Literaturgefluester

2022-01-06

Schreibfortschrittsbericht

Am Tag vier des „Plan dein Romanschreibjahr-Kurses“ der Romanschule von Jurenka Jurk, den ich heuer wieder mehr oder weniger fleißig mache, bin ich. während ich ja noch meine Kurzstory „Arbeitstitel Wien 2021“ korrigieren, da bin ich jetzt schon bei Szene 22, bin ich gestern Nacht, nachdem ich vorher ein paar Mal geschrieben habe „Ich habe keine Idee! Ich bin ausgeschrieben!“, auf eine Idee für etwas Neues gekommen.

Eigentlich war es während des gestrigen Kursvideos, des Zaungastcoaching wo man die Korrektur einer Szene eines Fantasyromans von Verena Blumengeld beobachten konnte, auf den ersten Einfall gekommen. Denn da hat eine Teilnehmerin von einem achtzigjährigen Onkel gechattet, der Lektor ist und gefragt, ob sie sich an ihn wenden soll oder ob der im Stil vielleicht schon veraltet ist?

Und alte Menschen springen mich ja immer an. So habe ich ja im „Seitengewitter“ auch einen achtzigjährigen Psychiater, der in einer Seniorenresidenz lebt und sich nicht impfen und nicht testen lassen will, keine Maske trägt und deshalb mit der Oberschwester in ständigen Clinch gerät und da habe ich gedacht, das ist spannend. Dann bin ich schlafen gegangen und in der Nacht oder war es schon am Morgen in der Badewanne beim Lesen von „Adas Raum“ wahrscheinlich, die ja in einige Identitäten springt, habe ich wieder an meine „Alten Frauen“ gedacht.

Da habe ich mich ja vor einiger Zeit in die „Alte Schmiede“ gestreamt, wo Mieze Medusa ihren neuen Roman vorstellte und dabei erwähnte, daß es keine alten Frauen in der Literatur oder keine alten Autorinnen gibt. Da habe ich ihr ein Mail geschrieben und mich empört.

„Kennen Sie alte Romanheldinnen?“, hat sie mich gefragt. So schnell fallen einen dann keine ein, obwohl meine Protagonistinnen natürlich mit mir älter werden, dann habe ich die „Hundert Seiten“ geschrieben“, wo es ja um eine feministische Oma, einen Corona kritischen Sohn und eine Enkeltochter die nach ihrer Corona-Matura Gender studieren will, geschrieben und in der Badewanne habe ich gedacht, ich könnte eine junge Autorin nehmen, eine Ana, Amma oder Amalia, um nicht zu sagen Ada, die einen Roman über alte Frauen schreiben will oder die miteinander verknüpft. Also ein paar Romanheldinnen hernehmen und sie miteinander verbindet und zu dem alten Onkel geht sie zur Beratung und tauscht sich mit ihm darüber aus.

Das habe ich in mein Notizbuch geschrieben und werde weiter meinen „Arbeitstitel“ korrigieren. Wenn ich damit fertig bin, ich schätze so im Februar, März wird das sein, kann ich ja in die Planung gehen und mir da auch Jurenka Jurks Romanfahrplan als Vorbild nehmen oder meine Romanidee abklopfen.

Da hat es in den letzten Jahren ja immer ein eigenes Webinar gegeben. Am Sonntag gibt es das wieder, aber diesmal über einen ganze n Tag und kostenpflichtig. Aber ich kann, da ich das Seminar ja schon machte, das allein ausprobieren, schreibe ich ja schon länger als die meisten Coaches und bei den Arbeitsblätter, die ich bisher ausfüllte, habe ich meistens geschrieben, daß ich eigentlich keine wirkliche Veränderungsmöglichkeit sehe.

