draußen vor dem Bad einen Adventmarkt gibt und die habe ich in Wien in der letzten Woche auch ein bißchen besucht, war ich ja am Freitag in der Mittagspause während des Symposiums auf drei.

Auf dem beim Rathaus, dann bei dem am Hof und auf der Freyung und am Sonntag sind wir mit der Anna auf dem Spittelberg Punsch trinken gegangen und waren vorher auf dem neuen beim Naschmarkt, wo wir am Rückweg auch noch den Schluß einer Art Weihnachtsshow gesehen haben.

Also diesmal vielleicht ein etwas abgespeckter oder etwas anderer Adventkalender im „Literaturgeflüster“,  das xxx-small gibt es ja nicht mehr im Amerlinghaus und den Adventrundgang zwar am Montag, aber da habe ich soviele Stunden, daß ich es wahrscheinlich nicht schaffe hinzugehen.

Mals sehen, einige Adventkalenderfenster von der Nika Weihnachtsfrau gibt es ja auf jeden Fall zu verlinken und sonst habe ich ja noch sehr viele Bücher von meiner Leseliste zu lesen, die ich in diesem Jahr noch unbedingt schaffen will, die mir vielleicht den Platz für Adventliches wegnehmen.

Wenn aber das Buch der „Nika Weihnachtsfrau“ im nächsten Jahr erschienen ist, kann ich es  zum Herunterladen auf den Sideboard des Blogs stellen und meinen Leser etwas Adventliches anbieten.

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2015-04-14

Exodusroman

Filed under: Bücher — jancak @ 15:41
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Nach Ungarn mit Literatur eines ungarischen Autors, diese Tradition habe ich mir vor einiger Zeit angewöhnt und es gibt auch verschiedenes Ungarisches auf meiner Leseliste bzw. Bücherstapeln, so wartet noch eine Anthologie, von Sandor Marai habe ich mir das letzte Jahr etwas mitgenommen und ungelesen wieder zurückgebracht, genau, wie von György Dalos und da Ungarn 2000 Gastland auf der Frankfurter Buchmesse war und Walter Famler zu diesem Zweck in der „Edition Wespennest“ einige Bücher herausbrachte, die dann bei den Büchertürmen, der „Literaturur im März“ zu finden waren, habe ich mir diesmal Janos Köbanyai nach Bük mitgenommen und hatte, zugegeben auch einige Vorurteile, weil ich dachte, experimenteller Autor und schwer zu lesen.

Wie man sich irren kann, hatte ich doch von dem 1951 geborenen Autor, der als Schriftsteller und Fotograf in Budapest lebt oder lebte, noch nicht viel gehört, im Netz ist auch nicht sehr viel zu finden und irgendwie ist dieses Schicksal aus einem ungarischen Waisenhaus, die Lebensgeschichte einer ungarischen Jüdin, am Buchrücken steht, Tatsachenroman, auch experimentell, weil knapp und schnörkellos erzählt, aber leicht und rasch zu lesen und auf jeden Fall interessant, gibt es doch Parallelen zu vor kurzem Gelesenen einer Frühjahrsbucherscheinung.

Nimmt die Ich Erzählerin auf ihren Exodus nach Israel „doch ein eingeschmuggeltes Buch von Hanna Szenes“  auf ihre Schiffreise mit und von dieser jüdischen Widerstandskämpferin, die am 7. November 1944 in Budapest hingerichtet wurde, die auch Gedichte geschrieben hat, hat ja auch Schulamit Meixner in ihrem kürzlich erschienenen Roman „Bleibergs Entscheidung“ geschrieben.

Im „Exodusroman“, der 1998 in Ungarn erschienen ist und, wie ich dem Klappentext entnahm, „bei der Kritik und bei den Lesern enorme Resonanz auslöste“, wird das Schicksal eines Mädchens, das, obwohl die Eltern in der Nähe wohnten, in einem jüdischen Waisenhaus aufwuchs, auf knapp hundert Seiten  lapidar erzählt.

Vom Hunger und der Gewalt in diesem Waisenhaus wird berichtet, es gibt einen Bruder und einen Vater und eine Mutter, die wechselnde Beziehungen zu verschiedenen Männer hat und sich. um die Kinder nicht zu kümmern scheint, obwohl der Kontakt zu ihr, bis Israel besteht.

Die Deportation in ein Arbeitslager und die Verschiffung nach dem Krieg auf dem Luxusschiff „Exodus“ wird berichtet. Vorher haben die Kinder, beziehungsweise jungen Erwachsenen, längere Zeit in verschiedenen Hotels, die zu Kinderheimen umfunktioniert wurden, verbracht.

