Literaturgefluester

2008-07-29

In der roten Bar

Filed under: Uncategorized — jancak @ 09:31

Für zwei Tage wieder nach Wien gekommen habe ich mich gestern um meine nächsten Lesungen gekümmert. Die allernächste wird am Samstag den 30. August zwischen sechzehn und achtzehn Uhr auf dem Volksstimmefest (www.volksstimmefest.at) zum Thema „Aus dem Bilanzbuch des 20. Jahrhunderts) 1918-1938-1968 sein.

 Zuerst wollte ich da passend zu 1968 ein Stückchen aus dem Wiener Stadtroman eine Szene mit dem Untergrundphilosophen Quirin Käfer lesen. Aber dann ist mir beim Korrigieren der „Radiosonate“ vorige Woche in Harland eingefallen, daß die Nora-Szene in der Spielbar im Volkstheater auch passen könnte. Denn da habe ich noch 1938 und die prekären Arbeitsverhältnisse von 2008 dabei.

So ist ein Text mit dem Titel „In der roten Bar“ daraus geworden, der acht Minuten Lesezeit erfordert. Ich habe ihn schon eingelesen, das mache ich immer mit der Stoppuhr, damit alles stimmt.

Und dann ist gestern noch die Einladung zur Poet-Night des. 1. Wiener Lesetheaters, die am 19. 9. zwischen sechzehn Uhr und zwei Uhr früh im „Siebenstern“ in der Siebensterngasse 31 stattfinden wird, gekommen.

Da werde ich, das habe ich mir schon beim Osterspaziergang des Lesetheaters vorgenommen, ein Stückchen aus „Novembernebel“ lesen, weil es da  auch um das Lesetheater und um eine erfolglose Schauspielerin geht, die aus dem Nachlaß eines verstorbenen Hutmachers hundert altmodische Hüte bekommen hat, mit denen sie  im Lesetheater auftritt und die Elisabeth aus „Glaube, Liebe, Hoffnung“ liest.

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2008-07-28

Elfriede Jelinek

Filed under: Uncategorized — jancak @ 09:11

Unter den besten Literatur-Blogs im Profil vom 21. Juli wird der von Elfriede Jelinek angegeben und die Diskussion um ihren Privatroman „Neid“ erwähnt, zu dem es ja schon eine  Anleitung zum Gebrauch desselben gibt, weil  die Leser angeblich nicht wissen, wie sie damit umgeben sollen. 

Man braucht ihn gar nicht ausdrucken und von vorne nach hinten lesen, meint die Autorin, sondern solle ihn am besten schnell, wie eine Leberkäsesemmel verzehren, weil sich die Leser offenbar beschwerten, daß sie die vielen Seiten nicht ausdrucken und auf den Balkon mitnehmen könten.

Warum aber nicht? Ich jedenfalls habe schon im vergangenen Jahr begonnen mir den Roman kapitelweise auszudrucken und ihn  in einigen Schnellheftern zu sammeln.  Das habe ich schon in der Schule und während meines Studiums so gelernt, aber damals gab es noch kein Internet und war daher so üblich. Und gelesen habe ich es  dort, wo ich meistens lese, nämlich in der Badewanne und kann sagen, das Lesen deutscher Zeitungen ist viel schwerer, als ein gar nicht so großer Schnellhefter, schließlich nennt man ja die Kronenzeitung auch Kleinformat.

Und die Idee mit dem Privatroman und der Veröffentlichung im Selbstverlag, wie Jelininek das nennt, finde ich sehr interessant, ist es ja das, was ich  seit 2000  regelmäßig tue und siebzehn Bücher im Digitaldruckverfahren herausgebracht habe, nicht im Internet, da gibt es nur Auszüge. Und ich stoße ja leider immer noch an den Reaktionen der Leute an, die ich damit konfrontiere, weil es offenbar etwas sehr verwerfliches ist, seine Bücher selbst zu veröffentlichen, wenn man so , wie ich, leider keinen Verlag findet. Ich verstehe zwar nicht, wie so das so ist, denn ich finde es für eine gute Möglichkeit und deshalb gibt es mir Hoffnung, daß das jetzt auch Elfriede Jelinek tut.

Und das Lesen des Romans habe ich sehr genossen und das Jelinetz verfolge ich auch regelmäßig und bin auf diese Art und Weise auch auf den Blog von Christiane Zintzen gekommen, den ich  für einen  der besten halte, den ich kenne, aber der ist auch mehr germanistisch-literaturwissenschaftlich,  als literarisch und man bekommt  sehr viel Insider Wissen über das literarische Leben Wiens.

2008-07-25

Morgengesichter

Filed under: Uncategorized — jancak @ 16:13

Eines meiner mails das ich Montag abends fand als ich nach Wien gekommen bin, um meine Post zu ordnen und mich für den nächsten psychologisch-psychotherapeutischen Arbeitstag vorzubereiten, war von Erika Kronabitter, die mich auf die Präsentation ihres neuen Buches aufmerksam gemacht hat.