Iich kann natürlich versuchen besser ,tiefer, bunter, etcetera zu werden, aber eigentlich geht mir ja die Aufmerksamkeit, der Verlag, der mich nimmt, damit ich nicht immer mit meinen fünfzig selbstgemachten Büchern dastehe oder einen Preis, den ich gewinne, sehe aber keine Möglichkeit da etwas zu verändern, denn ich habe ja schon ein Marketing. Also die Vorschauen, die Gewinnspiele, die Buchpräsentation. Um Lesungen habe ich mich auch immer bemüht, aber da sind meistens nicht sehr viele Leser hingekommen und jetzt im Lockdown mit 2G und FFP2-Maske fällt das auch noch weg.

Aber natürlich ist mein Wunsch wieder etwas Längeres zu schreiben und vielleicht von Corona wegzukommen. Das wird zwar schwer sein, wenn der Text in der Gegenwart spielt, wie zum Beispiel bei den „Hundert Seiten“ und da die Masken und das Testen wegzulassen. Das wäre ja nicht realistisch, aber wenn ich mit ein paar Romanpersonen arbeite und die zum Leben erwecke, bin ich ja in einer anderen Zeit und habe dann damit kein Problem.

Das wird ein wenig Vorarbeit nötig machen und das will ich ja auch. Mich tiefer in die Materie einarbeiten und vielleicht nicht so schnell sein. Mal sehen, jetzt ist ja noch der Kurs und da ist heute wieder das Thema „Show not tell“, cdran, da habe ich ja schon zweimal eine Szene geschrieben und dann in mein Romanplanjahr oder in die Recherche, wenn ich mit dem Korrektieren des „Arbeitstitel“ fertig bin. Da weiß ich schon das Cover

Denn da nehme ich meine „Wiener Verhältnsse“ her, wo die Edith Brocza einmal die Freiheitsstatue für einen Wiener Beserlpark gehalten hat, was auch ein wenig irritierend war, obwohl ich das Foto ja nicht gemacht habe. Denn wenn man es genau nimmt, ist der Text eine Fortsetzung meines erstens „Digis“. Denn die Joana Bernard ist die Ururenkeltochter des Jakob Mandelbaums, der in den „Verhältnissen“ der Held war, der ist in der Reichskristallnacht oder im Novemberprogrom von Wien über Frankreich nach New York emigiriert. Seine Ururenkeltochter und die Enkeltochter der Hanna Richter, die ihm damals interviewte, reist von N Y nach Wien, um ein Drehbuch über die Pandemie von 2021 zu schreiben.

Eine Coveridee für die „Hundert Seiten“ haben wir auch schon, nämlich ein Foto, das der Alfred einmal am Volksstimmefest machte, das passt vielleicht zu der Grillparty der Lore Spielberg und bezüglich des „Seitengewitters“ hat der Alfi ein Graffity gesehen „My body my choice“, das er fotografieren will.

Man sieht es geht etwas weiter und wenn ich meine Leser für meine fünfzig selbstgemachten Bücher interessieren könnte, würde mich das freuen, weiß aber nicht wie das geht und so schnuppere ich bei den kostenlosen Kurs ein wenig mit, der ja immer sehr informativ ist, obwohl ich keine wirklichen Veränderungsmöglichkeiten sehe, denn mich hat ja immer das mangelnde Feedback, „Wow, so schlecht!“, was mir hier zum Beispiel einige Leser, wie beispielsweise auch der Uli schrieben, in der GAV, das einmal Thomas Rothschild meinte und ganz am Anfang als ich der Monika und dem Gerhard meine „Einladung zum Tee“ zeigen, haben die auch gesagt „Das schlecht, aber wir wissen auch nicht wie man es besser machen kann!“

Das ist jetzt vorbei. In der Romanschule oder in der diesbezüglichen Ausbildung bekommt man sicher konstruktives Feedback und dann kann man seinen Roman auch selber herausbringen oder an Verlage schicken. Das habe ich vor 2000 auch einige Jahre lang gemacht. Aber jetzt versuche ich das nicht mehr, denn jetzt habe ich ja meinen Blog, und der ist mein Fenster zur Welt auch wenn ich ich vielleicht mein treuester Fan bin.

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10 Kommentare »

  1. Frohes Neues Jahr, liebe Frau Jancak!

    Wie definieren Sie denn „konstruktives Feedback“?