Es gab den Versuch den Vater zum Mitkommen zu überreden, der dies jedoch ablehnte, mehrere Trennungen und Wiedervereinigungen mit dem Bruder und auch eine seltsame Scheu der jungen Frau  sich mit Männern einzulassen, die wohl aus der Erfahrung mit ihren eigenen Eltern erklärt werden kann.

In Israel läßt sie sich als Krankenpflegerin ausbilden, geht, weil sie keine Bücher hat, heimlich in medizinische Vorlesungen, wird da zuerst vom Professor hinausgeschmissen, später bringt er ihr selbst medizinische Bücher und sie schließt auch als Beste in ihrem Jahrgang ab.

Dann meldet sie sich zum Militär als Lazaretthelferin, wird dabei verletzt, setzt es aber durch, weiter ihren Dienst zu machen.

Sie heiratet schließlich doch, kann aber keine Kinder bekommen, weil man ihr in dem Lager, in dem sie interniert war, Medikamente in das Essen mischte, die zur Unfruchtbarkeit führen sollten.

So kam es zu fünf Fehlgeburten, so daß sich ihr Mann  von ihr scheiden läßt. Sie kümmert sich dann zuerst, um die Kinder ihres Bruders, wird auch Vorsteherin eines Heimes für asthmatische Kinder, bevor sie einen Witwer mit vier Kinder kennenlernt und ihn schließlich heiratet.

Wie weit dieser „Tatsachenroman“ einem authentischen Schicksal entspricht und wie der Autor dazugekommen ist, diese Geschichte zu erzählen, ist dem dünnen Bänchen nicht genauer zu entnehmen.

Es gibt aber ein Glossar, das die verschiednenen jüdischen und israelischen Ausdrücke, die verwendet werden, erklärt.

Die Übersetzung stammt von Karlheinz  Schweitzer.

2015-04-13

Wiedermal nach Ungarn

Filed under: Alltagsgeplauder — jancak @ 14:58
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Von Krems und Göttweig nach Harland zurückgekommen, hat es uns gleich, die ganze Familie, mit Kind, Kindesfreund und Schwiegermautter nach Ungarn verschlagen, weil die Anna ja morgen ihren einunddreißigsten Geburtstag hat und die Oma gerne das Themalwasser von Bück in Anspruch nimmt.

Seit November 2013 machen wir das schon so, da wollten wir eigentlich zu meinem sechzigsten Geburtstag nach Portugal und  dort eine Kreuzfahrt machen, kam aber nicht zustande, so wollten wir das im vorigen März wiederholen, dazu habe ich mir schon die passende Literatur eingekauft, die Reise wurde aber wieder abgesagt, so sind wir mit der Schwiegermutter allein nach Bük gefahren.

Im November vorher war die Anna mit und diesen November mit Anna und Andreas war gleich nur das Bad eingeplant und diesesmal zu Annas einunddreißigsten Geburtstag haben wir gerade auch drei schöne Zimmer im vierten Stock des „Repce Golds“ besiedelt.

Zu den beiden Novemberterminen war ich ja immer mit dem „Nanowrimo“, mit der „Brüderschaft“ und „Im Namen des Vaters“ beschäftigt und habe  bei den jeweiligen Abendessen wahrscheinlich immer gesagt „Ich muß noch so und so viele Wörter schreiben!“

So daß mich  gestern abend die Schwiegermutter fragte, ob ich diesmal auch fünftausend Worte schreiben muß?

Nein, diesmal nicht, denn der „Nanowrimo“ ist ja nur im schönen Monat November und die Badegäste werde ich diesmal mit meinem Geklimpere höchstwahrscheinlich auch nicht stören, denn der Rohtext der „Bibliophilin“ ist ja schon geschrieben und jetzt geht es ans Korrigieren und das macht wahrscheinlich keinen Lärm.

