Literaturgefluester

2013-10-07

Oktoberplanung

Filed under: Uncategorized — jancak @ 00:28

Nach den Marathonveranstaltungen der letzten Woche ist es an der Zeit mich meinen Oktoberplänen zu widmen, denn eigentlich, so weit man das bei mir so sagen kann, läuft ja alles gut und die letzten Wochen waren sehr intensiv.
Mit dem Korrigieren der „Dreizehn Kapiteln“, die ich ja im Sommer so flott heruntergeschrieben habe, bin ich letzten Sonntag fertig geworden und darauf habe ich schon lange gewartet, beziehungsweise habe ich bei verschiedenen Schreibetreffs und einigen Artikeln, mich schon ein bißchen auf das nächste Projekt, dieser Brüdergeschichte eingelassen und damit begonnen, aber eigentlich will ich damit ja nicht wieder in zwei Wochen fertig werden, so habe ich eine längere Recherche geplant und hätte die gern letzte oder diese Woche gemacht, aber in der letzten ging es nicht, denn da war soviel anderes zu tun, so sind die „Ohrenschmaus-Texte“ mit einigen Verzögerungen in zwei Tranchen zu mir gekommen und dabei habe ich erfahren, daß Michaela König, die ja das Vorbild meiner „Mimi“ ist, gestorben ist, was ich sehr bedauere.
Die Texte hatte ich dann Anfang letzter Woche durchgesehen und meine Vorschläge aufnotiert, die Jurysitzung wird am fünfzehnten Oktober sein und die Preisverleihung am 2. Dezember wieder im Museumsquartier, dann bin ich auf die Sozialversicherung gegangen und habe meinen Pensionsantrag gestellt, weil ich ja am neunten November sechzig werde und am achten November ist mein literarisches Geburtstagsfest geplant, bei dem ich diesmal sechzig Minuten aus meinen dreißig Indie-Büchern lesen werde.
Das habe ich mir von Friedrich Hahn abgeschaut, der so etwas Ähnliches zu seinem sechzigsten Geburtstag machte und bei meinem fünfzigsten Geburtstag auch schon allein gelesen, sonst lade ich mir ja immer einige Autoren dazu ein, wie lange ich das damals tat, weiß ich nicht mehr. Jetzt habe ich aber vor, das immer jeweils um zehn Minuten zu steigern, sollte es zu meinem siebzigsten oder achtzigsten Geburtstag noch solche Feste geben.
Was ich lesen werde, muß ich noch planen, die Ruth hat mir schon geschrieben, daß sie neugierig ist, wie ich das machen werde. Die Einladungen sind jedenfalls ausgesendet und ich hätte diese Woche wieder Zeit in den praxisfreien Zeiten auf Recherche zu geben, aber da fängt ja am Mittwoch die Frankfurter Buchmesse an und die habe ich wieder vor mir online zu geben.
Also werde ich die praxisfreien Zeiten bis Ende Oktober dazu nützen mir Notizen für mein neues Romankonzept zu machen, von dem ich bis jetzt weiß, daß es um drei Brüder, einen Zahnarzt, einen Psychiater und einen Universitätsprofessor geben soll und um eine junge Frau, die ihren Vater sucht. Aber ein wenig ist mir das in den letzten Tagen wieder entglitten, so daß ich erst wieder in den Stoff hineinkommen muß.
Wenn das bis Ende Oktober mache, könnte ich dann Anfang November beim Nanowrimo mitmachen, obwohl ich ja länger als ein Monat daran arbeiten will und wir auch nach meinem Geburtstagsfest, am Dienstag, nicht am Sonntag, weil da ja der „Erich Fried Preis“ und am Montag der „Alpha“ vergeben wird, wofür ich ja diesmal wirklich eine Einladung bekommen soll, nach Ungarn fahren wollen, falls es das offene Bein der Schwiegermutter erlaubt und dann bald ja die Buch-Wien stattfindet, die mich auch vom Schreiben abhalten wird, aber es macht ja nichts, ein bißchen mitzuschreiben und auch, wenn ich am 30. November die fünfzigtausend Worte nicht habe, beziehungsweise, was ich mir eigentlich wünsche, mit dem Roman dann noch nicht fertig bin. Hineinkommen und den großen Roman zu schreiben ist ja mein Ziel und natürlich auch damit ein bißchen literarisch aufzufallen, was mir auch mit dem Literaturgeflüster oder vielleicht gerade deshalb nicht gelingt, aber ich werde es weiter versuchen. Das Wichtigste ist ohnehin mit dem Schreiben besser zu werden, bezieungsweise, so gut wie möglich zu schreiben, was ein Zitat ist, daß Thomas Stangl im „Wochenend-Standard“ in einem Interview anläßlich der Frankfurter Buchmesse äußerte.
Ich werde es auch für mich versuchen und so gesehen, geht es sehr gut.
So habe ich am Freitag auch das „Literaturgeflüster-Texte-Buch“ korrigiert.
Ob sich das noch ausgeht, das Buch am achten bei meinem Fest zu präsentieren, würde ich zwar skeptisch sein, weil der Alfred mit dem Garten in Harland und der WU-Übersiedlung, die am Freitag eröffnet wurde, aber noch lange nicht fertig ist, sehr viel zu tun hat. Aber es geht alles gut voran und wenn es mir jetzt noch gelingt, auch in der Öffentlichkeit ein wenig präsenter zu sein, wäre das sehr schön, ich tue was ich kann und kann mit meinem Output und meiner Energie eigentlich zufrieden sein.

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