Literaturgefluester

2019-12-18

In die Weihnachtsferien

Heute war das letzte „Gegenwartsworkshop“ in der „Dokumentationsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur“ in der Spengergasse vor der Weihnachtspause und ich bin mit dem „Schutzengelchen“, losgegangen, das ich als Weihnachtsgeschenk für meine unbekannte Leser in den „Wortschatz“ hineingelegt habe.

Da habe ich ja heuer eine Bücherliste gemacht, wo man nachvollziehen kann, was ich heuer in die Schränke legte, einiges und abwechslungsreich habe ich versucht eine ganze Palette meiner Bücher hineinzustellen. Manchmal habe ich auch darauf vergessen und dann gelegentlich etwas nachgelegt und der Advent, der für mich ja immer etwas besonderes ist, war für mich auch sehr intensiv und umfangreich.

Am ersten Dezember oder dreißigsten November habe ich damit angefangen, die Weihnachtsdekorationen aus dem Keller heraufgeholt und in meiner Praxiswohnung aufgestellt, da hat sich ja schon einiges angesammelt und ich habe auch den kleinen Weihnachtsmann mit dem Buch, den ich damals von der aufgelöstenBuchhandlung in Edith B. Haus bekommen habe, für die kleine Lia, die jetzt schon ein halbes Jahr alt ist, vorbereitet und habe auch angefangen, aus dem „Adventkalenderbuch“ jeden Tag ein Kapitel zu lesen, was es dann am vierundzwanzigsten, als Ganzes zu sehen geben wird und dann habe ich noch einen Bildadventkalender, wo ich jeden Tag ein Türchen öffnete und im Netz schaue ich mir auch gern die X-mas Vlogs der Booktuber an.

Am zweiten Dezember ist es dann gleich mit der „Ohrenschmaus- Preisverleihung“ weitergegangen, wo es auch ein kleines Dankeschön- Päckchen gab. Am Mittwoch darauf waren wir beim Martin und der Zahui eingeladen und am Samstag gab es die Kleinverlagsmesse beim Buchquartier.

Am Sonntag gabs beim „Ambichl“ das Geburtstagsfest des Onkel Franz zu feiern, dann folgte die Weihnachtsfeier im „Doml“, wo ich ein Stück aus meinem „Adventkalender“ gelesen habe.

Richtig meine „Adventkalenderfester“ aus der „Nika, Weihnachtsfrau“ gibt es auch in diesem Monat immer wieder und zwei neue Türchen, das am zehnten November und am fünfzehnten, denn da gabs ja auch das Geburtstagsfest der Doris Kloimstein die eigentlich sehr weihnachtlich war. Sekt und Brötchen hat es vorher beim letzten ÖAAG-KAV- Reflexionstreffen auch gegeben und daneben habe ich meine Praxisstunden gemacht, mir meine heurigen Bücherchristbäume in Wien und in Harland aufgebaut und jetzt bin ich mit den Arbeitstagen fertig. Morgen werde ich noch meine Abrechnung machen und dann am Abend mit dem Alfred nach Harland fahren und dort auch Weihnachten und Silvester feiern.

Bücher zu lesen habe ich ja auch noch, warten ja noch einige „Schweizer Buchpreisbücher“ für mich und dann kommt ja noch das „Bloggerdebutpreislesen“, wo ich ja noch drei Bücher zu lesen habe.

Man sieht schon Advent oder Weihnachten ist für mich eine besondere Zeit und nach dem „Doml Workshop, wo ich mir überlegte, ob Dirk Stermanns „Hammer“ jetzt ein gutes Buch ist oder nicht, da schwanke ich ich derzeit noch ziemlich hin und her, sehr überladen ist jedenfalls und ein bißchen wie Thomas Berhard in Vulgärformat, hatte ich noch eine Stunde, dann gab es, bevor es nach Harland geht noch eine „Weihnachts- und Jublimäumsparty“ der Jurenka Jurk, in deren Verteiler ich mich ja befinde und deren „Webinare“ ich mir ja sehr gerne anschaue.

Eine Weinachtsparty am Computer cool.

„Bereitet euch Getränke vor!“, sagte die Schreiblehrerin, die die meiste Zeit gar keine Weinnachtsmütze auf hatte, aber ein Glas Sekt in der Hand hielt und erzählte, daß sie jetzt schon zehn Jahre Schreibtrainerin ist.

Leider bin ich zweimal aus dem Video herausgefallen und ich habe auch die „Unhaltbaren Zustände“ gebloggt, das ja auch ein bißchen weihnachtlich ist und jetzt ist alles vorbereitet.

Die Geschenke für die Anna und die Lia, die Tasche mit den Büchern, die nach Harland gehen sollen, wo wir ja zehn Tage bleiben wollen und dort an meinem „Literaturgeflüster-Schreibe-Buch“ soviel wie möglich korrigieren, denn 2019 war ja auch mein Romanjahr, ich habe „Mein Schreiben meine Bücher“ zusammengestellt und hoffe mit dem Korrigieren bald fertig zu werden, damit ich mich an die Korrektur meines „siebenten Nanowrimos“ machen kann.

Gustav Ernst „Romanschreibbuch“ liegt auch in der Büchertasche, bin aber nicht ganz sicher, ob ich in diesem Jahr noch zum Lesen kommen werde und dann werde ich auch noch ein paar Shoppingtage machen, bevor es am Dienstag ans Weihnachtsfeiern gibt. Der Christbaum in Harland ist ja schon geschmückt, die Weihnachtskekse sind gebacken und in Harland sind die Weihnachtsdekorationen auch schon aufgebaut.

Danach, wenn ich meinen 2019 Rezensionsstapel heruntergelesen habe, werde ich mich an den „Hammer“machen und hoffe auch wieder ein bißchen Backlist lesen zu können, da wartet ja schon einiges auf mich und einen Jahresrückblick und einen bezüglich meines Bücherjahrs wird es auch noch geben.

Ja und eine Weihnachtslesung auf „Ottakringerisch“ hat es am Montag auch noch gegeben und natürlich den Punsch und die Kekse in der „Gesellschaft für Literatur“, von wo vielleicht auch noch ein Buch zu mir kommt.

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