Fast hundert Morgengesichter, das heißt das erste Foto-Shooting kurz nach dem Aufwachen stehen fünfzig Texten über das Aufwachen gegenüber, steht in der Ankündigung. Die Texte kenne ich nicht, nach Feldkirch deshalb zu fahren ist zu weit, außerdem hätte ich es ohnehin versäumt, da die Präsentation schon Sonntag morgen war und ich die mails erst Montag abend öffnete.

 Aber im Standard vom vorigen Wochenende gab es ein paar dieser Morgengesichter, zum Beispiel das von Ilse Kilic zu sehen. Und ich habe auch schon einige andere voriges Jahr in einer Ausstellung im Amerlinghaus bewundern können und wenn ich gewollt hätte auch mein Morgengesicht zur Verfügung stellen, aber nein so mutig wie Ilse Kilic bin ich nicht um mein Morgengesicht in einer Ausstellung veröffentlichen zu wollen und Erika Kronabitter, die nette GAV Kollegin kenne ich sehr gut. Hat sie mich ja 2005 zur Text und Kritik Werkstatt auf die Silvrettahöhe eingeladen, wo ich zusammen mit Susanne Alge, Kurt Bracharz und noch einigen Kollegen zwei Szenen aus dem damaligen work in progress „Die Stimmungen der Karoline Wagner oder Fluchtbewegung“ vorstellte, die dann besprochen wurden und in einer Galerie in der Nähe von Bregenz gab es noch eine Lesung, wo ich ein Stückchen aus meinem Krimi „Tauben füttern las“ und dieser Eindruck von Literatur und Kritik hoch in den Bergen war sehr schön und hat mich sehr beeindruckt, ich habe auch viel dabei gelernt und schöne Fotos als Erinnerung und dieses Jahr habe ich Erika Kronabitter zu meiner Frauenlesung nach Wien einladen wollte, die dann aber nicht im Literaturhaus stattfinden konnte, so daß wir am 14. Marz nach Voralberg gefahren sind und in der Villa Falkenhorst gelesen haben.

 Zu Vorarlberg habe ich also lebhafte literarische Assoziationen und es ist auch eine schöne Gegend zum wandern und spazierengehen und die Leute sind sehr freundlich.

2008-07-21

Wieder zurück vom Urlaub

Filed under: Uncategorized — jancak @ 19:53
Unterwegs

Unterwegs

Passau
Passau

Nach fast zwei Wochen bin ich wieder zurück und versuche in der Hektik des Mail lesens meine literarischen Eindrücke zu sortieren.

Sommer bedingt ist ohnehin nicht viel los. Nur Christiane Zintzen hat mich in ihrem Blog auf den den deutschen Buchpreis und damit auf die Herbsterscheinungen der neuen Bücher, die man alle lesen sollte aufmerksam gemacht und ich habe in den ersten zwei Tagen meiner Harlander Sommerfrische das Rohkonzept der „Radiosonate“ fertiggeschrieben, jetzt muß ich das alles korrigieren, korrigeren,- bin bis jetzt aber nicht sehr weit gekommen, bin ich nach dem Wochenende mit den Leipziger Freunden ja mit den Rad von Traismauer nach Passau und dann mit Schiff und Zug wieder zurück gefahren bin.

In Passau gab es einen Poetry Slam beim Sommerfest des Scharfrichterhauses, wo die lebenden Dichter gegen die schon verstorbenen angetreten sind und H. C. Artmann gegen eine Lokalgröße knapp verloren hat. Schade oder nicht? Auf jedenfall aber interessant in Passau gleich Literatur zu finden und Manfred Chobot wird morgen auch dort lesen, aber ich bin schon zurück und hier hat mich die Ankündigung zum Volksstimmefest erwartet, wo ich am Samstag den 30. August zehn Minuten lang auf der Jesuitenwiese zum Thema 1968 ein Stückchen aus meinem Wiener Stadtroman „Wie süß schmeckt Schokolade?“ lesen will.

Und Otto Lambauer hat mir gemailt, daß er bei dem „Rund um die Burg“-Festival einen Stand bezüglich es „Ohrenschaus-Literaturpreis“ ergattert hat. Da würde ich auch gerne lesen, aber leider keine Chance.

Und so halt mit diesen Herbst-Vorschauen in den Sommer zurück und vielleicht heute zum Film-Festival- auf den Rathausplatz , wenn ich mit dem Mail-lesen rechtzeitig fertig bin.

Ja und ehe ich es vergesse, im „Profil“ gibt es einen Artikel über Literarische-Blogs, wo man die besten, die es in Österreich gibt, finden kann.