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-01-07 @ 08:49 | Antworten

  2. Vielen Dank und ebenfalls, ich hoffe Sie haben Ihre Impfung gut vertragen und haben wir das nicht schon besprochen?
    Aber gerne noch einmal! Sie wissen ja, ich habe eine Art Trauma, als ich, nach meiner Matura, wie vorgehabt mit dem literarischen Schreiben angefangen habe. Habe eine Erzählung zusammengebracht, aber nicht korrigiert, einer hat sie dann als „Interessante Broschüre“ bezeichnet, was mich verunsichert hat. Dann hab ich einige Jahre gebraucht, bis mir wieder was gelungen ist. Das war eine kürzere und zugegeben, wahrscheinlich eher konventionelle Dreiecksgeschichte, die habe ich dann zwei Freunden gezeigt, die beide von einander unabhängig „Das ist nicht gut, wir können dir aber auch nicht sagen, wie es besser geht!“, meinten.
    Das war für mich negative Kritik, an der ich, glaube ich, immer noch kiefle!
    Ich habe mir damals schon gedacht „Was ist ,wenn ich das so zu einem anderen sage?“,
    Ich habe es nicht getan und hätte vermutlich „Das ist eine interessante Geschichte, ich sehe, daß dir das wichtig ist und soll ich dir vielleicht das oder das noch dazu sagen?“, geantwortet und das tun sie, glaube ich, heute auch bei den Romanschulen.
    Sie loben, fassen zusammen und geben positives Feedback, wie man es vielleicht auch, anders, besser, machen könnte! Das ist es und das kann helfen und ist auch ehrlich und da muß ich gar nicht „Wui, so was Schlechtes habe ich noch nie gelesen!“, sagen, was Erstens wahrscheinlich nicht stimmt und Zweitens sicher verletzt und das habe ich auch bei Ihnen gemacht und mache es noch immer, liebe Grüße und unser Kommentarwechsel ist auch schon viel konstruktiver, als er es vor fünf Jahren war, haben Sie das gemerkt?

    Kommentar von jancak — 2022-01-07 @ 09:33 | Antworten

  3. Hm, wobei wir wieder beim altbekannten Problem wären. Sie möchten gelobt werden, und nicht kritisiert. Kritik ist für Sie nach wie vor ein persönlicher Angriff. Ich hab es ja ganz zu Beginn (Sie erinnern sich an den Literaturcafé-Post) ja mal versucht. Konstruktiv, wie von Ihnen gewünscht. Ihre Antwort lautete: „Ja, das sehen Sie vielleicht so, mein Text gefällt mir trotzdem besser“. Möchten Sie mit dieser Haltung tatsächlich eine „Romanschule“ absolvieren? Da wird gestrichen, umformuliert, rot markiert, ganze Absätze verschwinden … ja, vielleicht der eine oder andere Satz auch mal positiv hervorgehoben, warum nicht? Aber möchten Sie sich dem wirklich aussetzen?

    Sehen Sie, allein der erste Absatz dieses Artikels würde bei jedem, der des Schreibens mächtig ist, Schnappatmung hervorrufen. Da stimmt einfach nichts. Gar nichts. Lesen sie ihn sich doch selbst mal laut vor. Und würde er sich folgendermaßen nicht verständlicher lesen:

    Am Tag vier des „Plan dein Romanschreibjahr-Kurses“ der Romanschule von Jurenka Jurk, den ich heuer wieder mehr oder weniger fleißig mache, bin ich auf eine Idee für etwas Neues gekommen.

    Und das, während ich ja noch meine Kurzstory „Arbeitstitel Wien 2021“ korrigiere, bei der ich schon bei Szene 22 bin und obendrein schon oft der Ansicht war, ausgeschrieben zu sein und keine Ideen mehr zu haben.

    DAS wäre es, was Sie sich wünschen. Konstruktive Kritik.

