Literaturgefluester

2019-11-05

Zehnter Leo Perutz-Preis und fünfter Nanotag

Filed under: Literaturpreise — jancak @ 23:55
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Den österreichischen Krimipreis, den der Hauptverband gemeinsam mit der Stadt Wien veranstaltet, gibt es laut Roman Kollmer, den derzeigen Moderator,  früher hat das ja Günter Kaindlsdörfer so gemacht, schon seit zehn Jahren. Noch nicht ganz so lange bin ich dabei, zuerst waren die Veranstaltungen in der Grünangergasse, jetzt zum dritten Mal in der Wien Bibolitohek.

Alex Beer, die schon einmal oder zweimal gewonnen hat, war mit „Der dunkle Bote“ dabei und ist zu spät gekommen, Anne Goldmann war, glaube ich, auch schon mehrmal nominiert.

Beate Maly mit „Mord auf der Donau“, das erste Mal dabei. Dann kam Melanie Raabe, die ja, glaube ich, wie Heinrich Steinfest schon eine sehr berühmte und etablierte Krimi Autorin ist, ihr Buch hieß „Der Schatten“ und spielt in Wien, weil sie, wie sagte 2016 in dieser Stadt auf Lesereie war und sich dann in sie verlebte und Heinrich Steinfest hat wieder einen Cheng-Krimi gschrieben, den ich im Frühjahr zwar angefragt, aber nicht bekomme habe.

Nun gut, nun gut, muß ja nicht sein. Dann kam die Vertreterin der Stadt Wien und verkündete, daß Alex Beer, die Preisträgerin ist, die sehr überrascht wirkte. Die Laudatio wurde für sie gehalten. Dann gab es wieder Brot und Wein. In der Grünangergasse hat es ein besseres Buffet gegeben. Aber überall wird eingespart, so auch hier, ich habe mich sehr lange mit dem Josef und der Angela und der Lehrerin, die ichm glaube ich, 2012 oder 13 in der Grünangergasse kennengelernt habe und die ich seither immer wieder treffe und deren mann plötzlich un unerwartet gestorben ist, sehr lange und intesnsiv unterhalten und jetzt wird bald die „Buch-Wien“ beginnen. Benedikt Föger, der Langzeitpräisident, hat sich entschuldigt, sein Stellvertreter alle Anwesenden auch der „Buch- Wien“ auf ein Glas Wein eingeladen, ich bin gespannt.

Und während ich am Montag nur eine Szene geschrieben habe, sind es am Dienstag wieder mehr geworden.

Vierzehn Szenen sind jetzt, dreiundvierzig Seiten und 21497 Worte, die Unterhosenszene ist geschrieben, No hat ihre Freundin Johanna in der Buchhandlung ihres Vater besucht und eine oder zwei Talkshows haben auch schon stattgefunden. In der Zweiten soll auch Ulrich Blumenbach auftreten und von seiner Psychose erzählen.

Jetzt geht noch Henrike mit dem Hund Harry Krümel Blümel auf der Grinzinger Allee zwischen den zwei Friedhöfen spazieren und kann dort eine Begegnung haben und aus Ulrichs Outing könnte sich der nächste Spannungsbogen entwickeln.

Aber sonst aus der Traum, beziehungsweise die Planungen zu Ende und außer vielleicht am Mittwoch werde ich die nächsten Tage wahrscheinlich auch nicht sehr zum Schreiben kommen, obwohl mir die liebe Jurenka Jurk vom „Schreibfluss“ täglich Tips dazu schickt.

Einer davon ist, während der Rouitnearbeiten,  wie dem Abwaschen, etceterta an seine Figuren und den Plot zu denken. Eine gute Idee mein neues Notizbüchlein kommt auch nach Basel mit, obwohl ich bezüglich dieser  Zwischendurchideen nie sehr gut bin, aber plötzliche Einfälle lassen sich ja aufnotieren.

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