2008-07-09

Weiterschreiben

Filed under: Uncategorized — jancak @ 09:04

Gestern bin ich endlich  zum Weiterschreiben an meinem Roman „Die Radiosonate oder das einsame Jahr“ gekommen. Eine Woche war  ja Pause, da ich vorige Woche zwei einhalb Tage an der achtzehnten internationalen Sommerakdademie „Die Willkür der Zahlen“ teilgenommen und sonst Diagnostiktermine und Supervisonen hatte.

Am Wochenende auf dem Lande bin ich  wegen einer Probefahrt unserer geplanten Radreise, die Donau hinauf nach Passau, auch nicht zum Schreiben gekommen und daher schon ein bißchen schlechtes Gewissen.

Aber sonst geht es ganz gut. Über hundertsiebzig Rohseiten sind schon vorhanden und das Grobkonzept, mal sehen wie weit ich  heute komme, aber heute ist ja auch ein Arbeitstag.

Danach geht es für den Rest der Woche wieder in die Sommerfrische und nächste Woche ist mit Leipziger Freunden die Radfahrt nach Passau geplant, eine Wiederholung sozusagen von Ruth Aspöcks Radkarawane der Dichter und Dichterinnen, bei der ich 2007 von Ybbs nach Regensburg mitgefahren bin, das letzte Stückchen von Traismauer bis Ybbs beziehungsweise Melk war mir aber unbekannt, so daß ich das  nachholen will.

Heute also die Radtaschen packen, ein Heft für das Donautagebuch hineingeben und die passende Lektüre der Edition die Donau hinunter ist auch dabei. Zusätzlich noch Gerda Grossmanns „Donauweibchen“.

Ich melde mich dann wieder in zwei Wochen mit meinen Bericht und neuen Gedanken über das Schreiben.

2008-07-07

Bücher, Bücher

Filed under: Uncategorized — jancak @ 09:04

An meinen ersten Harlander Sommerwochenende bin ich Samstags mit dem Rad nach St. Pölten gefahren, um nachzusehen, ob es bei Thalia einen Bücher-Abverkauf gibt, denn da gibt es öfter Anfang Juli „Ein-Euro-Bücher“, wo ich mich dann nicht nur für den Sommer einsehe, voriges Jahr hat es zwar nicht so viel davon gegeben. Dafür heuer um so mehr. Ganze Stöße Bücher, jedes Stück, um nur einen Euro und so habe ich zu meinen fünftausend Büchern, die ich schon besitze, noch zehn Stück hinzugefügt.
Einen Roman von der Ulla Berkewicz, einen vom Thomas Lehr, einen vom Ralf Rothmann, die Biografie der letzten Tage von Egon Fridell und einen Roman von Märta Tikkanen aus der Reihe neue Frau, um nur einige Gustostückerln herauszustreichen.
Die Frage ist zwar, wann und ob ich das alles lesen werde, was realistisch betrachtet unmöglich ist, umsomehr, da ja das Schreiben absolute Priorität besitzt und ich auch oft zu Lesungen gehe und dann auch noch berufstätig bin, aber Bücher waren mir schon immer wichtig und haben einen gewissen Suchtcharakter. In gewisser Weise bin ich eine Sammlerin, obwohl ich mir das richtige Kaufen schon lange abgewöhnt habe und es eigentlich nur mehr bei den ein Euro-Schnäppchen probiere.
Und die gab es voriges Jahr bei Buchlandung lange Zeit und im Sommer manchmal im Juli bei Thalia St. Pölten und dort gibt es dann eben wirklich Sonderstücke, die man jetzt oder nie bekommt. Wenn ich dann etwas aus den logischen Gründen nicht kaufe, bereue ich es später meistens, so vor einigen Jahren ein Buch von Peter Zimmermann, das ich erst kaufen wollte, als schon ein anderer zuvorgekommen war und so habe ich „Last exit Odessa“ nie gelesen, aber 2004 , „Die Zusteigerin oder die Reise nach Odessa“danach geschrieben und literarische Assoziationen zu Harland/St. Pölten sind natürlich Manfred Wieningers Harland-Krimis, die mich bzw. das Leichenhaus oder die Polizeidirektion in Harland immer noch faszinieren, so daß ich, als Alois Eder vor ein paar Jahren einen Harland Text von mir wollte „Nebenwohnsitz Harland-Stadt“ im Best of 2 , Eva Jancak Lesebuch enthalten, geschrieben habe. Diesen Text habe ich auch beim heurigen Osterspaziergang der literarischen Gesellschaft St. Pölten gelesen und diesen Samstag, die Harlander Erinnerungen von Reinhard Gerlach, die dieser 2007 im Selbstverlag herausgegeben hat und die so zu meiner Schwiegermutter gekommen sind.