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-01-07 @ 10:35 | Antworten

  4. Ja, natürlich will ich das! Wollen Sie das nicht auch?
    Das will wahrscheinlich jeder, auch wenn er das nicht zugibt und, ich glaube, wenn ich immer wieder schreibe, daß ich den „Nobelpreis“ will, wo es Sie gleich wieder schütteln wird, die Anerkennung für mein Schreiben, damit meine!
    Und ich meine auch, daß man die bekommen soll, wenn sich jemand zehn, fünfzehn oder, wie bei mir, schon über fünfzig Jahre, um das Schreiben bemüht, ganz egal, wie gut oder schlecht das dann ist!
    Denn das kann man wahrscheinlich ohnehin nicht so richtig einschätzen und da bin ich wieder beim „Beckmesser“, wo sich der Musikgott Wagner gegen seinen Kritiker wehrte, der alles anstrich, was neu oder ungewöhnlich schien!
    Ich halte es da mit der toleranten Neugier, kann sagen, das gefällt mir oder gefällt mir nicht so sehr und muß nicht, wie weiland der deutsche Literaturpapst M R-R „Das ist schlechte Literatur!“, schreien und mit dem Finger wackeln!
    Denn, daß man sich da auch sehr irren kann, hat sie Geschichte schon öfter bewiesen!
    Und nein, eine „Romanschule“ werde ich nicht absolvierien, wo die Lehrer ja viel jünger, als ich sind und daher auch viel kürzer, als ich schreiben! Aber ich interessiere mich dafür und bemühe mich besser zu werden, auch wenn Sie mir das nicht glauben!
    Denn, wie ich schreibe und was ich für gut halte, bestimme noch immer ich und so ist es auch mit der konstruktiven Kritik und wird wohl auch in den guten Schreibschulen so passieren!
    Da kommen Vorschläge und Meinungen, ob man sie aber annimmt und es für einen passt, bestimmt der Autor!
    Ob meine ersten Sätze bei jeden „Schnappatmung „hervorrufen, weiß ich nicht!
    Vermute aber, daß das bei Ihnen deshalb so ist, weil Sie sich wahrscheinlich sehr bemühen, die Schwachstellen zu finden und besonders darauf schauen und wer sucht, der findet auch!
    Sie bei mir die literarischen Schwächen! Die Covid-Tester, das Virus in dem Heuhaufen, der dann zu der Pandemie führt, die man sonst vielleicht gar nicht bemerkt hätte!
    Und natürlich kann ich Ihnen auch wieder Gegenbeispiel anführen! Lesen Sie also „Broken German“ von Tomer Gardi und wir beiden streiten uns wahrscheinlich noch endlos weiter!
    Macht uns wahrscheinlich Spaß und ich bin gespannt, ob Ihnen mal was von mir gefällt? Umgekehrt habe ich Sie ja schon öfter gelobt!

    Kommentar von jancak — 2022-01-07 @ 11:04 | Antworten

  5. Im richtigen Literaturgeschäft – und dort möchten Sie sich ja gern sehen – würden nicht Sie, sondern der Lektor entscheiden, was gut ist und was nicht, was gestrichen wird und was nicht und was geändert wird und was nicht. In keinem Verlag der Welt „bestimmt“ der Autor, ob Änderungen vorgenommen werden. Mit der Einstellung “ …wie ich schreibe und was ich für gut halte, bestimme noch immer ich …“ kämen Sie in einem Verlag nicht mal am Pförtner vorbei.

    In Ihren selbstgemachten Büchern können Sie selbstverständlich völlig frei entscheiden, was und wie Sie schreiben, keine Frage!

    Nein, Frau Jancak, ich muss mich nicht bemühen, Schwachstellen in Ihren Texten zu finden, sie springen mich regelmäßig schon in den ersten Sätzen an.