Außerdem ist das Wetter schöner und so warm, daß man sich wahrscheinlich im Freien aufhalten kann. Da muß ich zwar auf meinen Aku achten, das Zimmer hat aber auch Balkon und zu lesen habe ich wieder die entsprechende Lektüre eingepackt, nämlich Jnanos Köbanyai „Exodusroman“, den Walter Famler, glaube ich, in der „Edition Wespennest“ anläßlich des Ungarn-Schwerpunktes der Frankfurter Buchmesse 2000 herausgegeben hat und den ich ein paar Jahre später in einem der Büchertürme bei der „Literatur im März“ fand, die es auch schon einige Jahre nicht mehr gibt und dann ich auch einmal im Schrank einen Band aus der Reihe „Moderne Erzähler der Welt“ mit den Schwerpunkt „Ungarn“, herausgegeben 1975, also nicht mehr ganz aktuell gefunden, aber das macht ja nichts gute Literatur veraltet nie und in diesem Sinn kann ich gleich eine traurige Nachricht mitteilen, die uns ereilten, als wir schon in Ungarn im Auto noch das Mittagsjournal hören, Günter Grass ist tot und von den Nobelpreisträger des Jahres 1999 habe ich auch noch einiges auf meiner Leseliste, was ich noch nicht gelesen habe und was vielleicht jetzt wieder neuaufgelegt wird.

In Leipzig haben wir ihn live  gesehen, da hat mir der Alfred „Im Krebsgang“ gekauft, ich hätte mich im „Berliner Zimmer“  um ein Autogramm anstellen können, aber ich hasse Schlangenstehen und bin auch keine Autogrammjägerin und einmal war er auch bei einer Ausstellungseröffnung im Wien Museum, er war ja auch bildender Künstler und hat da, als er den Saal betreten hat, wie ich mich erinner kann, alle freundlich gegrüßt.“

Sonst war er, glaube ich, sehr knotroversiell und auch sehr streitlustig, jedenfalls kann ich mich an ein „Frankfurt-Video“ erinnern, wo er die ihn interviewenden Reporter scharf abweist.

Eine interessante literarische Stimme, die ich noch nachlesen werden, so habe ich die „Blechtrommel“ sein wahrscheinlich berühmtestes Werk noch nicht gelesen, „Ein weites Feld“, sein Buch zur Wende, das sich auch auf Fontane bezieht und das von der Kritik sehr zerissen wurde, aber schon und auch „Grimms Wörter“, vor einigen Jahren erschienen, habe ich mir einmal zu Weihnachten gewünscht.

In Ungarn habe ich aber nichts von ihm mitgenommen, nur den „Konvertit“ einen Thriller von Stefan Schubert, den ich am Freitag bekommen habe und der, glaube ich, als Begleitlektüre für die „Bibliophilin“ ganz passend ist.

In der „Alten Schmiede“ wird es Ende des Monats einen Abend mit neuer Literatur aus Ungarn geben, wo  Cornelius Hell neue Bücher aus dem „Nischen-Verlag“ vorstellen wird, den mir der Übersetzer György Buda schon einmal empfohlen hat, als ich ihm nach der passenden Ungarn-Lektüre gefragt habe.

Ich bin ja eine Nichtschwimmerin und auch keine besondere Thermalbadbenützerin, den Badeanzug habe ich mit, will die freien Tage aber wieder hauptsächlich zum Lesen und zum Korrigieren verwenden.

Vielleicht geht sich auch die eine oder andere Skizze aus, die entsprechenden  Heftchen, in die ich schon in Leipzig und beim Recherchieren geschrieben habe, habe ich mit und jetzt rüstet sich der Alfred gerade für die Baderunde, also werde ich ihn hinüber in das Bad begleiten, vielleicht ein bißchen im Freien spazieren gehen und mir alles ansehen, was sich seit dem letzten Mal verändert hat.

Das letzte Mal waren w ir vor einem Jahr im „Repce Gold“, im November im Hotel Repce, wo es am Abend keine Palatschinken gegeben hat.

Desmal gab es zur Begrüßung einen Teller Kekse und eine Torte für die Anna besorgen sollten wir vielleicht auch, das Fläschen Rotkäppchensekt, das noch aus Leipzig stammt, habe ich ihr schon übergeben.

Also ein paar Tage ausspannend, mich von dem Literatureventstreß der letzten Tage erholen, weiterkorrigieren, lesen, denn wenn ich zurückkomme, gibt es ja gleich die Eröffnung des Wiener Literaturmuseums mit einem dichten Wochenendprogramm und nächste Woche am 23. April wo ja der Shakespeare und der Cervante ihre Gedenktage haben, den „Tag des Buches“ und da ja das Lese- oder Bücherfest im Reumannhof in Margareten, wo ich zum Lesen eingeladen wurde und eine „Blind Date Aktion“ gibt es bei Anna Jeller auch.

Da liegen schon im Schaufenster die schön verpackten Leseexemplare und Eva Rossmann hat, glaube ich, die Krimianthologie, das Geschenk des Hauptverbandes an seine Leser zusammengestellt.

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