2008-07-04

Schreibworkshop

Filed under: Uncategorized — jancak @ 17:43

Gestern war ich also in der Thalia-Buchhandlung und habe bei einem Schreibworkshop zum Thema „Portrait erstellen“ mitgemacht, das sehr voll war und auch sehr informativ.
Es gibt also viele jüngere und ältere Personen, die sich für das Thema Schreiben interessieren und inzwischen schon sehr viele Angebote zu Schreibkursen und Seminaren.
Solche, die wie gestern gratis waren und als erste Anregung dienen und auch viele andere, bei denen sich Autoren ihr Zubrot verdienen oder gänzlich davon leben.
Als ich vor fünfunddreißig Jahren zu schreiben angefangen habe, war das ganz anders. Damals glaubte man noch nicht, daß man das Schreiben lernen kann und der Arbeitskreis schreibender Frauen, bei dem ich dann landete, war meines Wissens das erste dieser Art.
Ich habe das Schreiben trotzdem erlernt und kann es inzwischen auch recht gut und denke, daß es gut ist, daß es inzwischen viel zu diesem Thema gibt.
Unzählige Bücher zum Thema Schreiben und sehr viele Seiten im Internet. Wenn ich das damals schon gehabt hätte, hätte ich mir sicher leichter getan, so kann ich mich darüber freuen, daß ich auf vieles selber darauf gekommen bin und habe bei der Portraitübung eine Charaktersierung einer meiner Figuren aus der „Radiosonate“, an der ich gerade schreibe, gemacht und das Ganze vorgelesen.
Als ich in den Arbeitskreis schreibender Frauen gekommen bin, habe ich noch meine Freundin Elfi mitgenommen, die meinen Text vorgelesen hat, weil ich mich das noch nicht getraut habe. Dafür wurde ich damals kritisiert und mit der angeblich konstruktiven Kritik, die dort geübt wurde, habe ich mir schwer getan.
So finde ich es spannend , daß soviele Menschen Texte schreiben und sie sich auch vorlesen trauen. Bei dem spannenden Thema, was ist Literatur?
Kann man sie lernen, darf man schreiben oder doch nur lesen und dann vor allem, muß ich einen Verlag finden und was ist, wenn ich keinen finde? Darf ich dann meine Bücher selber machen? Zum Beispiel im Book on demand und im Digitaldruckverfahren, wo es inzwischen schon viele Möglichkeiten gibt, es schnell geht und auch leistbar ist, nur darf man das heute noch immer nicht laut sagen, weil die erste Frage immer noch die nach dem Verlag ist.
In zehn, zwanzig Jahren wird sich auch das ändern, wird, wie ich hoffe, selbstverständlicher sein, so wie es in den Schreibseminaren schon selbstverständlich ist, daß Schreiben Kreativität, also aktive Betätigung bedeutet und es schön ist, wenn man es tut und, daß man sich damit auch präsentieren darf.
Es gibt aber schon Ansätze, den „Schreib-weiter-Krimi“ im Thalia-Krimi- Sommer zum Beispiel, wo es interessanterweise ausgerechnet, um dieses Thema geht, um den „erbärmlichen Thriller und die seelenlose Reißbrettarbeit, die kein Verlag dieser Welt haben will“ und von dem Alptraum, in der Thalia-Buchhandlung zu sitzen und sein Buch hunderten erwartungsvollen Augenpaaren und noch ein paar Fotografen vorzutragen.
Interessant nicht wahr? Diesen Krimi habe ich inzwischen in meinen Sinn fortgesetzt und zu den O-Tönen ins Museumsquartier bin ich gestern nicht mehr gekommen, habe heute aber im Morgenjournal gehört, daß Franz Schuh ein großes Publikum hatte.

2008-07-03

Sommerfrische

Filed under: Uncategorized — jancak @ 08:39

Ab heute habe ich einen neuen Blog in dem ich meine Ansichten über das Schreiben, die Literatur und deren Betrieb in die Welt setzen will, nach dem ich mich jetzt ein Jahr lang mit einigen literarischen Seiten anderer beschäftigt habe und mir vorigen Freitag und Samstag ein intensives „Blockseminar“ mit dem heurigen Bachmannpreislesen gegeben habe, die mich auf die Idee gebracht haben, das ab sofort selbst zu tun.
Gleichzeitig ist der Sommer herangekommen, in dem ich mich auf Sommerfrische nach Harland bei St. Pölten begeben werde, diese Woche bin ich durch die Sommerakademie des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs, Thema „Die Willkür der Zahlen“ und durch einige berufliche Termine noch in Wien geblieben.
Heute gibt es bei „Thalia“ ein Schreibworkshop mit Irene Rauch vom Writers Studio, anschließend wird O-Töne im Museumsquartier eröffnet und dann fahre ich aufs Land, wo ich Radfahren und weiter an meinen Roman schreiben werde, um im Juli und August nur tageweise nach Wien zu kommen.

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