    Und dass Sie mit Kritik nicht umgehen können – nicht mal mit konstruktiver, obwohl Sie sich das ja angeblich wünschen – zeigt der gereizte und beleidigte Ton in Ihrer Antwort. Also tun Sie doch wenigstens nicht immer so, als wären Sie offen für Kritik, ok? 🙂

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-01-07 @ 11:19 | Antworten

  6. Ja, natürlich, lieber Uli und der schickt dann Robert Schneider seinen „Schlafes Bruder“ als unveröffentlichbar zurück und ärgert sich wahrscheinlich sein Leben lang darüber und stimmt wahrscheinlich, denn ich habe ja außer der „Edition Wortbrücke“ keinen Verlag gefunden und gebe daher seit 2000 meine Bücher selbst heraus!
    Bin also eine Pionierin des deutschsprachigen Selfpublishing und, daß ich mich Anfangs mit Kritik schwer tat, stimmt, weil sie für mich zu massiv war und ich sie nicht verstanden habe und meine „Einladung zum Tee“ noch immer für eine konventionelle durchschnittliche Geschichte halte, die man eigentlich nicht kritisieren braucht und, daß Sie nicht gemerkt haben, daß mich Ihre Kritik überhaupt nicht mehr stört, weil ich mich schon an Sie gewöhnt habe, spricht eigentlich gegen Sie und da denke ich auch, daß Sie einen verzerrten Eindruck von den Schreibschulen haben!
    Denn die werden sich, weil sie davon leben, hüten, wild herumzustreichen! Sie werden positive Kritik geben, sagen „Mach es so oder so!“ und wenn der Autor dann „Nein, danke!“ sagt, werden sie nicht beleidigt sein!
    Sie sind das noch immer, weil ich Ihnen 2016 sagte „Ich lasse es trotzdem so!“ und haben oder wollen es nicht merken, daß ich seither immer genau auf meine Absätze schaue und meine Texte noch genauer kontrolliere!
    Bei den Verlagen mögen Sie wahrscheinlich recht haben, daß sie viel herumstreichen, da haben sich wahrscheinlich schon große Autoren darüber geärgert!
    Aber jetzt tun Sie das wahrscheinlich auch nicht mehr so sehr, weil sich der Verlag oft keine Lektoren mehr leisten kann und die freiberuflichen müssen sich ihre Kunden auch suchen und daher wertschätzend mit ihnen umgehen, obwohl ich schon gehört habe, daß, die keine Selfpublisher nehmen!
    Aber das war schon vor Jahren, jetzt leben sie wahrscheinlich von solchen Autoren!
    Aber warum streiten wir uns eigentlich und warum ist es Ihnen so wichtig, mir zu beweisen, daß ich schlecht schreibe? Freuen Sie sich doch, wenn Sie es besser können! Ich würde das jedenfalls so tun!

    Kommentar von jancak — 2022-01-07 @ 11:39 | Antworten

  7. Nein, beleidigt werden Schreibschulen gewiss nicht sein. Sie werden die Schultern zucken und sich fragen, was Frau Jancak dann eigentlich dort zu suchen hat, wenn sie nicht Willens ist, Kritik anzunehmen und ihre Texte entsprechend abzuändern. Mit Kritik umzugehen, lernt man eigentlich von der ersten Grundschulklasse an. Ich weiß ja nicht, wie das bei Ihnen war, haben Sie den Rotstift Ihrer Lehrer – egal in welchem Fach – auch als „Geringschätzung“ angesehen, als bösartigen Angriff und nicht als hilfreichen Hinweis?

    Große Autoren ärgern sich nicht, sondern arbeiten mit ihren Lektoren zusammen. So und nicht anders entstehen nämlich gute Bücher! Ich hatte es ja schon mal erwähnt, dass ich alles gäbe, um eine Geschichte von mir mithilfe eines professionellen Lektors für den großen Markt zu bearbeiten, daran zu feilen und zu lernen.

    Ihnen jedoch steht Ihre Überzeugung im Wege, dass Sie alles, aber auch wirklich alles richtig machen, dass Sie keine Unterstützung brauchen und gar nicht verstehen können, wie sich überhaupt jemand herausnehmen kann, Sie in Frage zu stellen.

    Natürlich gibt es freiberufliche Lektoren bzw. Korrektorate, die auch Texte von Selfpublishern bearbeiten. Gucken Sie mal hier:

    https://www.selfpublishingmarkt.de/Inserate/?title=lektorat

    oder hier

    https://www.selfpublisherbibel.de/einsteiger-tipp-fuenf-schritte-mit-denen-sie-am-besten-ins-self-publishing-starten/

    Es gibt so viel Unterstützung und Hilfe, man muss sie nur nutzen (wollen)

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-01-07 @ 12:42 | Antworten

    • Sehr genau scheinen Sie mich auch nicht zu lesen, sonst wüßten Sie daß ich zu keinen Schreibschulenkurs buchen werde, obwohl beim letzten Webinar habe ich einen Text eingeschickt und beim Writersseminar habe ich mir auch zweimal Feedback geholt, ob ich dann sehr viel verändert habe, weiß ich nicht mehr! Aber anzuhören, was andere meinen kann nicht schaden, auch wenns dann für einen doch nicht passt! Bei meinen Buchpräsentationen gibt es da auch immer bei den Leserunden Gelegenheit dazu!Probieren sie es einmal sich objektiv und wertfrei mit meinen Texten auseinaderzusetzen! Sie könnten ja „Ich würde das so und so formulieren!“, schreiben und müßen nicht „Wow, da habe ich schon wieder einen Schüttelfrost bekommen!“, schreien, denn das ist nicht konstruktiv.
      Die Autoren, die sich über ihre Lektoren geärgert haben, haben, glaube ich, Grass oder Bernhard geheißen! Kann man alles nachlesen und da stört mich wieder an Ihnen, daß Sie sich mit Argumenten nicht auseinandersetzen, sondern von vornherein „Autoren tun das nicht!“, etcetera, schreien!!
      Das mit den Nichselfpublishing-Lektoren habe ich mal im Netz gefunden und glaube auch, daß die das heute nicht mehr tun, denn diese Autoren gehen ja schließlich zu Ihnen! Bei mir tut das immer noch mein Mann und ich bin recht zufrieden damit! Der macht auch schöne Fotos, also seien Sie auf die nächsten Cover gespannt!

      Kommentar von jancak — 2022-01-07 @ 13:10 | Antworten

  8. Meine ausführliche Rezension zu Ihrer Unsichtbaren Frau schon vergessen?

    Die unsichtbare Frau – Rezension

    Doch, doch, ich weiß, dass Sie keinen Kurs besuchen werden bzw. würden. Dort müssten Sie sich nämlich mit besagter Kritik auseinandersetzen und das können Sie halt nicht.

    Und noch was, Frau Jancak: Ich „schreie“ nicht, ich argumentiere und treffe eine Aussage. Dass Sie es als „schreien“ empfinden, zeigt nur mehr, dass Sie – egal was man sagt – es als Angriff empfinden. Und deshalb wird sich bei Ihnen auch nichts ändern. Schade!

    Kommentar von Ulrich Lucas — 2022-01-07 @ 14:12 | Antworten

    • Ein bißchen vergessen, stimmt, obwohl das keine so ganz normale Rezension ist, weil Sie an dem Buch ja betroffen oder beteiligt waren! Nein, Sie schreien nicht, sondern schreiben und schimpfen, weil wir ja keinen persönlichen Konatkt haben und natürlich können wir uns herrlich weiter im Kreis drehen!
      Ich schreibe, ich habe im Lauf der Jahre gelernt mit Kritik umzugehen und die Monika und der Gerhard könnten mich heute nicht so, wie damals treffen und glaube auch zu wissen, was daran stimmt und was nicht! Sie glauben mir das nicht!
      Da werden wir nicht weiterkommen und da Sie, wenn Ihnen vielleicht fad ist, darauf herumreiten und ich ganz gerne darauf antworte, wird es wohl weitergehen!
      Haben sie schon gehört, die Impfpflicht in Österreich wackekt oder ist aus technischen Gründen nicht bis Februar umsetzbar! Mal sehen, ob Sie in Deutschland auch dieses Problem haben werden? Liebe Grüße und morgen gibts wieder eine große Demo in Wien, aber da werden die Masken jetzt wohl scharf kontrolliert werden!

      Kommentar von jancak — 2022-01-07 @ 14:47 | Antworten


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